Die neureligiöse Bewegung des Wicca - alte keltische Religion oder neu - konstruierter Glauben?


Seminararbeit, 2003
23 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Die Ursprünge der Wicca – Bewegung im Kelten- & Germanentum
1.1. Das Keltentum
1.1.1. Die keltische Religion
1.1.2. Die politische und gesellschaftliche Konstruktion bei den Kelten
1.1.3. Die Stellung der Frau
1.2. Die Wiederbelebung des keltischen Glaubens

2. Die Inhalte des Wicca in Abgrenzung und Übereinstimmung seiner Wurzeln
2.1. Neuerungen der Wicca – Bewegung in Abgrenzung zum „alten“ Glauben
2.2. Was bleibt von den Wurzeln?

3. Exemplarische Rituale des Beltane- & Samhain – Festes
3.1. Das Beltane – Fest im Neuheidentum und als „säkularer“ Festtag
3.2. Das Samhain – Fest im Neuheidentum und als „säkularer“ Festtag

4. Aufbau und Form des Beltane – Rituals
4.1. Der Aufbau des Rituals
4.2. Beschwörungen und magische Handlungen

5. Zusammenfassung

Literatur- und Quellenverzeichnis

Einleitung

In den letzten Jahrzehnten ist, als eine der neuen religiösen Strömungen, der Wicca – Kult sehr stark in der Glaubenslandschaft Europas hervorgetreten. Die Fantasy- & Sience – Fiction – Literatur zeigt eine erstaunlich hohe Zahl an Büchern, die auf den Hexenkult und andere pagane, also naturreligiöse Religionen zurückgreifen, so z.B. Die Nebel von Avalon, geschrieben von Marion Zimmer Bradley, Tolkin´s Der Herr der Ringe und andere. Auch das Fernsehen greift dergleichen Stoffe auf und hat Serien wie Charmed – Zauberhafte Schwestern, Akte X, PSI - Factor und Buffy – Im Bann der Dämonen fest etabliert.

Doch was ist Wicca eigentlich? Wicca ist eine neureligiöse Bewegung, die sich an den alten, vor – römischen Religionen Nord -, Mittel- und Südeuropas orientiert: dem Kelten- und Germanentum. Zu dieser Tradition kommt der Hexenglaube, der jedoch mit dem mittelalterlichen Hexenbegriff kaum noch etwas gemeinsam hat. Wicca ist heute eine Religion mit mehreren Strömungen, da sich in ihr verschiedenste Zweige sowohl der Esoterik als auch der asiatischen und afrikanischen Kulturen in unterschiedlich starker Ausprägung vereinen. Selbst in den Organisationsstrukturen gibt es kein einheitliches Bild. Es gibt organisierte Coven ebenso, wie man als Einzelner diesen Glauben praktizieren kann. Um das Selbstverständnis von Wicca zu verdeutlichen, seien imn Folgenden Definitionen von Mitgliedern diesen Glaubens zitiert: „Im heutigen WICCA existieren ein steinzeitlich matriarchaler Gottesbegriff, schamanische Praktiken, Druidenwissen, mittelalterliche Magie, Psychologie und moderne Esoterik neben und miteinander. Die gemeinsame Klammer ist das Wissen um die Allgegenwart einer großen Göttin, die Verehrung der Natur und der Elemente.[1], „Die Hexenkunst ist jedoch nicht einfach nur eine heidnische Religion, da sie mindestens zwei andere interessante Aspekte beinhaltet. Der eine ist die Magie, der andere umfasst ein weites Spektrum traditioneller Fertigkeiten, die vom Gebrauch von Kräutern für Heilzwecke bis zur Herstellung von Talismanen und Amuletten reichen. [...] Das Heidentum der modernen Hexenkunst ist eine sich immer stärker ausbreitende Philosophie, die alle Aspekte des Lebens als heilig ansieht.“[2], „Die Hexenkunst ist eine lebensbejahende Philosophie, die moralischen Regeln folgt, die Natur bejaht und sich bemüht, Harmonie unter den Menschen zu schaffen und ihr eigenes Selbst und das Selbst anderer spirituell zu stärken. [...] Hexen sind für Individualismus, Gedankenfreiheit und eine enge Bindung an die Umwelt mit ihren Pflanzen, Tieren und Menschen.“[3]

Der Reiz, der von Wicca , mag vor allem von der scheinbar „undogmatischen“, also sehr freien Ausübung des Glaubens („Tu das, was du tun möchtest, sofern es niemandem schadet.“[4] ), und von seiner frauenerhöhenden Ideologie ausgehen. Da vornehmlich Frauen das Bild der Hexencoven bilden, ist die feminine Seite der Religion sehr stark ausgeprägt. Die „Große Göttin“, als die Leben erschaffende Kraft, ist in ihrer Bedeutung dem „Gehörnten Gott“, der männlichen Seite, deutlich vorangestellt und wirft ein Licht von Emanzipation auf den Wicca – Kult, das den monotheistischen Religionen wie dem Islam, dem Judentum und dem Christentum fehlt.

Auch das Vordringen des Begriffes „Ganzheitlichkeit“ in Naturheilkunde, Ökologiebewegung und Philosophie (vor allem durch New Age und fernöstliche Religionen nach Europa geschwappt) haben Wicca den Weg in die religiöse Landschaft geebnet. Sicher war schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein Wiederaufleben der paganen Religion in Großbritannien spürbar, vor allem durch die Werke Margaret Murrays und Gerald Gardners, jedoch kam in ganz Europa und in Amerika erst mit dem Beginn der 60er Jahre eine neue große Dynamik hinein. Ein Grund hierfür könnte die sexuelle Freizügigkeit des Wicca – Kultes sein, von dem sich die 68er – Bewegung angesprochen gefühlt haben könnte. Ebenso war die Friedens- und Ökologiebewegung ein fester Bestandteil der revolutionär gesinnten Jugend dieser Zeit; beides ist in Wicca, wie auch in anderen paganen Religionen, thematisiert.

In dieser Hausarbeit versuche ich zum einen die Ursprünge des Glaubens von Wicca herauszustellen, die Modifikationen und Transformationen der Glaubensinhalte aufzuzeigen und zum anderen auf zwei bedeutende Festtage der paganen Religion einzugehen, sowohl in Form, Ablauf und Bedeutung, als auch in Reflexion und Aufnahme durch die Gesellschaft außerhalb dieses Kreises von Hexen und Zauberern. Dies soll verdeutlichen, wie Rituale abgehalten werden und zur Beantwortung der Frage helfen, in wie weit man Wicca wirklich als eine „andere“ Religion, fern von Dogmen und festgeschriebenen Grundsätzen, bezeichnen kann.

Ich habe, um ein deutliches Bild von „innen“ zu bekommen, auch sehr viele Quellen benutzt, die von bekennenden „Hexen“ selbst publiziert wurden. Auch habe ich auf das Internet als Quelle zurückgegriffen, da sich vor allem darin die vielfältigen Schattierungen der Bewegung wiederspiegeln.

1. Die Ursprünge der Wicca – Bewegung im Kelten- & Germanentum

Die religiöse Strömung Wicca greift auf die Mythologie, den Glauben und die Religionsausübung der keltischen und germanischen Tradition zurück. Die einzelnen Facetten dieser beiden Ursprünge sind jedoch schwierig zurückzuverfolgen, da die Schriftlichkeit dieser beiden Kulturen nahezu nur zum Handels- und Verwaltungszweck genutzt wurde. So erhält man fast ausschließlich durch Quellen römischer und griechischer Literaten und Historiker und durch archäologische Funde Aufschluss über die keltische bzw. germanische Kultur, Gesellschaft und Religion. Im Folgenden werden die einzelnen Bestandteile der keltischen Gesellschaft, Lebensweise und des religiösen Lebens betrachtet, um klarer herauszukristallisieren, woraus sich das Fundament der Wicca – Bewegung gestaltet. Da sich Wicca selbst vornehmlich das Keltentum aufnehmend begreift, wird in dieser Arbeit auf die Ursprünge aus dem Reich der Germanen verzichtet, was mir an dieser Stelle verziehen werden möge.

1.1. Das Keltentum

1.1.1. Die keltische Religion

Wie die Religion der Kelten aussah, ist nicht genau belegt und somit gibt es sehr viel Spielraum zur Spekulation. Sicher ist jedoch, dass, trotz der vorhandenen Schrift[5], von den keltischen Druiden, welche unter anderem die Funktion der religiösen Führung und Bewahrung inne hatten, nichts schriftliches fixiert wurde.[6] Somit sind von den Glaubensinhalten, den Göttern, den Ritualen und anderem nur bekannt, was von anderer Hand hinterlassen wurde. Eine weitere Quelle ist jedoch auch dort zu finden, wo das Aufkommen des christlichen Glaubens erst sehr spät zum Untergang der keltischen Naturreligion als solcher beitrug und wo auch nach dem Christianisierungsprozess der Alte Glauben in Mythen, Sagen und „Alltagsglauben“ (hiermit ist der Glauben gemeint, der abseits der kirchlichen Lehre im Leben der Menschen präsent ist, wie der Glaube, ein zerbrochener Spiegel bringe sieben Jahre Pech) weiterhin spürbar existiert: in Irland und Schottland. Schwierig wird es dahingehend, einen Jahrhunderte dauernden Assimilations- und Modifikationsprozess zu rekonstruieren, in dem deutlich sichtbar aufgezeigt werden könnte, was ein tatsächliches Überbleibsel des keltischen Glaubens ist, der im Laufe der Manifestation des Christentums überlebte. Ein solches Überbleibsel könnte der Glaube an Naturvölker nicht – menschlichen Ursprungs sein, wie beispielsweise Kobolde und Elfen, und an den Einfluss von Mond und Gestirnen sein. Um mich der Religion der Kelten zu nähern, gehe ich zunächst auf die Druiden ein, über die bei Cäsar geschrieben wurde, dass sie eine der beiden hervortretenden Stände seien: „In omnia Gallia eorum hominum, qui aliquo sunt numero atque honore, genera sunt duo. [...] Sed de his duobus generibus alterum est druidum, alterum equitum.“[7]

Die Aufgaben der Druiden lagen nicht nur in der Pflege und Bewahrung des Heiligen, sondern auch in der Rechtssprechung und in der historischen Überlieferung. Sie waren vom Kriegsdienst und von Abgaben befreit, was auf eine deutlich erhöhte Stellung mit einiger Machtbefugnis und Immunität gegenüber weltlichen Zugriffen schließen lässt.[8] Es ist somit nicht verwunderlich, dass sehr viele junge Männer versuchten, in den Stand der Druiden erhoben zu werden. Dies scheint jedoch ein schwieriger Weg gewesen zu sein. Da keine Niederschriften erlaubt waren, musste ein Druide alles, was die Rechtssprechung und die Religion betraf, so weit verinnerlichen, dass das Wissen jederzeit abrufbar war. So verwundert es nicht, dass die Ausbildung zum Druiden mehrere Jahre umfasste.[9]

Um einen Blick in die Lehre der keltischen Religion zu bekommen, soll an dieser Stelle der Tod als wesentliches Moment des Lebens näher betrachtet werden. Laut Julius Cäsar haben die Druiden in ihrer Funktion als Richter für den Mord an einem Menschen die Todesstrafe verhängt, jedoch nicht, um den Tod zu rächen, sondern um das Gleichgewicht der Natur wieder herzustellen: „Natio est omnis Gallorum admodum dedita religiomibus, atque ob eam causam, qui sunt affecti gravioribus morbis quique in proeliis oericulisque versantur, aut pro victimis homines immolant aut se immolaturos vovent administrisque ad ea sacrificia druidibus utuntur, quod, pro vita hominis nisi hominis vita reddatur, non posse deorum immortalium numen placari arbritrantur, publiceque eiusdem generis habent instituta sacrificia.“[10] Das Gleichgewicht zu bewahren innerhalb der Welt ist somit eine der Aufgaben der Druiden in ihrer Position als Religionsführer. Da dieses Bild des Gleichgewichtes in der Welt für das Leben und den Tod gilt, liegt es nahe, zu behaupten, dass es auch für die Natur gilt. Um eine reiche Ernte haben zu können, die das Überleben der Kelten sichert, ist es, wie in unzähligen anderen Religionen auch, von Nöten, ein Opfer zu bringen. Man gibt der Erde, um von ihr beschenkt zu werden. So schreibt auch Cäsar von Menschen- und Tieropfern, die eine gestörte Balance der Welt wieder in Ordnung bringen sollen. Herm deutet die Opfer, die ungerecht anmuten, so, dass der Tod nicht das Ende des Lebens ist, sondern, dass das Leben nach dem Tode fortgeführt wurde, und zwar in Form von Seelenwanderung oder Reinkarnation.[11] Dies vertritt auch Nora Chadwick: „It has sometimes been suggested that Celts believed in metempsychosis, the expiation of sin in other bodies after death […]”, jedoch mit der Einschränkung: “There can be little doubt, however, that there was a strong believe in an after-life. This is borne out both by archaeological evidence – particularly that from graves richly furnished with this world’s wealth – and early Celtic literature.”[12]

So scheint nun das Menschenopfer eine Legitimation erhalten zu haben, denn wenn Mord mit dem Tode bestraft wurde, scheint das Leben doch nicht wertlos gegenüber dem Tod zu sein, auch wenn in einem Opferritual Menschen (willkürlich?) gehängt, verbrannt oder auf einem Altar erschlagen wurden.

Von den Göttern, denen Menschen geopfert wurden, sind folgende bekannt[13]:

- Teutates, welcher von Cäsar mit Merkur (dem Sohn Jupiters, Götterbote und Gott des Handels)[14] gleichgesetzt wurde. Herm vermutet, dass er unter Umständen mit Gott Lugh entspricht, der zum einen Schamane und Krieger und zum anderen, der keltischen Sage nach, der Gründer von Lyon (=Lugdunum) und anderen Städten gewesen sein soll.[15]
- Esus, dessen Bedeutung umstritten ist, der von Cäsar jedoch mit dem Kriegsgott Mars verglichen wird.[16] Esus wird unter anderem als ein Bauer dargestellt, so liegt es nahe, dass er ein Gott der Fruchtbarkeit und der Landwirtschaft war. Das Menschenopfer war, im Gegensatz zu dem, welches man Teutates darbrachte, kein Blutopfer. Die Menschen wurden erhängt.
- Taranis, der Gott des Blitzes und des Donners, zu dessen Opfer Menschen verbrannt wurden.

Schwierigkeiten bei den einzelnen Gottheiten der Kelten (auf diese wird im weiteren Verlauf des Kapitels noch näher eingegangen) bereiten zum einen die Unterschiede zwischen Inselkelten und den Kelten, die auf dem europäischen Festland lebten (die ihrerseits regionale Unterschiede aufweisen), bereiten. Beachtet werden muss unabdingbar die Verschmelzung der unterschiedlichen, bereits vor dem Einzug der Kelten vorhandenen Kulturen., so dass sich kein einheitliches Bild reproduzieren lässt.[17] So gibt es Einflüsse auf Grund der Hellenisierung, durch den Einfall der Skythen in Europa (vermutlich um 800 – 700 v.Chr.), die laut Herm auch kulturelle Güter aus dem asiatischen Raum nach Europa brachten, und der Einwanderung der Ligurer in Süd- und Mitteleuropa.[18]

Aus heutiger wissenschaftlicher Sicht sind mindestens 400 Götter der Kelten dem Namen nach bekannt. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass es Überschneidungen der Götter hinsichtlich ihrer Funktion gibt und sich viele nur durch den regional unterschiedlichen Namen unterscheiden.[19] Einer der Hauptgötter der Kelten war Dagda, der Stammvater aller Kelten, der wohl mit dem französisch-keltischen Sucellus identisch ist. Ihm angetraut war Dana, die Muttergöttin, die in ihrer Stellung dem Mann in nichts nachstand. Sie war zudem dreigestaltig[20], indem sie sowohl durch die Göttin Anu, einer Greisin, und der Jungfrau Brigid (Heilung, Künste und das Element Wasser waren ihr zugeordnet) verkörpert wird. Sie war zudem die Mutter von Lugh, dem Gott des Lichts, des Krieges, des Handwerks, der Reisen und des Handels, der noch heute in der Wicca – Religion einen sehr hohen Stellenwert hat.[21]

[...]


[1] http://www.hexenwelt.de/hexen/wicca3.htm (23.03.2003)

[2] Marian Green, Das geheime Wissen der Hexen. 13 Monde, um Meisterschaft in natürlicher Magie zu erlangen, München 1996,21f.

[3] Silver RavenWolf, Freche Hexen. Liebeszauber und magische Rituale für kesse Junghexen, Freiburg 2000, S. 26.

[4] Vivianne Crowley, Naturreligion. Was Sie wirklich darüber wissen müssen, München 1998, S. 23.

[5] Die Druiden konnten Griechisch, Latein (vgl. Duncan Norton-Taylor, The Celts, New York 1974, S. 11) und hatten eine eigene Schrift in Form des Ogam – Alphabets (vgl. Gerhard Herm, Die Kelten. Das Volk, das aus dem Dunkel kam, Hamburg 1977, S. 292).

[6] Herm, Die Kelten, S. 188.

[7] Julius Cäsar, De bello gallico, VI, 13, 1-3.

[8] ebd., VI, 13, 4 und ebd., VI, 14, 1.

[9] Die Angaben liegen um die 20 Jahre bei Norton-Taylor, The Celts, S. 86; vgl. Nora Chadwick, The Celts, New York, Victoria, Ontario et al. 1970, S. 47 u. 149.; vgl. Dazu auch Pierre Grimal, Der Aufbau des Römischen Reiches. Die Mittelmeerwelt im Altertum III (=Weltbild Weltgeschichte, Bd.7), Augsburg 1998, S. 172.

[10] Julius Cäsar, De bello gallico, VI, 16, 1.

[11] Herm, Die Kelten, S. 188f.

[12] Chadwick, The Celts, S. 150.

[13] Es ist nicht unumstritten, inwieweit diese Götter eine Trinität bilden (vgl. Herm, Die Kelten, S. 195), da selbst das Pendant zu Cäsars Aufzählung der römischen Götter, und somit auch die Bedeutung der keltischen Götter nicht klar ist. So wird in einer Anmerkung zu Cäsar´s De bello gallico VI, 17, 2f. von Minerva berichtet, deren entsprechende gallische Gottheit unbekannt ist, die jedoch auf Grund ihrer Nennung im Bericht Cäsars nicht unbedeutend gewesen sein dürfte; vgl. Cäsar, Der gallische Krieg. Auswahl mit Begleittexten, hrsg. von Wolfgang Flurl und Wilfried Olbrich, bearb. von Friedrich Maier und Heinrich Voit, Bamberg 1990, S. 125. Ich beziehe mich in der Benennung der folgenden Liste hauptsächlich auf Herm, wobei dies aus oben genannten Gründen jedoch unter Vorbehalt geschieht.

[14] Cäsar, De bello gallico, VI, 17, 1.

[15] Herm, Die Kelten, S. 192 – 194. Herm setzt Teutates zudem Mars gleich.

[16] Cäsar, De bello gallico, VI, 17, 2.

[17] Grimal (Hg.), Der Aufbau des Römischen Reiches, S. 81f, vgl. ebd., S. 166f.

[18] Herm, Die Kelten, S. 138 – 142. Des weiteren sei hier Cäsar angeführt, der die Gallier ebenfalls untereinander differenziert (vgl. Cäsar, De bello gallico I, 1, 1-4.)

[19] Norton – Taylor, The Celts, S. 93.

[20] In Cirencester (England) wurde ein Steinrelief gefunden, welches die dreifache Muttergöttin darstellt; vgl. Norton – Taylor, The Celts, S. 95.

[21] Chadwick, The Celts, S. 168-185; Nora Chadwick stützt sich auf die überlieferten irischen Sagen der „Lebor Gabàla Érenn“, in denen über das Göttergeschlecht „Tuatha Dé Danann“ berichtet wird.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die neureligiöse Bewegung des Wicca - alte keltische Religion oder neu - konstruierter Glauben?
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Theologie)
Veranstaltung
Rituale in den Religionen
Note
1,7
Autor
Jahr
2003
Seiten
23
Katalognummer
V12513
ISBN (eBook)
9783638183789
Dateigröße
437 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bewegung, Wicca, Religion, Glauben, Rituale, Religionen
Arbeit zitieren
Isabella Mill (Autor), 2003, Die neureligiöse Bewegung des Wicca - alte keltische Religion oder neu - konstruierter Glauben?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/12513

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