Henrik Ibsens Drama „Fruen fra havet“

Untersuchung zur Charakterisierung der Hauptfigur Ellida Wangel durch die Nebenfiguren Arnholm, Bolette, Ballested und den Fremden


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008
27 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Zur Funktion der Nebenfiguren im Laufe der Theatergeschichte

3. Einteilung des Figureninventars von „Fruen fra havet“ in Haupt- und Nebenfiguren

4. Die Charakterisierung der Hauptfigur Ellida durch die Nebenfiguren
4.1 Die Charakterisierung Ellidas durch Arnholm, den Hausfreund und Vertrauten
4.2 Die Charakterisierung Ellidas durch Bolette: Korrespondenz- und Kontrastrelationen
4.3 Die Charakterisierung Ellidas durch Arnholms und Bolettes Verlobung
4.4 Die Charakterisierung Ellidas durch den Fremden
4.4 Die Charakterisierung Ellidas durch Ballested

5. Zusammenfassung

6. Literaturangaben

1. Einleitung

Der norwegische Schriftsteller Henrik Ibsen (1828-1906) ist einer der bekanntesten europäischen Theater-Autoren. Er ist ein „Mitbegründer des modernen Dramas (Naturalismus, Symbolismus)“[1] und übt vor allem in seinen späteren analytischen Dramen wie zum Beispiel „Hedda Gabler“ [1890], „Vildanden“ [1884] oder „Fruen fra havet“ [1888] radikale Gesellschaftskritik[2].

Henrik Ibsens Drama „Fruen fra havet“ bildet die Grundlage für die vorliegende Untersuchung, die die Funktion der Nebenfiguren in diesem Stück zum Thema hat. Im Rahmen des übergreifenden Seminarthemas „Nebenfiguren in den Dramen Ibsens“ möchte ich mich am Beispiel von vier Nebenfiguren mit der Frage beschäftigen, wie diese die Hauptfigur Ellida Wangel charakterisieren.

Auf Grund der Fülle des Figureninventars – acht Figuren sowie die ebenfalls als „dramatis personae“ aufgeführten, jedoch im Stück nicht näher charakterisierten „turister“, „sommergæster“ und das „unge folk fra byen“[3] – ist es nicht möglich, in dieser Arbeit alle Nebenfiguren sowie ihre Funktion in Hinblick auf die Charakterisierung der Hauptfigur zu beleuchten. Daher habe ich die Nebenfiguren Arnholm, Bolette, Ballested und den Fremden gewählt, um anhand dieser Vier exemplarisch zu untersuchen, wie Nebenfiguren bei Ibsen eine Hauptfigur charakterisieren können.

Dem Schwerpunkt dieser Arbeit, der Textanalyse an Hand des norwegischen Primärtextes „Fruen fra havet“, sollen zunächst ein allgemeiner Überblick über die Funktion von Nebenfiguren im Laufe der Theatergeschichte sowie eine Einteilung des Figureninventars von „Fruen fra havet“ in Haupt- und Nebenfiguren vorangehen, um Hintergrundwissen über die Dramaturgie von Neben- und Hauptfigur in Theater (und Film) zusammenzutragen. Den Inhalt des Dramas setze ich als bekannt voraus und werde deshalb nicht mehr explizit auf ihn eingehen, sondern nur insoweit, als es die Beschäftigung mit den Figuren erfordert.

2. Zur Funktion der Nebenfiguren im Laufe der Theatergeschichte

Zuerst muss die Frage geklärt werden, warum man in der Theater- und Literaturwissenschaft überhaupt Haupt- und Nebenfiguren getrennt voneinander betrachtet. Was unterscheidet diese beiden Figurentypen voneinander?

Nebenfiguren sind laut Kurzdefinition „Den Hauptfiguren zur Seite gestellte Figuren, die oft eher einen dramaturgischen Zweck erfüllen als persönlich plastisch zu werden.“[4] Eine Nebenfigur ist demnach der Hauptfigur/ den Hauptfiguren in dramaturgischer Hinsicht untergeordnet.

Allgemein lässt sich feststellen, dass – sowohl in der Theater- und Filmwissenschaft als auch in den verschiedenen Philologien – nur wenige wissenschaftliche Abhandlungen existieren, die sich mit den Nebenfiguren in Theaterstücken oder Filmen beschäftigen. Eine Einführung in die Thematik bietet Peter Hartmann, mit Hilfe dessen Text „Zur Dramaturgie der Nebenfigur in Theater und Film“ ich einen kurzen Überblick über die Funktion der Nebenfiguren im Laufe der Geschichte erstellen möchte:

„Die eigentliche Leistung der Nebenfigur besteht in ihrer Ergänzung zum Handlungs- und Figurenpotential der Hauptfigur(en)“[5], betont Hartmann.

Das wichtigste Merkmal einer Hauptfigur besteht darin, dass sie stets direkt am zentralen Konflikt des Stückes beteiligt ist. Die Nebenfiguren dagegen „erhalten in der Bewältigung des Zentralkonflikts kein Eigenleben“[6]. Häufig ist es ein Kennzeichen der Nebenfiguren, dass sie „der Hauptfigur begegnen und von unterschiedlichem Wert für ihren Werdegang sind.[7]

Betrachten wir die Geschichte der Nebenfigur in der Dramentheorie, fällt auf, dass sich die Merkmale und Funktionen der Nebenfiguren im Laufe der Jahrhunderte leicht gewandelt haben.

In der Poetik des Aristoteles besaß die Nebenfigur kein Eigenleben, sondern war häufig ein „Element der Gegenspielerdramaturgie“[8] innerhalb des geschlossenen Dramas der Antike. Dies bedeutet, dass die Nebenfiguren entweder der Seite des Protagonisten oder des Antagonisten zugeordnet werden können. Der Protagonist vertritt im Antiken Drama stets das göttliche Gesetz („Nomos“), der Antagonist die Selbstgefälligkeit und Überheblichkeit des Menschen gegenüber diesem Gesetz („Hybris“); die Nebenfiguren ordnen sich der einen oder der anderen Seite zu[9].

Es gab aber auch Nebenfiguren, die außerhalb dieser Gegenspielerdramaturgie auftraten und andere Funktionen inne hatten: Die Nebenfiguren im Antiken Drama konnten zum Beispiel eine Botenfunktion erfüllen, ebenso gab es Sehergestalten[10] und einen Chor. Die Botenfunktion ist meist diejenige, den Hauptfiguren oder einer von ihnen eine Nachricht zu überbringen, kann aber auch in einer Exposition bestehen: Die Nebenfigur spricht zum Publikum, übermittelt ihm Hintergrundwissen zur Vorgeschichte des Dramengeschehens: „sie exponiert in szenisch-narrativer Funktion.“[11]

Die Sehergestalten in den Tragödien der Antike dienten häufig „den Helden zur Beeinflussung und Beratung.“[12] Dem Chor kam die Funktion zu, Kommentare oder geschichtliche Erläuterungen zum Dramenablauf abzugeben oder den Zuschauern mehr vom Innenleben der auf der Bühne agierenden Figuren zu vermitteln.

Diese recht festgelegten Funktionen und „Aufgabenbereiche“ einer Nebenfigur im Antiken Drama begannen, sich in den Tragödien des Shakespeare langsam aufzulösen: Hartmann hebt „die erstmalig vielfältige Nutzung der Nebenfigur durch Shakespeare“[13] hervor. Als Beispiel wird die Figur des Lorenzo in „Romeo und Julia“ angeführt, der als Nebenfigur für die Hauptfiguren intrigiert, Pläne schmiedet und somit „in intellektuell-stellvertretender Funktion“[14] für die handlungsunfähigen und unmündigen Hauptfiguren Romeo und Julia handelt.

Die klassische Gegenspielerdramaturgie existiert in den offenen Dramen des Shakespeare nicht mehr. Die Nebenfiguren bei Shakespeare können nun auch von „katalysatorischer Wirkung für den inneren Konflikt“[15] der Hauptfigur sein. Auf diese Funktion einer Nebenfigur werden wir im weiteren Verlauf der Arbeit am Beispiel von „Fruen fra havet“ noch einmal zu sprechen kommen.

Im modernen Drama – einer seiner wichtigsten Vertreter ist Henrik Ibsen – wird die Beziehung zwischen Haupt- und Nebenfiguren komplexer: die beiden Figurentypen sind nicht mehr so einfach voneinander abzugrenzen, da die Nebenfiguren ein eigenes Innenleben haben und verschiedene Funktionen erfüllen können.

Im Absurden Drama des 20. Jahrhunderts schließlich werden die klassischen Theaterstrukturen allesamt verworfen, somit auch die Dramaturgie der Haupt- und Nebenfiguren. Ein gutes Beispiel hierfür ist Samuel Becketts „Warten auf Godot“, in dem die Hauptfigur Godot während des gesamten Stückes abwesend ist.

Als eine Grundfunktion der Nebenfigur kann man zusammenfassend die schon zitierte Ergänzung der Hauptfigur durch die Nebenfiguren festhalten. Der Leser oder Zuschauer erfährt durch die Nebenfiguren etwas über die Hauptfigur, das ihm nicht allein durch deren Auftreten vermittelt werden kann.

Man kann es also auch so formulieren, dass – im modernen Drama – die Nebenfiguren zur Charakterisierung der Hauptfigur(en) dienen. Durch den Einsatz unterschiedlicher Nebenfiguren wird der Charakter der Hauptfigur(en) im modernen Drama auf unterschiedliche Weise beleuchtet und dem Leser/ Zuschauer in komplexer Weise zugänglich gemacht.

Wie dies in Ibsens Drama „Fruen fra havet“ geschieht, soll im Folgenden untersucht werden. Zunächst ist es jedoch noch wichtig, zu definieren, welche Figuren des Stückes als Neben- beziehungsweise Hauptfiguren zu betrachten sind.

3. Einteilung des Figureninventars von „Fruen fra havet“ in Haupt- und Nebenfiguren

Bei der Bestimmung von Neben- und Hauptfiguren ist es unerlässlich, die Position der jeweiligen Figur in Bezug auf den Hauptkonflikt des Stückes zu bestimmen. Der Konflikt von „Fruen fra havet“ ist ein innerer, psychischer: Ellida Wangel ist eine junge, verheiratete Frau. Sie wuchs am offenen Meer auf, und auch in ihrem jetzigen Leben in einer kleinen norwegischen Küstenstadt fühlt sie eine Sehnsucht, die sie zum Meer und allem, was damit zusammenhängt, zieht. Als Frau des Doktors Wangel ist sie nicht glücklich, sondern von einem Gefühl der Unfreiheit befallen. Ihre fast vergessene Vergangenheit kehrt in Gestalt eines mysteriösen, tot geglaubten Seemannes wieder, mit dem sie einst, vor der Eheschließung mit Wangel, eine mündliche Verlobung eingegangen war und der nun, nach Jahren, zurück kommt, um sie als seine Frau zu sich zu holen. Ellida verspürt die fast unwiderstehliche Verlockung, mit dem Fremden ins Ungewisse aufzubrechen und ihrem vernünftigen, bürgerlichen Dasein den Rücken zuzuwenden. Ellida muss sich zwischen der mythischen und rationalen Welt – letztere wird verkörpert durch ihren Mann Wangel – entscheiden.

Das Stück thematisiert den Gegensatz zwischen selbstverantwortlicher Freiheit und Hörigkeit; oder, anders ausgedrückt, die Gebundenheit des Menschen „an die Natur und ihr Zusammenstoß mit der sittlichen Bindung; und die Frage, um die sich das Stück bewegt, lautet: Wie kommt der Mensch beiden gegenüber zur Freiheit?“[16]

Da sich der Konflikt also in Ellida Wangels Innerem abspielt, sind die übrigen Figuren des Stückes als Nebenfiguren anzusehen. Von großer Bedeutung für Ellidas Entwicklung sind Wangel und der Fremde, da sie ja die beiden Pole verkörpern, zwischen denen sich Ellida hin- und hergerissen fühlt. Sie sind jedoch weder direkte Antagonisten zu Ellida noch steht ihre persönliche Entwicklung im Verlauf des Stückes im Vordergrund. Das Hauptaugenmerk des Stückes liegt eindeutig auf Ellida, weshalb ich sie als einzige Hauptfigur von „Fruen fra havet“ einstufe.

Auf vier der Nebenfiguren möchte ich nun exemplarisch näher eingehen und ihre Bedeutung bei der Charakterisierung der Hauptfigur untersuchen. In Hinblick auf die Fachtermini orientiere ich mich an Manfred Pfister („Das Drama“), der die Figurencharakterisierungstechniken in vier Klassen eingeteilt hat: Er unterscheidet die explizit-figurale, die implizit-figurale, die explizit-auktoriale und die implizit-auktoriale Technik der Figurencharakterisierung.[17]

4. Die Charakterisierung der Hauptfigur Ellida durch die Nebenfiguren

4.1 Die Charakterisierung Ellidas durch Arnholm, den Hausfreund und Vertrauten

Arnholm erscheint im 1. Akt als eine Art Bote aus der Fremde. Er ist 37 Jahre alt und war lange Jahre Hauslehrer von Wangels Töchtern Bolette und Hilde. Er kennt Ellida aus der Zeit, als sie noch nicht Wangels Frau war, und hatte einst um ihre Hand angehalten, was Ellida jedoch ablehnte. Auf Grund eines Briefes, den Wangel ihm schrieb, besucht er nun nach langer Zeit wieder einmal die kleine Küstenstadt in Nordnorwegen, in der die Wangels wohnen.

Für die Charakterisierung Ellidas ist das Erscheinen Arnholms von großer Bedeutung, denn er, der aus der Fremde kommt, kennt Teile von Ellidas Vergangenheit. Darüber hinaus ist er der Vertraute Ellidas und Wangels. Viele Informationen über Ellidas Vergangenheit und über ihren Charakter erfährt der Leser aus Dialogen zwischen Arnholm und Ellida oder zwischen Arnholm und Wangel.

In einem Gespräch mit Ellida und Wangel äußert sich Arnholm zum Beispiel über Ellidas besonderes Verhältnis zum Meer. Er weiß, dass Ellida am Meer aufgewachsen ist und das Meer als elementaren Bestandteil ihres Lebens empfindet, und er weiß um die Besonderheit dieses Verhältnisses:

„Jeg tror [...], at De, fru Wangel, har et særligt forhold både til havet og til alt, hvad havets er.“[18]

Explizit charakterisiert Arnholm Ellida als jemanden, der das Meer und alles, was damit zusammenhängt, liebt – dies ist auch eine Vorausdeutung auf das spätere Erscheinen des fremden Seemanns, der ja in Ellidas Augen auch ein Teil des Meeres ist und deswegen eine so enorme Faszination auf sie ausstrahlt; implizit charakterisiert Arnholm sie über seine Aussagen als jemanden, der nicht so recht in die bürgerliche Ordnung zu passen scheint. Ein Dialog zwischen Arnholm und Ellida offenbart zum Beispiel, dass Ellidas Vater sie nicht taufen ließ und ihr einen Schiffsnamen gab, was Ellida schon von Kindheit an zu einer Außenseiterin machte und ihr die Bezeichnung „Heidin“ einbrachte:

„Hedningen, som gamle presten kaldte Dem, fordi Deres far havde ladt Dem døbe, som han sa´, med et skibsnavn og ikke med et kristent menneskenavn“[19].

[...]


[1] Großes Lexikon A – Z, ISIS-Verlag, Chur 1996, S. 399.

[2] Vgl.: Ebd., S. 399.

[3] Ibsen, Henrik: Fruen fra havet, in: Ders.: Samlade Verker 1877-1899, Bd. 3, Oslo 2003, S. 290.

[4] http://www.li-go.de/definitionsansicht/drama/nebenfiguren.html (Literaturwissenschaftliche Grundbegriffe online, Artikel von Böhm, Elisabeth/ Huber, Martin: Nebenfiguren (18. August 2008)

[5] Hartmann, Peter: Zur Dramaturgie der Nebenfigur in Theater und Film, Marburg 2000, S. 1.

[6] Hartmann, S. 6.

[7] Hartmann, S. 7.

[8] Hartmann, S. 10.

[9] Beispiele für Nebenfiguren, die dem Protagonisten beziehungsweise dem Antagonisten zugeordnet werden können, finden sich zum Beispiel in der Tragödie „Antigone“ des Griechen Sophokles. Antigone ist die Protagonistin (Kämpferin für ein Ideal), König Kreon der Antagonist (ihr Gegner). Antigone zugeordnet wird Haimon, der ihr zu Hilfe kommen will und als Märtyrer endet. Auf der Seite Kreons steht die Nebenfigur Ismene, die Antigone ihre Hilfe verwehrt.

[10] In „Antigone“ vermittelt der alte Teiresias als Sehergestalt den Willen der Götter.

[11] Hartmann, S. 13.

[12] Hartmann, S. 13.

[13] Hartmann, S. 21.

[14] Hartmann, S. 24.

[15] Hartmann, S. 38.

[16] Collin, Josef: Henrik Ibsen. Sein Werk – seine Weltanschauung – sein Leben, Heidelberg 1910, S. 514.

[17] Vgl.: Pfister, Manfred: Das Drama, München 1988, S. 251 ff.

[18] Ibsen, S. 295.

[19] Ibsen, S. 296.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Henrik Ibsens Drama „Fruen fra havet“
Untertitel
Untersuchung zur Charakterisierung der Hauptfigur Ellida Wangel durch die Nebenfiguren Arnholm, Bolette, Ballested und den Fremden
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Neuere Philologien – Institut für Skandinavistik)
Veranstaltung
Nebenfiguren in den Dramen Ibsens
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
27
Katalognummer
V125390
ISBN (eBook)
9783640310845
ISBN (Buch)
9783640309870
Dateigröße
504 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frau vom Meer, Nebenfiguren, Ellida, Wangel, Bolette, Ibsen
Arbeit zitieren
Susanne Hasenstab (Autor), 2008, Henrik Ibsens Drama „Fruen fra havet“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/125390

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