Rating von Versicherungsunternehmen anhand Assekurata Rating Agentur


Hausarbeit, 2008

36 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ausgangslage der Einführung des Ratings für Versicherungsunternehmen
2.1 Turbulente Epoche für die Versicherungswirtschaft
2.2 Zunehmende Bedeutung von Ratings

3. Die Adressaten von Versicherungsratings

4. Die Assekurata-Rating-Agentur
4.1 Das Unternehmen Assekurata
4.2 Der Rating-Prozess von Assekurata
4.2.1 Die Datenermittlung
4.2.2 Die Bewertung und Analyse von Rating-Agenturen
4.2.3 Die Veröffentlichung von Ratingberichten
4.3 Die Teilqualitäten anhand der LVM-, ARAG- und SIGNAL-Kranken
4.3.1 Die Teilqualität Unternehmenssicherheit
4.3.2 Die Teilqualität Kundenorientierung
4.3.3 Die Teilqualität Beitragsstabilität
4.3.4 Die Teilqualität Erfolg
4.3.5 Die Teilqualität Wachstum/Attraktivität im Markt
4.4 Zwischenfazit

5. Die Problematik des Ratings

6. Fazit und Ausblick

Anhang

Literaturverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Teilqualitäten und deren Gewichtung

Tabelle 2: Teilqualität Sicherheit im Vergleich

Tabelle 3: Beitragsstabilität: RfB-Quote

Tabelle 4: Beitragsstabilität: RfB-Zuführungsquote

Tabelle 5: Die versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote

Tabelle 6: Nettoverzinsung Kapitalanlagen

Tabelle 7: Zuwachsrate der Beitragseinnahmen

Tabelle 8: Zuwachsrate an versicherten Person

Tabelle 9: Rating von LVM-, ARAG- und SIGNAL-Kranken

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Der Begriff Rating stammt ab vom englischen Wort „to rate“: bewerten, einschätzen, klassifizieren. Grundsätzlich handelt es sich beim Rating um die Bewertung eines Unternehmens nach seiner Bonität bzw. finanziellen Solidität auf Basis standardisierter qualitativer und quantitativer Kriterien. Damit sind Ratings die Bewertungen, die die Fähigkeit eines Unternehmens beschreiben, den Zahlungsverpflichtungen, die es eingeht, zukünftig nachzukommen.[1]

Ratings sind Marktinformationen. Die Informationen von Ratingsystemen richten sich auf dem Versicherungsmarkt an die potenziellen Versicherungskunden, die Versicherungsvermittler und die jeweiligen Konkurrenten. Sie sind bedeutungsvoll für die Unternehmensträger und -eigentümer, die Arbeitnehmer, die Rückversicherer, für Gläubiger und Lieferanten sowie für die Öffentlichkeit. Die Anbieter von Ratings sind hauptsächlich selbständige Informationsunternehmen und in der Versicherungswirtschaft von großer Bedeutung, wie z. B. spezialisierte Rating-Agenturen, Test-Institutionen, Finanzanalysten, Verlage, Zeitschriften usw.[2] Zu den Rating-Agenturen gehören beispielsweise Stiftung Warentest, A.M. Best, Morgen & Morgen, Assekurata, Fitch Ratings, Franke & Bornberg, Standard & Poor’s, Moody’s und Professor Dr. Jörg Finsinger (siehe Anhang 1). Sie beurteilen die Ertragskraft, wirtschaftliche Stabilität und die Produktivität der Lebensversicherer. Rating informiert Versicherungsmakler und Investoren über die finanzielle Lage einzelner Gesellschaften bzw. gesamter Versicherungsgruppen und vermittelt ein objektives Bild über Qualität und Sicherheit von Versicherungsprodukten. Darüber hinaus tragen Ratings zu mehr Markttransparenz bei.[3]

Die Versicherungsunternehmen werden nach bestimmten Merkmalen bewertet, wie z. B. der Unternehmenssicherheit, dem Wachstum, dem Gewinn, der Kapazität, den versicherungs- und betriebstechnischen Verfahren im Versicherungsgeschäft sowie nach Merkmalen des Kapitalanlagegeschäfts.[4]

Assekurata als erste deutsche Rating-Agentur gibt eine fundierte Qualitätsbeurteilung eines Versicherungsunternehmens für seine potenziellen Kunden ab. Die Assekurata-Analysten greifen nicht nur auf vertrauliche, umfassende, interne Informationen aus den bewerteten Unternehmen zurück, sondern beziehen diese unmittelbar in den Bewertungsprozess mit ein. Die Anfertigung eines interaktiven Ratings ist extern nicht nachprüfbar. Demgemäß ist ein Höchstmaß an Transparenz und Kommunikation verbunden mit einer klaren und verständlichen Darstellung der Ergebnisse Voraussetzung für die Wirksamkeit eines unabhängigen und akzeptierten Ratings. Die Erstellung eines Ratings ist verantwortungsvoll. Die Bewertung eines Versicherungsunternehmens ist komplex und damit auch zukunftorientiert.[5]

2. Ausgangslage der Einführung des Ratings für Versicherungsunternehmen

2.1 Turbulente Epoche für die Versicherungswirtschaft

Nichts geschieht ohne Risiko, aber ohne Risiko geschieht auch nichts.

(Walter Scheel)

Die Versicherungswirtschaft bewältigte in den Jahren 2001 bis 2003 die schwierigste Phase ihrer Geschichte. Einerseits mussten die Versicherungsunternehmen die Terrorismus-Schäden vom 11. September 2001 und zunehmende Naturkatastrophen verkraften und andererseits reduzierten die Entwicklung auf den Kapitalmärkten bzw. extreme Aktienkursverluste den Wert der Kapitalanlagen der Versicherer.[6]

Durch die terroristischen Anschläge auf World Trade Center (WTC) und Pentagon sowie andere Gebäude wurde die Versicherungswirtschaft mit etwa 19,3 Mrd. US-Dollar belastet. Allerdings verursachen Naturkatastrophen ähnlich hohe oder sogar weitaus höhere Schäden: im Jahr 1992 etwa 20,5 Mrd. US-Dollar durch den Hurrikan Andrew, im Jahr 2003 weltweit 35 Mrd. US-Dollar, im Jahr 2002 etwa 13,5 Mrd. US-Dollar. Allein in Europa zahlte die Versicherungswirtschaft im Jahr 2002 durch die schweren Überschwemmungen ca. 2,5 Mrd. US-Dollar.

Noch in den 90er Jahren konnten die versicherungstechnischen Risiken bzw. Verluste durch Gewinne aus den Kapitalanlagegeschäften kompensiert werden. Nach den Börsenbooms der 90er Jahre erhöhten einige Versicherungsunternehmen den Aktienanteil ihrer Vermögensbestände ohne Kopplung mit einer adäquaten Risikovorsorge bzw. Einführung einer angemessenen Vermögenswerthaftungsverwaltung (Asset-Liability-Management). Anfang 2000 platzte die Spekulationsblase. So wurde ein Kapital von etwa 200 Mrd. Euro vernichtet.[7] In Deutschland war die Mannheimer Leben sogar nicht mehr in der Lage, ihre Verbindlichkeiten aus eigener Kraft zu decken.[8]

2.2 Zunehmende Bedeutung von Ratings

In den letzten Jahren (einschließlich 2008) konnten auf den internationalen Kapital- und Risiko-Märkten einschneidende Veränderungen beobachten werden. So besteht bei Kunden und Investoren das Bedürfnis nach Soliditäts- und Transparenzmerkmalen in verunsicherten Märkten. Um Krisen auf den Kapitalmärkten zu vermeiden, ist es notwendig, eine Risikosteuerung und einen Notfallplan vorzusehen. So nimmt die Bedeutung von Ratings auch in der deutschen Versicherungswirtschaft stetig zu.[9]

Aufgrund der Globalisierung und des damit auch international wachsenden Wettbewerbs werden die Ratings zukünftig noch stärker den Erfolg bei den Versicherungsunternehmen beeinflussen. Insbesondere interaktive Ratings werden eine große Rolle spielen. Die Versicherer lassen sich bereits gegenwärtig von einer oder mehreren international tätigen Rating-Agenturen bewerten, die sich über den Kapitalmarkt finanzieren.[10]

Ganz allgemein handelt es sich beim Rating um die Bewertung eines Unternehmens nach seiner Bonität auf Basis standardisierter qualitativer und quantitativer Kriterien. In der Regel reicht die Klassifizierung von AAA (als allerbeste Bonität) bis D (als schlechteste Bonität) mit einer Differenzierung durch Zusatz von +/- oder Skalierung von 1-3 (siehe Anhang 2). Das Unternehmen ist bei einer Rating-Note von D („Default“) bereits in Zahlungsverzug bzw. -unfähigkeit, d. h. Konkurs.[11] Die Ratingvergabe erfolgt durch das Rating-Komitee, das die fachliche Richtigkeit der Analysen und des Gesamtratings prüft und die Unabhängigkeit des Ratings überwacht.[12] Trotz unterschiedlicher Rating-Symbole, -verfahren und -systeme der Agenturen ist die Aussagekraft der mit dem Rating verbundenen Risikobeurteilung uneingeschränkt vergleichbar. Im Anhang werden zwei international führende Rating-Agenturen wie Standard & Poor’s und Moody’s sowie die nationale Agentur Assekurata dargestellt.

Mittels eines Ratings können zukünftige Fähigkeiten des Unternehmens betrachtet werden, auch um bei Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und in der Öffentlichkeit an Ansehen zu gewinnen. Möglicherweise kann Rating zukünftig eine zwingende Voraussetzung für die Zulieferbeziehung werden. Letztlich schafft Rating ein höheres Vertrauen für externe Investoren und Kapitalgeber.

3. Die Adressaten von Versicherungsratings

Ratings bieten den Informationsbedarf für verschiedene Marktbeteiligte. Versicherungsunternehmen nutzen Ratings oftmals als Marketinginstrument, um das Image in der Öffentlichkeit, bei Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern zu verbessern. Durch ein „gutes“ Rating erhalten Versicherungsunternehmen einen leichteren Zugang zu Finanzierungen über den Kapitalmarkt und bessere Konditionen, Vertriebsunterstützung, Soliditäts- und Transparenzmerkmal in verunsicherten Märkten, Differenzierungsmerkmal und Benchmarking, Stärken- und Schwächenprofil, Zugang zum Kapitalmarkt.

Versicherungsnehmer wünschen sich einen angemessenen Versicherungsschutz. Bei der Wahl einer Versicherung dienen Ratings als Orientierungshilfe.[13] Sie zielen auf Eigenschaften des Unternehmens wie Sicherheit, Finanzstärke, versicherungsgeschäftlicher Ertrag, Kapitalanlageertrag, Überschussbeteiligung, Höhe der Verwaltungskosten, Kundenorientierung, Wachstum oder Managementqualität. Dahinter steckt die Frage, inwieweit die Beiträge künftig stabil bleiben. Stabilität kann hierbei nie absolut eintreten, sondern nur relativ in dem Sinn, dass die Prämien vermutlich in geringerem Umfang steigen als bei anderen Unternehmen.[14]

Versicherungsvermittler und -makler berücksichtigen Ratings bei Empfehlungen, wobei sie Versicherungen mit guten Ratings bevorzugen.

Erstversicherer bevorzugen die Unternehmen, die ein „gutes“ Rating vorweisen können. Im Gegensatz zu Rückversicherern verfügen sie mit einem „guten“ Rating über bessere Refinanzierungsmöglichkeiten.

Investoren berücksichtigen bei ihrer Anlageentscheidung häufig das Ratingergebnis, um ihr Risiko zu minimieren, und bevorzugen Versicherungsunternehmen mit geringer Ausfallwahrscheinlichkeit.

Captive-Manager achten bei der Zession von Risiken auf das Rating der Erst- bzw. Rückversicherungsunternehmen.

Aufsichtsbehörden betrachten Ratings von Versicherungsunternehmen als Warnsignal, bevor sie eventuell einschreiten.

Ein gutes Rating stellt für die Versicherungsunternehmen einen Wettbewerbsvorteil dar. Es erstaunt vor dem Hintergrund der verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten und Adressaten nicht, dass beim Versicherungsrating verschiedene methodische Ansätze und Dimensionen existieren. Grundsätzlich unterscheiden die Versicherungsratings zwischen Produktratings, Finanzkraftratings und Emissionsratings. Beim Produktrating geht es um einen reinen Produktvergleich eines Versicherungsunternehmens. Ein Finanzkraftrating bewertet die Fähigkeit zur pünktlichen Zahlung von Ansprüchen der Versicherungsnehmer und anderer Verpflichtungen. Ein Emissionsrating hingegen bewertet die Kreditwürdigkeit eines Versicherers bezüglich einer bestimmten Schuldtitelemission.[15]

4. Die Assekurata-Rating-Agentur

4.1 Das Unternehmen Assekurata

Assekurata ist am 1. Oktober 1996 als erste professionelle deutsche Rating-Agentur für Versicherungsunternehmen gegründet worden. Sie ist eine unabhängige Rating-Agentur. Mit den von Assekurata durchgeführten Ratings wurde ein Qualitätsmaßstab für Versicherungsunternehmen im deutschen Markt etabliert, der dem Verbraucher als Orientierungshilfe bei der Wahl eines Unternehmens dient. Außerdem bietet Assekurata Transparenz und Sicherheit für die Versicherungsunternehmen.[16]

Dr. Sönnichsen und Dr. Will sind geschäftsführende Gesellschafter und Mitbegründer der Assekurata Assekuranz Rating-Agentur.[17] In relativ kurzer Zeit hat sich die Gesellschaft „Assekurata“ mit individuellen Verfahren eines Unternehmensratings einen festen Platz in der deutschen Versicherungswirtschaft erobert. Neben der Erstellung von Unternehmensratings für Versicherungsunternehmen ausländischer Rating-Agenturen auf dem deutschen Markt hat Assekurata bereits mehr als 160 Ratingprozesse in mehr als 60 verschiedenen Gesellschaften durchgeführt. Das Unternehmen beschäftigt hoch qualifizierte Spezialisten wie Analysten und Versicherungsexperten mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Spartenkenntnissen. Es gliedert sich in folgende Geschäftsbereiche: Geschäftsführung; Lebens- und Krankenversicherung sowie Schaden-/Unfallversicherung; Kapitalanlage, Rechnungswesen, Kundenbefragung; Presse- und Öffentlichkeitsarbeit; IT/EDV; Administration.[18]

Der Verfahrensablauf eines Ratings erfolgt immer vertraulich. In diesem Prozess wird ein Mitglied des Rating-Komitees aus dem Rating ausgeschlossen, wenn seine Unabhängigkeit angezweifelt werden könnte.[19] Bei Durchführung von Ratings wird jeweils qualifiziertes Personal bereitgestellt. Assekurata und ihre Mitarbeiter verpflichten sich schriftlich zur Einhaltung des Verhaltenskodexes. Nach der Meldung über ein Fehlverhalten muss die Geschäftsführung den Vorgang prüfen und die Maßnahmen ergreifen, die den Gesetzen und Vorschriften bzw. den von Assekurata festgelegten Verhaltensregeln entsprechen.[20]

Assekurata ist Marktführer im Rating privater Krankenversicherer. Auch die Lebensversicherer nutzen die Ratings für eine überzeugende Positionierung als Qualitätsanbieter in einem schwierigen Marktumfeld. Die Schaden-/Unfallversicherer haben einen hohen Kundenkontakt, daher stellt das kundenorientierte Assekurata-Rating eine wichtige Standortbestimmung dar in Bezug auf die Zufriedenheit ihrer Kunden.[21]

4.2 Der Rating-Prozess von Assekurata

4.2.1 Die Datenermittlung

Ein Assekurata-Rating erfolgt im Auftrag des Versicherungsunternehmens nach Abschluss des Vertrages, in dem sich die Rating-Agentur zur Vertraulichkeit über das Rating während des Ratingprozesses verpflichtet. Anschließend findet die Datenerhebung statt, die aus vier Quellen besteht: Kundenbefragung, Managementinterviews, interne und öffentlich zugängliche Daten (siehe Anhang 3).

Eine Kundenbefragung wird grundsätzlich bei jedem Erstrating und bei einem Folgerating spätestens nach drei Jahren durchgeführt. Assekurata bietet eine repräsentative Kundenbefragung mit 700 befragten Kunden des Versicherungsunternehmens.

[...]


[1] Vgl. Romeike, F. (2004): Rating von Versicherungsunternehmen, in: Hirschmann, S., Romeike, F. (Hrsg.): Rating von Versicherungsunternehmen, S. 13

[2] Vgl. Farny, D. (2000), S. 641

[3] Vgl. Hirschmann, S., Romeike, F. (2004): Rating von Versicherungsunternehmen, S. 5-8

[4] Vgl. Farny, D. (2000), S. 641

[5] Vgl. Sönnichsen, C. (2005): Interaktives Versicherungsrating am Beispiel Assekurata, in A.-K. Achleitner, O. Everling (Hrsg.): Versicherungsrating. Hintergrund – Strukturen – Prozesse, S. 99

[6] Vgl. Wenninger, C. (2004)

[7] Vgl. Romeike, F. (2004): Rating von Versicherungsunternehmen, in: Hirschmann, S., Romeike, F. (Hrsg.): Rating von Versicherungsunternehmen, S. 11-12

[8] Vgl. Wenninger, C. (2004)

[9] Vgl. Rief, W. (2004): Rating-Prozess und Bewertungskriterien bei Ratings von Lebens-, Unfall- und Sachversicherern, in: Hirschmann, S., Romeike, F. (Hrsg.): Rating von Versicherungsunternehmen, S. 49

[10] Vgl. Romeike, F. (2004): Rating von Versicherungsunternehmen, in: Hirschmann, S., Romeike, F. (Hrsg.): Rating von Versicherungsunternehmen, S. 42

[11] Vgl. Romeike, F. (2004): Rating von Versicherungsunternehmen, in: Hirschmann, S., Romeike, F. (Hrsg.): Rating von Versicherungsunternehmen, S. 13-14

[12] Vgl. Assekurata: Assekurata Assekuranz Rating Agentur für Versicherungen – Beurteilung, www.assekurata.de/content.php?navigationid=29, zuletzt abgerufen am 29.01.2008, Stand ohne Angabe.

[13] Vgl. Romeike, F. (2004): Rating von Versicherungsunternehmen, in: Hirschmann, S., Romeike, F. (Hrsg.), Rating von Versicherungsunternehmen, S. 16-18

[14] Vgl. Schramm, P. A. (2005): Wie transparent werden Krankenversicherungen durch Ratings? In: Achleitner, A.-K., Everling, O. (Hrsg.): Versicherungsrating. Hintergrund – Strukturen – Prozesse, S. 318

[15] Vgl. Romeike, F. (2004): Rating von Versicherungsunternehmen, in: Hirschmann, S., Romeike, F. (Hrsg.): Rating von Versicherungsunternehmen, S. 16-18

[16] Vgl. Assekurata: Assekurata Assekuranz Rating Agentur für Versicherungen – Profil, http://www.assekurata.de/content.php?navigationid=2, zuletzt abgerufen am 02.02.2008, Stand ohne Angabe

[17] Vgl. Assekurata: Assekurata Assekuranz Rating Agentur für Versicherungen – Management, http://www.assekurata.com/content.php?navigationid=23, zuletzt abgerufen am 02.02.2008, Stand ohne Angabe

[18] Vgl. Assekurata: Assekurata Assekuranz Rating Agentur für Versicherungen – Team, http://www.assekurata.de/content.php?navigationid=9 , zuletzt abgerufen am 25.01.2008, Stand ohne Angabe

[19] Vgl. Kleinlein, A., Will, R. (2004): Das Rating-Verfahren der Assekurata, in: Hirschmann, S., Romeike, F. (Hrsg.): Rating von Versicherungsunternehmen, S. 124

[20] Sönnichsen, C. (08/2007): Assekurata „Code of Conduct“, http://assekurata.de/download/Code_of_Conduct_01.pdf, zuletzt abgerufen am 30.01.2008

[21] Vgl. Assekurata: Assekurata Assekuranz Rating Agentur für Versicherungen – Profil, http://www.assekurata.de/content.php?navigationid=2, zuletzt abgerufen am 22.01.2005, Stand ohne Angabe

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Rating von Versicherungsunternehmen anhand Assekurata Rating Agentur
Hochschule
Fachhochschule für die Wirtschaft Hannover
Veranstaltung
Riskmanagement
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
36
Katalognummer
V125103
ISBN (eBook)
9783640308064
ISBN (Buch)
9783640306220
Dateigröße
655 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rating, Versicherungsunternehmen, Assekurata, Rating, Agentur, Riskmanagement
Arbeit zitieren
Ira Drozdzynski (Autor), 2008, Rating von Versicherungsunternehmen anhand Assekurata Rating Agentur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/125103

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