Paul Celan: Vor einer Kerze - Eine Gedichtanalyse


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007
21 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

II. Paul Celan: Vor einer Kerze

III. Paul Celan: Vor einer Kerze. Eine Gedichtanalyse
1. Einleitung
2. Paraphrase des Gedichts
3. Formale Analyse
4. Vor einer Kerze’ im Kontext der Titel – Die Zwischenstellung des Gedichts
5. Die Kerze
5.1 Der Sabbatleuchter
5.2 Die Kerze – Eines Totseins Tochter
6. Der Segen
6.1 Im Namen der Drei
6.2 Der Freispruch
6.3 Der Riss in der Zeit
7. Das Wort als Medium
8. Schluss

IV. Literaturverzeichnis

II. Paul Celan: Vor einer Kerze

Aus getriebenem Golde, so

wie du’s mir anbefahlst, Mutter, formt ich den Leuchter, daraus sie empor mir dunkelt inmitten splitternder Stunden:

deines

Totseins Tochter.

Schlank von Gestalt,

ein schmaler, mandeläugiger Schatten,

Mund und Geschlecht umtanzt von Schlummergetier,

entschwebt sie dem klaffenden Golde, steigt sie hinan

zum Scheitel des Jetzt.

Mit nachtverhangenen Lippen

sprech ich den Segen

Im Namen der Drei,

die einander befehden, bis

der Himmel hinabtaucht ins Grab der Gefühle, im Namen der Drei, deren Ringe

am Finger mir glänzen, sooft

ich den Bäumen im Abgrund das Haar lös,

auf daß die Tiefe durchrauscht sei von reicherer Flut -, im Namen des ersten der Drei,

der aufschrie,

als es zu leben galt dort, wo vor ihm sein Wort schon gewesen, im Namen des zweiten, der zusah und weinte,

im Namen des dritten, der weiße Steine häuft in der Mitte, - sprech ich dich frei

vom Amen, das uns übertäubt, vom eisigen Licht, das es säumt, da, wo es turmhoch ins Meer tritt, da, wo die graue, die Taube aufpickt die Namen

diesseits und jenseits des Sterbens; Du bleibst, du bleibst, du bleibst einer Toten Kind,

geweiht dem Nein meiner Sehnsucht, vermählt einer Schrunde der Zeit, vor die mich das Mutterwort führte, auf daß ein einziges Mal

erzittre die Hand,

die je und je mir ans Herz greift!

III. Paul Celan: Vor einer Kerze. Eine Gedichtanalyse

1. Einleitung

Paul Celans Gedicht ‚Vor einer Kerze’ ist 1953 entstanden und wurde in seinem zweiten Gedichtband ‚Von Schwelle zu Schwelle’ 1955 veröffentlicht. Der Gedichtband besteht aus drei Zyklen, wobei ‚Vor einer Kerze’ im zweiten Zyklus’ unter dem Titel ‚Mit wechselndem Schlüssel’ steht. Das mit 45 Versen längste Gedicht des Bandes ist als 24. von 47 Gedichten numerisch in der Mitte. Es beschreibt eine Situation, in welcher das Lyrische Ich sich in die Sphäre des Jenseits begibt und ist in einer Stimmung der schicksalhaften Erfahrung des Todes geschrieben. Das Zentralthema des dichterischen Werks Paul Celans ist eine dialogische Situation eines lyrischen Ichs mit einem angesprochenen Du. In ‚Vor einer Kerze’ steht das lyrische Ich mit dem Du der Toten im Dialog. Celan thematisiert hier, ebenso wie in vielen anderen seiner Gedichte, die Erfahrungen des Holocaust. Er kombiniert den persönlichen Schmerz über den Tod seiner Eltern mit der leidvollen Erfahrung des Völkermords. Erinnerungen und Träume kreuzen einander in der chiffrenreichen dichten Sprache Celans. Das Gedicht steht unter dem Zeichen des magischen Totengedenkens. Der Text ist ein Ritual der Beschwörung in allen Dimensionen und Bedeutungen des Wortes. Es ist ein Schwur, eine eindringliche Bitte und ein Erinnern an die Verstorbenen.

„Zwischen Hoffnung und Verzweiflung, zwischen Gelingen und Scheitern befragt das Gedicht im Anfachen der Erinnerungen die Möglichkeit und Tragweite des lyrischen Wortes als Verwandlung von Sprache in Ereignis.“1

Celans Dichtersprache ist eine assoziative, bildreiche Sprache. Der Text lässt durch seine Bilder und Themen vielseitige Interpretationsversuche zu. Celans Gedichte immer wieder zu lesen bedeutet sie auch immer wieder neu zu erfassen. Ganz zu fassen wird man sie nicht bekommen. Ein unvoreingenommenes, offenes Einlassen auf das Gedicht ist immer wieder von Nöten. Celans Lyrik ist formal von Metaphern, Allegorien, Symbolen und Bezugnahmen bestimmt: lyrische Bilder und Zeichen aller Art durchziehen seine Texte. Im Folgenden wird nun versucht, die verschiedenen Chiffren des Gedichts zu entschlüsseln.

2. Paraphrase des Gedichts

Der Titel weist auf den Ort: Vor einer Kerze spielt sich das Geschehen ab. Die Mutter des lyrischen Ichs hat ihm befohlen einen Leuchter Aus getriebenem Golde2 zu formen, wie er in der hebräischen Bibel beschrieben ist. Vor diesem Leuchter befindet sich nun der Sprecher und aus dem Leuchters entschwebt eine Gestalt dem klaffenden Golde. Es ist des Totseins Tochter. In einer schlanken, mandel- und demnach kerzenförmigen Gestalt steigt sie auf zum Scheitel des Jetzt. Mit nachtverhangenen Lippen, also in einer Abendsituation, spricht das Ich nun einen Segen vor der Kerze aus. Der Segen wird Im Namen der Drei ausgesprochen, welche zu Beginn des Gebets genauer beschrieben werden. Den einander befehdenden, auf den ersten Blick nicht näher bestimmten Subjekten, werden schließlich verschiedene Eigenschaften zugeordnet. Im zweiten Teil des Segens wird das angesprochene Du im Namen dieser Drei vom Amen und vom eisigen Licht freigesprochen. Es bleibt zunächst unklar, wer das Du ist und warum es vom Amen freigesprochen wird. In einer dreimaligen Wiederholung wird das Du nun erneut als einer Toten Kind, als des Totseins Tochter aus dem Beginn des Gedichts, gekennzeichnet: Du bleibst, du bleibst, du bleibst / einer Toten Kind. Der Anfang des Gedichts wird nicht nur durch die erneute Nennung, der toten Tochter aufgegriffen, sondern auch durch den erneuten Verweis auf die Mutter als befehlende Gewalt. Das Mutterwort führte den Sprecher vor eine Schrunde der Zeit, vor einen Riss in der Zeit. Durch die Bezugnahmen der Schrunde der Zeit auf die splitternden Stunden und den Scheitel des Jetzt, sowie die Parallele zwischen Mutterbefehls und Mutterworts ist ein inhaltlicher Rahmen ist geschaffen. Das Gedicht schließt mit der Hoffnung, dass die Hand, welche dem lyrischen Ich das Herz schwer macht, dieses Schwere wenigstens einmal selbst fühlt.

3. Formale Analyse

Das Gedicht besteht aus drei Strophen, wobei die dritte Strophe nochmals unterteilt ist, es ist also in vier Teile gegliedert, im vierten Teil wird der Segen gesprochen. Dieser ist ab Vers 18 optisch eingerückt und so unterstreicht die optische Einrückung die inhaltliche Differenz zwischen Gesprächssituation und Beschwörung uns dem Segen formal. Der Text ist geprägt durch eine starke Bildhaftigkeit und viele assoziationsreiche Passagen. Ohne Reimschema gehalten enthält das Gedicht eine Vielzahl an Enjambements. Eine konventionelle Gedichtform ist nicht mehr zu erkennen. Gibt es keine klaren Reime, lassen sich doch mehrere unreine Reime inmitten der Verse ausmachen. Vor allem im Segen gibt es sich reimende Wortgleichklänge:

„Mit nachtverhangenen Lippen

sprech ich den Segen: Im Namen der Drei,

die einander befehden“ (V. 15-19)

Auch innerhalb eines Verses finden sich solche Reime:

„als es zu leben galt dort, wo vor ihm sein Wort schon gewesen,“ (V. 27).

Dieser Wortgleichklang und die Vielzahl an Enjambements legen dem Leser nahe, die Metrik nicht anhand der Versaufteilung zu bemessen, sondern an einer andern Größe, an dem Sprachduktus. Die unkonventionelle Versaufteilung zeigt sich auch an der unterschiedlichen Länge der Verse. Besteht ein Vers manchmal lediglich aus einem Wort (Vers 6: deines; Vers 16: Lippen), ist es an anderer Stelle ein grammatikalisch vollständiger Teilsatz (V. 20, 24, …). Das Gedicht gliedert sich formal also weniger durch die Verse als mehr durch Enjambements und Kommata, sowie die Satzmelodie. In der Hervorhebung der Satzmelodie wird so das gesprochene Wort als machtvolle Instanz dem geschriebenem Wort übergeordnet. Dies zeigt sich auch daran, dass die Hälfte des Gedichts aus explizit gesprochenem Wort - aus dem Segen- besteht. Außerdem ist das Mutterwort wesenhaft: es schafft den Leuchter. Zeigt die Versaufteilung keine verbindliche Regulation, sind die Strophen hingegen eindeutig zu erkennen. Die ersten beiden Strophen bestehen aus jeweils 7 Versen, die dritte aus 31 Versen, wobei der Segen 4x7 Verse enthält. In der bereits erwähnten Klangmalerei wird die kleinste semantische Einheit des Wortes ausgenutzt.3 Aspekte werden durch Wiederholungen auch innerhalb dieser Klangmalerei hervorgehoben:

„Du bleibst, du bleibst, du bleibst / einer Toten Kind “(V. 38 f.). Außerdem werden onomatopoetische Vokalismen benutzt. Hierzu ist der Gleichklang von Mutter, inmitten und splitternd (V. 2, 4, 5) in der ersten Strophe auffallend. Diese Wörter beziehen sich aufeinander, so wird zunächst die Mutter als Mitte des Texts ausgemacht, als thematischer Mittelpunkt des Gedichts. Celans Mutter, welche 1942 in ein Arbeitlager nach Transnistrien deportiert und dort umgebracht wurde, ist Mittelpunkt vieler Texte des Dichters. Im Totsein der Mutter bleibt dann schließlich nur noch die Zersplitterung. Die Mutter ist demnach auch die Ursache der Zersplitterung.4 Es bleibt nur noch die Erinnerung an die Abwesenden, an die Zersplitterten.

4. Vor einer Kerze’ im Kontext der Titel – Die Zwischenstellung des Gedichts

Im Hinblick auf die Einordnung des Gedichts in seinen Kontext zeigen sich die Titel als Programm: es ist ein Text der Zwischenstellung. Der Titel des Gedichtbands ‚Von Schwelle zu Schwelle’ weist auf eine Schwellensituation hin, das Gedicht selbst befindet sich innerhalb des Bands im Teil ‚Mit wechselndem Schlüssel’. Hier wird eine Eintrittssituation gekennzeichnet. Es geht in beiden Titeln darum, Einlass in einen bestimmten Ort zu erlangen, eine Tür oder Schwelle durchschreiten zu wollen und bezeichnet damit jemanden, der draußen vor der Tür steht. Das poetische Ich versucht in das Totenreich zu gelangen und Kontakt zu Verstorbenen aufzunehmen, es will die Schwelle zwischen Diesseits und Jenseits überschreiten. Der Titel des Gedichtsbands weist außerdem auf die Episode der Pessach- Geschichte hin, in welcher der Todesengel von Schwelle zu Schwelle zieht und lediglich diejenigen Familien verschont, welche an ihrem Türpfosten die Zeichen des Gottesbündnisses angebracht haben.5 In der Übertragung des Motivs auf die jüdische Lebenswirklichkeit zeigt sich der Todesengel als jener des Dritten Reichs, welcher Vernichtung in die jüdischen Häuser brachte.6 ‚Von Schwelle zu Schwelle’ beschreibt zunächst ein Unterwegssein, ein Umhergehen und kann als Wunsch nach Erkenntnis des Gedichts verstanden werden und ist damit selbstreferentiell. Auch der Titel ‚Mit wechselndem Schlüssel’ ist eine Art Leseanweisung für das Gedicht, es verweist auf die verschlüsselte Chiffrensprache Celans. Eine Chiffre kann anders als allgemeingültige Symbole nur aus dem individuellen Dichterkontext heraus verstanden werden. Mit wechselndem Schlüssel bedeutet sich auf diese Chiffrensprache einzulassen und die gewöhnlichen Symbolkonventionen zu überwinden. Außerdem weißt der Titel darauf hin, dass das Gedicht beim wiederholten Lesen immer wieder verschiedene Deutungen zulässt.7 In ‚Vor einer Kerze’ wird auf die verschiednen Möglichkeiten der Totenbeschwörung angespielt.

5. Die Kerze:

5.1 Der Sabbatleuchter

Im Titel ‚Vor einer Kerze’ ist zunächst der unbestimmte Artikel ‚einer’ auffallend. Es handelt sich um irgendeine Kerze. Diese Unbestimmtheit wird aber gleich wieder aufgehoben, bereits in der ersten Strophe wird klar, dass es sich bei der Kerze um die Sabbatkerze handelt. Die Spannung zwischen Titel und Gedicht, zwischen einer Kerze und der Sabbatkerze deutet auf das ambivalente Verhältnis Celans zum Judentum hin, schließlich ist der Sabbat das Zentrale Moment des jüdischen Lebens.8 Die Kerze wird bestimmt durch den Kerzenleuchter, welcher die Mutter des Ichs befohlen hat zu machen. Der ‚Aus getriebenem Golde’ (V. 1) hergestellte Leuchter ist der jüdische 7-armige Leuchter des Sabbats. Genauso wie Gott den aus Ägypten fliehenden Juden anbefohlen hat, einen Leuchter zu formen, tut dies hier die tote Mutter. Hier zeigt sich das ambivalente Verhältnis Celans zum Judentum, denn das Mutterwort als Befehl anzunehmen folgt nicht der jüdischen Tradition. Die Übermittlung der Thora ist nicht Aufgabe der Mutter, sondern des Vaters.9 In Exodus 25 befiehlt Jahwe den durch die Wüste ziehenden Juden einen Leuchter aus getriebenem Gold für die Stiftshütte, dem ersten Heiligtum der Juden, zu machen:

„Du sollst auch einen Leuchter aus feinem Golde machen, Fuß und Schaft in getriebener Arbeit, mit Kelchen Knäufen und Blumen. [...] Und du sollst sieben Lampen machen und sie oben anbringen, so daß sie nach vorne leuchten“10

Dieser Leuchter, die Menora, stand in demjenigen Teil der Stifthütte, der als das Allerheiligste bezeichnet wird und muss ununterbrochen leuchten.11 In Celans Gedicht befiehlt nicht Gott, sondern die Mutter den Leuchter anzufertigen. Sie ist ebenso wie Gott ein Wesen aus der jenseitigen Welt. Zu Beginn jedes Sabbats am Tag der Ruhe und der Besinnung, wird am Abend der siebenarmige Leuchter angezündet. Diese Situation wird hier dargestellt, am Abend spricht das Ich ‚Mit / nachtverhangenen Lippen’ (V. 15 f.). Die Siebenzahl der Menora symbolisiert die Ganzheit und Vollständigkeit des von Gott geschaffenen Lichts, sowie die sieben Schöpfungstage. Die für das Judentum so wichtige Siebenzahl spiegelt sich in der Form des Gedichtes wieder, so bestehen die ersten zwei Strophen aus 7 Versen und der Segen aus 4x 7 Versen. Die Menora ist Symbol für den Tempel, Gottes Gegenwart, Licht, Lebensbaum und für das ewige Leben. Das Motiv der Menora wird oft in der Grabkunst verwendet.12 Beim Anzünden der Kerzen am Sabbatgebet wird von der Hausfrau ein Segen gesprochen, welcher den Sabbat dem Gott Israel weiht:

„Gelobt seist du, Ewiger, unser König der Welt, der du uns geheiligt durch deine Gebote und uns befohlen, das Sabbatlicht anzuzünden.“13

Die ganze Familie versammelt sich, um die ‚holde Braut’, die Königin Sabbat, willkommen zu heißen. Trauer und Sorge müssen für die Dauer des Sabbats vom jüdischen Haus fernbleiben, es ist ein Tag der Huldigung Jahwes.14 Eine Kerze als Möglichkeit eines meditativen Akts steht unter dem Zeichen der Erinnerung. Kerzen bieten die Möglichkeit zu träumen: „Bei seiner abendlichen Träumerei, beim Träumen vor seiner Kerze, verschlingt der Träumer Vergangenheit, grast er in falscher Vergangenheit.“15

[...]


1 Liska, Vivian: Gegengebet. Zu Paul Celans Gedicht ‚Vor einer Kerze’. In: Studia Germanica Gandensia. Jahrgang 29, Tübingen, 1992. Hrsg. von Jaak De Vos. S. 91-117. S. 92

2 Alle kursiven Wörter im Folgendem Abschnitt sind Zitate aus ‚Vor einer Kerze’ und hier nicht explizit gekennzeichnet, weil die Paraphrase dem Gang des Gedichts folgt.

3 Vgl.: Neumann, Peter Horst: Zur Lyrik Paul Celans. Eine Einführung. 2. Auflage. Göttingen, 1990. S. 22

4 Vgl.: Liska: Gegengebet. Zu Paul Celans Gedicht ‚Vor einer Kerze’. a.a.O., S. 100

5 Vgl.: Exodus 12,21-24. Alle folgenden Bibelzitate sind aus folgender Ausgabe: Die Bibel. Nach der Übersetzung Martin Luthers. Hrsg. von der evangelischen Kirche in Deutschland, 1984 überarbeitet, Stuttgart 1985.

6 Vgl.: Liska: Gegengebet. Zu Paul Celans Gedicht ‚Vor einer Kerze’. a.a.O, S. 93.

7 Vgl.: Liska: Gegengebet. Zu Paul Celans Gedicht ‚Vor einer Kerze’. a.a.O, S. 94.

8 Vgl.: Rieuwert, Sigrid: „Geweiht dem Nein meiner Sehnsucht“ - Zu Paul Celans Gedicht „Vor einer Kerze“. In: Literatur und Wissenschaft in Unterricht. Jahrgang 26, 1993. Hrsg. von Rudolf Böhm, Dietrich Jäger, Horst Kruse u. Peter Nicolaisen. S. 97-112. S. 100.

9 Vgl.: Rieuwert,: „Geweiht dem Nein meiner Sehnsucht.“ a.a.O., S. 101.

10 Exodus 25, 31-40.

11 Vgl. De Vries Mzn , S. Ph: „Jüdische Riten und Symbole“. Israel, 1986., S. 33

12 Vgl.: Brockhaus Enzyklopädie. In 30 Bänden. 31. Auflage. Brockhaus Verlag, 2006., S. 247

13 Celan, Paul. Die Gedichte. Kommentierte Gesamtausgabe in einem Band. Hrsg. Und kommentiert von Barbara Wiedemann. Frankfurt a.M., 2003., S. 631.

14 Vgl.: Galley, Susanne: Das jüdische Jahr. Feste, Gedenk- und Feiertage. München, 2003. S. 31

15 Bachelard, Gaston: Die Flamme einer Kerze. Aus dem Französischen von Gloria von Wroblewski. München, Wien, 1988., S.41

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Paul Celan: Vor einer Kerze - Eine Gedichtanalyse
Hochschule
Universität Konstanz  (Fachbereich Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Hörspiel und Lyrik nach 1945
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
21
Katalognummer
V124751
ISBN (eBook)
9783640298648
ISBN (Buch)
9783640303809
Dateigröße
566 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Paul, Celan, Kerze, Eine, Gedichtanalyse, Hörspiel, Lyrik
Arbeit zitieren
B.A. Sonja Trost (Autor), 2007, Paul Celan: Vor einer Kerze - Eine Gedichtanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/124751

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