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Entwicklungspartnerschaften

Title: Entwicklungspartnerschaften

Term Paper , 2009 , 20 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Dipl.Ing. (FH) Christoph Maute (Author)

Engineering - Industrial Engineering and Management
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Innovationen können für eine starke Position im Wettbewerb sorgen. Viele Unternehmen
bauen auf diesen Motor für den unternehmerischen Erfolg. Diese Arbeit befasst sich mit den Motiven, warum eine Kooperation für Unternehmen in bestimmten Situationen sinvoll ist - oder nicht. Aus einer Vielzahl von Arten von Kooperationen wurden die gängisten ausgewählt. Ein besonderer Schwerpunkt stellen die Phasen einer Kooperation dar, die anschaulich beschrieben werden. Abschließend ist ein kurzes Fallbeispiel aufgeführt.

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Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 DEFINITION KOOPERATION

1.2 F&E-KOOPERATIONEN

2 GRÜNDE FÜR EINE F&E-KOOPERATION

2.1 VERÄNDERTE WETTBEWERBSSITUATION

2.2 ERHÖHTE FLEXIBILITÄT

2.3 BEDÜRFNISSE INNERHALB DES UNTERNEHMENS

2.4 INTERN- ODER EXTERN?

2.5 VOR- UND NACHTEILE VON KOOPERATIONEN

3 ARTEN VON KOOPERATIONEN

3.1 HORIZONTALE KOOPERATION

3.2 VERTIKALE KOOPERATION

3.3 LATERALE KOOPERATION

3.4 ADDITIVE KOOPERATION

3.5 SYNERGETISCHE KOOPERATION

3.6 RISIKEN VON KOOPERATIONEN

3.7 TEILBEREICHE DER FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG

4 PHASEN DER KOOPERATION

4.1 INITIALENTSCHEIDUNG

4.2 PARTNERAUSWAHL & -GEWINNUNG

4.3 KONFIGURATION

4.3.1 Wahl der Rechtsform

4.3.2 Joint-Venture

4.4 DURCHFÜHRUNG

4.5 BEENDIGUNG

5 KURZES FALLBEISPIEL

5.1 GRUND FÜR EINE F&E-KOOPERATION

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die strategische Bedeutung und operative Ausgestaltung von Forschung- und Entwicklungs-Kooperationen (F&E-Kooperationen) als Reaktion auf den zunehmenden Wettbewerbsdruck und die Notwendigkeit zur Beschaffung externen Wissens. Ziel ist es, den Prozess einer Kooperation von der Initialentscheidung bis zur Beendigung systematisch darzustellen und die kritischen Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Zusammenarbeit zu identifizieren.

  • Grundlagen und Definition von F&E-Kooperationen
  • Analyse der Beweggründe und Risiken von Unternehmenskooperationen
  • Klassifizierung verschiedener Kooperationsformen
  • Strukturierung der Phasen im Kooperationsprozess
  • Praktische Erläuterung anhand eines Fallbeispiels aus der Medizintechnik

Auszug aus dem Buch

4.3 Konfiguration

Konnte ein geeigneter Kooperationspartner gefunden werden, müssen die Art und die Konditionen der Zusammenarbeit festgelegt werden.

In dieser Phase werden finanzielle und vertragliche Fragen geklärt und die Organisation besprochen. Projektorganisation und Projektplanung stellen einen wichtigen Faktor in dieser Phase dar.

An die Vereinbarung der Organisationsstruktur schließt sich die Entscheidung über Termin-, Ressourcen- und Kostenpläne an. Jede Aufgabe wird auf messbare und terminierte Ziele (gemäß den SMART Richtlienen15) herunter gebrochen. Dieser Prozess kann bis auf Arbeitspaketebene fortgeführt werden.

Manche Arbeitspakete lassen sich parallel zueinander abarbeiten, manche müssen sachlogisch nebeneinander oder überlappend erledigt werden. All diese Informationen werden in den Projektstrukturplan eingearbeitet und formuliert. Die Ablaufplanung kann z.B. mittels eines Gantt Charts, wo die Zeitdauer der Aufgaben festgehalten ist, visualisiert werden und bietet Übersichtlichkeit und Struktur.

Neben der Frage, wie viel an Personal für das Projekt notwendig ist, müssen auch die Qualifikationsprofile der einzelnen Mitarbeiter berücksichtigt werden.

Dieser Planungsverlauf ist dem Bereich des Projektmanagements zuzuordnen und analog können alle dort verwendeten Werkzeuge wie z.B. die Netzplantechnik auch hier ihre Anwendung finden [PFE03 S.31-33].

Die Vielfalt an Kooperationsformen ist ebenso groß wie die Projekte selbst (siehe Tabelle 2 Kooperationsformen in der Literatur [PFE03 S.29]).

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Einleitung beleuchtet die strategische Notwendigkeit von Innovationen für den Unternehmenserfolg und begründet den Trend zur externen Technologiebeschaffung durch F&E-Kooperationen.

2 GRÜNDE FÜR EINE F&E-KOOPERATION: Dieses Kapitel erläutert die verschiedenen Motive für Kooperationen, wie Kosteneinsparung und Flexibilitätssteigerung, und wägt Vor- sowie Nachteile gegeneinander ab.

3 ARTEN VON KOOPERATIONEN: Hier werden unterschiedliche Kooperationsmodelle wie horizontale, vertikale oder laterale Verbindungen definiert und die damit verbundenen Risiken sowie Informationsquellen für die Partnerauswahl dargelegt.

4 PHASEN DER KOOPERATION: Das Kapitel strukturiert den gesamten Kooperationszyklus von der ersten Idee über die Partnerauswahl und Konfiguration bis hin zur operativen Durchführung und letztendlichen Beendigung.

5 KURZES FALLBEISPIEL: Abschließend verdeutlicht ein hypothetisches Szenario der Unternehmen Sulzer Medica und Cerasiv die theoretischen Grundlagen und die Bedeutung einer Win-Win-Situation.

Schlüsselwörter

F&E-Kooperation, Innovationsmanagement, Forschung und Entwicklung, Kooperationspartner, Strategische Allianz, Technologiekooperation, Joint-Venture, Projektmanagement, Wettbewerbsvorteil, Synergieeffekte, Marktzugang, Wissensmanagement, Risikomanagement, Unternehmenskultur, Kooperationsphasen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die strategische und organisatorische Gestaltung von Forschungs- und Entwicklungs-Kooperationen, um externe Technologien und Wissen für den Unternehmenserfolg nutzbar zu machen.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Zu den Schwerpunkten gehören die Motive für Kooperationen, die verschiedenen Arten der Zusammenarbeit, der Prozessverlauf von der Planung bis zur Durchführung sowie das Risikomanagement.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, einen strukturierten Überblick über den Lebenszyklus einer F&E-Kooperation zu geben und aufzuzeigen, wie Unternehmen durch strategische Partnerwahl und Konfiguration erfolgreich innovieren können.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse bestehender Managementkonzepte, die durch eine praxisnahe Fallstudie in der Medizintechnik illustriert wird.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Begründung von Kooperationen, die Typologisierung verschiedener Formen und die detaillierte Beschreibung der Phasen im Kooperationsprozess.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie F&E-Kooperation, Innovationsmanagement, Synergieeffekte, Joint-Venture und Kooperationsphasen geprägt.

Warum ist die Wahl der Rechtsform in einer Kooperation so entscheidend?

Die Wahl der Rechtsform legt den Grundstein für Haftung, Kapitalsicherung, Kostenstruktur und Ergebnisverteilung und beeinflusst maßgeblich, wie Abhängigkeiten und Eigentumsverhältnisse geregelt werden.

Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur beim Erfolg einer Kooperation?

Der kulturelle Fit ist essenziell, da unterschiedliche Werte, Normen oder Führungssysteme zwischen den Partnern zu Spannungen führen und die Effizienz der Zusammenarbeit nachhaltig beeinträchtigen können.

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Details

Title
Entwicklungspartnerschaften
College
University of Applied Sciences Constanze
Course
Technologie- und Innovationsmanagement
Grade
2,0
Author
Dipl.Ing. (FH) Christoph Maute (Author)
Publication Year
2009
Pages
20
Catalog Number
V123380
ISBN (eBook)
9783640281008
ISBN (Book)
9783640284900
Language
German
Tags
Entwicklungspartnerschaften Technologie- Innovationsmanagement
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl.Ing. (FH) Christoph Maute (Author), 2009, Entwicklungspartnerschaften, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/123380
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