"Die Jungfrau von Orleans" von Friedrich Schiller. Amazonenmotiv oder eine Verkörperung Schillers Frauenbildes?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2022

18 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG

AMAZONEN IN ANTIKEN QUELLEN- EIN ÜBERBLICK

JOHANNA VON ORLEANS- EINE AMAZONE?
EINBLICK IN DIE SITUATION

DAS FRAUENBILD UM 1800
ALLGEMEINES FRAUENBILD
SCHILLERS FRAUENBILD

SCHILLERS FRAUENBILDER IN DIE JUNGFRAU VON ORLEANS
AGNES SOREL
JOHANNA D'ARC

JOHANNA VON ORLEANS ALS PRODUKT EINER TRAGISCHEN VERKÖRPERUNG SCHILLERS FRAUENBILDS

FAZIT

LITERATURVERZEICHNIS

Einleitung

Der Mythos um die Französische Nationalheldin und von der römisch-katholischen Kirche hei­liggesprochene Jeanne d’Arc oder Johanna von Orleans, wie sie im deutschsprachigen Raum bezeichnet wird, faszinierte viele Künstler. Der historische Stoff wurde bereits von etlichen Literaten als Vorlage genutzt. Neben Friedrich Schiller bedienten sich bereits William Shake­speare, Mark Twain, Bertold Brecht und Voltaire dem Stoff rund um die Außnahmekämpferin. So verfasste Schiller mit seinem uraufgeführten Stück „die Jungfrau von Orleans“ ein noch heute viel diskutiertes Drama. Verschiedenste Deutungsversuche setzen sich mit der Handlung auseinander. Die Rolle der Frau im Hinblick auf die Geschlechterdiskurse des 19. Jahrhunderts werden in der Forschung vermehrt thematisiert. Nicht zuletzt tragen seine mit einem kurzen Zeitabschnitt veröffentlichten Werke wie das Gedicht „Das Mädchen von Orleans”, Maria Stu­art” sowie seine philosophischen Schriften dazu bei, die Frage nach dem Frauenbild Schillers aufzuwerfen.

Im Hinblick auf die Jungfrau von Orleans sticht das Forschungsmotiv der Amazone besonders heraus. Zentral ist hierbei die Frage, ob es sich in Schillers Werk nun tatsächlich um eine Ama­zone handelt.

Mit dieser kritisch beleuchteten Fragestellung beschäftigt sich die vorliegende Hausarbeit und versucht sich in einer Beantwortung eben dieser. Dabei wird zunächst ein Überblick über die Amazonen der Antike gegeben. Auch eine Erläuterung zum Frauenbild der 1800er Jahre sowie eine Analyse des Frauenbildes Schillers in seinen Werken und vor allem in der Jungfrau von Orleans sind Bestandteil dieser Arbeit. Nicht unwichtig ist in diesem Kontext auch die Frage nach Schillers Intention Johanna auf dem Schlachtfeld und nicht wie historisch auf dem Schei­terhaufen sterben zu lassen; Zumal allgemein bekannt ist, dass Schiller aufgrund seines Studi­ums ein umfangreiches Wissen über die Geschehnisse des Hundertjährigen Kriegs hatte. Auch die Frage nach der Zweckmäßigkeit nach dem Tod der Jungfrau von Orleans sind für die Aus­sagekraft des Dramas von großer Bedeutung.

Amazonen in Antiken Quellen- ein Überblick

Bereits in den archaischen Sagen und Mythen sind sie omnipräsent, die sagenumworbenen Amazonen. Diodor, Herodot oder Quintus berichten in ihren Werken ausführlich über diese kriegerischen Frauen. Im Gegensatz zu neueren Werken spielt die übernatürliche Legitimation in den Antiken Sagen und Mythen eine geringere bis gar keine Rolle. Die Frauen werden als „männergleich“ und „kämpferisch“ beschrieben und gelten als Inbegriff einer gnadenlosen Gegnerin. Quintus von Smyrna weist seiner Protagonistin Penthesilea sogar eine „männliche Seele“1 zu. Bereits in jungen Jahren verstümmeln sie sich ihre rechte Brust, um wie Männer mit dem Bogen zu schießen und nicht durch ihre Brust gehindert zu werden. Um Männliche Usurpation zu vermeiden, werden neugeborenen Jungen Arme und Beine entstellt, manchmal werden die Neugeborenen sogar getötet.

Zu den Tätigkeiten der Amazone gehört das Reiten, das Schießen mit Pfeil und Speer sowie das Jagen; Amazonen leben wie Männer und ziehen mit einer kriegerischen Potenz sowohl mit ihren Männern als auch ohne diese in die Schlacht.2 Auch die Kleidung der androgynen Frauen gleicht der Kleidung der Männer.3 Anders als in neuzeitlicher Literatur spielt die Jungfräulich­keit oder Enthaltsamkeit keine große Rolle. Diodors Amazonen entspringen der Zerstörung ih­rer Zivilisation. Entscheidend für das musterhafte Schicksal der Amazone ist der durch ein männliches Wesen herbeigeführter Untergang der Amazone. So reicht eine schicksalsträchtige Niederlage der Frau aus, um ihre Stärke zu untergraben.4 Zu sehen ist diese Niederlage bereits bei Herodots Amazonen, wo die Verlorene Schlacht gegen einen Krieger den Untergang der Amazone herbeiführt.5 Auch die Herrschaftslegitimation der Skythischen Amazonen beruht auf einen Konflikt, welcher dazu führte, dass „eine Zeit ohne Könige eingetreten war [und so] er­griffen danach Frauen die Zügel der Regierung.“6

Johanna von Orleans- eine Amazone?

Einblick in die Situation

Der Amazonenmythos über Schillers Figur Johanna Thibaut wird immer wieder von Forsche­rinnen aufgegriffen. Parallelen werden nicht nur wegen ihrer Requisiten gezogen, spielen aber auch keine untergeordnete Rolle. Ihr Helm, welchen sie von einem Bohemerweib erlangte so­wie ihr Schwert veranschaulichen zumindest in geringem Teil ein Äquivalent zu der Ausrüs­tung der Antiken Amazonen. Durch die göttliche Berufung legitimiert sich das lothringische Bauernmädchen für ihren Auftrag für das nahezu hoffnungslose Frankreich in den Krieg zu ziehen. Die Nachricht über die wundersame, aus einer bäuerlichen Familie stammende Jungfrau erreicht derweilen den in einer aussichtslosen Lage stehenden König Karl VII. Diejungfräuli- che Johanna welche als „Wie eine Kriegsgöttin, schön zugleich/ schrecklich anzusehen“7 be­schrieben wird erzielt überraschende Siege für Frankreich. Mit dem Segen durch die Kirche erzielen die von dem Mädchen angeführten Truppen immer wieder unerwartete Erfolge gegen England.

Im Verlauf der Handlung halten vermehrt Männer um die Hand der kriegerischen Johanna an. Bereits der Versuch ihres Vaters Thibaut D’Arc seine Tochter zu verheiraten ist gescheitert, denn ihr göttlicher Auftrag erfordert es sich von Ihrem irdischen Bedürfnis nach Liebe loszu­lösen. So heißt es, sie solle den „sündigen Flammen eitler Erdenlust“8 widerstehen. Jedoch un­terliegt Johanna der Versuchung bei ihrem Kampf mit dem Ritter Lionel und empfindet uner­wartet Liebe für ihren Feind. In Folge dieser Gefühle, kann sie sich nicht überwinden ihren Gegner im Kampf zu töten. Durch ihr Zögern bewirkt Johanna die Wendung, welche ihr tragi­sches Schicksal hervorführt.

Ein Narrativ, welches den Untergang einer Amazone durch einen oder den Mann herbeigeführt wird, zieht sich sowohl bei den Antiken Autoren als auch bei Kleist Penthesilea. Der durch einen Mann herbeigeführte Untergang der Amazone lässt sich auch in dem historischen Drama Schillers erkennen.

Das Frauenbild um 1800

Allgemeines Frauenbild

Zum Zeitpunkt der Erscheinung des von Schillers im Jahr 1801 veröffentlichten Dramas, die Jungfrau von Orleans doktrinieren erste Emanzipations- sowie Bürgerrechtsbewegungen ge­nauso wie die Französische Revolution den Alltag. Das Zeitalter war beherrscht von einem epochalen Wandel sowie dem langsamen Niedergang der Ständegesellschaft. Mit diesen Um­brüchen, welche durch die verschiedensten gesellschaftlichen Schichten voranschritten, verän­derte sich allmählich so auch das Frauenbild, was zu einer neuen Herausbildung der Geschlech- terollen führte9 Noch einige Jahre zuvor wurde eine tugendhafte Frau in einem von Johann Heinrich Campe verfasstem Tugendkatalog wie folgt beschrieben:

Reinigkeit des Herzens und der Gesinnung, aufgeklärte Gottesfurcht, Keuschheit, Schamhaftigkeit, Be­scheidenheit, Freundlichkeit und unerschöpfliche Herzengüte, Besonnenheit, Ordnungsliebe, Oekono- miegeist, Eingezogenheit, Anhängigkeit an Mann, Kind und Haus, ein gänzliches, freies und freudiges Verzichtthun auf die zerstreuenden und berauschenden Vergnügen des herrschenden üppigen Lebens, und endlich ein liebevolles Hingeben ihres eigenen Willens in den Willen des Mannes, woraus denn nach und nach ein gänzliches süßes Zusammenschmelzen ihrer eigenen Existenz mit der seinigen entsteht.10

Die Französische Revolution entfachte indes eine Diskussion über die Wesensbestimmung so­wie erste „Emanzipationsbewegungen der Frau um 1800“11 und regte damit vereinzelt Frauen an gegen ihre Unterdrückung voranzuschreiten. Dabei sollte die Frau sich der bestehenden Idee, sich dem Mann zu unterwerfen widersetzen umgedacht werden.

Erste Gesetzesentwürfe beschrieben die Frau fortan als ein „vernunftbegabtes Subjekt“12. Wo zuvor die Ehelichen Aufgaben einer Frau und Mutter aufgezeichnet wurden, fanden von nun an auch charakterliche Eigenschaften der Frauen Anklang und erzielten mehr Aufmerksamkeit. Von immer mehr Autorinnen werden Frauen dazu ermutigt, sich am politischen Leben zu be­teiligen, sich um Bildung zu bemühen, sowie die Teilhabe an den von Männern dominierten Bereichen zu fordern.13

So setzten sich immer mehr Stimmen für eine Gleichstellung der Geschlechter, als auch volle Bürgerrechte ein. Jedoch war dies ein langjähriger Prozess, welcher sich nicht mit einer kontinuierlichen Kraft im deutschsprachigen Raum sowie unter den dreisprachigen Literaten ausbreitete.14

Schillers Frauenbild

Als einer der bedeutendsten Schriftsteller im Hinblick auf die Rolle der Frau in der Gesellschaft des 19. Jahrhunderts spielt Schiller. Dieser verfasste im Hinblick auf das Frauenbild seiner Zeit bedeutende Texte. So ist sein Grundgedanke, vor allem in seinen poetischen Darstellungen zu finden, aber auch seine philosophischen und theoretischen Schriften tragen dazu bei.

So veröffentlichte Schiller sein Gedicht „Würde der Frauen“ im Jahr 1795 in welchem er (s)ein Idealbild einer Frau aufführt. Dieses Bild hebt sich von den oben erläuterten Emanzipationsbe­mühungen grundlegend ab. Dem Gedicht zufolge sind die Frauen dem Glück ihrer Familie ver­pflichtet. Schiller intendiert in dem von ihm verfasstem Gedicht „Würde der Frauen“ die Frau aufzuwerten, dabei bezieht er sich auf die in einem Patriachat vermittelten Wertevorstellungen. Der Frau werden häusliche Aufgaben wie „Sie flechten und weben [...]“15 zugeschrieben. Auch in seinem Gedicht „Lied von der Glocke“ findet man folgende Verse: „Der Mann muß hin- aus/Ins feindliche Leben,/ Muß wirken und streben/ [...] Und drinnen waltet/ Die züchtige Hausfrau,/ die Mutter der Kinder,/“.16 Schillers schreibt der idealen Frau kontinuierlich Emoti­onalität, Emfpindung sowie Neigung zu.17 So beschreibt Zhang Fan die von Schiller idealisierte Frau folgenderweise:

Um Schönheit und Tugend zu erwerben, soll die Frau auf ihre Freiheit und Selbstbestimmung verzichten. Die passiven und emotionalen Merkmale wie Ruhe, Liebe, Sanftheit und Heiterkeit werden als weibliche Charakterschönheit bezeichnet. Anstrengung und Anspannung gehören nicht zur „schönen Seele“, in der Sinnlichkeit und Vernunft, Pflicht und Neigung harmonieren.18

Daneben findet sich Schillers anmutiges Verständnis von Weiblichkeit auch in Gedichten wie „Die berühmte Frau“ oder „Tugend des Weibes“ und vielen weiteren Veröffentlichungen wie­der.19 Weibliche Anmut wird von Schiller idealisiert und für eine „schöne Seele“, also „eines von innen her geformten Menschen, einer auf das Gute gerichteten Seele“20 vorausgesetzt. An­mut als „die wahre menschliche Schönheit ist [...] die harmonische Schönheit des weiblichen Körpers und Charakters“ darstellt.21 Auch in seinem Gedicht „Hochzeitgedicht“ wird von Schiller eine „ideale“ Ehefrau glorifiziert. So gehört das Erfüllen der Wünsche des Ehegattens zu den Aufgaben einer guten Ehefrau, welche sich das Wohlergehen ihres Mannes als Ziel set­zen sollte.22 Wie den Werken zu entnehmen sind Frauen (von Natur aus) dazu determiniert Hausfrau, Ehefrau und die Rolle der Mutter zu übernehmen. In seinem Gedicht „Die berühmte Frau. Epistel eines Ehemannes an einen anderen“ vermittelt Schiller ein seinen Vorstellungen nach abschreckendes Weiblichkeitsbild. Eine gebildete und als Schriftstellerin agierende Ehe­frau wird als negatives Beispiel einer Frau dargestellt. Das Ich des Gedichts beneidet einen von seiner Ehefrau betrogenen Mann, dabei klagt das Ich des Gedichtes über seine berühmte Schrift­stellerehefrau und macht deutlich, dies sei das größere Leid.23

Hier wird die Auffassung Schillers, eine Frau ist dazu bestimmt Hausfrau zu sein einmal mehr deutlich gemacht. Der Gedanke über eine aus heutiger Perspektive emanzipierten und selbst­agierenden Frau, welche sich der Fremdbeherrschung des Mannes entrissen hat, ist zu Zeiten Schiller ein Grauen oder zumindest nicht mit dem Familienleben, dem Leben als Ehefrau und Mutter kompatibel.

Schillers Frauenbilder in die Jungfrau von Orleans

Mit Agnes Sorel, Königin Isabeau und Johanna d’Arc Frauentypen treten drei verschiedene Frauentypen in den Vordergrund. Alle verkörpern besondere Eigenschaften, welche der weib­lichen Natur zugeschrieben werden.Agnes Sorel Die offizielle Mätresse des Königs von Frankreich, Karl VII, hört wie auch die historische Ge­liebte des Königs auf den Namen Agnes Sorel. Sie weist das Idealbild einer Frau auf. Sie steht neben dem König und unterstützt ihn (auch mit finanziellen Mitteln),jedoch ohne selbst poli­tisch zu agieren. Die Ziele ihres Geliebten unterstützt sie jedoch ohne zu zögern. Der König sieht zunächst in ihr die Frau der Prophezeiung.

Ja, nun erfüllt sich mir ein altes Wort Der Weissagung, das eine Nonne mir Zu Clermont im prophet'schen Geiste sprach. Ein Weib, verhieß die Nonne, würde mich Zum Sieger machen über alle Feinde, Und meiner Väter Krone mir erkämpfen.24

[...]


1 Schmiel, Robert, The Amazon Queen: Quintus of Smyrna, Book 1, in: Phoenix, 40 (1986), Classical Association of Canada, S. 185-194.

2 Herodot, Historien: Deutsche Gesamtausgabe, in: Kröners Taschenausgabe, traduit par August Horneffer, 224 (1963), Kroener, S. 249-250.

3 Fornasier, Jochen, Amazonen. Frauen, Kämpferinnen und Städtegründerinnen, Mainz am Rhein, Zabem, 2007, 7-8.

4 Schmiel, Robert, The Amazon Queen: Quintus of Smyrna, Book 1, in: Phoenix, 40 (1986), Classical Association of Canada, S. 185-194.

5 Herodot, Historien: Deutsche Gesamtausgabe, S. 249-250.

6 SiciLlEN, von Diodor, Diodor’s von Sicilien Geschichts-Bibliothek, Stuttgart, Krais & Hoffmann,, Bd. 1), 1866, S.60.

7 Schiller, Friedrich, Die Jungfrau von Orleans. Eine romantische Tragödie, Ditzingen, Reclam, (Reclam Text undKontext, Bd. 19157), 2020, hier. SC, 957-958.

8 Ebd. hier. SC,412.

9 Corazza, Michela, Das Frauenbild zwischen Tugend und Untugend in der deutschen Frauenliteratur um 1800, in: Berichte aus derLiteraturwissenschaft, (2011), Shaker, S.23-25.

10 Campe, Joachim Heinrich, Väterlicher Rath für meine Tochter. Ein Gegenstück zum Theophron, (1796), Schul- buchhandlung.S.73.

11 Corazza, Michela, Das Frauenbild zwischen Tugend und Untugend in der deutschen Frauenliteratur um 1800, S.23.

12 Bobsin, Julia, Von der Werther-Krise zur Lucinde-Liebe. Studien zur Liebessemantik in der deutschen Erzähl­literatur 1770 - 1800, in: Studien und Texte zur Sozialgeschichte derLiteratur, (1994), Niemeyer, S.34.

13 Corazza, Michela, Das Frauenbild zwischen Tugend und Untugend in der deutschen Frauenliteratur um 1800, S.24-25.

14 Bobsin, Julia, Von der Werther-Krise zur Lucinde-Liebe. Studien zur Liebessemantik in der deutschen Erzähl­literatur 1770 - 1800, S.35.

15 Schiller, Friedrich, Gedichte. 1789-1805, North Charleston, 2013, S.46.

16 Schiller, Friedrich, Gedichte. 1789-1805, S.115-116.

17 Zhang, Fan, Die Charakterisierung der Frauenbilder in Gedichten Friedrich Schillers, in: Literaturstraße, 11 (2010), S. 183-192. S.183.

18 Ebd., hier, S.184.

19 Ebd„ S.183.

20 Well, Heinz, Die „schöne Seele“ und ihre „sittliche Wirklichkeit“. Überlegungen zum Verhältnis von Kunst und Staatbei Hegel, Frankfurt amMain, PeterLang, 1986, S.l.

21 Zhang, Fan, Die Charakterisierung derFrauenbilderin GedichtenFriedrich Schillers, S.183.

22 Schiller, Friedrich, Sämtliche Werke. Gedichte und Dramen I., München, Hanser, 2004. , S. 117.

23 Schiller, Friedrich, Die berühmte Frau. Epistel eines Ehemanns an einen andern.

24 Schiller, Friedrich, Die JungfrauvonOrleans, hier. SC, 652-656.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
"Die Jungfrau von Orleans" von Friedrich Schiller. Amazonenmotiv oder eine Verkörperung Schillers Frauenbildes?
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Germanistisches Institut)
Note
1,7
Autor
Jahr
2022
Seiten
18
Katalognummer
V1247802
ISBN (Buch)
9783346680365
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jungfrau, Schiller, Goethe, Weimar, Orleans, Johanna, Jane, Arc, Französische Revolution, Frauenbild, Weimarer Klassik, Klassik, Friedrich Schiller, Drama, Die Jungfrau von Orleans, Hexe, Dualismus, Heilige, Schwarzer Ritter, Maria, Gott
Arbeit zitieren
Anastasia Dumler (Autor:in), 2022, "Die Jungfrau von Orleans" von Friedrich Schiller. Amazonenmotiv oder eine Verkörperung Schillers Frauenbildes?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1247802

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: "Die Jungfrau von Orleans" von Friedrich Schiller. Amazonenmotiv oder eine Verkörperung Schillers Frauenbildes?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden