Postmoderne Perspektiven in den Erzählungen "Phnom Penh" und "Café Brulé" von Christian Kracht und Joachim Bessing


Hausarbeit, 2007

18 Seiten, Note: 1,0


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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die postmoderne Hyperrealität

3. Identitätsfindung im postmodernen Raum
3.1. Gleichgültigkeit
3.2.Passivität

4. Die postmoderne Perspektive

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Veröffentlichung von Tristesse Royal führte in vielen Feuilletons zu ablehnender und oft scharfer Kritik[1]. Manche der Rezensionen verlieren sich dabei in Polemiken und offensichtlichen Missverständnissen.

Die Erzählungen Phnom Penh und Café Brûlé aus dem dritten Teil des Buches sind jedoch in der Lage, einige für eine Interpretation wesentliche Hintergründe offen zu legen, die im Rahmen einer grundsätzlichen Medienkritik viele dieser Missverständnisse zu beseitigen imstande sind.

Beide Texte entstanden wahrscheinlich im Rahmen einer Reise der Schriftsteller Christian Kracht und Joachim Bessing in die Hauptstadt Kambodschas, Phnom Penh, im Jahre 1999.

Zwar wird jedoch die Verknüpfung der Erzählungen mit einer realen Reise durch eine vorweggenommene genaue Ort- und Zeitangabe[2] suggeriert, doch verschwindet die Dringlichkeit der Frage nach Authentizität selbst im noch ausstehenden interpretatorischen Kontext.

In der ersten Erzählung Phnom Penh wird die Umgebung der Reisenden mit den wechselnden Stationen und das Verhalten der Protagonisten dargestellt, während der zweite Text Café Brûlé kaum prosaische Momente enthält und nahezu ausschließlich aus der Wiedergabe eines Gesprächs zwischen den beiden Hauptpersonen besteht.

Die folgende Arbeit wird sich fast gänzlich auf die Interpretation der erzählten Stellen konzentrieren und nur gegen Ende einzelne Aussagen aus dem Dialog zum besseren Verständnis heranziehen.

Die Interpretation baut auf der Diagnose einer Hyperrealität durch den französischen Philosophen Jean Baudrillard, die in Wechselwirkung mit der Deutung einiger Textstellen entwickelt wird, woraufhin Probleme für das Individuum und dessen Identität sowie die Strategie der Gleichgültigkeit diskutiert werden.

Die oft provokativ und abstoßend anmutende Perspektive dieser Literaten erhellt sich durch eine solche Textinterpretation zu einer tief greifenden Kritik an der Arbeit der Medien sowie zur Schilderung der Auswirkungen auf das Subjekt. Schlussendlich geht alles in einer postmodernen Perspektive auf, dessen Manifestation beziehungsweise das Ausgeliefertsein ihr gegenüber das Tragische der Protagonisten sowie den Kern der Kritik der Autoren ausmacht.

Diese neue Perspektive sowie ihre Konsequenzen sollen im Folgenden herausgearbeitet werden.

2. Die postmoderne Hyperrealität

„Es gibt nur eine Möglichkeit zu erfahren, was sich am 11. September 2001 zwischen 8.30 Uhr und 10.29 Uhr im Restaurant des Nordturms des World Trade Centers zugetragen hat: Man muss es erfinden!“ Frédéric Beigbeder[3]

„Ich möchte ein Bilderverbot haben“ Christian Kracht[4]

Das Schicksal der Realität in der Postmoderne zeichnet sich schon nicht mehr in ihr selbst ab, sondern in ihren Simulationen[5] ; Jean Baudrillard konstatiert, dass sogar Raubüberfälle und Flugzeugentführungen simuliert seien, dass sie mithin nur als ein Ensemble von Zeichen funktionierten, die einzig und allein ihrer Zeichenrekurrenz und nicht länger einem „realen“ Zweck dienen würden.[6]

Realität verschwindet in Unsichtbarkeit und Ununterscheidbarkeit, in einem “schwerelosen Nebel” und “unendliche[r] Rekurrenz der Simulation”[7]. Die “Gravitationsgesetze des Realen”[8] werden außer Kraft gesetzt, weil das so genannte Reale nicht mehr existiert in dem Sinne, als dass es von einer Simulation, also seiner medialen Verarbeitung, die ihm vorausgeht und nacheilt[9], nicht mehr unterscheidbar ist. Und es ist keineswegs so, dass sich jene Bilder, die das so genannte Reale abbilden, mit diesem schlichtweg identisch sind; vielmehr sind sie in ihrer Eigenschaft als Signifikant nicht mehr von dem Signifikat zu unterscheiden. Was zurückbleibt ist Baudrillards Nebel aus Zeichen, der sich - mise en abyme - auf nichts als sich selbst zurückführen lässt; ein postmoderner Raum, in dem sich das Zeichen von seinem Bezeichneten ablöst und als Bild über dieses in gewisser Weise obsiegt, da ein letztgültiger Bezug, der nicht selbst wieder in jenem Nebel gebrochen wird und untergeht - eine Realität - nicht mehr existiert.

Richard Langston beschreibt diesen Raum auch als ein endloses Spiegellabyrinth ohne einen Notausgang[10]. Drastischer schildert Baudrillard selbst die Folgen der von ihm diagnostizierten Herrschaft der Bilder: „Es gibt kein Subjekt und keinen Brennpunkt mehr, kein Zentrum und keine Peripherie, nur noch die reine Flexion und zirkuläre Inflexion, […], langsame Implosionen und Raumsimulakra, in denen nur noch die Effekte des Realen spielen.“[11]

Es zeigen sich vordergründig Folgen für das, was Langston den wandernden entmaterialisierten Körper[12] nennt, für das Ich oder das Subjekt, das es als solches ja nicht mehr gibt. Im postmodernen Raum verliert sich offenbar auch jene durch Identität herausgebildete Materialität, die bis dahin eine Grenze zwischen Subjekt und Objekt (Außenwelt) herzustellen in der Lage war. Jede bewusste Handlung des Ichs entfernt sich sogleich von ihm und entwickelt als Zeichen eine Art Eigenleben ohne zwangsläufig noch auf das zu verweisen, was als Ich bezeichnet wurde und womöglich nicht mehr als solches bezeichnet werden kann, weil es nicht mehr als Zentrum, sondern bloß als gleichrangiges Abbild im Netzwerk der gegenseitig auf sich verweisenden Zeichen auftaucht. Moderne Kommunikationswege, Werbung und Medien sorgen für dieses Ablösen der Handlung als Zeichen vom Ursprung, dem Subjekt, da sie durch Simulation Bilder beispielsweise in Form von Klischees projizieren, die ebenso als Verweisungszusammenhang dienen. Eine Handlung befindet sich demnach eher in jenem „Ensemble von Zeichen“[13], von dem Baudrillard spricht, als in einem dauerhaften Zusammenhang zu einem Subjekt, von dem die Handlung ursprünglich ausging und das sich nunmehr selbst in Unstetigkeit und unkontrollierbaren Verweisungszusammenhängen befindet, die fremd über es verfügen.

Diese dramatische Reduktion des Ichs auf ein Simulakrum, auf einen Widerschein oder ein Abbild führt im Erleben zu schweren Krisen des Selbst, das nunmehr „einge bildet “ scheint. Vor dem Hintergrund, dass es ein - gewissermaßen schon innerbegriffliches - Hauptmerkmal des Menschen ist, sich überhaupt ein Selbst, eine Identität zu geben[14], werden die in der Prosa der so genannten Pop- und Post-Pop-Literatur, namentlich in der Prosa Christian Krachts aufgezeigten Protagonisten in ihren Schwierigkeiten, dieser Selbstkonstruierung im postmodernen Raum nachzukommen, offenbart, und zwar jenseits von angeblicher bewusst inszenierter Provokationen des Autors auf Grund von Öffentlichkeitsgier.

Häufig trifft in diesem Fall der zu kurzen Interpretation ein tradierter Diskurs auf das eben dargelegte Paradigma: „Christian Kracht betrachtet die Welt konsequent als ein rein ästhetisches Phänomen: das zeigte schon sein Debut-Roman "Faserland", in dem er seinen blasierten [15] Ich-Erzähler quer durch die Republik schickte, […]“[16].

Die Kennzeichnung des Protagonisten als blasiert entlarvt in allen möglichen Bedeutungen die globalere Unterstellung einer Identität, die diesem zukommen würden. Diese Prädikate trennen sich - wie oben geschildert - aber gerade vom Prädizierten, das hierdurch zumindest nicht an jenen vermeintlichen Eigenschaften erstellt oder aufgezeigt werden kann. Die suggerierte Verknüpfung des Ich-Erzählers mit dieser ihm mutmaßlich zukommenden Wesenseigenschaft sagt im unterstellten Zusammenhang nichts aus, da es als ganzes eben ein solches Bild und damit Teil des Problems wäre.[17] Selbst wenn ein solches Urteil über den Ich-Erzähler gefällt wird, sagt es nichts weiter aus, als dass die Handlungen, die er ausführt, im Allgemeinen als blasiert bezeichnet werden; dies jedoch ist ein Bild beziehungsweise ein Verweisungszusammenhang, der schon vorher existierte und von dem nun durch den Ich-Erzähler inszenierten nicht unterschieden werden kann.

Seine Handlung verkommt hiermit zu einem von anderen schon aufgearbeiteten Bildern nicht unterscheidbaren Zeichen, das man- wie andere Symbole - „wahlweise und beliebig negativ aufladen kann oder nicht“[18],wobei jeder natürliche Kontext aufgehört hat, zu existieren;

ein solcher Kontext war vormals das Subjekt, das es in diesem Prozess nicht mehr zu geben scheint.

Der „ich-zentrierte Blick des Dandys“, der Christian Kracht selbst unterstellt wird[19], ruht möglicherweise ebenso einem Missverständnis auf. Er selbst deutet darauf mehrmals hin[20], dass ihm diese Eigenschaft[21] nicht zukommt, weil sie - genau wie eine „wohlkalkulierte A-Moralität“[22] - schon eine Ideologie voraussetzt, deren Untergang - von Baudrillard diagnostiziert[23] - in das Paradigma eines postmodernen Raumes hineinführt.

Aus der Perspektive eines solchen Raumes aber lässt sich die Prosa Christian Krachts, insbesondere die im Folgenden betrachteten Texte, und jene Aussagen von Kracht in einen kohärenten Zusammenhang bringen.

Ein markanter Hinweis auf postmoderne Denkansätze, die den Erzählungen Phnom Penh und Cafe Brûlé womöglich zugrunde liegen, findet sich am Ende, in einem Abschnitt, der in einer Regieanweisungen ähnlichen Kursivschrift geschrieben ist und die zweite Erzählung abschließt: „Eine Seitenstraße scheint sich indes Aufzulösen; […] [es] löst sich der Hintergrund auf und gibt den Blick frei auf das wahre Phnom Penh. Merkwürdigerweise sieht es genauso aus wie die eben weggetragene Kulisse.“[24]. Das Phänomen verdeutlicht literarisch die Ununterscheidbarkeit der Simulation vom Realen. Die Protagonisten sind offenbar - ohne es gewusst zu haben - Handelnde auf einem Filmset, und damit selbst schon durch Kameras aufgenommen und zum Bild geworden. Sie artikulieren keinerlei Reaktion auf das verblüffende Geschehen, was auf eine Ohnmacht hinweist gegenüber der konstatierenden Tatsache, dass sie keine Kontrolle über die Bilder haben, die von ihnen produziert werden - exemplarisch werden hier die Zustände als ständiges Medienereignis sowie das Schicksal des Individuums geschildert.

Von den Protagonisten gibt es nun Abbilder, die nicht mehr von den „wahren“ Personen, die sich als solche in geringer werdendem Maße identifizieren lassen, unterschieden werden können: sie verschwinden im Baudrillardschen Nebel.

Das Dilemma der Identitätsfindung wird auch durch die Statisten an dieser Textstelle verdeutlicht; das Auflösen der Kulisse mit dem Abbruch der Dreharbeiten durch den Regisseur, der an die Protagonisten herantritt, führt zu Offenbarung des völlig leeren Selbst dieser Personen im Hintergrund: „[…], die Passanten, die Krüppel, die Fruchtverkäufer, die Kinder, alle, die vorher noch planvoll und zielgerichtet vor dem Café auf und ab gegangen sind, stoßen aneinander, stolpern und fallen.“[25]

Ohne externe Sinngebung, die ihnen vorher als festgelegte Identität aufoktroyiert wurde, tun sie das, was Kopflosigkeit, Bewusstlosigkeit, in einem Wort: Identitätslosigkeit versinnbildlicht. Dass im Folgenden auch vermutlich Verantwortliche der Dreharbeiten stolpern[26] und sich prima faci nur durch eine Fülle aufgezählter Markenartikel von den Statisten, den Khmer unterscheiden, ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass Identität gerade nicht an Hand von erwerbbarem Material, von Konsum und Luxus gewonnen werden kann. Es zeigt sich eine moralische Dimension des Textes, die dennoch für das einzelne Subjekt zutiefst traurige Perspektiven ausmacht, da das Subjekt - wie von Baudrillard prognostiziert - zu verschwinden scheint.

[...]


[1] vgl. 1. URL: http://www.single-generation.de/pop/tristesse_royale.htm . 2. URL: http://www.textem.de/459.0.html .

[2] vgl. Joachim Bessing (Hrsg.): Tristesse Royal. Das popkulturelle Quintett mit Joachim Bessing, Christian Kracht, Eckehart Nickel, Alexander von Schönburg und Benjamin von Stuckrad-Barre. Berlin 2005. S.169 .

[3] Frédéric Beigbeder: Windows on the world. Éditions Grasset & Fasquelle: Paris 2003.

[4] Interview durch Edo Reents und Volker Weidermann mit Christian Kracht im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 30.09.2001 .

[5] zum Simulationsbegriff im Sinne der Begriffstradition, die im Wörterbuch von E. Littré gepflegt wird: vgl. Joachim Ritter und Karlfried Gründer (Hrsg.): Historisches Wörterbuch der Philosophie. Basel 1995.

[6] vgl. Jean Baudrillard: Agonie des Realen. Berlin 1978. S. 38 .

[7] Jean Baudrillard: Agonie des Realen. Berlin 1978. S. 38 .

[8] Jean Baudrillard: Agonie des Realen. Berlin 1978. S. 38 .

[9] zur medialen Arbeit um ein Geschehen herum vgl. exemplarisch Mark Siemons: Ein unheimliches Weltereignis ganz ohne Welt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 22.03.2008. Nr. 69. S.33. Zum theatral-determinierten Ablauf öffentlicher Ereignisse vgl. auch Henrike Roßbach: Das Milliardendrama im öffentlichen Dienst. URL:http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~EC469758DDFFA4F85AAB61235ACAD129C~ATpl~Ecommon~Scontent.html .

[10] vgl. Richard Langston: Escape from Germany: Disappearing Bodies and Postmodern Space in Christian Kracht‘s Prose. German Quarterly. Winter 2006. S 50. [eigene Übersetzung] .

[11] Jean Baudrillard: Agonie des Realen. Berlin 1978. S. 48 .

[12] vgl. Richard Langston: Escape from Germany: Disappearing Bodies and Postmodern Space in Christian Kracht‘s Prose“. German Quarterly. Winter 2006. S 50. [eigene Übersetzung] .

[13] Jean Baudrillard: Agonie des Realen. Berlin 1978. S. 38 .

[14] „Das Subjekt ist jedoch keine abgeschlossene Struktur, sondern bleibt immer offen für die Kräfte des Prozesses, aus dem es hervorgeht, […].“ Inge Suchsland: Julia Kristeva zur Einführung. Hamburg 1992. S 87 .

[15] synonym: abgehoben, affektiert, arrogant, aufgeblasen, blasé, dünkelhaft, eingebildet, hochmütig, hochnäsig, selbstherrlich, snobistisch, überheblich, versnobt .

[16] URL: http://rezensionen.literaturwelt.de/content/buch/k/t_kracht_christian_der_gelbe_bleistift_herr_k_4344.html [Hervorhebung durch den Verfasser dieser Arbeit] .

[17] Das hier angesetzte interpretatorische Muster an Hand des Ich-Erzählers in Faserland kann auf die in dieser Arbeit behandelten Texte übertragen werden.

[18] Interview durch Edo Reents und Volker Weidermann mit Christian Kracht im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 30.09.2001 .

[19] URL: http://rezensionen.literaturwelt.de/content/buch/k/t_kracht_christian_der_gelbe_bleistift_herr_k_4344.html [Hervorhebung durch den Verfasser dieser Arbeit] .

[20] vgl. Mitschnitt des Auftritts von Christian Kracht in der Harald Schmidt Show (2001): URL: http://www.youtube.com/watch?v=GUJypXBsJJQ .

[21] „Der Dandy muss sein ganzes Streben darauf richten, ohne Unterlass erhaben zu sein, er muss leben und schlafen vor einem Spiegel.“ Charles Baudelaire, Tagebücher .

[22] URL: http://rezensionen.literaturwelt.de/content/buch/k/t_kracht_christian_der_gelbe_bleistift_herr_k_4344.html .

[23] „Die Ideologie entspricht lediglich einer Veruntreuung der Realität durch die Zeichen, die Simulation entspricht einem Kurzschluss der Realität und ihrer Verdopplung durch die Zeichen“: Jean Baudrillard: Agonie des Realen. Berlin 1978. S. 43 .

[24] Joachim Bessing (Hrsg.): Tristesse Royal. Das popkulturelle Quintett mit Joachim Bessing, Christian Kracht, Eckehart Nickel, Alexander von Schönburg und Benjamin von Stuckrad-Barre. Berlin 2005. S.189 .

[25] ebd.

[26] vgl. Joachim Bessing (Hrsg.): Tristesse Royal. Das popkulturelle Quintett mit Joachim Bessing, Christian Kracht, Eckehart Nickel, Alexander von Schönburg und Benjamin von Stuckrad-Barre. Berlin 2005. S.189 .

18 von 18 Seiten

Details

Titel
Postmoderne Perspektiven in den Erzählungen "Phnom Penh" und "Café Brulé" von Christian Kracht und Joachim Bessing
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Germanistisches Institut)
Veranstaltung
Textanalyse
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
18
Katalognummer
V121910
ISBN (Buch)
9783640264216
Dateigröße
452 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Postmoderne, Christian Kracht, Kracht, Bessing, Café Brulé, Phom Penh, Perspektiven, Tristesse Royal, Tristesse, Royal
Arbeit zitieren
Frank Müller (Autor), 2007, Postmoderne Perspektiven in den Erzählungen "Phnom Penh" und "Café Brulé" von Christian Kracht und Joachim Bessing, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/121910

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