Theorie der Alltäglichen Lebensführung nach G.G.Voss am Beispiel eines behinderten Menschen in der WfbM


Hausarbeit, 2008

16 Seiten, Note: "keine"


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Lebensführung als Tätigkeitszusammenhang

2. Alltägliche Lebensführung als aktive Konstruktion des Individuums

3. Personale, soziale und strukturale Eigenlogik der Alltäglichen Lebensführung
3.1 Personale Eigenlogik und Verselbständigung des Alltags
3.2 Soziale und strukturale Eigenlogik

4. Zusammenfassung wesentlicher Merkmale des Systems der Alltäglichen Lebensführung nach G. G. Voß

5. Eignungsprüfung Alltäglicher Lebensführung als Gegenstand der Sozialen Arbeit mit behinderten Menschen
5.1 Kurzdarstellung der Einrichtung und Tätigkeiten des begleitenden Sozialdienstes
5.2 Grundlegende Fragestellungen zur Ausgangslage
5.3 Allgemeine Erkenntnisse bezüglich alltäglicher Lebensführung behinderter Menschen in der Werkstatt
5.4 Strukturdimensionen am Beispiel des Werkstattalltags und jeweilige Aufgaben des Sozialdienstes
5.4.1 Sinnhafte Dimension
5.4.2 Räumliche Dimension
5.4.3 Zeitliche Dimension
5.4.4 Soziale Dimension

6. Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

„Leben, das ist mehr als nur zu überleben. Leben, das ist Ursprung und Ziel.“ Diese Zeilen stammen aus dem Liedtext einer bekannten deutschen Band und drücken schon ganz gut den Ausgangspunkt dieser Hausarbeit aus. Eine gelingende Lebensführung und Lebensbewältigung kann aufgrund der immer größer werdenden Komplexität und Individualisierung für eine Vielzahl von Menschen zu einem großen Problem werden, welches Hilfe von Fachkräften notwendig werden lässt. Die Forschungsgruppe um G.G. Voss beleuchtete den Alltag der Menschen unter vielen verschiedenen Gesichtspunkten. Der Aufgabenstellung folgend wird das entstandene Konzept der Alltäglichen Lebensführung zunächst in seinen Grundzügen dargestellt. Im Anschluss folgt die Eignungsprüfung dieses Konzeptes für die Soziale Arbeit anhand der Arbeit in der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen, basierend auf persönlichen Erfahrungen, die während des Einführungspraktikums in der Diakonie am Thonberg in Leipzig gesammelt wurden.

1. Lebensführung als Tätigkeitszusammenhang

Alltagsbewältigung wurde erst in den 90er Jahren Thema wissenschaftlicher Analyse. Aus subjektorientierter soziologischer Sicht wurde von einer Münchener Forschungsgruppe begonnen, alles was zum Alltäglichen dazugehört näher zu beschreiben als es bisher der Fall war. So entstand ein Konzept der Alltäglichen Lebensführung, welches im Folgenden in seinen Grundzügen dargestellt wird. Um alltägliche Lebensführung genauer zu beschreiben, ist es sinnvoll, zunächst die Begriffe Alltag und Lebensführung zu definieren. Wir alle haben ein impliziertes Wissen, was Alltag meint, dennoch gestaltet sich eine Begriffsbestimmung schwierig. Aus Sicht des Individuums meint Alltag das Eingebundensein in Bereiche, in denen jeder Einzelne zurechtkommen und Erwartungen und Anforderungen mit den eigenen Bedürfnissen abstimmen muss. Alltag bezeichnet das Tagtägliche, das Gewohnheitsmäßige, das Routinierte; Tätigkeiten, die immer wiederkehren und uns nur noch teilweise oder gar nicht mehr bewusst sind, weil sie bereits automatisiert ablaufen. Als Lebensführung wird der alltägliche Tätigkeitszusammenhang bezeichnet, d.h. die Gesamtheit aller täglich anfallenden praktischen Tätigkeiten (Voß, 1995, S. 30). Ziel des Konzepts der Alltäglichen Lebensführung ist weniger die Beschreibung der zeitlichen Abfolge von Aktivitäten, vielmehr steht die Synchronie des Lebens, d.h. die strukturelle Beschaffenheit und Form des Alltags in seiner Breite im Fokus der Betrachtung (vgl. Sahle, 2002, S. 46). Mit einer ganzheitlichen Sichtweise wird der Versuch unternommen zu analysieren, auf welche Art und Weise Personen tagein tagaus in den für sie bedeutsamen sozialen Bereichen, zum Beispiel Arbeitsleben, Familie, Nachbarschaft oder Freundeskreis tätig sind. Dabei kann beispielsweise nach zeitlichen, räumlichen, sozialen oder auch emotionalen Gesichtspunkten unterschieden werden. Abstrakter formuliert handelt es sich bei der Lebensführung um die Art und Weise, wie Individuen auf ihre persönliche Umwelt Bezug nehmen und wie sie diese regulieren und arrangieren, so dass ein alltägliches Handlungssystem entsteht.

2. Alltägliche Lebensführung als aktive Konstruktion des Individuums

Das individuelle Handlungssystem ist nichts passiv Übernommenes, sozial Vorgegebenes und auch keine bloße Reaktion auf bestimmte Lebensbedingungen (vgl. Sahle, 2002, S. 46). Das Leben muss aktiv gelebt werden. Jeder Mensch hat seinen eigenen Handlungsmodus und gestaltet sein Leben selbst, in dem er sich aktiv mit seinen Lebensbedingungen auseinandersetzt, sich anpasst oder Dinge im Rahmen seiner Möglichkeiten verändert. Lebensführung ist demnach kein feststehendes starres Gebilde sondern ist gekennzeichnet durch eine gewisse Dynamik und Flexibilität des alltäglichen Arrangierprozesses (vgl. Voß, 1995, S. 35). Lebensführung bezeichnet die Art und Weise des aktiven Vorgehens der Person, ob bewusst oder unbewusst. Die soziale Welt gibt einen bestimmten Rahmen vor und es liegt in der Verantwortlichkeit des Individuums Abläufe und Routinen zu entwickeln, um den Alltag zu bewältigen. Das Konzept der Alltäglichen Lebensführung untersucht hierbei die sachlichen, zeitlichen, räumlichen, sozialen, sinnhaften, medialen und emotionalen Methoden und Ressourcen des Individuums, d. h. wann eine Person was tut, an welchem Ort, in welchen sozialen Zusammenhängen, mit welchen Befindlichkeiten, mit welchen Normen und Werten, die sie beeinflussen und mit welchen Ressourcen, die sie typischerweise für diese alltäglichen Tätigkeiten nutzt (Voß, 1995, S. 32). Soziale Bedingungen bestimmen indirekt das Tun des Individuums, in dem sie es veranlassen, tätig zu werden (Sahle, 2002, S. 45). Der Mensch reagiert auf vorgegebene Bedingungen mit bestimmten Verarbeitungsmustern und versucht so, mit Konflikten und Disharmonien zwischen einzelnen Bereichen zurechtzukommen oder Chancen zu nutzen (vgl. Voß, 1995, S. 37). Kann die betreffende Person diese Bedingungen nicht erfüllen, kann Exklusion die Folge sein. Der Mensch ist aber nie nur Opfer der Verhältnisse, da das Ergebnis von ihm selbst und den Rahmenbedingungen abhängig ist und alltägliche Lebensführung somit eine aktive Konstruktion der Person bleibt.

3. Personale, soziale und strukturale Eigenlogik der Alltäglichen Lebensführung

3.1 Personale Eigenlogik und Verselbständigung des Alltags

Obwohl der Mensch seinen Alltag aktiv konstruiert, ist er dabei nur bedingt autonom, und ein gelingender Alltag ist nicht von ihm allein abhängig (vgl. Voß, 1995, S. 35). Der Mensch ist ein Gewohnheitsstier und durch das tägliche Tun und Machen entwickelt sich allmählich ein gewisser Alltagstrott, welcher sich meist völlig unbewusst einschleift. Viele Abläufe geschehen automatisch, ohne dass sich das Individuum diese noch einmal völlig bewusst macht. Und plötzlich wird festgestellt, dass sich diese Art und Weise der Lebensführung gar nicht so leicht ändern lässt. Nicht wenige Menschen befinden sich tagtäglich in einem Hamsterrad, arbeiten viel und übernehmen eine Aufgabe nach der anderen. Erst mit einem reflexiven Blick stellen sie verwundert oder gar verärgert fest, dass sich bestimmte Abläufe so manifestiert haben, dass es schwer fällt, diese wieder aufzubrechen, auch wenn sie als belastend empfunden werden. Hat sich, allgemeiner formuliert, also eine gewisse Struktur verfestigt und stabilisiert, setzt eine Art Selbstverstärkung ein und einst locker fließende Tätigkeitskanalisierungen weichen einer relativ starren Struktur, die sich unabhängig von ihrem Erzeuger verobjektiviert hat (vgl. Voß, 1991, S. 274). Subjektiv gesehen, entfremdet sich das Individuum durch das Eigenleben der Lebensführung (vgl. Voß, 2001, S. 212). Wird diese Struktur als relativ unproblematisch, reibungslos oder gar angenehm empfunden, führt dies wiederum zu einer Verfestigung und somit zu einer emergenten Struktur der Alltagsbewältigung, die meist nicht bewusst hergestellt wurde und trotzdem durch das betreffende Individuum zu verantworten ist (vgl. Voß, 1991, S. 274). Diese relative Verselbständigung und Verobjektivierung des Alltags trotz seiner Gebundenheit an die Person ist jedoch eine wichtige Vorraussetzung für sein Funktionieren, weil dem Leben dadurch Kontinuität, Stabilität und auch Identität verliehen wird (vgl. Voß, 2001, S. 212). Das Individuum wird entlastet, weil es nicht tagtäglich neue Entscheidungen über bestimmte Abfolgen in seinem Tagesverlauf treffen muss. Durch Routinen und gewohnheitsmäßiges Handeln findet quasi eine Vermittlung des Individuums mit sich selbst und für ihren Alltag statt. Es entsteht ein „Arrangement mit dem Arrangierenden“. (Vgl. Voß, 2001, S. 211).

3.2 Soziale und strukturale Eigenlogik

Jeder Mensch hat zwar gewisse Handlungsspielräume, in denen er frei entscheiden kann, aber er bewegt sich auch in einem gesellschaftlichen Kontext mit entsprechenden Bedingungen, Anforderungen und Erwartungen. Die Erfüllung der gesellschaftlichen Vorgaben gewährleistet die Integration in die Gesellschaft. Je nachdem wie und in welche Systeme das Individuum integriert ist, muss es auf entsprechende Anforderungen reagieren und alles aufeinander abstimmen, Prioritäten setzen und Kompromisse eingehen. Die betreffende Person trifft hierfür dimensional aufschlüsselbare Vereinbarungen und schließt Verträge in allen sozialen Bereichen, in denen sie sich bewegt, beispielsweise mit Arbeitgebern, Familie oder Freunden (vgl. Voß, 2001, S. 208). Alle Einzelverträge werden miteinander verknüpft, sodass ein komplexes Gesamtsystem aller Arrangements entsteht. Die soziale Eigenlogik erfüllt somit eine spezifische Wechselwirkungsfunktion, in dem eine stabile Vermittlung des Individuums mit Gesellschaft, aber auch von Gesellschaft mit dem Individuum hergestellt und gesichert wird (vgl. Voß, 2001, S. 208). Beide Seiten können auf gemeinsame Absprachen vertrauen, woraus wiederum Stabilität und Kontinuität entsteht. Unter strukturaler Eigenlogik ist eine funktionierende, auf das Individuum passende Lebensführung zu verstehen. Um einen problemlosen und krisenresistenten Handlungs- und Tagesablauf zu sichern, muss die betreffende Person ihre Einzeltätigkeiten und Arrangements mit den sozialen Sphären zu einem praktikablen Ganzen zusammenfügen (vgl. Voß, 2001, S. 210). Gelingt es dem Individuum zusätzlich, reflexiv auf seine alltägliche Lebensführung zu blicken oder teilen Außenstehende der betreffenden Person den beobachteten Lebensstil mit, bietet dies die Chance zur bewussten Gestaltung und Rekonstruktion des Alltags (vgl. Voß, 2001, S. 211). Personale, soziale und strukturale Eigenlogik haben allerdings die Gemeinsamkeit, dass sie sich nur unter großen Anstrengungen wieder verändern lassen, wenn sie einmal eingespielt sind. Alte Gewohnheiten abzulegen und ganz bewusst Änderungen in der eigenen Lebensführung vorzunehmen, fällt Menschen nicht leicht, weil ein Stück weit Neuland betreten wird und das nötige Sicherheitsgefühl fehlt.

4. Zusammenfassung wesentlicher Merkmale des Systems der Alltäglichen Lebensführung nach G. G. Voß

Anliegen der soziologischen Forschungsgruppe um Voss war es, die spezifischen Wechselwirkungen zu erfassen und zu analysieren, die zwischen den gesellschaftlichen Strukturen und den menschlichen Verhaltensweisen bestehen. In den Fokus rückt dabei der Mensch als jemand, der Gesellschaft prägt, aber auch von ihr geprägt wird. Laut Voß ist das System der Lebensführung durch eine intern funktional ausdifferenzierte und komplexe Tätigkeitsstruktur gekennzeichnet. Das Individuum stellt eine Hierarchie bezüglich der Bedeutung einzelner Tätigkeiten in ihren einzelnen sozialen Bereichen auf und schafft sich so eine individuell spezifische Lebensform, die auf ihre Tätigkeitselemente zurückwirkt (vgl. Sahle, 2002, S. 47). Je nachdem in welche Bereiche es integriert ist und welche Anforderungen dort gestellt werden, entwickelt es Handlungsmethoden um zurechtzukommen. So wird sich beispielsweise das Tätigkeitsrepertoire eines Chefarztes von dem einer allein erziehenden Mutter von drei Kindern ebenso unterscheiden wie das eines Obdachlosen von einem Polizisten. Im Rahmen der Alltäglichen Lebensführung kommt es also zu einer gewissen Steuerung der Partzipation des Menschen an Gesellschaft zum Einen und zum Anderen aber auch, wie Gesellschaft den Menschen prägt in Abhängigkeit vom individuellen Erleben der Erfahrungen. Von einer passiven Vergesellschaftung könnte gesprochen werden. Alltägliche Lebensführung sorgt außerdem für eine Verknüpfung dieser Prozesse. Ein weiteres Merkmal alltäglicher Lebensführung laut Voß ist die Strukturträgheit, d. h. eine Neustrukturierung oder Umstrukturierung hätte nur geringe Möglichkeiten der Durchsetzung, weil sich einmal eingespielte Routinen und Gewohnheiten nur schwer ändern lassen (vgl. Sahle, 2002, S. 47). Eine eigenlogische Funktionsweise führt zu einer gewissen Verfestigung, die Lebensphilosophie eines Menschen und der persönlich definierte Sinn des Lebens sorgen dabei für eine Art Umklammerung des Alltags. Das entstandene Tätigkeitsarrangement weist eine emergente Form und Struktur auf und zeichnet sich durch eine dynamische Stabilität und Selbstorganisation aus (vgl. Sahle, 2002, S. 47).

5. Eignungsprüfung Alltäglicher Lebensführung als Gegenstand der Sozialen Arbeit mit behinderten Menschen

5.1 Kurzdarstellung der Einrichtung und Tätigkeiten des begleitenden Sozialdienstes

Die Diakonie am Thonberg ist eine Einrichtung der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen in das Arbeitsleben und das Leben der Gesellschaft. Sie ist organisatorisch geteilt in einen Bereich für körperbehinderte Menschen und einen Bereich für geistig behinderte Menschen, die wegen Art und Schwere der Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem ersten allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt werden können. Dieser Zielgruppe soll eine angemessene berufliche Bildung und eine Beschäftigung zu einem ihren Leistungen entsprechenden Arbeitsentgelt aus dem Arbeitsergebnis angeboten werden und die Möglichkeit offeriert werden, ihre Leistungs- und Erwerbsfähigkeit zu erhalten, zu entwickeln, zu erhöhen oder wiederzugewinnen und dabei ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Erklärtes Ziel ist außerdem, das gesetzlich geforderte Mindestmaß an wirtschaftlich verwertbarer Arbeit zu erreichen und bei den Beschäftigten ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Selbstbestimmung zu entwickeln. Organisationsrechtlich ist die Werkstatt der Diakonie am Thonberg in ein vier Wochen bis drei Monate dauerndes Eingangsverfahren zur Eignungsfeststellung der Werkstatt und zur Erstellung des Eingliederungsplans; den in Grund- und Aufbaukurs gegliederten zweijährigen Berufsbildungsbereich zur Entwicklung, Verbesserung oder Wiederherstellung von Fähigkeiten und Fertigkeiten und in die einzelnen Arbeitsbereich, z.B. Recycling, Druck, Wäscherei, Gebäudereinigung sowie Metall- und Holzverarbeitung unterteilt. Die Sozialpädagogen des Begleitenden Dienstes nehmen in der Werkstatt zahlreiche administrative, organisatorische und planerische Aufgaben wahr. Sie sind für die interne und externe Berichterstattung und die individuelle Förderplanung ebenso verantwortlich wie für die Erstellung und Realisierung einer Reihe von begleitenden Angeboten als Ergänzung oder Ausgleich zum Arbeitsalltag der behinderten Menschen. In Absprache mit dem behinderten Menschen selbst, seinen Angehörigen und gesetzlichen Betreuern sowie den Gruppenleitern der Arbeitsbereiche entwickeln die Sozialarbeiter einen individuellen Förderplan und dokumentieren und begleiten fortlaufend den persönlichen und beruflichen Werdegang des geistig beeinträchtigten Menschen.

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Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Theorie der Alltäglichen Lebensführung nach G.G.Voss am Beispiel eines behinderten Menschen in der WfbM
Hochschule
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig
Note
"keine"
Autor
Jahr
2008
Seiten
16
Katalognummer
V123374
ISBN (eBook)
9783640280964
ISBN (Buch)
9783668145054
Dateigröße
485 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Theorie, Alltäglichen, Lebensführung, Voss
Arbeit zitieren
Virginia Koch (Autor), 2008, Theorie der Alltäglichen Lebensführung nach G.G.Voss am Beispiel eines behinderten Menschen in der WfbM, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/123374

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