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Bewegte (Vor-) Bilder - Eine exemplarische Analyse der Vermittlung von Werten und Normen in Animes

Title: Bewegte (Vor-) Bilder - Eine exemplarische Analyse der Vermittlung von Werten und Normen in Animes

Thesis (M.A.) , 2008 , 159 Pages , Grade: 3

Autor:in: Karsten Zingsheim (Author)

Communications - Movies and Television
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Summary Excerpt Details

Reale Vorbilder sind selten geworden. In der heutigen Zeit, wo die meisten Elternteile berufstätig sind, fällt es den Kindern schwer sich geltende Norm und Moralkodexe abzuschauen und zu erlernen. Die einzige Ausweichmöglichkeit bleibt da oftmals das Beobachten des heimatlichen Fernsehbildschirms.
Gerade Zeichentrickserien haben immer noch bei den Kindern den höchsten Beliebtheitsstatus und bilden damit die Hauptquelle ihrer ‚ferngesehenen‘ Erfahrungen. In den letzten Jahren konnte man beobachten, dass der amerikanische Zeichentrickmarkt immer mehr von seiner japanischen Konkurrenz verdrängt wird. Gerade den Animezeichentrickserien sagt man einen erheblich störenden Beitrag zur Sozialisation und Konfliktfähigkeit nach, zum einen deswegen, da diese Serien für den Deutschen Markt einen zu hohen Gewaltanteil besitzen und somit geschnitten werden müssen, um für deutsche Kinder zugelassen zu werden. Zum anderen, da der japanische Kulturkreis sich grundlegender als der amerikanische von dem deutschen Kulturkreis unterscheidet.

Diese Magisterarbeit gliedert sich in zwei große Abschnitte. Erst in einen theoretischen Teil anschließend in einen empirischen bzw. analytischen Teil.
Im ersten Teil wird das für die Analyse nötige Hintergrundwissen vermittelt. Den Anfang macht ein historischer Abriss über die Entwicklung des Animefilms und seiner Sonderstellung in Japan.
In einem zweiten Teil wird neben einem kurzen Rückblick über die historische Entwicklung Japans auf die Sitten, Gebräuche, Werte und Nor-men der Japaner eingegangen. Beide Schritte sind für das Verständnis der Handlungen, des Plotverlaufs in Animes und ebenso für die Handlungsmotivation der Charaktere, von immenser Wichtigkeit.
Anschließend wird ein Einblick in die Moral, Tugend und Ethiklehre vermittelt, diese dann auf die heutige Zeit und den Wandel dieser Werte bezogen. Abschließend wird kritisch hinterfragt, in wie fern eine Form der Gewaltverharmlosung in dieser Serie vorliegen könnte.

Im Methodenteil wird die qualitative Inhaltsanalyse vorgestellt, die in dieser Arbeit angewendet wurde. Das Erstellen der Hypothesen und deren Auswertung nehmen den restlichen Teil des Methodenteils ein.

Der Anhang enthält neben dem Codierbuch und den Codieranweisungen eine vollständige Dokumentation der Folgen, die im Beobachtungszeitraum der Serie Naruto untersucht wurden. Dies soll dem Leser helfen zu erkennen, in welchem Kontext die untersuchten Folgen eingebettet sind.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einführung und Begründung

1.1. Einleitung

1.2. Zur Begründung des Themas

1.3. Qualitative Aspekte der Fernsehnutzung durch Kinder

1.3.1. Funktion und Motive der Mediennutzung

1.3.2. Emotionale Funktion der Mediennutzung von Kindern

1.3.3. Kognitive Funktionen der Fernsehnutzung von Kindern

1.3.4. Funktionen der Selbstfindung und Identifikation

1.3.5. Soziale Funktion der Mediennutzung

1.3.6. Innerfamiliäre Funktionen der Mediennutzung

1.4. Wirkungsforschung in der Kommunikationswissenschaft

2. Gut und Böse - Tugend – Ethik und Moral

2.1. Definition von ‚gut’

2.2. Beschreibung des Gewissens

2.3. Definition von ‚böse’

2.4. Definition von Ethik

2.5. Definition von Tugenden

2.6. Erwerb einer Tugend

2.7. Moral

2.7.1. Definition von Moral

2.7.2. Doppelmoral

2.7.3. Deutsche Moralbegriffe

2.8. Verharmlosung von Gewalt

2.9. Moralischer Wandel

2.10.Deutsche Werte heute:

2.10.1. Japanische und Deutsche Werte im Vergleich

2.10.2. Die Japaner aus Sicht der Deutschen

3. Hintergrund

3.1. Hintergründe und Entwicklung

3.1.1. Die Entwicklung des Animefilms

3.1.1.1. Die prämediale Vorgeschichte

3.1.1.2. Die Entwicklung der Bildrollen

3.1.1.3. Die neue Generation von Bildrollen (12.-14. Jh.)

3.1.1.4. Bilder mit Texten oder Texte mit Bildern?

3.1.2. Von der Darstellungsform zum ersten Medium (15. – 19. Jh.)

3.1.3. Die Wiege der visuellen Erzählkultur (Ende 17.-19. Jh.)

3.1.3.1. Das Allerleiheft als erste Form der Visio-Narrationen Japans

3.1.3.2. Schwere Rückschläge

3.1.3.3. Zwischenbilanz

3.1.4. Der Weg in die Moderne (Ende 19. Jh. bis Anfang 21. Jh.)

3.2. Die Entwicklung der modernen Kinder- und Jugendliteratur

3.3. Der ideologische Ursprung des japanischen Animes

4. Japan, Land und Kultur

4.1.1. Das Land und ihre Natur

4.1.2. Die Bewohner und die Kultur

4.1.3. Das „Copy–Land“

4.2. Historische Realität vs. kindgerechte Fiktionalität - Ninjas im Vergleich

4.2.1. Historische Realität

4.2.2. Kindgerechte Fiktionalität - Die Darstellung der Ninjas bei Naruto

4.2.3. Naruto - Cosplay

4.3. Was ist ein Animationsfilm?

4.4. Die Geschichte des Zeichentricks

5. Anime in Deutschland

5.1. Animes in deutschen Kinos

5.2. Anime im deutschen Fernsehen

5.3. Die Serie Naruto

5.3.1. Die Veröffentlichungen

5.3.1.1. Als Manga

5.3.1.2. Als Anime

5.3.2. Übersicht über den Inhalt

5.4. Die Erzählweise

5.4.1. Rahmen, Vor- und Abspann, Trailer

5.4.2. Geschwindigkeit

5.4.3. Auftreten der Konfliktpartner

5.4.4. Grundkonflikt der Serie

5.4.5. Dramaturgie: Aufbau der Serie

5.4.6. Handlungsstränge- und Führung

5.4.7. Spannung (Aufbau, Verlauf und Abbau)

5.4.8. Physische Gewalt

5.4.10. Darstellung der Handlungsträger

5.4.10.1. Die Helden

5.4.10.1.1. Naruto

5.4.10.1.2. Sakura

5.4.10.1.3. Sasuke

5.4.10.2. Die Widersacher

5.4.10.2.1. Akatsuki

5.4.10.2.2. Orochimaru

5.4.10.3. Die Helfer und Nebenfiguren

5.4.10.3.1. Die Sannin

5.4.10.3.1.1. Jiraiya

5.4.10.3.1.2. Tsunade

5.4.10.3.1.3. Orochimaru

5.4.11. Beziehungen innerhalb der Gruppe

5.4.12. Rollenverhalten (Mädchen – Jungen)

5.4.13. Beziehung zwischen Helden und Widersachern

6. Die Methode

6.1. Begründung der Methode

6.2. Inhaltsanalyse

6.2.1. Einführung

6.2.2. Der Gegenstand

6.2.3. Inhaltsanalyse von Filmen

6.2.4. Formen der Analyse

6.3. Die Analysepraxis.

6.3.1. Das Einstellungsprotokoll

6.3.2. Das Sequenzprotokoll

6.4. Die einzelnen Filmebenen und ihre Bedeutung im Anime

7. Naruto

7.1. Was vorher geschah

7.2. Übersicht über den Untersuchungszeitraum

7.3. Beispiel zu der Schnitt- und Retusche-Arbeit von RTL II an „Naruto“

8. Forschungsfrage und Hypothesenbildung

8.1. Hypothese I: Die Bösen agieren, die Guten reagieren

8.2. Hypothese II: Regelkonformität.

8.3. Hypothese III: Schicksalsergebenheit – Pflichtbewusstsein

8.4. Hypothese IV: Die Doppelmoral in Gewalt und Machtanwendung

8.4.1. Die Doppelmoral in der physischen Gewalt

8.4.2. Die Doppelmoral in der psychischen Gewalt

8.4.3. Die Doppelmoral in der Machtanwendung

8.5. Hypothese V: Die moralische Stütze

8.6. Hypothese VI: Erfolgreiche AZtS eines Landes sind ein Indikator des aktuellen Zeitgeistes.

8.7. Hypothese VII: Die Zulassung für Gewaltverharmlosung

8.8. Hypothese VIII: Das Ziel rechtfertigt die Mittel.

9. Auswertung und Interpretation der Ergebnisse

9.1. Hypothese I: Die Bösen agieren, die Guten reagieren

9.2. Hypothese II: Regelkonformität

9.3. Hypothese III: Schicksalsergebenheit – Pflichtbewusstsein

9.4. Hypothese IV: Die Doppelmoral in Gewalt und Machtanwendung.

9.4.1. Doppelmoral in der physischen Gewalt

9.4.2. Doppelmoral in der psychischen Gewalt

9.4.3. Doppelmoral in der Machtanwendung

9.5. Hypothese V: Die moralische Stütze

9.6. Hypothese VI: Erfolgreiche AZtS eines Landes sind ein Indikator des aktuellen Zeitgeists.

9.7. Hypothese VII: Gewaltverharmlosung

9.8. Hypothese VIII: Das Ziel rechtfertigt die Mittel.

10. Die (Doppel-)Moral von der Geschicht

11. Anhang

11.1. Codieranweisung für das Codierbuch

11.2. Ursachen für den HHK

11.2.1. Ursachenkomplex I: Verhaltenserwartung

11.2.2. Ursachenkomplex 2: knappe Güter

11.2.3. Ursachenkomplex 3: Stereotypen

11.3. Codierbuch: Moralanalyse

11.4. Inhaltsangabe der untersuchten Folgen;

12. Sequenzprotokolle

12.1. Sequenzprotokoll Naruto Freitag, 27.07.2007 15:40

12.2. Sequenzprotokoll Naruto Mittwoch, 25.07.2007 15:40;

12.3. Sequenzprotokoll Naruto Donnerstag, 26.07.2007 15:40

13. Tabellarischer Anhang

14. Literaturverzeichnis

15. Bildernachweis

16. Danksagung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, moralisches sowie unmoralisches Verhalten in Anime-Zeichentrickserien, beispielhaft dargestellt an der Serie „Naruto“, empirisch zu untersuchen und zu definieren. Dabei steht die Frage im Vordergrund, inwiefern die spezifische kulturelle Prägung Japans und die Darstellungsweise in Animes eine mögliche Doppelmoral in der Wertevermittlung fördern und ob diese für das junge Zielpublikum problematisch sein könnte.

  • Medienethik und Wirkungsforschung bei Kindern
  • Kulturelle Unterschiede und Wertevergleich: Japan vs. Deutschland
  • Methodik der qualitativen Inhaltsanalyse von Anime-Serien
  • Strukturelle Analyse der Serie „Naruto“ (Handlungsweisen, Gewalt, Rollenbilder)
  • Untersuchung von Gewaltverharmlosung und Moral in Trickfilmformaten

Auszug aus dem Buch

1.1. Einleitung

Reale Vorbilder sind selten geworden. In der heutigen Zeit, wo die meisten Elternteile berufstätig sind, fällt es den Kindern schwer sich geltende Norm und Moralkodexe abzuschauen und zu erlernen. Die einzige Ausweichmöglichkeit bleibt da oftmals das Beobachten des heimatlichen Fernsehbildschirms.

Gerade Zeichentrickserien haben immer noch bei den Kindern den höchsten Beliebtheitsstatus und bilden damit die Hauptquelle ihrer ‚ferngesehenen‘ Erfahrungen. In den letzten Jahren konnte man beobachten, dass der amerikanische Zeichentrickmarkt immer mehr von seiner japanischen Konkurrenz verdrängt wird. Gerade den Animezeichentrickserien sagt man einen erheblich störenden Beitrag zur Sozialisation und Konfliktfähigkeit nach, zum einen deswegen, da diese Serien für den deutschen Markt einen zu hohen Gewaltanteil besitzen und somit geschnitten werden müssen, um für deutsche Kinder zugelassen zu werden. Zum anderen, da der japanische Kulturkreis sich grundlegender als der amerikanische von dem deutschen Kulturkreis unterscheidet.

Diese Magisterarbeit gliedert sich in zwei große Abschnitte. Erst in einen theoretischen Teil anschließend in einen empirischen bzw. analytischen Teil.

Zusammenfassung der Kapitel

Einführung und Begründung: Diese Einleitung stellt die Relevanz der Medienethik für Kinder dar und erläutert die Forschungsfrage sowie den Aufbau der Arbeit zur Untersuchung von Werten in Anime-Serien.

Gut und Böse - Tugend – Ethik und Moral: Dieses Kapitel definiert zentrale ethische Begriffe wie Gut, Böse, Tugend und Moral und setzt diese in den Kontext der deutschen Wertevorstellungen sowie der gesellschaftlichen Doppelmoral.

Hintergrund: Hier werden die historische Entwicklung des Animefilms und die kulturellen Grundlagen Japans detailliert beleuchtet, um ein Verständnis für die in Animes gezeigten Handlungsmotive zu ermöglichen.

Japan, Land und Kultur: Dieses Kapitel vertieft das Wissen über Japan, die japanische Mentalität und kontrastiert die historische Realität von Ninjas mit ihrer fiktionalisierten Darstellung in „Naruto“.

Anime in Deutschland: Es wird die Geschichte und Bedeutung von Animes im deutschen Fernsehen skizziert, wobei die Serie „Naruto“ und ihre kontroverse Rezeption (Schnitt/Retusche) im Fokus stehen.

Die Methode: Hier wird das methodische Vorgehen der qualitativen Inhaltsanalyse dargelegt, welches als Grundlage für die empirische Untersuchung der Serie dient.

Naruto: Dieses Kapitel beschreibt den Inhalt und die strukturelle Aufarbeitung der untersuchten Serie „Naruto“ innerhalb des gewählten Untersuchungszeitraums.

Forschungsfrage und Hypothesenbildung: In diesem Teil werden die aufgestellten Hypothesen hinsichtlich moralischer Aspekte, Gewalt und Machtanwendung in der Serie Naruto formalisiert.

Auswertung und Interpretation der Ergebnisse: Die Ergebnisse der empirischen Analyse werden den aufgestellten Hypothesen gegenübergestellt und interpretiert.

Die (Doppel-)Moral von der Geschicht: Dieses Kapitel zieht ein Fazit über die untersuchten Tendenzen der Gewaltverharmlosung und moralischen Lehren der Serie.

Schlüsselwörter

Anime, Naruto, Medienethik, Moral, Wertevermittlung, Sozialisation, Inhaltsanalyse, Gewaltverharmlosung, Doppelmoral, Ninja, Japanische Kultur, Medienwirkung, Zeichentrickserie, Kindgerechtigkeit, Fernsehkonsum

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Magisterarbeit?

Die Arbeit untersucht, wie moralische Werte und Normen in der Anime-Serie „Naruto“ vermittelt werden und ob dabei eine Form der Doppelmoral oder Gewaltverharmlosung vorliegt, die für das junge Publikum problematisch sein könnte.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Themen sind Medienwirkung bei Kindern, der Vergleich japanischer und deutscher kultureller Wertvorstellungen sowie die ethische Analyse von Gewaltdarstellungen in Zeichentrickformaten.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, moralisch und tugendhaftes sowie unmoralisches Verhalten in der Serie zu definieren und kritisch zu hinterfragen, ob die deutsche Sende-Praxis (Schnitt/Retusche) zu einer Verharmlosung führt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt die qualitative Inhaltsanalyse als empirisches Instrument, um Handlungsmotive und soziale Konflikte in den Episoden systematisch zu erfassen.

Was wird im Hauptteil der Untersuchung behandelt?

Der Hauptteil umfasst sowohl theoretische Grundlagen zur Ethik und japanischen Kulturgeschichte als auch die konkrete Analyse der Serie „Naruto“ anhand eines definierten Untersuchungszeitraums.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Schlüsselbegriffe sind unter anderem Anime, Medienethik, Moral, Sozialisation, Inhaltsanalyse und kulturelle Werte.

Wie geht die Arbeit mit dem kulturellen Unterschied zwischen Japan und Deutschland um?

Der Autor erläutert japanische kulturelle Besonderheiten, wie das Verhältnis zu Gegenständen oder die historische Entwicklung der visuellen Erzählkultur, um das Verständnis für die Handlungsweisen der Charaktere in „Naruto“ zu schärfen.

Welches Fazit zieht der Autor in Bezug auf die Sende-Praxis?

Der Autor kritisiert, dass durch das Entfernen von Gewaltszenen zwar die FSK-Vorgaben erfüllt werden, jedoch die notwendige Kontextualisierung der Gewalt für Kinder verloren geht, was eine problematische moralische Lehre vermitteln kann.

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Details

Title
Bewegte (Vor-) Bilder - Eine exemplarische Analyse der Vermittlung von Werten und Normen in Animes
College
University of Münster
Grade
3
Author
Karsten Zingsheim (Author)
Publication Year
2008
Pages
159
Catalog Number
V125206
ISBN (eBook)
9783640300488
ISBN (Book)
9783640305315
Language
German
Tags
Werte Normen Anime Vorbilder Naruto Filmanalyse
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Karsten Zingsheim (Author), 2008, Bewegte (Vor-) Bilder - Eine exemplarische Analyse der Vermittlung von Werten und Normen in Animes, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/125206
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