Freiheit und Unfreiheit bei Franz Kafka


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008
26 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung
Thema der Arbeit
Forschungslage

1. Freiheit und Unfreiheit im Leben Kafkas
1.1 Familie
1.2 Heiratsgedanken
1.3 Beruf
1.4 Krankheit
1.5 Fazit

2. Kafkas innere Unfreiheit
2.1 Schuldgefühle
2.2 Bewusstsein der Grenzen
2.3 Triebe und Zwänge
2.4 Fazit

3. Freiheit und Unfreiheit im Werk Kafkas
3.1 Allgemein
3.2 Ein Bericht für eine Akademie
3.3 Ein Hungerkünstler

4. Resümee

Einleitung

In meiner persönlichen Lektüre Kafkas und dann insbesondere in der Beschäf­tigung mit Kafka im Rahmen dieses Hauptseminars stieß ich sowohl in der Biographie Kafkas als auch in seinem Werk immer wieder auf die thematisch verwandten Themen Macht, Unterdrückung, Zwang, Abhängigkeit, Gefangen­schaft – und eben ausdrücklich auch auf das Thema Freiheit. Konkret war es das Bild der Freiheitsstatue, die in der Erzählung Der Heizer als „Freiheitsgöttin“ statt mit ihrer Fackel in der Hand mit einem Schwert dasteht und von „freien Lüfte(n)“ umweht wird (ERZ[1], 32), welches bei mir das Interesse an der Themenstellung dieser Arbeit weckte.

Thema der Arbeit

In der vorstehenden Arbeit mache ich es mir nun also zur Aufgabe, zu untersuchen, welche Bedeutung der Begriff Freiheit bzw. dessen Negation für Franz Kafka hatte. Zunächst soll anhand von Selbstzeugnissen sowie Literatur über Kafka herausgearbeitet werden, inwiefern er in seinem Leben Freiheit erfuhr oder empfand. Hierauf möchte ich kurz auf Freiheit im Werk Kafkas allgemein eingehen, um schließlich zu untersuchen, wie sich der Begriff konkret in zwei Erzählungen Kafkas manifestiert, nämlich erstens in Ein Bericht für eine Akademie und zweitens in Ein Hungerkünstler.

Forschungslage

Eingangs möchte ich ein paar Worte hinsichtlich des Forschungsstandes zum Thema Freiheit bei Kafka verlieren.

Zu Freiheit im Leben Kafkas findet sich von ihm selbst sowie in der einschlägigen Literatur einiges, was dann im Folgenden auch darzustellen ist. Zur Frage der Freiheit in Kafkas Gesamtwerk allerdings stellte Steiner im Jahr 1987 zu seiner Verwunderung fest, dass – zumindest seines Wissens – dieses Thema nie untersucht worden war[2]. Und auch mir drängte sich der Eindruck auf, dass dieses Thema bis dahin vernachlässigt, höchstens bei der Interpretation von Einzelwerken untersucht worden war und erst in den Jahren darauf mehr Aufmerksamkeit erfuhr.

1. Freiheit und Unfreiheit im Leben Kafkas

Der Ausgangspunkt für Steiners Untersuchung über die Freiheit im Werk Kafkas war seine Beobachtung/Behauptung, dass es im Leben Kafkas Freiheit nie gegeben habe.[3] Und Del Caro stellte fest, dass „Kafka had long been concerned with the question of freedom in his own life“[4]. Wie die beiden zu ihren Aussagen kommen, welche Rolle Freiheit im Leben Kafkas denn nun spielte, das soll der Gegenstand dieses Kapitels sein.

1.1 Familie

In den Erzählungen Das Urteil, Der Heizer und Die Verwandlung, die allesamt in den letzten Monaten des Jahres 1912 entstanden sind[5], ist eines der Hauptthemen der Vater-Sohn-Konflikt bzw. allgemeiner: die Bindung an die Familie. Kafka hatte den Wunsch, diese drei Erzählungen zusammen in einem Buch unter dem Titel Söhne zu veröffentlichen[6], und legte damit mehr oder weniger die Lesart aus der Perspektive eines Eltern-Sohn- oder Vater-Sohn-Verhältnisses nahe. Und auch unter Berücksichtigung aller Vor­behalte gegenüber einer autobiographischen Lesart mag sich der Leser doch fragen, welcher Art das Verhältnis zwischen Familie – insbesondere Vater – und Sohn Kafka war.

Wie ambivalent Kafka das Verhältnis zu seiner Familie wahrnahm, davon legt folgender Tagebuch­eintrag vom 18. Oktober 1916 – allerdings „mit einer der Wahrheit nicht ganz entsprechenden Härte“, wie es heißt – Zeugnis ab (TB, 320f.):

Ich, der ich meistens unselbständig war, habe ein unendliches Verlangen nach Selbständigkeit, Unabhängigkeit, Freiheit nach allen Seiten. Lieber Scheuklappen anziehn und meinen Weg bis zum Äußersten gehen, als daß sich das heimatliche Rudel um mich dreht und mir den Blick zerstreut. Deshalb wird jedes Wort, das ich zu meinen Eltern oder sie zu mir sagen, so leicht zu einem Balken, der mir vor die Füße fliegt. Alle Verbindung, die ich mir nicht selbst schaffe oder erkämpfe, […] ist wertlos, hindert mich am Gehen, ich hasse sie oder bin nahe daran, sie zu hassen. […] Das andere Mal aber weiß ich wieder, daß es doch meine Eltern sind, notwendige, immer wieder Kraft gebende Bestandteile meines eigenen Wesens, nicht nur als Hindernis, sondern auch als Wesen zu mir gehörig.

Im November 1919[7] dann verfasste Kafka den Brief an den Vater. Obwohl Kafka zu diesem Zeitpunkt schon 36 Jahre alt war sowie einen festen Posten und ein passables Einkommen hatte, hatte sein ihn bevormundender Vater gerade einen weiteren „Heiratsversuch“ scheitern lassen, was ihn sehr erschüttert haben muss.[8] Im Brief an den Vater, der zwar nicht als „ungefilterte Quelle der biographischen Darstellung zu sehen ist“, versucht Kafka „die unauflöslichen Spannungen eines belasteten Verhältnisses […] zu beleuchten“.[9] Jedenfalls zeigt der Brief, welch starken Einfluss auf sein ganzes Leben Kafka seinem Vater zuschrieb, und die letztlich offensichtlich wirksamen scharfen Proteste des Vaters gegen eine nicht standesgemäße Ehe des 36-jährigen Sohnes[10], welchen Einfluss der Vater auch tatsächlich hatte. Alt spricht in Bezug auf Kafka als vom „ ewigen Sohn “, der sich „niemals aus der Rolle des Nachgeborenen befreit (hat), der zögert, erwachsen zu werden“.[11]

So ist es bezeichnend, dass es Kafka erst 1915, neun Jahre nach dem Erwerb seines Doktorgrades und nach über sechs Jahren Berufstätigkeit bei der „Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt“, „wagte“, sich von seinen Eltern so weit zu lösen, dass er in eine eigene Wohnung zog.[12] Allerdings kehrte er schon Ende August 1917 nach seinem Blutsturz wieder in die elterliche Wohnung zurück[13] und glitt durch seine Krankheit zurück in eine „kindliche Abhängigkeit“, da er sich nun von seiner mütterlichen Schwester Ottla verwöhnt sah[14].

Auf der einen Seite war sich Kafka also der Abhängigkeit von seiner Familie, insbesondere vom Vater, bewusst und wollte ihr entfliehen, auf der anderen Seite schaffte oder wagte er dies nie wirklich, wohl auch, weil er, wie er sich selbst attestierte, einen „mehr als gewöhnlichen Hang zu einem bequemen und unselbständigen Leben“ (TB, 09.03.1914, 228) hatte. Die Furcht vor seinem vitalen Vater habe er nach Alt stattdessen mit „obsessiver Lust“ kultiviert, „weil sie für ihn die Bedingung seiner Existenz bildet(e)“, da für Kafka die „Identität als Sohn“ die „Voraussetzung für seine schriftstellerische Arbeit“ gewesen sei.[15] So sieht dieser in der „imaginäre(n) Überhöhung der Elternmacht“ ein „quälendes, aber zugleich produktives Trauma, das Kafka Autorschaft ermöglichte“.[16]

Steiner konstatiert dazu folgerichtig, dass Kafka bis zum Sommer 1923 unfähig war, irgendetwas ohne Bezug auf den Vater zu tun.[17] Erst durch die Übersiedlung, die „Flucht“ nach Berlin zu Dora Diamant Ende September 1923 erfuhr er dahingehend eine gewisse Freiheit und war auch nach langer Pause wieder schöpferisch tätig.[18] Berlin war für Kafka schon länger mit der Vorstellung von Freiheit verbunden gewesen (TB, 23.02.1914, 227 u. 09.03.1914, 230). Allerdings holte Max Brod ihn dann schon im März 1924 – todkrank – wieder nach Prag zurück[19], was Kafka als Kapitulation gegenüber seinem Vater empfunden habe[20].

Von seiner Familie war Kafka demnach in hohem Maße abhängig, mithin unfrei, und war sich dessen auch bewusst.

1.2 Heiratsgedanken

Der Integrität seiner Identität als Sohn soll es nach Alt auch geschuldet sein, dass Kafkas Beziehungen stets katastrophal endeten. Wäre er nämlich in die Rolle eines Ehemanns oder Vaters eingetreten, hätte dies das Ende jener Identität bedeutet.[21]

Bei einer Ehe fürchtete er jedenfalls auch das Ende einer Freiheit, die er offenbar zu haben meinte, nämlich die des Alleinseins (doch spricht er auch von einem Zwang zur Einsamkeit; TB, 16.01.1922, 345) oder besser: die des Schreibens. Dem Alleinsein allein habe er seine schriftstellerischen Leistungen zu verdanken. Dies geht aus seinem Tagebucheintrag vom 21. Juli 1913 hervor (TB, 195). Zugleich aber erklärt er sich darin als unfähig das Leben allein zu ertragen, was ebenfalls zur Erklärung seiner wiederholten, aber letztlich allesamt gescheiterten Heiratsversuche beitragen würde. Nach Binder hätte er auf das Alleinsein und das Schreiben nur dann verzichten können, wenn die geplante Ehe mit Felice Bauer, die für Kafka einen – verglichen mit der literarischen Produktion – wesentlich höheren Grad von Unabhängigkeit gegenüber seinem Vater bedeutet und Aussicht auf Bestand gehabt hätte, wovon jedoch keine Rede sein konnte.[22] Die Angst um sein Schreiben war natürlich auch 1919 bei der geplanten Ehe mit Julie Wohryzek ein Hindernis.[23]

Dass Kafka das Schreiben je zugunsten einer Ehe und größerer Unabhängigkeit vom Vater aufgegeben hätte, scheint unvorstellbar, da er in der Literatur seinen Lebenssinn sah: „Mein Glück, meine Fähigkeiten und jede Möglichkeit, irgendwie zu nützen, liegen seit jeher im Literarischen“ (TB, 28.03.1911, 38).

1.3 Beruf

Ein weiteres Moment der Unfreiheit in Kafkas Leben stellte die Berufstätigkeit, die Arbeit bei der „Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt“, dar. Über den Konflikt zwischen beruflicher und literarischer Tätigkeit schreibt Kafka in seinen Tagebüchern folgendes (28.03.1911, 39):

Nun können diese zwei Berufe einander niemals ertragen und ein gemeinsames Glück zulassen. Das kleinste Glück in einem wird ein großes Unglück im zweiten. Habe ich an einem Abend Gutes geschrieben, brenne ich am nächsten Tag im Bureau und kann nichts fertigbringen. Dieses Hinundher wird immer ärger. Im Bureau genüge ich äußerlich meinen Pflichten, meinen innern Pflichten aber nicht, und jene nichterfüllte innere Pflicht wird zu einem Unglück, das sich aus mir nicht mehr rührt.

Da ist es nur verständlich, wenn Kafka seine Beamtentätigkeit gerne and den Nagel gehängt hätte. So ist zu lesen, dass nach Vernachlässigung aller anderen Fähigkeiten zum „Zweck des Schreibens“ dieses „jetzt nur noch durch das Bureau, aber hier von Grund aus, gehindert wird“, er „also nur die Bureauarbeit aus dieser Gemeinschaft“ hinauszuwerfen brauche (TB, 03.01.1912, 144). Eineinhalb Jahre später klingt Kafka meines Erachtens diesbezüglich schon wieder weniger entschluss­freudig: „Allein könnte ich vielleicht einmal meinen Posten wirklich aufgeben. Verheiratet wird es nie möglich sein“ (TB, 21.07.1913, 195). Das intendierte Aufgeben seines Postens, diese mögliche Freiheit, war also auch ein weiterer Grund oder Vorwand für Kafka, weshalb eine Ehe kaum in Betracht käme.

Bleibt die Frage, warum er auch in der Folge seinen Posten nicht von sich aus aufgegeben hat. Demmer sieht als Gründe Kafkas „schlechten Gesundheits­zustand, der eine sichere Beamtenstellung notwendig erscheinen läßt […], seine Eltern, die eine Karriere als juristischer Beamter von ihm erwarten, und seine Feigheit, die das Risiko zu groß erscheinen läßt.“[24] Arens sieht daneben noch „eine innerliche Zwangsläufigkeit, die den Dichter an das Amt band.“[25] Außerdem sei der Beruf als Hindernis für das Schreiben sogar notwendig gewesen, damit Kafka weiterhin an seine literarische Fähigkeit habe glauben können, da diese von ihm skeptisch eingeschätzte Begabung ohne Beruf wirklich auf die Probe gestellt worden wäre.[26] In seinen Tagebüchern erwähnt Kafka den letzten Punkt (14.12.1911, 120) und nennt ferner fehlende Kraft (21.08.1913, 200), „Bequem­lichkeit und Unselbständigkeit“ sowie die Aussicht auf einen „guten Rückhalt“ bei einer möglichen Ehe (09.03.1914, 228), seinen „Beamtengeist“ und seinen „vom Vater her gebrochenen Willen“ (27.08.1916, 318) als Gründe für sein Im-Amt-Bleiben.

Warum auch immer er auf seinem Posten verharrte, so sucht er gleich nach seinem Blutsturz zum ersten Mal um seine Pensionierung an, welches Gesuch jedoch abgelehnt wird.[27] In den Krankheitsjahren bleibt er der „Anstalt“ dann immer häufiger fern und wird schließlich am 31. Oktober 1921 bis zu seiner Pensionierung am 1. Juli 1922 beurlaubt.[28]

1.4 Krankheit

Kafka betrachtete seine Krankheit zwar als Strafe und sah sich von ihr besiegt, aber zugleich fühlte er sich durch sie auch erleichtert und befreit.[29] Binder meint, Kafka habe gewissermaßen unter dem Schutz der Krankheit gestanden und sei durch sie ohne soziale Verpflichtungen gewesen.[30]

Die Krankheit war jedenfalls insofern eine gewisse Erleichterung, als sie ihm die Möglichkeit bot, endlich guten Gewissens Urlaub von der Amtspflicht zu nehmen.[31] So fuhr Kafka nach seinem Blutsturz am 12. September 1917 zu einem Erholungs­urlaub zu seiner Schwester Ottla aufs Land, wo er – mit dazwischen nur gelegentlichen Pragbesuchen – bis Ende April 1918 weilte.[32] Kafka, der „ewige Sohn“, sah sich dort eben von seiner Schwester wie von einer Mutter umhegt, was er offenbar sehr genoss:

[...]


[1] Siehe das Literaturverzeichnis für die verwendete Primärliteratur und die zur Vereinfachung verwendeten Abkürzungen.

[2] Vgl. Steiner, Jacob: Kafka’s concept of freedom. In: Polheim, Karl Konrad (Hrsg.): Sinn und Symbol. Festschrift für Joseph P. Strelka zum 60. Geburtstag. Bern / Frankfurt/M. / New York / Paris 1987, S. 304.

[3] Vgl. ebd., S. 304.

[4] Del Caro, Adrian: Denial versus affirmation: Kafka’s Ein Hungerkünstler as a paradigm of freedom. In: Modern Austrian Literature 22 (1989), H. 1, S. 49.

[5] Vgl. Pasley, Malcolm / Wagenbach, Klaus: Versuch einer Datierung sämtlicher Texte Franz Kafkas. In: Deutsche Vierteljahresschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 38 (1964), H. 2, S. 166.

[6] Vgl. Raabe, Paul: Nachwort. In: Kafka, Franz: Sämtliche Erzählungen. Hrsg. v. Paul Raabe. Frankfurt/M. 1988, S. 396.

[7] Vgl. Pasley / Wagenbach 1964, S. 165.

[8] Vgl. Arens, Detlev: Franz Kafka (dtv portrait, hrsg. v. Martin Sulzer-Reichel). München 2001, S. 13f.

[9] Alt, Peter-André: Franz Kafka. Der ewige Sohn; eine Biographie. München 2005, S. 563.

[10] Vgl. Binder, Hartmut: Kafka-Kommentar zu sämtlichen Erzählungen. München 1975, S. 32.

[11] Alt 2005, S. 15.

[12] Vgl. Steiner 1987, S. 301.

[13] Vgl. Binder 1975, S. 39.

[14] Vgl. Pawel, Ernst: Berlin – Die Illusion der Freiheit für Kafka. In: Pazi, Margarita / Zimmermann, Hans Dieter (Hrsg.): Berlin und der Prager Kreis. Würzburg 1991, S. 163.

[15] Alt 2005, S. 15.

[16] Ebd., S. 563.

[17] Vgl. Steiner 1987, S. 302.

[18] Vgl. Pawel 1991, S. 165.

[19] Vgl. ebd., S. 168.

[20] Vgl. Steiner 1987, S. 302.

[21] Vgl. Alt 2005, S. 15.

[22] Vgl. Binder 1975, S. 29.

[23] Vgl. Binder, Hartmut: Franz Kafka. Leben und Persönlichkeit. Ungekürzte, rev. Fassung der Kafka-Biographie aus dem 1. Bd. des von Hartmut Binder im Alfred-Kröner-Verlag hrsg. Kafka-Handbuchs. Sonderausgabe aus Anlass von Kafkas 100. Geburtstag am 1. Juli 1983. Stuttgart 1983, S. 440.

[24] Demmer, Jürgen: Franz Kafka, der Dichter der Selbstreflexion. Ein Neuansatz zum Verstehen der Dichtung Kafkas. München 1973, S. 41.

[25] Arens 2001, S. 49.

[26] Vgl. Demmer 1973, S. 42.

[27] Vgl. Arens 2001, S. 47.

[28] Vgl. Binder 1975, S. 39–41.

[29] Vgl. Binder 1983, S. 417f.

[30] Vgl. ebd., S. 418.

[31] Vgl. Politzer, Heinz: Franz Kafka, der Künstler. Frankfurt/M. 1965, S. 404.

[32] Vgl. Arens 2001, S. 111.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Freiheit und Unfreiheit bei Franz Kafka
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Philosophische Fakultät)
Veranstaltung
Franz Kafka
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
26
Katalognummer
V123854
ISBN (eBook)
9783640294206
ISBN (Buch)
9783640295050
Dateigröße
500 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Freiheit, Unfreiheit, Franz, Kafka, Thema Kafka Interpretationen
Arbeit zitieren
Magister Artium Björn Kohlhepp (Autor), 2008, Freiheit und Unfreiheit bei Franz Kafka, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/123854

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