Der Chicago Tribune Tower (John M. Howells und Raymond M. Hood, 1925)


Hausarbeit, 2008
20 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Internationale Wettbewerb der Chicago Tribune

3. Der Chicago Tribune Tower – Baubeschreibung

4. Stil – „The Gothic Skyscraper“

5. Schluss

6. Bibliographie

7. Abbildungen

1. Einleitung

Als die Herausgeber der Chicago Tribune, eine der größten und einflussreichsten Tageszeitungen der Vereinigten Staaten, am 10. Juni 1922 den internationalen Wettbewerb für den Chicago Tribune Tower ausschrieben,[1] gaben sie den Startschuss zu einem der bedeutendsten architektonischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts. Es galt, ein Gebäude zu kreieren, welches als „schönste[s] Bürohaus der Welt“[2] nicht nur die repräsentativen Bedürfnisse und wirtschaftlichen Ansprüche der Chicago Tribune erfüllen würde,[3] sondern darüber hinaus zur Verschönerung der Stadt Chicagos beitragen und als Inspirationsquelle die Entwicklung der Architektur im Allgemeinen fördern sollte.[4]

Architekten aus aller Welt nahmen am Wettbewerb teil, mehr als zweihundertsechzig Entwürfe wurden eingesandt[5] – Entwürfe, welche einerseits „die volle Kraft und Spannweite der eklektizistischen Epoche“[6] demonstrierten und andererseits die aufkeimende Moderne innerhalb der Hochhausarchitektur erahnen ließen.[7] Der Wettbewerb avancierte zu einer „Art Weltausstellung des Wolkenkratzers“[8] und genoss – nicht zuletzt dank der werbewirksamen Unternehmungen der Chicago Tribune selbst – internationale Aufmerksamkeit.[9]

Als Gewinner gingen die amerikanischen Architekten John M. Howells und Raymond M. Hood aus dem Wettbewerb hervor.[10] Ihr Entwurf eines Bürogebäudes im neogotischen Stil (Abb. 1-2) fand die Zustimmung der Preisrichter, erfüllte er doch in vielerlei Hinsicht die Anforderungen und Bedürfnisse der Chicago Tribune. Und so dient der im Jahre 1925 vollendete Tribune Tower (Abb. 3) der Chicago Tribune noch heute als Firmensitz und darf als ein Wahrzeichen der North Michigan Avenue, der „Magnificent Mile“[11] Chicagos, gelten.[12]

Die vorliegende Hausarbeit nun möchte sich näher mit dem Tribune Tower befassen, seine Baugeschichte ebenso wie die äußere Gestaltung betrachten. Ersteres wird dem Leser im zweiten Kapitel der Arbeit dargelegt; hierzu sollen Anlass und Umstände des Internationalen Wettbewerbs der Chicago Tribune ausführlicher erläutert werden, galt dieser schließlich als ausschlaggebend für die Erbauung des Tribune Towers. Eine Baubeschreibung findet sich im darauf folgenden Kapitel und dient dazu, dem Leser die Architektur des vollendeten Towers vor Augen zu führen, um sich im vierten Kapitel dem Stil desselben widmen zu können; Fragen nach der Rezeption sollen an dieser Stelle ebenfalls nicht unerwähnt bleiben. Das fünfte Kapitel schließlich fungiert als Schlusskapitel und fasst in einer Schlussbetrachtung noch einmal die wichtigsten Punkte der Arbeit zusammen.

2. Der Internationale Wettbewerb der Chicago Tribune

Seit ihrer Gründung im Jahre 1847[13] war es der Chicago Tribune gelungen, Wirtschaftskraft und Einflussbereich sukzessive auszubauen, so dass sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu den bedeutendsten Tageszeitungen der Vereinigten Staaten zählte.[14] Stolz nannte sich die Tribune, die auch in Europa publizieren ließ, „The World’s Greatest Newspaper“[15].

Bis zur Errichtung des Tribune Towers hatten dem Unternehmen bereits mehrere Gebäude als Firmensitz und Produktionsstätte gedient, zuletzt ein achtzehnstöckiges Bürogebäude an der Ecke Madison und Dearborn Streets im Chicagoer „Loop“, welches vom Architektenbüro Holabird & Roche entworfen und 1902 fertiggestellt worden war.[16] Doch bot dieses Hochhaus rasch zu wenig Platz für Angestellte und Druckereipressen der expandierenden Tribune Company, so dass der Co-Herausgeber der Tageszeitung, Robert R. McCormick, für den Bau eines größeren Gebäudes plädierte.[17] Damit einher ging die Suche nach einem geeigneten Standort für das neue Verwaltungsgebäude. Denn zunehmender Verkehr und die Enge der Straßenschluchten erschwerten die Transportbedingungen im „Loop“, dem Geschäftsviertel Chicagos, und ließen eine Niederlassung in jenem Gebiet trotz der zentralen Lage und Nähe zu anderen Firmen unrentabel erscheinen.[18] Im September des Jahres 1919 schließlich erwarb die Tribune Company ein Grundstück auf der nördlichen Seite des Chicago River und begab sich auf diese Weise in ein vornehmlich industriell geprägtes Stadtgebiet.[19] Der neue, unmittelbar an die North Michigan Avenue – zu jener Zeit noch unter dem Namen Pine Street bekannt – angrenzende Standort bot eine Reihe an Vorteilen: Zum einen niedrige Grundstückspreise, zum anderen Transportvorteile aufgrund des nahe gelegenen Chicago River und eines vorbeiführenden Bahngleises der North Western Railway.[20] Weiterhin existierten Pläne einer städtebaulichen Umgestaltung, mit dem Ziel, jenes Gebiet in ein prosperierendes Geschäftsviertel umzuwandeln. Der Grundstein hierfür wurde im Jahre 1920 gelegt, als die Michigan Avenue Bridge ihre Fertigstellung erfuhr und fortan als Verbindung zwischen der südlichen Michigan Avenue und dem nördlichen Teil der Stadt fungierte.[21]

Bei dem ersten Gebäude, welches die Chicago Tribune auf ihrem jüngst erworbenen Baugelände errichten ließ, handelte es sich um ein 1920 vollendetes, sechsgeschossiges Druckereigebäude.[22] Seine schlichte und wenig repräsentativ gestaltete Fassade zeichnete es als einen rein funktionalen Bau aus – ein Gebäude, das einer „raschen und effizienten Produktion von Tribunes“[23] dienen sollte.

Anders verhielt es sich mit dem geplanten neuen Verwaltungsgebäude der Chicago Tribune. Hier galt es, Funktionalität und Ästhetik zu vereinen und für das Unternehmen ein Gebäude zu kreieren, das vor allem repräsentativen Ansprüchen genügte. Zu diesem Zweck entschieden sich die Herausgeber der Tageszeitung, die Vettern Robert R. McCormick und Joseph M. Patterson, für die Ausschreibung eines Wettbewerbs, dessen Ziel es sein sollte, einen geeigneten Entwurf für den Chicago Tribune Tower zu finden.[24] Am 10. Juni 1922, dem Tag des fünfundsiebzigjährigen Bestehens der Chicago Tribune,[25] wurde der Wettbewerb offiziell eröffnet.

Mehrere Absichten wurden mit dem Internationalen Wettbewerb um den Chicago Tribune Tower verknüpft. Neben dem „diamantenen Jubiläum“[26], das es zu feiern und würdigen galt, waren es vor allem idealistisch formulierte Zielsetzungen, die die Chicago Tribune der Öffentlichkeit kundtat: So betonte sie stets, mit der Erbauung des Tribune Towers zur Verschönerung Chicagos beitragen und die Stadt – sowie das Gebiet der North Michigan Avenue im Besonderen – auf architektonischer Ebene aufwerten zu wollen.[27] Darüber hinaus verfolgte das Unternehmen die Absicht, das Publikum für die Standards höherer Architektur zu sensibilisieren, um auf diese Weise die Architektur im Allgemeinen zu fördern. Der Tribune Tower sollte als Inspirationsquelle dienen, sowohl für die in ihm tätigen Journalisten als auch für Architekten aus aller Welt.[28]

Dass die Chicago Tribune mit der Ausschreibung des Wettbewerbs jedoch auch Zielvorstellungen verfolgte, die von vornehmlich ökonomischen Interessen geprägt waren, ist nur natürlich. Hierzu zählte vor allem der enorme Werbeeffekt für die Tageszeitung, den sich das Unternehmen durch eine Diskussion des Wettbewerbs auf internationaler Ebene erhoffte, sowie – damit einhergehend – eine Steigerung des Immobilienwertes.[29] Ein letzter Wunsch schließlich entsprach voll und ganz den Absichten, die eine jede große Firma mit dem Bau eines großartigen Hochhauses verbindet: Der Drang, dem Unternehmen eine würdevolle und unverwechselbare äußere Struktur zu verleihen, folglich ein Gebäude zu erschaffen, welches die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit sichern und als Teil einer Corporate Identity Macht und Einfluss der Chicago Tribune repräsentieren könne.[30]

Das Wettbewerbsprogramm wurde von dem Architekten Howard L. Cheney, dem „architektonischen Berater“[31] der Chicago Tribune, gemäß der Vorgaben des American Institute of Architects (A.I.A.) organisiert.[32] Teilnahmeberechtigt war ein jeder Architekt auf der Welt, solange er nur „ausreichende Beweise seiner Ausbildung, Fähigkeiten und Erfahrung“[33] nachweisen konnte, die ihn zu einer solch bedeutenden Bauaufgabe, wie es der Tribune Tower nach Meinung seiner zukünftigen Eigentümer repräsentierte, befähigten. Als letzter Abgabetermin für Wettbewerbsbeiträge wurde der 1. November 1920 festgelegt, für ausländische Teilnehmer wurde eine Verzögerung von 30 Tagen eingeräumt.[34] Das Preisgeld betrug insgesamt 100.000 Dollar, von denen 50.000 Dollar für den Sieger des Wettbewerbs bestimmt waren, während der zweite Platz mit 20.000 Dollar und der dritte Platz mit 10.000 Dollar dotiert waren. Die verbleibende Summe von 20.000 Dollar sollte nach Beendigung des Wettbewerbs unter zehn Architekturbüros, die von der Chicago Tribune offiziell zur Teilnahme eingeladen wurden, aufgeteilt werden.[35] Eine Vielzahl von Architekten, deren Entwürfe zwar keinen Sieg davontrugen, der Tribune jedoch einer Würdigung wert erschienen, wurde weiterhin im Anschluss des Wettbewerbs mit einem „honorable mention“ bedacht.[36]

Jeder Wettbewerbsteilnehmer hatte eine Mehrzahl an Entwurfszeichnungen, unter ihnen perspektivische Ansichten und Grundrisse, einzusenden.[37] Doch waren den Architekten in ihrer Gebäudeplanung viele Freiheiten gegeben. Geschosszahl und Baumaterialien waren nicht vorgegeben, aufzubringende Kosten würden – so die Chicago Tribune – keinerlei Rolle spielen.[38] Einen Wunsch hegte die Tribune lediglich bezüglich der Gebäudeform: So sollte das neue Hochhaus bis zu einer Höhe von mindestens 175 Fuß (= 53,34 m) als solider Block errichtet werden; wie das Gebäude an seiner Spitze beschaffen sein sollte, war den Architekten jedoch freigestellt und bot für viele Wettbewerbsteilnehmer eine geeignete Gelegenheit, der Fantasie ungehinderten Lauf zu lassen.[39] Letzte Einschränkungen erfuhren die Architekten in ihrer Gebäudekonzeption durch die Chicago Building Ordonnance, welche für Verwaltungsgebäude und ihre potenziellen Turmaufbauten eine zulässige Gesamthöhe von 400 Fuß (= 121,92 m) vorsah und die Grundfläche des Turmaufbaus, der sich ab einer Höhe von 260 Fuß (= 79,25 m) in die Höhe erheben durfte, auf 3600 Quadratfuß (= 334,44 m²) beschränkte.[40]

Mehrfach betonte die Chicago Tribune die Bedeutsamkeit der ästhetischen Qualität des zu kreierenden Verwaltungsgebäudes. Die Funktionalität und Praktikabilität desselben sollte zwar gewährleistet sein, durfte von den Wettbewerbsteilnehmern bei der Erstellung ihrer Entwürfe jedoch durchaus vernachlässigt werden.[41] Schließlich sei es das oberste Ziel des Wettbewerbs, aus diesem ein „unverwechselbares und eindrucksvolles“[42] Gebäude hervorgehen zu lassen. Welche Erwartungen die Tribune diesbezüglich hegte und was genau sie sich unter dem „schönste[n] Bürohaus der Welt“[43] vorstellte, offenbarten Artikel, die das Unternehmen selbst in seinen Tagesblättern publizieren ließ. So veröffentlichte die Chicago Tribune während der gesamten Wettbewerbsdauer in ihrem „Sunday Magazine“ Abbildungen berühmter Bauwerke aus aller Welt und den unterschiedlichsten Epochen, stets verbunden mit der Frage, ob sich jene dargestellte Form der Architektur für den neuen Firmensitz der Tribune eigne. Dargestellte Bauten wie das Pantheon in Rom, die Kathedralen in Florenz und Antwerpen oder das 1913 fertiggestellte Woolworth Building in New York ließen deutlich werden, welchen Stil die Tribune für ihr neues Verwaltungsgebäude erwartete – ein Umstand, der vor allem amerikanischen Wettbewerbsteilnehmern nicht entgangen sein dürfte.[44] Um ihrem idealistischen Motiv, mit der Errichtung des Tribune Towers ein städtisches Monument zum Wohle der Bevölkerung erschaffen zu wollen, Nachdruck zu verleihen, versuchte die Tageszeitung, ihre Leserschaft in das Wettbewerbsgeschehen einzubinden: In mehreren Artikeln bat sie das Lesepublikum um Meinungen und Ideen, um sich auf diese Weise die Zustimmung desselben – welches sich als bedeutender Entscheidungsträger fühlen sollte – bezüglich des zukünftigen Tribune Towers sichern zu können.[45]

[...]


[1] Vgl. K. Solomonson, The Chicago Tribune Tower Competition. Skyscraper Design and cultural Change in the 1920s, Cambridge [u.a.] 2001, S. 13; H.-W. Kruft, „‚Das schönste Bürohaus der Welt’. Der internationale Wettbewerb für den Chicago Tribune Tower (1922)“, in: Bruckmanns Pantheon 39 (1981), 1, S. 76; S. Tigerman (Hrsg.), Chicago Tribune Tower Competition and Late Entries, New York ²1981, S. 5.

[2] Tigerman (wie Anm. 1), S. 5.

[3] Vgl. K. Solomonson, „The Chicago Tribune Tower Competition. Publicity Images Community”, in: R. Moudry (Hrsg.), The American Skyscraper. Cultural Histories, Cambrigde 2005, S. 156; P. Goldberger, Wolkenkratzer. Das Hochhaus in Geschichte und Gegenwart, Darmstadt 1984, S. 57.

[4] Vgl. Solomonson (wie Anm. 3), S. 153; K. Solomonson, „Chicago’s Cathedral of Commerce“, in: Chicago History 18 (1989), S. 10.

[5] Vgl. hierzu die Liste aller Wettbewerbsteilnehmer und den beigefügten Katalog der eingesandten Entwürfe in Tigerman (wie Anm. 1), S. 15-97 – ein erweiterter Nachdruck der von der Chicago Tribune herausgegebenen Publikation The international competition for a new administration building for the Chicago Tribune MCMXXII. Containing all the designs submitted in response to the Chicago Tribune's $100,000 offer commemorating its seventy fifth anniversary, June 10, 1922, Chicago 1923.

[6] Ada L. Huxtable, Zeit für Wolkenkratzer, Berlin 1986, S. 46.

[7] Vgl. Goldberger (wie Anm. 3), S. 59.

[8] Ebd., S. 57.

[9] Vgl. Solomonson (wie Anm. 3), S. 147; Solomonson (wie Anm. 4), S. 5; R. A. M. Stern, Raymond Hood, New York 1982, S. 7; W. H. Kilham, Raymond Hood Architect. Form through Function in the American Skyscraper, New York 1973, S. 57.

[10] Vgl. Solomonson (wie Anm. 1), S. 2; Kruft (wie Anm. 1), S. 76; Tigerman (wie Anm. 1), S. 6, 15.

[11] Vgl. R. Forrey, „Tribune Tower”, in: A. Sinkevitch (Hrsg.), AIA Guide to Chicago, Orlando [u.a.] ²2004, S. 101.

[12] Vgl. Goldberger (wie Anm. 3), S. 57.

[13] Vgl. Solomonson (wie Anm. 1), S. 13; J. Stamper, Chicago’s North Michigan Avenue. Planning and Development. 1900-1930, Chicago 1991, S. 61; Tigerman (wie Anm. 1), S. 5; C. Condit, Chicago 1910-1929. Building, Planning, and Urban Technology, Chicago [u.a.] 1973, S. 108.

[14] Vgl. Solomonson (wie Anm. 3), S. 147; Solomonson (wie Anm. 1), S. 14; Kruft (wie Anm. 1), S. 77.

[15] Vgl. Solomonson (wie Anm. 3), S. 147.

[16] Vgl. Solomonson (wie Anm. 1), S. 20; Stamper (wie Anm. 13), S. 62; Kruft (wie Anm. 1), S. 77; Tigerman (wie Anm. 1), S. 5.

[17] Vgl. Solomonson (wie Anm. 1), S. 20; Stamper (wie Anm. 13), S. 62f; Tigerman (wie Anm. 1), S. 5.

[18] Vgl. Solomonson (wie Anm. 1), S. 20; Stamper (wie Anm. 13), S. 62f.

[19] Vgl. Solomonson (wie Anm. 1), S. 20; Stamper (wie Anm. 13), S. 64; Kruft (wie Anm. 1), S. 77; Tigerman (wie Anm. 1), S. 5; Condit (wie Anm. 13), S. 108.

[20] Vgl. Solomonson (wie Anm. 1), S. 21.

[21] Näheres zu den städtebaulichen Maßnahmen rund um die North Michigan Avenue, s. Solomonson (wie Anm. 1), S. 23-29.

[22] Vgl. Stamper (wie Anm. 13), S. 65; Kruft (wie Anm. 1), S. 77.

[23] Tigerman (wie Anm. 1), S. 5. Später wurde das Druckereigebäude mit Kalkstein verkleidet, um es visuell an den Tribune Tower anzugleichen (vgl. Stamper [wie Anm. 13], S. 66).

[24] Vgl. Solomonson (wie Anm. 4), S. 10.

[25] Vgl. Tigerman (wie Anm. 1), S. 5.

[26] Ebd., S. 5.

[27] Vgl. Solomonson (wie Anm. 3), S. 153; Solomonson (wie Anm. 4), S. 10, 12.

[28] Vgl. Solomonson (wie Anm. 3), S. 153; Solomonson (wie Anm. 4), S. 10.

[29] Vgl. Solomonson (wie Anm. 4), S. 10.

[30] Vgl. Solomonson (wie Anm. 3), S. 156; Solomonson (wie Anm. 1), S. 99.

[31] Tigerman (wie Anm. 1), S. 8.

[32] Vgl. Stamper (wie Anm. 13), S. 66f. Das vollständige Wettbewerbsprogramm findet sich bei Tigerman (wie Anm. 1), S. 8-12.

[33] Tigerman (wie Anm. 1), S. 9.

[34] Vgl. Kruft (wie Anm. 1), S. 77; Tigerman (wie Anm. 1), S. 5.

[35] Vgl. Tigermann (wie Anm. 1), S. 6. Zu den zum Wettbewerb der Chicago Tribune eingeladenen Büros zählten beispielsweise die Firmen Holabird & Roche und D.H. Burnham & Co. aus Chicago, Bliss & Faville aus San Fransisco sowie John M. Howells aus New York.

[36] Vgl. hierzu die Liste jener ausgezeichneten Architekten bei Tigerman (wie Anm. 1), S. 16f.

[37] Vgl. Kruft (wie Anm. 1), S. 77; Tigerman (wie Anm. 1), S. 9f.

[38] Vgl. Kruft (wie Anm. 1), S. 77.

[39] Vgl. Tigerman (wie Anm. 1), S. 12.

[40] Vgl. Stamper (wie Anm. 13), S. 67; Kruft (wie Anm. 1), S. 77; Tigerman (wie Anm. 1), S. 12.

[41] Vgl. Solomonson (wie Anm. 1), S. 106f; Stamper (wie Anm. 13), S. 68.

[42] Tigerman (wie Anm. 1), S. 11.

[43] Ebd., S. 11.

[44] Vgl. Solomonson (wie Anm. 1), S. 149; Stamper (wie Anm. 13), S. 68f.

[45] Vgl. Solomonson (wie Anm. 3), S. 150, 154-156; Stamper (wie Anm. 13), S. 69.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Der Chicago Tribune Tower (John M. Howells und Raymond M. Hood, 1925)
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Kunsthistorisches Institut)
Veranstaltung
Hochhäuser
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
20
Katalognummer
V123605
ISBN (eBook)
9783640289950
ISBN (Buch)
9783640290116
Dateigröße
15105 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Chicago, Tribune, Tower, Howells, Raymond, Hood, Hochhäuser
Arbeit zitieren
Juliane Köhler (Autor), 2008, Der Chicago Tribune Tower (John M. Howells und Raymond M. Hood, 1925), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/123605

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