Analyse des Buches von Pete Johnson: "Dich krieg ich auch noch rum" - Eine Alternative für den Literaturunterricht


Hausarbeit, 2007
27 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0. Kinder- und Jugendliteratur zum Thema Erwachsenwerden

1. Inhaltsanalyse
1.1 Zusammenfassung des Textes
1.2 Zentrale Themen
1.2.1 Liebe
1.2.2 Freundschaft
1.2.3 Identitätsfindung
1.2.4 Alkohol und Rauchen
1.2.5 Tod

2. Didaktische Analyse.
2.1 Leserbezogene Analyse
2.1.1 Lesealter
2.1.2 Identifikationsmöglichkeiten
2.1.3 Formulieren von konkreten Lernzielen
2.2 Fächerübergreifender Unterricht
2.3 Methodische Analyse
1. Unterrichtsstunde: Charakterisierung des Protagonisten Brad
2. u. 3. Unterrichtsstunde: Beeinflussung des Rollenbildes durch die Medien
4. u. 5. Unterrichtsstunde: Die Beziehung zwischen Brad und Kim
6. Unterrichtsstunde: Alkohol und Drogen
7. u. 8. Unterrichtsstunde: Wiederholung des gesamten Inhalts der Lektüre

3. Zusammenfassung der Ergebnisse

Literaturverzeichnis

0. Kinder- und Jugendliteratur zum Thema Erwachsenwerden

Gero von Wilpert definiert in seinem Sachwörterbuch der Literatur den Begriff „Jugendliteratur“ folgendermaßen:

In Problemdarstellung, Inhalt, Stoff und Form der Welthaltung dem Interesse der Jugend auf verschiedenen Altersstufen angemessenes Schrifttum teils dichterischen, unterhaltenden, belehrenden und meist indirekt erziehenden Charakters, das gleichzeitig durch ästhetisch ansprechende Formgebung der künstlerischen Geschmacksbildung dienen soll. (…)[1]

Im Sinne der modernen Literaturdidaktik ist diese Definition jedoch vollkommen unpassend. Denn die Kinder- und Jugendliteratur hat bereits seit Beginn des vergangenen Jahrhunderts weit mehr zu bieten als unterhaltenden, belehrenden und erziehenden Charakter. Sie erzählt Geschichten aus der Welt der Kinder und Jugendlichen, aus einer Welt, in der sich diese so angenommen fühlen können wie sie tatsächlich sind. Angesprochen werden alle Themen, die während des Heranwachsens und des Erwachsenwerdens relevant sind: Schule, Liebe, Verliebtsein, Sexualität, Freunde, Sport, Freizeit, Hobbies, Drogen, Alkohol, Klamotten, Parties, Probleme mit Eltern und Geschwistern, die krampfhafte Suche nach der eigenen Identität. Die Hauptleistung der Kinder- und Jugendliteratur liegt daher nicht darin, erzieherische Funktionen zu übernehmen, sondern vielmehr in ihrer motivierenden Wirkung. Die Schüler bekommen Freude am Lesen, weil ihnen Identifikationsmöglichkeiten geboten werden, weil sie ihre Lebenswirklichkeit und ihre eigenen Probleme in den Büchern wieder finden und weil sie in andere Welten entführt werden, in denen sie spannende Abenteuer erleben dürfen.[2]

Warum es sich bei dem von Pete Johnson verfassten Buch Dich krieg ich auch noch rum um ein Werk handelt, das nahezu alle von der modernen Literaturdidaktik geforderten Kriterien für ein Jugendbuch erfüllt, soll im ersten Teil der folgenden Arbeit mit Hilfe einer Inhaltsanalyse kurz darstellt werden. Daran anschließend folgt im zweiten Teil eine didaktische Analyse, in der mit der Lektüre des Buches verfolgte Lehrziele unter besonderer Berücksichtigung des aktuellen Forschungsstandes dar­ge­stellt werden. Abschließend werden mögliche Unterrichtsstunden zur Erarbeitung des Inhalts vorgestellt, wobei dem handlungs- und produktionsorientierten Unterricht eine besondere Bedeutung zukommen soll.

Ziel der Arbeit ist es, dem Leser zu zeigen, dass die gelegentliche Abkehr vom Kanon klassischer Literatur im Deutschunterricht durchaus eine Bereicherung sein kann und dass es möglich ist, den Inhalt eines literarischen Werkes im Sinne der Schüler ohne die traditionelle Textanalyse und -interpretation zu vermitteln.

1. Inhaltsanalyse

1.1 Zusammenfassung des Textes

In eine Rahmenerzählung eingebettet erzählt der 15-jährige Paul Bradley über seine erste Liebe und die damit verbundenen positiven und negativen Erfahrungen.

Paul Bradley, von seinen Freunden Brad genannt, sieht sich selbst als coolen Typen[3], dem kein weibliches Wesen widerstehen kann. Doch dieses eigene Bild vom Objekt der sexuellen Begierde[4] gerät stark ins Wanken, als Brad Kim kennen lernt. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Mädchen lässt sie sich nicht sofort durch Brads außergewöhnlich gutes Aussehen und seine coolen Sprüche beeindrucken. Stattdessen versucht sie ihm zu vermitteln, dass er sie nur dann erobern kann, wenn er bereit ist, seine Fassade aufzugeben und sein wahres Ich, seinen weichen Kern, zu zeigen. Mit Kims Art, einerseits mit ihm immer wieder kleinere Zärtlichkeiten auszutauschen, ihn aber andererseits aufgrund seiner Art immer wieder auf Distanz zu halten, kommt Brad jedoch absolut nicht klar. Anstatt den Fehler bei sich selbst zu suchen begründet er Kims Tiefkühlverhalten lieber mit monatlichen Beschwerden[5] oder der Tatsache, dass sich Kim mit einem anderen trifft[6]. Erst nach zwei vollkommen unbegründeten Eifersuchtsattacken[7] und dem drohenden Ende der gerade erst angefangenen Beziehung kommt Brad zum Nachdenken und sieht ein, dass er seine bisherige Definition des Begriffs Liebe vollkommen überdenken muss.

1.2 Zentrale Themen

Pete Johnson erzählt in seinem Roman aus der Welt der Jugendlichen. Daran anlehnend hat er nahezu alle Themen aufgegriffen, die junge Menschen ansprechen und die deren reeller Lebenswelt entnommen sind: Liebe, Freundschaft, Identitäts­findung, Alkohol, Rauchen, Probleme mit Eltern und Geschwistern, Tod.

1.2.1 Liebe

Im Mittelpunkt von Pete Johnsons Dich krieg ich auch noch rum steht ganz klar die zum Teil verzweifelte Suche nach Liebe. Der 15-jährige Protagonist, Paul Bradley, hat in seinen jungen Jahren noch keinerlei Ahnung, wie er Liebe überhaupt zu definieren hat. Für ihn beschränkten sich alle bisherigen Annäherungen an das weibliche Ge­schlecht auf körperliche, sexuelle Kontakte. Mädchen, die ihm gefallen, holt er sich ins Bett um sie unmittelbar danach wieder fallen zu lassen und zur Nächsten über­zu­ge­hen. Erst als er sich in Kim verliebt ändern sich seine Gefühle. Plötzlich erkennt er, wie es ist, wenn man nur noch an einen Menschen denken kann, wenn man einen Men­schen vermisst, wenn man von einem Menschen, den man liebt, verletzt wird.

In scharfem Kontrast zu Brad steht sein bester Freund Dave, der von Anfang an auf der Suche nach einer festen und ernsthaften Beziehung ist. Als Dave mit seiner neuen Freundin auf einer Party auftaucht, erntet er von Brad nur Hohn und Spott. Brad kann nicht verstehen, dass sich Dave mit einem Mädchen wie Angela überhaupt abgeben kann, denn Angela entspricht nicht gerade Brads Schönheitsideal und wird von ihm daher nur als liebensunwürdige Kreatur angesehen. Doch trotz zahlreicher Witze, die sein bester Freund über Angela macht, hält Dave zu ihr. Wie sehr er sie liebt wird Brad jedoch erst am Schluss des Romans klar, als ein Skinhead Angelas Gesicht mit einem Glas zerschneidet und Dave zu ihr ins Krankenhaus fährt. Plötzlich bekommt Brad Angst, dass Dave Erfahrungen machen könnte, die er selbst noch nicht gemacht hat: Erfahrungen mit der richtigen Liebe.[8]

1.2.2 Freundschaft

Brad bezeichnet Dave selbst als seinen engsten Freund und seinen besten Kumpel. Doch bereits die Art und Weise, wie Brad dem Leser seinen Freund beschreibt, macht deutlich, dass er Dave bei weitem nicht so schätzt wie er es eigentlich verdient hätte. So erzählt er dem Leser gleich zu Beginn von Daves Esssucht, seinem Ausschlag, der seinen Hals bereits in der vierten Generation bevölkert und seinen großen, roten Pickeln, die geradezu darauf warten, aufzuplatzen und erwähnt nur in einer Nebenbemerkung, dass er ein verdammt toller Kerl ist, was jedoch auch gleich wieder durch die Aussage so richtig fährt niemand auf ihn ab relativiert wird.[9] Und auch im weiteren Verlauf der Geschichte spart Brad nicht mit abfälligen Bemerkungen bezüglich Daves Äußerem[10]. Für Brad ist es darüber hinaus selbstverständlich, dass Dave sein Freund ist und er ist kaum bereit, wirklich etwas für diese Freundschaft zu tun. So überlässt er Kim eine Dave lange versprochene Eintrittskarte für ein Pop-Konzert, um mit ihr dort ohne irgendein schlechtes Gewissen den bisher schönsten Abend seines Lebens zu verbringen.[11] Die Freundschaft der Beiden wird endgültig auf eine harte Probe gestellt, als Dave mit seiner neuen Freundin Angela auf einer Party auftaucht und Brad diese aufgrund ihres Äußeren wiederholt beleidigt. Von Brad herausgefordert behauptet Dave, dass sich Kim gerade im oberen Stockwerk mit einem anderen vergnügt[12] und löst damit in Brad eine Reaktion aus, die er nicht erwartet hat. Als sich Brad schließlich auf dem Weg nach Hause befindet, zeigt Dave, dass er ein wahrer Freund ist. Er verzeiht Brad seine Beleidigungen und gesteht ihm seine Lügen. Ob Brad in diesem Moment ebenfalls erkannt hat, dass er nicht ewig mit den Gefühlen seines Freundes spielen kann, bleibt jedoch bis zum Schluss des Romans unklar.

1.2.3 Identitätsfindung

Das zentrale Problem des Protagonisten Paul Bradley ist nicht die Liebe, die Freundschaft oder ähnliches, sondern vielmehr die verzweifelte Suche nach seiner eigenen Identität. Denn anstatt sich selbst seinem Umfeld als Mensch mit Gefühlen, Bedürfnissen und dem Wunsch nach Liebe und Anerkennung darzustellen versucht Brad krampfhaft, in die Rolle eines Menschen zu schlüpfen, der vor allem durch seine kühle Art und seine Distanziertheit charakterisiert ist.[13] Aus diesem Grund schafft er es auch nicht, wahre Freundschaften zu schließen, sondern ist immer wieder gezwungen, sich hinter der Fassade des Sexobjekts und des Machos zu verstecken[14]. Die Unsicherheit über seine eigene Person macht sich auch deutlich dadurch bemerkbar, dass Brad ständig versucht, ein negatives Bild von anderen zu erzeugen um schließlich für sich selbst in scharfem Kontrast zu diesen Menschen als liebens- und begehrenswert zu erscheinen[15]. So bekommen von ihm nahezu alle Mädchen einen „Stempel“, nach dem er sie beurteilt und zu minderwertigen Objekten degradiert[16]. Ist Brad jedoch mit einem seiner Mitmenschen allein kommt plötzlich eine vollkommene andere Persönlichkeit, ein anderer Mensch zum Vorschein – eine Tatsache, mit der Kim absolut nicht klar kommt,[17] sich aber ebenfalls durch Brads verzweifelte Identitätsfindung und den damit verbundenen inneren Zwiespalt erklären lässt.

1.2.4 Alkohol und Rauchen

In Brads und Kims Freundeskreis spielen Alkohol und Rauchen offensichtlich eine große Rolle. Vor allem auf Partys werden immer wieder Mengen von alkoholischen Getränken und Zigaretten konsumiert.[18] Vor allem für Brad gilt dabei Alkohol als klares Zeichen für Stärke, durch ihn kann er in ihm schlummernde mangelnde Selbst­ver­trauen vergessen. In scharfem Kontrast zu ihm steht Kim, die sowohl das Rauchen als auch den Genuss von Alkohol ablehnt.

1.2.5 Tod

Auf dem Heimweg von einem Pop-Konzert kommen Brad und Kim an einem schweren Verkehrsunfall vorbei. Ein junger Motorradfahrer ist bei diesem Unfall ums Leben gekommen. Brad und Kim sehen die Trage, auf der der von einer Decke verhüllte leblose Körper liegt. Vor allem Kim geht dieser Anblick sehr nahe. Sie beginnt zu zittern. Und auch Brad wird sich bewusst, dass der Körper unter der Decke auch er selbst sein könnte.[19]

2. Didaktische Analyse

2.1 Leserbezogene Analyse

2.1.1 Lesealter

Um eine Identifizierung mit den Protagonisten Brad und Kim sicherzustellen sollten die Leser etwa im gleichen Alter sein wie die beiden, also zwischen 14 und 16 Jahre alt. Den jugendlichen Lesern ist es in diesem Alter möglich, sowohl Brads als auch Kims Verhalten zu verstehen und Parallelen zu sich selbst und der eigenen Lebenswelt zu ziehen.

2.1.2 Identifikationsmöglichkeiten

Sowohl die weiblichen als auch die männlichen Leser finden in Pete Johnsons Dich krieg ich auch noch rum! eine Figur, mit der sie sich identifizieren können. Dabei werden die Mädchen sicherlich eher versuchen, sich in die Gedanken und Gefühle Kims hineinzuversetzen und ihre Verliebtheit, ihren Kummer sowie ihre immer wieder aufkommende Wut auf den Jungen, in den sie sich verliebt hat, nachzuvollziehen. Die eine oder andere unter ihnen wird sich vielleicht auch in der Protagonistin wieder erkennen und so Bezüge zu ihrer eigenen Lebenswelt herstellen. Jungs hingegen werden sich generell eher in Brad wieder finden. Einigen wird dabei vielleicht auch klar werden, dass sie ebenfalls viele ihrer Gefühle und einen Großteil ihres eigenen Ichs verleugnet und sich stattdessen hinter einer Fassade verstecken.

2.1.3 Formulieren von konkreten Lernzielen

Meiner Meinung nach ist dieses Buch als Lektüre in der Realschule sehr gut für die 8. Klasse geeignet. Daher orientieren sich folgende Lernziele auch primär am Lehrplan dieser Jahrgangsstufe.

Lesen einer Ganzschrift als Klassenlektüre

Literatur bietet jedem Einzelnen von uns die Möglichkeit, unbekannte Gefühls- und Fantasiewelten kennen zu lernen. Auf diese Weise lässt sie uns emotionale, imaginative und ästhetische Erfahrungen machen, unerprobte individuelle und gesellschaftliche Möglichkeiten erkunden und unsere Selbst- und Welterfahrung erweitern und vertiefen.[20] Die Aufgabe des Literaturunterrichts ist es daher vor allem, den Schülern zu zeigen, wie sehr ihr Leben durch Literatur bereichert werden kann. Dies kann nur geschehen, wenn die Lehrkraft bereit ist, sich vom theoretischen Literaturunterricht zu lösen und stattdessen den Schülern eine dem Bereich der Kinder- und Jugendliteratur und damit eine ihrer Welt zugehörige Lektüre zu bieten.

[...]


[1] Wilpert, Gero von: Sachwörterbuch der Literatur, à Jugendliteratur.

[2] Spinner, Elisabeth und Kaspar H.: Kinder und Jugendliteratur, in: Handbuch für Deutschlehrer, S. 362-364.

[3] S. 7.

[4] S. 9.

[5] S. 74.

[6] S. 101.

[7] S. 107-122; S. 142-148.

[8] S. 153.

[9] S. 12-13.

[10] Wenn Dave sich in Bewegung setzt, erwartest Du ein Erdbeben und gehst automatisch in Deckung. S. 13 - All seine Pickel liefen knallrot an, S. 14. - Draußen lag Dave auf der Erde, wie ein riesiger, gestrandeter Wal, S. 28).

[11] S. 42-47.

[12] S. 105-108.

[13]Ja, ich werde zu ihr gehen. Mich dabei cool und selbstverständlich geben. … S. 67.

[14] Lust auf eine schnelle Nummer? S. 21 – Du bewegst dich so wunderbar. Ich bin sicher, du könntest mir noch ein paar neue Stellungen beibringen. S. 22-23 – Und wie geht es meinem kleinen Gremlin? S. 69.

[15] Helen, die hinter ihrem Rücken von allen „das Flittchen“ genannt wird …, S. 12. – Julie Price hatte mir nie verziehen. Ich hatte ihr einmal gesagt, ihr Kind hätte so viele Falten, wie man sie in einem Wäscheschrank nicht findet., S. 15. – Was trieb mein alter Kumpel Dave verdammt noch mal mit dieser Vogelscheuche? S. 105. – Zumindest braucht sie sich nicht um Verhütung zu kümmern. Sie braucht nur das Schlafzimmerlicht anzulassen, schon ist sie sicher. S. 107. – Mach mir nichts vor, du alte Nutte. S. 114. usw.

[16] Ja, sicher, und überhaupt ist sie nur ein Dachs. … Ein Dachs ist der Ausschuss, zweite Wahl. Ein Mädchen, das schon überall herumgereicht worden ist. … S. 82. – Ein hässliches Mädchen ist nun mal ein Dachs. S. 83.

[17] Brad, ich kann einfach nicht damit umgehen, wie du dich in der Schule gibt, das ist alles. S. 80.

[18] Nachdem du dafür gesorgt hast, dass alle deine Ankunft mitbekommen haben, gießt du dir so viele Drinks wie möglich hinter die Binde. Bis du fit bist, dich unters Volk zu mischen., S. 11-12. – Dave knallte mir ein Glas Apfelwein in die Hand. „Gibt es nichts anderes mehr?“ Apfelwein geht immer zuletzt aus … Ich würgte es runter. Selbst Altöl konnte nicht so abscheulich schmecken wie das hier. S. 16-17. Mit der Brad-eigenen Eleganz zauberte ich mir eine Zigarette aus dem Ohr und ließ sie meinen Reißverschluss rauf und runter gleiten. Dank des raffiniert versteckten Streichholzes entzündete sie sich sofort. Ich nahm einen tiefen Zug und blies wilde Rauchringe. S. 20. – Dave hatte den Rest des Abends damit verbracht, sich mit Apfelwein zu füllen. Das Zeug gärte fässerweise in seinem Magen. S. 26. – Ich freute mich darauf, mit Dave genießerisch eine zu rauchen. S. 73. – Ich werde mir auf jeden Fall die Hucke voll saufen, jawohl, und wie. S. 104 – Ich weiß was, Brad, lass uns erst noch was trinken. Ich hab meine Flasche Wein irgendwo unten gelassen. Wir können noch ein paar Schlückchen nehmen. S. 112 – Weiß nicht, Brad. Ich hab nur eine Menge getrunken, und als ich dann da unten lag … S. 114.

[19] S. 53-55.

[20] Waldmann, Günter: Produktiver Umgang mit Literatur im Unterricht, S. 1.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Analyse des Buches von Pete Johnson: "Dich krieg ich auch noch rum" - Eine Alternative für den Literaturunterricht
Hochschule
Universität Regensburg  (Philosophische Fakultät - Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Kinder und Jugendbücher zum Thema "Erwachsenwerden"
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
27
Katalognummer
V124116
ISBN (eBook)
9783640287758
Dateigröße
789 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Analyse, Buches, Pete, Johnson, Dich, Eine, Alternative, Literaturunterricht, Kinder, Jugendbücher, Thema, Erwachsenwerden
Arbeit zitieren
Heidi Nissl (Autor), 2007, Analyse des Buches von Pete Johnson: "Dich krieg ich auch noch rum" - Eine Alternative für den Literaturunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/124116

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