Glossar und Erläuterungen zur BWL: Finanzierung & Investition

Begriffe, Formeln und Erläuterungen für die Bachelor- und Masterstudiengänge BWL (B.Sc. und M.Sc.)


Fachbuch, 2009
51 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Stichwortverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Vorwort

Finanzierung & Ivestition

Weitere Glossare und Erläuterungen:

Stichwortverzeichnis

A
Abgeld
Abgeltungssteuer
Absolute Liquidität
Abzahlungsdarlehen
Abzinsung
Ad-hoc-Mitteilung
AKA-Kredit
Aktie
Aktienfond
Aktiensplit
Aktientausch
Aktienumtausch
Aktienzusammenlegung
Aktionär
Akzept
Akzeptkredit
Alte Aktie
Amortisationsrechnung
Amtlicher Handel
Amtlicher Markt
Anderkonto
Anfangskurs
Anleihe
Annuität
Annuitätendarlehen
Annuitätenmethode
Arbitrage
Asset Backed Securities
Auf Sicht
Aufrechnungs-vereinbarung
Ausgabenbezogene Zahlungsströme
Außenfinanzierung
Außerbörsliches Beteiligungskapital
Avalkredit

B
Bankkredit als Kreditleihe
Banknoten
Bare Leistung / Bare Zahlung
Bargeld
Barwert
Barwertmethode
Baumol-Modell
Bedingte Kapitalerhöhung
Beranek-Modell
Berichtigungsaktie
Beteiligungsfinanzierung
Bonität
Bonusaktie
Börsenkurs
Bruttoabwicklungs-system
Buchgeld
Bulk Factoring

C
Cash Management
Cashflow
Cash-Pooling
Covenant
Cybergeld

D
Darlehensvertrag
Dax
Day Trading
Debitor
Deflation
Delkredere
Derivate
Digitales Geld
Direct Banking
Diskont / Diskontsatz
Diskontkredit

E
Echtes Factoring
Effektivverzinsung
E-Geld
Eigenfinanzierung
Eigenservice-Factoring
Einlagenfinanzierung
Einnahmebezogene Zahlungsströme
Elektronisches Geld
Employee Buy Out
Endwertmethode
Eröffnungskurs
Erzwungener Lieferantenkredit
ESZB
Europäische Zentralbank
EZB

F
Factoring
Festdarlehen
Finanzierung
Finanzierungsleasing
Finanzkontrolle
Finanzplanung
Forderungsbesicherte Wertpapiere
Forderungszession
Forfaiteur
Forfaitierung
Forfaitist
Formelle Liquidation
Formwechselnde Umwandlung
Franchising
Fremdfinanzierte Übernahme
Fremdfinanzierung
Fusion

G
Geld
Geldbindene Ströme
Geldentziehende Ströme
Geldersatzmittel
Geldfreisetzende Ströme
Geldtheorie
Geldzuführende Ströme
Genehmigte Kapitalerhöhung
Geregelter Markt
Gewinnschuld-verschreibung
Gewinnvergleichs-rechnung
Giralgeld
Going Public
Gratisaktien
Grundschuld

H
Halbbarer Zahlungsverkehr
Halb-offenes Factoring
Handelskredite
Hartgeld
Hauptversammlung
Homebanking
Hypothek

I
Imponderabilien
Importierte Inflation
Inflation
Inhaberaktie
Inhaberpapiere
Inhaberschuld-verschreibung
Inhouse Factoring
Inkasso
Interimschein
Internal Rate of Return
Interner Zinsfuß
Internet-Banking
Investitionsrechnung
Investititon
Investmentbanken

J
Junge Aktien

K
Kalkulationszinssatz
Kapitalbedarf
Kapitalbedarfsplan
Kapitalbedarfsplanung
Kapitalbindung
Kapitalerhöhung
Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln
Kapitalherabsetzung
Kapitalwert
Kapitalwertmethode
Kontokorrentkredit
Konzessionsverkauf
Kostenvergleichs-rechnung
Kredit
Kreditfähigkeit
Kreditklausel
Kreditlinie
Kreditrahmen
Kreditscoring
Kreditvertrag
Kreditwürdigkeit
Kritischer Sollzinssatz
Kundenkredit
Kux

L
L-Dax
Leasing
Leerverkauf
Letzter Handelstag
Leveraged Buy Out
Lieferantenkredit
Liquditätsbündelung
Liquditätsmanagement
Liquidation
Liquidierbarkeit
Liquidierungsbetrag
Liquidität
Liquiditätsdauer
Liquiditätsgrad
Liquiditätsplan
Liquiditätsplanung
Lombardkredit
Lombardsatz

M
M&A
Management Buy In
Management Buy Out
MAPI-Methode
Marge
Materielle Liquidation
MDax
Mergers & Acquisitions
MidCap-Index
Miller und Orr-Modell
Mitgliedspapiere
Mittelbare Barzahlung

N
Namensaktie
Namenspapiere
Namensschuld-verschreibung
Nationale Zentralbank
Negoziationskredit
Nennbetragsaktie
Nennwert
Nennwertaktie
Net Present Value
Netting
Nicht-Nennwertaktie
Nominalwert
Notification Factoring
Nullkuponanleihe

O
Offene Selbstfinanzierung
Offenes Factoring
Operating Leasing
Optionsanleihen
Ordentliche Kapitalerhöhung

P
Papiergeld
Pay-Off-Methode
Penny Stocks
Pfandbrief
Plafond
Planung
Prämiensparen
Prime Standard
Private Equity

R
Rating
RBF
Real Time Gross Settlement
Rektapaiere
Relative Liquidität
Rembourskredit
Renditemethode
Rentabilität
Rentabilitätsrechnung
Rentabilitätsvergleich
Rentenbarwertfaktor
Restbuchwert
Resterlöswert
Return on Investment
Risikokapital
RTGS

S
S&P
Sachenrechtliche Wertpapiere
Saldo
Scheck
Schlusskurs
Schufa
Schuldrechtliche Wertpapiere
SDax
Selbstauskunft
Selbstfinanzierung
Small Caps
Small-Cap Index
Sparbrief
Sparbuch
Spareinlage
Spitzenrefinanzierungs-fazilität
Stammaktien
Stille Selbstfinanzierung
Stilles Factoring
Stimmrecht
Stockdividende
Stückaktie
SWIFT
SWIFT-Nachrichten

T
TARGET
Theorie der Unternehmung
Traditionelle finanzwirtschaftliche Zielsetzung

U
Übertragende Umwandlung
Überweisung
Umgründung
Umkehrwechsel
Umwandlung
Unbare Leistung / Unbare Zahlung
Unechtes Factoring
Unmittelbare Barzahlung

V
Venture Capital
Verbindlichkeiten
Verschmelzende Umwandlung
Vollstreckungsgericht
Vorzugsaktie

W
Wagniskapital
Wandelschuld-verschreibungen
Wechsel
Wertpapier

X
Xetra

Z
Zentralbörse
Zerobond
Zinsdarlehen
Zinsen
Zusatzaktie
Zwangsversteigerung
Zwangsverwalter
Zwangsverwaltung
Zwangsvollsteckung

Abkürzungsverzeichnis

Die verwendeten Abkürzungen entsprechen den bei Kirchner, Abkürzungsverzeichnis der Rechtssprache, 6. Auflage, Berlin 2008, angegebenen Bedeutungen. Abweichend gebrauchte sowie bei Kirchner nicht nachzulesende Kürzel sich nachfolgend aufgeführt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Literaturverzeichnis

Baetge, Jörg/

Kirsch, Hans-Jürgen/

Thiele, Stefan Bilanzen, 9. Auflage, Düsseldorf 2007

Bernstorff, Christoph von Die Exportfinanzierung – mit praxisgerechten Erläuterungen zur Finanzierung des Exportgeschäfts; Kreditbedarf erkennen, Finanzierungsinstrument auswählen, kaufmännisch kalkulieren, Köln 2007

Bitz, Michael/

Schneeloch, Dieter/

Wittstock, Wilfried Der Jahresabschluss – Rechtsvorschriften, Analyse, Politik, 4. Auflage, München 2003

Bleis, Christian Grundlagen Investition und Finanzierung, 2. Auflage, München 2009

Blesch, Günter Bankgeschäfte mit Auslandsbezug – Kontoeröffnung und Kreditgewährung für ausländische Kunden; Exportfinanzierung – Bankgarantie, Akkreditiv und Inkassi; Auslandszahlungsverkehr – SEPA, Embargo, Meldepflichten, Köln 2007

Budach, Dirk Finanzdienstleistungsunternehmen im internationalen Forfaitierungsgeschäft – Marktübersicht und Erfolgsfaktorenanalyse, Diss., Dresden 2006

Busse von Colbe, Walther Lexikon des Rechnungswesens – Handbuch der Bilanzierung und Prüfung, der Erlös-, Finanz-, Investitions- und Kostenrechnung, 4. Auflage, München 1998

Coenenberg, Adolf G. Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse – Betriebswirtschaftliche, handelsrechtliche, steuerrechtliche und internationale Grundsätze - HGB, IFRS und US-GAAP 20. Auflage, Stuttgart 2005

Fitschen, Jürgen Funktionswandel von Banken und Börsen – die neue Herausforderung?, Frankfurt am Main 2009

Häberle, Siegfried Georg Handbuch der Außenhandelsfinanzierung – das große Buch der internationalen Zahlungs-, Sicherungs- und Finanzierungsinstrumente, 3. Auflage, München 2002

Hirth, Hans Grundzüge der Finanzierung und Investition, 2. Auflage, München 2008

Horst, Klaus W. ter Investition, 2. Auflage, Stuttgart 2009

Hummel, Detlev/

Breuer Rolf-E. Handbuch europäischer Kapitalmarkt, Wiesbaden 2001

Keuper, Frank Die moderne Finanzfunktion – Strategien, Organisation und Prozess, Wiesbaden 2008

Kruschwitz, Lutz Investitionsrechnung, 12. Auflage, München 2009

Nadvornik, Wolfgang Praxishandbuch des modernen Finanzmanagements, Wien 2009

Olfert, Klaus/

Reichel, Christopher

Finanzierung, 14. Auflage, Ludwigshafen 2008

Olfert, Klaus/

Reichel, Christopher

Investition, 11. Auflage, Ludwigshafen 2009

Pape, Ulrich Grundlagen der Finanzierung und Investition, München 2009

Perridon, Louis/

Steiner, Manfred Finanzwirtschaft der Unternehmung, 14. Auflage, München 2007

Schierenbeck, Henner/

Wöhle, Claudia B. Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre, 17. Auflage, München 2008

Süchting, Joachim Finanzmanagement – Theorie und Politik der Unternehmensfinanzierung, 6. Auflage, Wiesbaden 1995

Tietze, Jürgen Einführung in die Finanzmathematik – klassische Verfahren und neuere Entwicklungen; Effektivzins- und Renditeberechnung, Investitionsrechnung, derivative Finanzinstrumente, 9. Auflage, Wiesbaden 2009

Voigt, Heinz/

Müller, Detlef Handbuch der Exportfinanzierung, 4. Auflage, Frankfurt am Main 1996

Vormbaum, Herbert Finanzierung der Betriebe, 9. Auflage, Wiesbaden 1995

Vorwort

Das nachfolgende Glossar mit seinen Erläuterungen entstand während meines Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Potsdam und war mir stets ein mehr als nützlicher Helfer zum besseren Verständnis der jeweiligen Thematik.

Im Zuge der Veröffentlichung wurden die Begriffe und Definitionen erneut sorgsam durchgegangen und – sofern notwendig – aktualisiert.

Sollten Sie Fragen, Anregungen oder Verbesserungsvorschläge haben, so können Sie mich gerne jederzeit unter michaelis.oliver@googlemail.com erreichen.

Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Studium!

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Finanzierung & Ivestition

Abgeld:

Siehe Disagio

Abgeltungssteuer:

Die Abgeltungssteuer stellt eine einheitliche (Quellen-) Steuer für Zinsen, Dividenden und Gewinne aus Wertpapierverkäufen dar, die pauschal in Höhe von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer anfällt.

Absolute Liquidität:

Bei der absoluten Liquidität wird nur die Aktivseite in der Bilanz betrachtet.

Abzahlungsdarlehen:

Beim Abzahlungsdarlehen werden die Annuitäten im Zeitablauf geringer, da die gezahlten Tilgungsbeträge gleich bleiben und die Zinsanteile sinken.

Abzinsung:

Unter Abzinsung wird ein Zinsrechnungsverfahren verstanden, durch welches der Barwert (Anfangs- oder Kapitalwert) aus einem Endbetrag bei gegebener Laufzeit und Verzinsung errechnet werden kann.

Ad-hoc-Mitteilung:

Eine Ad-hoc-Mitteilung ist eine Meldung des börsennotierten Unternehmens, die alle Aktionäre gleichmäßig bzw. gleichzeitig erreichen soll, sofern eine Unternehmensnachricht im Stande ist, den Aktienkurs potenziell erheblich zu beeinflussen.

AKA-Kredit:

Darunter werden Kredite der „Ausfuhr-Kredit-AG (AKA)“ verstanden, die zur Finanzierung von deutschen Exporten aus unterschiedlichen Plafonds eingeräumt werden.

Aktie:

Eine Aktie ist ein Wertpapier, das den Anteil an einer Gesellschaft verbrieft.

Aktienfond:

Ein Aktienfond ist ein Investmentfond, dessen Portefeuille ausschließlich oder weit überwiegend aus Aktien besteht.

Aktiensplit:

Unter einem Aktiensplit wird die Umwandlung von existierenden Aktien in eine größere Anzahl neuer Aktien mit einem geringeren Nominalwert verstanden.

Aktientausch:

Ein Aktientausch stellt ein Mittel eines Unternehmens mit Übernahmeabsicht dar, die Beteiligungen an anderen Unternehmen in der Art zu erwerben, indem die eigenen Aktien als Zahlungsmittel eingesetzt werden.

Aktienumtausch:

Siehe Aktientausch

Aktienzusammenlegung:

Bei einer Aktienzusammenlegung wird die Anzahl der ausgegebenen Aktien verringert.

Aktionär:

Der Aktionär ist Inhaber einer Aktie und damit Anteilseigner des mittels der Aktie verkörperten Anteils am Grundkapital einer Aktiengesellschaft.

Akzept:

Ein Akzept ist ein Wechsel, der vom Hauptschuldner (dem Bezogenen) akzeptiert wird, wodurch neben die Zahlungsanweisung eine Zahlungsverpflichtung tritt.

Akzeptkredit:

Der Akzeptkredit ist ein Kredit, der entsteht, indem ein Kreditinstitut einen Wechsel, den einer seiner Kunden auf die Bank gezogen hat, akzeptiert.

Alte Aktie:

Unter dem Begriff „Alte Aktien“ werden alle Aktien verstanden, die bereits vor einer Kapitalerhöhung im Umlauf waren.

Amortisationsrechnung:

Die Amortisationsrechnung ist ein statisches Investitionsverfahren und stellt die Ermittlung der Kapitalbindungsdauer einer Investiton dar.

Amtlicher Handel:

Siehe Amtlicher Markt

Amtlicher Markt:

Der „Amtliche Markt“ ist das am höchsten regulierte Börsensegment der deutschen Börse.

Anderkonto:

Ein Anderkonto ist ein Konto, welches von Banken nur für bestimmte Berufsgruppen eingerichtet wird, die das darauf eingehende Geld treuhänderisch verwalten.

Daher kann die Bank das Guthaben von Anderkonten nicht zur Verrechnung mit ihren Forderungen gegen den Kontoinhaber heranziehen.

Anfangskurs:

Der Anfangskurs ist der erste Kurs eines Wertpapieres, mit dem der Börsenhandel eröffnet wird.

Anleihe:

Anleihen sind festverzinsliche Wertpapiere zur langfristigen Kreditfinanzierung, bei der der Anleihegläubiger das Recht auf Rückzahlung des ausgewiesenen Anleihebetrages sowie der festgelegten Verzinsung hat.

Annuität:

Annuität = Barwert x Kapitalwiedergewinnungs-faktor

Annuitätendarlehen:

Beim Annuitätendarlehen zahlt der Kapitalnehmer regelmäßig Annuitäten in gleicher Höhe so dass im Zeitablauf die Tilgungsanteile zunehmen und die Zinsanteile geringer werden.

Annuitätenmethode:

Die Annuitätenmethode ist ein dynamisches Verfahren der Investitionsrechnung, bei der der Kapitalwert einer Investition auf die Nutzungsdauer verteilt wird, so dass die Zahlungserfolge der Einzahlungen und Auszahlungen in die Annuität umgewandelt werden.

Arbitrage:

Die Arbitrage ist die (meist) positive Spanne zwischen An- und Verkaufspreis (Kursdifferenz) bei Wertpapieren, Optionen, Optionsscheinen und Futures auf verschiedenen Handelsplätzen.

Asset Backed Securities:

Unter Asset Backed Securities werden Wertpapiere gefasst, die bisher nicht liquide Vermögensgegenstände in festverzinsliche und handelbare Wertpapiere umwandeln.

Auf Sicht:

Unter dem Begriff „auf Sicht“ wird (bei der Zahlung auf einen Scheck) verstanden, dass gerade nur gegen Vorlage des Wertpapieres zu zahlen ist.

Aufrechnungs-vereinbarung:

Siehe Netting

Ausgabenbezogene Zahlungsströme:

Unter ausgabenbezogenen Zahlungsströmen werden sowohl geldbindende - als auch geldentziehende Ströme gefasst.

Außenfinanzierung:

Die Außenfinanzierung ist eine Finanzierungsform, bei der das Kapital dem Unternehmen von außen zugeführt wird (also gerade nicht aus dem Leistungserstellungsprozess des Unternehmens stammen).

Außerbörsliches Beteiligungskapital:

Siehe Private Equity

Avalkredit:

Der Avalkredit ist ein Finanzierungsmittel, bei dem ein Kreditinstitut ein bedingtes Zahlungsversprechen für einen Kunden gegenüber einem Dritten abgibt.

Dabei handelt es sich ebenfalls um eine Kreditleihe (und gerade nicht um die Überlassung liquider Mittel), bspw. durch die Übernahme von Bürgschaften oder Garantien.

Bankkredit als Kreditleihe:

Bei Bankkrediten als Kreditleihen stellen die Kreditinstitute dem Unternehmen ihre Kreditwürdigkeit zur Verfügung.

Banknoten:

Banknoten sind offizielle Zahlungsmittel in Form von Geldscheinen, die von der nach dem Währungsgesetz des Landes berechtigten Bank ausgegeben worden sind und auf einen runden Betrag von Währungseinheiten lauten.

Bare Leistung / Bare Zahlung:

Bei der Baren Zahlung erfolgt die Leistung mittels eines Zahlscheins.

Bargeld:

Bargeld ist ein Zahlungsmittel in körperlicher Form.

(Banknoten und Münzen)

Barwert:

Unter dem Barwert wird der Wert verstanden, den zukünftig anfallende Zahlungsströme in der Gegenwart besitzen, also der Wert aller Zahlungen am Anfang der Laufzeit zum Zeitpunkt Null.

Barwertmethode:

Siehe Kapitalwertmethode

Baumol-Modell:

Das Baumol-Modell unterstellt, dass Kassenzuflüsse zum Beginn einer Periode erfolgen. Kassenabflüsse finden dagegen permanent und gleichmäßig während der gesamten Periode statt.

Bedingte Kapitalerhöhung:

Die Bedingte Kapitalerhöhung ist die zweckgebundene Erhöhung des gezeichneten Kapitals, wobei sich auch das Eigenkapital erhöht.

Beranek-Modell:

Bei dem Beranek-Modell werden die Auszahlungen am Periodenende vorgenommen, die Kassenzuflüsse treten dagegen als kontinuierlicher Strom auf.

Ziel des Modells ist die Maximierung der Rückflüsse aus den kurzfristig verzinslichen Geldanlagen unter Beachtung der Transaktionskosten und des Illiquiditätsrisikos.

Berichtigungsaktie:

Siehe Gratisaktie

Beteiligungsfinanzierung:

Die beteiligungsfinanzierung ist die Zuführung von Eigenkapital durch den Eigentümer.

Die Geldmittel fließen dabei von außen zu.

Sie ist also Eigen- und Außenfinanzierung zugleich.

Bonität:

Die Bonität beschreibt die Eigenschaft von natürlichen und juristischen Personen, ihnen einen Kredit einzuräumen.

Bonusaktie:

Siehe Gratisaktie

Börsenkurs:

Der Börsenkurs einer Aktie ist der Wert, mit dem die Aktie an der Börse gehandelt wird – er wird in seiner Höhe durch Angebot und Nachfrage bestimmt.

Bruttoabwicklungs-system:

Unter einem Bruttoabwicklungssystem wird ein Übertragungssystem verstanden, in dem Aufträge zur Übertragung von Wertpapieren oder Überweisung von Geld einzeln abgewickelt werden.

Buchgeld:

Buchgeld ist kein gesetzliches Zahlungsmittel. Es ist kein Bargeld, sondern liegt als sofort liquidierbares Bankguthaben auf einem Konto.

Bulk Factoring:

Siehe Inhouse Factoring

Cash Management:

Unter dem Begriff „Cash Management“ wird die (kruzfristige) Kassendisposition verstanden.

Es umfasst sämtliche Aufgaben und Maßnahmen, die zur Sicherung der Liquidität sowie zur Erreichung der maximalen Effizienz im Zahlungsverkehr durchgeführt werden.

Es geht über eine reine Finanzverwaltung hinaus, denn beim Cash Management wird eine aktive, zielorientierte Steuerung der Liquidität, mit dem Ziel der Sicherstellung und Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit des Unternehmens, vorgenommen.

Cashflow:

Der Cashflow ist eine Messgröße, die den aus der Umsatztätigkeit und sonstigen laufenden Tätigkeiten erzielten Nettozufluss liquider Mittel in einer Periode darstellt.

Cash-Pooling:

Der Begriff „Cash-Pooling“ beschreibt einen konzerninternen Liquiditätsausgleich durch ein zentrales, meist von der Konzernobergesellschaft übernommenes Finanzmanagement, das den Konzernunternehmen überschüssige Liquidität entzieht bzw. Liquditätsunterdeckungen durch Kredite ausgleicht.

Covenant:

Siehe Kreditklausel

Cybergeld:

Siehe elektronisches Geld

Darlehensvertrag:

Siehe Kreditvertrag

Dax:

Unter dem „Dax“ wird der Deutsche Aktienindex verstanden, welcher die Kurse der 30 deutschen Standardwerte (nach Umsatzstärke und Marktkapitalisierung) abbildet.

Day Trading:

Unter „Day Trading“ wird ein Investment verstanden, bei dem der Anleger das Investment bis maximal zum Ende des Handelstages hält.

Debitor:

Unter dem Begriff „Debitor“ wird der Schuldner von Geld oder Ware verstanden.

Deflation:

Unter dem Begriff „Deflation“ wird die starke Abnahme der Geldmenge bei gleichzeitig nachlassender Güter- u. Dienstleistungsnachfrage verstanden.

Delkredere:

Unter dem Begriff „Delkredere“ wird eine Garantie für die Zahlungsfähigkeit des Schuldners verstanden.

Derivate:

Derivate sind Finanzinstrumente, die aus anderen Anlageobjekten abgeleitet sind.

Digitales Geld:

Siehe elektronisches Geld

Direct Banking:

Das Direct Banking stellt eine Art der Kontoführung dar, bei der die getätigten Transaktionen ausschließlich über das Telefon oder das Internet abgewickelt werden, wobei auf eine Filialpräsenz verzichtet wird.

Diskont / Diskontsatz:

Der Diskontsatz ist der Zinssatz, zu dem eine Bank Wechsel bei der Zentralbank verkaufen kann, um sich dadurch kurzfristig Liquidität verschaffen zu können.

Diskontkredit:

Der Diskontkredit stellt eine Finanzierung durch den Verkauf noch nicht fälliger, in Wechselform verbriefter Forderungen eines Lieferanten unter Abzug der Zinsen an ein Kreditinstitut dar.

Echtes Factoring:

Beim Echten Factoring übernimmt der Factor das Delkredererisiko.

Effektivverzinsung:

Bei der Effektivverzinsung erfolgt die Tilgung jährlich in gleichen Raten.

E-Geld:

Siehe elektronisches Geld

Eigenfinanzierung:

Die Eigenfinanzierung ist eine Form der Unternehmensfinanzierung aus Mitteln der Eigentümer.

Dabei stellen die Eigentümer zusätzliches Eigenkapital zur Verfügung, bspw. durch:

- die Erhöhung der Einlagen oder

- die Aufnahme neuer Gesellschafter (welche neue Einlagen erbringen)

Eigenservice-Factoring:

Siehe Inhouse Factoring

Einlagenfinanzierung:

Siehe Beteiligungsfinanzierung

Einnahmebezogene Zahlungsströme:

Unter einnahmebezogenen Zahlungsströmen werden sowohl geldfreisetzende - als auch geldzuführende Ströme gefasst.

Elektronisches Geld:

Elektronisches Geld ist eine relativ neue Erscheinungsform des Geldes.

Sie besteht neben dem Buchgeld der Banken und dem Zentralbankgeld und stellt eine einfache Form der Wertübermittlung zwischen zwei Personen dar, bei denen es nicht notwendig ist, dass sich diese Personen kennen.

Employee Buy Out:

Beim Employee Buy Out (EBO) wird das Unternehmen oder Teile des Unternehmens (Eigentümerwechsel) durch die vorhandene Belegschaft des Unternehmens, von den bisherigen Eigentümern, übernommen.

Endwertmethode:

Die Kapitalwertmethode ist ein dynamisches Verfahren der Investitionsrechnung, bei der die Zahlungsüberschüsse auf das Ende der Nutzungsdauer aufgezinst werden.

Eröffnungskurs:

Siehe Anfangskurs

Erzwungener Lieferantenkredit:

Beim erzwungenen Lieferantenkredit werden die Lieferungen und Leistungen des Unternehmens durch schleppende und zögernde Zahlungen nicht sofort bezahlt – der Lieferant hat aber keinen freiwilligen Zahlungsaufschub gewährt.

ESZB:

Unter dem Begriff „ESZB“ wird das Europäische System der Zentralbanken verstanden, welches aus der Europäischen Zentralbank (EZB) und den nationalen Zentralbanken aller Staaten der Europäischen Union besteht.

Europäische Zentralbank:

Siehe EZB

EZB:

Die Europäische Zentralbank stellt die gemeinsame Währungsbehörde der Mitgliedstaaten der Europäischen Währungsunion dar.

Gemeinsam mit den nationalen Zentralbanken der jeweiligen EU-Staaten bilden sie das Europäische System der Zentralbanken (ESZB).

Ihr Sitz befindet sich, seit Gründung 1998, im Eurotower in Frankfurt am Main.

Factoring:

Unter Factoring wird eine Finazierungsdienstleistung verstanden, bei der der Factor Forderungen seines Factor-Kunden gegen dessen Abnehmer erwirbt und er dafür den Forderungskaufpreis an den Factor-Kunden zahlt.

Festdarlehen:

Siehe Zinsdarlehen

Finanzierung:

Die Finanzierung gliedert sich in die Eigenfinanzierung und die Fremdfinanzierung.

Finanzierungsleasing:

Das Finanzierungsleasing ist eine Form des Leasing, bei der das Investitionsrisiko vom Leasingnehmer getragen wird und die vereinbarte Grundmietzeit grundsätzlich kürzer als die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer ist.

Finanzkontrolle:

Unter der Finanzkontrolle wird der Vergleich der im Rahmen des Plans prognostizierten Planwerte in Höhe und Zeirpunkt mit den tatsächlich aufgetretenen Istwerten verstanden.

Eine Korrektur des laufenden Finanzplanes wird bei einer Abweichung zwischen den Plan- und Istdaten erforderlich.

Finanzplanung:

Eine Finanzplanung ist eine systematische Schätzung und Berechnung der eingehenden und ausgehenden Zahlunsströme.

Forderungsbesicherte Wertpapiere:

Siehe Asset Backed Securities

Forderungszession:

Siehe Factoring

Forfaiteur:

Der Forfaiteur ist der Käufer einer Foderung bei der Forfaitierung.

Forfaitierung:

Das Forfaitierung stellt den Ankauf von Forderungen unter Verzicht auf einen Rückgriff gegen den Verkäufer bei Zahlungsausfall dar (echte Forfaitierung).

Dagegen wird bei der „unechten Forfaitierung“ der Rückgriff nicht ausgeschlossen.

Forfaitist:

Der Forfaitist ist der Verkäufer einer Foderung bei der Forfaitierung.

Formelle Liquidation:

Die formelle Liquidation läßt zwar das Unternehmen in der bisherigen Rechtsform untergehen – es setzt seine Erwerbstätigkeit aber in einer neuen Rechtsform fort, auf welche die Vermögenswerte im einzelnen übertragen werden.

Formwechselnde Umwandlung:

Bei der Formwechselnden Umwandlung wird nur die Rechtsform geändert, der Rechtsinhaber wechselt jedoch nicht und eine Vermögensübertragung findet auch nicht statt.

Das Unternehmen haftet daher in ihrer neuen Rechtsform für die bestehenden Schulden weiter.

Franchising:

Franchising ist eine Form der Kooperation, bei der der Franchisegeber aufgrund einer langfristigen vertraglichen Bindung, dem rechtlich selbstständig bleibenden Leasingnehmer gegen Entgelt das Recht einräumt, bestimmte Waren oder Dienstleistungen unter Verwendung von Ausstattung, Warenzeichen, Namen oder sonstigen Schutzrechten sowie der technischen und gewerblichen Erfahrungen des Franchisegebers anzubieten.

B:

- Dienstleistungen: Studienkreis, Schülerhilfe, Musikschule Fröhlich
- Handel: Aral, Benetton, Mango, Vodafone, Esprit, Obi
- Hotel- u. Gaststättengewerbe: Back-Factory, Backwerk, Brezelbäckerei Ditsch, Burger King, Call a Pizza, Hallo Pizza, Joey´s Pizza Service, Kamps, Kentucky Fried Chicken, Mc Donald´s, Pizza Hut, Subway, Taco Bell, Wienerwald
- Immobilien: Engel & Völkers

Fremdfinanzierte Übernahme:

Siehe Leveraged Buy Out

Fremdfinanzierung:

Die Fremdfinanzierung ist eine Finanzierungsform, bei der dem Unternehmen (Fremd-)Kapital (bspw. durch Kredite) zur Verfügung gestellt wird.

Das müssen nicht notwendigerweise finanzielle Mittel sein, bspw. in Form eines Bankkredites.

Auch möglich ist es, dem Unternehmen Sachgüter zuzuführen, die jedoch nicht sofort zu bezahlen sind – folglich führt das nicht zu einem Abfluss finanzieller Mittel.

Fusion:

Eine Fusion ist eine Verschmelzung von zwei oder mehreren rechtlich selbstständigen Unternehmen zu einer neuen wirtschaftlichen und rechtlichen Einheit.

Geld:

Geld ist ein Zwischentauschmittel, das sich von anderen Tauschmitteln dadurch unterscheidet, dass es nicht unmittelbar den Bedarf eines Tauschpartners befriedigt, sondern auf Grund allgemeiner Anerkennung zu weiterem Tausch eingesetzt werden kann.

Geldbindene Ströme:

Geldbindene Zahlungsströme sind Ausgaben, von denen zu erwarten ist, dass sie in irgendeiner Art und Weise wieder in die Unternehmnung zurückfliessen.

Bis zum Rückfluss ist das Geld gebunden.

B:

- Ausgaben für Produktionsfaktoren,
- Ausgaben für Zinszahlungen für aufgenommenes Fremdkapital,
- Ausgaben für Beteiligungen oder für die Gewährung von Darlehen,
- Ausgaben für gewinnunabhängige Steuern

Geldentziehende Ströme:

Geldentziehende Kapitalströme sind Ausgaben, die die Unternehmung endgültig verlassen und so zu einer Verringerung der Bilanzsumme führen.

B:

- Ausgaben für Fremdkapitaltilgung,
- Ausgaben für real zu deckende Verluste,
- Ausgaben für gewinnabhängige Steuern

Geldersatzmittel:

Geldersatzmittel sind kein gesetzliches Zahlungsmittel – sie sind Hilfzahlungsmittel

B:

- Schecks,
- Wechsel

Geldfreisetzende Ströme:

Geldfreisetzende Zahlungsströme sind Einnahmen, die als Gegenstrom zu den geldbindenden Ausgaben zu sehen sind.

Geldtheorie:

Die Geldtheorie beschäftigt sich mit dem Wesen, der Funktion, dem Wert und der Wirkung des Geldes.

Geldzuführende Ströme:

Geldzuführende Zahlungsströme werden notwendig, wenn die geldfreisetzenden Einnahmen nicht ausreichen, um die jeweils notwendigen geldbindenden und geldentziehenden Ausgaben zu decken.

Genehmigte Kapitalerhöhung:

Bei der Genehmigten Kapitalerhöhung erteilt die Hauptversammlung die Vollmacht, zu einem späteren Zeitpunkt das gezeichnete Kapital zu erhöhen, womit sich auch das Eigenkapital erhöht.

Geregelter Markt:

Als „Geregelter Markt“ wird das Börsensegment neben dem Amtlichen Markt und dem Freiverkehr gefasst, welches zum Handel von Aktien und Renten bestimmt ist.

Gewinnschuld-verschreibung:

Die Gewinnschuldverschreibung ist eine besondere Art der Industrieobligation, bei der das besondere Recht darin besteht, dass der Kapitalgeber am Gewinn des Unternehmens beteiligt wird.

Gewinnvergleichs-rechnung:

Die Gewinnvergleichsrechnung ist ein statisches Investitionsverfahren und dient dem Vergleich mehrerer Investitionsalternativen, bei der der Gewinn jeder Alternative ermittelt wird und schließlich die gewinnmaximale Alternative ausgewählt wird.

Giralgeld:

Siehe Buchgeld

Going Public:

Unter dem Begriff „Going Public“ wird die im Rahmen einer Börseneinführung erstmalige Platzierung von Aktien beim Publikum bezeichnet.

Gratisaktien:

Unter einer Gratisaktie versteht man eine Aktie, die bei nominellen Kapitalerhöhungen aus Gesellschaftsmitteln herausgegeben werden.

Grundschuld:

Die Grundschuld ist ein dingliches Recht, aus einem Grundstück oder einem grundstücksgleichen Recht die Zahlung eines bestimmten Geldbetrages fordern zu können.

Halbbarer Zahlungsverkehr:

Beim Halbbaren Zahlungsverkehr wird Bargeld in Buchgeld umgewandelt oder umgekehrt. Dabei ist es ausreichend, wenn einer der beiden am Zahlungsverkehr Beteiligten ein Konto hat.

Halb-offenes Factoring:

Beim halb-offenen Factoring wird der Schuldner nicht über die Forderungsabtretung informiert, man nennt ihm aber ein Zahlkonto bzw. eine Bankverbindung, an die er zu zahlen hat, die dem Factor gehört.

Handelskredite:

Handelskredite sind Kredite, die von Handelspartnern des Unternehmens gewährt werden.

Hartgeld:

Unter dem Begriff „Hartgeld“ werden (Scheide)Münzen verstanden.

Hauptversammlung:

Die Hauptversammlung stellt das höchste Organ einer Aktiengesellschaft dar.

Homebanking:

Unter dem Begriff „Homebanking“ wird eine Kontoführung verstanden, bei der die Bankgeschäfte von zu Hause, vorrangig über das Internet, abgewickelt werden.

Hypothek:

Die Hypothek stellt ein beschränkt dingliches Recht an einem Grundstück dar.

Durch eine Hypothek ist der Hypothekengläubgier berechtigt, sich aus dem Erlös zu befriedigen, der sich durch die Zwangsversteigerung oder Zwangsverwaltung des durch die Hypothek belasteten Grundstücks erzielen lässt – solange ihm eine Forderung gegen den Schuldner zusteht, die durch die Hypothek gesichert wurde.

Imponderabilien:

Betriebswirtschaftlehre:

Unter dem Begriff „Imponderabilien“ werden bzgl. einer Investitionsentscheidung wertmäßig nicht oder nur schlecht quantifizierbare Einflussfaktoren verstanden.

Rechtswissenschaft:

Unter dem Begriff „Imponderabilien“ werden unbeherrschbare Stoffe und sonstige Naturerrscheinungen gefasst.

Da die Rechtsmacht die tatsächliche Beherrschbarkeit indiziert, können unbeherrschbare Stoffe nicht Gegenstand eines Rechtes sein.

B:

- Licht,
- Geräusche,
- Wärme.
- Erschütterungen,
- Dämpfe,
- Rauch,
- Ruß und Staub (solange sie sich nicht gesetzt haben),

Importierte Inflation:

Unter einer Importierten Inflation wird eine Inflation verstanden, deren Ursachen aus dem Ausland stammen.

Inflation:

Unter dem Begriff „Inflation“ wird die starke Zunahme der Geldmenge verstanden, die zu einer Preisniveausteigerung und dadurch zu einem Kaufkraftschwund des Geldes führt.

Inhaberaktie:

Eine Inhaberaktie ist eine Aktie, bei der derjenige, der die Aktie gerade in Händen hält, daraus unmittelbar Rechte aus der Aktie geltend machen kann.

Inhaberpapiere:

Inhaberpapiere sind Wertpapiere, bei denen jeweils der jeweilige Inhaber des Wertpapieres das verbriefte Recht geltend machen kann.

Inhaberschuld-verschreibung:

Bei der Inhaberschuldverschreibung wird der Inhaber der Forderung auf der Urkunde nicht namentlich erwähnt – wer also die Schuldverschreibung besitzt, ist somit auch der Forderungsgläubiger.

Inhouse Factoring:

Beim Inhouse Factoring übernimmt der Factor zwar das Delkredererisiko, die Debitorenbuchhaltung einschließlich des Mahnwesen verbleibt beim Kunden.

Inkasso:

Inkasso ist eine Form der Finanzierung, bei der fremde Forderungen gekauft werden um diese selbst einzuziehen.

Interimschein:

Ein Interimschein ist die temporäre Urkunde einer Aktie an einem Unternehmen, welcher Aktionären vor der Ausgabe der (eigentlichen) Aktien zugeteilt wird.

Internal Rate of Return:

Siehe Interner Zinsfuß

Interner Zinsfuß:

[...]

Ende der Leseprobe aus 51 Seiten

Details

Titel
Glossar und Erläuterungen zur BWL: Finanzierung & Investition
Untertitel
Begriffe, Formeln und Erläuterungen für die Bachelor- und Masterstudiengänge BWL (B.Sc. und M.Sc.)
Hochschule
Universität Potsdam
Veranstaltung
Glossar und Erläuterungen zur BWL – Finanzierung & Investition
Autor
Jahr
2009
Seiten
51
Katalognummer
V124425
ISBN (eBook)
9783640291472
ISBN (Buch)
9783640291618
Dateigröße
533 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Abgeld, Abgeltungssteuer, Absolute Liquidität, Abzahlungsdarlehen, Abzinsung, Ad-hoc-Mitteilung, AKA, AKA-Kredit, Aktie, Aktienfond, Aktiensplit, Aktientausch, Aktienumtausch, Aktienzusammenlegung, Aktionär, Akzept, Akzeptkredit, Alte Aktie, Amortisationsrechnung, Amtlicher Handel, Anderkonto, Anfangskurs, Anleihe, Annuität, Annuitätendarlehen, Annuitätenmethode, Arbitrage, ABS, Asset Backed Securities, Auf Sicht, Aufrechnungsvereinbarung, Ausgabenbezogene Zahlungsströme, Außenfinanzierung, Außerbörsliches Beteiligungskapital, Avalkredit, Bankkredit als Kreditleihe, Banknoten, Bare Leistung, Bare Zahlung, Bargeld, Barwert, Barwertmethode, Baumol-Modell, Bedingte Kapitalerhöhung, Beranek-Modell, Berichtigungsaktie, Beteiligungsfinanzierung, Bonität, Bonusaktie, Börsenkurs, Bruttoabwicklungssystem, Buchgeld, Bulk Factoring, Cash Management, Cashflow, Cash Pooling, Covenant, Cybergeld, Darlehensvertrag, DAX, Day Trading, Debitor, Deflation, Delkredere
Arbeit zitieren
Oliver Michaelis (Autor), 2009, Glossar und Erläuterungen zur BWL: Finanzierung & Investition, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/124425

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