Das Sprechen über Emotionen als Teil der menschlichen Kultur

Körperidiome und Farben als Emotionsausdruck in afrikanischen Sprachen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

28 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung (MB + AL)

2. Emotionen (MB)
2.1 Basisemotionen nach Plutchik
2.2. Konnotationen der Emotionen nach Kövesces
2.3. James – Lange –Theory: Entstehung der Emotionen

3. Die Kommunikation über Emotionen (AL)
3.1. Force Dynamics – Strategien des Sprechens über Emotionen
3.2. Psi`s – Redewendungen aus der Werkzeugkiste der Sprache
3.3. Sprachstrategien zwischen Wahrheit und Gesichtswahrung

4. Farben – Das Gesehene und die Sicht darauf (AL)
4.1. Wie sehen wir? Farben als kulturelles Phänomen
4.2 Farben als Verstärkung der Psi`s

5. Körperteilidiome – Man sieht nur mit dem Herzen gut (AL)
5.1 Körperidiome – Zielbereiche und Varianten der Bildung
5.2. Der Transfer vom Erlebten zur Kommunikation

6. Körperteilidiome und Farben in afrikanischen Sprachen
6.1. Einführung (AL)
6.2. Beispiele aus dem Zulu, Republic of South Africa (MB)
6.3. Beispiele aus dem Hausa (AL)
6.4. Sprichworte auf den Goldmünzen der Ashanti (AL)

7. Schlussfolgerung (MB + AL)

Quellen

M.B. = Autor Marc Becker

A.L. = Autor Andrea Lieske

1. Einleitung

Der Mensch zeichnet sich durch die Vielfalt seiner Kommunikation aus. Das wesentliche Werkzeug hierzu ist unsere Sprache. Kaum ein Thema wird intensiver besprochen und ist zugleich schwerer fassbar als das eigene Empfinden. Wie sage ich, was ich fühle? Wie werde ich verstanden? Die Kommunikation über Emotionen unterliegt sprach- und kulturimpliziten Regeln. Trotz der Vielfalt der unterschiedlichen Wege, wie in den Sprachen der Welt über Emotion gesprochen wird, lassen sich Gemeinsamkeiten feststellen.

Um diese herauszustellen widmen wir uns in dieser Arbeit zunächst der Frage, was Emotionen eigentlich sind und wie sie entstehen. Neben den Basisemotionen nach Plutchik stehen hierbei auch global auftretende Konnotationen zu Emotionen im Mittelpunkt.

Diesen vermuteten Universalien im Bereich der Emotionen werden nun Strategien der Kommunikation zur Seite gestellt, die Force Dynamics und Psi`s. Die Force Dynamics, die Strategien des Sprechens über psychische und physische Zustände, und die Psi`s, die am häufigsten dafür verwendeten Konstrukte, gehören zum Repertoire jeder Sprache. Dennoch sind sie äußerst variantenreich und spiegeln den Reichtum der menschlichen Kulturen wider.

Mit dem Sprechen über Emotionen gibt der Sprecher einen Teil von sich preis, öffnet sich, macht sich eventuell sogar angreifbar. Die Wege, seine Empfindungen klar auszudrücken und dennoch einen Gesichtsverlust zu vermeiden, bilden den nächsten Punkt. Diese Off-Record -Strategien erfordern ein hohes Maß an Sprachgewandtheit des Sprechers und sind ebenfalls kulturbedingt. Diese Kulturbedingtheit basiert unter anderem auf der natürlichen Umwelt, dem Traditionsschatz und auch den Tabus einer Gesellschaft.

Neben der Körperwahrnehmung und ihren Mechanismen spielt auch die Farbwahrnehmung eine entscheidende Rolle für unsere Kommunikation. Wie wir sehen ist neben biologischen Regeln auch soziokulturellen Prägungen unterworfen. Farben sind letztlich also kulturelle Phänomene, die auch zur Verstärkung der Psi`s eingesetzt werden können.

In der anschließenden Betrachtung der Verwendung von Körperteilidiomen in der Sprache beschäftigen wir uns mit dem zweiten global auftretenden Universalie des Sprechens über Emotionen. Gemäß dem Anthropozentrismus stellt diese Verwendung von Körper oder Körperteil bezogenen Formulierungen eine der wichtigsten Strategien menschlicher Kommunikation über Gefühle dar. Auch die verschiedenen Ursprünge solcher Wendungen sowie die variantenreichen Ausprägungen spiegeln die Vielfalt menschlicher Sprache.

Die globale Verbreitung und die Universalität der Verwendung von Körperidiomen, Psi`s und Farben zur Kommunikation in den Sprachen der Welt zeigt der nächste Teil dieser Arbeit auf. Hierbei werden aus drei sehr unterschiedlichen Kulturen einzelne Aspekte des Emotionsausdruckes aufgegriffen und mit Sprachbeispielen unterlegt. Anhand des Hausa, des Zulu und des Ashanti bietet sich ein faszinierender Einblick in die vielfältige und im wahrsten Sinne auch farbenfrohe Nutzung solcher Sprachwerkzeuge.

Die Zusammenfassung der in dieser Arbeit gewonnenen Erkenntnisse, mit welchen Strategien Menschen über Emotionen sprechen, bildet den Abschluss.

2. Emotionen

2.1 Basisemotionen nach Plutchik

Nach dem US-amerikanischen Psychologen Robert Plutchik zu urteilen gibt es acht verschieden Basisemotionen, welche benannt sind als:

1. Furcht/Angst
2. Ärger/Zorn
3. Freude/Glück
4. Trauer
5. Akzeptanz/Vertrauen
6. Ekel
7. Erwartung
8. Überraschung

Diese einzelnen Basisemotionen sind miteinander kombinierbar und geben somit das Spektrum der Emotionen wieder, das wir Menschen fühlen.

So definiert Plutchik, die Kombination aus Erwartung und Freude als Optimismus. Hingegen bildet sich aus der Mischung von Furcht und Eckel das Gefühl der Scham.

Wenn sich zwei oder auch mehr Basisemotionen, die gegenläufige Emotionen beschreiben, mit gleicher Intensität miteinander verknüpfen, kommt es zur gegenseitigen Aufhebung oder gar zur emotionalen Verwirrung. Solche Emotionsverknüpfungen können bis hin zur kompletten Handlungsunfähigkeit des Menschen führen, wie sie zum Beispiel gemischte Freude und Furcht auslösen.

Emotionen sind hierbei Ketten aus Reiz (Input), Bewertung (Verarbeitung) und Reaktion (Output) – anders gesagt erfolgt auf jeden Reiz eine kognitive Bewertung, die dann das emotionale Verhalten des Menschen bestimmt.[1]

Dies zeigte auch die Linguistin Wierzbicka für das Phänomen Angst auf, das sie in sieben Stufen unterteilte.[2]

Diese Basisemotionen sind allen Menschen gegeben, so gehen neben Plutchik als auch andere Autoren davon aus, dass diese Emotionen erblich also genetisch bedingt sind.

Ein Problem, das hierbei auftritt, ist die unterschiedlich kulturelle Bewertung, Benennung und Umsetzung dieser Basiemotionen. So werden wir in Teilen der Welt und der Sachliteratur von neun oder nur auch nur sechs Basisemotionen hören. Dies liegt darin begründet, dass Teile der von Plutchik benannten Basisemotionen in der Welt anders konnotiert werden. Zudem werden partiell andere Emotionen ebenso als Grund- oder Basisemotionen angesehen, da sie sich nur ansatzweise mit Emotionsverknüpfungen erklären lassen.

2.2. Konnotationen der Emotionen nach Kövesces

In der Betrachtung spezieller Metaphern in der Welt der Emotionen stoßen wir immer wieder auf dieselben Konnotationen, mit denen Emotionen beschrieben oder treffender umschrieben werden.[3]

Kövecses spricht in daher von generellen emotionsspezifischen Metaphern, es gibt also nach ihm spezielle Metaphern mit denen im Generellen die meisten Basisemotionen konnotiert werden. So wird zum Beispiel Ärger/ Zorn oft mit einem wilden Tier oder besser mit dem Verhalten eines solchen gleichgesetzt. Doch auch Metaphern eines geschlossenen Gefäßes (Herz, Körper) das überkocht oder zu explodieren droht wird gern verwendet. Auch wird die Basisemotion Zorn/Wut/Ärger oft gleichgesetzt mit dem Überschreiten von Grenzen. Diese natürlich im sprichwörtlichen Sinne gemeinte Metapher meint die menschliche Toleranzgrenze wie in „Das Maß ist Voll!“ oder „Bis hier hin und nicht weiter!“. Der Sprecher zieht somit eine imaginäre Grenze, die seiner Toleranzgrenze entspricht. Wird diese überschritten drohen Konsequenzen, dies macht die Sprache dem Eingeweihten klar deutlich. Umschrieben wird mit solchen Formulierungen aber auch die eigene Schwelle zur Aggression, die Schwelle, die verhindert, dass man sich „wie ein wild gewordenes Tier“ aufführt.

Angst wird dagegen in den meisten Kulturen der Welt als lähmend empfunden oder auch einem übermächtigen Feind gleichgesetzt, zuweilen wird Furcht auch als ein übernatürliches Wesen oder eine übernatürliche Präsenz empfunden, die man nicht bekämpfen kann.

Ausdrücke wie „Ich war vor Angst gelähmt“ oder „Die Angst überkam mich“ schildern dies deutlich. Der Mensch wird somit als zur Passivität verdammt beschrieben. Er wird zum Opfer seiner eigenen Angst, die er nicht bekämpfen kann, die einfach über ihn kommt, gleich einer „dämonischen Macht“ ohne dass er Gegenmaßnahmen ergreifen kann.

Ähnliches gilt auch für Trauer, die in vielen Kulturen ebenso als lähmend oder als übermächtiger Gegner gesehen wird, der man nachgeben muss, um sie zu besiegen.

In den meisten Sprachen dieser Welt wird Freude /Glück mit dem Gefühl zu fliegen oder dem Gefühl zu schweben gleichgesetzt.[4] Ausdrücke „mein Herz flatterte vor Glück“ oder „auf Wolke Sieben schweben“ sind auch im Deutschen bekannt.

Scham dagegen wird häufig mit dem Gefühl keine Kleider am Leib zu tragen, also den Blicken anderer ausgesetzt zu sein, assoziiert, aber auch oft mit dem Gefühl sich vor der Welt zu verschließen. Das Bedürfnis die äußere Welt auszusperren und sich „in sein Schneckenhaus zurückzuziehen“, gar „sich einzuigeln“ kennen wir aus der deutschen Sprache. Gleichzeitig zeigen Sprichwörter auch ein zweites, generelles Gefühl, mit dem Scham konnotiert wird: das Schrumpfen oder das Bedürfnis, sich möglichst klein zu machen.

Sich „einzuigeln“ und sich „in sein Schneckenhaus“ zurückzuziehen, das vermögen nur sehr kleine Tiere. Man schrumpft also innerlich auf die Bedeutung einer Schnecke oder eines Igels, versucht sich unauffällig zu machen, vor den Augen der Welt zu verschwinden.

Diese und andere Metaphern werden laut Kövecses in den Sprachen dieser Welt am häufigsten gewählt, wenn Sprecher Emotionen wie Wut, Angst, Glück oder Scham ausdrücken. Es gibt also weltweit vertretene Metaphern, die Emotionen darstellen. Diese können in den einzelnen Kulturen überaus differenziert auftreten, doch ihre Struktur und Verwendung ähneln sich. In dieser Form bilden solche Metaphern eine Universalie der menschlichen Sprache.

2.3. James – Lange –Theory: Entstehung der Emotionen

Nach der Theorie von William James und Carl Lange sind Nerven und Gehirn mit Organen verknüpft. Lange wie auch James beziehen sich hierbei besonders auf die viszeralen Organe. Diese Organe reagieren wiederum auf Reize wie Geruch, Geräusche, Sichtverhältnisse und anderes. Nach James sind Emotionen danach beschrieben als Folge von Reaktionen des viszeralen Nervensystems und dessen Organen.

Diese Verknüpfung besteht aber auch für emotionale Zustände und damit agierenden neurophysiologischen Veränderungen, sind wird also zornig reagieren wir auf eine ganz bestimmte weise: Adern verengen sich, der Blutdruck steigt, es werden Hormone ausgeschüttet wie z.B. Adrenalin …. Dies alles bewirkt, dass verschiedene Emotionen in verschiedenen Körperteilen lokalisiert werden, manchmal auch in mehreren Körperteilen gleichzeitig.[5][6]

Im deutschen Sprachgebrauch gibt es zahlreiche Redewendungen die dies belegen.

Z.B. „das Herz kocht über“ (vor Zorn) oder „…sprudelt über vor Glück“ aber auch „das schlägt mir auf den Magen“. Starke Emotionen wie Zorn oder Ekel können eine solche Wirkung haben, dass Menschen sie beschreiben wie einen „Schlag in die Magengrube“ oder im Falle von Angst das Gefühl, dass sich alles zusammenzieht und man kaum noch atmen kann. Dies sind Beispiele wie sich bestimmte Emotionen im Körper lokalisieren lassen.

Nach heutiger Theorie sind Emotionen nicht die Folge von viszeralen Reaktionen, sondern eher die Ursache und die Wahrnehmung dieser viszeralen Reaktionen nehmen wir als typische Symptome für Emotionen wahr.

3. Die Kommunikation über Emotionen

Kaum ein Thema findet sich so oft in der menschlichen Kommunikation wieder wie das persönliche Erleben und Empfinden des Sprechers. Die Mittel Emotionen auszudrücken sind in jeder Sprache zahlreich und vielgestaltig. Doch gibt es Gemeinsamkeiten, die sich in allen Sprachen der Welt wieder finden? Um dies zu klären ist es notwendig sich mit den Force Dynamics, den Strategien des Sprechens über psychische und physische Zustände, und Psi`s, den am häufigsten dafür verwendeten Konstrukten, vertraut zu machen.

3.1. Force Dynamics – Strategien des Sprechens über Emotionen

Die Vermittlung von Emotionen bedarf zunächst der Erfassung derselben in all ihren physischen und psychischen Auswirkungen. Die Kodierung dieser Informationen erfolgt oft durch kulturell geprägte Idiome. Doch wie kann solch ein überaus komplexer Prozess auf mehreren Ebenen in wenigen Worten mitgeteilt werden?

Der Linguist Professor Leonard Talmy definierte 1988 die Force Dynamics, also die Systeme wie organische Reaktionen in Sprache umgewandelt werden.

Dies wird durch mehrere Faktoren beeinflusst, vor allem von der eigenen Wahrnehmung der Emotion und der Vorstellung von ihr. Es spielen also sowohl physische Prozesse als auch mentale Bilder eine wichtige Rolle.

Die Verknüpfung semantischer Rollen und syntaktischer Funktionen ist hierbei ebenso entscheidend wie veränderbar. Sie beeinflussen, wie gesprochen wird über natürlich Ereignisse, soziale Geschehnisse und psychologische Vorgänge. Dies variiert auch in sehr eng verwandten Sprachen stark.[7]

Verschiedene Thesen versuchen, die Bildung von Konstrukten zur Emotionsdarstellung näher zu erläutern. Der zeitliche Ansatz ist hierbei einer der interessantesten:

Sagen Menschen mit der Formulierung ihrer Gefühle bereits, ob sie diese Konzepte als permanent oder als vorübergehend ansehen? Die Vermutung, dass auch ohne die Nutzung von Zeitadverbien eine Zeitlichkeit in der Formulierung innewohnt, basiert auf der Verwendung von Nomen und Verben. Allgemein werden Nomen eher für einen dauerhaften Zustand genutzt, während Verben eher Vorübergehendes beschreiben. Die Vermutung, dass sich also im Konstrukt der Idiome bereits eine Einteilung in dauerhafte und kurzfristige Konzepte verbirgt, liegt nah.

Jedoch gilt es zu bedenken, dass Sprachen sehr unterschiedliche Wege verfolgen um Dauerhaftigkeit auszudrücken. Zudem nutzen sie Strategien des Kategorienwechsels, die nicht universell vereinheitlicht werden können. Da letztlich auch noch das Verb in seinem Flexionsverhalten durch die anderen Bestandteile der Phrase beeinflusst wird, lässt sich dies nicht halten. Sowohl mit Nomen als auch mit Verben ausgedrückte Emotionen können als permanent oder als vorübergehend konzeptualisiert sein.[8]

3.2. Psi`s – Redewendungen aus der Werkzeugkiste der Sprache

Weltweit verorten Sprachen Emotionen im Körper. Sprache wird hierbei zum Mittel, um Erfahrungen verstehbar zu machen. Jede Sprache inkludiert eigene Wege des Reflektierens und Denkens. Somit entwickelt auch jede Sprache ein eigenes System des Sprechens über Emotionen. Dennoch bleiben Universalien: Konzepte wie Körper und Fühlen sowie die damit verknüpften kognitiven Szenarien.

Sprache ist hierbei sowohl Werkzeug der Wahrnehmung als auch als Objekt zu betrachten.

Die Verwendung der modernen Wissenschaftssprache Englisch bedeutet hier bereits eine Kategorisierung im Vorfeld und ist kritisch zu betrachten.

[...]


[1] http://homepage.univie.ac.at/michael.trimmel/motivation_ss2002/DieEmotionstheorievonRobertPlutchik.pdf Stand: 01.06.2008

[2] Quelle Wierzbicka 1999

[3] Kövecses 1998

[4] Kövecses 1998

[5] Dimmendaal 2002

[6] http://psychology.about.com/od/glossaryfromatoz/Dictionary_Psychology_Terms_from_A_to_Z.htm

[7] Dimmendaal 2002

[8] Dimmendaal 2002

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Das Sprechen über Emotionen als Teil der menschlichen Kultur
Untertitel
Körperidiome und Farben als Emotionsausdruck in afrikanischen Sprachen
Hochschule
Universität zu Köln  (Institut für Afrikanistik)
Veranstaltung
Hauptseminar Ethnolinguistik SS2008
Note
1,3
Autoren
Jahr
2008
Seiten
28
Katalognummer
V122132
ISBN (eBook)
9783640269020
ISBN (Buch)
9783640268207
Dateigröße
526 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sprechen, Emotionen, Teil, Kultur, Hauptseminar, Ethnolinguistik, SS2008
Arbeit zitieren
Andrea Lieske (Autor)Marc Becker (Autor), 2008, Das Sprechen über Emotionen als Teil der menschlichen Kultur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/122132

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