L’étude suivante intitulée "L’influence de l’écriture inclusive: entre mots épicènes, doubles flexions et points médians" a été réalisée dans le but de comparer les effets et les conséquences de deux conventions d’écriture : l’écriture non inclusive et l’écriture inclusive. Cette étude comparative a été effectuée avec la collaboration de deux classes d’une école de secondaire I du canton de Fribourg. Les fondements de l’étude en question se basent sur des résultats obtenus par la réalisation de deux tests distincts : un premier test dit non inclusif (A) rédigé en masculin générique et un second test dit inclusif (B) formulé avec des marques d’inclusion tels que des mots épicènes, des doubles flexions ou encore des points médians.
Inhaltsverzeichnis
- Zusammenfassung
- Introduction
- Méthode
- Matériel utilisé
- Participants
- Récolte des données
- Analyse des données
- Résultats et discussion
- Question 1)
- Présentation des résultats
- Discussion des résultats
- Question 2)
- Présentation des résultats
- Discussion des résultats
- Question 3)
- Présentation des résultats
- Discussion des résultats
- Question 4)
- Présentation des résultats
- Discussion des résultats
- Question 5)
- Présentation des résultats
- Discussion des résultats
- Question 6)
- Présentation des résultats
- Discussion des résultats
- Question 7)
- Présentation des résultats
- Discussion des résultats
- Question 8)
- Présentation des résultats
- Discussion des résultats
- Conclusion
- Références
- Annexes
- Test non inclusif - A
- Test inclusif – B
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Studie mit dem Titel „L'influence de l'écriture inclusive: entre mots épicènes, doubles flexions et points médians“ zielt darauf ab, die Auswirkungen und Folgen zweier Schreibkonventionen – nicht-inklusives Schreiben und inklusives Schreiben – zu vergleichen. Die vergleichende Untersuchung wurde in Zusammenarbeit mit zwei Klassen einer Sekundarschule im Kanton Freiburg durchgeführt.
- Vergleich der Effekte von nicht-inklusivem und inklusivem Schreiben.
- Analyse der Auswirkungen verschiedener Inklusionsmerkmale (epizene Wörter, Doppelbeugungen, Mittelpunkte).
- Bewertung der Auswirkungen von Schreibkonventionen auf die Wahrnehmung und das Verständnis von Texten.
- Untersuchung der Auswirkungen von inklusiven Schreibkonventionen auf den Lernerfolg und die Bildungsgerechtigkeit.
Zusammenfassung der Kapitel
Die Studie beginnt mit einer Einleitung, die den Hintergrund und die Relevanz der Untersuchung darlegt. In der Methodik werden die verwendeten Materialien, die Teilnehmer, die Datenerhebung und die Datenanalyse beschrieben. Die Ergebnisse und Diskussionen werden in mehreren Kapiteln präsentiert, wobei jedes Kapitel sich mit einer spezifischen Forschungsfrage befasst. Die Ergebnisse werden detailliert präsentiert und anschließend diskutiert, wobei auf die Relevanz der Ergebnisse für die untersuchten Themen eingegangen wird.
Schlüsselwörter
Schlüsselbegriffe in dieser Studie sind inklusives Schreiben, nicht-inklusives Schreiben, Sprachgebrauch, Geschlechtergerechtigkeit, Genderneutralität, Episene Wörter, Doppelbeugungen, Mittelpunkte, Bildung, Lernerfolg, Wahrnehmung, Verständnis, Datenanalyse, vergleichende Untersuchung.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen inklusivem und nicht-inklusivem Schreiben?
Nicht-inklusives Schreiben nutzt oft das generische Maskulinum, während inklusives Schreiben Formen wie Doppelbeugungen oder den Mittelpunkt nutzt, um alle Geschlechter sichtbar zu machen.
Was sind "epizene Wörter"?
Epizene Wörter sind geschlechtsneutrale Begriffe (z.B. "Lehrperson" statt "Lehrer"), die sich auf Personen beziehen, ohne ein Geschlecht grammatisch festzulegen.
Beeinflusst inklusive Sprache das Textverständnis?
Die Studie untersucht genau diesen Aspekt bei Schülern, um festzustellen, ob inklusive Marken die Wahrnehmung oder das Verständnis von Texten verändern.
Welche Rolle spielt der Mittelpunkt (Point Médian)?
Der Mittelpunkt ist ein Werkzeug der inklusiven Schreibung, um männliche und weibliche Endungen in einem Wort zusammenzuführen.
Wie wurde die Studie durchgeführt?
Es wurden Vergleichstests mit zwei Schulklassen im Kanton Freiburg durchgeführt, wobei eine Gruppe Texte im generischen Maskulinum und die andere Gruppe inklusive Texte erhielt.
- Citation du texte
- Sylvain Andrey (Auteur), 2021, L’influence de l’écriture inclusive entre mots épicènes, doubles flexions et points médians, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1250920