Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die unterschiedlichen Anwendungsbereiche für digitales Marketing als Teil des Marketingmix zu schaffen und folglich Vor- sowie Nachteile daraus abzuleiten. Begonnen wird mit einer Definition zu dem Thema, die anschließend zu den einzelnen Formen übergeht und anhand eines Beispiels zugeschnitten auf das Subjekt betrachtet wird, welches zeigt, wie Unternehmen erfolgreich digitales Marketing ausführen können. Abgeschlossen wird diese Arbeit mit einer Zusammenfassung und einem Fazit.
Inhaltsverzeichnis
1. Definition “Digitales Marketing”
2. Formen des Digitalmarketings
2.1. Mobile-Marketing
2.2. Homepage/ Corporate Website
2.3. E-Mail Marketing/ Newsletter
2.4. Suchmaschinenoptimierung
2.5. Bannerwerbung/ Pop-ups
2.6. Affiliate-Marketing
2.7. Soziale Medien
2.8. Suchmaschinenwerbung
2.9. Suchmaschinenmarketing
3. Beispiel - Social Media: “Youtube-Konzert” von Travis Scott in Kollaboration mit Fortnite
4. Vor- und Nachteile des “Digitalen Marketings”
5. Zusammenfassung und Fazit
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht die Relevanz und die Anwendungsbereiche des digitalen Marketings als integralen Bestandteil des heutigen Marketingmix, um daraus Vor- und Nachteile für Unternehmen abzuleiten.
- Grundlagendefinition und Bedeutung des digitalen Marketings
- Analyse verschiedener digitaler Marketinginstrumente wie Mobile-Marketing, SEO und Social Media
- Praxisbeispiel der Kollaboration zwischen Travis Scott und Fortnite
- Gegenüberstellung von Chancen und Herausforderungen für Unternehmen
Auszug aus dem Buch
2.1 Mobile-Marketing
„Mobile Marketing umfasst Planung, Durchführung und Kontrolle aller Marketingaktivitäten unter Nutzung von Technologien der Datenübertragung auf mobile Endgeräten.“ – Prof. Dr. Michael Bernecker, GF des Deutschen Instituts für Marketing
Zum digitalen Marketing gehören verschiedene Modellformen. Eines ist das sogenannte Mobile-Marketing.
Dies umfasst alle Vorgänge, die über Telekommunikation als auch Mobilgeräte geschaltet werden wie zum Beispiel digitale Anzeigen oder Websites.
Das Ziel hierbei stell die möglichst direkte und zielgruppenabhängige Ansprache des Kunden. So kann der Austausch von Datenmaterial zeit- als auch ortsunabhängig mit einer großen Mobilität des Nutzers erfolgen.
Durch die steigende Benutzung von Smartphones (ca. 7 Mrd. Mobilfunkanschlüsse), steigt auch die Bedeutung des Marketings über diese. Nutzer und Nutzerinnen tragen ihr Handy fast immer mit bei sich und haben zum Beispiel für jegliche Thematiken Apps.
Dies erleichtert den Unternehmen ihre Kunden zu erreichen, da sie bereits durch eine einzelne Push-Up-Benachrichtigung die Aufmerksamkeit des Umworbenen bekommen.
Ausschlaggeben für dieses Beispiel ist, dass Firmen eine repräsentative und qualifizierte App entwickeln, die nicht nur das Unternehmen im Kern präsentiert, sondern den Usern direkt auf Angebote sowie Dienstleistungen verweisen. Dies gekoppelt mit regelmäßigen Benachrichtigungen oder z.B. an die App gebundene Gutscheincodes und Gewinnspiele, hält das Interesse und macht, dass diese immer häufiger verwendet wird. Der Kunde wird an die App und somit an das Unternehmen gebunden.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Definition “Digitales Marketing”: Erläutert das Grundkonzept des digitalen Marketings als zielgerichtete Kommunikation über elektronische Kanäle mit potenziellen Kunden.
2. Formen des Digitalmarketings: Bietet einen detaillierten Überblick über verschiedene Instrumente wie Mobilmarketing, Website-Strategien, SEO, E-Mail-Marketing und Social-Media-Kanäle.
3. Beispiel - Social Media: “Youtube-Konzert” von Travis Scott in Kollaboration mit Fortnite: Analysiert ein konkretes Praxisbeispiel für erfolgreiches und zielgruppenübergreifendes Online-Marketing durch Kooperationen und Produktplatzierung.
4. Vor- und Nachteile des “Digitalen Marketings”: Stellt die Stärken (z. B. Messbarkeit, Reichweite) den Schwächen (z. B. Datenschutz, Reizüberflutung, Verlust haptischer Sinne) gegenüber.
5. Zusammenfassung und Fazit: Fasst die Kernergebnisse zusammen und betont die wachsende Bedeutung digitaler Strategien für Unternehmen jeder Größe.
Schlüsselwörter
Digitales Marketing, Mobile-Marketing, Suchmaschinenoptimierung, SEO, Social Media, Affiliate-Marketing, Branding, Kundenbindung, Konversionsrate, Online-Werbung, Zielgruppenansprache, Marketingmix, Internetnutzung, Prozessoptimierung.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der Rolle und den verschiedenen Ausprägungen des digitalen Marketings innerhalb einer modernen Marketingstrategie.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die Schwerpunkte liegen auf der Definition digitaler Medien, der Darstellung verschiedener Werbeformen wie SEO, E-Mail-Marketing und Social-Media-Kampagnen sowie einer Analyse ihrer Vor- und Nachteile.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Das Ziel besteht darin, Unternehmen einen fundierten Überblick über die Anwendungsbereiche digitaler Werbung zu geben und aufzuzeigen, wie diese Instrumente den Marketingmix beeinflussen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Es handelt sich um eine systematische Literaturanalyse, ergänzt durch die Untersuchung eines konkreten Praxisbeispiels zur Veranschaulichung der theoretischen Konzepte.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die Definition der Grundlagen, eine detaillierte Auflistung der digitalen Marketingformen, eine Fallstudie zu Travis Scott und Fortnite sowie eine tabellarische Gegenüberstellung von Pro und Contra.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Wichtige Begriffe sind Digitales Marketing, Kundenbindung, Suchmaschinenoptimierung, Reichweite, Conversion Rate und Zielgruppenansprache.
Was hat das Travis Scott Konzert mit digitalem Marketing zu tun?
Es dient als erfolgreiches Fallbeispiel für eine "clevere" Marketingkooperation, die geschickt Gaming-Parallelen nutzt, um eine breite Zielgruppe ohne Altersbeschränkung anzusprechen und direktes Product-Placement einzubauen.
Warum ist laut der Arbeit die Gestaltung einer Homepage so essenziell?
Die Homepage gilt als das "digitale Aushängeschild" und ist oft der erste Berührungspunkt neuer Kunden mit dem Unternehmen, weshalb sie benutzerorientiert und in Bezug auf Corporate Identity optimiert sein muss.
- Arbeit zitieren
- Anonym (Autor:in), 2021, Digitalpolitik im Marketingmix, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1247983