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Gestaltung von Point of Sale-Maßnahmen

Title: Gestaltung von Point of Sale-Maßnahmen

Term Paper , 2008 , 17 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Wolfgang Wädt (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
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In der heutigen Zeit in der der Markt größtenteils vom Käufer bestimmt wird, wird es immer wichtiger für Handelsunternehmen dem Kunden die Produkte und Dienstleistungen sorgfältig und verständlich näher zu bringen. Im Groß- sowie im Einzelhandel wird es zunehmend schwieriger sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen, da Preis, Werbung und Standort innerhalb einer Branche weitgehend ähnlich sind. Zudem wird der Konsument zunehmend mit einer Informationsflut der TV- und Außenwerbung konfrontiert. Eine Möglichkeit für den Handel besser wahrgenommen zu werden und aus der Masse herauszustechen liegt in der Imagebeeinflussung vor Ort, also im Speziellen am Point of Sale. Die Gestaltung des Verkaufsortes, als Verkaufsförderungsmaßnahme, kann für den Kunden eine wesentliche Rolle in der Wahl der Einkaufsstätte spielen, weil neben dem Preis-Leistungsverhältnis auch die Einkaufsatmosphäre entscheidend ist. Durch die Kommunikation, das Produkt und die Einkaufsstätte werden Erlebnisse vermittelt, die die Lebensqualität des Endverbrauchers steigern können.
Im Folgenden soll größtenteils auf Gestaltungsmöglichkeiten von Point of Sale - Maßnahmen im Einzelhandel näher eingegangen werden, da sich jeder Konsument tagtäglich mit ihnen konfrontiert sieht. Vor- und Nachteile sollen hierfür definiert und Bewertungsansätze dargelegt werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definitionen und Begriffserklärungen

2.1 Verkaufsförderung

2.2 Point of Sale

2.3 Zuwendungsverhalten

2.4 AIDA Prinzip

3 Point of Sale - Maßnahmen

3.1 Klassische Gestaltungsmöglichkeiten

3.1.1 Deckenanhänger

3.1.2 Regalstopper

3.1.3 Zweitplatzierungen

3.1.4 Preisorientierte Aktionen

3.1.5 Verkostung (Degustation)

3.1.6 Verkaufsautomaten (Dispenser)

3.2 Innovative und technologische Gestaltungsmöglichkeiten

3.2.1 Ladenfernsehen (Digital Instore Signage)

3.2.2 Elektronische Kiosksysteme (Multimedia-Terminals)

3.2.3 Personal Shopping Assistant

3.3 Indirekte Gestaltungsmöglichkeiten

3.3.1 Beleuchtung

3.3.2 Hintergrundmusik

3.3.3 Duftstoffe (Air Design)

4 Schlussfolgerung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht verschiedene Instrumente zur Gestaltung des Point of Sale, um Handelsunternehmen dabei zu unterstützen, Wettbewerbsvorteile zu generieren und die Einkaufsatmosphäre zu verbessern. Dabei wird analysiert, wie diese Maßnahmen das Konsumentenverhalten beeinflussen und zur Absatzsteigerung beitragen können.

  • Grundlagen der Verkaufsförderung und des Point of Sale
  • Klassische PoS-Gestaltung (z.B. Deckenanhänger, Zweitplatzierungen)
  • Innovative Technologie-Lösungen (z.B. Digital Signage, Personal Shopping Assistant)
  • Indirekte Beeinflussung des Kunden durch Atmosphäre (Beleuchtung, Musik, Duft)
  • Bewertung von Kosten und Effektivität der eingesetzten Marketinginstrumente

Auszug aus dem Buch

3.2.3 Personal Shopping Assistant

Ein neues Gestaltungsinstrument, das innovative Möglichkeiten aufweist, ist ein kleiner Computer, welcher mit einem Touchscreen ausgestattet ist und am Einkaufswagen befestigt wird. Diese Technologie wird Personal Shopping Assistant (PSA) genannt und soll vor allem für den Lebensmitteleinzelhandel relevant werden. Er ermöglicht die höchste Stufe der bisher möglichen individuellen Kommunikation mit dem Konsumenten am Point of Sale. Bisher sind jedoch nur Prototypen in einigen Metro Filialen verfügbar.

Der Einkauf mit einem PSA gestaltet sich wie folgt. Am Anfang scannt der Kunde seine Kundenkarte auf dem Computer am Einkaufswagen. Daraufhin wird eine Einkaufsliste aufgrund von vorangegangenen Einkäufen erstellt an die er sich bei Bedarf wenden kann. Zusätzlich können noch Rezeptvorschläge integriert oder Treueaktionen angeboten werden

Entscheidet sich der Kunde, der Einkaufsliste zu folgen, so zeigt der Computer ihm den Weg im Laden von einem Produkt zum Anderen. Möchte er ein vom Computer vorgeschlagenes Rezept ausprobieren, so kann er die dafür benötigten Produkte in seine Einkaufsliste übernehmen und sich das Rezept am Terminal im Markt ausdrucken oder sich per SMS auf sein Handy schicken lassen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Bedeutung des Point of Sale für die Differenzierung im Handel und führt in die Zielsetzung der Arbeit ein.

2 Definitionen und Begriffserklärungen: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe wie Verkaufsförderung, Point of Sale, Zuwendungsverhalten und das AIDA Prinzip als theoretisches Fundament.

3 Point of Sale - Maßnahmen: Der Hauptteil gliedert sich in klassische, innovative/technologische und indirekte Gestaltungsmöglichkeiten zur Beeinflussung des Kaufverhaltens.

4 Schlussfolgerung: Das Fazit fasst zusammen, dass Unternehmen aus einer Vielzahl von PoS-Instrumenten wählen können, um ihre Ziele unter Berücksichtigung von Kosten und Nutzen zu erreichen.

Schlüsselwörter

Point of Sale, Verkaufsförderung, Handelsmanagement, AIDA Prinzip, Kundenbindung, Absatzsteigerung, Einkaufserlebnis, Digital Signage, Personal Shopping Assistant, RFID, Einzelhandel, Konsumentenverhalten, POS-Marketing, Verkaufsraumgestaltung, Verkaufsautomaten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert diverse Maßnahmen zur Gestaltung des Point of Sale, um den Kunden im stationären Einzelhandel direkt anzusprechen und zum Kauf zu motivieren.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Themen umfassen klassische Werbemittel, moderne technologische Anwendungen wie Ladenfernsehen und smarte Einkaufswagen sowie sensorische Einflüsse wie Musik und Düfte.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch eine gezielte Gestaltung des Verkaufsortes Erlebnisse vermittelt und wirtschaftliche Ziele wie die Absatzsteigerung erreicht werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, die theoretische Konzepte (wie das AIDA Prinzip) mit praktischen Beispielen aus dem modernen Handel verknüpft.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden konkrete Instrumente in die Kategorien „klassisch“, „innovativ/technologisch“ und „indirekt“ unterteilt, deren Wirkungsweise, Nutzen und teilweise auch Nachteile beschrieben werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die zentralen Schlagworte sind Point of Sale, Verkaufsförderung, Kundenbindung, POS-Marketing und Konsumentenverhalten.

Wie unterscheidet sich die Wirkung von klassischer Werbung zu Point of Sale-Maßnahmen?

PoS-Maßnahmen setzen direkt am Ort der Kaufentscheidung an, wo ca. 75 % der Entscheidungen fallen, und ermöglichen eine unmittelbare Erfolgsmessung im Gegensatz zu allgemeiner TV- oder Außenwerbung.

Welchen konkreten Nutzen bietet der „Personal Shopping Assistant“ für Händler?

Der PSA ermöglicht eine hochgradig individuelle Kommunikation, bietet gezielte Produktempfehlungen, fördert die Kundenbindung und liefert dem Händler wertvolle Daten zur Analyse des Kaufverhaltens.

Welche Rolle spielen indirekte Maßnahmen wie Düfte oder Musik?

Diese Maßnahmen zielen auf die emotionale Beeinflussung des Kunden ab, um die Verweildauer zu erhöhen oder eine angenehmere Atmosphäre zu schaffen, die den Konsum indirekt fördert.

Ist der Einsatz von Technologie am PoS immer kosteneffizient?

Nicht unbedingt; während technologische Lösungen hohe Aktualität bieten, stehen ihnen hohe Anschaffungs- und laufende Wartungskosten gegenüber, die in die Rentabilitätsrechnung einfließen müssen.

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Details

Title
Gestaltung von Point of Sale-Maßnahmen
College
University of Applied Sciences Bergisch Gladbach
Course
Dienstleistungs- und Handelsmanagement I
Grade
1,7
Author
Wolfgang Wädt (Author)
Publication Year
2008
Pages
17
Catalog Number
V123793
ISBN (eBook)
9783640293322
ISBN (Book)
9783640293582
Language
German
Tags
Gestaltung Point Sale-Maßnahmen Dienstleistungs- Handelsmanagement
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Wolfgang Wädt (Author), 2008, Gestaltung von Point of Sale-Maßnahmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/123793
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