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Studentenrevolte und Presse

Exemplarische Kontroversen unter besonderer Berücksichtigung der Rezeption in der WELT und der Frankfurter Rundschau

Titel: Studentenrevolte und Presse

Diplomarbeit , 1992 , 156 Seiten , Note: Sehr gut

Autor:in: Thomas Ebel (Autor:in)

Geschichte Deutschlands - Nachkriegszeit, Kalter Krieg
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel dieser Arbeit ist es, die konfliktreiche Wechselbeziehung von APO und Massenmedien nachzuzeichnen und kritisch zu bewerten. Es gilt, sowohl kommunikationswissenschaftliche als auch historische Forschungslücken zu schließen. Eine duale Vorgehensweise trägt dem interdisziplinären Ansatz Rechnung: Die geschichtliche Rekapitulation wird mit einer umfassenden Medienauswertung verknüpft.

Zunächst wird die Auseinandersetzung zwischen Medien und APO vergegenwärtigt. Dabei sollen insbesondere Herkunft und theoretische Wurzeln der studentischen Vorwürfe aufgezeigt werden. Zum Verständnis wird ein Exkurs über die Entfaltung und den aktuellen Stand der Wirkungsforschung vorausgeschickt. Auf den nachfolgenden Seiten werden die Medienvorstellungen der APO und die sich daraus ableitenden Aktivitäten veranschaulicht. Eine Übersicht über die studentischen Kommunikationsmittel vervollständigt das Kapitel.

In den folgenden Hauptabschnitten wird exemplarisch ermittelt, in welcher Form und in welchem Umfang studentische Anschauungen und Aktionen von den Medien aufgegriffen werden. Die Auswertung konzentriert sich auf Zeitungen, weil 1967 die Presse in das Zentrum des Geschehens rückt.

Als Fixpunkt wird der Presseanalyse jeweils der eigentliche Ablauf der Dinge vorangestellt. Erst ein ausführlicher und auf die Inhaltsauswertung abgestimmter Vergleichsmaßstab gewährleistet eine Beurteilung, die über einen bloßen medienwissenschaftlichen Rahmen hinausgeht und gesellschaftliche und politische Aspekte mitberücksichtigt.
Untersucht wird jeweils der Zeitraum vor und nach dem Tod Benno Ohnesorgs am 2. Juni 1967, dem Attentat auf Rudi Dutschke am 11. April 1968 und der Verabschiedung der Notstandsgesetze. Die Daten markieren entscheidende Stationen in der Genesis der APO. Leitet der 2. Juni den Aufbruch der Studentenbewegung ein, so verkörpern die Osterunruhen im folgenden Jahr deren Höhepunkt. Die Verabschiedung der Notstandsgesetze sieben Wochen später beendet den kurzen Sommer der Anarchie. Die APO beginnt sich aufzulösen.

Vor der Zusammenfassung der Arbeit wird ein kritisches Fazit über die Medienvorstellungen der APO einerseits und die Presseberichterstattung andererseits gezogen.

Leseprobe


Gliederung

1 EINLEITUNG

1.1 Fragestellung und Forschungsstand

1.2 Methodische Vorgehensweise

1.3 DIE WELT und die Frankfurter Rundschau

2 APO UND MEDIEN

2.1 Exkurs: Entfaltung und aktueller Stand der Wirkungsforschung

2.2 Theoretische Vordenker der APO

2.3 Medienkritik der APO

2.4 Der Springer-Konzern

2.5 Ziele der APO

2.6 Unterstützung der APO durch eigene und fremde Medien

2.7 Der Verlauf der Anti-Springer-Kampagne

3 DER 2. JUNI 1967

3.1 Zur Vorgeschichte des Schah-Besuchs

3.2 Stationen des Schah-Besuchs

3.3 Das Geschehen in Berlin

3.4 Bewertung des polizeilichen Vorgehens

3.5 Reaktionen in Berlin

3.6 Reaktionen in Westdeutschland

3.7 Die Beisetzung von Ohnesorg und der Kongress in Hannover

3.8 Folgen des 2. Juni

4 DIE PRESSEBERICHTERSTATTUNG NACH DEM 2. JUNI

4.1 Überblick

4.2 Darstellung in der WELT und der Frankfurter Rundschau

4.2.1 Ergebnisse der Quantifizierenden Inhaltsanalyse

4.2.2 Der Schah-Besuch

4.2.3 Die Aufarbeitung des 2. Juni

4.2.4 Bewertung der staatlichen Reaktionen

4.2.5 Bewertung der studentischen Aktivitäten

4.2.6 Die Beisetzung von Ohnesorg und der Kongress in Hannover

4.2.7 Folgen des 2. Juni

4.2.8 Exkurs: Darstellung und Deutung der APO

4.2.9 Zusammenfassung der Presseauswertung

5 DIE OSTERUNRUHEN

5.1 Das Attentat

5.2 Die Osterfeiertage in Berlin

5.3 Die Osterfeiertage in Westdeutschland

5.4 Staatliche Reaktionen

5.5 Folgen der Osterunruhen für die APO

5.6 Linksradikalismus und Rechtsradikalismus

6 DIE PRESSEBERICHTERSTATTUNG NACH DEN OSTERUNRUHEN

6.1 Überblick

6.2 Darstellung in der WELT und der Frankfurter Rundschau

6.2.1 Ergebnisse der Quantifizierenden Inhaltsanalyse

6.2.2 Rudi Dutschke

6.2.3 Zum Ablauf der Osterunruhen

6.2.4 Die Gewaltdebatte

6.2.5 Ursachen und Hintergründe

6.2.6 Bewertung der Osterunruhen

6.2.7 Die Bundestagsdebatten

6.2.8 Linksradikalismus und Rechtsradikalismus

6.2.9 Zusammenfassung der Presseauswertung

7 DIE NOTSTANDSGESETZE

7.1 Die Auseinandersetzung um die Notstandsgesetze bis 1967

7.2 Die Protagonisten der Notstandsdebatte

7.3 Die Auseinandersetzung um die Notstandsgesetze bis 1968

7.4 Konfliktpunkte

7.5 Die Proteste vor der zweiten Lesung im Bundestag

7.6 Die Proteste vor der dritten Lesung im Bundestag

7.7 Die Verabschiedung der Notstandsgesetze

8 DIE PRESSEBERICHTERSTATTUNG ÜBER DIE ENDPHASE DER NOTSTANDSDEBATTE

8.1 Überblick

8.2 Darstellung in der WELT und der Frankfurter Rundschau

8.2.1 Ergebnisse der Quantifizierenden Inhaltsanalyse

8.2.2 Bewertung der Gesetze

8.2.3 Der Sternmarsch

8.2.4 Die zweite Lesung

8.2.5 Die dritte Lesung

8.2.6 Ausblick

8.2.7 Zusammenfassung der Presseauswertung

9 FAZIT

10 ZUSAMMENFASSUNG

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das konfliktreiche und gestörte Verhältnis zwischen der Außerparlamentarischen Opposition (APO) und den Massenmedien in der Bundesrepublik Deutschland zwischen 1967 und 1968, wobei sie primär die mediale Berichterstattung der Zeitungen "DIE WELT" und "Frankfurter Rundschau" als Fallbeispiele heranzieht, um die Hypothese einer medialen Manipulation bzw. Integration zu prüfen.

  • Wechselbeziehung zwischen APO und Printmedien
  • Theoretische Grundlagen und Medienkritik der APO
  • Mediale Aufarbeitung der Ereignisse um den 2. Juni 1967
  • Analyse der Berichterstattung zu den Osterunruhen 1968
  • Die Rolle des Springer-Konzerns in der öffentlichen Debatte
  • Diskurs um die Notstandsgesetze und deren Rezeption

Auszug aus dem Buch

2.2 Theoretische Vordenker der APO

Der Abscheu über das Dritte Reich mitsamt seinem erfolgreichen Propagandaapparat und die Konfrontation mit den mächtigen Kommunikationssystemen des nordamerikanischen Exils schärfen in der Frankfurter Schule die Kritik an den als Kulturindustrie ettiketierten Medien.50) Losgelöst von der empirisch-positivistischen Wirkungsforschung halten die Emigranten am Kanon starker Medien fest. In ihren von tiefem Kulturpessimismus getränkten Arbeiten lassen sie in den vierziger Jahren das Theorem der omnipotenten Presse wieder aufleben. Die Frankfurter Schule verfällt jedoch keineswegs einer reinen Repristination überkommener Theorien. Sie ergänzt die Wirkungsforschung um psychologische und soziologische Komponenten. Neue Perspektiven gewinnen an Gewicht. Das Interesse verlagert sich von der individuellen Warte auf die gesamtgesellschaftliche Ebene.

Für die beiden führenden Köpfe der Frankfurter Schule, Max Horkheimer und Theodor Adorno, verwischen Unterschiede zwischen den Medien: "Kultur heute schlägt alles mit Ähnlichkeit. Film, Radio, Magazine machen ein System aus. Jede Sparte ist einstimmig in sich und alle zusammen."51) Die Vereinheitlichung ist kein Zufall sondern Wegbereiter der Herrschaft: "Die rücksichtslose Einheit der Kulturindustrie bezeugt die heraufziehende der Politik."52) Die nivellierten Medien verführen durch nie einzulösende Verheißungen. "Die permanente Versagung, die Zivilisation auferlegt, wird den Erfaßten unmißverständlich in jeder Schaustellung der Kulturindustrie nochmals zugefügt und demonstriert. Ihnen etwas bieten und sie darum bringen ist dasselbe."53) Letztlich präpariere die Bewusstseinsindustrie das Subjekt im Sinne des Regimes. "Darum, nicht wegen der 'Verdummung' der Massen, die deren Feinde betreiben und deren philanthropische Freunde beklagen, ist die Massenkultur so unwiderstehlich."54)

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Stellt die Forschungsfrage nach dem gestörten Verhältnis von APO und Medien sowie die methodische Vorgehensweise anhand der Analyse von DIE WELT und der Frankfurter Rundschau vor.

2 APO UND MEDIEN: Beleuchtet die theoretischen Hintergründe der Medienkritik der APO, insbesondere durch Einflüsse der Frankfurter Schule und die Auseinandersetzung mit dem Springer-Konzern.

3 DER 2. JUNI 1967: Dokumentiert die Ereignisse um den Schah-Besuch, insbesondere die Polizeigewalt am 2. Juni, den Tod Benno Ohnesorgs und die unmittelbaren Reaktionen darauf.

4 DIE PRESSEBERICHTERSTATTUNG NACH DEM 2. JUNI: Analysiert vergleichend, wie DIE WELT und die Frankfurter Rundschau über die Ereignisse vom 2. Juni und deren gesellschaftliche Folgen berichteten.

5 DIE OSTERUNRUHEN: Beschreibt das Attentat auf Rudi Dutschke und die darauffolgenden bundesweiten Unruhen sowie die Gewalteskalation über Ostern 1968.

6 DIE PRESSEBERICHTERSTATTUNG NACH DEN OSTERUNRUHEN: Untersucht die Berichterstattung zu den Osterunruhen, wobei die diametralen Positionen der beiden untersuchten Zeitungen hinsichtlich der Schuldfrage und Gewaltbewertung hervortreten.

7 DIE NOTSTANDSGESETZE: Zeichnet die Genese und die politische Auseinandersetzung um die Notstandsgesetze bis zu deren Verabschiedung im Mai 1968 nach.

8 DIE PRESSEBERICHTERSTATTUNG ÜBER DIE ENDPHASE DER NOTSTANDSDEBATTE: Wertet die Berichterstattung der beiden Zeitungen in der letzten Phase der Notstandsdebatte sowie zum Sternmarsch aus.

9 FAZIT: Zieht eine kritische Bilanz über das Verhältnis von APO und Presse und bewertet die Rolle der Medien bei der Ausbreitung der studentischen Protestbewegung.

10 ZUSAMMENFASSUNG: Fasst die Kernergebnisse der Arbeit zur Wechselwirkung von außerparlamentarischer Opposition und Massenmedien zusammen.

Schlüsselwörter

APO, Studentenbewegung, Massenmedien, Springer-Konzern, 2. Juni 1967, Benno Ohnesorg, Osterunruhen, Rudi Dutschke, Notstandsgesetze, Presseberichterstattung, Inhaltsanalyse, DIE WELT, Frankfurter Rundschau, SDS, Politische Kommunikation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das konfliktreiche Wechselverhältnis zwischen der Außerparlamentarischen Opposition (APO) und den westdeutschen Massenmedien in den Jahren 1967 und 1968.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Fokus stehen die Wahrnehmung der Medien durch die Studentenrevolte, die Rolle des Springer-Konzerns als Ziel der Kritik sowie die mediale Darstellung studentischer Aktionen bei Schlüsselereignissen wie dem Schah-Besuch, den Osterunruhen und der Notstandsdebatte.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, die Diskrepanz zwischen studentischer Kritik an der "Manipulation" durch die Presse und der tatsächlichen medialen Berichterstattung in dieser Zeit anhand von zwei gegensätzlichen Qualitätszeitungen wissenschaftlich fundiert aufzuarbeiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Zur Anwendung kommt eine duale Vorgehensweise: Eine geschichtliche Rekapitulation der wichtigsten Phasen der Studentenbewegung wird mit einer quantitativen und einer qualitativen Inhaltsanalyse der Zeitungen "DIE WELT" und "Frankfurter Rundschau" verknüpft.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in chronologische Analysen der großen Protestphasen (2. Juni 1967, Osterunruhen 1968, Notstandsdebatte) und untersucht jeweils, wie die ausgewählten Medien über diese Ereignisse bzw. über die APO berichteten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie APO, Springer-Konzern, Notstandsgesetze, Inhaltsanalyse, Rudi Dutschke und die spezifischen Konflikte der Jahre 1967/68 markiert.

Wie unterscheidet sich die Berichterstattung der "WELT" von der "Frankfurter Rundschau"?

DIE WELT nimmt in der Regel einen ablehnenden Standpunkt gegenüber der studentischen Protestbewegung ein und interpretiert die Ereignisse aus einer konservativen, staatstragenden Perspektive, während die linksliberale Frankfurter Rundschau Verständnis für studentische Anliegen zeigt, wenngleich sie gegen Ende der Debatte auch kritisch auf studentische Protestformen reagiert.

Welche Rolle spielte der Springer-Konzern für die APO?

Der Springer-Konzern fungierte als primäres Feindbild und Zielscheibe der APO-Kampagnen ("Anti-Springer-Kampagne"). Die APO sah im Konzern die Verkörperung eines manipulativen, dem System dienenden Mediensystems, das es durch Enteignung und Entflechtung zu bekämpfen galt.

Ende der Leseprobe aus 156 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Studentenrevolte und Presse
Untertitel
Exemplarische Kontroversen unter besonderer Berücksichtigung der Rezeption in der WELT und der Frankfurter Rundschau
Hochschule
Universität Mannheim  (Historisches Institut)
Note
Sehr gut
Autor
Thomas Ebel (Autor:in)
Erscheinungsjahr
1992
Seiten
156
Katalognummer
V1226336
ISBN (PDF)
9783346660671
ISBN (Buch)
9783346660688
Sprache
Deutsch
Schlagworte
1968 - 2. Juni 1967 - APO - Attentat auf Dutschke - Frankfurter Rundschau - Notstandsgesetzverabschiedung - Studentenrevolte - WELT
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Thomas Ebel (Autor:in), 1992, Studentenrevolte und Presse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1226336
Blick ins Buch
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