Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Social Work

Vom Zappelphillip zum unkonzentrierten Chaoten. ADHS bei Kindern und jungen Erwachsenen

Welche Hilfsmöglichkeiten kann die soziale Arbeit bieten?

Title: Vom Zappelphillip zum unkonzentrierten Chaoten. ADHS bei Kindern und jungen Erwachsenen

Bachelor Thesis , 2008 , 132 Pages , Grade: 1,6

Autor:in: Anja Schmid (Author)

Social Work
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Anfänglich werde ich Näheres zum ersten Psychiater Heinrich Hoffmann erläutern, der sich erstmals mit der Störung des impulsiven Kindes, dem Struwwelpeter, beschäftigte und durch weitere populäre Bilderbuchgeschichten sowie weltweit bekannte Gedichte berühmt wurde. Weiterhin gibt es einen kurzen Einblick darüber, in wieweit und in welchen Ländern ADHS auftritt und diagnostiziert wird. Es folgt die Erklärung, wie sich der Zappelphillip zum unkonzentrierten Chaoten entwickelte. Erläutert wird dies anhand des Krankheitsbildes, sowie durch die verschiedenen Alterstufen von „ADHS im Kindes und Jugendalter“.

Anschließend gehen die Ausführungen in den Bereich der verschiedenen Klassifikationen nach dem ICD-10 und dem DSM-IV. Im Allgemeinen führe ich dazu die Diagnoseverfahren auf. Danach folgen die Pathogenese, die verschiedenen Äthiologischen Faktoren sowie die Komorbidität. Weiterhin wird der Teil der Beeinträchtigungen zum Thema, die die Kinder und Jugendlichen aufgrund der Störung haben. Da es im Alltag zwischen Eltern und Kindern oft schwierig ist, möchte ich noch näher auf den Alltag der Jugendlichen mit ADHS eingehen und welche Schwierigkeiten sie heutzutage haben.

Danach folgt der Therapieteil, der die verschiedenen Diäten enthält, sowie die zahlreichen Forschungen auf diesem Gebiet und deren Erkenntnisse. Da die Therapie sehr weit reichend ist und mehrere Bereiche umfasst, wird ein weiterer Abschnitt dieser Arbeit die Medikamente, deren Nebenwirkungen und die Untersuchungen auf diesem Gebiet näher beleuchten. Da es immer öfter auch negative Schlagzeilen zu ADHS gibt, habe ich diese ebenso mit in diese Arbeit aufgenommen und mich mit den Irrtümern,
Missverständnissen, Mythen, Kritikern und deren Äußerungen beschäftigt, sowie Presseberichte des vergangenen Jahres aufgezeigt.

Darüber hinaus werden Hilfsmöglichkeiten für Eltern und geeignete Erziehungskonzepte beleuchtet, um das Zusammenleben der Familie harmonisch gestalten zu können. Der letzte Teil beschäftigt sich mit der empirischen Studie, dem Fremdbeobachtungsbogen für Lehrer, Sozialpädagogen und Erzieher und mit dem Auswertungsteil und seinen dazugehörigen Thesen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2.Definition von Aufmerksamkeit

2.1 Was man unter Aufmerksamkeit versteht?

3. ADHS im Kindes- und Jugendalter

3.1 Definition

3.1.1 Aufmerksamkeitsdefizit ohne Hyperaktivität (ADS)

3.1.2 Aufmerksamkeitsdefizit mit Hyperaktivität ( ADHS)

3.2 Wie oft treten die Aufmerksamkeitsstörungen auf?

3.3 Wer ist besonderst gefährdet, ein ADHS zu entwickeln?

3.3.1 Merkmale der Eltern und der Familien

3.3.2 Merkmale der Schwangerschaft

3.3.3 Merkmale in der frühen Kindheit

3.4 Die verschiedenen Alterstufen und deren klinisches Bild

3.4.1 Kleinkindalter (0 bis ca. 4 Jahre)

3.4.2 Kindergartenalter (ca.3-5 Jahre)

3.4.3 Jüngere Schulkinder (ca. 6- 10 Jahre)

3.4.4 Ältere Schulkinder (ca.11-14 Jahre)

3.4.5 Jugendliche (ca.15- 20 Jahre)

3.5 Der Drang nach dem Extremen

3.5.1 Die Folgen für die Psyche

3.6 Mädchen mit ADHS

3.6.1 Wie reagieren Mädchen mit ADHS

3.6.2 Die Probleme, die Mädchen mit ADHS haben, ...

3.7 Verschwinden Aufmerksamkeitsstörungen von alleine?

4. Klassifikationen

4.1 Die Veränderung der Aufmerksamkeitsstörung und ihre Erkenntnisse

4.2 Die Klassifikation nach dem ICD-10

4.3 Das multiaxiale Klassifikationsschema anhand eines Beispiels

4.4 Typische Merkmale einer Aufmerksamkeitsstörung

4.4.1 Die Grundmerkmale am Beispiel von Nicolas

4.4.2 Aufmerksamkeitsschwäche - „ablenkbar und nicht bei der Sache“

4.4.3 Impulsivität und Überaktivität - „aufgedreht und chaotisch!“

4.4.4 Ein weiteres Beispiel wie chaotisch und gefährlich diese Kinder handeln

5. Diagnose

5.1 Wie wird die Diagnose gestellt?

5.2 Diagnosemethoden von denen abgeraten wird

6. Pathogenese/ Ätiologische Faktoren

6.1 Zwillingsforschung

6.2 Prä- und Perinatale Faktoren

6.3 Nahrungsmittelallergie

6.4 Neuropsychologische Befunde:

6.5 Neurochemische Befunde:

6.6 Botenstoffe im Gehirn (Neurotransmitter)

6.7 Umweltfaktoren

6.8 Komoribidität

7. Die Auswirkungen

7.1 Die alltäglichen Beeinträchtigungen

7.2 Die weiteren Folgen

7.3 Lernstörungen

7.4 Die Soziale Schwierigkeit und Aggressivität bei Kindern

7.5 Die Stimmungsschwankungen und Ängste bei Kindern

7.6 Kaspern und Meidungsverhalten

7.7 Die besonderen Fähigkeiten und Begabungen von ADHS- Kindern und Jugendlichen

8. Der Alltag mit schwierigen ADHS- Jugendlichen

8.1 Warum ist es heute so schwierig für Jugendliche mit ADHS?

8.2 Die neuen Medien

8.3 Schulsituation

9. Therapie

9.1 Die verschiedenen Ansätze im diätischen Bereich

9.1.1 Die Feingold-Diät (nach Ben Feingold)

9.1.2 Die Hafer-Diät nach Herta Hafer

9.1.3 Die oligo-antigene Diät nach Egger

9.1.4 Fettsäuren und ihre langkettigen, mehrfach ungesättigten Derivate nach Richardson und Puri

9.2 Wie wirksam sind die Diättherapien wirklich?

9.2.1 Die Untersuchungen

9.3 Die Medikamente oder anders formuliert:“ Wenns doch hilft…Was spricht dann dagegen?

9.3.1 Was man bisher versucht hat - zur Geschichte der medikamentösen Behandlung

9.4 Der heutige Stand der Medikation

9.4.1 Die einzelnen Medikamente

9.4.2 Herzklopfen, Schwindel?.... Nebenwirkungen?

9.4.3 Monoaminooxidasehemmer, Beispielsweise Aurorix ( Roche)

9.4.4 Imipramin z.B. Tofranil ( Novartis), Desipramin, z.B. Perofran ( Novartis)

9.4.5 Fenetyllin, z.B. Captagon ( Asta Medica)

9.4.6 Amphetaminil, z.B. AN 1 ( Krugmann)

9.5 Kaffee??? Cola??? Was bewirkst?

9.6 Fazit

9.7 Wann rät man zu einer medikamentösen Behandlung???

9.8 Was spricht gegen Medikamente?

10. ADHS: Irrtümer, Missverständnisse und Mythen

10.1 Kritische Äußerungen zu ADHS von Dr.Bob und der Youth Affairs Network Organisation von Quennsland (Australien)

10.1.1 Psychologischer Bezug

10.1.2 ADHS –existent oder nicht?

10.1.3 Die Bedrohung der körperlichen Unversehrtheit

10.1.4 Rasanter Anstieg von Verschreibungen

10.1.5 Achtung!!! Vor Medikamenten mit stimulierender Wirkung

10.1.6 Die Politik wirkt zu wenig?!

10.1.7 Schwere, schädigende Auswirkungen

10.1.8 Wird Methylphenidat zur neuen Freizeitdroge?

10.1.9 Warum wird so ein Wirbel um ADHS gemacht?

10.3 Die Pharmakonzerne.

10.4 Ärzte

10.5 Die Eltern

10.6 Die Schule

11. Weitere Kritische Stellungnahmen durch die Presse 2007

11.1 Fazit

12. Hilfsmöglichkeiten für Eltern um ihren Alltag mit einem ADHS- Kind zu erleichtern?

12.1 Schwierige Situationen vermeiden

12.2 Die Erziehungskonzepte

12.3 Welche Erziehungsansätze eignen sich am besten für ein ADHS- Kind?

13. Die empirische Studie

13.1 Die Auswertung der Studie

13.2 Fremdbeurteilungsbogen (ADHS) für Lehrer, Sozialpädagogen und Erzieher

13.3 Beispiel für eine Einzelauswertung anhand eines Schülers der 2. Klasse

13.4 Ein Beispiel für die Gesamtauswertung anhand der 2.Klasse

13.5. Die Abschlusstabelle sowie das Gesamtresultat der Studie

13.6 Die 1. Klasse

13.7 Die 2. Klasse

13.8 Die 3.Klasse

13.9 Die 5/ 6 Klasse

13.10 Die 7. Klasse

13.11 Die 9. Klasse

13.12 Fazit

14. Grundlagen des Hilfeverständnisses der sozialen Arbeit

14.1 Hilfsmöglichkeiten bei Alltagsproblemen durch Ansätze der sozialen Arbeit

14.1.1 Konzept der lebensweltorientierten sozialen Arbeit

15. Angewandte Hilfsmöglichkeiten der sozialen Arbeit bei Alltagsproblemen

15.1 Beratung

15.1.1 Definition von Beratung

15.2 Sozialpädagogische Beratung

15.3 Familientherapie

15.3.1 Definition

15.3.2 Anwendung:

15.4. Erziehungsberatung

16. Psychologische Ansätze

16.1 Verhaltenstherapie und das Token-System

17.Ein moderner Therapieansatz für Jugendliche- Das „ Skill-Training

17.1 Der „sokratische Dialog“

17.2 Erlernen der Selbstbeobachtung

17.3 Selbstinstruktion - ein mühsamer Weg

17.4 Ansätze für den Alltag

17.5 Lernstragtegien

17.6 Fazit

18. Das Optimind-Konzept

18.1 Die Ziele des OptiMind sind

19.Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Störungsbild ADHS bei Kindern und Jugendlichen in all seinen Facetten: von der historischen Einordnung und medizinischen Klassifikation über die neurobiologischen Ursachen bis hin zu den psychosozialen Auswirkungen im Alltag. Zentrales Ziel ist es, ein tiefgreifendes Verständnis für die Herausforderungen der Betroffenen und ihrer Familien zu schaffen sowie evidenzbasierte Therapiemöglichkeiten und Hilfsansätze der Sozialen Arbeit aufzuzeigen.

  • Historische Entwicklung und medizinische Definition von ADHS
  • Einfluss von Genetik, Neurobiologie und Umweltfaktoren auf die Pathogenese
  • Alltagsbewältigung und soziale Herausforderungen für Kinder und Jugendliche
  • Kritische Analyse medikamentöser Behandlungen und gesellschaftliche Kontroversen
  • Interventionsansätze der Sozialen Arbeit und moderne pädagogische Konzepte

Auszug aus dem Buch

3.5 Der Drang nach dem Extremen

Die Jugendlichen mit ADHS hinterlassen oft den Eindruck einer überzeugten und selbstbewussten Person. Aber es ist oft so, dass sich hinter ihrem ich-bezogenen Verhalten oft eine große Verletzlichkeit verbirgt. Sie leiden sehr darunter, dass sie anders sind wie ihre Gleichaltrigen. „Entweder sie resignieren, oder sie wollen um jeden Preis respektiert werden.“ ( zit. n. info-adhs, 02.02. 2008,S.2) Bei Mädchen zeigt sich oft das Verhalten, dass sie sich sehr stark auf ihr Äußeres fixieren und glauben abgelehnt zu werden, weil sie nicht perfekt aussehen. Aus dieser Angst können sich Essstörungen oder ein Hang zur Selbstverletzung entwickelt werden.

„Manche ADHS- Jugendliche lassen sich in extremem Ausmaß tätowieren oder piercen. Häufig tun sie sich mit anderen "Exoten" (Peergroups) zusammen. Ihre Offenheit gegenüber allem Neuen und ihr mangelnder Sinn für Gefahreneinschätzung macht sie besonders anfällig für risikoreiches Verhalten und das Experimentieren mit Drogen. Die Jugendlichen sind häufig auf der Suche nach Extremen und wollen alles ausprobieren. Aus gemachten Fehlern lernen sie meist nicht. Sie leben im Hier und Jetzt. Für sie ist vieles immer wieder neu. Die Fähigkeit abzuwägen, zu vergleichen, zu relativieren, Einsichten zu entwickeln, auch abwarten zu können und einen realistischen Überblick über die Situation zu erhalten, bleibt Jugendlichen mit ADHS lange verwehrt. Daher sind sie leicht zu beeinflussen. Zwar ist der Wunsch nach Unabhängigkeit meist sehr ausgeprägt, Jugendliche mit ADHS neigen aber dazu, sich immer wieder von anderen Personen abhängig zu machen und sich viel zu früh an einen Partner zu binden. Oft werden sie auch viel zu früh Eltern.“ ( zit.n. info-adhs, 02.02.2008, S. 2)

Zusammenfassung der Kapitel

1.Einleitung: Einführung in das Thema ADHS anhand der historischen Figur des „Zappelphillip“ und Überblick über die Relevanz der Störung.

2.Definition von Aufmerksamkeit: Erläuterung des kognitiven Prozesses der Aufmerksamkeit und Abgrenzung zur Konzentrationsfähigkeit.

3. ADHS im Kindes- und Jugendalter: Detaillierte Darstellung der Symptomatik, Altersstufen, Risikofaktoren und geschlechtsspezifischer Besonderheiten.

4. Klassifikationen: Übersicht über medizinische Diagnosekriterien und das multiaxiale Klassifikationsschema zur Beurteilung der Störung.

5. Diagnose: Beschreibung des diagnostischen Vorgehens und kritische Betrachtung ungeeigneter Methoden.

6. Pathogenese/ Ätiologische Faktoren: Analyse der Ursachen, einschließlich genetischer Forschung, neurobiologischer Befunde und Umweltfaktoren.

7. Die Auswirkungen: Erörterung der Folgen im Alltag, inklusive Lernstörungen, sozialer Schwierigkeiten und psychischer Belastungen.

8. Der Alltag mit schwierigen ADHS- Jugendlichen: Untersuchung der spezifischen Herausforderungen von Jugendlichen in der modernen Gesellschaft und Schule.

9. Therapie: kritische Evaluation diätischer Ansätze und medikamentöser Behandlungen sowie deren Wirkmechanismen.

10. ADHS: Irrtümer, Missverständnisse und Mythen: Auseinandersetzung mit kritischen Äußerungen, pharmakologischer Interessen und gesellschaftlichen Vorurteilen.

11. Weitere Kritische Stellungnahmen durch die Presse 2007: Zusammenfassung aktueller Medienberichte und deren Reflexion zur medikamentösen Praxis.

12. Hilfsmöglichkeiten für Eltern um ihren Alltag mit einem ADHS- Kind zu erleichtern?: Praktische Handlungsstrategien und Erziehungskonzepte zur Entlastung von Familien.

13. Die empirische Studie: Dokumentation einer eigenen Untersuchung zur Verhaltensbeobachtung von Schülern durch Lehrer und Erzieher.

14. Grundlagen des Hilfeverständnisses der sozialen Arbeit: Einordnung der ambulanten Erziehungshilfen in das Konzept der lebensweltorientierten sozialen Arbeit.

15. Angewandte Hilfsmöglichkeiten der sozialen Arbeit bei Alltagsproblemen: Erläuterung von Beratungsformaten, Familientherapie und Erziehungsberatung als Interventionsformen.

16. Psychologische Ansätze: Vorstellung verhaltenstherapeutischer Methoden und des Token-Systems zur Verhaltensmodifikation.

17.Ein moderner Therapieansatz für Jugendliche- Das „ Skill-Training: Konzeptbeschreibung zur Förderung der Selbststeuerung und Lernkompetenz.

18. Das Optimind-Konzept: Vorstellung eines strukturierten Elterntrainings als integrativer Behandlungsbaustein.

Schlüsselwörter

ADHS, Aufmerksamkeitsstörung, Hyperaktivität, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Verhaltenstherapie, Medikation, Sozialarbeit, Erziehungsberatung, Familientherapie, Neurotransmitter, Inklusion, Diagnostik, Symptomatik, Kindesentwicklung, Alltagsprobleme.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit primär?

Die Arbeit behandelt die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Kindern und Jugendlichen, wobei sie sowohl klinische Aspekte als auch pädagogische und soziale Interventionsmöglichkeiten analysiert.

Welche zentralen Themenfelder deckt die Publikation ab?

Die Schwerpunkte liegen auf der medizinischen Definition und Diagnose, den Ursachen (Neurobiologie, Genetik), den Auswirkungen auf den Alltag sowie einer kritischen Hinterfragung gängiger Behandlungsmethoden wie Diäten und Medikation.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, ein umfassendes Krankheitsverständnis zu vermitteln und konkrete Ansätze für die Soziale Arbeit sowie für Eltern aufzuzeigen, um den Umgang mit ADHS-Betroffenen harmonischer und erfolgreicher zu gestalten.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und einer eigenen empirischen Studie, bei der Fremdbeurteilungsbögen von Lehrern und Sozialpädagogen zur Verhaltensbewertung ausgewertet wurden.

Welche Aspekte werden im Hauptteil vertieft?

Im Hauptteil werden neben der Symptomatik und Diagnose vor allem die Therapieansätze (diätisch, medikamentös, verhaltenstherapeutisch) sowie die Rolle der sozialen Arbeit in der Beratung und Unterstützung von Familien detailliert dargestellt.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Kernaspekte sind ADHS, Aufmerksamkeitsstörung, Verhaltensmodifikation, Elterncoaching, multimodale Therapie, medikamentöse Behandlung und Lebensweltorientierung.

Wie unterscheidet sich die medikamentöse Behandlung nach heutigem Stand?

Die Arbeit erläutert den Einsatz von Substanzen wie Methylphenidat, diskutiert aber ebenso ausführlich die Nebenwirkungen, Suchtrisiken und die Kritik an einer zu schnellen Verschreibungspraxis.

Welche Rolle spielt die soziale Arbeit bei ADHS?

Die soziale Arbeit dient als unterstützende Instanz, die den Fokus nicht nur auf klinische Diagnosen legt, sondern den gesamten Lebensraum der Familie einbezieht, um durch Beratung und Erziehungshilfen Entlastung zu schaffen.

Excerpt out of 132 pages  - scroll top

Details

Title
Vom Zappelphillip zum unkonzentrierten Chaoten. ADHS bei Kindern und jungen Erwachsenen
Subtitle
Welche Hilfsmöglichkeiten kann die soziale Arbeit bieten?
College
SRH University of Heidelberg  (SRH Hochschule Heidelberg)
Course
Bachelorthesis
Grade
1,6
Author
Anja Schmid (Author)
Publication Year
2008
Pages
132
Catalog Number
V122489
ISBN (eBook)
9783640295517
ISBN (Book)
9783640301478
Language
German
Tags
Zappelphillip Chaoten ADHS Kindern Erwachsenen Bachelorthesis Thema ADHS
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anja Schmid (Author), 2008, Vom Zappelphillip zum unkonzentrierten Chaoten. ADHS bei Kindern und jungen Erwachsenen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/122489
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  132  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint