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Lehren und Lernen mit Neue Medien

Computer und Internet

Title: Lehren und Lernen mit Neue Medien

Term Paper (Advanced seminar) , 2008 , 25 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Rene Berner (Author)

Didactics - Common Didactics, Educational Objectives, Methods
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Die vorliegende Arbeit stellt meine Hauptseminararbeit im Erziehungswissenschaftlichen Bereich Pädagogik des Lehramtsstudienganges LSIP/SP der Universität Potsdam dar. Als moderner Mensch und angehender Lehrer nutze ich seit Jahren die gesamte Breite der neuen Medien zur Informationsbeschaffung und Weiterbildung. Aus diesem Grund besuchte ich unter anderem die Kurse „Grundlagen neuer Medien – „Lehren und Lernen“ und „Learnmanagement / E-Learning“. Durch diese Seminare und mein erhöhtes Interesse für die Neuen Medien beschloss ich, meine Hauptseminararbeit unter dem Hauptthema „Lehren und Lernen mit neuen Medien“ bei Prof. Dr. Thomas Köhler zu schreiben. Dabei setze ich einen Schwerpunkt auf das Internet und dessen sozialen Nutzen, bezogen auf mögliches Lehren und Lernen. Als Abrundung werde ich ebenfalls die Nutzung von Lernsoftware mittels Computer darstellen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1 Einleitung

2 Der Begriff „Neue Medien“

3 Medien/Telekommunikation im Bildungswesen

4 Chancen und Gefahren der Neuen Medien

4.1 Das Internet

4.1.1 Die E-Mail-Funktion

4.1.2 Instant Messenger

4.1.3 Chatrooms

4.1.4 Networks

4.1.5 Foren

5 Die Studien KIM & JIM

5.1 KIM-Studie 1999

5.2 KIM-Studie 2006

6 Lernsoftware und Online(lern)spiele

7 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den Stellenwert von Computern und dem Internet im Kontext des schulischen Lernens sowie der privaten Mediennutzung von Kindern. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie diese digitalen Werkzeuge effektiv in den Bildungsprozess integriert werden können und welche Chancen und Risiken sich für Lernende ergeben.

  • Entwicklung und Definition der „Neuen Medien“ im Bildungskontext.
  • Analyse von Kommunikationsformen im Internet (E-Mail, Messenger, soziale Netzwerke).
  • Vergleichende Auswertung der KIM-Studien von 1999 und 2006.
  • Einsatzmöglichkeiten von Lernsoftware und Online-Nachhilfeangeboten.
  • Gegenüberstellung von pädagogischem Nutzen und potenziellen Gefahren (z.B. Isolation).

Auszug aus dem Buch

4.1.2 Instant Messenger

Mit Hilfe des Internets können nicht nur das einzelne Individuum, sondern auch ganze Lerngruppen mit- und untereinander kommunizieren - grenzübergreifend. Hier mache ich auf die Funktion Instant Messenger aufmerksam. Wie schon im vorangegangenen Punkt beschrieben, ist dafür unter anderem ein E-Mail-Postfach notwendig, um einen solchen Dienst nutzen zu können. Hier können Teilnehmer direkt miteinander per Textnachrichten kommunizieren. Anders als bei der E-Mail-Funktion findet der Gedankenaustausch sofort (in Echtzeit) statt. Ebenfalls kann man seit einigen Jahren nicht nur Textnachrichten, sondern auch jede mögliche Datei verschicken und empfangen. Die Benutzer müssen dazu mit einem Computerprogramm (genannt Client), wie z.B. ICQ oder Windows (Live) Messenger, über ein Netzwerk, wie das Internet, direkt oder über einen Server miteinander verbunden sein. Ein weiterer Vorteil des Instant Messaging ist, dass der Nutzer mit Hilfe von Webcam und Headset die Gelegenheit hat, den anderen direkt zu sehen und zu hören. Da Video- und Tonübertragungen sehr große Datenmengen benötigen, ist eine gute Qualität nur mit einer schnellen Internetverbindung realisierbar.

Das Positive ist vor allem, dass das Kommunizieren in Echtzeit möglich ist. Fragen oder Probleme können so auf schnellstem Wege bearbeitet und gelöst werden. An einigen Lehrveranstaltungen kann man bereits per Webcam live oder durch Downloads der Vorlesungsdatei „teilnehmen“, ohne direkt vor Ort zu sein. Diese Funktion des Internets wird vereinzelt schon im Studium genutzt.

Zusammenfassung der Kapitel

Vorwort: Der Autor erläutert seine Motivation für die Wahl des Themas und seinen persönlichen Hintergrund als angehender Lehrer.

1 Einleitung: Es werden die zentralen Themenfelder der Arbeit vorgestellt sowie der methodische Aufbau der Untersuchung skizziert.

2 Der Begriff „Neue Medien“: Eine Begriffsbestimmung erfolgt durch die Einordnung in den technologischen Wandel und die Bedeutung digitaler Codes.

3 Medien/Telekommunikation im Bildungswesen: Basierend auf KMK-Beschlüssen werden Anforderungen und Perspektiven für den Einsatz neuer Medien in Schulen diskutiert.

4 Chancen und Gefahren der Neuen Medien: Dieser Abschnitt widmet sich den Vor- und Nachteilen digitaler Kommunikationswerkzeuge wie Internet, E-Mail und sozialen Netzwerken.

5 Die Studien KIM & JIM: Eine fundierte Analyse der Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen anhand der Daten aus den Jahren 1999 und 2006.

6 Lernsoftware und Online(lern)spiele: Die Möglichkeiten elektronischer Lernunterstützung, inklusive Simulationen und Online-Nachhilfe, werden bewertet.

7 Zusammenfassung: Der Autor resümiert die Entwicklung und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Bedeutung digitaler Medien in Erziehung und Bildung.

Schlüsselwörter

Neue Medien, Internet, Lehren und Lernen, KIM-Studie, Medienkompetenz, Lernsoftware, Online-Nachhilfe, E-Learning, Kommunikation, Computerspiele, digitale Bildung, Mediennutzung, Schulentwicklung, soziale Netzwerke, Internetnutzung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Integration und dem Einfluss von „Neuen Medien“ wie Computern und dem Internet auf die Lehr- und Lernprozesse von Kindern und Schülern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die technische Entwicklung der Medien, ihre pädagogische Nutzung im schulischen und privaten Bereich, der soziale Nutzen der Kommunikation sowie die Evaluation durch Langzeitstudien.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, den Mehrwert und die Herausforderungen beim Lehren und Lernen mit digitalen Medien aufzuzeigen und Strategien für eine verantwortungsvolle Mediennutzung zu identifizieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, der Auswertung offizieller Beschlüsse der Kultusministerkonferenz sowie einem direkten Vergleich empirischer Daten aus den KIM-Studien.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung, die Analyse spezifischer Kommunikationstools, eine empirische Auswertung des Mediennutzungsverhaltens sowie eine Untersuchung von Lernsoftware-Anwendungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Medienkompetenz, KIM-Studie, E-Learning, soziale Netzwerke und die Chancen/Gefahren im Umgang mit dem Internet.

Welche Rolle spielt die Schule bei der Vermittlung von Medienkompetenz laut der Untersuchung?

Laut den zitierten KIM-Studien schneidet die Schule als Vermittler von Medienkompetenz eher schwach ab, da Eltern und Freunde für Kinder deutlich relevantere Ansprechpartner sind.

Wie bewertet der Autor den Einsatz von Online-Nachhilfe?

Der Autor sieht Online-Nachhilfe als eine sinnvolle und zeitsparende Ergänzung für ältere Schüler an, betont jedoch, dass technisches Know-how vorhanden sein muss und der persönliche Kontakt bei manchen Schülern vorzuziehen ist.

Warum steigen die Gefahren laut Autor mit zunehmender Mediennutzung?

Gefahren entstehen vor allem durch unkontrolliertes Agieren im Internet (z.B. mangelnde Aufsicht) und die potenziell zunehmende soziale Isolation, wenn die reale Welt zugunsten der virtuellen vernachlässigt wird.

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Details

Title
Lehren und Lernen mit Neue Medien
Subtitle
Computer und Internet
College
University of Potsdam  (Institut für Erziehungswissenschaften)
Grade
2,0
Author
Rene Berner (Author)
Publication Year
2008
Pages
25
Catalog Number
V123712
ISBN (eBook)
9783640292196
ISBN (Book)
9783640292332
Language
German
Tags
Lehren Lernen Neue Medien
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Rene Berner (Author), 2008, Lehren und Lernen mit Neue Medien, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/123712
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