Französischer Rap im Unterricht anhand des Liedes "Nés sous la même étoile" von IAM


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

30 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Einsatzmöglichkeiten von Chansons im Französischunterricht

3. Begründung für den Einsatz von Rap im Französischunterricht

4. Unterrichtsvorschlag für den Einsatz des Liedes „Nés sous la même étoile“
4.1 Einbettung in den Rahmenplan
4.2 Begründung für die Auswahl des Musikstückes „Nés sous la même étoile“ von IAM
4.3 Sprachwissenschaftliche Analyse des Liedes
4.4 Unterrichtliche Umsetzung

5. Ausblick

6. Literatur

1. Einleitung

Französischer Rap stellt schon lange keine Ausnahme mehr in der französischen und frankophonen Musiklandschaft dar, sondern ist integraler Bestandteil derselben geworden. Dies verdeutlicht nicht nur die Fülle der musikalischen Produktionen und die unüberschaubar gewordene Anzahl der frankophonen Rap-Gruppen, sondern auch der Anstieg an wissenschaftlichen Publikationen, die in den letzten Jahren zu diesem Thema veröffentlicht wurden. Letztere stammen aus so unterschiedlichen Disziplinen wie der Kulturwissenschaft, der Sprachwissenschaft oder der Musikwissenschaft und zeigen, dass der frankophone Rap (endlich) als ein bedeutsamer Teil der frankophonen Kultur und vor allem Jugendkultur anerkannt wird, welcher es wert ist, auf unterschiedlichen wissenschaftlichen Ebenen analysiert zu werden.

Konträr zu diesem Anstieg wissenschaftlicher Publikationen ist hinsichtlich der Veröffentlichungen, die sich mit dem Einbezug des französischen Chansons in den Unterricht auseinandersetzen, in den letzten Jahren ein gewisser Rückgang zu verzeichnen. Dies zeigt sich zum einen in der geringen Beachtung, welche diesem Thema in den einschlägigen Fachzeitschriften wie „Französisch heute“, „Der fremdsprachliche Unterricht Französisch“ oder „Die neueren Sprachen“ gewidmet wird. Zum anderen fällt auf, dass neuere Publikationen zur Fachdidaktik Französisch wie beispielweise Andreas Niewelers[1] oder Eynar Leupolds[2] Standardwerke diesen Themenkomplex nur marginal oder gar nicht in ihre Ausführungen einbeziehen, was umso erstaunlicher erscheint, da sich gerade die Konzentration auf interkulturelle Kompetenz, wie sie in den neuen Rahmenplänen zu verzeichnen ist, in besonderer Weise mit Hilfe von Rap-Musik unterrichtlich umsetzen lässt.

In diesem Sinne ist es das Ziel meiner Arbeit, diesem Umstand durch die Darstellung der Einsatzmöglichkeiten von französischer Rap-Musik innerhalb des Unterrichts entgegenzuwirken und aufzuzeigen, wie fruchtbar eine Beschäftigung mit dieser Musikrichtung für das Erlernen der Fremdsprache Französisch sein kann. Französische Rap-Musik eignet sich nicht zuletzt in besonderer Weise für den Unterricht, da sie das Erlernen der Fremdsprache sowohl in sprachlicher als auch in inhaltlicher Hinsicht auf gewinnbringende Art und Weise fördern kann.

Innerhalb meiner Arbeit werde ich in einem ersten Schritt auf allgemeine Art und Weise darstellen, inwiefern Chansons in den Französischunterricht integriert werden können. Als nächstes werde ich beschreiben, welche Gründe dafür sprechen, gerade das Genre des französischen Rap in den Französischunterricht einzubeziehen. Hier soll auch innerhalb eines kleinen Exkurses die Geschichte des Rap in Frankreich skizziert werden.

Im Hauptteil der Arbeit soll dann versucht werden, auf detaillierte Weise den Einsatz eines Rap-Stückes im Französischunterricht zu beschreiben. Dabei soll zunächst der Rahmenplanbezug hergestellt werden, ohne welchen eine unterrichtliche Umsetzung nicht realisierbar ist. Daraufhin möchte ich begründen, warum ich mich für die Auswahl des Rapliedes „Nés sous la même étoile“ von der Gruppe IAM entschieden habe. In einem nächsten Schritt soll dann versucht werden, den Liedtext anhand ausgewählter sprachwissenschaftlicher Aspekte zu analysieren. Diese Analyse dient schließlich unter anderem als Grundlage für die Unterrichtseinheit, die ich im nächsten Schritt skizzieren werde.

2. Einsatzmöglichkeiten von Chansons im Französischunterricht

Im Folgenden werde ich unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten von Chansons im Französischunterricht benennen, die aufzeigen sollen, wie vielfältig die Bandbreite ist, sich diesem Thema innerhalb des Unterrichts anzunähern. Diese allgemeine Annäherung soll als Grundlage für die im Hauptteil dargestellte praktische Umsetzung dienen.

Das zentrale Ziel des Französischunterrichts ist es, die Schüler zur Kommunikation in der Fremdsprache zu befähigen und „das im Unterricht […] erworbene Wissen aktiv und adäquat in der Kommunikation anzuwenden“[3]. Dies schließt die Fähigkeit ein, den in der Fremdsprache Kommunizierenden zu verstehen. Aus diesem Grund liegt ein besonderes Augenmerk innerhalb des Französischunterrichts auf der Entwicklung der rezeptiven Fertigkeiten Hör-/Sehverstehen und Lesen, wobei der Einbezug von im Schwierigkeitsgrad angemessenem authentischen Material[4] von Beginn an für die Schüler gewohnt sein sollte.

Neben anderen authentischen Audio-Dokumenten wie beispielweise einem Radio-Mitschnitt oder einem Fernseh-Interview eignet sich das Chanson in besonderer Weise dazu, das Hörverständnis der Schüler zu verbessern. Dies liegt in der Tatsache begründet, dass sich Chansons zum einen durch ihre Kürze und inhaltliche Geschlossenheit auszeichnen und ihr Verständnis zum anderen durch die musikalische Untermalung unterstützt wird.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, die rezeptiven Fertigkeiten der Schüler mit Hilfe von Chansons zu schulen. Zum Beispiel können die Schüler ihr Hörverstehen trainieren, indem der Fokus auf phonetische Besonderheiten des Französischen gelegt wird. Hier geht es vor allem darum, die Schüler für die französische Aussprache zu sensibilisieren, da das Erlernen derselben ein Prozess ist, der vielen Schülern große Schwierigkeiten bereitet. Umso wichtiger erscheint es, diesen Prozess durch die Darbietung authentischen Materials zu unterstützen.

Dies gilt insbesondere für den Anfangsunterricht, wo ein Hauptaugenmerk auf den auditiven Fertigkeiten liegt und die Schüler mit Hilfe von Chansons in besonderem Maße für die französische Aussprache sensibilisiert werden können. Denkbar ist hier zum Beispiel eine Verbindung von Gesten und bestimmten Lauten. Dies führt zu einer Rhythmisierung des Chansons, welche den Lernprozess unterstützt. So könnte man die Schüler anweisen, jedes Mal in die Hände zu klatschen, wenn sie ein scharfes /s/ hören, und mit den Fingern zu schnipsen, wenn sie ein weiches /s/ hören. Dies kann die Schüler auf spielerische Weise für den Unterschied der beiden Laute sensibilisieren.

Doch auch in der Sekundarstufe I können Chansons dabei helfen, den Schülern das Erlernen der Aussprache zu erleichtern. Da der Großteil der französischen Chansons Reime beinhaltet, können die Schüler beispielsweise anhand der Chanson-Texte Listen von sich reimenden Wörtern erstellen und auf diese Weise mit der in der französischen Sprache besonders schwierigen Divergenz von Orthographie und Phonetik konfrontiert werden. Rap-Texte eignen sich hier in besonderem Maße, da die Reime sich häufig nicht nur am Ende sondern auch innerhalb der Verse befinden.

Neben den Übungen zur Verbesserung der Aussprache können Chansons in der Sekundarstufe I auch zur Differenzierung des Hörverstehens herangezogen werden. Die Arbeit mit Lückentexten ist dabei besonders verbreitet: Nach einem ersten Anhören des Chansons erhalten die Schüler den Liedtext ausgeteilt, welcher allerdings Lücken aufweist. Diese Lücken müssen von den Schülern gefüllt werden. Entsprechend dem jeweiligen Sprachniveau kann sowohl die Anzahl der Lücken als auch der Schwierigkeitsgrad der ausgelassenen Wörter variiert werden. Zu Anfang bietet es sich beispielsweise an, dort Auslassungen vorzunehmen, wo das gesuchte Wort auch mittels des Reimschemas erschlossen werden kann.

In einer „leistungsstarken Klasse“ oder bei der Wahl eines Chansons, das größtenteils bekannte Lexeme und Redemittel enthält und sich aufgrund der Darbietung (langsamer Rhythmus) dazu eignet, können die Schüler auch versuchen, den Text oder nur einen Teil des Chansons „nach Gehör“ aufzuschreiben[5].

Neben diesen Übungen zum Hörverstehen können Chansons auch für die Festigung und Erweiterung der französischen Lexik herangezogen werden. Je besser der Wortschatz in der Fremdsprache vernetzt ist, desto leichter kann man auf ihn zurückgreifen, das heißt, desto leichter können Schüler sich an bestimmte Wörter erinnern oder sie aktiv verwenden. Aus diesem Grund sollten Vokabeln sowohl kontextualisiert als auch hierarchisiert werden. Chansons können dabei helfen, bestimmte Wortfelder (champs lexicaux) mit den Schülern gemeinsam zu entwickeln und die in ihnen vorhandenen Vokabeln zu ordnen. Da die Themen, mit denen sich französische Musikgruppen oder Sänger in ihren Chansons auseinandersetzen, sehr vielfältig sind, bestehen hierzu reichliche Anknüpfungspunkte.

Abgesehen von der spezifischen Lexik, welche die Schüler sich anhand der jeweiligen Chansontexte aneignen können, bieten Chansons auch die Möglichkeit, das Vokabular zu erlernen, welches allgemein in Zusammenhang mit Chansons steht. Da Musik und die Beschäftigung mit ihr als wichtiger Teil sowohl der deutschen als auch der französischen (Jugend-)Kultur gelten kann, erscheint es besonders wichtig, dass die Schüler dazu befähigt werden, über diesen Teil ihrer Lebenswelt in der Fremdsprache zu kommunizieren.

Nicht zuletzt können Chansons auch in den Grammatikunterricht integriert werden. Dies bietet sich umso mehr an als dieser von den Schülern häufig als trocken empfunden wird – ein Umstand, dem durch das Einbeziehen von Chansons entgegengewirkt werden kann. Chansons können beispielweise dazu genutzt werden, ein grammatisches Phänomen induktiv einzuführen. So können sich die Schüler mit Hilfe von Charles Aznavours « Si j’avais un piano » die Verwendung der Zeiten in si-Sätzen selbständig erschließen oder Edith Piafs „Non, je ne regrette rien“ kann bei der Einführung der komplexeren Negationen einbezogen werden[6].

Um grammatische Phänomene wie beispielweise die Zeitformen, das Adjektiv oder die Pronomen zu üben und zu festigen, bietet es sich an, mit Lückentexten zu arbeiten. Nach einem ersten Anhören des Liedes wird den Schülern ein Lückentext ausgeteilt und sie werden angewiesen, die Lücken zu füllen, indem sie genau auf den Text des Liedes achten. Bezüglich der Adjektive können sie auf diese Weise gleichzeitig für die unterschiedliche Aussprache der maskulinen und femininen Formen sensibilisiert werden.

Schließlich können kulturelle oder landeskundliche Themen außerordentlich gut durch Chansons eingeführt und/oder ergänzt werden. Da Chansons authentische Dokumente ihrer Zeit darstellen und als „Seismograph“ oder „Spiegel der französischen Wirklichkeit“[7] bezeichnet werden können, eignen sie sich besonders dazu, nicht nur historische sondern auch aktuelle politische, gesellschaftliche oder soziale Themen in den Blickpunkt zu nehmen.

„Französisch anhand von spezifischen kulturellen Gütern, wie z.B. Filmen, Chansons oder Bandes Dessinées, zu lernen, bietet zudem eine ausgezeichnete Möglichkeit, Einblick in die z.T. anders geprägte französische Lebenswelt zu bekommen und sich mit ihr auseinander zu setzen.“[8]

Auch wenn man die für die gymnasiale Oberstufe verbindlichen Themenfelder für den Französischunterricht betrachtet, ergeben sich eine Vielzahl von Möglichkeiten, Chansons in die Beschäftigung derselben einzubeziehen. Beispielhaft sei hier nur eine Möglichkeit skizziert, wie die Themenbereiche „Leben am Rand der Gesellschaft“ (Themenfeld 1: Individuum und Gesellschaft), „Immigration“ und „La vie dans une société multiculturelle“ (Themenfeld 2: Nationale und kulturelle Identität) sowie „Aspects actuels de la vie politique et sociale“ (Themenfeld 4: Herausforderungen der Gegenwart)[9] durch den Einbezug von Chansons miteinander verknüpft werden können. Ausgehend von den Ausschreitungen der französischen Jugendlichen in den Banlieues könnte gemeinsam mit den Schülern eines Grund- oder Leistungskurses eine landeskundliche Projektarbeit zu diesem Thema entwickelt werden. Als Grundlage zur Annäherung an dieses Sujet wird die Untersuchung zeitgenössischer französischer Musik vorgegeben. Ziel ist es, mit Hilfe der Musiktexte ein tieferes Verständnis für die unterschiedlichen Begründungszusammenhänge der Ausschreitungen zu erreichen. Die Schüler sollen dabei selbständig im Internet recherchieren, um geeignete Texte für ihre Untersuchung zu finden. Dabei könnte der Kurs in Gruppen eingeteilt werden, wobei jede Gruppe sich auf ein spezifisches Problemfeld konzentriert. Möglich wären hier die Problemfelder: Le racisme, le chômage, les problèmes du système éducatif, la relation entre police et jeunes etc. Als Hilfestellung sollte der Lehrer den Schülern sowohl eine Liste mit zeitgenössischen Interpreten als auch wichtigen Websites aushändigen, welche sie bei der Internetrecherche unterstützt. Da die Texte in sprachlicher Hinsicht (Argot, Verlan etc.) häufig einen erhöhten Schwierigkeitsgrad besitzen, sollte sich jede Gruppe nur auf einen Chansontext konzentrieren und diesen dann im Detail analysieren. Hilfreich ist es in diesem Zusammenhang, wenn die Schüler in den vorangegangen Schuljahren bereits Chansons analysiert haben. Ist dies nicht der Fall, sollte der Unterrichtseinheit eine Stunde vorgeschaltet werden, in der die Herangehensweise an einen Chansontext eingeübt wird. Die musikalische Seite kann, muss aber nicht von den Schülern bei ihrer Analyse einbezogen werden. Am Ende des Projekts steht die Präsentation in der Zielsprache, während welcher die Gruppen ihre Analyseergebnisse vortragen und erläutern.

Chansons eignen sich zudem in besonderem Maße für die Entwicklung interkultureller Kompetenz. Hier kann zum einen die unterschiedliche historische Entwicklung der französischen und der deutschen Musik in den Mittelpunkt gestellt werden. Dabei kann beispielweise darüber diskutiert werden, welchen Stellenwert die in der eigenen Sprache verfasste Musik für die Bewohner des jeweiligen Landes hat und aufgrund welcher historischen, ökonomischen und soziokulturellen Aspekte dies so ist. 1997 beispielweise machte der Verkauf von Tonträgern mit französischsprachiger Musik 50% des französischen Marktes aus, während in Deutschland nur 20% der verkauften Tonträger von deutschen Musikern, die auch auf Deutsch singen, stammten[10]. 2001 machte der Markanteil französischer Musik bereits 62% aus[11]. Dies zeigt bereits ansatzweise, wie unterschiedlich die Situation der nationalen Musikproduktion in beiden Ländern ist.

Zum anderen können musikalische Gattungen direkt verglichen werden und es kann über Ähnlichkeiten und Unterschiede diskutiert werden. Das Genre des Rap eignet sich beispielsweise in diesem Zusammenhang besonders gut, da diese Musik in Deutschland und Frankreich sowohl unterschiedliche Entstehungszusammenhänge als auch andere Ausprägungen hat.

3. Begründung für den Einsatz von Rap im Französischunterricht

In diesem Kapitel soll nun speziell auf die Begründungszusammenhänge eingegangen werden, die sich im Zusammenhang mit dem Einsatz von Rap im Französischunterricht nennen lassen. Die übergeordnete Fragestellung lautet demnach, warum gerade dieses musikalische Genre einen besonderen Beitrag zur Ausbildung der für den Französischunterricht geforderten Kompetenzen leisten kann.

Die Beschäftigung mit einer Musikrichtung, die im frankophonen Lebensraum von einer Vielzahl von Jugendlichen bevorzugt wird, verschafft den Schülern die Möglichkeit, ihre interkulturelle Kompetenzfähigkeit zu erweitern. Da diese Musik Teil ihrer eigenen Lebenswelt ist, wird das Interesse der Schüler geweckt und der Zugang zur französischen Sprache, in der die Texte verfasst sind, erleichtert. Dieser Aspekt sollte nicht unterschätzt werden, wenn man sich die sinkenden Schülerzahlen im Zusammenhang mit der Wahl des Faches Französisch vor Augen hält. Es ist die Aufgabe zukünftiger Französischlehrer, ihr Fach so attraktiv wie möglich zu gestalten, um Schüler weiterhin für diese Sprache zu motivieren. Der Einbezug moderner Musik kann hier einen unschätzbaren Beitrag leisten.

Die zwangsläufige Auseinandersetzung mit authentischem Material erscheint den Schülern zwar zu Anfang schwierig, schult sie aber im Umgang mit realem Sprachgebrauch in Frankreich. Die häufige Verwendung des français argotique oder sogar Verlan innerhalb von Rap-Texten sensibilisiert die Schüler für die unterschiedlichen Sprachebenen und fördert die Ausbildung von Language Awareness. Dies erscheint umso gewinnbringender als ein moderner Französischunterricht sich nicht mehr nur an der französischen Hochsprache orientiert, sondern den Schülern die sprachliche Wirklichkeit des Zielsprachenlandes näherbringen soll. In diesem Zusammenhang sollte die Tatsache nicht unerwähnt bleiben, dass mit Hilfe französischer Raptexte auch der Wortschatz der Schüler erweitert werden kann. Es bieten sich hier vielfältige Möglichkeiten der Einführung und Kontextualisierung von Wortschatz an.

[...]


[1] Nieweler, A. (2006): Fachdidaktik Französisch. Tradition – Innovation – Praxis. Stuttgart: Klett.

[2] Leupold, E. (2002): Französisch unterrichten. Grundlagen – Methoden – Anregungen. Seelze: Kallmeyer.

[3] Leupold (2002). S. 81.

[4] Ebd. S. 45.

[5] Arzberger, H.: Zur Verwendung von Chansons im Französischunterricht an der Realschule. In: Französisch heute 4 (1997). S. 364.

[6] Vgl. Albéric, G. / Mertz-Baumgartner, B. (1995): Approches pédagogiques de la chanson française. In : Mathis, U. (1995) (Hg.) : La chanson contemporaine. Politique, société, médias. Actes du symposium du 12 au 16 juillet 1993 à l’Université d’Innsbruck. S. 108/109.

[7] Heinrichs, V. : Chansons in der landeskundlichen Dossierarbeit Französisch der Sekundarstufe II. In: Die neueren Sprachen 5/1983. S. 462.

[8] Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport (2006) : Rahmenlehrplan für die Grundschule und die Sekundarstufe I. Französisch 1./2./3. Fremdsprache. Berlin. S. 9.

[9] Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport (2006), S. 20-23.

[10] Vgl. Boiron, M.: Approches pédagogiques de la chanson contemporaine. In : Französisch heute 4 (1997). S. 335.

[11] Lüsebrink, H.-J. u.a. (2004): Französische Kultur- und Medienwissenschaft. Eine Einführung. Tübingen: Narr. S. 200.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Französischer Rap im Unterricht anhand des Liedes "Nés sous la même étoile" von IAM
Hochschule
Technische Universität Berlin
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
30
Katalognummer
V124032
ISBN (eBook)
9783640296330
Dateigröße
483 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
IAM, Musilk, Chanson, Linguistische Analyse
Arbeit zitieren
Michaela Hartmann (Autor), 2006, Französischer Rap im Unterricht anhand des Liedes "Nés sous la même étoile" von IAM, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/124032

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