Heinrich Zilles Photographien


Hausarbeit, 2000
41 Seiten, Note: sehr gut (1,3)

Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Biographie
II. 1. Heinrich Zille - ein "Sozialaufsteiger"

III. Künstlerische Entwicklung
III. 1. Der Einfluß des Naturalismus im Wilhelminischen Zeitalter
III. 1. a. Geschichtlicher Hintergrund
III. 1. b. Der Einfluß des Naturalismus auf Heinrich Zilles Kunst

IV. Zilles photographisches Werk
IV. 1. Photographische Tätigkeit und Entwicklung
IV. 1. a. Menschen als photographisches Motiv
IV. 1. b. Weitere photographische Motive
IV. 1. c. Statik und Bewegung in Zilles Photographien
IV. 2. Umfang des photographischen Werkes

V. Photographie und Zeichnung

VI. Der heutige Wert der Photographien

VII. Schluß

IIX. Abbildungen

IX. Bibliographie

I. Einleitung

Bei dem Namen Heinrich Zille denkt man zuerst an den bekannten Karikaturisten des Berliner Arbeitermilieus, an den oft so genannten 'Pinselheinrich'.[1]

Er war jedoch auf verschiedenen künstlerischen Gebieten tätig, wie der Malerei, der Graphik und der Photographie, und wurde erst später zu dem Künstler, als der er heute allgemein bekannt ist. Käthe Kollwitz bemerkte dazu 1924 in einem Gespräch mit Adolf Heilborn:" 'Es gibt mehr als einen Zille." '[2]

Zwischen 1882 und 1906 fertigte Heinrich Zille zahreiche Photographien an, die für den heutigen Betrachter Zeitzeugnisse der damaligen Gesellschaft sind. Ihre Entstehungsgeschichte sowie der Wert, den sie für uns heute ausmachen, soll in der folgenden Arbeit dargelegt werden.

Grundlegend für die vorliegende Arbeit waren die Werke von Winfried Ranke[3] und Enno Kaufhold[4] zu dem behandelten Thema, wobei Kaufhold 20 Jahre nach Ersterscheinen des Buches von Ranke einige neue Aspekte und Ansätze ausarbeitete.

Die Literaturlage zu Heinrich Zilles Photographie ist vor allem im Vergleich zu Arbeiten über seine Zeichnungen sehr dürftig. In den meisten Monographien über den Künstler wird die Photographie, wenn überhaupt, nur peripher angesprochen.[5]

II. Biographie

Aufgrund des Themas der vorliegenden Arbeit soll in der folgenden Biographie Heinrich Zilles nicht auf seinen kompletten Werdegang als Zeichner eingegangen werden. Einige wichtige Eckdaten in diesem Zusammenhang werden allerdings erwähnt, da sie für das Allgemeinverständnis der Arbeit und auch für das Verständnis der Photographien unentbehrlich sind. Wie später noch dargelegt werden soll, waren Zeichnung und Photographie bei Heinrich Zille eng miteinander verknüpft.

Auf seine photographische Tätigkeit soll in einem eigenen Kapitel gesondert eingegangen werden.

Im Jahre 1824 wurde Heinrich Zilles Vater Johann Traugott Zille als Sohn eines Zimmerers in Sachsen geboren. In seinem beruflichen Werdegang übte er verschiedene handwerkliche Tätigkeiten aus, so unter anderem Schmied und Uhrmacher. 1852 heiratete er Ernestine Luise Heinitz, Tochter eines Bergmanns, die aus der Nähe von Dresden stammte. Sie bezogen ein Haus in Radeburg, nördlich von Dresden gelegen und bekamen ihr erstes Kind, Fanny. Am 10. Januar 1858 wurde dann Rudolf Heinrich Zille geboren. Sieben Jahre später erfolgte ein Umzug in das nahe bei Dresden gelegene Potschappel zu Heinrich Zilles Großeltern mütterlicherseits. Sein Vater saß zu der Zeit wegen Schulden, die er nicht begleichen konnte, im Dresdener Schuldgefängnis. Nach seiner Entlassung zog die Familie 1867 nach Berlin.

Aufgrund der damaligen hohen Zuwandererzahlen herrschte in Berlin Wohnungsnot und vor allem billige Wohnungen waren knapp, da die meisten Zuwanderer nur wenig Geld besaßen. Heinrich Zilles Vater war zu diesem Zeitpunkt arbeitslos und sollte auch in den nächsten Jahren zunächst keine feste Anstellung finden. So kam die Familie erst einmal in einer sehr einfach eingerichteten Wohnung[6] im Osten Berlins unter, in deren Nähe Heinrich die Gemeindeschule besuchte. Zum Lebensunterhalt der Familie mußte auch er beitragen, indem er unter anderem der Mutter bei Heimarbeiten half, diese auch verkaufte und außerdem für die Bewohner des Hauses verschiedene Botengänge erledigte. 1869 wurde der Vater dann bei der Elektrofirma Siemens & Halske als Mechaniker fest angestellt und hatte somit ein sicheres Einkommen. So konnte es sich die Familie wohl leisten, daß Heinrich einen Teil seines selbstverdienten Geldes, nämlich einen Taler pro Monat, für privaten Zeichenunterricht bei einem alten Zeichenlehrer namens Spanner ausgeben konnte. In seinem Lebenslauf führt Heinrich Zille an, daß ihn schon als Kind die Stiche von William Hogarth sehr beeindruckt haben und er ihre Motivik mit dem Leben, das er kannte, verglich.[7] Oschilewski meint, daß der junge Heinrich desweiteren durch Lithographien von Menzel, Daumier und Delacroix stark beeindruckt wurde.[8]

Nachdem der Vater eine feste Anstellung in einem großen Goldschmiedebetrieb als Werkzeugmacher gefunden hatte, kaufte er im September 1872 schließlich ein Grundstück am östlichen Stadtrand Berlins, dem Arbeiterort Boxhagen - Rummelsburg, auf welches im Folgejahr ein kleines Eigenheim gebaut wurde.

Heinrich beendete im Jahr 1872 seine Schulzeit und seine Eltern schickten ihn bei einem Fleischer in die Lehre, die er jedoch nach kurzer Zeit abbrach. Sein Zeichenlehrer Spanner riet ihm, eine Ausbildung zum Lithographen zu machen und überzeugte wohl auch Heinrichs Eltern, so daß dieser im April 1872 bei Fritz Hecht in der Alten Jacobstraße als Lehrling anfing.[9]

Diese Arbeit war laut Ranke künstlerisch nicht sehr anspruchsvoll[10] und Zille selbst empfand die Arbeit als "nicht so erfreuend"[11]. Hier wird er wohl den ersten Kontakt zur Photographie bekommen haben, da diese in der Lithographie als Vorlage für die Zeichnung diente. Ausdruck seines weiter andauernden Interesses am Zeichnen war die Tatsache, daß er ab 1873 zweimal die Woche Zeichenkurse in den Abendklassen der Königlichen Kunstschule der Akademie der Künste besuchte. Bei Professor Carl Domschke lernte er dort anatomisches Zeichnen. Der gelernte Lithograph und seit 1866 an der Akademie als Zeichenlehrer und Professor tätige Theodor Hosemann hat ihn wohl besonders beeinflußt,[12] war er doch laut Oschilewski ein "Interpret des Berliner Kleinbürgertums"[13]. Er war es auch, der Zille den Rat gab, zum Zeichnen lieber nach draußen zu gehen und dort zu beobachten, als bereits Vorhandenes zu kopieren.

Am 31. März 1875 beendete Heinrich Zille dann seine Lehrzeit und hatte im Folgenden verschiedene Anstellungen als Geselle in lithographischen Werkstätten.

Am 1. Oktober 1877 nahm er eine Anstellung als Lithograph bei der 'Photographischen Gesellschaft' in der Krausenstraße 36 am Dönhoffplatz an.

Hier stellte er hauptsächlich Druckplatten auf photographischem und photochemischem Wege her. Diese Arbeit wurde durch seinen Militärdienst von 1880 bis 1882 als Grenadier in Frankfurt an der Oder unterbrochen. Nach dieser Zeit kehrte Zille aber wieder an seinen Arbeitsplatz bei der 'Photographischen Gesellschaft' zurück und wurde dort im Laufe der Zeit ein versierter Facharbeiter, der die photographischen Labor - und Reproduktionsarbeiten sicher beherrschte und mit den modernsten chemischen und optischen Verfahren seiner Zeit arbeitete.

Am 15. Dezember 1883 heiratete er die um sieben Jahre jüngere Hulda Frieseke und bezog mit ihr eine Wohnung am Grenzweg, in der Nähe seines Elternhauses. Dort wurde am 4. Oktober 1884 Margarete, das erste Kind des Paares, geboren. 1887 und 1890 erfolgten innerhalb desselben Stadtteils weitere Umzüge der Familie Heinrich Zille, die im Jahre 1888 durch die Geburt des Sohnes Hans, sowie 1891 durch den Sohn Walter Zuwachs bekam.

Der letzte Umzug der Familie erfolgte ein Jahr später nach Charlotten-

burg. Zille folgte damit seinem Arbeitgeber, der 'Photographischen Gesellschaft', die ihre Arbeitsräume in das Neubaugebiet Westend, westlich von Charlottenburg gelegen, verlegte. 1897 bezog die 'Photographische Gesellschaft' dann Verkaufsräume gegenüber dem Stadtschloß, An der Stechbahn Nr.1.

In den neunziger Jahren lernte Zille Künstler wie die Bildhauer August Gaul und August Kraus und den Maler Max Liebermann kennen.

1901 nahm Heinrich Zille an der 'Schwarz - Weiß - Ausstellung' der 1898 gegründeten Berliner Secession teil.[14] Dies war die erste öffentliche Ausstellung seiner zeichnerischen Werke. 1902 beteiligte er sich erneut und wurde daraufhin 1903 als Mitglied in die Berliner Secession aufgenommen. In den darauffolgenden Jahren wurde Zille als Zeichner immer bekannter und beliebter. Unter anderem veröffentlichte er seine Arbeiten in verschiedenen Zeitschriften, wie etwa dem 'Simplicissimus', der 'Jugend' und besonders seit 1905 in den 'Lustigen Blättern'. Ab 1908 erschienen dann seine eigenen Bildbände.

Im Jahre 1907 wurde er nach dreißigjähriger Tätigkeit aus der 'Photographischen Gesellschaft' entlassen, eigenen Angaben zufolge: " 'Als meine besten Jahre um waren, da kündigten sie mir. [...]..., mußte ich billigeren und jüngeren Kräften weichen. Nebenbei war ihnen meine Linksrichtung störend!' "[15]

Daraufhin machte sich Heinrich Zille als freischaffender Künstler selbständig und hatte mit seinen Zeichnungen großen Erfolg.

Am 2. Februar 1908 starb seine Mutter und am 2. April 1909 sein Vater.

Im Juni 1919 starb Hulda Zille. Am 1. Februar 1924 wurde Heinrich Zille auf Vorschlag Max Liebermanns und August Kraus' als Mitglied in die Akademie der Künste aufgenommen und zum Professor ernannt.

Nach drei kurz aufeinanderfolgenden Schlaganfällen starb Heinrich Zille am 9. August 1929. Er wurde auf dem Waldfriedhof in Stahnsdorf bei Potsdam beigesetzt.

II.1. Heinrich Zille - ein "Sozialaufsteiger"

Um Heinrich Zilles Photos und die Beweggründe für seine Motive verstehen zu können, bedarf es eines Blickes auf sein soziales Umfeld und seine gesellschaftliche Entwicklung[16].

Besonders ältere Literatur stellt seinen sozialen Stand oft falsch dar:

Aber durch ihn stellt sich zum ersten Male das Proletariat selbst dar. Denn Heinrich Zille hat sich nicht vom 'Proleten' zum 'Künstler' entwickelt, sondern der Proletarier ist schöpferisch geworden und ist Proletarier geblieben.[17]

Heinrich Zille war zwar ein Proletarierkind, da er einer Handwerkerfamilie entstammte. Tatsache ist allerdings, daß er im Laufe seines Lebens vor allem durch seine künstlerische Entwicklung gesellschaftlich aufgestiegen ist.

So bemerkt Ranke treffenderweise : "Das Milieu, das er darstellte, war nicht das, in dem er lebte."[18]

In seiner Biographie wird deutlich, daß Zille schon mit seiner Berufsentscheidung einen sozialen Aufstieg anstrebte: er fügte sich nicht, wie zu seiner Zeit üblich, der Berufswahl seiner Eltern, sondern brach die von ihnen gewählte Ausbildung ab[19] und entschied sich auf Anraten seines Zeichenlehrers Spanner für die Ausbildung zum Lithographen.

Eigenen Angaben zufolge überzeugte ihn das Argument Spanners, daß er in diesem Beruf mit 'Sie' angeredet werde.[20] Hier zeigt sich, daß Heinrich Zille den Wunsch hatte, aus dem Arbeitermilieu seiner Eltern zu entkommen, indem er einen höher angesehenen Beruf ergriff, der ihm geregelte Arbeitszeiten und eine saubere Arbeit versprach.[21]

Seine Kindheit hatte Zille in Armut verbracht und so mußte er schon als Kind mitarbeiten, um die Familie zu ernähren. Durch seine Botengänge

für die Hausbewohner bekam er Einblicke in deren Wohnverhältnisse, die sich von der eigenen ärmlichen Wohnungssituation der frühen Berliner Jahre kaum unterschieden haben dürften. Dies veranlaßte ihn später zu dem Ausspruch " 'Man kann mit einer Wohnung einen Menschen genausogut töten wie mit einer Axt!' "[22]

Die während seiner Jugend kennengelernte Armut, das Wohnungselend und die Arbeitslosigkeit des Vaters hatten in ihm wohl den Wunsch geweckt, es einmal zu mehr zu bringen.

Er selbst sagte von sich, daß sein Erfolg nicht aus Begabung, sondern aus Wollen entstanden sei, denn

Ich wollte eben auch was für mich machen. Ich wollte nicht immer in der Werkstatt bloß an einer Sache ein bißchen rumarbeiten. Wie etwa so'n Arbeiter, der bloß sein ganzes Leben lang Türklinken macht - vielleicht bloß die Gußnaht abkratzen - oder den Gußkopp abkneifen. Nee![23]

Zille war sich also durchaus bewußt, welche Zukunft ihm hätte bevorstehen können und beschloß deshalb, eine anspruchsvollere und vielversprechendere Arbeit zu ergreifen.

Daß ihm diese Arbeit jedoch noch nicht genug war, ist dadurch bekundet, daß er sich eigenständig weiterbildete, indem er während seiner Lehrzeit die Abendkurse der Akademie besuchte. Auch in seiner Gesellenzeit qualifizierte er sich durch Aneignung verschiedener nichtlithographischer Reproduktionstechniken.

Trotz seiner zeichnerischen Erfolge, die seit der Jahrhundertwende immer größer wurden, blieb Heinrich Zille bescheiden. Er machte eher den Eindruck, von sich selbst nicht wirklich überzeugt zu sein: auf Anregung der Redaktion der Zeitschrift 'Simplicissimus' im Jahre 1903, ab und zu etwas einzusenden, antwortete er in einem Brief an seinen Freund August Kraus: " 'Na viel Glück werde ich nicht haben, wills aber weiter versuchen.' "[24] Er fühlte sich nicht als anerkannter Künstler, denn noch 1921 war er über den Ankauf einiger seiner Arbeiten erstaunt und sagte: " 'Nun muß ich doch ein guter, brauchbarer Mensch, d.h. Künstler sein, aber ich bin nicht stolz.' "[25] Zille hatte zwar die Verbesserung seines sozialen Ranges erreicht und war sich dessen auch bewußt, er wurde deshalb jedoch nicht überheblich oder anmaßend. Stets fühlte er sich dem Proletariat, dem er entstammte, verbunden. Der Satz " 'Ich brauche das Geld für meine armen Leute' "[26] zeugt von seinem Bewußtsein, nicht dazuzugehören und gleichzeitig doch Verantwortung für diese Leute zu tragen.

In seinem 1925 für die Akademie der Künste verfaßten Lebenslauf spricht er selbst von seinem "Aufstieg"[27], der einerseits aus dem Emporkommen aus der Kellerwohnung in eine höhere Etage, und andererseits aus dem symbolischen Aufstieg vom Berliner Osten in den Westen resultiert.

Trotzdem fühlte er sich weder dem einen noch dem anderen sozialen Stand zugehörig. Nachdem er in die Preußische Akademie der Künste aufgenommen worden war und den Professorentitel erhalten hatte, benutzte er diesen nur selten, um sich nicht zu sehr von der Arbeiterschaft zu distanzieren.[28] Ihm war zwar bewußt, daß er nicht mehr zum Proletariat gehörte, er konnte sich jedoch anscheinend auch nicht vollständig von ihm lösen: " Ich bin bei meinem 'Milljöh' geblieben. "[29]

Der Beginn der Darstellung des Berliner Arbeitermilieus in seinen Zeichnungen liegt ungefähr zwischen Mitte der achtziger und Anfang der neunziger Jahre. In seiner Photographie wurde das 'Milljöh' ab der zweiten Hälfte der neunziger Jahre ein bestimmendes Motiv.

[...]


[1] Ranke, Winfried, Vom Milljöh ins MiIlieu; Hannover 1979, S. 9

[2] Kusenberg, Kurt (Hrsg.), Heinrich Zille in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten dargestellt von Lothar Fischer; Hamburg 1979, S. 147

[3] Ranke, Winfried, Heinrich Zille. Photographien Berlin 1890- 1910; München 1985

[4] Kaufhold, Enno, Heinrich Zille. Photograph der Moderne; München 1995

[5] so z.B. in: Oschilewski, Walter G., Heinrich Zille Bibliographie; Hannover 1979, S.15f. und: Kusenberg, S. 98ff.

[6] " ' Ein Ofen, ein Schemel, eine Tasse ohne Henkel und als Tisch der Koffer, das war unser Speisezimmer- auf der Erde schliefen wir. Es war manchmal hartes Lager..." ' Ranke 1979, S. 15

[7] Zille, Heinrich, "Mein Lebenslauf. Aufgezeichnet für die Akademie der

Künste in Berlin". Kunst und Künstler 23 (1925): 68 f.

[8] Oschilewski, S. 12

[9] Ranke 1985 führt an, daß Zille zu Ostern die Schule verließ und bereits am 1. April desselben Jahres die Lehre als Lithograph antrat (S. 9). Folglich kann die Lehrzeit Zilles beim Schlachter lediglich einige Tage gedauert haben.

[10] Ranke 1979, S. 39 ; S. 48

[11] Zille "Mein Lebenslauf", S. 71

[12] Ranke 1979, S. 65

[13] S. 12

[14] Da das Berliner Secessionshaus nicht genügend Platz aufwies, umfaßten die Ausstellungen im Sommer Malerei und Plastik, am Ende jeden Jahres folgten dann Zeichnungen, Aquarelle und Druckgraphik. Die sogenannte 'Schwarz- Weiß- Ausstellung' fand 1901 zum ersten Mal statt. Kusenberg, S. 44

[15] Flügge, Gerhard (Hrsg.), Das dicke Zillebuch; Hannover 1991, S. 38

[16] Ranke 1985, S. 8

[17] Graphik der Gegenwart; Berlin 1928, S. 150

[18] Ranke 1979, S. 166

[19] die Gründe dafür sind heute nicht bekannt. Möglicherweise ekelte er sich vor der Arbeit; s. dazu die Darstellung Im Schlächterkeller, Kusenberg, S. 19

[20] " 'Mehr wollte ich auch nicht. Die Hoffnung, mit 'Sie' angeredet zu werden, entschied über mein 'Schicksal' ! ' "Ranke 1979, S. 39

[21] ebd.

[22] Schumann, Werner, Das grosse Zille- Album; Frankfurt a.M. 1957, ohne Seitenangaben

[23] Ranke 1985, S. 9

[24] Ranke 1979, S. 191

[25] Ranke 1985, S. 10

[26] ebd.

[27] "Meine erste eigene Wohnung war im Osten Berlins im Keller, nun sitze ich schon im Berliner Westen, vier Treppen hoch, bin also auch gestiegen." Zille "Mein Lebenslauf", S.72

[28] Ranke 1985, S. 10

[29] Zille "Mein Lebenslauf", S. 70

Ende der Leseprobe aus 41 Seiten

Details

Titel
Heinrich Zilles Photographien
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Institut für Kunstgeschichte)
Veranstaltung
Die kultur- und lebensreformerischen Bewegungen im Wilhelminischen Deutschland
Note
sehr gut (1,3)
Autor
Jahr
2000
Seiten
41
Katalognummer
V12316
ISBN (eBook)
9783638182300
Dateigröße
1001 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Heinrich, Zilles, Photographien, Bewegungen, Wilhelminischen, Deutschland
Arbeit zitieren
Carmen Trappenberg (Autor), 2000, Heinrich Zilles Photographien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/12316

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