Umwelterziehung in der Grundschule


Seminararbeit, 2003

24 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsangabe

1 Vorbemerkung

2 Begriffsbestimmung und Entwicklung der Umwelterziehung

3 Rechtliche Verankerung der Umwelterziehung
3.1 Bayerische Verfassung
3.2 Bayerischer GS-Lehrplan von 1981
3.3 Richtlinien für die Umwelterziehung an bayer. Schulen von 1990

4 Begründungen einer Umwelterziehung in der Grundschule
4.1 Gesellschaftspolitische Begründung
4.2 Theologische Begründung
4.3 Grundschulpädagogische / gesellschaftliche / sozialisationstheoretische Begründung

5 Methodische Grundsätze der Umwelterziehung
5.1 Umwelterziehung folgt den Grundsätzen der Werterziehung
5.2 Situationsbezug und Lebensnähe
5.3 Handlungsorientierung und Handlungsfelder
5.4 Fächerübergreifendes Unterrichten
5.5 Weitere methodische Gründsätze

6 Hauptlernformen der Umwelterziehung (nach Schwarz)
6.1 Gemeinsame Gesprächssituationen
6.2 Freie Aktivitäten
6.3 Wahrnehmen von Pflegeaufgaben
6.4 Gemeinsame Arbeitsvorhaben, Projektunterricht
6.4.1 Begriffsklärung: Projekt
6.4.2 Projektphasen nach Frey

7 Realisierung der Umwelterziehung im Unterricht der Grundschule
7.1 Voraussetzungen der Umwelterziehung
7.2 Beispiele für eine Realisierung im Rahmen des Schullebens
7.2.1 Schulgarten
7.2.2 Schullandheim
7.3 Beispiel

8 Probleme und Grenzen der Umwelterziehung (nach Dürig)

9 Schlußbemerkung

10 Literatur
10.1 Anhang: Themenbeispiele für die Umwelterziehung im Lehrplan 81

1 Vorbemerkung

Laut der IBM-Jugendstudie des Jahres 1992 stufen 70% der befragten Jugendlichen in den alten und neuen Bundesländern “das Umweltproblem” als großes Problem ein, bei der Wertschätzung sozialer Bewegungen nehmen im Urteil der 14 - 25-jährigen “Umweltschützer, Friedensbewegung und Kernkraftgegner” die ersten Plätze ein (laut SHELL-Jugendstudie 1992). Es zeigt sich also, dass junge Menschen heute sich der Bedrohung der Umwelt bewusst sind und dem Schutz der Umwelt einen hohen Stellenwert einräumen.

Besagte Studien zeigen aber auch die Tendenz, dass zwischen den geäußerten Einstellungen und dem tatsächlichen Verhalten eine Diskrepanz vorliegt: Nur etwa 60% der Befragten würden aus Umweltschutzgründen die Zahl der Autofahrten einschränken. Bei zunehmenden Restriktionsgrad der Maßnahmen, z.B. einem weitgehenden Verzicht auf das Autofahren, stimmt nurmehr eine Minderheit zu.

Angesichts dieser Tatsache zu Resignieren hieße nach Bolscho den Erziehungsauftrag der Schule aufgeben. Umwelterziehung (UE) ist - und das belegt eine von Eulefeld, Bolscho & Seybold 1991 durchgeführte Erhebung der Praxis schulischer UE in Deutschland - in allen Schularten noch verbesserungswürdig. Wie UE aussehen kann, die über das weitverbreitete Umweltwissen und die umweltverantwortliche Einstellung auch zu einem umweltgerechten Handeln führt, soll im folgenden gezeigt werden.

2 Begriffsbestimmung und Entwicklung der Umwelterziehung

Bereits 1953 forderte die KMK, dass dem Naturschutz und der Landschaftspflege sowie dem Tierschutz besondere Aufmerksamkeit im Unterricht gewidmet werden müsse. Es ging also zunächst nur um “Naturschutz”, d.h. um den Schutz der natürlichen Umwelt und den Erhalt bedrohter Arten.

In den 70er Jahren gelangten nach Dürig ökologische Krisenerscheinungen im breiteren Maße ins öffentliche Bewusstsein. Ausschlaggebend dafür waren neben aufsehenerregenden ökologischen Katastrophen wie z.B. in Seveso auch die drei UNESCO-Konferenzen - Stockholm (1972), Belgrad (1975) und Tiflis (1977) - die sich mit der “Environmental Education” auseinander setzten. Eingang in den deutschen Sprachgebrauch fand die von der UNESCO zum Abschluss der Konferenzen formulierten Bildungsempfehlungen unter dem Begriff “Umwelterziehung” (UE), der maßgeblich von Günter Eulefeld geprägt wurde:

Umwelterziehung (“Umwelterziehung ist eine Erziehung in der Auseinandersetzung mit
(nach Eulefeld) der natürlichen, sozialen und gebauten Umwelt mit dem Ziel, die Be-
reitschaft und die Kompetenz zum Handeln unter Berücksichtigung
ökologischer Gesetzmäßigkeiten zu entwickeln”

Im Unterschied zur “Erziehung zum Naturschutz” geht es nun bei der UE auch um die Perspektive der Bewahrung der menschlichen Lebensgrundlagen. Aus der Definition von Eulefeld wird bereits der fächerübergreifender Charakter (natürliche, soziale und gebaute Umwelt) deutlich und dass das Ziel der UE mehr als nur Belehrung und Information ist: Verhaltensänderung!

Schon 1979 legte das Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung (ISB) erstmals Handreichungen für die Umwelterziehung vor.

Offiziellen Eingang in den schulischen Bildungssektor fand die UE durch die

- am 17.10.1980 formulierten Empfehlungen der KMK, die den Schulen konkrete Aufgaben im Dienste der UE übertrugen und grundlegend “die Vermittlung von Einsichten in die komplexen Zusammenhänge unserer Umwelt” forderten.
- 1983 wurde die UE in die Reihe der obersten Bildungsziele in das BayEUG aufgenommen (Bayerisches Erziehungs- und Unterrichtgesetz).
- seit 1984 ist UE auch oberstes Bildungsziel in der Bayerischen Verfassung Art 131 II
- 1990 wurden die aktuellen Richtlinien für die Umwelterziehung an bayr. Schulen veröffentlicht.

Neben UE werden heute in der Literatur noch andere Begriffe angeboten, z.B. Ökopädagogik (Beer/de Haan), Naturnahe Pädagogik (Göpfert), Mitwelterziehung (Trommer), deren Erläuterung aber hier zu weit führen würde. Sie betonen jeweils eine unterschiedliche Akzentuierung der UE und haben - wie Paul-Ludwig Weinacht meint - keine Aussicht auf breitere Akzeptanz.

Die Bezeichnung Umwelterziehung hat sich allerdings in den Schulen durchgesetzt.

3 Rechtliche Verankerung der Umwelterziehung

3.1 Bayerische Verfassung

- Art 131 II:

Als erste Länderverfassung (seit 1984) weist die bayerische unter den obersten Bildungszielen im Anschluss an “Aufgeschlossenheit für alles Wahre, Gute und Schöne” die wichtige Ergänzung

und Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt” auf

- Art 141:

“Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen ist auch eingedenk der Verantwortung für die kommenden Generationen der besonderen Fürsorge des einzelnen und der staatlichen Gemeinschaft anvertraut”

3.2 Bayerischer GS-Lehrplan von 1981

- LP-Präambel “Auftrag der GS”:
- In der GS sollen dem Kind “Wege zu verantwortlichen Leben und Wirken in der Gemeinschaft aufgezeigt” werden
- “Die GS nimmt Zukunft und Gegenwart des Kindes gleichermaßen ernst. Erziehung und Unterricht bereiten auf künftige Anforderungen vor” und “tragen zur Bewältigung der Gegenwartssituation bei [...]”

Fazit: UE ist Bestandteil des Erziehungsauftrages, dem der LP Vorrang
einräumt. Demzufolge lässt sich UE nicht auf die Stundentafel be
schränken, sie ist ein Unterrichtsprinzip und muss Bestandteil eines
erziehenden Unterrichts sein und sich prägend auf das gesamte
Schulleben auswirken (nach Zöpfl)

- LP-Vorbemerkungen zur HSK:
- “Heimatverbundenheit schließt notwendig Verantwortung für die Mitmenschen und den gemeinsamen Lebensraum ein”
- “Der Unterricht öffnet daher auch den Blick für die kritische Auseinandersetzung mit Unzulänglichkeiten in der Umwelt und zeigt Verbesserungsmöglichkeiten auf”

Fazit: HSK ist der Schwerpunkt für Unterricht über und Erziehung zu be
wussten Umweltverhalten; die Inhalte sollen jedoch auch im Deutsch-
und Religionsunterricht sowie den musischen Fächern aufgegriffen
und verknüpft werden umwelterzieherische Aspekte auch vor der
Einführung der Richtlinien 1990, kein “neues Fach”

3.3 Richtlinien für die Umwelterziehung an bayr. Schulen von 1990

Sie geben Informationen über Ziele und Aufgaben der UE und nennen Themenbereiche und Schwerpunkte.

Ziele und Inhalte:

UE soll junge Menschen

- zu einem liebevollen Naturverständnis und zur Ehrfurcht vor der Schöpfung führen
- befähigen, die vielfachen wechselseitigen Abhängigkeiten zwischen Natur, Mensch und Umwelt zu verstehen
- aus dem Bewusstsein dieser Zusammenhänge die Verantwortung jedes einzelnen und der Gemeinschaft für die Umwelt erkennen lassen
- ihre Bereitschaft wecken und fördern, an einer Lösung bestehender Umweltprobleme mitzuarbeiten
- fähig und bereit machen zu ökologisch notwendigem Handeln auch über den persönlichen Bereich hinaus.

Fazit: An diesen Zielen und Inhalten wird deutlich, daß die pädagogisch-didaktische
Vorgehensweise der UE in drei Schritten verläuft:

Klaus Hübner beschreibt sie mit “Wahrnehmen - Erkennen - Handeln”,
Peter Helbig mit “der Einheit von Erlebnis-, Wertungs- und Handlungskom-
ponenten”.

Vor allem im GS-Bereich empfiehlt es sich, einen emotionalen Zugang zur
zweifelsohne noch existierenden faszinierenden Naturschönheit zu suchen.
Mit dem Wissen, wie sich diese Umwelt bewahren lässt, kann “durch die
Prägekraft des frühen Lernens” (Bolscho) eine Einstellungsänderung be
wirkt werden, die sich im individuellen, umweltgerechten handeln manifestiert.

Aufgaben der Schule:

Dazu müssen

- in fächerübergreifendem Unterricht Sachkenntnisse vermittelt werden (wegen der natur- und gesellschaftswissenschaftlichen Komplexität der Thematik).
- die Schüler Gelegenheit in Aktivitäten außerhalb des Unterrichts (Außerschulische Lernorte!) haben, Erlebnisfähigkeit, Wertbewusstsein sowie Urteils- und Handlungsfähigkeit zu entfalten. Bedeutend sind dabei lokale und aktuelle Bezüge zur Heimat
- ganzheitliche Erziehungs- und Persönlichkeitsbildungsmaßnahmen (Kopf, Herz, Hand) angestrebt werden, um ein langfristiges Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt zu festigen
- anschauliche Zeugnisse für Verantwortungsbewusstsein und Rücksicht gegenüber der Umwelt in der Schule abgelegt werden durch

- die Gestaltung des Schultages
- das Lehrervorbild
- den zwischenmenschlichen Umgang

4 Begründungen einer Umwelterziehung in der Grundschule

4.1 Gesellschaftspolitische Begründung

- Die Gefährdung der Umwelt ist auf den Menschen selbst zurückzuführen, insbesondere auf den wirtschaftlich handelnden Menschen (Macht und Profit haben oft Vorrang vor der Umwelt, die Abhängigkeit von der Natur wird oft ignoriert). Da der Mensch aber zugleich Verursacher und Betroffener ist, muss die existentielle Bedeutung der Umwelt mittels UE bewusst gemacht werden.
- Die 1979 veröffentlichte Umweltstudie des CLUB OF ROME sieht UE als “Antizipatorische Erziehung”. Da die ökologischen Probleme nicht kurzfristig lösbar sind, bedarf es langfristiger Maßnahmen: es ist daher eine Einstellungsänderung “zukünftiger Erwachsener” zu bewirken, um wünschenswerte Entwicklungen zu initiieren anstatt aktuelle Katastrophenbewältigung zu betreiben

4.2 Theologische Begründung

Erziehung und Unterricht an Bayerns Schulen basieren auf den Grundsätzen der christlichen Bekenntnisse.

Die Natur als Teil der Schöpfung Gottes verpflichtet auch den Lehrer, den Schutz und die Bewahrung der Umwelt zum Thema seiner erzieherischen Aufgaben zu machen.

Das Wort der Bibel “Macht euch die Erde Untertan” darf dabei nicht als rücksichtsloser Herrschaftsanspruch der Menschheit, sondern als Verantwortung für den schonenden und schützenden Umgang mit der Natur verstanden werden.

4.3 Grundschulpädagogische / gesellschaftliche / sozialisationstheoretische Begründung

Kindheit heute:

- gemäß der Prämisse “erst was man schätzt, schützt man auch” muß vielen Kindern eine grundlegende Wertschätzung der Umwelt erst ermöglicht werden, wenn man sich vor Augen führt, unter welchen Bedingungen viele Kinder heute aufwachsen:

- die Lebenswelt ist mediatisiert, d.h. Kinder machen immer weniger eigene Naturerfahrungen sondern übernehmen “Erfahrungen aus zweiter Hand”, z.B. Fernsehen (Rolff/Zimmermann)

- durch fortschreitende Technisierung und Urbanisierung kommt es oft zu einer “Verinselung der kindlichen Lebensräume”, die den Radius für eigene Umwelt- und v.a. Naturerfahrungen und -exploration einengt (Fölling-Albers)

- Grundschulkinder werden viel zu oft mit Umweltproblemen, für die sie selbst am wenigsten verantwortlich sind, konfrontiert. Die GS muss helfen, die entstehenden Emotionen aufzuarbeiten und muss daher Ort der Auseinandersetzung mit diesen Problemen sein (Hübner)
- Grundschulkinder besitzen grundlegende Eigenschaften wie Neugierverhalten, Spieltrieb und Phantasie und können daher aufgrund eigener Erfahrungen im Umgang mit der Natur ein Umweltbewusstsein/Liebe zur Natur entwickeln (Hübner)

5 Methodische Grundsätze der Umwelterziehung

Für die Gestaltung der UE können die für den Lernbereich HSK in den Vorbemerkungen aufgeführten grundlegenden methodischen Hinweise geltend gemacht werden:

“Der Unterricht knüpft an Erfahrungen und Erlebnisse der Schüler an und geht nach Möglichkeit von situativen Anlässen aus. Die unmittelbare Begegnung und Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit ist Grundlage der Erfahrungsbildung”.

Auch die Richtlinien von 1990 greifen diese Forderungen auf, erweitern sie nennen als methodische Grundsätze

- Orientierung an den Grundsätzen der Werterziehung
- Situationsbezug und Lebensnähe
- Handlungsorientierung und Handlungsfelder
- Fächerübergreifendes Unterrichten

In dieser Reihenfolge sollen die Grundsätze im folgenden näher erläutert werden.

Ergänzen möchte ich die Aussagen der Richtlinien durch die Darstellungen von Bolscho, Eulefeld & Seybold 1980 und Bolscho/Seybold 1996. Sie fordern in vergleichbarer Weise

- Interdisziplinäre Unterrichtsplanung
- Handlungsorientierte Lernkonzepte
- Situationsbezogenen Unterricht

5.1 Umwelterziehung folgt den Grundsätzen der Werterziehung

UE bedeutet nach den Richtlinien neben der Vermittlung ökologischer Grundkenntnisse auch die Schaffung von Werthaltungen, wie sie in den obersten Bildungszielen der Bayerischen Verfassung verankert sind.

Wertorientierte UE heißt Kinder in der UE so zu erziehen, dass sie umweltbewusstes Handeln, verantwortlichen Umgang mit der Natur und Liebe zur Natur als wichtig zu be-”werten” lernen und zu Zielen und Normen ihres eigenen Handelns machen (nach Gudjons).

Die Schüler sollen zu der Einsicht gelangen, “dass alle Mitgeschöpfe dieser Erde - nicht nur der Mensch! - ein Recht auf Achtung und auf Leben ihrer selbst willen haben”.

Um dies zu erreichen ist es sinnvoll, an Situationen anzuknüpfen, in denen die Erzieher die Einstellungen der Schüler erkennen können, um darauf aufbauend die zugrundeliegenden Wertvorstellungen zu klären und sie nach ethischen Aspekten zu beurteilen.

Besondere Stellung bei der Werterziehung nimmt das Vorbild des Lehrers ein: sein Verhalten sollte beispielhaft und glaubwürdig sein (vgl. Richtlinien).

5.2 Situations bezug und Lebensnähe

Lokal handeln, global denken”. Mit diesem Schlagwort lässt sich das hinter diesem Unterrichtsprinzip stehende Ziel der UE charakterisieren.

Erlernt werden soll umweltgerechtes Verhalten nach den Richtlinien in der für die Schüler “emotional bedeutungsvollen Umwelt”, dem heimatlichen Wohn-, Schul- und Arbeitsumfeld um vom “Kleinen” ausgehend auf eine vertiefende, globale Einsicht in die Umweltproblematik abzuzielen.

Die Richtlinien schlagen als geeignete, lebensnahe Lernorte z.B. vor:

- Stadtbiotope
- Parks und Naturschutzgebiete
- botanische und zoologische Gärten, Gehege
- Heimatkundemuseen...

Eine Zusammenarbeit empfiehlt sich z.B. mit:

- Gemeindeverwaltungen, Landratsämtern, Gartenbauämtern
- regionalen Natur- und Umweltschutzverbänden
- Wirtschaftsunternehmen...

Nach Bolscho, Eulefeld & Seybold besitz “Situationsbezug” zweierlei Bedeutung:

- die Qualifikation für gegenwärtige oder zukünftige Lebenssituationen, d.h. lebensbedeutsamer Unterricht
- Bezug zur (aktuellen) Lebenssituation der Kinder, also i.S. von situativen Unterricht

Als Kriterien für die Auswahl dieser Situationen nennen sie (nach Zimmer):

- ausgehen von Situationen, in denen Kinder in der Gegenwart oder nahen Zukunft zu handeln haben (keine “Erwachsenensituationen”)
- keine idealtypischen Situationen, sondern für die Kinder reale Situationen wählen (nicht: “Das Müllproblem der BRD” als Thema)
- Situationen auswählen, an denen gezeigt werden kann, dass sich in Form solidarischen Handelns Einfluss nehmen lässt

Um jetzige und zukünftige Umweltprobleme im eigenen Entscheidungsbereich besser bewältigen zu können, geschieht das Lernen nach Eulefeld

in und an der konkreten Erfahrungswelt der Schüler, die zur Situationsveränderung herausfordert”.

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Umwelterziehung in der Grundschule
Hochschule
Universität Regensburg  (Philosophische Fakultät - Grundschulpädagogik)
Veranstaltung
Seminar: Sachunterricht
Note
1
Autor
Jahr
2003
Seiten
24
Katalognummer
V12278
ISBN (eBook)
9783638182041
ISBN (Buch)
9783638642323
Dateigröße
651 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Dichter Text - einzeiliger Zeilenabstand.
Schlagworte
Umwelterziehung, Grundschule, Seminar, Sachunterricht
Arbeit zitieren
Matthias Altmannsberger (Autor), 2003, Umwelterziehung in der Grundschule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/12278

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