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Gesprächsforen im Internet - Eine deskriptive Analyse über die Nutzung von Suizidforen

Sind User einer Gefahr ausgesetzt oder können sie einen Nutzen daraus ziehen?

Title: Gesprächsforen im Internet -  Eine deskriptive Analyse über die Nutzung von Suizidforen

Thesis (M.A.) , 2008 , 154 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Dr. Stephanie Sasse (Author)

Pedagogy - Pedagogic Psychology
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Ausgehend von der Digitalisierung von Informationen wurde das neue Medium „Internet“ entwickelt, womit ein großes Potential geschaffen wurde. Es erlaubt uns „nahezu unglaubliche Mengen an Informationen rund um den Globus zu senden und zur Verfügung zu stellen“ (Fiedler, 2003, S. 21). Wenn diese Informationstechnologie zuerst auch nur wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und militärischen Nutzen hatte, so ist sie nun auch im menschlichen Alltag angekommen.
Kaum ein Mensch kann sich heutzutage das Internet mehr aus dem Leben wegdenken, zumal sich unser Alltag immer mehr „online“ abspielt, als im realen Leben. Menschen kaufen Lebensmittel und andere Waren im Internet ein, er- und versteigern Dinge bei Online-Auktionen, lesen die neuesten Nachrichten im „web“ und buchen ihre Urlaubsreisen online. Zwischendurch werden E-Mails gelesen und geschrieben und/oder man unterhält sich mit einem neuen oder alten Chat-Partner (Winkel, 2005). Nach Ott und Eichenberg (1999, S. 19) „steht [das Internet] mittlerweile […] an der Schwelle zu einem neuen Massenkommunikationsmedium“. Egal ob aus beruflichen oder privaten Gründen – 9,9 Millionen Deutsche nutzen es regelmäßig. Castells (2001) spricht in diesem Zusammenhang von einer „informationstechnologischen Revolution“ (zitiert nach Fiedler, 2003, S. 22), zumal es in vielen Bereichen zu nachhaltigen Veränderungen geführt hat.
Aufgrund der Dienste, Anwendungen und Nutzungsmöglichkeiten des Netzes, können sich Menschen sowohl Zugänge zu Ressourcen unterschiedlichster Themen verschaffen (Informationsmedium), als auch sich per E-Mail, Chat, Videokonferenzen und weiteren Kommunikationsmitteln via Internet unterhalten (Kommunikationsmedium) (Eichenberg, 2004a). Ebenso besteht die Möglichkeit, sich mit Themen auseinanderzusetzen, die eine ernsthafte und persönlich bedeutsame Relevanz haben. Menschen unterhalten sich über Inhalte, „die im Alltag tabuisiert und verdrängt werden, die Angst machen und Hilflosigkeit auslösen“ (Winkel, 2005, S. 14), weil sie sich im Netz durch die Anonymität sicher fühlen. Hierzu gehört neben Krankheiten, Sterben und Tod vor allem das Thema „Suizid“, welches „trotz einer gewissen Tabuisierung – Teil der gesellschaftlichen Alltagskommunikation ist“ (Fiedler & Neverla, 2003, S. 558). [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. SUIZIDALITÄT BEI JUGENDLICHEN UND ERWACHSENEN

2.1 Definitionen von Suizidalität und Klassifikation suizidalen Verhaltens

2.2 Epidemiologie

2.3 Psychopathologie

2.4 Risiko-, protektive und auslösende Faktoren

2.5 Diagnostik und Interventionen bei Suizidalität

2.6 Zusammenfassende Schlussfolgerungen

3. ENTSTEHUNGSTHEORIEN VON SUIZIDALITÄT UND IHR BEZUG AUF SUIZIDFOREN

3.1 Biologische Perspektive

3.2 Soziologische Perspektive

3.3 Perspektive der Psychoanalyse

3.4 Lerntheoretische Perspektive

3.5 Zusammenfassende Schlussfolgerungen

4. GESPRÄCHSFOREN IM INTERNET

4.1 Definitionen und wichtige Begriffe über Gesprächsforen

4.1.1 Was sind Foren?

4.1.2 Was sind Selbsthilfeforen?

4.1.3 Was sind Suizidforen?

4.2 Kommunikation im Internet und ihre Wirkung

4.2.1 Merkmale computervermittelter Kommunikation und ihre Bedeutung

4.2.2 Psychologische Auswirkungen der Internetnutzung

4.2.3 Der Werther-Effekt und seine Wirkmechanismen

4.3 Selbstdarstellung in Suizidforen

4.4 Die Nutzung von Suizidforen zur Selbsthilfe

4.4.1 Nachteile der Selbsthilfe in Foren

4.4.2 Vorteile der Selbsthilfe in Foren

4.4.3 Fazit zum Thema Selbsthilfe

4.5 Zusammenfassende Schlussfolgerungen

5. GEFAHR ODER NUTZEN? DER WISSENSCHAFTLICHE DISPUT UM SUIZIDFOREN

5.1 Beginn des öffentlichen Interesses an Suizidforen

5.2 Suizidforen aus der Sicht der Medien und ihre anfängliche Stigmatisierung

5.3 Suizidforen aus der Sicht der Wissenschaft

5.3.1 Einzelfallstudien

5.3.2 Stellungnahmen von Experten

5.3.3 Empirische Untersuchungen zu Suizidforen

5.4 Potentiell gefährdende Aspekte von Suizidforen

5.5 Potentielle Chancen von Suizidforen

5.6. Zusammenfassende Schlussfolgerungen

6. FORSCHUNGSFRAGEN UND HYPOTHESEN

7. METHODISCHES DESIGN

7.1 Die Beobachtung

7.2 Die Online-Befragung

7.2.1 Aufbau des Online-Fragebogens

7.2.2 Durchführung der Umfrage

7.2.3 Auswertung der Fragebögen

8. ERGEBNISSE

8.1 Ergebnisse der Beobachtung

8.2 Ergebnisse der Online-Befragung

8.2.1 Beschreibung der Stichprobe

8.2.2 Ergebnisse zur Nutzung des Suizidforums

8.2.3 Ergebnisse zur Motivation der Nutzer

8.2.4 Ergebnisse zur Suizidalität

8.2.5 Ergebnisse zu den Erfahrungen mit dem Forum

8.2.6 Ergebnisse zu Beratungsangeboten bzw. (Online-)Therapie

8.2.7 Positive und negative Effekte aus Sicht der Nutzer

8.2.8 Weitere Angaben

8.3 Zusammenfassung aller Ergebnisse

9. DISKUSSION UND AUSBLICK

9.1 Ein Blick in die Suizidforen: Gruselig oder einladend?

9.2 Werden Suizidforen von jungen Frauen regiert?

9.3 Wird die Forennutzung in das Leben der User integriert?

9.4 Suizidforen – ein Marktplatz für Selbstmörder oder eine gewinnbringende Plattform zum Austausch?

9.5 Werden Suizidforennutzer wirklich erst im Forum suizidal?

9.6 Sammeln Suizidforennutzer suizidprotektive oder suizidogene Erfahrungen?

9.7 Lehnen die User wirklich jegliche Hilfe von außen ab?

9.8 Fazit der User: Gefahr oder Chance?

9.9 Fazit der Autorin

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit verfolgt das Ziel, die kontrovers diskutierte Rolle von Suizidforen im Internet deskriptiv zu analysieren und zu klären, ob diese für suizidale Menschen eine Gefahr darstellen oder als unterstützende Selbsthilfeplattformen dienen können. Im Zentrum steht die empirische Untersuchung der Perspektive der Forennutzer, um deren Motivation, Nutzungsverhalten und die wahrgenommenen Effekte – insbesondere hinsichtlich suizidpräventiver oder suizidogener Wirkmechanismen – wissenschaftlich fundiert einzuordnen.

  • Suizidalität bei Jugendlichen und Erwachsenen: Theoretische Grundlagen
  • Die Rolle von Internetforen als virtuelle Selbsthilfe- oder Austauschplattformen
  • Der wissenschaftliche Diskurs um Gefahren (z. B. Werther-Effekt) vs. Chancen von Suizidforen
  • Empirische Deskription von Nutzerpopulation und -motivation in Suizidforen
  • Analyse der Wirkung von Forennutzung auf das suizidale Befinden der User

Auszug aus dem Buch

4.2.3 Der Werther-Effekt und seine Wirkmechanismen

Da Medien einen Einfluss auf die Einstellungen und Werte von Menschen haben können und sie vor allem für Jugendliche und junge Erwachsene sehr bedeutsam sind, soll in diesem Abschnitt herausgearbeitet werden, inwiefern diese suizidales Verhalten beeinflussen. Die Vermutung liegt nahe, dass das vielbeachtete Phänomen der Medienwirkungsforschung, der Werther-Effekt, auch in Foren im Internet vorliegen kann. Aus diesem Grund wird dieser im Folgenden vorgestellt.

Die wissenschaftliche Suizidforschung vertrat schon sehr früh die Hypothese, „dass man suizidales Verhalten auch durch Imitation lernen könnte“ (Schmidtke, Schaller & Kruse, 2003, S. 150) und man vermutete einen Suggestionseffekt, da es schwierig war, zeitliche Häufungen von Suizidclustern oder die Wahl von bestimmten Suizidmethoden und -orten ohne diesen Bezug zu erklären. Aufgrund von Vermutungen, dass Berichte über Suizide die Suizidalität von Menschen beeinflussen, gab es beispielsweise im 18. Jahrhundert in Frankreich das Verbot darüber zu berichten. Ebenso wurden Strafen für literarische Anregungen über Selbstmorde verhängt (Hadinger, 1994; zitiert nach Winkel, 2005). Nach der Veröffentlichung des von Goethe in der Sturm- und Drangzeit geschriebenen Romans „Das Leiden des jungen Werther“ Ende des 18. Jahrhunderts, in dem sich der besonders empfindsame und leidenschaftliche Protagonist Werther nach unerwidertem Verlieben verzweifelt durch einen Kopfschuss tötet, kam es zu einer Reihe von Selbstmorden in ganz Europa, die direkt mit dieser Publikation in Verbindung gebracht werden können, da sich die Menschen beispielsweise wie Werther kleideten oder während dem Suizid das Buch bei sich hatten (Robertz & Wickenhäuser, 2007). Nachdem sogar Goethe die fatale Wirkung seines Buches erkannte und die Nachahmungen ein Phänomen darstellten, welches die Bezeichnung „Wertherfieber“ bekam, wurde der Verkauf des Buches sogar zeitweilig in einigen Ländern wie Deutschland, Italien und Dänemark verboten (ebd.; Ziegler & Hegerl, 2002).

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Bedeutung des Internets als Kommunikationsmedium und führt in die Problematik von Suizidforen ein, die einerseits als Hilfsangebote, andererseits als mögliche Gefahr für suizidale Personen diskutiert werden.

2. SUIZIDALITÄT BEI JUGENDLICHEN UND ERWACHSENEN: Dieses Kapitel definiert zentrale Begriffe der Suizidalität, stellt epidemiologische Daten dar und erörtert Risiko- sowie Schutzfaktoren für suizidales Verhalten.

3. ENTSTEHUNGSTHEORIEN VON SUIZIDALITÄT UND IHR BEZUG AUF SUIZIDFOREN: Es werden verschiedene psychologische und soziologische Perspektiven auf Suizidalität zusammengefasst, um deren theoretische Verbindung zu Foren aufzuzeigen.

4. GESPRÄCHSFOREN IM INTERNET: Das Kapitel differenziert verschiedene Forentypen, erläutert die Besonderheiten computervermittelter Kommunikation (z.B. Anonymität, Schriftlichkeit) und analysiert den Selbsthilfecharakter dieser Plattformen.

5. GEFAHR ODER NUTZEN? DER WISSENSCHAFTLICHE DISPUT UM SUIZIDFOREN: Hier wird der wissenschaftliche Disput über Suizidforen nachgezeichnet, wobei Einzelfallstudien und Expertenmeinungen zur Risiko-Nutzen-Abwägung herangezogen werden.

6. FORSCHUNGSFRAGEN UND HYPOTHESEN: Basierend auf dem theoretischen Teil werden konkrete Forschungsfragen formuliert und Hypothesen zur Nutzerpopulation, -motivation und den Effekten der Forennutzung abgeleitet.

7. METHODISCHES DESIGN: Dieses Kapitel beschreibt das methodische Vorgehen der Studie, bestehend aus einer Feldbeobachtung der Foren und einer standardisierten Online-Befragung der Nutzer.

8. ERGEBNISSE: Die erhobenen Daten aus der Beobachtung und Befragung werden detailliert dargestellt und statistisch ausgewertet.

9. DISKUSSION UND AUSBLICK: Die Ergebnisse werden kritisch diskutiert, in den wissenschaftlichen Kontext eingeordnet und es werden Perspektiven für zukünftige Forschung sowie die praktische Arbeit abgeleitet.

Schlüsselwörter

Suizidalität, Suizidforen, Selbsthilfe, Internet, Online-Befragung, Jugendliche, Medienwirkung, Werther-Effekt, Kommunikation, Prävention, psychische Gesundheit, Soziale Unterstützung, Suizidprävention, deskriptive Analyse, Online-Beratung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht das ambivalente Phänomen der Suizidforen im Internet. Sie analysiert, ob diese Plattformen für die Nutzer eine Gefahr darstellen oder ob sie als hilfreiche Anlaufstellen zur gegenseitigen Unterstützung und Selbsthilfe fungieren können.

Welches sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Die Studie verknüpft theoretische Erkenntnisse zur Suizidalität und zu Entstehungstheorien mit der modernen Internetkommunikation. Kernthemen sind die Art der Kommunikation in Foren, die Auswirkungen auf die psychische Verfassung der Nutzer und die Rolle von Medien bei der Berichterstattung über Suizide.

Was ist das primäre Forschungsziel?

Das primäre Ziel ist eine deskriptive Analyse über die Nutzung von Suizidforen. Die Autorin möchte fundierte Antworten auf die kontroverse Frage finden, inwieweit die Forennutzung einen protektiven oder suizidogenen Einfluss auf die Teilnehmer hat.

Welche wissenschaftlichen Methoden wurden verwendet?

Es wurde ein zweistufiges Vorgehen gewählt: Zum einen eine strukturierte Feldbeobachtung von fünf ausgewählten Foren zur Analyse der Strukturen und Regeln, zum anderen eine umfangreiche quantitative Online-Befragung unter den Forennutzern.

Was wird im Hauptteil der Arbeit schwerpunktmäßig behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen umfassenden theoretischen Rahmen – der die Hintergründe von Suizidalität und die Spezifika digitaler Kommunikation beleuchtet – sowie einen empirischen Teil, der die Daten der Untersuchung präsentiert, interpretiert und kritisch diskutiert.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Untersuchung?

Wichtige Schlagworte sind neben Suizidalität und Internetforen vor allem Begriffe wie Selbsthilfe, Anonymität, soziale Unterstützung, Werther-Effekt sowie die psychologische Perspektive auf jugendliche Nutzer.

Welche Rolle spielen die Forenregeln bei der Beurteilung der Gefährlichkeit?

Die Untersuchung zeigt, dass die Mehrheit der Foren strikte Regeln gegen Methodendiskussionen und Suizidverabredungen hat. Diese werden oft aktiv moderiert, was darauf hindeutet, dass die Foren selbst sich eher in einer unterstützenden, präventiven Rolle sehen und destruktives Verhalten aktiv verhindern möchten.

Welches Fazit zieht die Autorin bezüglich der Nutzung solcher Foren?

Das Fazit der Autorin ist eher positiv: Die Forennutzung wirkt bei der Mehrheit der befragten User suizidprotektiv. Sie bietet eine Plattform zur Enttabuisierung, zum Erfahrungsaustausch und zur sozialen Unterstützung, auch wenn das Gefahrenpotenzial (z.B. bei instabilen Nutzern) nicht komplett ausgeschlossen werden kann.

Was lässt sich über die Nutzerpopulation sagen?

Die Stichprobe zeigt eine deutliche Dominanz weiblicher Nutzer und einen hohen Anteil an jungen Menschen (14–21 Jahre). Die Mehrheit der Nutzer nutzt die Foren regelmäßig, primär um Unterstützung zu suchen, sich verstanden zu fühlen und über ihre Probleme zu sprechen.

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Details

Title
Gesprächsforen im Internet - Eine deskriptive Analyse über die Nutzung von Suizidforen
Subtitle
Sind User einer Gefahr ausgesetzt oder können sie einen Nutzen daraus ziehen?
College
LMU Munich
Grade
1,0
Author
Dr. Stephanie Sasse (Author)
Publication Year
2008
Pages
154
Catalog Number
V124894
ISBN (eBook)
9783640299447
ISBN (Book)
9783640304387
Language
German
Tags
Suizid Forum Foren Selbstmord Suizidforum Suizidforen Selbstmordforen Selbsthilfe Selbsthilfeforum Selbsthilfeforen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dr. Stephanie Sasse (Author), 2008, Gesprächsforen im Internet - Eine deskriptive Analyse über die Nutzung von Suizidforen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/124894
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