Die Versorgung der Welt mit mineralischen Rohstoffen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Immer mehr Menschen sind an der gleichen Menge an Rohstoffen interessiert. Die Europäische Union weist im Vergleich zu vielen anderen Ländern oder Staatengemeinschaften eine geringe Rohstoffvielfalt und eine niedrige Rohstoffproduktion auf. Die Europäische Gemeinschaft ist zu einem sehr hohen Grad importabhängig. Eine Vielzahl von Rohstoffimporten stammt aus rohstoffreichen Staaten wie etwa Australien, China, Chile, Russland oder Südafrika. Bei der zukünftigen Versorgung der Europäischen Union mit mineralischen Rohstoffen könnten jedoch neben den Staaten Osteuropas vor allem die Länder Südosteuropas zum Tragen kommen. Diese verfügen über eine große Rohstoffvielfalt. Viele Lagerstätten Ost- und Südosteuropas wurden auf Grund wirtschaftlicher oder technologischer Begebenheiten noch nicht genutzt. Durch die steigende Rohstoffnachfrage, welche vor allem durch die Entwicklung von Schwellenländern und Entwicklungsländern bedingt wird, könnten die Lagerstätten Südosteuropas wirtschaftlich genutzt werden. Aufgrund der geographischen Nähe zu den westlichen Industriestaaten könnten die Balkanregion und Osteuropa zu wichtigen Handelspartnern der Europäischen Union werden.
Der Mineralrohstoffsektor hat sich in den letzten Jahren im Raum Südost- und Osteuropa bereits verstärkt entwickeln können. Jedoch ist der Rohstoffsektor einer der vielen Industriebereiche, welche in Südost- und Osteuropa neuen Aufschwung erfahren könnten. Aufgrund verstärkter Investitionen sind Entwicklungen neue Industrieprojekte möglich. Als Basis zur Durchführung von wirtschaftlichen Tätigkeiten dient das rechtliche Rahmenwerk. Im Mineralrohstoffsektor kommen vor allem die Konzessionsgesetze und Mineralrohstoffgesetze zum Tragen. Dieses Buch nimmt es sich zum Ziel einen Überblick über die relevanten normativen Grundlagen, welche zur Durchführung von Investitionstätigkeiten im Rohstoffsektor von Bedeutung sind, zu geben. Im Rahmen dieser Abhandlung wird vor allem auf eine gleichmäßige Bearbeitung aller Staaten der Regionen Südosteuropa und Osteuropa Wert gelegt. Durch einen durch das Buch konstant bleibenden Aufbau ist es dem Leser möglich, einen direkten Vergleich zwischen dem rechtlichen Rahmenwerk mehrerer Staaten zu ziehen. Durch die Diskussion der verschiedenen Länder soll eine verständliche Darstellung von den oftmals komplexen bergbaurelevanten Bereichen geschaffen werden.
Inhaltsverzeichnis
I Allgemeines
1 Einleitung
2 Einteilung Europas
3 Aufbau des Buches
II Südosteuropa
4 Albanien
4.1 Allgemeines
4.2 Bedeutung des albanischen Bergbaus
4.3 Rohstoffpolitische Ansätze
4.4 Investment
4.5 Gliederung der bergbaurelevanten Gesetze
4.6 Rohstoffgruppen und Mineralrechte
4.7 Erteilung von Genehmigungen
4.8 Behördliche Kontrollen und Strafen
4.9 Abgaben und Förderzinse
5 Bosnien und Herzegowina
5.1 Allgemeines
5.2 Bedeutung des bosnisch-herzegowinischen Bergbaus
5.3 Investment
5.4 Rohstoffpolitische Ansätze
5.5 Legislative Grundzüge zur Durchführung von Bergbautätigkeiten
6 Bulgarien
6.1 Allgemeines
6.2 Bedeutung des bulgarischen Bergbaus
6.3 Rohstoffpolitische Ansätze
6.4 Investment
6.5 Gliederung des Mineralrohstoffgesetzes
6.6 Rohstoffgruppen und Mineralrechte
6.7 Erteilung von Genehmigungen
6.8 Behördliche Kontrollen und Strafen
6.9 Abgaben und Förderzinse
7 Kosovo
7.1 Allgemeines
7.2 Bedeutung des kosovarischen Bergbaus
7.3 Rohstoffpolitische Ansätze
7.4 Investment
7.5 Gliederung des Mineralrohstoffgesetzes
7.6 Rohstoffgruppen und Mineralrechte
7.7 Erteilung von Genehmigungen
7.8 Behördliche Kontrollen und Strafen
7.9 Abgaben und Förderzinse
8 Kroatien
8.1 Allgemeines
8.2 Bedeutung des kroatischen Bergbaus
8.3 Rohstoffpolitische Ansätze
8.4 Investment
8.5 Gliederung des Mineralrohstoffgesetzes
8.6 Rohstoffgruppen und Mineralrechte
8.7 Erteilung von Genehmigungen
8.8 Behördliche Kontrollen und Strafen
8.9 Abgaben und Förderzinse
9 Malta
9.1 Allgemeines
9.2 Bedeutung des maltesischen Bergbaus
9.3 Rohstoffpolitische Ansätze
9.4 Grundzüge der maltesischen Berggesetzeslage
10 Mazedonien
10.1 Allgemeines
10.2 Bedeutung des mazedonischen Bergbaus
10.3 Rohstoffpolitische Ansätze
10.4 Investment
10.5 Gliederung des Mineralrohstoffgesetzes
10.6 Rohstoffgruppen und Mineralrechte
10.7 Erteilung von Genehmigungen
10.8 Behördliche Kontrollen und Strafen
10.9 Abgaben und Förderzinse
11 Montenegro
11.1 Allgemeines
11.2 Bedeutung des montenegrinischen Bergbaus
11.3 Rohstoffpolitische Ansätze
11.4 Investment
11.5 Gliederung der bergbaurelevanten Gesetze
11.6 Rohstoffgruppen und Mineralrechte
11.7 Vergabe von Konzessionen
12 Rumänien
12.1 Allgemeines
12.2 Bedeutung des rumänischen Bergbaus
12.3 Rohstoffpolitische Ansätze
12.4 Investment
12.5 Gliederung der bergbaurelevanten Gesetze
12.6 Rohstoffgruppen und Mineralrechte
12.7 Erteilung von Genehmigungen
12.8 Behördliche Kontrollen und Strafen
12.9 Abgaben und Förderzinse
13 Serbien
13.1 Allgemeines
13.2 Bedeutung des serbischen Bergbaus
13.3 Rohstoffpolitische Ansätze
13.4 Investment
13.5 Gliederung der bergbaurelevanten Gesetze
13.6 Rohstoffgruppen und Mineralrechte
13.7 Erteilung von Genehmigungen
13.8 Behördliche Kontrollen und Strafen
13.9 Abgaben und Förderzinse
14 Türkei
14.1 Allgemeines
14.2 Bedeutung des türkischen Bergbaus
14.3 Rohstoffpolitische Ansätze
14.4 Investment
14.5 Gliederung der bergbaurelevanten Gesetze
14.6 Rohstoffgruppen und Mineralrechte
14.7 Erteilung von Genehmigungen
14.8 Behördliche Kontrollen und Strafen
14.9 Abgaben und Förderzinse
15 Zypern
15.1 Allgemeines
15.2 Bedeutung des zypriotischen Bergbaus
15.3 Rohstoffpolitische Ansätze
15.4 Investment
15.5 Gliederung der bergbaurelevanten Gesetze
15.6 Rohstoffgruppen und Mineralrechte
15.7 Erteilung von Genehmigungen
15.8 Behördliche Kontrollen und Strafen
15.9 Abgaben und Förderzinse
III Osteuropa
16 Estland
16.1 Allgemeines
16.2 Bedeutung des estnischen Bergbaus
16.3 Rohstoffpolitische Ansätze
16.4 Investment
16.5 Gliederung der bergbaurelevanten Gesetze
16.6 Rohstoffgruppen und Mineralrechte
16.7 Erteilung von Genehmigungen
16.8 Behördliche Kontrollen und Strafen
16.9 Abgaben und Förderzinse
17 Lettland
17.1 Allgemeines
17.2 Bedeutung des lettischen Bergbaus
17.3 Rohstoffpolitische Ansätze
17.4 Investment
17.5 Gliederung des Mineralrohstoffgesetzes
17.6 Mineralrechte und Rohstoffgruppen
17.7 Erteilung von Genehmigungen
17.8 Behördliche Kontrollen und Strafen
17.9 Abgaben und Förderzinse
18 Litauen
18.1 Allgemeines
18.2 Bedeutung des litauischen Bergbaus
18.3 Rohstoffpolitische Ansätze
18.4 Investment
18.5 Gliederung des Mineralrohstoffgesetzes
18.6 Rohstoffgruppen und Mineralrechte
18.7 Erteilung von Genehmigungen
18.8 Behördliche Kontrollen und Strafen
18.9 Abgaben und Förderzinse
19 Moldawien
19.1 Allgemeines
19.2 Bedeutung des moldawischen Bergbaus
19.3 Rohstoffpolitische Ansätze
19.4 Investment
19.5 Gliederung des Mineralrohstoffgesetzes
19.6 Mineralrechte und Genehmigungen
19.7 Behördliche Kontrollen und Strafen
19.8 Abgaben und Förderzinse
20 Russische Föderation
20.1 Allgemeines
20.2 Bedeutung des russischen Bergbaus
20.3 Rohstoffpolitische Ansätze
20.4 Investment
20.5 Gliederung der bergbaurelevanten Gesetze
20.6 Mineralrechte und Genehmigungen
20.7 Behördliche Kontrollen und Strafen
20.8 Abgaben und Förderzinse
21 Ukraine
21.1 Allgemeines
21.2 Bedeutung des ukrainischen Bergbaus
21.3 Rohstoffpolitische Ansätze
21.4 Investment
21.5 Gliederung der bergbaurelevanten Gesetze
21.6 Mineralrechte
21.7 Erteilung von Genehmigungen
21.8 Behördliche Kontrollen und Strafen
21.9 Abgaben und Förderzinse
22 Weißrussland
22.1 Allgemeines
22.2 Bedeutung des weißrussischen Bergbaus
22.3 Rohstoffpolitische Ansätze
22.4 Investment
22.5 Gliederung des Mineralrohstoffgesetzes
22.6 Mineralrechte
22.7 Erteilung von Genehmigungen
22.8 Behördliche Kontrollen und Strafen
22.9 Abgaben und Förderzinse
IV Anhänge
A Auflistung rohstoffrelevanter Gesetze
A.1 Albanien
A.2 Bosnien und Herzegowina
A.3 Bulgarien
A.4 Kosovo
A.5 Kroatien
A.6 Malta
A.7 Mazedonien
A.8 Montenegro
A.9 Rumänien
A.10 Serbien
A.11 Türkei
A.12 Zypern
A.13 Estland
A.14 Lettland
A.15 Litauen
A.16 Moldawien
A.17 Russische Föderation
A.18 Ukraine
A.19 Weißrussland
B Überblick verwendeter legislativer Dokumente
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, einen umfassenden Überblick über die normativen, politischen und wirtschaftlichen Grundlagen für Investitionen im mineralischen Rohstoffsektor in Südost- und Osteuropa zu vermitteln, um westlichen Investoren eine fundierte Orientierung in den komplexen rechtlichen Strukturen dieser Regionen zu bieten.
- Analyse der nationalen Bergbau- und Mineralrohstoffgesetze
- Untersuchung der rohstoffpolitischen Ansätze und Strategien
- Evaluierung des Investitionsklimas und staatlicher Unterstützungsmaßnahmen
- Strukturierte Gegenüberstellung der rechtlichen Rahmenbedingungen der untersuchten Staaten
- Betrachtung von behördlichen Genehmigungsverfahren und Kontrollinstanzen
Auszug aus dem Buch
3 Aufbau des Buches
Dieses Buch soll einen Überblick über die relevanten politischen und wirtschaftlichen Begebenheiten des Mineralrohstoffsektors in Südost- und Osteuropa vermitteln. Vor allem die Vielseitigkeit der rohstoffpolitischen Ansätze, das Rohstoffpotential und das rechtliche Rahmenwerk werden im Laufe des Buches besonders hervorgehoben. Es wird dabei auf wichtige Informationen aus der Sicht eines westeuropäischen Investors grundlegend eingegangen. Für Investitionen ist nicht nur das vorhandene Rohstoffpotential von Bedeutung, sondern auch die politische Stabilität, Staatsform, Komplexität der Gesetzeslage, Anzahl der Behörden, Steuern, Abgaben und Förderzinse, usw. Der Aufbau dieses Buches zieht sich im Wesentlichen durch alle behandelten Staaten. Die einzelnen Unterkapitel teilen sich wie folgt auf:
1. Allgemeines: Im Unterkapitel Allgemeines werden neben den grundlegende Informationen wie etwa Fläche des Staates, Bevölkerung und Bruttoinlandsprodukt (BIP) vor allem auf die Staatsform und die verfassungsrechtliche Struktur eingegangen. Einen ersten Hinweis auf das genutzte Rohstoffpotential wird durch die Anführung der Produktionsdaten der Jahre 2002 bis 2006 gegeben. Dabei werden die Produktionsdaten von Baurohstoffen aufgrund unzureichender statistischer Datenlage vernachlässigt.
2. Bedeutung des Bergbaus im jeweiligen Land: Im zweiten Unterkapitel wird auf die Stellung der Industrie, der Bedeutung der Mineralrohstoffindustrie im internationalen Vergleich und auf vorhandene Rohstofflagerstätten eingegangen. Es ist wichtig anzumerken, dass meistens nicht das gesamte Rohstoffpotentials eines Staates genutzt wird.
3. Rohstoffpolitische Ansätze: Dieses Unterkapitel stellt einen zentralen Teil des Buches dar. Um die Sinnhaftigkeit der angeführten Punkte verstehen zu können, soll der Begriff Rohstoffpolitik zunächst abgegrenzt werden. Tiess beschreibt Rohstoffpolitik als Teil der Wirtschaftspolitik wie folgt: „Rohstoffpolitik ist als Politik zur Sicherung der Versorgung (der Industrie) mit mineralischen Rohstoffen zu definieren. Aktive Rohstoffpolitik eines Staates bedeutet eine aktive Rohstoffplanungspolitik vorzunehmen, d.h. die Lagerstättensuche sowie den Lagerstättenschutz im Rahmen der Raumplanung zu forcieren.
Zusammenfassung der Kapitel
1 Einleitung: Die Einleitung gibt einen Überblick über das Rohstoffpotenzial in Südost- und Osteuropa, die historischen Entwicklungen nach dem Zusammenbruch kommunistischer Strukturen und die Notwendigkeit rechtlicher Rahmenbedingungen für Investitionen.
2 Einteilung Europas: Dieses Kapitel erläutert die geografische und politische Einteilung Europas in Großregionen, wie sie für die Strukturierung der vorliegenden Untersuchung verwendet wird.
3 Aufbau des Buches: Hier wird der methodische Aufbau des Werkes beschrieben, wobei die einzelnen Unterkapitel (wie Allgemeines, Bergbaubedeutung, Rohstoffpolitik, Investment, Rechtsgrundlagen) für jeden behandelten Staat vorgestellt werden.
Schlüsselwörter
Mineralrohstoffsektor, Bergbaugesetzgebung, Rohstoffpolitik, Investitionen, Osteuropa, Südosteuropa, Konzessionsrecht, Rohstoffpotential, Bergbauinfrastruktur, Genehmigungsverfahren, Rohstoffwirtschaft, Fiskalpolitik, Rechtlicher Rahmen, Explorationslizenzen, Rohstoffreserven
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit behandelt die investitionsrelevanten normativen, politischen und wirtschaftlichen Grundlagen für den Mineralrohstoffsektor in den Staaten Südost- und Osteuropas.
Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?
Zu den Schwerpunkten zählen die Bedeutung des Bergbaus für die jeweilige nationale Wirtschaft, rohstoffpolitische Ansätze der einzelnen Staaten, staatliche Investitionsförderung sowie detaillierte Einblicke in die jeweiligen nationalen Bergbau- und Mineralrohstoffgesetze.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?
Das primäre Ziel ist es, Investoren aus Westeuropa eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu bieten, indem die oftmals komplexen und länderspezifischen bergbaurelevanten Strukturen verständlich und vergleichbar aufbereitet werden.
Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?
Die Arbeit basiert auf einer strukturierten länderübergreifenden Analyse, die für jeden betrachteten Staat einen einheitlichen Gliederungsaufbau verwendet, um Vergleichbarkeit bezüglich politischer, wirtschaftlicher und rechtlicher Rahmenbedingungen zu gewährleisten.
Was wird im Hauptteil detailliert behandelt?
Der Hauptteil analysiert für jeden Staat spezifisch: allgemeine politische Strukturdaten, die Bedeutung der Rohstoffindustrie, investitionsrelevante Institutionen, die Gliederung der Bergbaugesetze, Mineralrechte, Genehmigungsverfahren sowie behördliche Kontrollen und finanzielle Abgaben.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?
Die Arbeit ist durch Begriffe wie Rohstoffpolitik, Bergbaugesetzgebung, Investitionssicherheit, Mineralrechte, Konzessionen und nationale Rohstoffpotenziale charakterisiert.
Wie unterscheidet sich die Bergbausituation zwischen den Balkanstaaten und den ehemaligen Sowjetrepubliken?
Während die Balkanstaaten in den 1990er und 2000er Jahren stark vom Zerfall Jugoslawiens und kriegerischen Konflikten geprägt waren, was die Rohstoffproduktion zeitweise zum Erliegen brachte, litten die Staaten Osteuropas eher unter den wirtschaftlichen Transformationsproblemen nach dem Zerfall der Sowjetunion.
Welche Rolle spielt die "Albania One Euro Initiative" im Kontext dieser Arbeit?
Dieses Beispiel verdeutlicht, wie Staaten durch gezielte, niedrigschwellige Investitionsanreize versuchen, ausländische Direktinvestitionen (FDI) in ihre Kernsektoren, einschließlich des Rohstoffsektors, zu locken und sich als investitionsattraktiv zu positionieren.
- Quote paper
- Thomas Heise (Author), 2009, Investitionsrelevante Grundlagen zur Durchführung von Bergbautätigkeiten in Südost- und Osteuropa, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/123067