In Unternehmen werden Informationssysteme auf der Basis von Informationstechnologien (IT) mittlerweile weitgehend flächendeckend für die Unterstützung betrieblicher Funktionen und Prozesse eingesetzt. Die Funktionsfähigkeit und Verfügbarkeit einer leistungsfähigen IT-Infrastruktur hat damit für viele Unternehmen eine essenzielle Bedeutung gewonnen. Ohne sie können zentrale betriebliche Tätigkeiten nicht oder nur eingeschränkt durchgeführt werden. Trotz der prinzipiell unbestrittenen hohen Abhängigkeit der Geschäftsabläufe vom IT-Einsatz wird die Rolle der IT und insbesondere die mit ihr verbundenen Kosten vielfach kritisch gesehen. In Folge der hohen Verbreitung sind oftmals erhebliche finanzielle Mittel in der IT-Infrastruktur gebunden bzw. müssen für deren Betrieb aufgewendet werden. Auf der anderen Seite sind die durch den Einsatz der IT erzielten Nutzen zum guten Teil intangibel und intransparent. Zudem wird die Grundeinstellung zur strategischen Bedeutung der IT zunehmend hinterfragt, auch infolge wiederholter Enttäuschungen durch den mangelnden Erfolg bei der Umsetzung von IT-getriebenen Innovationen.
Angesichts der beschriebenen Spannungslage steht der IT-Bereich unter erheblichem Rechtfertigungsdruck. Der Einsatz von IT darf nicht (mehr) kosten was er will, sondern muss seine Wirtschaftlichkeit im Dienste der unternehmerischen Zielerfüllung belegen können. Zudem wird erwartet, dass die IT ihre Leistungen wirtschaftlich erbringt. Das latente Misstrauen bezüglich der Effizienz der IT ist der Nährboden für Anforderungen nach einer verbesserten Quantifizierung der Kosten des IT-Einsatzes. Bisher sind die IT-Bereiche offenbar vielfach eher schlecht darauf eingestellt, detaillierte Informationen bezüglich Kostenverursachung und Leistungsentstehung liefern zu können. Die genutzten kostenrechnerischen Instrumente sind offenbar eher einfacher Natur.
Inhaltsverzeichnis
1 Einführung
1.1 Einleitung
1.2 Problemstellung
1.3 Zielsetzung
1.4 Forschungsdesign
2 Studie zum elektronischen Geschäftsverkehr bei Schweizer KMU
2.1 Motivation zur Durchführung der Studie
2.2 Elektronischer Geschäftsverkehr
2.2.1 Einordnung des elektronischen Geschäftsverkehrs
2.2.2 Umfang des elektronischen Geschäftsverkehrs
2.2.3 Kosten und Nutzen des elektronischen Geschäftsverkehrs
2.3 Eckdaten zur Methodik der vorliegenden Studie
2.4 Einflussfaktoren auf die Diffusion des elektronischen Geschäftsverkehrs
2.4.1 Gründe für den Einsatz des elektronischen Geschäftsverkehrs
2.4.2 Gründe für den Verzicht auf den elektronischen Geschäftsverkehr
2.5 Intensität des Datenaustausches mit Geschäftspartnern
2.5.1 Durchdringung der Informationstechnologie
2.5.2 Kommunikationsmittel zum Dokumentenaustausch
2.5.3 Elektronischer Austausch von Dokumenten
2.5.4 Elektronische Beschaffungs- und Vertriebslösungen
2.6 Elektronische Unterstützung von Geschäftsprozessen
2.6.1 Verbreitung des elektronischen Geschäftsverkehrs
2.6.2 Elektronischer Geschäftsverkehr in der Beschaffung
2.6.3 Elektronischer Geschäftsverkehr im Vertrieb
2.7 Rahmenbedingungen in der Beschaffung
2.7.1 Lieferantenstruktur
2.7.2 Transaktionen
2.7.3 Bearbeitungskosten pro Transaktion
2.8 Rahmenbedingungen im Vertrieb
2.8.1 Kundenstruktur
2.8.2 Auftragsstruktur
2.8.3 Bearbeitungskosten pro Auftrag
2.9 Wirtschaftlichkeit des elektronischen Geschäftsverkehrs
2.9.1 Erfüllung von Wirtschaftlichkeitskriterien
2.9.2 Investitionen in den elektronischen Geschäftsverkehr
2.9.3 Ermittlung der Bearbeitungskosten
2.10 Erkenntnisse der explorativen Studie und Forschungsbedarf
3 Kostenmanagement
3.1 Definition und Abgrenzung
3.1.1 Kostenrechnung vs. Kostenmanagement
3.1.2 Ziele des Kostenmanagements
3.2 Kostenanalyse
3.2.1 Dimension der Kostensituation
3.2.2 Kostenstruktur-Management
3.2.3 Kostenverlaufsmanagement
3.2.4 Kostenniveaumanagement
3.3 Analyse der Kostentreiber
3.3.1 Überblick über die Kostentreiber
3.3.2 Klassifikation der Kostentreiber
4 Konzeptionelles Kostenmanagement in der IT
4.1 Herausforderungen der IT an das Kostenmanagement
4.2 Informationstechnologie
4.3 IT als Bestandteil der Unternehmensstrategie
4.4 Kosten der IT und Kostenmanagement
4.4.1 Bedeutung der IT-Kosten
4.4.2 Kategorisierung der IT-Kosten
4.5 Instrumente des IT-Kostenmanagements
4.5.1 Anforderungen der IT-Kosten an die Instrumente des Kostenmanagements
4.5.2 Wertkettenanalyse
4.5.3 Benchmarking
4.5.4 Balanced Scorecard
4.5.5 Nutzwertanalyse
4.6 Prozesskostenrechnung in der IT
4.6.1 Entwicklung der Prozesskostenrechnung
4.6.2 Prozesse als Objekte des Kostenmanagements
4.6.3 Vorgehensweise bei der Prozesskostenrechnung
4.6.4 Anwendung der Prozesskostenrechnung
4.6.5 Prozessorientiertes Kostenmanagement in der IT
4.7 Investitionen in Informationssysteme
4.7.1 IT-Investitionen und Beteiligte
4.7.2 Bewertungsansätze zur Rechtfertigung der IT
5 Wertorientierte Unternehmensführung
5.1 Wertbeitrag der Informationstechnologie
5.1.1 Wertmanagement
5.1.2 Bestimmung des Wertbeitrags der IT
5.1.3 Analyseebene der Wertbestimmung
5.2 Modell zum Wertbeitrag der IT
5.2.1 Ausgangslage
5.2.2 Fokales Unternehmen
5.2.3 Wettbewerbsumfeld
5.2.4 Makroökonomisches Umfeld
5.3 IT-Portfoliomanagement
5.3.1 Unternehmensziele und IT-Portfolio
5.3.2 Infrastrukturziele
5.3.3 Transaktionsziele
5.3.4 Informationsziele
5.3.5 Strategische Ziele
5.4 TOE-Ansatz zur Klassifizierung der IT-Kosten
5.4.1 Überblick zum TOE-Ansatz
5.4.2 Technologiekontext
5.4.3 Organisationskontext
5.4.4 Umfeldkontext
5.5 Kontingenztheorie
5.5.1 Überblick zur Kontingenztheorie
5.5.2 Rahmenwerke zur wertbasierten Unternehmenssteuerung
5.6 Wertorientierte Ergebniskennzahlen
5.6.1 Return on Investment
5.6.2 Economic Value Added
5.6.3 Cash Value Added
5.6.4 Ansatzpunkte für wertsteigernde Massnahmen
6 Konzeption von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen
6.1 Überblick zu den Strukturgleichungsmodellen
6.2 Ableitung der Hypothesen
6.3 Operationalisierung
6.4 Hypothetisches Modell
7 Studie zum Kostenmanagement und zur IT in der Schweiz
7.1 Untersuchungsdesign
7.1.1 Beschreibung der Stichprobe
7.1.2 Funktion der Antwortenden im Unternehmen
7.2 Deskriptive Auswertung des Kostenmanagements
7.2.1 Darstellung der Ergebnisse
7.2.2 Unternehmensstrategie
7.2.3 Wertorientierte Unternehmensführung
7.2.4 Eigenschaften der Produkte und Dienstleistungen
7.2.5 Anteil der Gemeinkosten an den Gesamtkosten
7.2.6 Ziele des Kostenmanagements
7.2.7 Eingesetzte Instrumente des Kostenmanagements
7.2.8 Prozesskostenrechnung
7.2.9 Einsatzbereich der Prozesskostenrechnung im Unternehmen
7.2.10 Gründe für die Einführung der Prozesskostenrechnung
7.2.11 Probleme bei der Einführung der Prozesskostenrechnung
7.2.12 Probleme des Kostenmanagements
7.3 Deskriptive Auswertung zur Informationstechnologie
7.3.1 Anteil der IT-Kosten im Unternehmen
7.3.2 Bestimmung der IT-Kostenarten
7.3.3 Steuerung der IT-Kosten
7.3.4 Verrechnung der IT-Kosten
7.3.5 Instrumente bei IT-Investitionen
7.4 Zusammenhang zwischen Zielen und Kosten im IT-Kostenmanagement
7.4.1 Ziele des Kostenmanagements und IT-Kostenarten
7.4.2 Regressionsanalyse
7.4.3 Vorgehensweise bei der Regressionsanalyse
7.4.4 Zusammenhang zwischen Zielen des Kostenmanagements und IT Kostenarten
7.4.4.1 Zusammenhang zwischen Zielen und Hardwarekosten
7.4.4.2 Zusammenhang zwischen Zielen und Softwarekosten
7.4.4.3 Zusammenhang zwischen Zielen und Personalkosten
7.4.4.4 Zusammenhang zwischen Zielen und Kommunikationskosten
7.4.4.5 Zusammenhang zwischen Zielen und Betriebskosten
7.4.5 Diskussion der Zusammenhänge
7.5 Überprüfung des Strukturgleichungsmodells
7.5.1 Vorläufige Modellstruktur
7.5.2 Modifiziertes Strukturgleichungsmodell
7.5.3 Beurteilung der Gesamtstruktur des modifizierten Modells
7.5.3.1 Kriterien zur Anpassungsgüte von SEM-Modellen
7.5.3.2 Beurteilung der Anpassungsgüte
7.5.4 Diskussion der Zusammenhänge
8 Fazit und Ausblick
8.1 Zusammenfassung der Arbeit
8.2 Diskussion der Ergebnisse
8.3 Weiterer Forschungsbedarf
Zielsetzung & Themen
Die Arbeit verfolgt das Ziel, das Kostenmanagement im IT-Bereich bei Schweizer Unternehmen zu analysieren und ein Verständnis für die Unterstützung einer wertorientierten Unternehmensführung zu entwickeln. Die zentrale Forschungsfrage lautet, welche Möglichkeiten zur Unterstützung der wertorientierten Unternehmensführung das IT-Kostenmanagement bietet.
- Analyse des aktuellen Stands des Kostenmanagements bei Schweizer Unternehmen.
- Untersuchung der Bedeutung der Informationstechnologie als Kostenfaktor.
- Anwendung und Evaluierung von Kostenmanagement-Instrumenten im IT-Kontext (z. B. Prozesskostenrechnung, Benchmarking).
- Kausalanalyse zur Identifikation von Zusammenhängen zwischen IT-Kostenmanagement und wertorientierter Unternehmensführung.
- Erforschung von IT-Investitionsentscheidungen und deren Wertbeitrag.
Auszug aus dem Buch
1.1 Einleitung
In Unternehmen werden Informationssysteme auf der Basis von Informationstechnologien (IT) mittlerweile weitgehend flächendeckend für die Unterstützung betrieblicher Funktionen und Prozesse eingesetzt. Die Verfügbarkeit und Funktionsfähigkeit einer leistungsfähigen IT-Infrastruktur hat damit für viele Unternehmen eine zentrale Bedeutung gewonnen. Ohne sie können viele betriebliche Tätigkeiten nicht oder nur eingeschränkt durchgeführt werden.
Trotz der prinzipiell unbestrittenen, hohen Abhängigkeit der Geschäftsabläufe vom IT-Einsatz, werden die Rolle der IT und insbesondere die mit ihr verbundenen Kosten vielfach kritisch gesehen. Infolge der hohen Verbreitung sind oftmals erhebliche finanzielle Mittel in der IT-Infrastruktur gebunden bzw. müssen für deren Betrieb aufgewendet werden. Auf der anderen Seite sind die durch den Einsatz der IT erzielten Nutzen zu einem Gutteil intangibel und intransparent. Zudem wird die Grundeinstellung zur strategischen Bedeutung der IT zunehmend hinterfragt, auch infolge wiederholter Enttäuschungen durch den mangelnden Erfolg bei der Umsetzung von IT-getriebenen Innovationen.
Angesichts der beschriebenen Spannungslage steht der IT-Bereich unter erheblichem Rechtfertigungsdruck. Der Einsatz von IT darf nicht (mehr) kosten, was er will, sondern muss seine Wirtschaftlichkeit im Dienste der unternehmerischen Zielerfüllung belegen können. Zudem wird erwartet, dass die IT ihre Leistungen wirtschaftlich erbringt. Das latente Misstrauen bezüglich der Effizienz der IT ist der Nährboden für Forderungen nach einer verbesserten Quantifizierung der Kosten des IT-Einsatzes. Bisher sind die IT-Bereiche oftmals eher schlecht darauf eingestellt, detaillierte Informationen bezüglich Kostenverursachung und Leistungsentstehung zu liefern. Offenbar ist in vielen Fällen das Kostenmanagement bezüglich der IT noch nicht in einer Weise entwickelt, wie es notwendig wäre, um eine differenzierte Steuerung des IT-Einsatzes nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu ermöglichen. Die genutzten kostenrechnerischen Instrumente sind offenbar eher einfacher Natur. Dies soll durch die hier vorgestellte empirische Untersuchung zum IT-Kostenmanagement bei Schweizer Unternehmen näher untersucht werden.
Zusammenfassung der Kapitel
1 Einführung: Diese Einleitung führt in die Problematik der IT-Kosten und die Notwendigkeit eines fundierten IT-Kostenmanagements zur Unterstützung der Unternehmensführung ein.
2 Studie zum elektronischen Geschäftsverkehr bei Schweizer KMU: Dieses Kapitel liefert eine explorative Bestandsaufnahme zur Verbreitung und Wirtschaftlichkeit von IT im elektronischen Geschäftsverkehr bei Schweizer KMU.
3 Kostenmanagement: Es werden die theoretischen Grundlagen des Kostenmanagements, inklusive Definitionen, Abgrenzungen und Analyseinstrumenten wie der Kostenanalyse und Kostentreiber, erörtert.
4 Konzeptionelles Kostenmanagement in der IT: Dieser Teil befasst sich mit den spezifischen Anforderungen der IT an das Kostenmanagement und diskutiert Instrumente wie die Prozesskostenrechnung im IT-Kontext.
5 Wertorientierte Unternehmensführung: Hier wird der Wertbeitrag der IT beleuchtet und in den Kontext von Unternehmensführung, Portfoliomanagement und Wertkennzahlen (ROI, EVA, CVA) gesetzt.
6 Konzeption von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen: Das Kapitel erläutert die methodische Grundlage mittels Strukturgleichungsmodellen zur Analyse der Zusammenhänge zwischen Instrumenten und Unternehmenserfolg.
7 Studie zum Kostenmanagement und zur IT in der Schweiz: Dieser Hauptteil präsentiert die Ergebnisse der empirischen Omnibusumfrage sowie die Überprüfung der aufgestellten Hypothesen mittels Kausalanalyse.
8 Fazit und Ausblick: Das Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammen, diskutiert die Ergebnisse und zeigt weiteren Forschungsbedarf auf.
Schlüsselwörter
Kostenmanagement, Informationstechnologie, IT-Kosten, Schweizer Unternehmen, KMU, elektronischer Geschäftsverkehr, Prozesskostenrechnung, Wertorientierte Unternehmensführung, Wertbeitrag der IT, Kostentreiber, Controlling, Investitionsentscheidung, Strukturgleichungsmodell, Unternehmenserfolg, Wirtschaftlichkeit.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit analysiert das IT-Kostenmanagement bei Schweizer Unternehmen, um aufzuzeigen, wie IT-Kosten gesteuert und zur Unterstützung einer wertorientierten Unternehmensführung eingesetzt werden können.
Was sind die zentralen Themenfelder der Dissertation?
Die Arbeit behandelt Kostenmanagement-Methoden, die Rolle der Informationstechnologie in Schweizer KMU, den elektronischen Geschäftsverkehr sowie die wertorientierte Unternehmensführung und deren Messbarkeit.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Ziel ist es, den Einfluss von Instrumenten des IT-Kostenmanagements auf die wertorientierte Unternehmensführung systematisch zu untersuchen und so Forschungslücken im IT-Controlling zu schließen.
Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?
Die Arbeit verwendet einen empirischen Ansatz: eine quantitative Omnibusumfrage bei Schweizer Unternehmen und die Anwendung von Strukturgleichungsmodellen (Kausalanalyse) zur Überprüfung theoretischer Zusammenhänge.
Was behandelt der Hauptteil der Arbeit?
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung des IT-Kostenmanagements und der wertorientierten Steuerung sowie einen empirischen Teil, der Daten von 539 Schweizer Unternehmen auswertet.
Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Studie?
Die zentralen Begriffe sind Kostenmanagement, IT-Kosten, Wertbeitrag der IT, elektronischer Geschäftsverkehr und wertorientierte Kennzahlen wie ROI und EVA.
Welche Rolle spielt die Prozesskostenrechnung in der Studie?
Die Prozesskostenrechnung wird als wesentliches Instrument diskutiert, um IT-Leistungen prozessbezogen und verursachungsgerecht zu erfassen, insbesondere da traditionelle Vollkostenrechnungen bei komplexen IT-Strukturen oft versagen.
Wie unterscheidet sich das IT-Kostenmanagement bei kleinen und großen Schweizer Unternehmen?
Die Studie zeigt, dass der Einsatz von Instrumenten wie Benchmarking und Prozesskostenrechnung mit zunehmender Unternehmensgröße steigt und größere Unternehmen IT-Kosten tendenziell differenzierter analysieren.
- Quote paper
- Ulrich Egle (Author), 2008, IT-Kostenmanagement. Studie zum Kostenmanagement und zur IT bei Schweizer Unternehmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/125217