Kultur als Wirtschafts- und Standortfaktor, Stadtmarketing

Kulturmanagement


Essay, 2006
21 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. PROBLEMSTELLUNG UND GANG DER ARBEIT

2. KULTURBEGRIFF

3. DAS VERHÄLTNIS VON KULTUR UND WIRTSCHAFT
3.1. KULTUR UND WIRTSCHAFT - AUTONOM ODER REZIPROK?
3.1.1 ABHÄNGIGKEIT DER KULTUR VON DER WIRTSCHAFT
3.1.2 DIE KULTUR ALS WIRTSCHAFTSZWEIG /-FAKTOR
3.1.3 DIE KULTUR ALS MOTOR DER KREATIVITÄT FÜR DIE WIRTSCHAFT
3.2. KULTUR ALS STANDORTFAKTOR FÜR DIE W IRTSCHAFT
3.2.1 BEGRIFFSBESTIMMUNG STANDORTFAKTOR
3.2.2 KULTUR ALS EINFLUSSGRÖßE BEI STANDORTENTSCHEIDUNGEN
3.2.3 KULTUR ALS FAKTOR FÜR DAS POTENTIAL AN QUALIFIZIERTEN ARBEITSKRÄFTEN EINER REGION
3.2.4 KULTUR ALS IMAGEFAKTOR EINER REGION
3.2.5 KULTURANGEBOT IM VERGLEICH ZU ANDEREN (GROß-)STÄDTEN

4. STADTMARKETING ALS NOTWENDIGKEIT IN DER HEUTIGEN KOMMUNALEN SITUATION
4.1. A USGANGSSITUATION IN UND A NFORDERUNGEN AN K OMMUNEN
4.2. S TADTMARKETING - BEGRIFFLICHKEIT , ZENTRALE ZIELE , ZIELGRUPPEN
4.2.1 BEGRIFFLICHKEIT
4.2.2 ZENTRALE ZIELE
4.2.3 ZIELGRUPPEN
4.3. STADTMARKETING IM KONTEXT VON KULTURMANAGEMENT

5. BRAUCHT KULTUR MANAGEMENT?

6. ZUSAMMENFASSUNG

LITERATUR- UND QUELLENVERZEICHNIS

1. Problemstellung und Gang der Arbeit

In Zeiten der Globalisierung sind Kommunen einem immer mehr wachsenden Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Zum einen kämpfen sie um Anwohner, zum anderen um Unternehmen. In diesem Zusammenhang wird es zunehmend wichtiger, die jeweilige Stadt als Standort attraktiver zu gestalten. Von diversen weichen und harten Standortfaktoren ausgehend, rückt in der Literatur die Diskussion um Kultur in den Vordergrund. Die Diskussion dreht sich um die Frage, inwieweit Kultur die Attraktivität einer Stadt erhöhen kann und welche Zielgruppe davon primär betroffen ist. Hier wird die Frage aufgeworfen, inwieweit Kultur als Wirtschafts- und Standortfaktor Relevanz besitzt und ob ein gezieltes Marketing diese Faktoren zu einem Wettbewerbsvorteil manifestieren kann. Das Schlagwort des Kulturmanagements wird aufgegriffen.

Diese Ausarbeitung setzt sich kritisch mit dem Thema Kultur als Wirtschafts- und Standortfaktor sowie mit Stadtmarketing auseinander. Dafür wird in Kapitel zwei ein kurzer Überblick der herrschenden Kulturdefinitionen gegeben. In Kapitel drei wird auf das Verhältnis von Kultur und Wirtschaft eingegangen und Kultur als Wirtschafts- und Standortfaktor beleuchtet. Die Relevanz der Kultur für eine Kommune wird aufgezeigt. Daraus folgend stellt sich die Frage, inwieweit Kultur von der Kommune vermarktet werden kann und inwieweit Stadtmarketing dieses Ziel unterstützen kann. Im vierten Kapitel wird somit diskutiert, welche Ziele Stadtmarketing primär verfolgen sollte und welche Zielgruppen angesprochen werden können. Hier wird ebenfalls der Kontext zwischen Stadtmarketing und Kulturmanagement hergestellt. Kapitel sechs widmet sich einer kritischen Würdigung der Frage, ob Kultur Management benötigt. Die Arbeit schließt im sechsten Kapitel mit einer Zusammenfassung der wesentlichen Aspekte.

2. Kulturbegriff

Der Kulturbegriff unterliegt keiner einheitlichen Definition. Vielmehr ist dieser variabel und änderte sich im Laufe der Jahrhunderte.1 Die Literatur unterscheidet zwischen dem normativen Kulturbegriff, der Kultur als geistig-moralische Verfassung oder als Moment des kritischen Selbstbezugs auffasst2 und Kultur als gesellschaftlichem Teilgebiet der Postmoderne. Darin findet eine Ästhetisierung und Reflexivität von alltäglichen Lebensformen statt. Daraus entstehen ausdifferenzierte Konsumkulturen, die ausgehend von Trend setzenden Subkulturen das soziale Milieu der Mittelklasse prägen.3 Die dritte Differenzierung ist holistischer Natur und in der Kulturanthropologie vorherrschend. Die in der Literatur vorherrschende klassische Definition des weit gefaßten Kulturbegriffes gab 1871 der britische Ethnologe Edward B. Tyler in seinem Hauptwerk „Primitive Culture“. Danach ist Kultur das komplexe Ganze, das aus Wissen, Glauben, Kunst, Moral, Recht, Sitten und allen anderen vom Menschen als Mitglied der Gesellschaft erworbenen Fähigkeiten und Gewohnheiten besteht.4 Danach gehört zu Kultur die Wohn-, Eß- und Trinkkultur ebenso wie Goethes „Faust“.

Kultur als Bestandteil von Kulturmanagement beinhaltet jedoch weit weniger als Kultur im anthropologischen Sinne. Folglich ist es für diese Ausarbeitung am praktikabelsten den Kulturbegriff unter anderem auf kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte, Festivals, Ausstellungen und auf kulturelle Einrichtungen wie Theater, Museen, kommunale Galerien, Archive, Volkshochschulen, Bibliotheken, soziokulturelle Zentren, kommunale Kinos usw. zu verengen.

Diesen Kulturbegriff zugrunde legend, wird im folgenden Kapitel eingehend die Frage erörtert, ob die auf den ersten Blick unvereinbaren Pole, Kultur und Wirtschaft, doch zusammengehören, einander beeinflussen können oder gar in Abhängigkeit voneinander stehen.

3. Das Verhältnis von Kultur und Wirtschaft

3.1. Kultur und Wirtschaft – autonom oder reziprok?

Unter Wirtschaft soll hier „… die Gesamtheit der Unternehmen verstanden werden, die der Deckung des menschlichen Bedarfes an Sachgütern und Dienstleistungen dienen“.5

Bei der Frage in welchem Verhältnis Kultur und Wirtschaft zueinander stehen, denkt man zunächst, dass es sich dabei um zwei Antipole handelt. Der Unterschied wird unter anderem als warm/ kalt oder Geld/ Idee benannt. Vergegenwärtigt man sich nochmals die Bedeutungen der beiden Begrifflichkeiten, so kann man erst recht von zwei autonomen Bereichen sprechen. Denn „Kultur bedeutet, ‚meist eine freie Entfaltung des menschlichen Geistes ohne direkten materiellen Nutzen.’ Wirtschaft dagegen ist rational und zweckorientiert und dient der Befriedigung von Bedürfnissen mit Hilfe von Sachgütern und Dienstleistungen, die Geld kosten.“6 Die bestehenden Differenzen zwischen Kultur und Wirtschaft beziehen sich dabei im Wesentlichen auf · „… Inhalte kultureller Leistungen einerseits und Inhalte von Sachgütern und Dienstleistungen andererseits: Wertorientierung der Kultur steht im Gegensatz zur Gebrauchsorientierung der Güter.

- Qualitätsstandards, die bei der Beurteilung von Kultur und Wirtschaft eine Rolle spielen: Wann ist z.B. ein Buch ‚gut’ und was definiert einen ‚guten’ PKW?
- Entstehungsbedingungen von Gütern und kulturellen Leistungen: Güter werden überwiegend privat produziert. Als Veranstalter, Träger und Förderer kultureller Leistungen spielen Staat und Kommune eine bedeutende Rolle.“7

Somit stehen Kultur und Wirtschaft in einem Spannungsverhältnis zueinander.8 Dieses

Spannungsverhältnis kann insbesondere in den folgenden vier Feldern vorliegen:

- Kultur steht in Abhängigkeit von der wirtschaftlichen Situation,
- Kultur ist selbst ein bedeutender Wirtschaftszweig,
- Kultur ist Motor der Kreativität für die Wirtschaft und
- Kultur ist Standortfaktor für die Wirtschaft.

In den folgenden Kapiteln wird jedes dieser Felder dezidiert erklärt und somit die Bedeutung von Kultur als Wirtschaftsfaktor hervorgehoben.

3.1.1 Abhängigkeit der Kultur von der Wirtschaft

Mit der Frage, inwieweit Kultur auf eine florierende Wirtschaft angewiesen ist, hat sich bereits Shepard B. Clough im Jahre 1954 auseinandergesetzt und ist zu dem Schluss gekommen, die Kultur könne sich nur entwickeln, wenn ein wirtschaftlicher Reichtum vorliege.9 Ein wirtschaftlicher Überschuss stellt sich erst ein, wenn die Bedürfnisse der physischen Existenz befriedigt sind. Die Energien für schöpferische Unternehmungen künstlerischer und interkultureller Art werden frei. Die Bedingung für die kulturelle Entwicklung der Gesellschaft ist damit gegeben. Hinzu kommt der internationale Handel, der elementar für den wirtschaftlichen Wohlstand ist. Er fördert auch den Gedankenaustausch zwischen Völkern und damit wiederum den kulturellen Fortschritt. Shepard B. Clough führt des weiteren an, dass ein ‚wirtschaftlicher Überschuss’ die Verstädterung herbeiführt. Diese bedingt als weiterer Faktor den kulturellen Fortschritt, da in Städten die größten Kulturleistungen stattfinden. Insofern kann zu Recht die Aussage getroffen werden, dass die Kultur von der Wirtschaft abhängt.

3.1.2 Die Kultur als Wirtschaftszweig/ -faktor

Die Kultur selbst stellt einen bedeutenden Wirtschaftszweig dar. Sie schafft Arbeitsplätze und Einkommen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Bruttosozialprodukt und zur Beschäftigungssituation eines Landes. Der Kulturwirtschaftszweig umfasst nicht nur die ‚marktorientierte Kulturindustrie’ sondern auch die von der öffentlichen Hand getragenen Kultureinrichtungen wie das Theater und das Orchester. Dabei gilt es den umfassenden Kulturbereich gegliedert zu differenzieren. Hilfreich hierfür ist die Unterscheidung, die bereits von Marlis Hummel und Manfred Berger im Jahr 1988 vorgenommen wurde.10 Dabei wird - wie in der folgenden Tabelle aufgeführt - zwischen einem kulturellen Kernbereich und einem vor- bzw. nachgeordneten Bereich getrennt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Eigenanfertigung: Umfassender Kulturbereich (Quelle: In Anlehnung an Braun/ Gallus/ Scheytt: Kultursponsoring für die kommunale Kulturarbeit, S.11 f..)

Der umfassende Kulturbereich beschäftigte als wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Bundesrepublik Deutschland beispielsweise im Jahr 1988 782.200 Menschen und leistete einen Beitrag von 50,5 Milliarden Deutsche Mark (DM) zur Entstehung von Einkommen im Inland (Bruttowertschöpfung).11 Im Jahr 1992 waren im Kulturbereich ca. 2,9 % aller Erwerbstätigen tätig, die 2,5 % an der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung und die 1,6 % an den gesamtwirtschaftlichen Anlageinvestitionen erarbeiteten.12

Jede für die Kultur ausgegebene Geldeinheit zieht weitere Ausgaben an anderer Stelle nach sich.13 So kann jede Million Euro öffentlicher Zuschüsse an öffentliche Theater ein Einkommen von bis zu 1,4 Millionen Euro in der Region hervorrufen: im Theater folgen beispielsweise weitere Ausgaben für Personal und für Waren und Dienstleistungen aus den vorgelagerten Bereichen. Diese Ausgaben für Personal und Waren machen den Großteil der Einkommenssteigerung in der Region. Die Nebenausgaben der Theaterbesucher, wie zum Beispiel Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, Hotels, Gaststätten usw., bilden den restlichen und damit den kleineren Teil der Einkommenssteigerung in der Region.14

In der volkswirtschaftlichen Theorie ist dieser Zusammenhang als Multiplikatoreneffekt bekannt.15 Durch mehrere Multiplikatoreneffekte wird das Doppelte dessen, was das Theater die öffentliche Verwaltung kostet, als Folgewirkung dieses Theaterbetriebes volkswirtschaftlich zusätzlich umgesetzt.

Kulturelle Einrichtungen sind demzufolge Produktionsstätten, die zahlreiche externe Effekte auslösen und die wegen der Steuern und Abgaben, die an anderer Stelle anfallen, zu einer Art Umweg-Rentabilität führen. Um als solcher gesichert zu werden, muss dieser Wirtschaftsfaktor zusätzlich durch die öffentliche Verwaltung gefördert werden.

3.1.3 Die Kultur als Motor der Kreativität für die Wirtschaft

Kunst kann als Produktivkraft wirken und dadurch zum Beispiel Farbgebung von Konsumgütern beeinflussen, wodurch wir als Betrachter lernen die Dinge anders wahrzunehmen. Diese neue Wahrnehmungsperspektive kann letztlich auch zur Innovation im Bereich der Produktgestaltung beitragen. So haben beispielsweise alle Stile des 20. Jahrhunderts auf die Form- und Farbgebung etwa der Textilindustrie, auf Möbel und Verpackungen eingewirkt und ihre Spuren hinterlassen. „Am deutlichsten wird dieser Einfluss in der Werbeindustrie, die ihn in der Regel auch am schnellsten verarbeitet. Ihr kommt damit eine wichtige Mittlerrolle zwischen Bildender Kunst und den veränderbaren visuellen Bedürfnissen der Menschen zu“16. Ebenso ist die moderne Fotoindustrie, welche einen riesigen Wirtschaftszweig darstellt, aus der Experimentierlust einiger Maler entstanden.17

Nachdem die Relevanz der Kultur als Wirtschaftsfaktor aufgezeigt wurde, soll im folgenden Kapitel geklärt werden, ob das kulturelle Angebot einer Kultur für Unternehmen ein Entscheidungskriterium bei der Standortwahl darstellt und wenn ja, welche. Die gleiche Frage stellt sich in Bezug auf Arbeitnehmer.

3.2 Kultur als Standortfaktor für die Wirtschaft

3.2.1 Begriffsbestimmung Standortfaktor

Standortfaktoren sind die Gesamtheit der Faktoren, die ein Unternehmen in der Wahl eines Standortes beeinflussen.18 Die Faktoren können sich auf den Beschaffungsmarkt (z.B. Arbeitsmarktbedingungen), die Produktion (technische Bedingungen) oder den Absatzmarkt (z.B. Kundennähe) beziehen. In einer marketingorientierten Standortbewertung wird zwischen harten und weichen Standortfaktoren unterschieden: „Als harte Standortfaktoren bezeichnet man solche Aspekte, die sich für ein Unternehmen unmittelbar als materielle Vorteile niederschlagen (z.B. Grundstückspreise, Autobahnanschluss oder Gewerbebesteuerhebesätze)“19. In Abgrenzung zu harten, werden als weiche Standortfaktoren solche Aspekte bezeichnet, die für ein Unternehmen als materiell schwer fassbar gesehen werden, wie das Image der Stadt, die Attraktivität der Kultur- und Freizeitangebote für gehobene Mitarbeiter, die Fühlungsvorteile gegenüber branchenverwandten Betrieben usw..20 Weiche Standortfaktoren treten immer mehr bei der Standortwahl in den Vordergrund. Aufgrund der neuen Anforderungen an die Kommunen und im zunehmenden europäischen Wettbewerb der Regionen sehen sich Kommunen als moderne Dienstleistungsunternehmen eines Lebens- oder Wirtschaftsraumes vor die Herausforderung gestellt, das eigene kulturelle

[...]


1 Vgl. Heinrichs, Werner: Kulturmanagement, Kommunale Kulturarbeit – Kultur vor Ort, Fernuniversität-Gesamthochschule – Hagen. Hagen. 1992, S.22.

2 Vgl. Parcons, Talcott: Theories of society. Foundations of modern sociological theories. New York. 1961.

3 Vgl. Jameson, Frederic: Postmodernism, or, the cultural logic of late capitalism. London. 1992.

4 Zitiert nach Heinz, Marco: Ethnizität und ethnische Identität. Eine Begriffsgeschichte. Mudus Reihe Ethnologie. Bd. 72. 1. Auflage. Bonn. Holos Verlag,, 1993. S.3.

5 Braun, Günther E., u.a.: Kultursponsoring für die kommunale Kulturarbeit. Grundlagen, Praxisbeispiele, Handlungsempfehlungen für Kulturmanagement und -verwaltung. Köln. Deutscher Gemeindeverlag Kohlhammer, 1996. S. 9.

6 Braun, Günther E., u.a.: a.a.O., S. 9.

7 ebda.

8 Vgl. Priddat, Birger P.: Kultur unternehmen. Skizze zu einigen weniger erwogenen Aspekten des Verhältnisses von Kultur und Wirtschaft. In: Grosz, Andreas u. Delhaes, Daniel (Hrsg.): Die Kultur-AG: neue Allianzen zwischen Wirtschaft und Kultur. München. Wien. Carl Hanser Verlag, 1999. S. 105 f.. Vgl. hierzu auch: Zimmerli, Walther Ch. u. Palazzo, Guido: Transkulturelles Management. In: Grosz, Andreas u. Delhaes, Daniel (Hrsg.): Die Kultur-AG: neue Allianzen zwischen Wirtschaft und Kultur. München. Wien. Carl Hanser Verlag, 1999. S. 140 f..

9 Vgl. Clough, Shepard B.: Kultur und Wirtschaft. Der Anteil des ökonomischen Faktors am Steigen und Sinken der Kultur. Frankfurt/ Main. Wien. 1954, S.12.

10 Vgl. Hummel, Marlies u. Berger, Manfred unter Mitarbeit von Müller, Franz: Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur. Gutachten im Auftrag des Bundesministers des Innern. Schriftenreihe des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung. Nr. 122. Berlin. München. Duncker & Humblot, 1988. S. 29 ff. und S. 106.

11 Vgl. Hummel, Marlies u. Waldkircher, Cornelia: Wirtschaftliche Entwicklungstrends von Kunst und Kultur. Gutachten im Auftrag des Bundesministers des Innern. Schriftenreihe des Ifo- Instituts für Wirtschaftsforschung. Nr. 132. Berlin. Duncker & Humblot, 1992. S. 211, Tabelle 76.

12 Vgl. Hummel, M. u. Waldkircher, C.: a.a.O., S. 210.

13 Vgl. Hummel, M. u. Berger, M.: a.a.O., S. 7 ff.

14 Vgl. Bendixen, Peter: Handbuch Kulturmanagement. Bd. 2. A 3.1. Düsseldorf. RAABE Fachverlag für öffentliche Verwaltung, 1992. S.14.

15 Vgl. ebda., S.15.

16 Drebusch, G.: Auszug eines Referates bei der Tagung „Kunst als Wirtschaftsfaktor“. Mülheim. 1983. In: Die Kulturwirtschaft von Nordrhein-Westfalen im Vergleich – Kulturwirtschaftsbericht 1991/92 – Ein Bericht für das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf u. Bonn. 1992. S. 144.

17 Vgl. ebda.

18 Vgl. Gabler Wirtschaftslexikon. Bd. 4. SP-Z. 14. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Wiesbaden. Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, 1997. S. 3559.

19 Heinrichs, W.: Kulturmanagement. Eine praxisorientierte Einführung. 2., grundlegende überarbeitete Auflage des Bandes „Einführung in das Kulturmanagement“. Darmstadt. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1999. S.112.

20 Vgl. ebda.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Kultur als Wirtschafts- und Standortfaktor, Stadtmarketing
Untertitel
Kulturmanagement
Hochschule
Hochschule Osnabrück  (Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
Kulturmanagement
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
21
Katalognummer
V124768
ISBN (eBook)
9783640298730
ISBN (Buch)
9783640303823
Dateigröße
719 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kultur, Wirtschafts-, Standortfaktor, Stadtmarketing, Kulturmanagement
Arbeit zitieren
Diplom Kauffrau (FH) Katharina Schlosser (Autor), 2006, Kultur als Wirtschafts- und Standortfaktor, Stadtmarketing, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/124768

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