Die wirtschaftliche Bedeutung der Stadt Frankfurt (Oder) für die Entwicklung der Region im Spätmittelalter


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

28 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Stadt Frankfurt (Oder)
2.1 Entstehung und Entwicklung bis 1253
2.2 Stadtgründung und Wachstum bis 1500

3. Die Bedeutung von Wirtschaft und Handel
3.1 Handelsrouten und Hanse
3.2 Die Oderbrücke und ihre Bedeutung für die Stadt und Region
3.3 Das Niederlagsrecht und die Zölle
3.4 Die ortsansässige Wirtschaft und die Güter

4. Die Bedeutung des Klerus und der Bildung
4.1 Das Kloster Leubus und die Verbindung zu Frankfurt (Oder)
4.2 Universität Viadrina

5. Zusammenfassung

6. Anhang
6.1 Übersetzungen, Daten, Karten, Bilder
6.2 Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Frankfurt (Oder) im Spätmittelalter war wohl eine der blühendsten Handelsmetropolen der Mark Brandenburg. Gegründet im Juli 1253 entwickelte sich die Stadt bald zum wichtigen Verkehrsknotenpunkt zwischen Ost und West auf dem Landweg sowie zwischen Nord und Süd auf dem Wasserweg. Voraussetzung für den wirtschaftlichen Aufschwung war neben der geographischen Lage vor allem der geschickte Einsatz des Niederlagsrechts, welches der Stadt ermöglichte, alle Waren selbst zu handeln. Auch die Erbauung der Oderbrücke 1348 bildete einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung Frankfurts a.d.O.. Die Stadt konnte nun mit Genehmigung des Markgrafen Zölle und Abgaben von den Kaufleuten und Fuhrmännern für die Überquerung der Oder nehmen. Die damit verbundenen Einnahmen ließen die Stadt auf eine Erfolgsspur einbiegen, die sie bis zum Ende des Mittelalters nicht mehr verlassen sollte. Der Höhepunkt dieser Entwicklung war, zumindest in kultureller Sicht, die Gründung der Universität Viadrina (1506).

Die folgende Arbeit soll sich der Frage widmen, wie sich Frankfurt (Oder) im Zuge der Stadtgründung entwickelte und welche Gründe es für den wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung gab. Beginnen wird die Arbeit mit einer Einführung in die Stadtgeschichte bis 1253 [2.1], wobei primär das Jahr der Stadtgründung hervorgehoben wird. Der erste Teil wird dann mit der Entwicklung bis 1500 fortgesetzt [2.2], wobei nur die markantesten historischen Ereignisse der Stadtgeschichte betrachtet werden sollen. Im Verlauf des Hauptteils werde ich die wirtschaftliche Entwicklung etwas genauer erläutern, wobei zunächst ein Schwerpunkt auf die Handelsstraßen und Handelsabkommen gesetzt wird [3.1]. Als nächstes wird der wohl bedeutendste Faktor für die wirtschaftliche Prosperität genauer untersucht: die Oderbrücke [3.2]. Um einen fundierten Überblick über die gesamte Lage zu bekommen, werden nachfolgend das Niederlagsrecht und die Zolleinnahmen [3.3] sowie im letzten Punkt des Abschnitts die örtliche Wirtschaft und die gehandelten Güter [3.4] näher veranschaulicht. Im abschließenden Passus des Hauptteils widmet sich die Arbeit den geistlichen und kulturellen Errungenschaften der Stadt im Mittelalter. Die Passage beginnt mit einer Erläuterung über die wirtschaftliche Verbindung zwischen dem Kloster Leubus und Frankfurt (Oder) [4.1] und schließt mit einer Darstellung über die Gründerjahre der Universität Viadrina [4.2].

Die Quellen- und Literaturlage zu dem vorliegenden Thema ist im Großen und Ganzen recht umfangreich. Als wichtigste Quelle ist hier der 'Codex Diplomaticus Brandenburgensis' anzuführen, den Dr. Riedel verfasste, und der alle wichtigen noch erhaltenen oder abgeschriebenen Quellen des Mittelalters über die Stadt Frankfurt (Oder) beinhaltet. Bei der Sekundärliteratur fallen vor allem die regionalen Forscher aus der Universität Viadrina ins Gewicht, wobei hier Professor Knefelkamp zu hervorzuheben ist, der aufgrund neuerer Untersuchungen das Bild der Stadt Frankfurt (Oder) im Mittelalter plastisch nachzuzeichnen verstand. Auch die vielen Aufsätze in den 'Frankfurter Beiträgen zur Geschichte' bergen eine Fülle von Informationen, die sich als wichtig erweisen, jedoch ist beim Gebrauch dieser Literatur ein besonders kritischer Blick gefragt, da - aufgrund politischer Gegebenheiten in der DDR - zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Texte auch 'Klassenkämpfe'[1] in das Mittelalter hineininterpretiert wurden. Das soll den Wert dieser Literatur keinesfalls schmälern, basieren die Untersuchungen doch zum überwiegenden Teil auf Quellen. Die Arbeit stützt sich damit auf ein recht umfassendes Quellen- und Literaturangebot, wodurch die Entwicklung der Stadt im Spätmittelalter detailliert dargestellt werden kann.

2. Die Stadt Frankfurt (Oder)

2.1 Entstehung und Entwicklung bis 1253

Die Stadt Frankfurt (Oder), 80 Kilometer westlich von Berlin gelegen, bildet mit nur 2.000 Metern einen der schmalsten Übergänge der Oder.[2] Dies wird auch einen erheblichen Anteil an der Entscheidung des Markgrafen Johann I. von Brandenburg gehabt haben, an dieser Stelle mit der Stadtgründung zu beginnen. Die Urkunde, die die Gründung besiegelte, wird auf das Jahr 1253 datiert, wobei durchaus hervorzuheben ist, dass es sich um zwei Urkunden handelte. Die erste wurde am 12. Juli 1253 in Spandau ausgestellt und wird im Allgemeinen als 'Sonnabendsurkunde' bezeichnet;[3] die zweite, welche Ergänzungen der ersten Urkunde enthält und als 'Montagsurkunde' in die Annalen einging, am 14. Juli 1253.[4] Die kurze Abfolge zweier Urkunden, die den Stadt-gründungsprozess besiegelten und von dem Quellenschreiber Riedel publiziert wurden, entfachte einen der größten Historikerkonflikte[5] über die Geschichte der Stadt Frankfurt (Oder), der besonders in der Frankfurter Oderzeitung ausgetragen wurde. Ausgangspunkt war, dass Historiker wie Oskar Breitenbach und Hermann Krabbo die Urkunde vom 14. Juli 1253 als Fälschung erklärten. Da die Quellen schon zu Beginn des Streits, Ende des 19. Jahrhunderts, nicht mehr im Original verfügbar waren, gestaltete sich die Aufklärung des Sachverhalts ziemlich schwierig. Erst Friedrich Schilling konnte mit seiner Analyse der Urkunden und den daraus gewonnen Erkenntnissen deutlich machen, dass beide Schriftstücke echt waren. Die Publikation 'Die Einwanderung und Ansiedlung von Deutschen in Frankfurt a. d. Oder' von 1926 beendete den jahrelangen, brodelnden Streit der Gelehrten.

Bei der Auswertung dieser Urkunden ist jedoch zu beachten, dass Frankfurt (Oder) nicht eine auf dem Reißbrett geplante und in eine menschenleere Region erbaute Stadt war. Die Urkunde vom 14. Juli 1253 beweist doch die Erweiterungen der schon bestehenden Siedlung und verhalf der neu gegründeten Stadt zum Stadtrecht, welches im Mittelalter Grundvoraussetzung für eine schnelle wirtschaftliche Entwicklung und Prosperität war.

Die ersten Besiedlungen im Raum Lebus gehen auf die Zeit Heinrichs des Bärtigen (1202-1238) zurück. Den einzig gesicherten Übergang über die Oder bildete die Stadt und Burg Lebus. Heinrich I. gelang es, das zum großen Teil verwilderte Land durch Rodungen urbar zu machen. Den neuen Siedlern wurden große Landstriche mit festen Abgaberegelungen versprochen, was viele Menschen aus dem Süden und Südwesten des Reichs anlockte; folglich aus den Gebieten, die zum damaligen Zeitpunkt bereits als dicht besiedelt, teilweise sogar als überbevölkert galten.[6] Die neuen Siedlungen wurden nach deutschem Recht gegründet, da die Siedler ihre bereits bestehenden Rechte aus ihren ehemaligen Gebieten weiterhin ausüben durften. Der intensive Zuzug verstärkte sich in den Jahren nach 1224 noch, als Heinrich I. die schlesischen Klöster Leubus und Trebnitz mit der Besiedelung des Nordwestens des Landes Leubus beauftragte. Das primäre Ziel dieser Siedlungspolitik war, ein feindliches Vordringen in das Kernland zu verhindern und den Oderübergang von Lebus zu festigen.[7]

Eines der ersten großen Gebäude in der Vorgängersiedlung von Frankfurt (Oder) war die Nicolaikirche. Die genauen Ursprünge dieser lassen sich allerdings nur schwer rekonstruieren, da vor 1253 keine Quellen vorhanden sind, die diese belegen könnten. Als gesichert gilt jedoch, dass schon sehr viel früher Händler durch die Region zogen. Zurückzuführen ist dies vornehmlich auf die wichtige Handelsroute Magdeburg – Berlin – Posen, welche mitten durch das Lebuser Land führte. Knefelkamp nimmt an, dass zur Zeit Heinrichs I. erste Kaufleute den Oderübergang bei Frankfurt (Oder) wählten, der – zwar ungesichert – aber mit nur 2.000 Metern wesentlich schmaler als sein Pendant in Leubus war.[8] Nach der Stadtgründung stand Frankfurt (Oder) dann das Recht zu, eine Brücke zu bauen, worauf später noch näher eingegangen wird.

Das Niederlagsrecht, welches Frankfurt (Oder) mit der Stadtgründung erhielt, bestand laut der 'Montagsurkunde' schon vorher. So heißt es, „ [...] ut deposicio mercium, que in vulgari nederlage dicitur, aput ipsam civitatem maneat alias nullatenus transferenda.“[9] Es geht sehr deutlich daraus hervor, dass die Gemeinde und das dazugehörige Recht schon vorher bestand. In einer weiteren Passage über die Zölle und Abgaben auf dem Markt heißt es ferner: „ [...] similiter id ipsum in foro aput sanctum Nicolaum habendo et sub forma predicta volumus observari.[10] Aus diesen Textstellen ist zu ersehen, dass das Niederlagsrecht bereits für den Ort der Nicolaikirche bestand. Das Vorhandensein der Kirche sowie des Niederlagsrechts - welches vorüberziehende Händler und Kaufleute zwang, ihre Waren für einige Tage zum Kauf anzubieten - lassen zweifelsohne ebenfalls auf eine schon bestehende Siedlung vor dem Jahr 1253 schließen. Jedoch erhielt die Stadt erst mit ihren Gründungsurkunden weitere Befugnisse, wie das wichtige Stadtrecht und die Berechtigung den Ausbau voranzutreiben. Dass die Kirche und die dazugehörige Siedlung schon vor 1253 über das Niederlagsrecht verfügte, lässt unzweifelhaft darauf schließen, dass es bereits Handel in der vorstädtischen Siedlung gegeben haben muss. Auch der Name der Kirche, welcher dem heiligen Nicolaus - Schutzpatron der Kaufleute – entlehnt war, untermauert diese Annahme.

Die Handelsrouten führten zunächst in Ost-West-Richtung auf der Fernhandelsstraße Magdeburg-Berlin-Posen und in Süd-Nord-Richtung flussaufwärts zur Ostsee. Der Hauptgrund zur dortigen Siedlungsgründung liegt vor allem in der Ost-West-Verbindung, da in Lebus schon eine fertige Anlage für den Schiffsverkehr bestand. Der Siedlungsvorläufer rund um die Nicolaikirche wird von Schilling als eine kleine Stadt mit Kirche, Markt, Rathaus, Badestube und Stadtmauer beschrieben,[11] die sich auf dem Gebiet zwischen der heutigen Brücktorstraße, großer Scharrnstraße und der Lebuser Mauergasse befand. Der Kern der neuen Siedlung befand sich demnach auf einer Hochebene, der so genannten Talsandinsel. Diese bildete den idealen Standpunkt für die ersten Besiedelungsmaßnahmen, da sich die Trockenlegung, aufgrund der geologischen Gegebenheiten, fast erübrigte. Die vielen Ausläufer der Oder, die sich durch die unzähligen Täler erstreckten, waren bereits im 13. Jahrhundert mit Wassermühlen besetzt und versorgten die Stadt mit Getreide.[12]

Warum aber gibt es für die vor 1253 vermuteten Siedlungsaktivitäten keine schriftlichen Quellen? Der Grund hierfür ist hauptsächlich in der Tatsache zu suchen, dass außerhalb der Kirche und der königlichen sowie landesherrlichen Kanzleien kaum Aufzeichnungen gemacht oder Urkunden ausgestellt wurden. Die ersten Siedler wollten sich womöglich dem Einfluss des Bischofs von Leubus entziehen und bauten als freie Kaufleute einen Ort auf, der ganz in der Tradition der freien Gründungsunternehmer des Spätmittelalters stand. Einen deutlichen Hinweis auf die wirtschaftliche Bedeutung der Nicolaisiedlung vor der Stadtgründung Frankfurt (Oder) spiegelt sich im Stadtbuch von 1425 wider, in dem es heißt: „ Der wochen markt sal syn met gesaltcem fysch, hering unde saltzcze eynen tagh dar neden den andern hir oben unde das saltcz sal man vele haben dar dy alde ros mole was.[13] Die alten Siedler konnten demnach ihren angestammten Markt behalten, da der Heringsmarkt abwechselnd auf 'altem' Gebiet an der Nicolaikirche und auf neuem Gebiet an der Marienkirche stattfand. Eine solche Entscheidung zugunsten des Siedlungsvorläufers konnte nur möglich gewesen sein, wenn es schon einen gewissen Grad an Wohlstand und wirtschaftlichem Reichtum gegeben hatte.

2.2 Stadtgründung und Wachstum bis 1500

Wie im vorhergehenden Abschnitt geschildert begann die Geschichte Frankfurts a.d.O. nicht mit einem 'Urknall' und der Verleihung des Stadtrechts 1253. Die Frage, die sich nun aufdrängt, ist, warum es gerade 1253 zur Stadtgründung kam und nicht schon eher oder auch später? Die Gründe hierfür sind in den politischen Verhältnissen in Brandenburg Mitte des 12. Jahrhunderts zu suchen. Nach dem Tod Heinrichs I. von Schlesien (1238) und Heinrichs II. (1241) kam es - aufgrund der nun ungeklärten Eigentumsverhältnisse im Land Lebus - zu erheblichen Differenzen.[14] In der unmittelbaren Folge ging Lebus an die deutschen Fürsten über. 1249 erlangten zunächst die Erzbischöfe von Magdeburg die Herrschaft über den nördlichen und westlichen Teil des Landes. 1253 verloren die Slawen den südlichen und östlichen Teil von Lebus an die Markgrafen Otto III. und seinen Bruder Johann I. von Brandenburg.[15] Die Askanier begannen daraufhin mit der Ausübung landesherrlicher Rechte, was zur Verleihung des Stadtrechtes an Frankfurt (Oder) führte. Der Grund hierfür wird primär in der Absicherung des neu erworbenen Gebietes gelegen haben sowie der Schaffung eines neuen günstigen Oderübergangs, welcher wirtschaftliche Prosperität für die Region versprach. Die Askanier konnten durch die Gründung der Stadt Frankfurt (Oder) auch mehr Unabhängigkeit vom Magdeburger Erzbischof erlangen, da dieser bis zum Ende des 13. Jahrhundert die Kontrolle über den bis dato einzigen Oderübergang bei der Burg Lebus inne hatte.

Im folgenden soll nun der Prozess der Stadtgründung näher erläutert werden, da dieser, wie bereits geschildert, zu einigen Unstimmigkeiten innerhalb der Historikerzunft geführt hatte. Die erste Urkunde vom 12. Juli 1253 war das Ergebnis der Verhandlungen von Otto III. und Johann I. mit den alteingesessenen Siedlern rund um die Nicolaikirche. Die Aspekte, auf die ein besonderes Augenmerk gelegt wurden, waren die Abgaben, die Erweiterung des Siedlungsgebietes und der Bau der Oderbrücke. Der Stadt Frankfurt (Oder) wurden 124 Hufen Land, aufgeteilt in Acker- und Weideland, zugewiesen.[16] Die erwirtschafteten Beträge aus den Hufen waren zum Teil an den Markgrafen und an den örtlichen Schulzen abzuführen. Der Stadt wurde dabei jedoch eine siebenjährige Schonfrist eingeräumt, so dass der Aufbau ohne jegliche Abgabenlast von statten gehen konnte. Erst nach Ablauf dieser Schonfrist sollte die Stadt das gleiche Recht wie Berlin erhalten,[17] wobei hier wohl das Stadtrecht gemeint war. Im weiteren Verlauf der Quelle werden die Zölle erläutert, der Bau eines Kaufhauses wird thematisiert und die Fertigung einer Brücke, welche Stadteigentum bleiben sollte, wird angeregt. So heißt es: „ Ouch ob sy wurden buewen eyne brucke mit Irer eygennen Orbeit und koste, haben wir ouch gegebn czu eyner gebruchunge der Stadt frye und ledig [...].[18] Dass die Oderbrücke in der Gründungsurkunde eine Erwähnung findet, lässt ihre zentrale Stellung für das spätere Wirtschaftswachstum Frankfurts a.d.O. durch den Handel von Waren über die Oder bereits erahnen.

[...]


[1] Vgl. hrz. Müller-Mertens, Eckard: Gründung und Entwicklung der Stadt Frankfurt an der Oder - Klassenkämpfe im 14./15. Jahrhundert, in: Frankfurter Beiträge zur Geschichte 1/1974, S. 18-36.

[2] Vgl. Gramlich, Sibylle u. a.: Denkmale in Brandenburg Bd.3. Stadt Frankfurt (Oder), Worms am Rhein 2002, S. 15.

[3] Riedel: CDB I/23, S. 2.

[4] Ebda. S. 1f.

[5] Vgl. hrz., Kilian, M./ Knefelkamp, U.: Von der Kaufmannssiedlung zur Hansestadt – eine mittelalterliche Erfolgs-geschichte, in: Knefelkamp, U./ Griesa, S. (Hgg.): Frankfurt an der Oder 1253-2003, Berlin 2003, S. 32-33.

[6] Vgl. Kilian, M./ Knefelkamp, U.: Von der Kaufmannssiedlung zur Hansestadt. a.a.O., S. 33.

[7] Vgl. Ebda., S. 34.

[8] Vgl. Ebda., S. 34-35.

[9] Riedel: CDB I/23, S. 1, Übersetzung (1) siehe Anhang: S.23.

[10] Ebda., S. 1, Übersetzung (2) siehe Anhang: S. 23.

[11] Schilling, Friedrich: Die erste Einwanderung und Ansiedlung von Deutschen in Frankfurt a. d. Oder, Frankfurt a. d. Oder 1926, S. 74ff.

[12] Vgl. Gramlich, Sibylle u. a.: Denkmale in Brandenburg. a.a.O., S. 15.

[13] Riedel: CDB I/23, S. 180.

[14] Vgl. Schulze, Hans K.: Siedlung, Wirtschaft und Verfassung im Mittelalter. Ausgewählte Aufsätze zur Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands, Köln 2006, S. 204ff.

[15] Vgl. Kilian, M./ Knefelkamp, U.: Von der Kaufmannssiedlung zur Hansestadt. a.a.O., S. 45.

[16] Riedel: CDB I/23, S. 3.

[17] Ebda., S. 3.

[18] Riedel: CDB I/23, S. 3.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die wirtschaftliche Bedeutung der Stadt Frankfurt (Oder) für die Entwicklung der Region im Spätmittelalter
Hochschule
Universität Potsdam  (Historisches Institut)
Veranstaltung
HS: Zwischen Zentrum und Peripherie: Brandenburg und seine Teillandschaften
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
28
Katalognummer
V124257
ISBN (eBook)
9783640292714
ISBN (Buch)
9783656561323
Dateigröße
2007 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frankfurt, Frankfurt (Oder), Wirtschaft, Mittelalter, Stadtgründung, Mark Brandenburg
Arbeit zitieren
Andrej Wackerow (Autor), 2009, Die wirtschaftliche Bedeutung der Stadt Frankfurt (Oder) für die Entwicklung der Region im Spätmittelalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/124257

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