Die Förderung der Methodenkompetenz. Die Bildinterpretation im Fach Gesellschaftslehre (9. Klasse Gesamtschule)


Forschungsarbeit, 2020

33 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Reihenplanung

3. Die Lerngruppe

4. Begründung der Diagnoseaufgabe
4.1 Der Kernlehrplan
4.2 Relevanz in der Geschichtsdidaktik
4.2 Begründung der Diagnoseaufgabe und der Aufgabenstellung

5. Das Auswertungsraster

6. Vorstellung und Auswertung der Ergebnisse

7. Reflexion mit Blick auf eigenen Unterricht

8. Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Im Zuge des Praxissemesters habe ich das Forschungsprojekt „Die Förderung der Methodenkompetenz - Die Bildinterpretation im Fach Gesellschaftslehre“ in einer neunten Klasse an einer Gesamtschule durchgeführt. Die Schülerinnen und Schü­ler, die im Folgenden mit SuS abgekürzt werden, erhalten das Fach zweimal in der Woche je 60 Minuten. Für den Kurs habe ich mich entschieden, da in meinem Unterrichtsbesuch deutlich wurde, dass es sich um einen sehr angenehmen und motivierten Kurs handelt. Thematisch haben sich die SuS zuvor mit dem Holocaust beschäftigt und dazu an einem einmonatigen Projekt teilgenommen, in dem sie die Stolpersteine ihrer Stadt aktiv mitgestalten konnten.

Die Diagnoseaufgabe wurde vom 7. bis 29. Januar 2020 durchgeführt, die SuS haben zwischen dem Pretest und Posttest fünf Stunden effektive Lernzeit für die Kompetenzförderung erhalten.1 Für das Forschungsprojekt wurde die Metho­denkompetenz gewählt. Genauer wurde die Bildinterpretation von Fotografien ge­fördert, da dies thematisch in die Unterrichtseinheit „Nationalsozialismus und Zwei­ter Weltkrieg“ passt. Zudem ist der kompetente Umgang mit historischen Fotogra­fien für die SuS relevant, da diese im Unterricht immer wieder behandelt werden und sich dies bis in die gymnasiale Oberstufe zieht. Die vier Schritte der Bildinter­pretation sind logisch und systematisch geordnet. Die methodisch geschulte Bil­dinterpretation ist ein aktives, bewusstes und methodisch geordnetes Sehen. Diese Kompetenz ist wichtig, um der Aufgabe des Geschichtsunterrichtes gerecht zu werden. Diese beinhaltet, die SuS zum geschulten historischen Denken zu be­fähigen und sie in die unterschiedlichen Verfahren der Interpretation von schriftli­chen Quellen, Bildern und Quantifizierungen einzuführen.2 Der Forschungsbericht gliedert sich dabei in die Vorstellung der Reihenplanung und der Lerngruppe. Da­raufhin folgt die Begründung der Diagnoseaufgabe anhand des Kernlernplans und der Geschichtsdidaktik. Dabei wird auch auf die Diagnoseaufgabe und ihre Aufga­benstellung eingegangen. Die Arbeit basiert auf den Erkenntnissen von Michael Sauer, Reinhard Krammer, Christoph Hamann sowie Hans-Jürgen Pandel. Dann folgen das Auswertungsraster sowie die Vorstellung und Auswertung der Ergeb­nisse. Schlussendlich folgt die Reflexion mit dem Blick auf den eigenen Unterricht sowie ein Fazit im Hinblick auf die Erfahrungen im Praxissemester.

2. Reihenplanung

Die Reihenplanung bezieht sich auf den Zeitraum vom 7. bis 29. Januar 2020. Das schulinterne Curriculum beinhaltet unter anderem das Unterrichtsvorhaben III und schreibt damit thematisch die Behandlung des Nationalsozialismus und desZwei­ten Weltkriegs vor.

Unterrichtseinheit: Der Zweite Weltkrieg

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3. Die Lerngruppe

Im Zuge meines Forschungsberichts habe ich mich dafür entschieden, das For-schungsprojekt in der Klasse 9.Xdurchzuführen. Die Schülerschaft setzt sich aus 29SuS zusammen, davon 18Schülerinnen und 11Schüler. Für das Forschungs-projekt konnten jedoch nur die Ergebnisse von 22 SuS herangezogen werden, da sieben SuS entweder bei dem Pretest oder dem Posttest krankheitsbedingt nicht anwesend waren.In der Klasse liegt eine heterogene Schülerschaft vor.

Eshandelt es sich um die ehemalige Musikklasse, sodass alle SuS ab der Klasse sieben ein Instrument erlernt haben. Dies lässt anhand der Schulstruktur darauf verweisen, dass es sich im Vergleich zu den anderen Klassen, um eine leistungs-stärkere Klasse im neunten Jahrgang handelt.3 Die SuS werden seit dem fünften Schuljahr in dem Fach Gesellschaftslehre von ihrem Klassenlehrer unterrichtet, der auch Geschichte studiert hat. DasFach gliedert sich in die Fächer Geschichte, Politik und Erdkunde. Folglich sind die SuS noch nicht intensiv mit den einzelnen Methoden des Fachs Geschichte vertraut gemacht worden. Die Klasse erhält das Fach Gesellschaftslehre zweimal in der Woche je 60 Minuten, jeweils dienstags in der zweiten Stunde der ersten Stunde. Der Klassenlehrer ist in der Klasse sehr beliebt und weckt im­mer wieder das Interesse der SuS für die einzelnen Themenfeldern im Unterricht. Festzuhalten ist jedoch, dass zwei Drittel der Klasse kein tiefergreifendes Interesse an dem Fach haben, da es für sie eher ein unbeliebtes Nebenfach darstellt, das viel mit Zahlen und langweiligen Geschehnissen in Verbindung gebracht wird. Dies wurde bei einer mündlichen Befragung der Klasse ermittelt.

Meine Wahl fiel auf diese Klasse, da die Lehrkraft mir großen Spielraum in der Unterrichtsgestaltung eingeräumt hat. Zudem ist es eine Herausforderung mit die­ser großen Klasse, die 29 SuS umfasst, trotz der sehr individuellen Leistungs­stände effektiv und produktiv zu arbeiten.

4. Begründung der Diagnoseaufgabe

Nun folgt zunächst die geschichtsdidaktische Begründung der Diagnoseaufgabe und damit auch die Begründung, weshalb die Fotografie als Methodenkompetenz aufgegriffen wurde. Im Kapitel 4.2 folgt dann die Begründung der Diagnoseauf­gabe und weshalb die Aufgabenstellungen wie folgt formuliert wurden.

4.1 Der Kernlehrplan

Die Diagnoseaufgabe orientiert sich an den Vorgaben des Kernlehrplans für das Fach Gesellschaftslehre4, da die Erhebung an einer Gesamtschule durchgeführt wurde und die SuS bis einschließlich Jahrgang zehn das Fach Gesellschaftslehre und nicht separaten Geschichtsunterricht erhalten. Der Kernlehrplan schreibt das Inhaltsfeld 10 vor und nennt damit unter anderem die inhaltlichen Schwerpunkte „die Entrechtung, Verfolgung und Ermordung europäischer Juden [...] zwischen 1933 und 1945“ und geht dann zu dem Thema „Vernichtungskrieg“ über.5 Zudem beinhaltet der Kernlehrplan unter anderem, dass die SuS in ihrer Methodenkom­petenz geschult werden.6 Die vorliegende Diagnoseaufgabe greift mit der Aufga­benstellung einsund zwei7 die Methodenkompetenz 6 auf, indem die SuS lernen, das Themasowie formale Aspekte vonBildern zu benennen und diese Materialien zeitlich, räumlich und politisch einzuordnen.8 Zudem wird Methodenkompetenz 8 mit Aufgabenstellung drei und vier9 gefördert, indem das Analysieren und Interpre­tieren von Bildern gefördert wird.10 Auf dieser Grundlage wurde für die Diagnose­aufgabe historische Fotografien gewählt, die die SuS Interpretieren sollen, um die Methodenkompetenz der Bildinterpretation zu fördern.11

4.2 Relevanz in der Geschichtsdidaktik

Im Zuge meiner Hospitationen in den Fächern Gesellschaftslehre und Geschichte wurde deutlich, dass historische Fotografien zwar oft in den Unterricht miteinbezo­gen werden, jedoch die SuS in dem Umgang nicht ausreichend geschult sind. Folg­lich bleibt die Behandlung oftmals sehr oberflächlich und deskriptiv. Auch bei der genaueren Betrachtung der Schulbücher wird deutlich, dass Fotografien in den Lehrwerken einen zunehmenden Stellenwert einnehmen.12 Die SuS zu einem sinnvollen Umgang mit Fotografien zu befähigen ist dementsprechend von beson­derer Relevanz und ist zugleich aber auch eine Herausforderung. Fragt man die SuS nach ihm Verständnis von Geschichte, dann ist signifikant, dass gerade Bilder und damit auch Fotografien in ihren Köpfen verankert sind. Infolgedessen wird deutlich, dass gerade Bilder ihre historische Vorstellung prägen und im Vergleich zu den Textquellen gestützten Unterricht deutlich präsenter sind.13 Dies hat mich in meiner Wahl bestärkt, die Fotografie ins Zentrum des Unterrichtsgeschehens zu stellen.14

Bilder, und damit auch Fotografien miteinbegriffen, bieten als historische Quellen eine Fülle von Erkenntnismöglichkeiten.15 Denn Historische Bilder können die un­mittelbare und wirklichkeitsgetreue Wiedergabe von Realität spiegeln und agieren zugleich als Fenster zur Vergangenheit. Bilder sind Quellen und damit die Hinter­lassenschaften der Vergangenheit, aus denen wir unsere Kenntnisse über sie be­ziehen. Gerade dieser Aspekt sollte im Geschichtsunterricht ins Zentrum gestellt werden. Zugleich muss aber auch beachtet werden und dementsprechend den SuS auch vermittelt werden, dass Bilder immer nur Quellen für ihre Entstehungs­zeit sein können. Bilder können dokumentieren, dass bestimmte Ereignisse statt­gefunden haben, unter welchen Umständen und wer beteiligt war. Zugleich muss bei dem Umgang mit Bildern aber immer berücksichtigt werden, welche Intention der Urheber dabei verfolgte.16 Fotografien zeigen über das vordergründig Sicht­bare hinaus einiges über die Ziele, Absichten und Strategien der Auftraggeber und Fotografen. Sie können von Abneigung und Ängsten wie von ihren Sehnsüchten und Hoffnungen der Menschen in der Vergangenheit berichten. Zugleich transpor­tieren Fotografien aber auch neben und außerhalb ihrer ursprünglichen Intention Informationen über Mentalitäten und Moralvorstellungen der Gesellschaft. So de­monstrieren Fotos, was dem Fotographen des Erhaltens wert war: Bildausschnitt und Fokus, der Moment der Bildauslösung und die Perspektive können Antworten über das Geschehene geben.17 Dementsprechend nehmen Fotografien als Bild­quellen im Unterricht eine besondere Relevanz ein. Denn sie ermöglichen durch ihre äußere Erscheinungsform eine stärkere Annäherung an vergangene Wirklich­keit als andere Bildarten. Das technisch erzeugte Bild kann zeigen, was sich in der Realität vor der Linse befindet. Der Fotograf kann, anders als der Maler, nichts hinzufügen, aber das Objekt oder die Szene präparieren. Gerade für die Ereignis­geschichte bieten Fotografien eine gute Quelle.18 Denn Fotografien beweisen, dass das Ereignis stattgefunden hat, teilweise welche Ziele die einzelnen Akteure hatten, welche Personen sich wo aufhielten, wie zahlreich die Menge und wie ihre Stimmung war. Deutungen und Verallgemeinerungen sind jedoch schwierig, da Fotos immer nur Einzelfälle zeigen. Um beurteilen zu können, ob es repräsentativ ist, müssen mehrere ähnliche bildliche Darstellungen oder zusätzliche Informatio­nen herangezogen werden. Bildquellen können dementsprechend kein vollständi­ges Bild der historischen Situation vermitteln.19 Für den Quellenwert von Bildern in der Ereignisgeschichte lässt sich festhalten: Die Fotografie ermöglicht eine vage Annährung und muss mit Vorsicht behandelt werden.20

Um eine Fotografie zu interpretieren, sind einschlägige historische Vorkenntnisse erforderlich, damit sinnvolle Fragen gestellt und eine Einordnungen vorgenommen werden können. Viele Bildelemente müssen dafür erst entschlüsselt werden.21 Bei der Interpretation muss dementsprechend der historische Kontext der Quelle untersucht werden. Dazu gehört auch, dass Informationen über den Auftraggeber, den Fotografen, ihre Intentionen, die Adressaten und die Verbreitung betrachtet werden.22 Folglich ist die Arbeit mit historischen Fotografien komplex und schwie­rig, aber bietet zugleich einen Mehrwert für die SuS. Das folgende Zitat fasst den Auftrag der Lehrkraft im Geschichtsunterricht im Umgang mit Bildquellen gut zu­sammen:

„Das Erforschen, Verstehen und Bewerten von Bildern wird [...] zu einer zentra-len Zukunftsaufgabe der empirisch-historischen Forschung und der Geschichtsdi-daktik.“23

4.2 Begründung der Diagnoseaufgabe und der Aufga­benstellung

Um die Förderung der Methodenkompetenz zu ermitteln, wurde zu Beginn des Unterrichtselements der Pretest und nach Beendung des Unterrichtselements dann der Posttest gestellt. Die SuS haben als Pre- und Posttest ein DinA-4 Blatt erhalten, auf dem sich eine Fotografie mit dem Titel, der Aufgabenstellung und Zusatzinformationen zu der Situation und dem Fotografen befanden.

Bei dem Pretest muss berücksichtigt werden, dass die SuS sich zuvor mit dem Holocaust auf einer Transferebene beschäftigt haben. Dementsprechend basiert dieser auf der Verfolgung der jüdischen Bevölkerung, um das Vorwissen der SuS miteinzubeziehen. Der Pretest behandelt inhaltlich den Beginn des Boykotts der jüdischen Bevölkerung. Die historische Fotografie zeigt den NS-Boykott jüdische Geschäfte am 1. April 1933 und basiert damit auf einer Thematik, mit der sich die SuS intensiv auseinandergesetzt haben.24

Die Aufgabenstellung des Pre- sowie Posttests wurde in vier Teilschritte unterteilt. Hier ist anzumerken, dass die SuS in der vorigen Unterrichtsreihe Wahlplakate zurzeit der Weimarer Republik analysiert haben und mit der Analyse von Wahlpla­katen und die damit einhergehende Vorgehensweise vertraut gemacht wurden. Die Aufgabenstellung der Diagnoseaufgabe umfasst die Methodik der Bildinterpre­tation und ist in Anlehnung an das Modell der Bildinterpretation von Jans-Jürgen Pandel entwickelt worden. Pandel empfiehlt vier Schritte: Den Erscheinungssinn, den Bedeutungssinn, den Dokumentensinn und den Erzählsinn.25

Die erste Aufgabe der Diagnoseaufgabe umfasst die Bildbeschreibung, damit wird die vorikonographische Beschreibung verwendet. Die zweite Aufgabe beinhaltet dann die Einordnung in den historischen Kontext. Die Analyse der einzelnen Bildelemente folgt dann im dritten Schritt. Diese Aufgaben bilden die Ikonogra- phisch-historische Analyse.26 Zuletzt folgt dann die Beurteilung des Fotos und da­mit die Interpretation, indem die SuS darauf eingehen sollen, ob es sich um ein Propagandafoto handelt.27 Die Aufgabenstellung baut aufeinander auf und bein­haltet unterschiedliche Schwierigkeitsgrade.28 Zudem wurden mit den entspre­chenden Operatoren29 gearbeitet, um Transparenz zu schaffen und zugleich den Blick der SuS auf die unterschiedlichen Teiloperationen historischen Denkens zu lenken.30 Zugleich agieren die Operatoren als strukturierende Elemente und dem­entsprechend als Hilfestellung. Denn Operatoren „verstanden als Verben, die bei den SuS relativ genau vordefinierte und eintrainierte Handlungsweisen zur Bear­beitung einer gestellten Aufgabe auslösen sollen“, vereinfachen die Kommunika- tion.31 Zudem geben Operatoren eine Orientierung für die Zuteilung zu einem Leis- tungsgrad.32 Diese kennen die SuS auch bereits aus dem Unterricht und der Arbeit mit dem Lehrwerk.33 Intention der Aufgabenstellung ist, dass die SuS durch die einzelnen Aufgabenteile sich immer genauer mit der Fotografie beschäftigen und zuletzt dann auch eine Beurteilung vornehmen können. Folglich umfasst die Auf­gabenstellung alle drei Anforderungsbereiche. In Aufgabe eins wird der Anforde­rungsbereich I mit dem Operator „beschreibe“ abgedeckt. Die Operatoren „einord­nen“ und „analysieren“ reihen sich in den Anforderungsbereich II ein. Aufgabe vier gehört mit „interpretieren“ zum Anforderungsbereich III.34 Der Posttest umfasst die gleiche Aufgabenstellung, eine Änderung wurde jedoch bei der Fotografie vorge­nommen, da die Förderung der Methodenkompetenz im Zentrum steht. Bei der Fotografie des Posttests handelt es sich um ein Abbild des Heldengedenktags am 10. März 1940. Im Zentrum der Fotografie befindet sich Adolf Hitler, der eine Rede zu den verletzten Soldaten des Zweiten Weltkrieges hält.35

5. Das Auswertungsraster

[...]


1 Vgl. Kühberger, Christoph: Leistungsfeststellung im Geschichtsunterricht. Diagnose-Bewertung­Beurteilung, Schwalbach 2914, S. 14. Im Folg. zit. als: Kühberger, Christoph: Leistungsfeststellung.

2 Pandel, Hans-Jürgen: Bildinterpretation. Zum Stand der geschichtsdidaktischen Bildinterpretation, in: Handro, Saskia; Schönemann, Bernd: Geschichtskultur und historisches Lernen, Berlin 2011, S. 77.

3 Der neunte Jahrgang ist an dieser Schule sechszügig und setzt sich aus einer Inklusionsklasse, einer Lernförderklasse, einer Musikklasse und drei „Regelklassen“ zusammen.

4 Kernlehrplan Gesellschaftslehre Sek I (2011).

5 Ders., S. 54.

6 Vgl. Kernlehrplan Gesellschaftslehre Sek I (2011), S. 98.

7 Aufg. 1: Beschreibe das vorliegende Foto; Aufg. 2: Ordne das Foto in den historischen Kontext ein.

8 Methodenkompetenz 6: Die SuS benennen das Thema und formale Aspekte von komplexeren Karten, Grafiken, Statistiken, Schaubildern, Diagrammen, Bildern, Karikaturen, Filmen sowie histo­rischen Sachquellen (u.a. Denkmäler) und ordnen diese Materialien (zeitlich, räumlich bzw. poli­tisch) ein.

9 Aufg. 3: Analysiere das Foto, indem du auf die einzelnen Bildelemente eingehst; Aufg. 4: Beurteile das Foto, indem du darauf eingehst, ob es sich um ein Propagandafoto handelt.

10 Methodenkompetenz 8: Die SuS können komplexere diskontinuierliche Texte wie Karten, Grafi­ken, Statistiken, Schaubilder, Diagramme, Bilder, Karikaturen, Filme und historische Sachquellen (u.a. Denkmäler) Analysieren und Interpretieren.

11 Vgl. Kernlehrplan Gesellschaftslehre Sek I (2011), S. 98.

12 Sauer, Michael: Bilder im Geschichtsunterricht. Typen, Interpretationsmethoden, Unterrichtsver­fahren, Leipzig 2007, S. 7. Im Folg. zit. als: Sauer, Michael: Bilder im Geschichtsunterricht.

13 Ders.

14 Vgl. Hamann, Christoph: Visual History und Geschichtsdidaktik. Bildkompetenz in der historisch­politischen Bildung, Herbolzheim 2007, S. 159f.

15 Sauer, Michael: Bilder im Geschichtsunterricht, S. 1.

16 Sauer, Michael: Bilder im Geschichtsunterricht, S. 1.

17 Krammer, Reinhard: Historische Kompetenzen erwerben - durch das Arbeiten mit Bildern, Schwalbach 2006, S. 22. Im Folg. zit. als: Krammer, Reinhard: Historische Kompetenzen.

18 Pandel, Jans-Jürgen: Bildinterpretation. Die Bildquelle im Geschichtsunterricht, Herbolzheim 2011.

19 Sauer, Michael: Bilder im Geschichtsunterricht, S. 1.

20 Ders., S. 2.

21 Ders., S. 2f.

22 Sauer, Michael: Bilder im Geschichtsunterricht, S. 4.

23 Treml, Manfred: Bildquellen, in: Waltraud Schreiber: Erste Begegnungen mit Geschichte. Grund­lagen historischen Lernens. Bd 1, Neuried 1999, S. 365.

24 Vgl. Kapitel 2: Reihenplanung.

25 Hamann, Christoph: Bildquellen im Geschichtsunterricht, in: Michele Barricelli/Martin Lücke (Hgg.): Handbuch Praxis des Geschichtsunterrichts. Bd. 2, Schwalbach 2012, S. 111.

26 Krammer, Reinhard: Historische Kompetenzen, S. 23.

27 Vgl. Pre- und Posttest im Anhang.

28 Kühberger, Christoph: Leistungsfeststellung, S. 32.

29 Vgl. Krammer, Reinhard: Historische Kompetenzen, S. 23.

30 Zülsdorf-Kersting, Meik: Historische Kompetenzen - Diagnose und Bewertung, S. 223f., in: Gün­ther-Arndt, Hilfe/Zülsdorf-Kersting, Meik: Geschichtsdidaktik, Berlin 2014.

31 Kühberger, Christoph: Leistungsfeststellung, S. 26.

32 Ders., S. 27.

33 Projekt G 3, Nordrhein-Westfalen, 2018.

34 Kühberger, Christoph: Leistungsfeststellung, S. 28f.

35 Vgl. Posttest im Anhang.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Die Förderung der Methodenkompetenz. Die Bildinterpretation im Fach Gesellschaftslehre (9. Klasse Gesamtschule)
Veranstaltung
Begleitseminar Praxissemester
Note
2,0
Jahr
2020
Seiten
33
Katalognummer
V1245746
ISBN (Buch)
9783346679888
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Praxissemester, Forschungsbericht
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Die Förderung der Methodenkompetenz. Die Bildinterpretation im Fach Gesellschaftslehre (9. Klasse Gesamtschule), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1245746

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