Bildungsungleichheit von Schüler*innen mit Fluchterfahrung im deutschen Bildungssystem


Hausarbeit, 2021

17 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung:

2. Theoretischer Hintergrund
2.1 Begriffsklärung Schüler*innen mit Fluchterfahrung
2.2 Schulpflicht für Kinder mit Fluchterfahrung:
a. Schulgesetz §72 Schulpflicht, Pflichten der Schüler:
b. Landesverfassung Baden-Württemberg Artikel 11:
c. Das Recht auf Bildung:
2.3 Schulbeteiligung der Schüler*innen mit Fluchterfahrung an Schulen in Deutschland

3. Bildungsungleichheit für Schüler*innen mit Fluchterfahrung
3.1 Definition Bildungsungleichheit
3.2 Ursachen der Bildungsungleichheit nach Pierre Bourdieu
3.3 Bildungsungleichheit von Schüler*innen mit Fluchterfahrung
3.4 Besondere Herausforderungen von Schüler*innen mit Fluchterfahrung
3.4.1 Trauma
3.4.2 Sprache
3.4.3 Diskriminierung in der Schule

4. Lösungsansätze der Pädagogik
4.1 Die Interkulturelle Pädagogik

5. Ausblick

6. Quellenverzeichnis
6.1 Bücherquellen
6.2 Online-Quellen

1. Einleitung:

„Wenn das Leben das höchste Gut ist, so ist Bildung der Schlüssel zum höchsten Gut.“—Ernst von Feuchtersleben

Ernst von Feuchtersleben bringt mit diesen wenigen Worten zum Ausdruck, welch hohen Wert Bildung für die Menschheit und einzelner Individuen hat. Für ihn ist Bildung der Schlüssel zum Leben selbst. Und tatsächlich zeigen Ergebnisse der Bildungsforschung immer wieder, dass Bildung eine entscheidende Rolle für die Lebenschancen und Zukunftsperspektiven eines jeden Menschen spielt. Das Bildungssystem hat dabei durch die Vermittlung von Wissen und die dadurch erworbenen Bildungstitel einen großen Einfluss auf die soziale Platzierung in der Gesellschaft. Demnach wirken sich Unterschiede im Erwerb von Bildung auf das ganze Leben aus.

Problematisch ist dabei, dass nicht jedem Menschen der Zugang zu Bildung in gleicher Weise möglich ist. Laut dem Soziologen Pierre Bourdieu erfahren Teilnehmer der Gesellschaft, denen der Erwerb von Bildung aus unterschiedlichen Gründen erschwert ist weitere Benachteiligung und haben schlechtere Chancen auf eine gute Platzierung in der Gesellschaft. Da die soziale Platzierung der Eltern einen großen Faktor für die soziale Platzierung der Kinder spielt und diese somit „weitervererbt“ wird, bezeichnete Bourdieu dieses Phänomen als die „Reproduktion von Bildungsungleichheit“.

In der folgenden Arbeit soll dieses Phänomen der Bildungsungleichheit im speziellen Bezug auf Schülerinnen mit Fluchterfahrungen näher betrachtet werden. Zuerst wird definiert, wer zu dieser Personengruppe zählt und inwiefern dieser Gruppe eine Bildungsbeteiligung in Deutschland gegeben ist. Durch das Heranziehen einer ausgewählten Bildungsungleichheitstheorie und der Betrachtung von Bildungsstudien wird dann die Bildungsungleichheit für Schüler*innen mit Fluchterfahrung erläutert. Schließlich soll anhand der Vorstellung eines ausgewählten pädagogischen Ansatzes aufgezeigt werden, welche Chancen zum Ausgleich von Bildungsungleichheit für Schüler*innen mit Fluchterfahrungen existieren.

2. Theoretischer Hintergrund

2.1 Begriffsklärung Schüler*innen mit Fluchterfahrung

Der in dieser Arbeit verwendete Begriff Flüchtlinge basiert auf der Definition der Genfer Flüchtlingskonvention. Dieser bezieht sich auf alle Personen die sich „aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt“ (BPB, 2017). Inbegriffen sind alle, welche kurz vor einem Asylantragsverfahren stehen, sich bereits in einem Asylantragsverfahren befinden oder international schutzberechtigt sind. Dazu gehören auch alle Kinder und Jugendliche.

Ein Flüchtlingskind ist laut des Asylgesetzbuches §7 Absatz 1 Satz 1 SGB Vlll ein Kind, welches die genannten Eigenschaften zur Anerkennung des Flüchtlingsstatus erfüllt und zudem minderjährig ist.

Der in dieser Arbeit verwendete Begriff der Schüler*innen mit Fluchterfahrung oder Flüchtlingsschüler*innen umfasst zudem ebenfalls Jugendliche mit Fluchterfahrung, welche das 14. Lebensjahr überschritten haben und laut Schulgesetz §72 schulpflichtig sind.

2.2 Schulpflicht für Kinder mit Fluchterfahrung:

a. Schulgesetz §72 Schulpflicht, Pflichten der Schüler:

Nach Paragraph §72 des Schulgesetzes Baden-Württemberg, besteht Schulpflicht „für alle Kinder und Jugendlichen, die im Land Baden-Württemberg ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt oder ihre Ausbildungs- oder Arbeitsstätte haben [...] Schulpflichtig in Sinne des Satzes 1 ist auch, wem aufgrund eines Asylantrags der Aufenthalt in Baden-Württemberg gestattet ist oder wer hier geduldet wird, unabhängig davon, ob er selbst diese Voraussetzung erfüllt oder nur ein Elternteil; die Schulpflicht beginnt sechs Monate nach dem Zuzug aus dem Ausland und besteht bis zur Erfüllung der Ausreisepflicht.“ Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge fallen ebenfalls unter dieses Schulgesetz, wenn ein Asylantrag gestellt und ihnen der Flüchtlingsstatus anerkannt wurde. Den Flüchtlingen, denen kein Asyl oder lediglich eine Duldung gewährt wurde, sind von der Bildung ausgeschlossen.

b. Landesverfassung Baden-Württemberg Artikel 11:

Ebenfalls hat nach der Landesverfassung Baden-Württemberg Artikel 11 jeder junge Mensch, ohne Rücksicht auf Herkunft oder wirtschaftliche Lage das Recht auf eine seiner Begabungen entsprechenden Erziehung und Ausbildung. (2) Das öffentliche Schulwesen ist nach diesem Grundsatz zu gestalten.

c. Das Recht auf Bildung:

Die Schulpflicht ist jedoch nicht nur gesetzlich verankert sondern ebenfalls ein Recht jedes einzelnen Menschen, welches die Personengruppe der Kinder mit Fluchterfahrung mit einschließt. Das Recht auf Bildung ist als universelles Menschenrecht in verschiedenen Erklärungen und Abkommen verankert, die von der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnet sind. Die Bundesrepublik muss demnach allen in Deutschland gemeldeten Personen einen Zugang zur Bildung gewährleisten und ermöglichen. (Austermann, 2016, S. 12). Ebenfalls verlangt das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) die Gleichberechtigung aller Menschen im Sinne eines umfassenden Diskriminierungsschutzes. Mit dem Gesetz werden Schutzmechanismen festgelegt. Der Zugang zur Bildung muss von der Bundesrepublik jederzeit gewährleistet und ermöglicht werden, es darf keine Benachteiligung geben (ebenda).

2.3 Schulbeteiligung der Schüler*innen mit Fluchterfahrung an Schulen in Deutschland

Im Folgenden soll ein Überblick darüber erbracht werden, wie sich die Zahlen der neu Zugewanderten, einschließlich der Kinder und Jugendlichen, in den letzten Jahren in Deutschland entwickelt haben. Um ein möglichst umfassendes und bundesweit repräsentatives Bild der Schüler*innen mit Fluchterfahrung in Deutschland zu erhalten ist es notwendig, auf unterschiedliche Datenquellen zurückzugreifen. Zu nennen sind hier vor allem das statistischen Bundesamtes für amtliche Daten, Mikrozensus für Daten zum allgemeinen Bildungsniveau der Bevölkerung und das deutsche Online Portal für Statistiken Statista Hamburg.

Im Jahr 2019 hatten 21,2 Millionen Menschen und somit 26,0 % der Bevölkerung in Deutschland einen Migrationshintergrund. Insgesamt ist die Zahl der ausländischen Bevölkerung seit 2005 von 18% auf über 26% im Jahr 2020 angestiegen.

Davon kamen mit 38% die meisten Flüchtlinge in den letzten Jahren aus Syrien. Laut Statista (2021) haben im Jahr 2021 haben 3.240 Personen aus Syrien Asyl in Deutschland beantragt. Zu weiteren Hauptherkunftsländern für Asylbewerber zählen Afghanistan, Irak, Türkei, Iran, Somalia und Nigeria (Statista[2], 2021).

Unter den Asylerstantragsstellern des Jahres 2016 befinden sich laut BAMF (2016) 30,3% Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren, für den Zeitraum von Januar bis Oktober 2017 waren 44,9% der Antragssteller unter 16 Jahre alt, allein 23,2% der Antragsteller befanden sich im Alter bis 4 Jahre. Diese Anzahl wirkt sich auf die Migrationsrate an deutschen Schulen aus. In den Jahren 2014 und 2015 sind laut Kultusministerkonferenz (KMK) bereits 325.000 geflüchtete Kinder und Jugendliche ins deutsche Schulsystem integriert worden. Mikrozensus berichtet 2019 von über einem Drittel (rund 37 Prozent) an Schüler*innen allgemeinbildender und beruflicher Schulen in Deutschland mit Migrationshintergrund. Auch Studien der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung stellten einen Anteil von 28% der Schüler*innen mit Migrationshintergrund fest (Kaiser, 2018). Laut Zahlen des statistischen Bundesamtes hatte im Schuljahr 2019/2020 von den rund 10,9 Millionen Schüler*innen in Deutschland 1,3 Millionen keinen deutschen Pass. Das entspricht einem Anteil von 11,8 Prozent (Statistisches Bundesamt, 2020).

3. Bildungsungleichheit für Schüler*innen mit Fluchterfahrung

3.1 Definition Bildungsungleichheit

Unter Bildungsungleichheit wird verstanden, dass eine Gruppe von Menschen im Bildungssystem weniger Chancen hat ein Bildungsziel zu erreichen als andere. Im deutschen Bildungssystem ist sie vor allem abhängig von Geschlecht, Nationalität und sozialer Herkunft (Ditton, 2008, S. 247). In der Soziologie wird Bildungsungleichheit als einer der Gründe für soziale Ungleichheit angesehen. Nach Definition von Hradil (2006, S. 195) ist soziale Ungleichheit die unterschiedliche Teilhabemöglichkeit an wertvollen, knappen gesellschaftlichen Ressourcen, verursacht durch unterschiedliche Lebensbedingungen. (Arbeitsbedingungen, Einkommen, Bildungsgrad). In unserer Gesellschaft werden also Gruppen benachteiligt, die über einen kleineren Anteil an sozialer, ökonomischer und kultureller Ressourcen verfügen als der Durchschnitt. Bildung ist laut Hurrelmann (2010, S. 13) die zentrale, individuelle und gesellschaftliche Ressource des 21. Jahrhunderts. Demnach führt eine ungleiche Verteilung dieser wertvollen Ressource Bildung zu einer Benachteiligung bestimmter Gruppen und somit zu sozialer Ungleichheit. Soziologen wie Pierre Bourdieu und Jean-Claude Passeron zeigten schon in den 1960er Jahren, dass Bildung eine ungleich verteilte Ressource ist und somit soziale Ungleichheit verstärkt (vgl. Bourdieu, Passeron; 1971).

3.2 Ursachen der Bildungsungleichheit nach Pierre Bourdieu

Um nun speziell auf die Bildungsungleichheit für Schüler*innen mit Fluchterfahrung eingehen zu können soll in Folgendem die Ursache von Bildungsungleichheiten beleuchtet werden. Dazu wird die Ursachentheorien von Pierre Bourdieu herangezogen, welcher durch seine Begriffe des Habitus, des Kapitals und des sozialen Raums erklärt, inwiefern Bildungschancen beeinflusst werden (vgl. Fröhlich 2005, S. 113).

Habitus: Nach Bourdieu bezeichnet der Begriff des „Habitus“ das gesamte Auftreten einer individuellen Person, unter anderem den Lebensstil, die Sprache, die Kleidung, das Verhalten und das Auftreten. Er steht für die Haltung eines Individuums in der sozialen Welt und dient ihm somit als Grundlage seiner bewussten und unbewussten Handlungen (Rehbein, 2006, S.88). Der Habitus umfasst außerdem seine Wertvorstellungen, seine Gewohnheiten, seine Lebensweise, seine Dispositionen und die Einstellungen, die er zum Leben hat (vgl. Fröhlich 2009, S. 110). Die Entwicklung des Habitus ist abhängig von beeinflussbaren und gegebenen Umständen. Im und durch den Prozess der Entwicklung des Habitus' nimmt der Mensch eine bestimmte Position im sozialen Raum ein. Nach Pierre Bourdieu ist der Habitus von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich und kann nicht vollständig durch äußere Faktoren verändert oder sogar komplett umstrukturiert werden. Demnach ist es einem Menschen auch nur begrenzt möglich, seine Position im sozialen Raum, welches in der Gesellschaft die Schicht oder Klasse repräsentiert, zu verändern. Die soziale Herkunft zählt dabei für Bourdieu zu einem der gegebenen unveränderlichen Umständen. Sie impliziert Schema und Wertevorstellungen, welche von der Familie über Generationen hinweg reproduziert werden (vgl. Kramer/Helsper, 2012, S. 108). Demnach sind einige Schülerinnen durch ihre soziale Herkunft und der sich daraus entwickelte Habitus bereits benachteiligt, sobald sie in das deutsche Bildungssystem eintreten und mit Individuen aus anderer sozialer Herkunft kooperieren und konkurrieren müssen.

Mit dem Begriff des Kapitals erklärt Bourdieu die Ressourcen, welche einem Individuum zur Verfügung stehen und deren Nutzung den Habitus in gewisser Weise beeinflussen und somit seine soziale Position verbessern können (Bourdieu, Passeron; 1971). Er unterscheidet dabei zwischen ökonomischen, kulturellen und sozialem Kapital. Neben den unveränderlichen Umständen der sozialen Herkunft trägt die ungleiche Verteilung dieser Kapitalsorten ebenfalls zur Chancenungleichheit bei.

Durch Beispiele, welche durch Forschung der Hans Böckler Stiftung (Dombrowski, 2009) belegt sind soll nun skizziert werden, inwiefern die unterschiedliche Verteilung von Kapital nach Bourdieu Bildungsungleichheit für Schüler*innen mit Fluchterfahrung beeinflusst.

Ökonomisches Kapital bezeichnet „jede Art von Ware welche direkt in Geld umwandelbar und in der Form des Eigentumsrechtes institutionalisiert wird. Dazu gehören Unternehmen, Grund und Boden, Geld, Aktien, etc (Bourdieu, 1983). Darunter fallen Schulmaterialien wie Lexika, Bücher oder Lernkästen, welche Schüler*innen das Lernen erleichtern können, aber auch Nachhilfestunden oder ein lernfreundlich eingerichtetes Zimmer höherer Qualität (Dombrowski, 2009, S. 22). Schüler*innen, welche in Familien mit geringem Einkommen oder Besitz aufwachsen können demnach nicht immer in umfassendem Maß mit ökonomischem Kapital für ihre Bildung unterstützt werden und erleiden somit einen Nachteil. Ihre Chancen auf eine erfolgreiche Bildungskarriere ist eingeschränkt, und demnach die Chance, später selbst einen hohen sozialen Status zu erreichen.

Kulturelles Kapital bezeichnet die Bildung und das Handlungswissen, über die eine Person verfügt. Nach Bourdieu gibt es drei verschiedene Formen des kulturellen Kapitals, das Inkorporierte, objektivierte und Institutionalisierte kulturelle Kapital. (Rehbein, 2016, S. 108). Dazu gehören auch materielle Kunstgegenstände wie Bücher oder Instrumente, aber vorrangig Kulturkompetenzen wie Bildung, Fähigkeiten, Verhaltensnormen oder Motivationen. Laut Bourdieu „setzt es einen Verinnerlichungsprozess voraus, der in dem Maße, wie er Unterrichts- und Lernzeit erfordert, Zeit kostet“ (Bourdieu 2015, S. 55). Dazu zählt Leistungsbereitschaft, Ehrgeiz, Kreativität, Fleiß und Selbstständigkeit (Dombrowski, 2009, S. 22). Ebenfalls befähigt kulturelles Kapital einen Menschen sich in einer sozialen Gruppe zu integrieren und sich in diesem Rahmen angemessen zu verhalten. Es stattet Schülerinnen mit nötigem Vorwissen, Denk- und Sprachgewohnheiten und Verhaltenskodexen aus, welche Einfluss auf ihren späteren Bildungserfolg haben (Dombrowski, 2009, S. 21). Nicht nur könnten Schülerinnen aus sozialschwächeren Familien mit Fluchthintergrund Kulturkapital allgemein missen. Auch vorhandenes Kulturkapital welches sich auf eine andere Kultur bezieht und fehlendes Kulturkapital zur deutschen Kultur könnte ihnen im deutschen Bildungssystem zum Nachteil werden.

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Bildungsungleichheit von Schüler*innen mit Fluchterfahrung im deutschen Bildungssystem
Veranstaltung
Bildungswissenschaften: Soziale Ungleichheit
Note
1,3
Jahr
2021
Seiten
17
Katalognummer
V1253144
ISBN (Buch)
9783346686275
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bildungsungleichheit, schüler*innen, fluchterfahrung, bildungssystem
Arbeit zitieren
Anonym, 2021, Bildungsungleichheit von Schüler*innen mit Fluchterfahrung im deutschen Bildungssystem, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1253144

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