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Die Rentabilität von Wohnimmobilien als Kapitalanlage für Privatinvestoren am Beispiel der Region Rheinhessen

Titel: Die Rentabilität von Wohnimmobilien als Kapitalanlage für Privatinvestoren am Beispiel der Region Rheinhessen

Bachelorarbeit , 2021 , 126 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Dennis Pala (Autor:in)

BWL - Investition und Finanzierung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Forschungsfrage: „Ist eine Investition in Wohnimmobilien für Privatinvestoren im Jahr 2021 noch rentabel oder sollten alternative Anlageformen für die Kapitalanlage vorgezogen werden?“.

Die erste genannte Teilfragestellung soll mithilfe einer Rentabilitätsrechnung am Beispiel ausgewählter Wohnimmobilien in der Region Rheinhessen untersucht werden. In diesem Zusammenhang soll dargestellt werden, welche Renditekennzahlen bei der Rentabilitätsbetrachtung von Immobilien für die Investitionsentscheidung relevant sind. Anschließend erfolgt ein Vergleich mit ausgewählten alternativen Anlageformen und es wird eine Aussage getroffen, welche Art von Anlageklasse für die Kapitalanlage in der aktuellen Zeit präferiert werden sollte.

Die daraus gewonnenen Erkenntnisse dieser Arbeit sollen Kapitalanlegern Klarheit darüber verschaffen, ob in der aktuellen Zeit die Kapitalanlage in Wohnimmobilien präferiert oder nicht alternative Anlageformen bevorzugt, werden sollte. Darüber hinaus soll diese wissenschaftliche Ausarbeitung dem Verfasser dieser Arbeit in naher Zukunft als Grundlage für die Entscheidung zwischen einer Investition in Wohnimmobilien als Kapitalanlage in der Region Rheinhessen oder alternative Anlageformen dienen.

Die Investition in Sachanlagen, wie beispielsweise Wohnimmobilien, sind insbesondere in kritischen oder ungewissen Zeiten gefragt, da diese Privatinvestoren im Vergleich zu alternativen Anlageformen Sicherheit in Form von einem realen Gegenwert geben. Zudem wird die Aufnahme eines Immobiliendarlehen für die Finanzierung der Immobilie, aufgrund der aktuellen Niedrigzinsphase der Europäischen Zentralbank (EZB), zu niedrigen Konditionen begünstigt. Der kontinuierliche Anstieg der Immobilienpreise seit der Finanzkrise 2008 und die in vielerorts verhängte Mietpreisbremse − unabhängig vom Wohnungstyp − verunsichert private Kapitalanleger hinsichtlich ihrer Investitionsentscheidung und wirft die Frage auf, ob eine Investition in Betongold gegenwärtig noch rentabel ist und anhand welcher Kennzahlen sowie Faktoren sich dies belegen lässt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zentrale Fragestellung, Zielsetzung und Erkenntnisinteresse

1.3 Aufbau, Methodik und Abgrenzungen der Arbeit

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Investition

2.2 Rentabilität

2.3 Magisches Dreieck

2.4 Rentabilitätsberechnung bei Immobilien

2.4.1 Bruttomietrendite

2.4.2 Nettomietrendite

2.4.3 Eigenkapitalrendite

2.4.3.1 Berechnung der Eigenkapitalrendite

2.4.3.2 Hebeleffekt der Eigenkapitalrendite

2.4.4 Gesamtkapitalrendite

3 Entwicklung und Prognose der relevanten Kennzahlen

3.1 Entwicklung der relevanten Kennzahlen

3.1.1 Kaufpreise

3.1.2 Mietpreise

3.1.3 Bewirtschaftungskosten

3.1.4 Zinsniveau

3.2 Einfluss der Covid-19-Pandemie auf den Immobilienmarkt

3.3 Prognose

3.3.1 Kauf- und Mietpreise

3.3.2 Bewirtschaftungskosten

3.3.3 Zinsniveau

3.3.4 Fazit der Prognose

4 Rentabilitätsbetrachtung

4.1 Renditevergleich ausgewählter Immobilienobjekte

4.2 Vergleich mit alternativen Anlageformen anhand des magischen Dreiecks

5 Diskussion

6 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, ob der Erwerb von Wohnimmobilien für Privatinvestoren in der Region Rheinhessen im Jahr 2021 unter Berücksichtigung aktueller Marktentwicklungen und Finanzierungsbedingungen ökonomisch sinnvoll ist oder ob alternative Anlageformen vorzuziehen sind.

  • Analyse relevanter immobilienwirtschaftlicher Kennzahlen (BMR, NMR, EKR, GKR).
  • Bewertung der Marktentwicklung und zukünftiger Prognosen unter Einfluss der Covid-19-Pandemie.
  • Durchführung eines konkreten Renditevergleichs ausgewählter Immobilienobjekte in Rheinhessen.
  • Vergleichende Analyse von Immobilien mit alternativen Investmentmöglichkeiten (Festgeld, ETF, Staatsanleihen, Gold, Bitcoin).

Auszug aus dem Buch

2.3 Magisches Dreieck

Das magische Dreieck (siehe Abb. 3) spiegelt das Spannungsfeld ab, indem sich Investitionsentscheidungen bewegen. Jede Ecke des Dreiecks stellt dabei ein Kriterium der Investition wieder, die aus der Rendite, der Sicherheit und der Liquidität bestehen.

Die Rentabilität ist, wie bereits in Kapitel 2.2 definiert, das prozentuale Verhältnis zwischen dem Erfolg und dem eingesetzten Kapital bei einem Investitionsobjekt. Das Risiko spiegelt die Wahrscheinlichkeit einer Abweichung von einem vorgegebenen Referenzwert wider. Als Referenzwert wird zumeist ein Ziel- oder Erwartungswert vorgegeben. Das Risiko hat einen engen Einfluss auf die Rendite. So steigt das Risiko, unabhängig der Anlageform, mit erhöhten Renditeaussichten gleichermaßen an. Unter der Liquidität wird die kurzfristige Verfügbarkeit über finanzielles Kapital verstanden. Üblicherweise wird bei einer Investition das eingesetzte Kapital über eine bestimmte Zeit in einer Anlageform gebunden. Je schneller das eingesetzte Kapital wieder liquidiert werden kann, desto höher liegt die finanzielle Verfügungskraft eines Investitionsobjekt.

Allgemein sollte ein Investor diejenige Anlageform präferieren, welche die höchste Rendite aufweist, bei einer maximalen Sicherheit sowie permanenten Verfügbarkeit. In der Realität gibt es leider diese Idealität einer Anlageform nicht. Das geometrische Konstrukt des magischen Dreiecks verdeutlicht, dass eine gleichzeitige maximale Ausprägung aller drei Kriterien nicht erfolgen kann. Je stärker eine Ausprägungsform des magischen Dreiecks fokussiert wird, desto mehr schwächt es mindestens ein anderer Bestandteil. So wird beispielsweise bei der Fokussierung der Sicherheit, die Rendite und/oder Liquidität darunter leiden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Vorstellung der Forschungsfrage, des methodischen Vorgehens und der Abgrenzung der Arbeit im Kontext aktueller Marktherausforderungen für Privatanleger.

2 Theoretische Grundlagen: Definition und Abgrenzung zentraler Begriffe wie Investition, Rentabilität und Rendite sowie Vorstellung der Berechnungsmethoden für Immobilieninvestitionen.

3 Entwicklung und Prognose der relevanten Kennzahlen: Analyse der Marktentwicklungen der letzten zehn Jahre bei Kauf- und Mietpreisen, Kostenfaktoren und Zinsniveau sowie Prognose zukünftiger Trends unter Einbeziehung der Pandemieeinflüsse.

4 Rentabilitätsbetrachtung: Praktische Anwendung der Rentabilitätsrechnungen auf ausgewählte Eigentumswohnungen in der Region Rheinhessen und Vergleich mit alternativen Anlageformen.

5 Diskussion: Synthese und Interpretation der Ergebnisse des Immobilienrenditevergleichs sowie kritische Würdigung der Forschungsbeschränkungen.

6 Fazit: Zusammenfassende Beantwortung der Ausgangsfrage und Empfehlungen für eine erfolgreiche Investmentstrategie privater Kapitalanleger.

Schlüsselwörter

Wohnimmobilien, Kapitalanlage, Rentabilität, Bruttomietrendite, Nettomietrendite, Eigenkapitalrendite, Gesamtkapitalrendite, Leverage-Effekt, Rheinhessen, Immobilieninvestition, Anlagestrategie, Diversifikation, Marktanalyse, Finanzierung, Covid-19-Pandemie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Bachelorarbeit bewertet die Rentabilität von Investitionen in Wohnimmobilien für private Anleger in der Region Rheinhessen im Jahr 2021.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Untersuchung deckt die theoretischen Grundlagen der Renditeberechnung, die Marktanalyse von Kennzahlen und einen direkten Vergleich von Immobilien mit alternativen Anlageformen wie Gold oder ETFs ab.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Kernfrage lautet, ob sich eine Investition in Wohnimmobilien für Privatinvestoren in Rheinhessen aktuell noch unter Renditeaspekten lohnt oder ob alternative Anlageklassen vorzuziehen sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine quantitative Analyse basierend auf einem selbst definierten Suchprofil und berechnet Kennzahlen wie die Bruttomietrendite (BMR), Nettomietrendite (NMR) und Eigenkapitalrendite (EKR) für ausgewählte Objekte.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung, eine Analyse der historischen und prognostizierten Preisentwicklungen am deutschen Immobilienmarkt sowie die konkrete Anwendung der Renditeverfahren auf Beispielobjekte.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Eigenkapitalrendite, Leverage-Effekt, Wohnimmobilien, Kapitalanlage, Nettomietrendite und Diversifikation.

Welche Rolle spielt die Region Rheinhessen?

Rheinhessen dient als konkretes Beispielgebiet, um die Rentabilitätsrechnung praxisnah anhand von realen Objektdaten aus den fünf größten Städten der Region durchzuführen.

Wie wirken sich die Finanzierungsformen auf die Eigenkapitalrendite (EKR) aus?

Durch den Leverage-Effekt wird die Eigenkapitalrendite bei einer höheren Fremdkapitalquote (z. B. 100 % Finanzierung) gehebelt, sofern die Gesamtkapitalrendite höher ist als der Fremdkapitalzinssatz.

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Details

Titel
Die Rentabilität von Wohnimmobilien als Kapitalanlage für Privatinvestoren am Beispiel der Region Rheinhessen
Hochschule
Fachhochschule Südwestfalen; Abteilung Meschede
Note
1,7
Autor
Dennis Pala (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
126
Katalognummer
V1252561
ISBN (PDF)
9783346688576
ISBN (Buch)
9783346688583
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Immobilie Finanzierung Investition Kapitalanlage investor rentabilität rheinhessen wohnimmobilie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dennis Pala (Autor:in), 2021, Die Rentabilität von Wohnimmobilien als Kapitalanlage für Privatinvestoren am Beispiel der Region Rheinhessen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1252561
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Leseprobe aus  126  Seiten
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