Die Journalisten Monty Jacobs und Arthur Eloesser als Kritiker


Hausarbeit, 1999

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Lebensläufe der beiden Kritiker
Monty Jacobs
Arthur Eloesser

2. Die Kritiker als Herausgeber, Germanisten und Schriftsteller
Monty Jacobs als Herausgeber
Arthur Eloesser als Schriftsteller

3. Theaterkritiker der Vossischen Zeitung und der Weltbühne
a) Vossische Zeitung und Weltbühne in der Presselandschaft der Weimarer Republik
b) Theaterbegriffe und Stil der Kritiker
Monty Jacobs
Arthur Eloesser

4. Zusammenfassung

1. Lebensläufe der beiden Kritiker

Monty Jacobs

Monty Jacobs, der eigentlich Montague Jacobsohn hieß, wurde am 5.1.1875 in Stettin geboren. Sein Vater Henry Jacobsohn war ein aus Liverpool stammender Schiffsmakler, der in Deutschland die Hamburger Kaufmannstochter Laura Salomon heiratete.

Nach dem Tod seiner Mutter 1883 wurde auch sein Vater 1888 schwer krank und konnte sich fortan nicht mehr um die Kinder kümmern. Verwandte übernahmen ihre Erziehung. Monty Jacobs kam zunächst in ein Berliner Schülerpensionat, bevor sein Onkel Nathan Samuel und dessen Frau Fanny ihn zu sich nahmen und auf das Falk-Realgymnasium in Berlin schickten.

Im Sommer 1893 begann er sein Studium der Philologie und Literaturgeschichte in München. Ab dem Wintersemester wechselte er zwischen Berlin und Heidelberg. Er bekannte sich nachdrücklich zu der bei Erich Schmidt empfangenen germanistischen Ausbildung. Unter anderem wirkte er bei Theateraufführungen der Studenten der Germanistenkneipe unter der Leitung Erich Schmidts mit. 1898 promovierte er in Heidelberg mit einer Arbeit über Gerstenbergs Ugolino.

Im Sommer desselben Jahres fing er als Volontär bei der Berliner Zeitung an, wechselte jedoch bereits im September zu der Berliner Morgenpost, wo er als Theaterkritiker arbeitete.

Diese Stellung behielt er bis zum März 1900.

1901 heiratete er seine Jugendfreundin Dora, Tochter des Verlagsbuchhändlers Ulrich Levysohn, die ihm drei Kinder schenkte.

Als Nachfolger Fritz Mauthners schrieb Jacobs ab September 1905 Theaterkritiken im Berliner Tageblatt. 1910 mußte er seinen Posten Paul Schlenther überlassen. Bis 1901 veröffentlichte er eine kritische Studie über „ Maeterlinck“ und war Herausgeber der Werke Achim von Arnims (1908), Eckermanns „Gespräche mit Goethe“ (1911), der historischen Kritikensammlung „ Deutsche Schauspielkunst“ (1913) sowie des „ Ernst-Schur-Gedächtnisbuches“ (1914). Finanzielle Unabhängigkeit erlaubte es ihm , während dieser Zeit ohne engere berufliche Bindung auszukommen.

1914 übernahm er die Stelle von Arthur Eloesser als Theaterkritiker bei der Vossischen Zeitung. Doch der Ausbruch des Krieges unterbrach Jacobs Laufbahn, denn er wurde von den Engländern zur Armee eingezogen. Jacobs ließ sich daraufhin neutralisieren und ging für Deutschland an die Front, denn er fühlte sich nicht als Engländer und dachte durchaus patriotisch für Deutschland.

Nach dem Krieg trat er erneut in die Feuilletonredaktion der Vossischen Zeitung ein und sein Aufstieg in eine führende Position des Berliner kulturellen Lebens begann. 1920 veröffentlichte er eine Studie über „Paul Wegener“ und eine Untersuchung zu „Ibsens Bühnentechnik“. Im Herbst 1921 wurde er zum Leiter des Ressorts Feuilleton der Vossischen Zeitung ernannt und bereits im April desselben Jahres zum Mitglied des Kunstrates der Kleist-Stiftung gewählt.

Weitere Buchveröffentlichungen waren 1925 die Herausgabe der Werke Kleists und ,als Verwalter des Nachlasses, Fritz Mauthners sprachkritischer Versuch „Die drei Bilder der Welt“.

Nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten mußte Jacobs auf Grund seiner jüdischen Abstammung seinen Stuhl als Chefredakteur bei der Vossischen Zeitung 1933 räumen. Er blieb als Mitarbeiter bis zum Eingehen der Zeitung 1934. Das Schreibverbot erfolgte kurz darauf.

1938 emegrierte er über die Schweiz nach England, wo er sich in den verschiedenen Organisationen der Exilierten engagierte und sich an Schriften gegen das Hitlerregime beteiligte (In Tyrannos. London 1944). Er beteiligte sich aktiv an der Freien Deutschen Hochschule, einer späteren Unterabteilung des Freien Deutschen Kulturbundes, die eine Sommerschule für die Universität Birmingham abhielt. Monty Jacobs war einer ihrer ersten Dozenten mit Vorträgen über „ Deutsche Prosa. Heine-Nietsche-Thomas Mann.“ , „Das Theater vor Hitler“, „Berliner Theaterleben“ und „ Das Deutsche Theater von Lessing bis zur Gegenwart“.

Am 18. Juni trat Jacobs als Feuilletonleiter in die Redaktion der Zeitung ein, doch schon 1942 wurde das selbständige Feuilleton wegen Sparmaßnahmen aufgelöst.

Am 29. Dezember 1945 starb Monty Jacobs an einer Lungenentzündung im St. George’s Hospital, London.

Arthur Eloesser

Am 20.3.1870 wurde Arthur Eloesser im Norden Berlins geboren. Sein Vater, Theodor Eloesser, stammte aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie, doch unterstützte er seinen Sohn in dem Wunsch ,eine akademische Laufbahn einzuschlagen. Eloesser besuchte das Berliner Sophiengymnasium und machte dort 1888 Abitur.

Er begann an der Berliner Universität ein Geschichtsstudium mit Nebenfach Germanistik zu studieren, doch befriedigten ihn weder sein Studium noch die wissenschaftlichen Arbeitsmethoden seines Geschichtsprofessors Treitschke, der Verfechter des Antisemitismus war. Zum Sommersemester 1889 wechselte Eloesser an die Genfer Universität, wo er Germanistik und Romanistik studierte. Schließlich ging er zurück nach Berlin und wurde Schüler Erich Schmidts.. Diese Schulung durch Erich Schmidt beherrschte fortan Eloessers Denken und wirkte sich auch auf seine Kritiken aus. 1893 promovierte er mit einer Dissertation über „Die ältesten Deutschen Übersetzungen Moliérscher Lustspiele“. Sein Plan, sich mit seiner Arbeit über „Das bürgerliche Drama. Seine Geschichte im 18. Und 19. Jh.“ ( Berlin 1898) zu habilitieren und die wissenschaftliche Laufbahn einzuschlagen, scheiterte an seiner jüdischen Herkunft.

Aus Resignation ging er zunächst auf Reisen. Schließlich erreichte ihn 1899 ein Telegramm, in dem ihm die Nachfolge von Paul Sclenther als Theaterkritiker bei der Vossischen Zeitung angeboten wurde. In den Folgejahren entwickelte sich Eloesser zu einem der angesehensten Berliner Kritiker. Während dieser Zeit war er nicht nur beruflich mit dem Berliner Theaterleben verbunden. Er kam mit Künstlern in Berührung, war mit vielen bekannt und befreundet.

Nach dem Verkauf der Vossischen Zeitung 1914 sammelte Eloesser sechs Jahre lang als Dramaturg und Regisseur am Berliner Lessingtheater auch praktische Erfahrung. Eine besondere Freundschaft verband ihn mit der Schauspielerin Elisabeth Bergner, die er sehr verehrte. Von dieser Freundschaft schreibt er in seinem Buch über die Schauspielerin (1928).

1920 kehrte er wieder zum Journalistenberuf zurück. Bis 1926 war er Kritiker an den von Max Epstein herausgegebenen Blauen Heften, nach dem Tod von Siegfried Jacobssohn, mit dem er ebenfalls befreundet war, übernahm er 1924 das Theaterreferat in der Weltbühne bis 1928. In diesem Jahr ging er zur Vossischen Zeitung zurück. Hier schrieb er zusammen mit Monty Jacobs, der seit 1921 das Feuilleton leitete.

Die Jahre der Weimarer Republik zählen zu Eloessers produktivsten: 1919 erschien „Die Straße meiner Jugend“, eine Sammlung kleiner liebenswürdiger Skizzen, die etwas von der Beschaffenheit des Berlinertums fühlbar zu machen versuchten, 1925 eine Biographie über Thomas Mann, 1930/31 eine großangelegte, zweibändige Darstellung „Die Deutsche Literatur vom Barock bis zur Gegenwart“.

Die Zäsur erfolgte 1933, als Eloesser auf Betreiben der Nationalsozialisten die Redaktion der Vossischen Zeitung verlassen mußte. Eine Existenzgrundlage fand er bis zu seinem Lebensende bei der Jüdischen Rundschau, wo auch seine „Erinnerungen eines Berliner

Juden“ erschienen. 1936 erschien sein Werk „Vom Ghetto nach Europa“, bevor er am 14. Februar 1938 starb.

2. Die Kritiker als Herausgeber, Germanisten und Schriftsteller

Monty Jacobs als Herausgeber

Publizistisch hat sich Jacobs vor Allem für Kleist eingesetzt. Kleist bleibt der einzige Dramatiker zu dem er sich eindeutig bekennt. Dies liegt wohl auch an dem Einfluß seines Professors Erich Schmidt, der Kleist seinen Schülern ans Herz legte. Zu Kleists 100. Geburtstag verfaßte er den Aufsatz „Kleist und die Gegenwart“, der für den Dramatiker wirbt. In der Einleitung zu seiner 1925 veröffentlichten Kleistausgabe erklärt er, warum er sich für dessen Dramen so einsetzt: “ Wir haben, als der Naturalismus in seiner Sünden Maienblüte stand, nach dem Befreier sehnsüchtig ausgeschaut, der die Wirklichkeit durch den Humor zu besiegen wisse(...)Wir sehnen uns danach, daß Männer und Helden in Macht und Fülle thronender Kraft wieder auf die Bühne herniedersteigen(...) Wir fliehen vor der Enge und Nüchternheit des Alltags ins Märchenland der Wunder und Träume (...) Wir spähen begierig in die finsteren Abgründe des Menschenherzens; Kinder einer Zeit, die der geheimnisreichen Psyche ihre letzten Schleier rauben möchte.“[1]

An Kleists Dramen gefällt ihm besonders, daß sie mit seelischem Erlebnis arbeiten, welches nicht durch Worte ausgedrückt wird: “ (...) Das Glück ist stumm.“[2] Dieser Stil gefällt Jacobs auch bei Ibsen, so daß er 1920 eine Untersuchung zu „ Ibsens Bühnentechnik“ veröffentlicht. Dennoch ist die Haltung gegenüber beiden Dichtern unterschiedlich. Während er Kleist in den höchsten Tönen lobt und somit für ihn wirbt, ist „Ibsens Bühnentechnik“ völlig wertfrei. Die Arbeit über Ibsen soll vor Allem zum Verständnis beitragen. Für Jacobs ist Ibsen ein Schüler Kleists.[3] Da er sich in der zitierten Einleitung zur Kleistausgabe scheinbar negativ zum Naturalismus äußert, verwundert es vielleicht, warum er zu Ibsen positiv eingestellt ist. Jacobs ist generationsgemäß dem Naturalismus verbunden. Für ihn bedeutet das aber nicht, daß er sich aus innerstem Wesen zum theatralischen Stil des Naturalismus bekennt. Vielmehr unterscheidet er genau zwischen dem geistigen Gehalt und der Ausdrucksform. Er kann aus ethischen Gründen die Thematik des Naturalismus Hauptmannscher Prägung begrüßen und zugleich und zugleich auch den theatralischen Stil des Naturalismus bejahen, kann aber auch ,aus seiner fortschrittsgebundenen Haltung zum Theater, die Ausdrucksform ablehnen als sie erstarrt, ohne deshalb von der geistigen Konzeption abzugehen. Jacobs hat sich nie auf einen Theaterstil festgelegt. Theater ist für ihn keine Frage des Stils, sondern „ der steten geistigen Erneuerung“[4], also der Entwicklung. Er betrachtet den Naturalismus als einen Übergang. Er sah von ihm die Gefahr ausgehen, daß keine echten Gefühle mehr gezeigt werden und die Wirklichkeit einfach billig kopiert wird.

In Maurice Maeterlinck sieht er einen Dramatiker, der genau das Gegenteil bewirkt: „Eine romantische Stimmungskunst, die inbrünstig nach Verinnerlichung strebt, kann allein unsere Sehnsucht vertiefen und beseelen, kann allein den triumphierenden Einzug der großen Kunst richtig verbreiten.“[5] Dies ist wohl der ausschlaggebende Punkt für seine 1901 veröffentlichte Studie über Maeterlinck.

Man kann an Hand von Monty Jacobs Arbeiten und Veröffentlichungen sehen, wie wichtig ihm das wahre Gefühl, die Phantasie und die Verinnerlichung waren. Seine Promotion schreibt er 1898 über Gerstenberg der mit seiner Tragödie Ugolino die Sturm-und-Drang-Bewegung auf das Drama überträgt. Und grade diese Epoche steht für eine Generation von Dichtern, die sich gegen den Rationalismus wehrten und den vollen Strom der Phantasie und des Gefühls in ihren Werken ausgoß.. Darauf folgen 1901 die Studie über Maeterlinck und die Herausgabe der Werke Achim von Arnims 1908, dem Heidelberger Romantiker, der in seinen Novellen und Romanen historisches Kolorit mit Märchen- und Sagenmotiven vermischte. 1920 folgt die Studie über den Schauspieler Paul Wegener, der sich dadurch auszeichnete, daß er mit sehr viel Gefühl seine Rollen studierte und verinnerlichte. Und schließlich „Ibsens Bühnentechnik“ von 1920, in welcher er Ibsens großartige Charakterstudien untersucht und zu erklären versucht.

Arthur Eloesser als Schriftsteller

Eloessers schriftstellerisches Werk läßt sich in zwei Bereiche einteilen.. Einmal seine Werke, die er über das Theater schrieb und jene Werke, die seine Lebenserfahrung widerspiegeln.

Eloesser war durch sein Studium, Germanistik und Romanistik, zunächst der Literatur mehr verbunden als dem Theater. Der Literatur sprach er jene Rolle zu, die er eigentlich der Geschichte zugedacht hatte, nämlich die Menschen zu belehren. N seinen „Erinnerungen“, die in der Jüdischen Rundschau am 2. November 1934 erschienen, äußert er sich dazu so: “ Ich glaubte, bemerkt zu haben, daß die Welt trotz allen Fortschritten der Wissenschaft nicht richtig oder nicht gerecht genug regiert wurde und bildete mir ein, daß das flott gehen müßte, wenn man die Lehren und Warnungen der Weltgeschichte berücksichtigte. So wollte ich vom Katheder aus die Völker und die Regierung mit den besten Methoden versehen.“[6] Somit war für Eloesser vor allem die Zeitgenössische Literatur von Interesse, da sie soziale Themen behandelte.

Als dann in Deutschland mit Gerhardt Hauptmann der Naturalismus erwachte und seine Dramen sowie viele weitere literarische Werke mit der Gründung der Freien Bühne in die breitere Öffentlichkeit gelangten, gewann auch das Theater für Eloesser große Bedeutung. Seine Dissertation von 1893 „ Die ältesten deutschen Übersetzungen Moliérescher Lustspiele“ sowie seine zweite Publikation von 1898 „Das bürgerliche Drama. Seine Geschichte im 18. Und 19. Jh.“ Sind Beweise seines dramen- und theatergeschichtlichen

Interesses. In dem Werk über das bürgerliche Drama wird nicht nur eine Geschichte des Dramas abgehandelt, sondern darüber hinaus geht Eloesser auch auf die Epochen des Theaters ein, in denen die Dramen wirksam gewesen sind. Diese Arbeit war auch der ausschlaggebende Punkt, warum Paul Schlenther Artur Eloesser als seinen Nachfolger als Kritiker bei der Vossischen Zeitung vorschlug: “ Er empfahl mich auf Grund einer sehr ernsten , sehr objektiven Arbeit, die ich über das bürgerliche Drama angefertigt hatte.“[7]

1930/31 erschien seine groß angelegte Literaturgeschichte „ Die deutsche Literatur vom Barock bis zur Gegenwart“. Eloesser fällt in dieser Urteile über Dramen, die als Bestätigung oder Berichtigung seiner Kritiken angesehen werden dürfen. In diesem Werk urteilt er nicht nur vom literarischen Standpunkt aus, sondern es werden zahlreiche Bezüge zum Theater hergestellt. Oft findet man wörtliche Wiederholungen der Kritiken.

Der Darstellung und dem Hinweis auf sozialer Probleme an Hand seiner eigenen Lebensgeschichte widmete er schließlich seinen Werken „Die Straße meiner Jugend“ (1919), „ Erinnerungen eines Berliner Juden“ (erschienen in der Jüdischen Rundschau seit 1933) und „ Vom Ghetto nach Europa“ (1936). Schon in seiner Kindheit im Berliner Norden war Eloesser mit sozialen Problemen in Berührung gekommen, seine Spielgefährten waren Kinder minder gestellter Eltern. Dieser Umgang brachte ihm manchen Stoff für Vergleiche und einen Maßstab für menschliche Wertschätzung ein. Das überzeugenste, weil fast wortwörtliche, Beispiel von der Art wie er seine Erlebnisse in seinen Kritiken verwertete, liefert ein Vergleich zwischen einem Satz aus einer Rezension zu Hauptmanns „ Vor Sonnenaufgang“ mit einer Äußerung aus seinen Jugenderinnerungen „Die Straße meiner Jugend“. Eloesser beschreibt in diesen Berliner Skizzen wie der Hinterhof seines elterlichen Mietshauses ausgesehen hat: “ Da konnte man noch auf einem Misthaufen sitzen aus dem jedenfalls ein Fliederbaum seine viel bewunderte und ängstlich bewachte Blüte zog.“[8] In der Kritik zu „ Der Sonnenaufgang“ heißt es von der Liebesszene Loth-Helene im Vierten Akt: “ Sie erhält den Duft des Stückes, ungefähr wie ein Fliederbaum im Frühjahr, der zu seinen Füßen einen braven Misthaufen duldet.“[9] Sehr deutlich wurde diese Art, die Beispiele zur Veranschaulichung aus dem täglichen Leben zu ziehen bei der Schauspielerkritik. Hier konnte er die Maßstäbe des Lebens um so legitimer anwenden als das wahre Leben auf der Bühne gezeigt wurde.

[...]


[1] Monty Jacobs, Kleist

[2] ebd.

[3] Monty Jacobs, Ibsens Bühnentechnik, Seite 55

[4] Aus M. Jacobs Vortrag „Berliner Theaterleben“, 27.11.42

[5] Monty Jacobs, Maeterlinck, Seite 122

[6] Arthur Eloesser , Erinnerungen eines Berliner Juden

[7] Blaue Hefte, 29.8.1920

[8] Eloesser, Die Straße meiner Jugend

[9] Eloesser, Vossische Zeitung

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die Journalisten Monty Jacobs und Arthur Eloesser als Kritiker
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Theaterwissenschaft)
Veranstaltung
Seminar: Theater und Theaterkritik der goldenen zwanziger Jahre
Note
1,0
Autor
Jahr
1999
Seiten
28
Katalognummer
V122581
ISBN (eBook)
9783640275410
Dateigröße
450 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Journalisten, Monty, Jacobs, Arthur, Eloesser, Kritiker, Seminar, Theater, Theaterkritik, Jahre
Arbeit zitieren
Magister Artium Jennifer Moos (Autor), 1999, Die Journalisten Monty Jacobs und Arthur Eloesser als Kritiker, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/122581

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