Zum Anteil jugendgemäßer Inhalte und empfundener Selbstbestimmung in der HJ (bis 1939) und in der FDJ (1946-1970)

Die Feste


Seminararbeit, 2005
26 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hauptteil
II. 1. Die Feste der HJ
II.1.1. Der Maifeiertag
II.1.2. Die Sommersonnenwende
II.1.3. Der Reichsparteitag
II.1.4. Der 9. November

II. 2. Die Feste der FDJ
II.2.1. Die Jugendweihe
II.2.2. Der 7. Oktober
II.2.3. Die Weltjugendfestspiele

III. 1. Ergebnis

III. 2. Literatur

I. Einleitung

“Panem et circenses” wie es im alten Rom hieß - “Brot und Spiele” für die Bevölkerung!

Schon damals war die große Wirkung von Spielen, bzw. Feiern und Festen auf das Volk bekannt.

Dieses Vergnügen an Feierlichkeiten blieb durch die Jahrhunderte bestehen und fand schließlich einen Höhepunkt in den ersten Regierungsjahren der Nationalsozialisten.

Ein wichtiger Teil von Feierlichkeiten der Nationalsozialisten waren die Aufmärsche der NS - Jugend.

Aber was wurde gefeiert? Wie schaffte es die Regierung auf diesen Festen, die Jugend in ihren Bann zu ziehen?

Die Freude an Festen und Feiern setzte sich nach dem Zweiten Weltkrieg ebenso in der neu entstandenen DDR durch. Auch die Sozialisten vollzogen verschiedene Feste, an denen der neu gegründete Jugendverband, die FDJ, teilnahm.

An welchen Festen beteiligte sich die FDJ? Wie versuchte die Staatsleitung, die Jugend für ihre Pläne zu begeistern?

Der Forschungsbericht zu dem Thema dieser Hausarbeit sieht folgendermaßen aus. Eine gesamte Darstellung über die Beteiligung der Hitlerjugend und der FDJ an den einzelnen Festen und Feiern gibt es nicht. Dagegen finden sich aber oft Hinweise in verallgemeinernden Darstellungen, wie zum Beispiel in der von Winfried Gebhardt[1], und in Einzelbeispielen, wie dem Aufsatz über die NS - Feiern in Leipzig[2] und die Darstellung von Wilfried Poßner über seine Tätigkeit in der FDJ[3].

In einigen weiteren Aufsätzen und Büchern stehen vereinzelt Sätze, die auf die Beteiligung der Jugend an bestimmten Festen hinweisen und die Teilnahme bezeugen und die im Folgenden dieser Arbeit erwähnt werden. Daher kann die Beschreibung der Feste nur allgemein gehalten werden und nicht genau auf die Jugend abgestimmt werden.

Die Quellenlage zu den Festen der Hitlerjugend ist Dank des Heftes für den BDM, Das Deutsche Mädel[4], gut und es lassen sich aus den einzelnen Erlebnisberichten viele Bestandteile der Feiern erkennen.

Für die Feierlichkeiten der FDJ muss man hauptsächlich auf die Aussagen von Zeitzeugen, wie den oben genannten Wilfried Poßner, zurückgreifen.

II. Hauptteil

II. 1. Die Feste der HJ

Die Nationalsozialisten entwickelten ein regelrechtes NS - Feierjahr[5], zu dem folgende zwölf Hauptfeste gehörten:

30. Januar: Tag der Machtergreifung

24. Februar: Parteifeiertag zur Erinnerung an die Verkündigung des Parteiprogrammes

Februar oder März: Heldengedenktag

Letzter Sonntag im März: Tag der “Verpflichtung der Jugend” (Aufnahme der

Vierzehnjährigen in HJ und BDM)

20. April: Führergeburtstag

1. Mai: Maifeiertag

Zweiter Sonntag im Mai: Muttertag

21. Juni: Sommersonnenwende

Erste Septemberhälfte: Reichsparteitag

Anfang Oktober: Erntedanktag

9. November: Gedenktag für die “16 Blutzeugen der Bewegung”

21. Dezember: Wintersonnenwende

Neben diesen Hauptfesten gab es noch regionale Feste und sogenannte “Morgenfeiern”, die als eine Art Ersatz für die Morgenandachten und die sonntäglichen Gottesdienste dienen sollten. Auch wurden “Lebensfeiern” eingeführt. Mit diesen wollte man die kirchlichen Vorgänge wie Taufe, Hochzeit und Beerdigung ersetzen. Die Feste der Konfirmation und der Firmung wurden ebenfalls abgesetzt und durch die “Verpflichtung der Jugend” ausgetauscht.

Außerdem gab es im Dritten Reich einen “Tag der Hitler - Jugend”. Dort bekannte sich die fränkische Jugend zum neuen Deutschland. Dies wird im Jahre 1933 im Völkischen Beobachter[6] erwähnt, mehr hinreichendes Schrifttum über diesen Tag gibt es allerdings nicht.

Aufgrund der Vielzahl der Feste und Feiern wird im Folgenden nur auf den Maifeiertag, die Sommersonnenwende, den Reichsparteitag und den 9. November eingegangen. Dazu muss man erwähnen, dass sich der Ablauf der einzelnen Feste untereinander sehr ähnelte und sich bestimmte Gesetzmäßigkeiten für alle Feiern daraus ableiten lassen, die im Ergebnis noch einmal zusammengefasst werden sollen. Aufgrund der in der Einleitung erläuterten Schrifttumsverhältnisse können die Festabläufe teilweise auch nur allgemein beschrieben werden und nicht genau auf die Jugend abgestimmt werden.

II.1.1.Der Maifeiertag

Der 1. Mai wurde schon im April 1933 zum “Feiertag der Nationalen Arbeit” ernannt.[7] Erst 1934 benannten die Nationalsozialisten diesen Tag in “nationalen Feiertag des deutschen Volkes” um, damit das Wort “Arbeit” nicht mehr mit dem 1. Mai in Verbindung stand.

Aus dem Erlebnisbericht[8] der Magdalene Weinert aus Weimar, die den 1. Mai 1933 in Nordhausen verbrachte, ist zu entnehmen, dass der 1. Mai für die Hitlerjugend und den BDM etwas Besonderes war. Zuerst gab es eine Fahrt in den frisch ergrünten Frühlingswald und dann ging es nachts weiter zu einem Platz, auf dem sich wohl die ganze Bevölkerung der Stadt versammelt hatte. Alles wurde mit Fackeln erhellt und es gab sogar ein flammendes Hakenkreuz, das von SA - Fackelträgern gebildet wurde. Es war also Sitte, dass das Maigrün durch ein “Flammenmeer [¼] silberhell aufleuchte[te]”[9] und das Hakenkreuz, das Zeichen des erwachten Deutschlands, durch die zahlreichen Fahnen gegenwärtig war.

Ebenfalls wurden Lieder gesungen und der Reichsjugendführer, Baldur von Schirach, hielt eine Rede, die mahnte, sich immer der Vergangenheit zu erinnern. Anschließend wurde das Wort an den Führer gerichtet und die Treue der Hitlerjugend gelobt. Auch der BDM wurde in diesen Schwur miteinbezogen, denn es war oft so, dass die Hitlerjugend den Mädchen gelobte, stets für ihre Ehre einzustehen und dafür zu sorgen, dass die “Mütter der neuen Generation” unversehrt blieben. Am Ende dieser Feier erklang das Lied der Bewegung: HJ marschiert mit ruhig, festem Schritt.

In dieser Beschreibung des Maifeiertages durch ein BDM - Mädel werden schon die klassischen Bestandteile einer nationalsozialistischen Feier deutlich. Es gab immer viel Licht, meist durch Fackeln, selten durch Scheinwerfer erzeugt, Fahnen, Lieder und eine Rede.[10] Besonders durch die gemeinsam gesungenen Lieder (meist waren die Nationalhymne und das Horst - Wessel - Lied darunter) und die gleiche Uniformierung erhielt die ganze Bevölkerung das Gefühl der Gemeinschaft. Erreicht werden sollte, so Gebhardt, “die Geringschätzung des Individuums und seine Überwindung durch eine Art der Gemeinschaft”[11]. Gerade die Jugend war von dieser neuen Art der Festlichkeit überzeugt, da sie ihnen das Gefühl gab, bei dem Aufbau des neuen Deutschlands beteiligt zu sein und ebenfalls ein Teil der Gemeinschaft zu sein. Der 1. Mai wurde als das “wichtigste Fest in der Vorkriegszeit”[12] als das Fest der Volksgemeinschaft gefeiert, zu dem Fahnen, frisches Grün und Massenumzüge gehörten.[13]

Flemming schreibt, dass die Maifeiern “umgemodelt [wurden] zu regimefrommen Veranstaltungen”[14], die genau in das Schema des Nationalsozialismus passten und die Massen für die NS - Politik und NS - Weltanschauung begeisterten.

II.1.2. Die Sommersonnenwende

Die Sommersonnenwende wurde auch lange Zeit Johannes Mittsommer genannt und bezeichnet den Zeitpunkt des Jahres, an dem die Sonne ihren höchsten Stand erreicht. Gleichzeitig ist es aber auch die Zeit, in der das Jahr seine Mitte und die Natur ihren Höhepunkt erreicht. Das bedeutet, dass die Sommersonnenwende, also der 21. Juni, die Kornreifezeit, den Sommer, einläutet. Seit jeher war es Brauch, die Häuser mit Blumenkränzen zu schmücken, um von einem Blitzeinschlag verschont zu bleiben.

Im Rheinland herrschte im Mittelalter sogar die Sitte, sich am Vorabend des 21. Juni im Rheinwasser die Hände zu waschen, um sich von den ganzen Sorgen und Nöten der ersten Jahreshälfte reinzuwaschen.

Auch die Sonnenwendfeier im Dritten Reich knüpfte an “die Sitte unserer Ahnen”[15] an. 1933 wurde der 21. Juni auch gleichzeitig zum “Tag der Deutschen Jugend”. Seit diesem Jahr ist rastlos “an der deutschen Befreiung gearbeitet worden“[16]. Dieses Zitat von einem Kurmarkmädel stellt deutlich heraus, was zur Sonnenwende gefeiert wurde. Man wollte die Fesseln des Versailler Vertrages und die schlechten Erfahrungen der Weimarer Republik abschütteln. Mit den Sonnenwendfeuern, die im ganzen Reich aufloderten, schöpfte man neue Kraft für die zweite Jahreshälfte und verbrannte das Elend der ersten Hälfte des Jahres in den Flammen des 21. Juni. Dadurch dass die Feuer überall brannten, wurde die Verbundenheit aller Deutschen deutlich, die sich gemeinsam dafür stark machten, ein neues, freies Deutschland aufzubauen.

Der Ablauf war Jahr für Jahr gleich. Die Feuer wurden auf einem benachbarten Berg oder Hügel entzündet, so dass sie weit zu sehen waren, und Alt und Jung marschierten zum Klang der Jungvolktrommeln dorthin. Voran schritten Fahnenträger mit der Hakenkreuzfahne und dazu wurden Lieder gesungen und Sprechchöre gerufen. Ebenso wurden Kränze in die Feuer geworfen. Diese, so Hertha Kramer, zerstörten alles, was keine Zukunft hatte.[17] Der “Feuersprung” wurde von den Jungen und Mädchen als ein Zeichen der Reinigung und Härtung vollzogen. Sobald die Flammen niedergebrannt waren, wurde ein Kreis um die Glutstelle gebildet und die Nationalhymne gesungen.

Im Jahre 1935 wurden erstmals zur Zeit der Sonnenwende sportliche Gemeinschaftskämpfe veranstaltet.[18] So wurde nicht nur etwas für die Seele getan, sondern auch die körperliche Seite gestärkt, was erneut beweist, dass der 21. Juni den Menschen für die zweite Jahreshälfte neue Kraft geben sollte. Bei diesen Sportwettkämpfen ging es aber nicht um die Heraushebung jugendlicher Sportgrößen, sondern um die körperliche Ertüchtigung der gesamten Jugend. Somit wurde sichergestellt, dass sich niemand minderwertig fühlte, sondern sich, egal ob sportlich oder nicht, als Teil der Gemeinschaft fühlte. So, und erneut mit dem Gebrauch von Fackeln, Fahnen und Liedern, schaffte die Regierung es, nahezu alle Jugendlichen für diese Feierlichkeiten zu begeistern.

II.1.3. Der Reichsparteitag

Jedes Jahr Anfang September fand in Nürnberg der Reichsparteitag der NSDAP statt. Hier trafen sich alle Schichten des Dritten Reiches: Parteifunktionäre, SS, SA, Arbeitsdienstmänner und natürlich die Hitlerjungen und BDM - Mädel.

Acht Tage lang beherrschten Appelle und Aufmärsche, Weihestunden und Massenkundgebungen, Volksbelustigungen und militärische Schaumanöver, so Thamer[19], die ganze Stadt.

Das Programm wurde auf dem Nürnberger Zeppelinfeld abgehalten. Dort waren riesige Bühnen, Podien und “Führerkanzeln” errichtet. Der gesamte Platz war, wie bei den anderen Festlichkeiten, mit Fahnen und Lichtern geschmückt und, wie üblich, begann jeder Programmteil mit einem Lied, welches wichtig für das Gemeinschaftsgefühl war. Ein Führerwort schloss sich an. Es folgten weiterhin Ansprachen, Bekenntnisse und erneut ein Lied zum Abschluss, wobei die jeweiligen Gruppen ausmarschierten. Der Ablauf war vom Grundgedanken her immer der Gleiche. Thamer geht sogar soweit, dass er sagt, es handle sich um eine Nachempfindung des dreiteiligen Grundschemas der christlichen Liturgie: Erst der Aufruf, dann die Verkündigung und abschließend das Bekenntnis. Thamer bezieht den Aufruf auf Einmarsch und Führerwort, die Verkündigung auf die einzelnen Ansprachen und das Bekenntnis auf die Treueschwüre und den gemeinsamen Ausmarsch.[20]

Jeder der acht Tage hatte ein festes Programm.

Am ersten Tag zog der Führer in die Stadt ein. Unter dem Geläut der Glocken der ganzen Stadt betrat Hitler anschließend den Rathaussaal, wo er begrüßt wurde. Am Ende des ersten Tages wurde eine Wagner - Oper aufgeführt.

[...]


1 Gebhardt, Winfried: Fest, Feier und Alltag. Über die gesellschaftliche Wirklichkeit des Menschen und ihre Deutung, Frankfurt / Main 1987.

2 Scholtz, Harald: Von der Feiermanie zum Verpflichtungsritual. Zur totalitären Dynamik bei der Gestaltung von Feiern für Vierzehnjährige, in: Ulrich Herrmann, Ulrich Nassen (Hg.): Formative Ästhetik im Nationalsozialismus. Intentionen, Medien und Praxisformen totalitärer ästhetische Herrschaft und Beherrschung, Beltz 1994, 113 - 122.

3 Poßner, Wilfried: Immer bereit: kämpfen, spielen, fröhlich sein, Berlin 1995.

4 „Das Deutsche Mädel“ war unterteilt in die Bundesbriefe und in die einzelnen Monatshefte.

5 Die folgende Aufzählung ist dem Aufsatz von Scholtz, Feiermanie, 1994, S. 284, entnommen.

6 Vgl. Völkischer Beobachter, Ausgabe 46, Jahrgang 1933, S. 3.

7 Dies wurde in dem „Gesetz über die Einführung eines Feiertages der nationalen Arbeit“ vom 10. April 1933 verankert.

8 Siehe Das Deutsche Mädel, Bundesbriefe 1933, Jahrgang 1, Heft 6, S. 28 - 29.

9 Deutsches Mädel. Bundesbriefe, Heft 6, S. 28.

10 Eine Auflistung der fast immer gleichen Bestandteile von diesen Feierlichkeiten gibt Gebhardt, Fest 1987, S. 151.

11 Gebhardt, Fest 1987, S. 148.

12 Dornheim, Andreas: Emotionalisierung, Uniformierung und Militarisierung. Nationalsozialistische Feiern in Leipzig, in: Feste und Feiern. Zum Wandel städtischer Festkultur in Leipzig, Katrin Keller (Hg.), Leipzig 1994, S. 283 - 299, S. 292.

13 Vgl. hierzu den Bericht über den 1. Mai 1933 und 1934 in Leipzig, der in Dornheim, Leipzig 1994, S. 292 - 294 zu lesen ist.

14 Flemming, Jens: Der 1. Mai und die deutsche Arbeiterbewegung. Politische Demonstration und sozialistische Festtagskultur, in: Das Fest. Eine Kulturgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart, Uwe Schultz (Hg.), München 1988. S. 341 - 351, S. 350.

15 Knäuper, Margot: Jugend und Jugendverbände zu Beginn des Dritten Reiches. Am Beispiel der Stadt Kiel, Kiel 1985, S. 241.

16 Das Deutsche Mädel, Juniheft 1935, S. 1.

17 Vgl. Das Deutsche Mädel, Bundesbriefe 1933, Jahrgang 1, Heft 6, S. 28.

18 Vgl. Das Deutsche Mädel, Juniheft 1935, S. 1.

19 Vgl. Thamer, Hans - Ulrich: Faszination und Manipulation. Die Nürnberger Reichsparteitage der NSDAP, in: Das Fest. Eine Kulturgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart, Uwe Schultz (Hg.), München 1988, S. 352 - 368, S. 354.

20 Vgl. Thamer, Faszination 1988, S. 358 und S. 360.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Zum Anteil jugendgemäßer Inhalte und empfundener Selbstbestimmung in der HJ (bis 1939) und in der FDJ (1946-1970)
Untertitel
Die Feste
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Proseminar Neuzeit
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
26
Katalognummer
V122975
ISBN (eBook)
9783640279630
ISBN (Buch)
9783640283330
Dateigröße
503 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Anteil, Inhalte, Selbstbestimmung, Proseminar, Neuzeit
Arbeit zitieren
Jessica Krüger (Autor), 2005, Zum Anteil jugendgemäßer Inhalte und empfundener Selbstbestimmung in der HJ (bis 1939) und in der FDJ (1946-1970), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/122975

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