Höfische Repräsentation am Beispiel Heinrichs des Löwen


Hausarbeit, 2005

28 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Genealogie
2.1 Der Stammbaum der Welfen – die „Historia Welforum“

3. Auftreten und Gefolge Heinrichs des Löwen
3.1. Die Pilgerfahrt nach Jerusalem

4. Literatur und Kunst am Welfenhof
4.1. Literatur – das Rolandslied
4.2. Kunst – Das Helmarhausener Evangeliar

5. Politische Architektur als Repräsentationsform
5.1. Stadt Braunschweig
5.2. Burg Dankwarderode
5.3. Das Löwenmonument
5.4. Die Stiftskirche St. Blasius – der Braunschweiger Dom
5.5. Grabmal

6. Schlussbetrachtung

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Repräsentation ist für die Menschen schon immer von Bedeutung gewesen.

Gerade im Mittelalter war mit ihr eine hohe Symbolik verbunden. Der symbolische Charakter äußerte sich nicht nur in der Ausübung von Repräsentation im wörtlichen Sinne, sondern beinhaltete Politik, Macht, Wirtschaftskraft, Literatur und Kunst.

Der Begriff ist von dem lateinischen Verb „repraesentare“ abgeleitet und hat die Bedeutung: vergegenwärtigen, vertreten, darstellen, würdig auftreten. In diesem Zusammenhang sind dann auch das standesgemäße Auftreten und der damit verbundene gesellschaftliche Aufwand zu sehen.

Übertragen auf die Zeit Heinrichs des Löwen bedeutet dies, dass die Fürsten zu jener Zeit ihre Herrschaft nicht nur politisch, juristisch, ökonomisch und militärisch zu behaupten hatten.“[1] Sie mussten auch wissen, wie sie sich „darzustellen, aufzuführen, den Sehgewohnheiten der Zeitgenossen entsprechend so zu repräsentieren hatten, dass ihr Träger als Fürst hohen Ranges zweifelsfrei erkennbar und mit seinen Ansprüchen akzeptabel blieb.“[2]

Da gerade dieser Welfenherzog eine Fülle an Literatur- und Kunstschätzen sowie Geschichtszeugnissen hinterlassen hat, bietet er sich für die oben genannte Thematik als Untersuchungsgegenstand an.

Über die genaue Definierung des Begriffs der Genealogie in Verbindung mit dem Stammbaum der Welfen, dem Auftreten des Fürsten und seiner Gefolgschaft, den Aspekten der Literatur- und Kunstförderung sowie die politische Architektur sollen nicht nur zeigen, dass Heinrich der Löwe, besser als seine Zeitgenossen sich darzustellen wusste, sondern auch welche einzigartige Stellung er als Mäzen der Kultur und Kunst in der deutschen Geschichte inne hat.

Jedes einzelne Kapitel dieser Ausarbeitung kann für eigene intensive wissenschaftliche Arbeit herangezogen werden. Doch besonders die umfangreichen Repräsentationsarten des Welfenfürsten sind meinem Erachten nach so wertvoll, dass sie im Kontext aufgezeigt werden müssen. Sie geben ein präziseres Bild des Herzogs von Sachsen und Bayern wider, der mit Hilfe dieser ausgeführten Formen bestrebt war, nicht nur seinen Zeitgenossen sein königgleiches Selbstverständnis zu zeigen, sondern auch dabei seine memoria und fama berücksichtigte. Dabei sollen biographische Daten des Welfen zur Unterstützung für die zeitliche Einordnung und zum besseren Verständnis seiner Epoche herangezogen werden.

2. Genealogie

Genealogien sind die Darstellungen verwandtschaftlicher Verbindungen einer Dynastie oder eines Adelsgeschlechts in Form eines Stammbaums. Die lateinische Bezeichnung „genealogia“ deckt daher ein breites Bedeutungsspektrum ab, das den Geschlechterverband verstorbener und lebender Personen nicht allein in biologischer Abfolge der Generationen stellt, sondern spiegelt sie mehr noch im sozialen Kontext wider.[3]

Somit haben Genealogien einen hohen Quellenwert für die Forschung, da sie einen Einblick in das Geschichtsbewusstsein, die Haustradition und das Selbstverständnis großer Adelsfamilien gewähren. Im Hochmittelalter bestand das Bestreben, eine fremde (Herrscher-) Dynastie in den Umkreis der eigenen Geschichte einzugliedern, um die eigene Herkunft zu erhellen, zu interpretieren und zu legitimieren.[4]

2.1 Der Stammbaum der Welfen – die „Historia Welforum“

Die „Historia Welforum“ spiegelt das Selbstverständnis und Selbstbewusstsein der Welfen am deutlichsten wider. Ihr Verfasser berichtet: „Sie [die Welfen] stammen von jenen Franken ab, die einst aus Troja ausgewandert waren.“[5] Dieses literarische Motiv der trojanischen Abstammung ist in der Geschichtsschreibung des Mittelalters sehr geläufig, um das eigene Ansehen der Familie zu begründen.[6] Der Bezug zu Troja in Verbindung mit den Welfen lässt sich folgendermaßen erklären: Da „Welf“ auch gleichbedeutend mit „Welpe“ ist, leiteten die Welfen ihren Ursprung aus der Verdeutschung des lateinischen „catalus“ (das Junge eines wilden Tieres) bzw. mit dessen Weiterbildung „catilina“ ab. Dies verleitete den Verfasser der „Historia Welforum“ eine Verbindung zu dem römischen Senator Catilina zu ziehen, etwa durch die Heirat eines Vorfahren mit einer Tochter des Catilina.[7] Der Senator, ein hoch angesehener Patrizier in Rom, berief sich auf seine Abstammung von Äneas, der aus Troja geflohen und ein Vorfahr der Romgründer gewesen war. Damit sollte eine Verbindung der Welfen zur Antike erklärt werden, um das Geschlecht für die Zeitgenossen zu erhellen.

Die Einbeziehung einer fränkischen Abstammung lässt sich faktisch eher beweisen. In der Genealogie steht als Stammvater der Welfen Ruthart (um 770), der unter Pippin den Kleinen die Grafschaft Argengau, nördlich des Bodensees, erhielt. Dieses alte fränkische Adelsgeschlecht besaß ursprünglich seine Hausgüter im Elsass und in Lothringen. Ruthart verlagerte diese nach Schwaben auf die Hauptburg Altdorf.[8] Erst einer seiner Nachfahren wurde der Namensgeber für das gesamte Geschlecht, Graf Welf I. Seine Töchter waren die Ehefrauen von karolingischen Königen und Kaisern gewesen, so dass sich die Welfen zusätzlich auf eine königliche Abstammung berufen konnten.[9]

Eine weitere dynastische Verbindung von großer Bedeutung war die Ehe Heinrichs des Stolzen, Vater Heinrich des Löwen, mit der Tochter Kaiser Lothars.

Eine weitere Betrachtung der einzelnen Personen, die zum starken Selbstverständnis der Welfen beitrugen, würde hier zu weit führen und ist auch nicht Thema dieser Arbeit. Allerdings muss noch betont werden, dass unter Heinrich dem Löwen die Welfen begonnen hatten europaweit dynastische Verbindungen einzugehen. Die Heirat mit Mathilde von England, Tochter Heinrichs II. von England, und Heinrich dem Löwen verstärkte das Selbstverständnis des welfischen Geschlechts noch mehr. Diese Verbindung und die Geschichte der eigenen Familie veranlasste Heinrich den Löwen die bereits schon mehrmals erwähnte „Historia Welforum“ herstellen zu lassen.

Sie ist eine Handschrift aus dem Kloster Weingarten und entstand zwischen 1185 und 1191. In einem Lederband gebunden, besteht sie aus 150 Blättern Pergament, die mit kolorierter Federzeichnung verziert sind. Diese Handschrift erlangte ihren Ruhm durch eine Doppelseite mit Bildern, die den einzelnen Stammbaum der Welfen und darüber hinaus noch Kaiser Friedrich Barbarossa mit seinen Söhnen, König Heinrich VI. und Friedrich, Herzog von Schwaben, zeigt (siehe Abb. 1).[10]

Der Herstellung dieser Handschrift ist ein für die Welfen historisches Ereignis vorangegangen. Welf VI., der auf einem Italienfeldzug von Kaiser Friedrich I. seinen Sohn Welf VII. vor Rom verloren hatte, lebte von da an als Lebemann. Hierfür benötigte er hohe finanzielle Mittel, die ihm mit der Zeit ausgingen. Daher schloss er einen Vertrag mit Heinrich dem Löwen ab. Heinrich sollte gegen ein höheres Entgelt an Welf, die schwäbischen Erblandes nach dessem Tode erhalten. Doch der Sachsenherzog kam seiner finanziellen Zusage nicht nach, so dass Welf den Vertrag annulierte und sich an seinen kaiserlichen Neffen Friedrich Barbarossa wandte. Da der Kaiser sofort zahlte, gingen die Besitzungen schon kurz darauf in das staufische Hausgut über, einen Großteil des Gebietes gab er Welf als Lehen zurück.[11] 1191 ist nicht nur das Jahr der Fertigstellung der „Historia Welforum“, sondern auch das Todesjahr Welfs VI. Dadurch kam es zu einer deutlichen Machtverschiebung innerhalb des Reiches.

Dieses Ereignis kommt auch in der Handschrift zum Ausdruck. Auf der letzten Seite befindet sich eine der ältesten, bildlichen Darstellungen mittelalterlicher Adelsgeschlechter.[12] Vorlage der Darstellung ist der Text der „Historia Welforum“. Der Stammbaum beginnt mit Welf I. und geht über mehrere Generationen bis zu Heinrich dem Löwen und Welf VII. Hier endet auch der Doppelstrang. Heinrichs Nachkommen sollten nicht mehr als Teil des welfischen Hauses verstanden werden. Denn die Geschichte der Welfen und ihres Geschlechts hatte ein staufisches Vorzeichen bekommen, ihre Geschichte wird nun von Friedrich Barbarossa, dessen Mutter Welfin gewesen war, fortgeführt.[13]

3. Auftreten und Gefolge Heinrichs des Löwen

Feudale Herrschaft ist im Gegensatz zur Macht durch ihren Bezug auf Recht charakterisiert.[14] Mittels der Akklamation wird dieser Rechtsanspruch bestätigt. Damit wird die Öffentlichkeit mit einbezogen, so dass hier ein Grundelement des Verständnisses von gesellschaftlicher Realität im Mittelalter erkennbar ist.[15]

Durch Verkörperung, durch sinnlich wahrnehmbare Präsenz wird der Rechtsanspruch feudaler Herrschaft sichtbar gemacht.[16] Die Darstellung dieses Anspruchs kann sich durch die Attribute der Person sowie „durch institutionalisierte Formen gemeinschaftlichen Handelns, insbesondere Handlungen mit Zeremonialcharakter“[17] äußern.

Der Akt von Legitimation ist im Repräsentationsgeschehen von hoher Bedeutung:

Der Anspruch auf Anerkennung bedarf des verbindlichen Mitvollzugs der am Repräsentationsgeschehen Beteiligten und der Bestätigung durch die von diesem Repräsentationscharakter Betroffenen.[18]

Folglich wird die Handlung offenkundig und erhält somit eine Rechtskontur, die für alle wahrnehmbar ist.[19]

3.1. Die Pilgerfahrt nach Jerusalem

In den 70er Jahren des 12. Jahrhunderts stand Heinrich der Löwe auf dem Höhepunkt seiner Macht. Dadurch besaß er auch die finanzielle und politische Stellung, eine Pilgerfahrt in das Heilige Land zu machen. Sie entsprach ganz der Sitte der Zeit.[20] So war es üblich, das sowohl geistliche Fürsten als auch weltliche die lange Fahrt zu den heiligen Stätten des Christentums unternahmen.[21] Die Art und Weise wie der Herzog diese Pilgerfahrt durchführte, gab Heinrich die Möglichkeit, sein Ansehen und seine Macht im Abendland und im Orient zu zeigen.[22] Diese Fahrt war für ihn ein propagandistischer Erfolg.[23] Die Anerkennung in Form von Empfängen und Geschenken ausländischer Fürsten und ihrer Hofstaaten trugen nicht nur zum Selbstverständnis Heinrichs des Löwen bei, sondern auch zur Steigerung des Ansehens bei seinen Zeitgenossen im Reich und den christlichen Königreichen. Im Januar 1172 brach Heinrich mit einem großen Gefolge auf. Ihn begleiteten viele große Edelleute des sächsischen Herzogtums, darunter waren Bischof Konrad von Lübeck, Erzbischof Baldewin von Bremen, der Obodritenfürst Pribislaw, Graf Gunzelin von Schwerin und Arnold von Lübeck, damals noch Mönch. Des Weiteren schlossen sich diesem Gefolge der Truchseß Jordan von Blankenburg, dessen Bruder Iusarius und der Marschall Heinrich an. Beim Mariä-Lichtmess-Fest in Regensburg, am 2. Februar 1172, gesellten sich auch bayerische Größen dazu, unter ihnen auch die jüngeren Brüder des Pfalzgrafen Otto von Wittelsbach.[24] In der Kölner Königschronik wird die Anzahl der Ritter sogar genau beziffert, es sollen an die 500 gewesen sein, die Heinrich den Löwen begleiteten. Diese Angabe lässt sich mit der Slawenchronik, ursprünglich das Werk von Helmold von Bosau und vom bereits erwähnten Arnold von Lübeck weitergeführt, vergleichen. Es kam zu einem Zwischenfall im Gebiet der Serben, dort standen 1200 kämpfende Männer dem Löwen zur Seite.[25] Betrachtet man die beiden Angaben aus den Quellen, ist erkennbar, dass das Gefolge Heinrichs des Löwen von enormer Größe gewesen sein muss. Der Pilgerzug durchreiste die Länder des Balkans und kam am Ostersonntag in Byzanz an. Dort bereitete Manuel I. Heinrich einen Empfang,

[…] wie er nach dem byzantinischen Hofzeremoniell sonst nur bei einem König üblich war. Der Herzog, der ihm vorher Pferde, Waffen und kostbare Geschenke übersandt hatte, begab sich mit seinem Gefolge zum Kaiser, der in dem Hippodrom eine Reihe prunkvoller Zelte für sich und andere byzantinische Große hatte errichten lassen. Der Kaiser empfing ihn inmitten seines Hofstaates und lud den Herzog ein, an der Prozession über eine purpurbelegte und mit goldenen Decken überdachte Feststraße zum Gottesdienst in der Hagia Sophia teilzunehmen. Während der Feier in der Kirche nahm der Herzog neben dem Thron des Kaisers auf einem Sessel Platz. Diese Tatsache, daß ihn Manuel nach dem Zeremoniell als seinen „Bruder“ oder „Sohn“ empfing, mußte für das Selbstgefühl des Herzogs besonders schmeichelhaft sein.[26]

[...]


[1] Becker, Hans-Joachim, Repraesentatio, in: LexMa 7 (1995), Sp. 743-744.

[2] Ehlers, Joachim, Heinrich der Löwe – Europäisches Fürstentum im Hochmittelalter, Göttingen, Zürich 1997, S. 9.

[3] Freis, E., Genealogien, in: LexMA 4 (1995), Sp. 1216-1221.

[4] Boshof, Egon, Heraldik, Mittelalterliche Geschichte, in: Grundlagen des Studiums der Geschichte – Eine Einführung, 5. Aufl., Köln 1997, S. 175.

[5] Hasse, Claus-Peter: Das Haus der Welfen,.In: Heinrich der Löwe und seine Zeit. Herrschaft und Repräsentation der Welfen 1125 – 1235, Bd. 1, Braunschweig 1995, S. 65.

[6] Jordan, Karl, Heinrich der Löwe. Eine Biographie, 4. Aufl., München: Deutscher Taschenbuch Verlag 1996, S. 1.

[7] Ebd., S. 2.

[8] Ebd., S. 2f; Siehe auch Hasse: Haus der Welfen, S. 65.

[9] Ebd., S. 2f; Siehe auch Hasse: Haus der Welfen, S. 65.

[10] Oexle, Otto-Gerhard, Historia Welforum und Stammbaum der Welfen aus Kloster Weingarten, in: Heinrich der Löwe und seine Zeit. Herrschaft und Repräsentation der Welfen 1125 – 1235, Bd. 1, Braunschweig 1995, S. 67.

[11] Jordan, a. a. O., S. 182f.

[12] Oexle, a. a. O., S. 70.

[13] Ebd.

[14] Ortmann, Christa / Ragotzky, Hedda: Minnesang als >>Vollzugskunst<<. Zur spezifischen Struktur literarischen Zeremonialhandelns im Kontext höfischer Repräsentation. In: Ragotzky, Hedda / Wenzel, Horst: Höfische Repräsentation. Das Zeremoniell und die Zeichen. Tübingen: Niemeyer 1990, S. 229.

[15] Ebd.

[16] Ebd., S. 230.

[17] Ebd.

[18] Ebd.

[19] Ebd., S. 228.

[20] Jordan: Heinrich der Löwe, S. 175.

[21] Ebd.

[22] Ebd.; siehe auch Kartschoke, Dieter: Deutsche Literatur am Hof Heinrich des Löwen? In: Fried, Johannes / Oexle/ Otto Gerhard (Hrsg.): Heinrich der Löwe: Herrschaft und Repräsentation. Stuttgart: Thorbecke 2003, S. 119.

[23] Eibl, Elfie-Marita, Heinrich der Löwe – Herzog von Sachsen und Bayern, in: Holtz, Eberhard / Huschner, Wolfgang (Hgg.), Deutsche Fürsten des Mittelalters,. Leipzig 1995, S. 213.

[24] Jordan, a.a.O., S. 175f.

[25] Ebd., S. 176.

[26] Ebd., S. 177; siehe auch Eibel: Heinrich der Löwe, S. 213: dort ist es kein Sessel auf dem Heinrich Platz nahm, sondern ein Thron. Die Tatsache allein, dass der Herzog in unmittelbarer Nähe des byzantinischen Kaisers saß, unerheblich ob Sessel oder Thron, zeugte schon von der außenpolitischen Bedeutung des Löwen.

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Details

Titel
Höfische Repräsentation am Beispiel Heinrichs des Löwen
Hochschule
Universität zu Köln
Veranstaltung
Höfische Repräsenation
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
28
Katalognummer
V122900
ISBN (eBook)
9783640270187
ISBN (Buch)
9783640268719
Dateigröße
501 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Höfische, Repräsentation, Beispiel, Heinrichs, Löwen, Repräsenation
Arbeit zitieren
Sascha Engels (Autor), 2005, Höfische Repräsentation am Beispiel Heinrichs des Löwen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/122900

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