Das vergessene Volk

Regionale Recherche nach Spuren der Slawen und Wenden genannten Völker


Projektarbeit, 2008
28 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Giertz- Chronik

3. Der Gamengrund

4. Der Blumenthal – eine wendische Stadt?

5. Das Königsgrab an der Gielsdorfer Mühle

6. Burgwall Spitzmühle

7. Geheimnis im Jagen 57

8. Die Posentsche

9. Die Macht der Steine

10. Slawen oder Wenden?

11. Der große Aufstand 983

12. Wendische Blütezeit

13. Der Untergang

14. Das vergessene Volk

15. Literatur

16. Reisebericht des Ibrâhîm Ibn Ja'qûb Anlage

1. Einleitung

Mit der Wende 1989 und der beständigen Erweiterung der Europäischen Union hat sich ein wenig erforschter Geschichtsraum geöffnet, der durch aufsehen erregende Funde unsere kulturhistorischen Erkenntnisse verändert. Die inzwischen weltweit bekannte Himmelsscheibe von Nebra und weitere archäologische Funde mit astronomischen Bezügen belegen die Existenz einer sehr viel älteren Kulturlandschaft, als bisher angenommen. Aber auch die Zeit der großen Wende vor etwa 1000 Jahren, die Zeit der Christianisierung der Slawen und Wenden genannten Völker zwischen Elbe und Oder, wird durch immer neue archäologische Befunde aus dem Vergessen gerückt.

Anlässlich der ersten urkundlichen Erwähnung des märkischen Ortes Eggersdorf, der an der Grenze zwischen niederem und hohem Barnim gelegen ist, entstand bei der regionalen Recherche nach Spuren der Slawen und Wenden genannten Völker die Frage, wie es zu dieser radikalen Auslöschung der Erinnerung an ein gesamtes Volk kommen konnte. Der Verein „Bauernvolk Eggersdorf e.V.“ hat der Spurensuche ein Projekt gewidmet und mit einer Ausstellung über „Das vergessene Volk“ im Januar 2008 die Vorträge zum 675ten Jubiläum der Ersterwähnung eröffnet.

Eggersdorf wurde 1333 erstmals urkundlich erwähnt, als Markgraf Ludwig der Ältere den Ort an Johannes Trebus aus Strausberg verkaufte. Als der Ort somit seine erste urkundliche Erwähnung fand, hatte er freilich schon eine lange Besiedlungsgeschichte hinter sich. Über die Menschen und die Lebensumstände dieser Vorgeschichte ist wenig bekannt. Dennoch öffnet sich beim näheren Hinsehen der Blick auf eine vielfältige Geschichte mit äußerst nachhaltigen Folgen, die heute noch ihre Auswirkungen zeigen.

2. Die Giertz- Chronik

Eine hervorragende Basis für die regionale Spurensuche im Barnim bieten die „Bausteine zu einer Geschichte des Barnim sowie seiner Dörfer Petershagen und Eggersdorf“ des Pfarrers Alexander Giertz aus dem Jahre 1905. In seinem Vorwort betont Giertz jedoch vorsorglich, dass „neben guten Quellen empfindliche Lücken durch Vermutungen zu füllen waren.[1]

Die von Giertz beschriebenen Siedlungsspuren sind zwar heute als Bodendenkmale erfasst, aber noch nie einer Untersuchung mit modernen archäologischen Mitteln unterzogen worden. Lediglich eine Art oberflächennahe „Schatzsuche“ fand vor mehr als 100 Jahren statt, wobei in der Regel wichtige Befunde einfach umgepflügt und damit zerstört wurden. Dennoch besteht die Wahrscheinlichkeit, dass sich in tieferen Schichten Strukturen erhalten haben.

Giertz vermutete, dass die frühen Kossäten in Eggersdorf vorrangig slawisch-wendische Ureinwohner waren[2]. Er weist dem sechsstrahligen Stern im unteren Feld des Wappens der Gemeinde einen slawisch-wendischen Ursprung zu:

Im Dorfsiegel von Eggersdorf befand sich von alters her unter einem schreitenden Bock (aus dem Wappen der Trebuse) ein sechsstrahliger Stern. Dieser stammt aus der Slawenzeit und ist auf Bracteaten des letzten Fürsten, der sich gegen die Deutschen zur Wehr setzte, Jaxa von Köpenick, ebenso wie auf Abbildungen der Schilder Slawischer Krieger zu finden (siehe Abb. 1).[3]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Ortswappen des Doppeldorfes Petershagen/ Eggersdorf und Jaxa- Münze (Bracteat)

3. Der Gamengrund

Der untersuchte Siedlungsraum der Wenden umfasst den gesamten Flusslauf des „Mühlenfließ“ oder „hohes Fließ“ genannten Baches von seinem nördlich gelegenen Quellgebiet in der Seenrinne des Gamengrundes im Blumenthaler Forst über den Kesselsee, den Fänger- und den Bötzsee, weiter südlich vorbei an einigen Ortslagen bis hin zu seinem Abfluss in den Müggelsee. Einzelne Sippen lebten weit verstreut in verschiedenen kleinen Weilern und hinterließen ihre Spuren in Sagen und im Boden[4]. Eingebettet in enorme Wald- und Sumpflandflächen war der Fluss wesentlich wasserreicher und breiter als heute. Noch Karten aus dem 17. Jahrhundert belegen, wie gewaltig die uralte, noch eiszeitlich geprägte Landschaft unter dem Einfluss der menschlichen Besiedlung in den letzten 1000 Jahren umgestaltet wurde. Freilich hieß der Fluss damals noch nicht „Mühlenfließ“. Bei den Wenden hieß der Fluss nach einer Interpretation von Alexander Giertz[5] „Senitz“ oder „Sentsche“ – Heubach.

Die Wassermühle gehörte neben der Einführung von Kummet und Pflug zu den großen Errungenschaften des 11.-12. Jahrhunderts. Für die hörigen Bauern war die Wassermühle zwar zunächst Arbeitseinsparung, da sie ihr Korn nicht mehr mühevoll selbst malen mussten. Aber spätestens, als sie ihre alten Handmühlen abgeben mussten, merkten sie, wie sich der technische Fortschritt für sie ins Gegenteil kehrte: der heute noch bekannte Benutzungszwang wurde erfunden. Das Mahlen wurde kostenpflichtig, und der Müller hatte sein Auskommen.

4. Der Blumenthal – eine wendische Stadt?

Über viele durchaus authentische Details aus der Region, die heute kaum noch zu erahnen sind, berichtete vor mehr als 130 Jahren der Schriftsteller und Historiker Theodor Fontane.[6] So erzählt er Erstaunliches über ein steiniges Areal am Rande des Gamengrundes[7], wo sich heute noch eine Ansiedlung befindet, die heute noch den Namen „Stadtstelle“ trägt:

»Der Blumenthal« hat seine Romantik. Etwas von dem Zauber Vinetas ist um ihn her, und die Sage von untergegangenen Städten... Dies Steinfeld ist die so genannte »Stadtstelle«. Hier stand vor fünfhundert Jahren das Städtchen Blumenthal, das seitdem dem ganzen Walde den Namen gegeben hat. Die ältesten Nachrichten reichen bis auf 1375 zurück und das Landbuch der Mark Brandenburg führt »Blumendal« noch unter den Ortschaften des Landes Barnim auf. Der Umstand aber, dass nur das Areal des Städtchens angegeben und weder von Abgaben noch Hofdiensten gesprochen wird, spricht dafür, dass die Feldmark bereits wüst und wertlos zu werden begann. Die Trefflichkeit der Äcker macht es zwar wahrscheinlich, dass im Laufe der nächsten Zeit noch Versuche gemacht worden sind, die wüst gewordenen Höfe neu zu besetzen, aber diese Versuche mussten notwendig scheitern. 1348 war das große Sterben gewesen; fünfzig Jahre später, als neue Kolonisten mutmaßlich eben anfingen, dem toten Ort ein neues Leben zu geben, fielen die Pommern ins Land und wieder dreißig Jahre später ging der Hussitenzug mit Mord und Brand über »den Blumenthal« hin. In achtzig Jahren die Pest, die Pommern und die Hussiten – das war zu viel. Ein Fluch schien über den Ort ausgesprochen zu sein; er war nun wirklich tot, und das Mauerwerk zerfiel.

So kam das Jahr 1689 und mit diesem Jahre tritt die »alte Stadt«, die bis 1375 ein Stück wirklicher Geschichte gehabt hatte, wieder ins Leben ein. Man kümmert sich wieder um sie. 1689 besuchte sie der Bürgermeister Grävel aus Kremmen und fand noch Feldsteinmauern, die den Boden in Mannshöhe überragten. Von da ab folgten weitere Besucher in immer kürzeren Zwischenräumen: Bekmann um 1750, Bernouilli um 1777. Beide fanden Mauerreste und hielten sie für die Überbleibsel einer alten Stadt. Noch andere Reisende kamen. Aber ausführlichere Mitteilungen gelangten erst wieder zur Kenntnis des Publikums, als im Jahre 1843 der Geistliche des benachbarten Dorfes Prötzel einen auf genaue Forschung gegründeten Bericht veröffentlichte. In diesem heißt es: »Die merkwürdige Stadtstelle Blumenthal ist unstreitig in alten Zeiten ein menschlicher Wohnort gewesen. Man sieht noch jetzt Spuren von Feldsteinmauern. Vor einigen Jahren sind von den Waldarbeitern mehrere Werkzeuge, Hämmer, Sporen u. dgl. gefunden worden, die den Kindern dann zum Spielen gegeben, leider wieder verloren gegangen sind. Kalk wird noch jetzt dort gefunden. Die Stadt soll von den Hussiten auf ihrem Zuge nach Bernau zerstört worden sein. Einige meinen, dass die Zerstörung älter sei. Der große platte Stein innerhalb der »Stadtstelle«, der so genannte Mark- oder Marktstein, ist vielleicht ein Denkmal aus der heidnischen Zeit.“

Leider ist „der Blumenthal“ noch nicht mit modernen archäologischen Mitteln untersucht worden. Wenn aber bereits 1375 von einer bereits „wüsten“ Stadt berichtet wurde, besteht immerhin die Möglichkeit, dass hier eine größere wendische Siedlung lag, die bereits von den christlichen Eroberern verwüstet wurde.

5. Das Königsgrab an der Gielsdorfer Mühle

Am nördlich gelegenen Oberlauf bzw. am Kesselsee lag eine seit 600 Jahren dokumentierte Wassermühle, deren Reste im Jahre 2003 archäologisch untersucht wurden. Dort liegen nach einer Sage[8] die „Heidenkönige“ der Vorzeit in hohen Steingräbern – Glockengräbern – begraben. Ein alter König soll dort sogar in einem goldenen Sarge liegen, und wie bei den alten Pharaonen oder Attila seien die Leute, die den König begraben haben, sofort umgebracht worden, damit niemand den Ort verraten konnte. In der Nähe in Richtung Wilkendorf sind Urnen gefunden worden, Baron von Pfuel ließ aber zur Gewinnung von Ackerland den ganzen Urnenhügel abgraben. Dabei sind Gefäßscherben und Urnen gefunden worden, die man 1897 in das Märkische Museum nach Berlin brachte.

6. Burgwall Spitzmühle

Weiter flussabwärts zwischen Fänger- und Bötzsee ist eine größere Anlage zu finden. Noch heute trägt ein umlaufender Straßenzug den Namen „Burgwall“. Zwischen den beiden Bachläufen, die heute die Seen verbinden und in jüngerer Vergangenheit je eine Wassermühle antrieben, liegt ein Burgwall, von dem heute nur noch ein unmerklicher Rest zu finden ist. Giertz weist dieser keilförmigen „uralten Verschanzung“ noch eine Länge von 120 Metern und eine größte Breite von 60 Metern zu, in der „eine Art von Feste“ zu erkennen sei, durch welche der Durchgang zwischen den Seen gut zu sperren und zu verteidigen war[9]. Die später auch als „Burg“ bezeichnete Anlage soll bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts noch unbeschädigt gewesen und erst bis zum Anfang der 1930er Jahre durch Kiesabbau völlig zerstört worden sein.[10]

Da bisher keine weiteren Funde auf größere Anlagen schließen lassen, wurde dieses eingetragene Bodendenkmal offensichtlich als künstlich angelegter Verteidigungshügel betrachtet. Diese auch als „Hausberg“ oder “Motte“ (entlehnt aus dem frz. motte für „Klumpen“, „Erdsode“) bekannten und in Europa weit verbreiteten Verteidigungsanlagen bestanden aus einem künstlich errichteten Erdhügel. In Niederungen wurde dazu ein Ringgraben ausgehoben und der Grabenaushub in der Mitte aufgeschichtet, so dass auf dem Erdhügel eine Verteidigungsanlage wie zum Beispiel ein Holzturm errichtet werden konnte.

Dass für die Aufschüttung Kies als Schüttmaterial verwendet wurde, ist allerdings zu bezweifeln, da die notwendige Standsicherheit mit Kies nicht zu erreichen war. Auch ein künstlicher Ringgraben, der als weiteres Hindernis in der Regel mit Wasser befüllt wurde, erscheint in dieser strategisch günstigen Lage zwischen den Seen unnötig.

Es ist zu bezweifeln, das der klägliche Rest, den man zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch untersuchen konnte, die wahre Gestalt der ursprünglichen Anlage widerspiegeln konnte. Nach 1000jähriger intensiver Bewirtschaftung insbesondere durch die Bedürfnisse des Mühlenbetriebes dürfte dieser schmale Bereich zwischen den Seen vollständig verändert worden sein. Giertz vermutet, dass beide Seen ursprünglich durch eine 140 Meter breite Wasser- Rinne verbunden waren und somit „ein Ganzes“ bildeten, „die sich jetzt auf die schmale Verbindung des hohen Fließes zusammengezogen hat.“[11] Bekannte Rekonstruktionen von „Burgwällen“ aus dieser Zeit erweisen sich als kreisförmige Ringwallanlagen an strategisch günstigen Stellen. Und in einer Strausberger Urkunde aus dem Jahre 1591 wird die Anlage „Der Borgwall“ genannt[12]. Archäologische Befunde wie auch die verfügbaren zeitgenössischen Berichte beschreiben Ringwallanlagen. So schrieb Ibrâhîm Ibn Ja'qûb, ein jüdischer Händler aus Spanien und Gesandter am Hofe des deutschen Kaisers Otto II, von seiner Reise im Jahre 973 durch die „Länder der Sclavi“:

„So bauen die Sclavi die meisten ihrer Burgen: Sie gehen zu Wiesen, reich an Wasser und Gestrüpp, stecken dort einen runden oder viereckigen Platz ab nach Form und Umfang der Burg, wie sie sie beabsichtigen, graben ringsherum und schütten die ausgehobene Erde auf, wobei sie mit Planken und Pfählen nach Weise der Bastionen gefestigt wird, bis die Mauer die beabsichtigte Höhe erreicht. Auch wird für die Burg ein Tor abgemessen, an welcher Seite man will, und man geht auf einer hölzernen Brücke aus und ein.“[13]

Die Befestigung eines Ringwalles bestand im Kern aus einer Holz-Erde-Mauer, einer Holzkonstruktion also, bei der Bäume übereinander geschichtet und mit festem Material wie Lehm oder Torf verfüllt wurden. Zur Stabilisierung wurde von innen ein Wall aus Sand an die Holz-Erde-Mauer angeschüttet. War der zum Kiesabbau geeignete Hügel an der Spitzmühle lediglich der innere Stützwall? In der ursprünglich 140 Meter breiten Wasser- Rinne könnte also durchaus ein großer Ringwall errichtet worden sein. Ein leicht zu verteidigender Pfahlsteg könnte beide Ufer mit der Wallanlage verbunden haben.

Anschwemmungen, Verschmutzungen oder gezielte Auffüllungen zum Anstauen bei der Ansiedlung der Mühlen in deutscher Zeit könnten zur Bildung der Landzunge mit den heutigen Mühlenbächen geführt haben.

Diese strategisch günstige Lage und einen Ringwall voraussetzend, könnte sich vorgelagert in Richtung Strausberg auch ein Dorf befunden haben (siehe Abb. 2).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Ringwallanlage mit Dorf (Hypothese)

[...]


[1] GIERTZ I/1 Vorwort

[2] GIERTZ I/2 Seite 589

[3] GIERTZ I/2 Seite 584

[4] Bei Sanierungsarbeiten am Giebelsee in Petershagen wurde vor einigen Jahren ein Einbaum geborgen.

[5] GIERTZ I/1 Seite 31

[6] FONTANE verfasste zwischen 1862 und 1889 ein fünfbändiges Werk, die „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“, in der er mit hoher literarischer Ausdruckskraft genaue Beschreibungen des zeitgenössischen Zustandes der beschriebenen Regionen mit dem ihm bekannten kulturhistorischen Hintergrund verbindet. Obwohl von Berufshistorikern kritisch betrachtet, fesselt die Fontanesche Mischung aus Lokalkolorit, Erzählungen und Legenden mit wissenschaftlich fundierten Daten noch heute ein breites Publikum mehr, als es jede rein wissenschaftliche Abhandlung je ermöglichen könnte.

[7] FONTANE „Der Blumenthal“

[8] AKANTUS 9/1999 Seite 13

[9] GIERTZ I/1 Seite 42

[10] KLIEM Seite 60

[11] GIERTZ I/1 Seite 41

[12] KLIEM Seite 61

[13] JACOB Seite 12 (BEKRÎ)

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Das vergessene Volk
Untertitel
Regionale Recherche nach Spuren der Slawen und Wenden genannten Völker
Veranstaltung
Projektarbeit
Autor
Jahr
2008
Seiten
28
Katalognummer
V122685
ISBN (eBook)
9783640269730
ISBN (Buch)
9783640268467
Dateigröße
6825 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Volk, Projektarbeit
Arbeit zitieren
Andreas Lüders (Autor), 2008, Das vergessene Volk, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/122685

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