Bürgerinitiative statt Erkenntnistheorie. Über die Rolle der Wissenschaften in einer freien Gesellschaft


Hausarbeit, 2008
21 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Wissenschaft für freie Menschen oder Paul Feyerabends Sicht der Dinge...
a. Skizze der Wissenschaftsauffassung Feyerabends
b. Die Rolle der Traditionen in Bezug auf die Wissenschaftsgeschichte
c. Die Wissenschaft und ihr Verhältnis zur Gesellschaft

3. Paul Feyerabend und seine Gegenspieler
a. Popper und Feyerabends Abgrenzung zu seinen Theorien
b. Kuhn und Feyerabend: Revolution und Entwicklung
c. Lakatos und das Dilemma der Forschungsprogramme

4. Exkurs: Bewertung der (Rolle der) Sprache

5. Zusammenfassende Kritik und Ausblick

6. Quellenverzeichnis
a. Literaturverzeichnis
b. Abbildungen

1. Einleitung

Beginnend bei der Frage, was beziehungsweise welche Faktoren das (moderne) Leben maßgeblich bestimmen, landet der Mensch über kurz oder lang bei einer Antwort: Beim Wissen und damit in Zusammenhang stehend den Wissenschaften. Wissen und Wissenschaft sind dabei sicher nicht synonym verwendbar. Eine Definition für den Begriff der Wissenschaft ist zugegen gewiss leichter zu finden und wird aus diesem Grunde vorangestellt. Wissenschaft - das sei hier definiert als die Tätigkeit des Erwerbs neuen Wissens durch gesicherte Methoden. Der Erwerb von neuem Wissen geschieht durch aktive, systematische Forschung in Form von Beobachtungen, Experimenten oder durch deduzierende Erkenntnis und in einem nächsten Schritt durch Lehre - zumeist in einem universitären Rahmen. Für Benoît Mandelbrot ist „das Ziel der Wissenschaft [...] es immer gewesen, die Komplexität der Welt auf simple Regeln zu reduzieren."1 Für Francis Bacon ist „die Wissenschaft ist nichts als das Abbild der Wahrheit."2 Platons in der Theätet geäußerte Definition von Wissen als „wahre, gerechtfertigte Meinung“3 ist dabei immer noch von aktueller Signifikanz. Wissen steht im Gegensatz zu bloßen Vermutungen oder Meinungen und natürlich dem Glauben. Wissen ist Macht - wusste auch schon Francis Bacon. Wissen bringt den Menschen die Herzmedikamente, Glühbirnen oder Coca Cola. Wissen ist Fortschritt. Aber sicher birgt dieser Schritt in eine Wissensgesellschaft4 nicht nur Vorteile. Nicht nur augenscheinlich negative beziehungsweise stark umstrittene Entwicklungen wie die Atombombe, die Genforschung oder die Globalisierung sind dabei zu nennen - die Kritik geht viel weiter. Die Philosophie des 20. Jahrhunderts ist somit vor neue Aufgaben gestellt. Sie ist die Wissenschaft des Möglichen und muss sich neben der Beschäftigung mit Vernunftskritierien auf neuzeitliche Entwicklungen einlassen und moralische Bewertungsmaßstäbe finden. In diesem Zusammenhang tritt gerade ein neuzeitlicher Denker hervor: Paul Feyerabend.

Paul Karl Feyerabend - geboren am 13. Januar in Wien, gestorben am 11. Februar 1994 in der Schweiz - erlangte vor allem durch seine provokanten Thesen des wissenschaftstheoretischen Anarchismus Bekanntheit. „Lange Zeit hat es im Wissenschaftsbetrieb und in der akademischen Philosophie als unfein gegolten sich auf Paul Feyerabend zu beziehen oder gar zu berufen. In weiten Kreisen ist es auch heute noch so [...]“.5 Trotz der vielschichtigen Kritiken und der oftmals vorhanden Unterschätzungen dieses neuzeitlichen Denkers, gibt es besonders einen Ruf, dem man Beachtung schenken sollte: „Bürgerinitiative statt Erkenntnistheorie“.6 Feyerabends Forderung, die Bürger einer (demokratischen) Gesellschaft aktiv in den Staat als Kontrollorgan der Wissenschaften mit einzubeziehen gehört sicher zu den provokantesten Thesen der Neuzeit - gerade unter dem Anspruch, dass die Kritisierten aus seinen eigenen Reihen stammen.

In dieser Hausarbeit soll der Appell des hauptsächlichen Widersachers der etablierten wissenschaftsphilosophischen Auffassungen aus dem Werk „Erkenntnis für freie Menschen“ genauer beleuchtet werden. Es wird angestrebt, den wissenschaftlichen Kosmos, in dem sich Feyerabend bewegt, einzugrenzen und seine teils befremdlich wirkenden Thesen auf den Boden der Tatsachen zu bringen. Handelt es sich bei Feyerabends provokativen Forderungen um leere Worthülsen oder findet sich ein gesichertes Fundament? Wie definiert Feyerabend den Begriff der Wissenschaft? Da es sich unter anderem um eine Kritik an der Methodik der Wissenschaften handelt: Wie benutzt Feyerabend die Sprache? Formuliert er wissenschaftlich und stellt sich damit auf eine Ebene mit seinen ,Gegnern’ oder grenzt er sich auch sprachlich von dem üblichen Gegebenheiten wissenschaftlicher Publikationen ab? Wie behandelt er den Faktor der Tradition? Geht es hier um bloße Polemik oder wie sieht Feyerabend die Möglichkeiten der praktischen Umsetzbarkeit seiner Forderungen?

Neben dem Bezug auf direkte Reaktionen anderer zeitgenössischer Philosophen liegt das Augenmerk in der Arbeit auf einer Kritik der Thesen und Ideen Feyerabends in Form einer sehr eigenständigen Beschäftigung mit Feyerabends Wissenschaftskonzeption auf sprachlicher Ebene bestehen.

2. Wissenschaft für freie Menschen oder Paul Feyerabends Sicht der Dinge

a. Skizze der Wissenschaftsauffassung Feyerabends

Beginnend mit einer gemäßigten Meinung zu Auftakt seiner Laufbahn als Wissenschaftstheoretiker, wo Feyerabend noch stark von Karl Poppers Ansichten geprägt die Ansichten des kritischen Rationalismus vertrat, radikalisierte sich seine Meinung um 1968 hin zu einem wissenschaftstheoretischen Anarchismus.

Feyerabend wurde zu einem bekennenden Kritiker des Rationalismus und verdammte vor allem die bestehenden Paradigmen der Wissenschaftstheorie. Vernunftskritierien wurden für Feyerabend nur noch zur Wahlmöglichkeit - sein Leitspruch „anything goes“. Dieser Leitspruch, dessen Begrifflichkeit aus dem gleichnamigen Musical aus dem Jahre 19347 stammt, bedeutet für Feyerabend die Wendung gegen die Gründung unserer „Beurteilung auf akzeptierte Maßstäbe“8. Das Argument seiner anarchistischen Wissenschaftskonzeption aus den Werken Wider dem Methodenzwang und Erkenntnis für freie Menschen richtet sich dabei maßgeblich gegen den Wiener Kreis, den logischen Positivismus wie den kritischen Rationalismus. Durch den im deutschen mit „Mach, was du willst“ übersetzen Leitspruch versucht Feyerabend die historischen Abläufe und damit den Motor wissenschaftlicher Veränderungen zu charakterisieren. Nur durch das Verlassen von bestehenden Normen kann die Wissenschaft Fortschritte erzielen. Sein bekanntestes Beispiel dafür ist Galileo Galilei, da dieser trotz eines abgebrochenen Studiums und denkbar schlechter äußerer Einflüsse Bahn brechende Entdeckungen zu verbuchen hatte. Zum Erkenntnisgewinn ist Kreativität und der Glaube an die eigene Intuition ein wichtiger Fortschritt, der im Laufe der Wissenschaftsgeschichte oftmals in irrationaler Weise auszumerzen versucht wurde. Nur „anything goes“ behindert nicht den Fortschritt in den Wissenschaften durch starre Dogmen und Methoden und ist daher durch den damit entstehenden Methodenpluralismus für Feyerabend die einzig allgemeingültige Regel für Zulässiges und Unerlaubtes in den Wissenschaften. Feyerabend revoltierte gegen den Dogmatismus und gegen die Elitegedanken der Wissenschaften. Wissenschaft war für Feyerabend nur eine Möglichkeit von vielen. „Erfolgreiche Ärzte ohne Theorie werden oft von wissenschaftlichen’ Ärzten als Scharlatane abgetan, verfolgt, und am Praktizieren gehindert.“, so Feyerabend. „Die Homöopathie ist ein Beispiel.“9 So sollte seiner Meinung nach nicht nur die Homöopathie, sondern auch die Astrologie, religiöse Gedanken und andere als unwissenschaftlich’ geltende, in den jeweiligen Traditionen der Menschen fest verankerte Erkenntnisse ernst genommen und beispielsweise in den Lehrplan der Schulen eingegliedert werden.10

So kommt Feyerabend zu genau dem Schluss, „nicht rationalistische Maßstäbe, nicht religiöse Überzeugungen, nicht humane Regungen, sondern Bürgerinitiativen sind das Filter, das brauchbare von unbrauchbaren Ideen und Maßnahmen trennt.“11 Die umreißende Trennung von Staat und Wissenschaft gehört damit zu einer der stärksten Forderungen Feyerabends mit dem Ziel der aktiven Teilhabe der Bürger an den Geschehnissen ihrer Gesellschaft und einer subalterneren Autorität der Wissenschaften.

b. Die Rolle der Traditionen in Bezug auf die Wissenschaftsgeschichte

Die Herleitung der Thesen zur Rolle der Wissenschaften bei Paul Feyerabend funktioniert über die Traditionen. Alles menschliche Denken und Handeln wird von Traditionen bestimmt. Traditionen, die immer Menschenwerke sind, haben nach Feyerabend eine wichtige Rolle. Sie bestimmen, in welcher Art und Weise Wissenschaft passiert. Die eigene Tradition steckt die Arbeitsweisen beziehungsweise den Umgang mit eben der Wissenschaftskunde ab.

Paul Feyerabend geht davon aus, dass ein Bürger in einer freien Gesellschaft immer genau die Maßstäbe der Tradition verwendet, der er verbunden ist.12 „Natürlich brauchen alle diese Gruppen13 Kenntnisse, um ihre Maßstäbe richtig einsetzen zu können - aber die ,epistemischen Kriterien’, die entscheiden, was als Wissen gilt und was nicht, sind die der Tradition und nicht die von Außenseitern“14 Genau in diesem Punkt sieht Feyerabend den kritischen Punkt: Durch den „Elitismus der Wissenschaft“15 ist der Mensch, gerade dann, wenn er einer Randgruppe angehört, gezwungen die eigene Identität, Kultur und Tradition zu verleugnen, aufzugeben oder anzupassen, will er Mitglied eben dieser Elite werden. Es ist die „Tradition des weißen Mannes“16, der es sich nachzukommen gilt, um die Möglichkeit zu bekommen, einen Zugang zu den Wissenschaften zu erlangen.17 Trotz der Tatsache, dass die Wissenschaft weiß und männlich definiert ist finden wissenschaftliche Durchbrüche beziehungsweise Revolutionen meist außerhalb dieser Einheit statt.

Traditionen sind dabei nicht nur in Bezug auf vergangenes zu verstehen. Feyerabend beschreibt auch neue Traditionen 18, ähnlich wie ein Künstler, der ein neues Werk kreiert, neue Weltbilder schaffen können. Traditionen stehen immer in Wechselwirkung19 zueinander - sie können nie nur für sich alleine betrachtet werden. Traditionen können in diesem Zusammenhang aus zwei Blickwinkeln betrachtet werden: Aus der Rolle des Beobachters und aus der des Teilnehmers: Während der Beobachter von außen an die Traditionen herantritt und vor allem an der Struktur und der Veränderung von Traditionen auch auf historischer Ebene interessiert ist20, betrachtet der Teilnehmer Traditionen von innen heraus.21 Es kommen Fragen auf, „ die der Teilnehmer einer Tradition an eine mit ihr in Wechselwirkung stehende Tradition stellt. Die Wechselwirkung wird jetzt parteilich beschrieben und zwar aufgrund der in der Tradition dieser Partei gültigen Prinzipien.“22 Genauso wie viele andere menschliche Konstrukte ist auch die Vernunft (beziehungsweise der Rationalismus) eine bloße Tradition: Hier sieht man eine von vielen Möglichkeiten des Denkens oder Handelns - und nicht den einzig vorhandenen Weg. In der unseren, westlichen Tradition steht die Vernunft oft im absoluten Gegensatz zur Anwendung - Feyerabend kann diese Gegensätzlichkeit jedoch nicht erkennen: „der Gegensatz zwischen Vernunft und Praxis oder Vernunft und Tradition oder Rationalität und ,Geschichte’ ist nicht ein Gegensatz zwischen qualitativ verschiedenen Instanzen - etwa einem zufällig gewachsenen historischen Material auf der einen Seite und bewusst konstruierten Formen des Denkens auf der anderen -, sondern zwischen Traditionen, die allerdings verschieden betrachtete und verschieden eingesetzt werden.“23 So kommt Feyerabend zu der Unterteilung zwischen abstrakten und historischen Traditionstypen. Abstrakte Traditionen sind der Vernunft unterwiesen und haben eine stark logische Komponente mit reproduzierbaren formalen Gesichtspunkten. Die historische Tradition ist an der Praxis orientiert und folgt den Gesetzen eben dieser praktischen Ausübungen. Trotz dieser Einteilung findet man in beiden Traditionsweisen Aspekte der jeweilig anderen. Nur durch die historische Komponente der abstrakten Tradition bietet sich die Möglichkeit beispielsweise in der Mathematik neue Regelwerke einzuführen. Traditionen können ebenso sowohl dogmatisch24 als auch opportunistisch sein. Feyerabend zieht die opportunistische Variante, da die Menschen hier bereit sind eigene Werte zu ändern und fremde zu akzeptieren, vor: „Kluge Menschen halten sich nicht an Maßstäbe, Regeln Methoden, auch nicht an nationale’ Methoden, sie sind Opportunisten.“25 Feyerabend sieht zwei Möglichkeiten, Traditionen zu kritisieren: im antizipierenden und im konservativen Verfahren. „Eine antizipierende Kritik hört sich immer etwas seltsam an und Konservative haben es leicht, ihre Absurdität nachzuweisen. Der Erfolg rationalistischer Argumente beruht auf diesem Umstand.“26 Die konservative Kritik genügt (im Gegensatz zur antizipierenden Kritik) bestehenden Maßstäben und ist bereits sowohl gesichert als auch begründet. Die Wunschvorstellung von Feyerabend basiert auf der Idee die Wissenschaft als Institution durch die Bürger ihrer Gesellschaft kontrollieren zu lassen. Bildlich sieht dieser Idealzustand wie folgt aus:

[...]


1 Benoît Mandelbrot

2 Francis Bacon: Novum organum scientiarum. 1620

3 Platon: Theätet. 201d-206b

4 Falls man in diesem Fall überhaupt von einer Entwicklung sprechen kann und es sich nicht vielmehr um einen festen Bestandteil des Menschseins handelt - der Motor sich im Laufe der Evolution zu einem vernunftbegabten Wesen zu entwickeln

5 Döring, Eberhard: Paul K. Feyerabend zur Einführung. Hamburg, 1998. S. 7f

6 EffM (1980); S. 37

7 Das Bühnenwerk als eines der ersten Broadway-Musicals mit Text und Musik von Cole Porter, uraufgeführt 1934 in New York, handelt von verstrickten Beziehungen, falschen Identitäten und einer Liebesgeschichte mit Standesunterschieden.

8 EffM (1980); S. 97

9 EffM (1980); S. 27

10 Vgl. dazu EffM (1980); S. 119 „Die Abstammungslehre, zum Beispiel, wird an vielen Schulen als eine Tatsache vorgetragen, d.h. genauso, wie früher die Lehre des Genesis. Nicht Wissenschaftstheoretiker, die sich ja bei ihrem Ansehen bei den Wissenschaftlern große Sorgen machen, sondern Bürgerinitiativen haben in Kalifornien weniger dogmatische Forderungen durchgesetzt.“

11 EffM (1980); S. 77

12 Vgl. EffM (1980); S.12f

13 Hopi-Indianer, Mitglieder einer fundamentalistischen Sekte, Juden oder Homosexuelle sind die beispielhaften Gruppen

14 EffM (1980); S. 13

15 EffM (1980); S. 16

16 EffM (1980); S. 16

17 Als Beispiel führt Feyerabend die Medizin und ihre verschiedenen Disziplinen an. Vgl. EffM (1980); S. 13ff und 21ff

18 Vgl. EffM (1980); S. 47f (Anmerkung 15)

19 Nicht nur Traditionen stehen in Wechselwirkung zueinander - es besteht auch die Möglichkeit, dass bestimmte Gebiete Traditionen beeinflussen, ohne selber eine Tradition zu sein. Vgl. EffM (1980); S. 48f

20 Beobachterfrage: Was ist? Was geschieht?

21 Vgl. EffM (1980); S. 41

22 EffM (1980); S. 41

23 EffM (1980); S. 39

24 Ein Mensch mit einer dogmatischen Sichtweise hinsichtlich seiner Tradition ändert sein Weltbild nicht, sondern passt die übrige Welt an das eigene, starre Bild an. Vgl. EffM (1980); S.136ff

25 EffM (1980); S.9

26 EffM (1980); S.47 (Vgl. Anmerkung 15)

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Bürgerinitiative statt Erkenntnistheorie. Über die Rolle der Wissenschaften in einer freien Gesellschaft
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Philosophisches Institut - Lehr- und Forschungsgebiet Philosophie der kulturellen Welt)
Veranstaltung
Politische Philosophie im 20. Jahrhundert: Liberalismus und Kommunitarismus
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
21
Katalognummer
V124180
ISBN (eBook)
9783668115071
ISBN (Buch)
9783668115088
Dateigröße
615 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bürgerinitiative, erkenntnistheorie, über, rolle, wissenschaften, gesellschaft
Arbeit zitieren
Pia Lamberty (Autor), 2008, Bürgerinitiative statt Erkenntnistheorie. Über die Rolle der Wissenschaften in einer freien Gesellschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/124180

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