Pelze und ihre historische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung


Hausarbeit, 2021

20 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition „Pelz“

3. Herkunft und Herstellung

4. Geschichte und interkultureller Vergleich

5. Pelze im Mittelalter und der frühen Neuzeit
5.1. Wer produzierte Pelz? 5.2. Wer handelte mit Pelz?
5.3. Welche wirtschaftliche Bedeutung hatte der Handel mit Pelzen?
5.4. Wer durfte Pelz tragen?
5.5. Wie konnte man am Pelz den gesellschaftlichen Rang erkennen?
5.6. Wie stellt die Kunst der damaligen Zeit die Pelze dar?
5.7. Warum kam es beim Pelz nicht nur auf die wärmende Funktion an?

6. Zusammenfassung

7. Literaturverzeichnis

8. Internetverzeichnis

9. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Pelze spielen seit Beginn der Menschheit eine ausschlaggebende Rolle. Sie zählen zu einer der ersten Bekleidungsstücke und dessen Herstellung stellt eines der ältesten Handwerke unserer Zeit dar. Während unsere Vorfahren in Stein- als auch Eiszeit Felle trugen, um sich vor Wettereinflüssen wie Kälte zu schützen und somit das Überleben zu ermöglichen, ist im alten Ägypten aus dem nur wärmenden Kleidungstück auch ein Symbol der Stärke sowie Repräsentation geworden und das Bedürfnis nach Bedeckung und Wärme ist in den Hintergrund gerutscht.

Fortgehend im Mittelalter und in der frühen Neuzeit änderte sich erneut die Rolle der Rauchwaren. Diese entwickelte sich zu einem Statussymbol, welches durch Gesetzesvorlagen exklusiv dem Adel zugesprochen und wiederum anderen in den niederen gesellschaftlichen Positionen verboten wurden. Doch nicht nur Hierarchien wurden beeinflusst, sondern auch die Kunst, der Handel sowie monetäre Mittel.

Bis heute sind Kleidungsstücke aus oder mit Pelz ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft und symbolisieren Luxus als auch Reichtum.

Gegenstand dieser Hausarbeit ist die historische Entwicklung der Pelze mit dem Fokus auf das Mittelalter und die frühe Neuzeit.

Zu Beginn wird definiert, was Pelze sind, gefolgt mit dessen Herstellung damals als auch heute. Anschließend wird die Geschichte und der Vergleich zwischen den Kulturen beleuchtet. Darauffolgend geht es zu den Fellen im Mittelalter und der Neuzeit über mit dem Ziel unter anderem die wirtschaftliche Bedeutung, die Kleiderordnungen und gesellschaftlichen Ränge als auch die Darstellung in der Kunst zu präsentieren.

Abgeschlossen wird die Arbeit mit einer Zusammenfassung.

2. Definition

Unter dem Begriff „Pelz“ versteht man die Behaarung von Säugetieren.

Hier wird jedoch zwischen Pelz und Fell differenziert. So wird das Haarkleid eines Tieres bei über 400 Haaren/ cm1 2 als Pelz definiert, bei jedem Wert unterhalb spricht man von Fell1.

Ein weiterer geläufiger Begriff für Pelz ist „Rauchwaren“, womit noch nicht verarbeitete Tierfelle gemeint sind und vor allem als Bezeichnung im Pelzhandel gebräuchlich ist2.

Zu den bekanntesten bzw. beliebtesten Felle gehören heutzutage Nerze, Fuchs, Kaninchen, Zobel sowie Chinchilla, wo hingegen im Mittelalter als auch in der frühen Neuzeit der Fokus auf Feh, Zobel oder Hermelin lag, die damals auch als Edelpelze bekannt waren3 4.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3. Herkunft und Herstellung von Pelz

Die Anfänge der Pelzverarbeitung fanden in der Stein- sowie Bronze- und Eisenzeit statt. Werkzeuge, wie sie heute bekannt sind, gab es entsprechend noch nicht. Demnach wurden getrocknete, zerteilte Sehnen von Renntieren, Pferdehaare oder getrocknete, gedrehte Därme für das Zusammennähen der einzelnen Fellstücke verwendet.

Die Werkzeuge bestanden aus Feuerstein und Holz, aus denen Steinklingen angefertigt worden, Nadeln wurden aus Knochen geformt5. Diese Steinklingen dienten dem Schneiden sowie Abgleichen der Felle6.

Mit der Weiterentwicklung der Menschen, ging auch eine Verbesserung der Werkzeuge einher: mit der Zeit wurden die gängigen Steinwerkzeuge mit einer größeren Kunstfertigkeit hergestellt. Sie wurden geglättet, geschliffen, durchbohrt und mit Holzstielen versehen, wodurch auch neue Formen für das verwendete Werkzeug auftraten7. Diese galten auch als Ursprung der Kürschnerwerkzeuge.

Laut weiteren Ausgrabungen und Entdeckungen wurde zum Enthaaren, Entfleischen und Zurichten ebenfalls Knochen als auch Rippen von Pferden oder anderen Wiederkäuern verwendet.

Um die Pelze weich bzw. geschmeidiger für die Weiterverarbeitung zu machen, griffen die Menschen zu Schulterblättern verschiedener Tiere8.

Wenn Fleischreste schließlich vom Fell entfernt werden sollten, wurde dies mit Wasser und Sand vorgenommen.

Zur Konservierung nutze man den Rauch des Feuers damit die Felle haltbar aber vor allem auch dauerhaft tragbar wurden9.

Heutzutage werden Pelze wie folgt hergestellt: Zunächst werden die Rohlinge in Wasser eingeweicht damit diese für die Weiterverarbeitung wieder weich und geschmeidig werden. Anschließend wird auf der Lederseite der Felle das überschüssige Unterhautbindegewebe entfernt. Diesen Schritt nennt man „Entfleischen“ und wird entweder per Hand oder maschinell vorgenommen.

Darauffolgt das Waschen, um verschmutze als auch naturfetthaltige Felle zu säubern, und das „Pickeln“. Dabei wird eine Lösung aus Säure sowie Kochsalz auf die Haut gegeben, wodurch der Gerbprozess vorbereitet wird.

Da die Pelze nach wie vor verwesungsanfällig sind, ist der Vorgang des Gerbens ausschlaggebend für die „Konservierung“ des Materials. Durch die Einsetzung von verschiedenen Gerbstoffen, erfolgt die chemische Umwandlung in haltbares Pelzleder.

Durch anschließendes Einfetten soll die Elastizität des Pelzes erhalten bleiben. So kann das Fell zu weiteren Produkten später verarbeitet werden.

Einer der letzten Produktionsschritte ist das Trocken. Hier wird das überschüssige Wasser aus den Fellen entfernt und für die abschließende Phase der Herstellung vorbereitet: das Läutern. Beim Läutern wird mithilfe von Sägespänen das überschüssige Fett extrahiert, um einen optimalen Feuchtigkeitsgehalt des Leders zu erreichen10.

4. Geschichte und interkultureller Vergleich

Die Geschichte der Kleidung und somit die des Pelzes begann mit der Geschichte des Menschen.

Eine der ältesten Darstellung von Pelz ist eine geschnitzte Frauenfigur aus Stoßzahn aus dem Zeitraum von 12.000 vor Christus. Gefunden wurde diese in Buret (Archäologischer Fundort in Sibirien). Sie trägt eine Hose sowie eine Jacke mit Kapuze, bei der die befindlichen Kerben als Pelz gedeutet werden11.

Grundsätzlich waren Pelze seit langer Zeit ein lebenswichtiger als auch unentbehrlicher Wärmespender der Menschheit, welcher in allen Schichten getragen wurde12.

Angefangen in der Steinzeit, in der sich die Menschen zur kalten Jahreszeit mit Pelzumhängen bedeckten13, oder bis hin zur Entdeckung des „Ötzis“, welcher „[...] vorwiegend mit gegerbten Fellen bekleidet war, [.] “14, lag der Nutzen und Zweck der Menschen, sich zu schützen und sich zu wärmen an erster Stelle.

Zusätzlich wurde diesen Fellkleidern eine mystisch-magische Funktion zugesagt, da dem Jäger bzw. Träger des ausgesuchten Tieres bewusst war, dieses bändigen und erledigen zu können15.

Im antiken Griechenland sowie im alten Rom wurde die Bekleidung aus Fell durch Woll- und Leinenwaren ersetzt, was auf ein wärmeres Klima sowie auf durch den Ackerbau gewonnen Flachs und durch die Schafzucht erlangte Wolle zurückzuschließen sei.

Obwohl die Griechen als Pelzhändler galten und in der Kunst die großen Helden sowie Götter mit Pelz bekleidet dargestellt wurden, hielt nur der ärmere Teil der Bevölkerung lange am Pelz fest16.

Doch durch den Einfluss der Gallier auf die Bekleidung beider Völker, wurden Untergewänder als auch Umhänge mit Pelzbesatz getragen17.

Die alten Chinesen hingegen kleideten sich nur zu einem Teil in Fell und trugen zusätzlich Kleidung aus Federn und Haaren18, während bei den Germanen die Fellmäntel als „rheno“ bekannt waren19. Zudem trugen sie verschiedene Tierarten und schmückten diese zusätzlich mit gefleckten Fellen anderer Tiere20.

Im Reiche Cäsars wurden Pelze vor allem für Teppiche, Decken oder Sitze verwendet und hatten mehr einen dekorativen Hausgebrauch. Bis zu Feldzügen empfanden die Menschen Pelzkleidung als verpönt21.

5. Pelze im Mittelalter und der frühen Neuzeit

5.1. Wer produzierte Pelz?

Bis zur Entstehung des Kürschnerhandwerks, welches zu den ältesten unserer Geschichte gehört, wurden Pelze vor allem von Frauen, Sklaven oder Knechten angefertigt22.

Der Ursprung des Berufs des Kürschners, die offizielle Bezeichnung für die Hersteller von Pelzen, war zwischen dem 11. Und 13 Jahrhundert und änderte die Art der Fellproduktion.

Es waren nicht mehr Frauen oder Sklaven dafür zuständig, sondern ein richtiger Beruf wurde gegründet.

Das Handwerk entfaltete sich und es kam zur Bildung von Genossenschaften. Daraus entwickelten sich Zünfte, welche sich um Warenlieferungen oder Qualitäten kümmerten, und Innungen zur Förderung als auch Vertretung des Interesses der Allgemeinheit.

Es wurden Gesetze sowie Vorschriften zur Wahrung und Reinhaltung für den Berufs des Kürschners erlassen23.

Es kam nun zu den ersten Fortschritten in der Fellverarbeitung und die Arbeitsprozesse wurden in eigenen Werkstätten durchgeführt24, wozu nicht nur das Zurichten bzw. Anfertigen der Felle gehörte, sondern auch das Gerben und das Färben25.

Im Mittelalter war der Kürschner unter dem Namen „Korsener“ oder „Kürsenaere“ bekannt26 27.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bis ungefähr 1850 richteten die Kürschner ihre Felle zu, was sich im Laufe der Zeit änderte und die Zurichtung von der Kürschnerei selektiert wurde28.

5.2. Wer handelte mit Pelz?

Felle und Pelze gehörten zu den ältesten Waren des weltweiten Handels. Durch die Entdeckung des Reisens und die Erschließung von Nordamerika, entstand der Pelzhandel. Resultierend aus dem Kontakt zu den indigenen Völkern, kam es zu einem Tauschgeschäft: die Indianer boten unter anderem ihre Biberfelle im Austausch zu europäischen Waren an29. Für die Europäer erwies sich dies als ein lukratives Nebengeschäft, da Biberfelle von keinen Kleidervorschriften betroffen waren und somit vom Adel als auch vom Bürgertum getragen werden konnte. So wurde das Fell zu einem der wichtigsten Gegenstände in den Anfängen des Handels im Norden Amerikas30.

Doch bereits nach einiger Zeit kam es durch den Handel bei den Ureinwohnern zu Epidemien wie zum Beispiel Pocken. Zusätzlich führten die einzelnen Indianerstämme aufgrund der Handelskontakte Kriege untereinander. Dennoch funktionierte der Handel durch Handelsstützpunkte weiterhin31.

Mit der Entwicklung des Pelzhandel, entstanden verschiedene Organisationsformen des Handels. Zu ihnen gehörten die Bourgeois, die die Handelsposten leiteten, die Clerks, zu deren Aufgaben die Buchführung als auch die Lagerhaltung zählte, die Hunter bzw. Trapper und ihre Hilfskräfte, die Camp Keepers, die gemeinsam für das Jagen der Tiere bzw. Pelze zuständig waren, sowie die Voyageurs, die für Transportaufgaben vorgesehen waren32.

Neben der Entstehung dieser Organisationsformen, kam es zusätzlich zu der Gründung von Handelsorganisationen, die für den Pelzhandel zuständig waren.

Zu den größten Gesellschaften gehörten die „Hudson's Bay Company“, die „North West Company“, die „American Fur Company“ als auch die „Rocky Mountain Fur Company“.

In Deutschland hat das Bündnis der Hanseeinen hohen Stellenwert, wozu neben den Küstenstädten wie Lübeck, Hamburg, Bremen, Wismar, Rostock, Stralsund, Greifswald, Danzig und Königsberg auch die Binnenstädte wie Köln, Dortmund, Hannover, Naumburg und Berlin zählten.

5.3. Welche wirtschaftliche Bedeutung hatte der Handel mit Pelzen?

Grundsätzlich war die Suche der Menschen nach neuen bzw. ausländischen Fellen unter anderem der Ursprung, dass Örtlichkeiten wie zum Beispiel Kanada, das Hudson-Bay-Gebiet, die Westküste Nordamerikas sowie Sibirien hauptsächlich durch den Pelzhandel entdeckt wurden33 und könnte dementsprechend als einer der beginnenden Faktoren der Globalisierung interpretiert werden. Abgesehen von der Entdeckung verschiedener Regionen, galten Pelze vielerorts als eines der wichtigsten Erzeugnisse. So zählten Felle als Hauptgegenwert der Norweger im Tauschgeschäft und galten bis ins späte Mittelalter als anerkanntes Zahlungsmittel34.

Zusätzlich zu diesen Wirtschaftswerten, wurden Felle in Nordeuropa und -kanada sowie Sibirien als Einheitsmünze angewandt, nach der alle anderen Zahlungswerte angeglichen wurden und in den Baltenländern galten Mader sowie Eichhörnchen zu den wichtigsten monetären Mitteln35.

Infolgedessen galt auch das Biberfell bis zur Einführung der Geldwirtschaft jahrhundertelang als Wertmesser36 und brachte einen Tauschhandel mit indigenen Völkern, was in neuen Handelsverbindungen nach Sibirien und Nordamerika resultierte37.

Der Einfluss des Pelzes ging gar bis in die wärmeren Regionen wie Indien, Ägypten oder Nordwestafrika, in denen die nördlichen Felle sehr geschätzt und mit Gold aufgewogen wurden38.

Durch den Fortschritt des Kürschnerhandwerks und dessen Verbreitung, entstehen weltweit immer mehr Handelsunternehmen39, was darin resultiert, dass die Anzahl der Arbeitsplätze durch den Pelzhandel exponentiell anstieg.

Vor allem Leipzig wird hier zu einem Zentralpunkt des Rauchwarenhandels für die ganze Welt: mit der Zeit entstehen mehr als 300 Handelsfirmen und der gesamte Markt erstreckt sich auf den „Leipziger Brühl“40. Bis zum zweiten Weltkrieg hatte der Brühl den Ruf als "Weltstraße der Pelze", galt als eine der bedeutendsten Örtlichkeiten der Stadt und leistete einen erheblichen Beitrag zu Leipzigs Weltruf als Handelsmetropole bei. Eine Zeit lang erzielten die ansässigen Pelzhändler den größten Anteil der Steuereinnahmen Leipzigs41.

Mit der voranschreitenden Entwicklung des Pelzhandels, gingen auch weitere, neue Geschäftszweige einher. Es kam zur Entstehung von Kommissionshäusern, die als Vertreter auswärtiger Geschäfte agierten. Sie machten vertretend den Einkauf der Felle und erhielten 1% Kommission42.

Abgesehen davon, dass so neue Arbeitsstellen erschaffen wurden, vermittelten diese Häuser Umsätze von mehreren Millionen Mark im Jahr43.

Der Konsum von Pelzen entwickelte sich im Laufe der Geschichte so weit, dass es zu erwirtschafteten Felljahresproduktionen von bis zu 450 Millionen Mark weltweit kam.

Spitzenreiter war Asien mit einem Anteil von 140 Millionen Mark, gefolgt von Nordamerika (130 Millionen Mark), Europa (110 Millionen Mark), Australien (40 Millionen Mark), Ozeane (12 Millionen Mark) sowie Südamerika (7 Millionen Mark) und Afrika (1 Millionen Mark)44.

Auffällig war hier auch der Anteil an importierter und exportierter Ware, da die Rauchwaren aus dem Ausland attraktiver als auch beliebter waren als die einheimischen Pelze.

Amerika exportierte demnach Ware im Wert von 60-80 Millionen Mark, importierte hingegen Felle für 70 Millionen Mark. Ähnliche Summen wurden auch in Russland und Sibirien exportiert, wo die Ein- und Ausfuhr um die 60 Millionen Mark betrug45. Demnach beeinflusste der Pelzhandel auch den Import sowie Export und erwirtschaftete erhebliche Summen.

[...]


1 Vgl. Ruß-Ropa, G. (2011): „Diplomarbeit - Die Haut-, Leder- und Fellfunde aus dem ältereisenzeitlichen Kernverwässerungswerk im Salzbergwerk von Hall- statt, OÖ - eine archäologische und gerbereitechnische Aufnahme“, Wien, 2011

2 Vgl. Schier, B. (1950): „Zur Geschichte des Wortes „Rauchware“, Leipzig, 1950

3 Vgl. Kunze, P.(1953): „Die Geschichte des Kürschnerhandwerks“ in „Der Kürschner“, Mannheim

4 Vgl. Brass, E. (1911): „Russische Gesandtschaft des Zaren Iwan an den deutschen Kaiser, die als Geschenk Zobel- und Nerzfelle überbringt“ in „Aus dem Reiche der Pelze, Bd. I: Geschichte des Rauchwarenhandels; Bd. II: Naturgeschichte der Pelztiere; in einem Band mit ... Tabellen“, Berlin, 1911

5 Vgl. Kunze, P. (1953): „Die Geschichte des Kürschnerhandwerks“ in „Der Kürschner“, Mannheim

6 Vgl. Bornett, W., Szilagyi K., Malus, J. (1998), „Pelloni, Kursener, Wildwerker und Kürschner - Die Geschichte des Kürschnerhandwerkes - Die Geschichte eines Kunsthandwerkes“, Wien

7 Vgl. Kunze, P. (1953): „Die Geschichte des Kürschnerhandwerks“ in „Der Kürschner“, Mannheim

8 Vgl. Ruß-Ropa, G. (2011): „Diplomarbeit - Die Haut-, Leder- und Fellfunde aus dem ältereisenzeitlichen Kernverwässerungswerk im Salzbergwerk von Hall- statt, OÖ - eine archäologische und gerbereitechnische Aufnahme“, Wien, 2011

9 Vgl. Kunze, P. (1953): „Die Geschichte des Kürschnerhandwerks“ in „Der Kürschner“, Mannheim

10 Vgl. Malberger, L. (2018), „Ist es okay, Pelz zu tragen?“, https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2018-02/pelz- jacke-tierschutz-industrie-debatte/seite-4, 03.03.2018

11 Vgl. Brentjes, B. (1966): „Die älteste Pelzbekleidung“ in „Das Pelzgewerbe“ Jg, XVII/ Neue Folge 1966 Nr.2, Berlin

12 Vgl. Zander-Seidel, J. (2009): „Nicht nur tierisch warm: Pelz in Kleidung und Mode“ aus „Germanisches Nationalmuseum (Hrsg.): Vom Ansehen der Tiere“, Nürnberg 2009

13 Vgl. Kunze, P. (1953), „Die Geschichte des Kürschnerhandwerks“ in „Der Kürschner“, Mannheim

14 Vgl. Winiger, J. (1993): „Die Bekleidung des Eismannes und die Anfänge der Weberei nördlich der Alpen“. In: Spindler, K. u.a. Der Mann im Eis. Neue Funde und Ergebnisse. Bd. 2, Veröffentlichug des Forschungsinstituts für Alpine Vorzeit der Universität Innsbruck, Bd. 2, Wien - New York 1993, S. 119- 187 (neue Auflage 2000)

15 Vgl. Brost H. (1984): „Kunst und Mode - Eine Kulturgeschichte vom Altertum bis heute“, 1984

16 Vgl. Kunze, P.(o.D.): „Die Geschichte des Kürschnerhandwerks“, /, Mannheim

17 Vgl. Fabre, M., „Geschichte der Mode“, 01.01.1963

18 Vgl. Tuma, A. (1928): „Die Praxis des Kürschners - Ein Handbuch“ aus „Technisch-Gewerbliche Bücher Teil 2“, Wien

19 Vgl. Kunze, P. (1953), „Die Geschichte des Kürschnerhandwerks“ in „Der Kürschner“, Mannheim

20 Vgl. Tuma, A. (1928): „Die Praxis des Kürschners - Ein Handbuch“ aus „Technisch-Gewerbliche Bücher Teil 2“, Wien

21 Vgl. Metz R., Metz. S. (o.D.): „Die Geschichte des Kürschner Handwerks, Die Deutsche Kürschner Innung“, https://www.kuerschner-innung.de/das-kuerschner-handwerk/geschichte/

22 Vgl. Kunze, P. (1953), „Die Geschichte des Kürschnerhandwerks“ in „Der Kürschner“, Mannheim

23 Vgl. Kunze, P. (1953), „Die Geschichte des Kürschnerhandwerks“ in „Der Kürschner“, Mannheim

24 Vgl. Kunze, P. (1953), „Die Geschichte des Kürschnerhandwerks“ in „Der Kürschner“, Mannheim

25 Vgl. Tuma, A. (1928): „Die Praxis des Kürschners - Ein Handbuch“ aus „Technisch-Gewerbliche Bücher Teil 2“, Wien

26 Vgl. Tuma, A. (1928): „Die Praxis des Kürschners - Ein Handbuch“ aus „Technisch-Gewerbliche Bücher Teil 2“, Wien

27 Vgl. Diderot, D., d'Alembert, J (1762-1777): „Handwerkszeug des Kürschners und Zurichters“ aus „Enzyklopädie. Die Bildtafeln 1762-1777. 4 Bände und 1 Registerband in zusammen 5 Bänden.“, 1762-1777

28 Vgl. Malm, F., Dietzsch, A. (1951): „Die Kunst des Kürschners Ein Handbuch des fachlichen Wissens und technischen Können“, Leipzig, 1951

29 Vgl. Marx, C. (2008): „Pelze, Gold und Weihwasser - Handel und Mission in Afrika und Amerika. Geschichte erzählt“, Band 13, 01.09.2008

30 Vgl. Marx, C. (2008): „Pelze, Gold und Weihwasser - Handel und Mission in Afrika und Amerika. Geschichte erzählt“, Band 13, 01.09.2008

31 Brass, E. (1911): Aus dem Reiche der Pelze, Bd. I: Geschichte des Rauchwarenhandels; Bd. II: Naturgeschichte der Pelztiere ; in einem Band mit ... Tabellen, Berlin, 1911

32 Vgl. Chittenden, H.M. (1986): „The American Fur Trade of the Far West, Volume 1”, Oktober 1986

33 Vgl. Brass, E. (1914): „Die wirtschaftliche Bedeutung des Pelzhandels“ in „Weltwirtschaftliches Archiv 4. Band“

34 Vgl. Hennig, R. (1930): „Der nordeuropäische Pelzhandel in den älteren Perioden der Geschichte“ aus „Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, 23. Band“

35 Vgl. Hennig, R. (1930): „Der nordeuropäische Pelzhandel in den älteren Perioden der Geschichte“ aus „Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, 23. Band“

36 Vgl. Brass, E. (1911): Aus dem Reiche der Pelze, Bd. I: Geschichte des Rauchwarenhandels ; Bd. II: Naturgeschichte der Pelztiere ; in einem Band mit ... Tabellen, Berlin, 1911

37 Vgl. Brugger, E. (2019): „Gefragte Felle. Biber als Transaktionswährung in der Kolonie New Netherland (1609-1664)“ in „Historische Anthropologie - Kultur, Gesellschaft, Alltag“

38 Vgl. Hennig, R. (1930): „Der nordeuropäische Pelzhandel in den älteren Perioden der Geschichte“ aus „Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 23. Band“

39 Vgl. Brass, E. (1914): „Die wirtschaftliche Bedeutung des Pelzhandels“ in „Weltwirtschaftliches Archiv 4. Band“

40 Vgl. Brass, E. (1914): „Die wirtschaftliche Bedeutung des Pelzhandels“ in „Weltwirtschaftliches Archiv 4. Band“

41 Vgl. „Der Brühl“, https://research.uni-leipzig.de/agintern/leipzig gestern heute/bruehl.htm, o.V., o.D.

42 Vgl. Brass, E. (1914): „Die wirtschaftliche Bedeutung des Pelzhandels“ in „Weltwirtschaftliches Archiv 4. Band“

43 Vgl. Brass, E. (1914): „Die wirtschaftliche Bedeutung des Pelzhandels“ in „Weltwirtschaftliches Archiv 4. Band“

44 Vgl. Brass, E. (1914): „Die wirtschaftliche Bedeutung des Pelzhandels“ in „Weltwirtschaftliches Archiv 4. Band“

45 Vgl. Brass, E. (1914): „Die wirtschaftliche Bedeutung des Pelzhandels“ in „Weltwirtschaftliches Archiv 4. Band“

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Pelze und ihre historische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung
Note
1,3
Jahr
2021
Seiten
20
Katalognummer
V1247984
ISBN (Buch)
9783346683809
Sprache
Deutsch
Schlagworte
pelze, bedeutung
Arbeit zitieren
Anonym, 2021, Pelze und ihre historische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1247984

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