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Schulische Präventionsprogramme zur Vermeidung von Drogenmissbrauch. Ein Vergleich

Título: Schulische Präventionsprogramme zur Vermeidung von Drogenmissbrauch. Ein Vergleich

Trabajo Escrito , 2022 , 29 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor)

Ciencias de la salud - Psicología de la salud
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Im Rahmen dieser Hausarbeit werden drei schulische Programme zur Prävention von schädlichem Substanzgebrauch bei Jugendlichen dargestellt und anschließend verglichen, bewertet und eine Empfehlung ausgesprochen. Die Hausarbeit ist so strukturiert, dass zunächst die Aspekte schädlicher Substanzgebrauch sowie "Prävention" genauer erläutert werden. Abschließend werden relevante theoretische Hintergründe dargestellt, welche als Basis für die jeweiligen Präventionsprogramme fungieren. Im Anwendungsteil folgt dann eine ausführliche Darstellung der Präventionsprogramme. Anschließend werden die Programme vor allem hinsichtlich ihrer theoretischen Fundierung, Wirksamkeit sowie Praktikabilität verglichen. Vor dem Fazit werden die Präventionsprogramme dahingehend diskutiert, welche für den Einsatz tatsächlich empfohlen werden können.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Schädlicher Substanzgebrauch

2.1.1 Definition

2.1.2 Epidemiologische Daten

2.1.3 Ursachen

2.2 Prävention

2.2.1 Definition

2.2.2 Unterteilung

2.3 Lebenskompetenzförderung

2.4 Sozialkognitive Lerntheorie

2.5 Theorie des Problemverhaltens

2.6 Theorie des geplanten Verhaltens

3. Präventionsprogramme

3.1 Erwachsen werden- Lions Quest

3.2 ALF- Allgemeine Lebenskompetenzen und Förderung

3.3 IPSY- Programm

3.4 Vergleich

4. Diskussion

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht drei schulische Präventionsprogramme auf ihre Wirksamkeit, Praktikabilität und theoretische Fundierung, um Empfehlungen für den Einsatz in der Suchtprävention bei Jugendlichen abzuleiten.

  • Analyse der theoretischen Grundlagen (Sozialkognitive Lerntheorie, Theorie des geplanten Verhaltens)
  • Methodische Darstellung der Programme Lions Quest, ALF und IPSY
  • Vergleichende Bewertung hinsichtlich der Wirksamkeit und Akzeptanz
  • Diskussion über die Relevanz für den schulischen Kontext

Auszug aus dem Buch

2.4 Sozialkognitive Lerntheorie

Die von Albert Bandura entwickelte Lerntheorie geht davon aus, dass sämtliche Lernvorgänge auf den Beobachtungen des Verhaltens anderer Personen beruht. Die sozialkognitive Lerntheorie, welche auch als Modelllernen, Imitationslernen oder soziales Lernen bezeichnet wird, kann neben der klassischen Konditionierung und der operanten Konditionierung als dritte Lernform betrachtet werden. Ob jedoch tatsächlich Verhaltensweisen erlernt und imitiert werden, hängt von verschiedenen Gegebenheiten ab. So ist es zunächst erforderlich, dass dem „Modell“, also der beobachteten Person, Aufmerksamkeit entgegen gebracht wird.

Dabei wird Modellen, die über eine hohe soziale Macht, hohes Ansehen, Attraktivität und/oder Sympathie verfügen, mehr Aufmerksamkeit entgegen gebracht als anderen Personen. Auch eine gewisse Ähnlichkeit zwischen Modell und Beobachter erhöht die Aufmerksamkeit. Des Weiteren wird durch eine positive zwischenmenschliche Beziehung zwischen dem Beobachtenden und dem Modell der Lernprozess begünstigt. Neben der Aufmerksamkeit spielen auch Gedächtnisprozesse eine essenzielle Rolle beim Modelllernen. Hierbei muss der Lernende die beobachteten Informationen abspeichern und anschließend wieder aufrufen können, um das Verhalten auch nach einer gewissen Zeit imitieren zu können.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung legt den Fokus auf die Problematik des Substanzgebrauchs im Jugendalter und beschreibt das Ziel sowie den strukturellen Aufbau der Hausarbeit.

2. Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel erläutert grundlegende Begriffe wie schädlichen Substanzgebrauch und Prävention sowie relevante psychologische Theorien zur Verhaltenssteuerung.

3. Präventionsprogramme: In diesem Teil werden die drei schulischen Programme Lions Quest, ALF und IPSY im Detail hinsichtlich ihrer Methoden, Inhalte und Wirksamkeitsnachweise dargestellt sowie miteinander verglichen.

4. Diskussion: Das Kapitel reflektiert die Ergebnisse der Programme und diskutiert die Herausforderungen der empirischen Vergleichbarkeit sowie die Eignung für den Schulalltag.

5. Fazit: Das Fazit fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und spricht eine Empfehlung für den Einsatz der untersuchten Präventionsprogramme, insbesondere für das Lions Quest Programm, aus.

Schlüsselwörter

Gesundheitspsychologie, Suchtprävention, Jugendalter, Lebenskompetenzförderung, Lions Quest, ALF-Programm, IPSY-Programm, Sozialkognitive Lerntheorie, Theorie des geplanten Verhaltens, Substanzmissbrauch, Präventionsmodelle, Verhaltensprävention, Wirksamkeitsanalyse, Schülermentalität, Risikofaktoren.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Wirksamkeit von schulischen Präventionsprogrammen gegen den schädlichen Substanzgebrauch bei Jugendlichen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Lebenskompetenzförderung, verschiedenen Lerntheorien sowie der Analyse von drei spezifischen Programmen (Lions Quest, ALF, IPSY).

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist ein wissenschaftlicher Vergleich der Programme, um zu bewerten, welche Ansätze sich am besten für den praktischen Einsatz in Schulen zur Vorbeugung von Drogen- und Alkoholkonsum eignen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf Literaturanalyse und dem Vergleich vorhandener empirischer Evaluationsstudien der jeweiligen Programme basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Dort werden zunächst theoretische Grundlagen (wie das triadische Präventionsmodell) erläutert, gefolgt von einer detaillierten Vorstellung und Bewertung der drei Präventionsprogramme hinsichtlich Durchführung, Akzeptanz und Evidenz.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit zeichnet sich durch Begriffe wie Suchtprävention, Gesundheitspsychologie, Lebenskompetenzen und Verhaltensmodelle aus.

Warum wird das Lions Quest Programm besonders hervorgehoben?

Das Programm wird für seine hohe Flexibilität in der Durchführung und die starke organisatorische Einbettung sowie die große Stichprobengröße in Evaluationsstudien gelobt.

Wie unterscheiden sich ALF und IPSY funktional?

Während ALF einen stärkeren Fokus auf die Vermittlung innerhalb von 20 Einheiten legt, setzt IPSY auf ein Basisprogramm in der 5. Klasse mit ergänzenden Auffrischsitzungen in den Folgejahren.

Final del extracto de 29 páginas  - subir

Detalles

Título
Schulische Präventionsprogramme zur Vermeidung von Drogenmissbrauch. Ein Vergleich
Universidad
University of Applied Sciences Riedlingen
Calificación
1,3
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2022
Páginas
29
No. de catálogo
V1234887
ISBN (PDF)
9783346656827
ISBN (Libro)
9783346656834
Idioma
Alemán
Etiqueta
schulische präventionsprogramme vermeidung drogenmissbrauch vergleich
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2022, Schulische Präventionsprogramme zur Vermeidung von Drogenmissbrauch. Ein Vergleich, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1234887
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