Wandlungsprozesse der Gewerkschaftspolitik der IG Metall in Folge der Septemberstreiks 1969


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007
32 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Vorrausetzungen: Gewerkschaftspolitik vor den Septemberstreiks
1.1 Gesamtpolitischer Kontext
1.2 Gewerkschaftspolitische Grundlinien Ende der 60er Jahre
1.3 Tarifpolitik bis 1969

2 Die Septemberstreiks- Ablauf, Akteure, Bedeutung
2.1 Der Verlauf der Streiks anhand des Beispiels der Hoesch AG, Dortmund

3 Veränderungen: Gewerkschaftspolitik der IG Metall nach 1969
3.1 Politik der IG Metall im Folgejahr 1970
3.2 Standfestigkeit der IG Metall 1971
3.3 Auswertung der Auseinandersetzung um den Lohnrahmentarifvertrag für Nordwürttemberg/Nordbaden und des „Wilden Streiks“ bei Ford Köln, 1973
3.4 Abschluss 1974

4 Fazit

5 Bibliografie
5.1 Monografien
5.2 Zeitschriftenaufsätze
5.3 Artikel
5.4 Sonstiges
5.5 Überblickswerke und Weiterführende Literatur
5.6 Quellen

Einleitung

Die Septemberstreiks 1969, an denen mehr als 1400000 Arbeiter und Angestellte teilnahmen, bedeuteten einen Einschnitt in die Sozial- und vor allem die Gewerkschaftsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland. Die Welle spontaner Streiks kam sowohl für die breite Öffentlichkeit als auch für „Fachleute“ wie Gewerkschafter und Politiker unerwartet. Soziale Veränderungen sind meist ein längerer Prozess. Einzelerscheinungen waren bereits in den Jahren zuvor sichtbar gewesen. Als Beispiel sind die ersten größeren Streiks 1966 zu nennen, unter anderem der der Belegschaft des Betriebs Faber und Schleicher in Offenbach.[1] Aber in den Massenstreiks 1969 wurde ein deutlicher, qualitativer Umschwung in der Kampfbereitschaft der Arbeitnehmer deutlich.

Die Gewerkschaften des Deutschen Gewerkschaftsbundes standen vor einem für sie unerwartetem Problem.

Die Gewerkschaftsführungen hatten in den 60er Jahren auf eine defensive, moderate Politik gesetzt.[2] Das Düsseldorfer Grundsatzprogramm von 1963 gilt häufig als Niederlage des damaligen IG- Metall- Vorsitzenden Otto Brenner und des „linken“ Flügels der Gewerkschaften gegen den „rechten“ Flügel, vertreten durch Georg Leber,

den damaligen Vorsitzenden der IG Bau, Steine, Erden. Es ist problematisch, ein Grundsatzprogramm als das Ergebnis eines typologisierten, ideologischen Streits zwischen zwei Gewerkschaftsführern dar zu stellen. Auch Otto Brenner war ein Befürworter einer gewerkschaftlichen Unterstützung der so genannten „Konzertierten Aktion“, auf die im Folgenden näher eingegangen wird. Fest seht, dass in diesem unideologischen Programm auf einen prägnanten, überschaubaren Forderungskatalog gesetzt wurde[3]

Die Folgen, so linke Kritik seien eine Entpolitisierung der Gewerkschaften, zu moderate Tarifabschlüsse und Gleichgültigkeit gegenüber den Bedürfnissen der Arbeitnehmer gewesen.[4] Diese gemäßigte Politik gliederte sich ein in das das Konzept der „Konzertierten Aktion“ der großen Koalition. Letztere brach 1969 zusammen.

Diese zurückhaltend agierende Gewerkschaftsführung wurde im gleichen Jahr nun konfrontiert mit spontanen, flächendeckenden Streiks einer kämpferischen Basis vor allem in der Metallindustrie. Der Streik der Arbeiter der Westfalenhütte der Hoesch AG in Dortmund nach einer Forderung der Betriebsversammlung nach 30 Pfennig mehr Zulage galt als Initialzündung der Streikwelle im September 1969. Als eine Art Kettenreaktion streikten die Belegschaften weiterer metallverarbeitender Betriebe und Hüttenwerke. Kein Streikender kümmerte sich um das Grundsatzurteil des Bundesarbeitsgerichts vom 12. 12. 1963, das sich gegen eine rechtliche Tolerierung wilder Streiks aussprach. Es streikten insgesamt 1400000 Beschäftigte in 69 Betrieben.[5]

Thema dieser Arbeit sind die Konfrontation der moderat agierenden Gewerkschaftsleitung mit dieser spontan streikenden Basis und die Folgen für die Politik der IG Metall.

Die ersten Reaktionen waren unterschiedlich. Die IG Metall verhielt sich eher zurückhaltend, die IGBE feindlich. So verurteilt der im November 1969 zum zweiten Vorsitzenden der IGBE gewählte Karl van Berk auf dem entsprechenden Gewerkschaftstag die Septemberstreiks als verbrecherisch.[6]

Trotzdem nutzte vor allem die IG Metall die Wirkung des Arbeitskampfs zur Verbesserung ihrer Position bei vorgezogenen Tarifverhandlungen.[7]

Bernd Faulenbach führt die in den Folgejahren expansive Lohnpolitik in den Tarifkomissionen der Gewerkschaften zum Teil auf die Erfahrung der spontanen Arbeitsniederlegungen während der Septemberstreiks zurück.[8]

An dieser Stelle werden die Auswirkungen der Septemberstreiks auf die Gewerkschaft untersucht werden, die von diesen am meisten betroffen war, die IG Metall. Deren Leitung hatte sich 1969 reserviert verhalten und sich nach Meinung von Kritikern häufig von den Arbeitsniederlegungen distanziert.[9]

Im dritten Teil wird betrachtet werden, ob nach 1969 eine Änderung in der Politik der IG Metall stattgefunden hat. Indikatoren sind die Lohn- und Tarifpolitik sowie das Verhalten in Arbeitskämpfen.. Die Auswertung umfasst die Jahre die Jahre 1970 bis 1974, um eine zeitliche Nähe zu gewährleisten. Danach fand ein neuer Umbruch in der Gewerkschaftspolitik statt. Eine Zäsur ist sinnvoll, da die Gewerkschaften der Bundesrepublik Deutschland nach 1974 in eine Krise gerieten. Auch ist in den genannten Jahren eine Radikalisierung der Politik speziell der IG Metall zu beobachten. Diese war eingebunden in einen Kontext eines guten Verhältnisses zu der Regierung der sozialliberalen Koalition unter Bundeskanzler Brand. Dieses Verhältnis wird im Laufe der Arbeit anhand verschiedener Quellen deutlich.

Ziel dieses Papiers ist, konkrete Auswirkungen der Septemberstreiks auf das politische Agieren der IG Metall zu analysieren. Daher werden nicht sämtliche Tarifbewegungen und Konflikte von 1970 bis 1974 dargestellt, sondern ausgewählte Ereignisse. Außer den zeitlich am nächsten liegenden und daher augenfälligen Veränderungen 1970 und 1971 ist die Betrachtung zweier Arbeitskämpfe 1973 aufschlussreich. Als ein konkretes Beispiel war das Verhalten der IG- Metallleitung im Kampf um den Lohnrahmentarifvertrag II in Nordwürttemberg/ Nordbaden 1973 bemerkenswert, in einem ungewöhnlichen Tarifkonflikt, der hier seinen Höhepunkt erreichte.[10] Vorher bildete das Verhalten im Streik der Kölner Fordarbeiter im August 1973 einen Einschnitt. Hier kann man eine deutlich negativere Bewertung der des Phänomens der spontanen Streiks beobachten. Die Äußerungen des IG Metall- Vorstandes zum Thema spontane Streiks wandelten sich. Sie wurden im Gegensatz zu den Jahren 1970 und 1971 vorsichtiger und kritischer. Es ist wieder eine größere Abgrenzung fest zu stellen. Auch das wird anhand von Quellen nachzuweisen sein.

Zur Materiallage ist zu sagen, dass die Rezeption der Septemberstreiks eher gering ist. So werden diese beispielsweise in den „Notizen aus der Sozial-, Wirtschafts- und Gewerkschaftsgeschichte“ des DGB nicht einmal erwähnt[11]. Literatur ist wenig zu finden. Dieses hängt vermutlich auch damit zusammen, dass diverse Quellen erst vor wenigen Jahren zugänglich geworden sind. Dies ist ein allgemeines Problem zeitgeschichtlicher Forschung. Trotzdem ist bemerkenswert, wie wenig Analyse und Nachbereitung dieser Ereignisse von 1969 offenbar stattgefunden hat. Die meisten Daten und analytischen Aspekt sind zwei zeitnahen Werken entnommen, der Darstellung und Analyse der Septemberstreiks 1969 des Instituts für Marxistische Studien und Sozialforschung (IMSF) von 1969 und der empirischen Untersuchung „Am Beispiel der Septemberstreiks-Anfang der Rekonstruktionsperiode der Arbeiterklasse?“ aus der Studienreihe des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen.[12]

Der größere Teil der Arbeit basiert auf Quellenmaterial.

Ebenfalls verfügbar sind diverse Stellungnahmen und Zeitungsartikel sympathisierender Gruppierungen. Hier finden sich zeitnahe Veröffentlichungen, aber auch Rückblicke. Diese werden unter Berücksichtigung ideologischer Aspekte genutzt werden.

1 Vorrausetzungen: Gewerkschaftspolitik vor den Septemberstreiks

1.1 Gesamtpolitischer Kontext

Die politische Konstellation in der Zeit vor September 1969 war vor allem geprägt durch die Politik der Großen Koalition von CDU/CSU und SPD. Wichtig war auch die anstehende Bundestagswahl 1969. Bis zum Wahlkampf standen unter der „schwarz-roten“ Regierung Fragen der Wirtschafts-, Sozial und Finanzpolitik im Vordergrund. Gesichert werden sollte vor allem das Konzept der „Konzertierten Aktion“. Ziel dessen war es, die politische Koalition auf die gesellschaftlichen Interessenorganisationen auszudehnen, um durch eine konjunkturpolitische Zielplanung die Wirtschaft aus der Rezession von 1966/67 in einen neuen Aufschwung zu führen. Angesprochene Interessenverbände waren vor allem Unternehmerverbände und Gewerkschaften.[13] Horst Gobrecht merkt an, dass den abhängig Beschäftigten von dieser Koalition lediglich die Aussicht auf die Wiederherstellung einer „sozialen Symmetrie“ geblieben wäre.[14] Aber auch in der empirischen Untersuchungsreihe des Sozialforschungsinstituts Göttingen wird angemerkt, dass eine einseitige Begünstigung der Unternehmer stattgefunden hätte. Das Problem der Verteilung des Bruttosozialprodukts wurde virulent, trotz des Versprechens von Bundeswirtschaftsminister Schiller, die „soziale Symmetrie“ wieder her zu stellen. Die Einlösung dieses Versprechens blieb allerdings aus. In der zweiten Hälfte des Jahres 1968 und 1969 waren ein Auseinanderklaffen der Gewinn- und Lohnentwicklung und sich abzeichnende Preissteigerungen zu beobachten. Die Konzertierte Aktion und die sie tragende Große Koalition zerbrach im ersten Halbjahr von 1969. Erstere wurde mit unter der sozialliberalen Koalition und ebenfalls mit Bundeswirtschaftsminister Karl Schiller fortgesetzt.

Nun bestimmte der Wahlkampf das Verhalten der Bundesregierung und der Parteien. In dieser Situation verschoben sowohl CDU als auch SPD das Thema der anstehenden Forderungen nach sozialer Symmetrie zugunsten des Streits um die Aufwertung und die damit zusammenhängenden Themen der Preisstabilität und der Konjukturerhitzung.

Jedoch wirkte diese Konstellation verstärkend auf die fordernde Haltung der Arbeitnehmer. Die Göttinger Autoren erklären, dass die Gewerkschaften ihre Funktion als Arbeitnehmervertreter vernachlässigt hätte. Diese Haltung hätte sie darin bestärkt, die Dinge selber in die Hand zu nehmen. Die Wahlsituation 1969 sei aufgrund der herrschenden politischen Unsicherheit günstig für Kampfmaßnahmen gewesen.[15]

1.2 Gewerkschaftspolitische Grundlinien Ende der 60er Jahre

Die Politik der IG Metall Ende der 60er Jahre war eine moderate und um Ausgleich bemühte. Dieses entsprach der politischen Haltung der Gewerkschaften in dieser Zeit. Otto Brenner, Vorsitzender der IG Metall verfolgte pragmatische Ziele. 1968 war eine Instabilität der großen Koalition zu erkennen. Sein Interesse war ein Wahlsieg der SPD 1969. Brenner setzte auf die FDP als möglichen Koalitionspartner. Eine von den Gewerkschaften gestützte SPD-Regierung schien utopisch. Ein politischer Hoffnungsträger war in diesem Zusammenhang Karl Schiller, Regierungsmitglied der SPD und in der sozialliberalen Koalition Bundeswirtschaftsminister. Dieser verfolgte einen Kompromiss zwischen sozialdemokratischen und wirtschaftsliberalen Interessen. Er war während der Großen Koalition Unterstützer der Konzertierten Aktion. Auch Otto Brenner trieb die Teilnahme der IG Metall an dieser voran. Es gab innerhalb der IG Metall Kritik an der Politik Brenners.[16]

Mit der Stützung der Konzertierten Aktion versprach die Gewerkschaftsführung sich im Fall eines Wahlsieges der SPD 1969 bessere Möglichkeiten der Mitbestimmung.

Diese Politik spiegelt sich in der Grußansprache Karl Schillers auf dem Gewerkschaftstag der IG Metall 1968, die durchaus positiv aufgenommen wurde. Schiller sprach hier über die tarifpolitische Bedeutung der Konzertierten Aktion. Er bezeichnete diese als „Kampfarena für gesellschaftliche Veränderungen“. Die Veränderung sollte die Durchsetzung der Hochkonjunktur gegenüber der Rezession sein. Außerdem lobte er die Mitarbeit der IG Metall an der Konzertierten Aktion und bezeichnete Otto Brenner als einen kritischen und produktiven „Konzertanten“. Schiller äußerte sich auch zum Thema Lohnbewegung. Er erwähnte, dass es ein Votum gegen eine negative Lohnbewegung gegeben habe. Es folgt aus dem Text aber ein Hinweis seinerseits darauf, dass eine solche nicht immer zu vermeiden sei.[17]

Hier wurde der Kern damaliger und späterer linker Kritik ausgesprochen. Horst Gobrecht bezeichnete das von Schiller erwähnte Votum 2004 als ein vages Versprechen einer Wiederherstellung der „sozialen Symmetrie“.[18] Ursel Beck sprach in einem LabourNet- Artikel 2003 gar von einer Institutionalisierung der Zusammenarbeit mit dem „Klassengegner“.[19]

Es existierte jedoch auch 1968 Gegner der Konzertierten Aktion innerhalb der IG Metall. Olaf Radke, im damaligen Vorstand für Sozialpolitik zuständig, kritisierte die Teilnahme der Gewerkschaft an dieser.[20] Ein weiteres Beispiel für innergewerkschaftliche Kritik ist Rudolf Henschel, Leiter der Abteilung Wirtschaftspolitik beim Bundesvorstand des DGB. Er sieht eine mögliche Gefährdung der Tarifautonomie durch die Konzertierte Aktion 1969.[21]

Faktisch unterblieb unter Schillers Wirtschaftspolitik eine Kontrolle wirtschaftlicher Macht. Die verteilungspolitische Vorteilsposition der Unternehmer blieb bestehen.

Laut Holger Gorr wurden aber in der sozialliberalen Reformphase gute Bedingungen für wirtschaftliche Entwicklung gelegt. Er setzt den Beginn dieser Phase bereits 1968, noch vor die Bundestagswahl 1969 und sieht das Ende 1973. Gorr sieht diese Bedingungen als Basis dafür, dass nach den Septemberstreiks 1969 die Beschäftigten am Wirtschaftswachstum „in unbeschreiblicher Weise“ hätten teilhaben können.[22]

1.3 Tarifpolitik bis 1969

Auch die Lohnpolitik der IG Metall ist bis 1969 als gemäßigt zu bezeichnen. Dieses zeigte sich besonders in den Jahren 1966, 1967 und 1968. Die Unternehmer nutzten die Wirtschaftskrise 1966/67 mit bis zu 460000 Erwerbslosen für einen so genannten „lohnpolitischen Roll- back“. Darüber hinaus wurden betriebliche Sozialleistungen wie Gratifikationen oder Fahrtkosten- und Kantinenzuschüsse abgebaut sowie Akkorde durch kürzere Vorgabezeiten verlängert.[23]

In der benachteiligten Stahlindustrie akzeptierte die IG Metall 1966 eine reale Nullrunde. 1967/68 wandte sich der Vorstand gegen hohe Forderungen aus den Betrieben.

Auch in der Metallbranche stiegen die Löhne 1967 lediglich um 5% an. Darin waren auch 3,1% Ausgleich zur Einführung der 40-Stunden-Woche enthalten. Die Bewertung aus gewerkschaftlicher Sicht war, dass hier eine wesentliche Sicherung der Effektivverdienste und der Sozialleistungen gelungen sei.

Am 1. Juli 1968 wurde für die Metall verarbeitende Industrie ein Tarifvertrag mit 18monatiger Laufzeit akzeptiert. Dieser sah 3% Lohnerhöhung und Rationalisierungsschutz vor.

[...]


[1] Die Septemberstreiks 1969. Darstellung. Analyse. Dokumente. herausgegeben vom Institut für Marxistische Studien und Forschungen (IMSF), Köln, 1970, Nachdruck von 1969,S.9

[2] Dieses gliederte sich in ein partnerschaftlich orientiertes Prinzip des Ausgleichs von Politik, Kapital und Gewerkschaften in der Phase nach dem zweiten Weltkrieg ein, siehe zum Beispiel: Rudolf Steiniger, Deutschland seit 1945, Band 1 bis 3

[3] Hans Otto Hemmer: Stationen gewerkschaftlicher Programmatik, in: Erich Mathias, Klaus Schönhoven(Hg): Solidarität und Menschenwürde, Bonn, 1984, S.358

[4] Ursel Beck: Vor 30 Jahren August 1973- Höhepunkte wilder Streiks, in: LabourNet Germany, 26.8.2003

[5] Horst Gobrecht: Improvisiert, zaghaft, perspektivlos und hilflos?, in: Marxistische Blätter 5-04 S.87,S.1ff

[6] Jürgen Schröder: Der IGBE- Gewerkschaftstag 1969 in Dortmund, in: Materialien zur Analyse von Opposition, Berlin, 12.4.2006

[7] Gobrecht:… hilflos?,S.3

[8] Bernd Faulenbach: Die Siebzigerjahre- ein sozialdemokratisches Jahrzehnt? in: Archiv für Sozialgeschichte 44, Bonn, 2004

[9] Ein Beispiel: Hoesch AG, Dortmund, IMSF, Septemberstreiks, S.64

[10] Holger Gorr : In freier Verhandlung, Dokumente zur Tarifpolitik der IG Metall 1945 bis 2002, herausgegeben von Jürgen Peters, Göttingen, 2003,S.325

[11] Rudolf Herbig:, Notizen aus der Sozial-, Wirtschafts- und Gewerkschaftsgeschichte vom 14. Jahrhundert bis zur Gegenwart, DGB, Berlin, 1973

[12] Michael Schumann, Frank Gerlach, Albert Gschlössl., Petra Milhoffer:Am Beispiel der Septemberstreiks-Anfang der Rekonstruktionsperiode der Arbeiterklasse?“ ,Studienreihe des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen, Göttingen, 1971

[13] Schumann u.a.: Am Beispiel der Septemberstreiks, s.31

[14] Gobrecht:… hilflos?, S.1

[15] Schumann u.a: Am Beispiel der Septemberstreiks, S.32ff

[16] Gorr : In freier Verhandlung, S.295ff

[17] Ansprache des Bundeswirtschaftsministers Karl Schiller auf dem 9. ordentlichen Gewerkschaftstag der IG Metall zur tarifpolitischen Bedeutung der Konzertierten Aktion und zu den Zielen seiner Wirtschaftspolitik, aus: Industriegewerkschaft Metall: Protokoll 9 des ordentlichen Gewerkschaftstages der Industriegewerkschaft Metall für die Bundesrepublik Deutschland in München, 2. bis 7. September 1968, S. 456-465, Auszug in: Gorr: In freier Verhandlung, S.348ff

[18] Gobrecht: …hilflos?, S.1

[19] Beck: Vor 30 Jahren, S.1

[20] Gorr: In freier Verhandlung, S.296

[21] Näher nach zu lesen in: Aufsatz des Leiters der Abteilung Wirtschaftspolitik beim Bundesvorstand des DGB, Rudolf Henschel, über eine mögliche Gefährdung der Tarifautonomie durch die Konzertierte Aktion (Auszug),aus: Gewerkschaftliche Monatshefte Nr.4, April 1969, S.215-220 in: Gorr: In freier Verhandlung, S.353ff

[22] Gorr: In freier Verhandlung, S.300

[23] Gobrecht:…hilflos?, S.1

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Wandlungsprozesse der Gewerkschaftspolitik der IG Metall in Folge der Septemberstreiks 1969
Hochschule
Universität zu Köln  (Historisches Seminar I)
Veranstaltung
Die 70er Jahre-ein Zäsurjahrzehnt?
Note
1,7
Autor
Jahr
2007
Seiten
32
Katalognummer
V124889
ISBN (eBook)
9783640307678
ISBN (Buch)
9783640305933
Dateigröße
528 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wandlungsprozesse, Gewerkschaftspolitik, Metall, Folge, Septemberstreiks, Jahre-ein, Zäsurjahrzehnt
Arbeit zitieren
Katharina Loeber (Autor), 2007, Wandlungsprozesse der Gewerkschaftspolitik der IG Metall in Folge der Septemberstreiks 1969, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/124889

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