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Märkte und Branchen. Branchenstrukturanalyse nach Porter

Titel: Märkte und Branchen. Branchenstrukturanalyse nach Porter

Hausarbeit , 2021 , 40 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

BWL - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel dieser Hausarbeit ist es, die wesentlichen Treiber und ihre Wechselwirkungen zu identifizieren, um damit eine Beurteilung über die Attraktivität der Branche aus deutscher Sicht zu treffen. Für die Analyse wird die Branchenstrukturanalyse „Five Forces“ nach Porter angewendet. Insbesondere wird auf die beiden Bereiche „Verhandlungsmacht der Abnehmer“ und die „Bedrohung durch neue Anbieter beziehungsweise Wettbewerber“ eingegangen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Ziel der Arbeit

1.2 Vorgehen

2 Die Branchenstrukturanalyse nach Porter

2.1 Theoretische Aspekte des Konzeptes

2.1.1 Wettbewerbsintensität unter bestehenden Wettbewerbern

2.1.2 Gefahr des Eintritts neuer Wettbewerber

2.1.3 Verhandlungsmacht der Abnehmer

2.1.4 Verhandlungsmacht der Lieferanten

2.1.5 Substitution durch Ersatzprodukte

2.2 Ziel der Branchenstrukturanalyse

2.3 Vorgehensweise bei einer Branchenstrukturanalyse

3 Die Automobilbranche

3.1 Charakterisierung und Abgrenzung in der Automobilbranche

3.1.1 Branchenzuwachs

3.1.2 Wettbewerber

3.1.3 Beschäftigungszahlen

3.1.4 Kundenzusammensetzung

3.2 Methodische Vorgehensweise der Branchenstrukturanalyse

4 Branchenanalyse nach Porter

4.1 Verhandlungsmacht der Abnehmer

4.2 Bedrohung durch neue Anbieter/Wettbewerber

5 Fazit

Zielsetzung und Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist es, die wesentlichen Treiber und deren Wechselwirkungen zu identifizieren, um eine fundierte Beurteilung der Attraktivität der deutschen Automobilbranche zu ermöglichen. Hierbei wird das Modell der Branchenstrukturanalyse ("Five Forces") von Michael E. Porter als wissenschaftliche Methode herangezogen.

  • Anwendung des Five-Forces-Modells auf die Automobilindustrie
  • Analyse der Verhandlungsmacht der Abnehmer
  • Untersuchung der Bedrohung durch neue Wettbewerber
  • Beurteilung des Strukturwandels durch Elektromobilität
  • Evaluation von Markttrands und treibenden Faktoren in der Automobilbranche

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Wettbewerbsintensität unter bestehenden Wettbewerbern

Die erste Triebkraft nach Porter beschreibt die Rivalität als Indikator, der die Wettbewerbsintensität innerhalb der bestehenden Mitbewerber bestimmt. Eine ausgeprägte Rivalität sorgt für eine Reduktion der Wirtschaftlichkeit. Je umkämpfter der Markt ist, umso mehr wirkt er sich auf den Grad der Rivalität aus, denn der Preiswettbewerb beeinflusst die Branchenattraktivität. Weisen Mitbewerber ähnliche Gewinne oder Marktanteile auf, wirkt sich dies auf die Wettbewerbsintensität aus. Trotz der bestehenden Wettbewerbsintensität können alle Mitbewerber attraktive Gewinne erzielen, wenn sie unterschiedliche Zielgruppen oder Marktsegmente bedienen.

Die Intensität des Wettbewerbs ist abhängig vom Wachstum einer Branche. Wenn der Markt einen großen Marktwachstum aufzeigt, können Unternehmen ihren Umsatz sichern. Sinkt das Marktwachstum, führt es dazu, dass der Wettbewerb untereinander steigt. Dabei spielt die Produktdifferenzierung eine wichtige Rolle. Je höher das Differenzierungsmerkmal eines Produktes ist, desto geringer ist es, dass es untereinander ausgetauscht werden kann. Ist das Differenzierungsmerkmal eines Produktes jedoch gering, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass das Produkt untereinander auszutauschen ist. Eine hohe Kapazitätsauslastung beeinflusst ebenfalls die Wettbewerbsintensität. Die Wettbewerbsintensität ist umso höher, je geringer die Kapazität der Marktteilnehmer ausgelastet sind. Dadurch steigt auch der Wettbewerbsdruck, denn die Unternehmen müssen hohe Fixkosten tragen.

Zudem spielt die Ausstattung, was Ressourcen, Infrastruktur oder Technologie von Wettbewerbern betrifft, eine bedeutende Rolle. Geht man von den gleichen Bedingungen aus und herrscht eine hohe Wettbewerbstransparenz, so erhöht sich ebenfalls die Wettbewerbsintensität. Durch eine hohe Marktransparenz werden die Schwächen der Konkurrenten ausgenutzt. Ein weiterer Aspekt, welcher zur Rivalität zwischen den Markteilnehmern führt, ist, wenn für den Abnehmer keinerlei Umstellungskosten anfallen. Dies führt zum Wechsel zur Konkurrenz.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung stellt die Bedeutung der deutschen Automobilindustrie dar und erläutert das Ziel der Arbeit sowie das methodische Vorgehen.

2 Die Branchenstrukturanalyse nach Porter: In diesem Kapitel werden die theoretischen Grundlagen des "Five-Forces-Modells" sowie Ziel und Vorgehensweise der Analyse detailliert beschrieben.

3 Die Automobilbranche: Hier findet die notwendige Charakterisierung und Abgrenzung der Automobilbranche unter Berücksichtigung von Branchenzuwachs, Wettbewerbern und Marktdaten statt.

4 Branchenanalyse nach Porter: Dieses Kapitel präsentiert die praktische Anwendung der Porter-Analyse auf die Automobilindustrie, fokussiert auf Abnehmer und neue Wettbewerber.

5 Fazit: Das Abschlusskapitel fasst die Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf die zukünftigen Herausforderungen der Branche durch den Transformationsprozess.

Schlüsselwörter

Automobilbranche, Branchenstrukturanalyse, Porter, Five Forces, Elektromobilität, Wettbewerbsintensität, Markteintritt, Abnehmer, Lieferanten, Transformation, Strategisches Management, Branchenattraktivität, Verbrennungsmotor, Innovationsdruck, Markttransparenz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse der Branchenattraktivität der deutschen Automobilindustrie vor dem Hintergrund eines tiefgreifenden technologischen Strukturwandels.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Im Zentrum stehen die Auswirkungen der Elektromobilität, der technologische Wandel, die Marktstruktur sowie die strategischen Herausforderungen für etablierte Automobilhersteller.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, wesentliche Herausforderungen und Treiber der Automobilbranche zu identifizieren, um mittels des Power-Modells eine fundierte Beurteilung der Marktsituation abzugeben.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Zur Untersuchung wird das "Five-Forces-Modell" (Branchenstrukturanalyse) nach Michael E. Porter angewandt, um Wettbewerbskräfte systematisch zu bewerten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit schwerpunktmäßig behandelt?

Der Hauptteil konzentriert sich auf die detaillierte Anwendung der Porter-Analyse, insbesondere auf die Verhandlungsmacht der Abnehmer und die Bedrohung durch neue Marktanbieter.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit zeichnet sich durch Begriffe wie Branchenstrukturanalyse, Five Forces, Mobilitätswandel, Automobilindustrie und strategische Wettbewerbsfaktoren aus.

Inwiefern beeinflusst der Chipmangel die Verhandlungsmacht laut den Ausführungen?

Der Chipmangel dient als aktuelles Beispiel, um die Abhängigkeit der Automobilhersteller von ihren Lieferanten und deren strategische Relevanz innerhalb des Five-Forces-Modells zu verdeutlichen.

Warum wird die Bedrohung durch neue Wettbewerber als "sehr hoch" eingestuft?

Durch den Trend zur Elektromobilität sinken Markteintrittsbarrieren für neue Akteure und Start-ups, wodurch die Konkurrenz abseits der traditionellen Automobilhersteller zunimmt.

Ende der Leseprobe aus 40 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Märkte und Branchen. Branchenstrukturanalyse nach Porter
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
40
Katalognummer
V1246681
ISBN (PDF)
9783346673671
ISBN (Buch)
9783346673688
Sprache
Deutsch
Schlagworte
märkte branchen branchenstrukturanalyse porter
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2021, Märkte und Branchen. Branchenstrukturanalyse nach Porter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1246681
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  40  Seiten
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