Widerstand und Identität bei den Maori


Hausarbeit, 2007

32 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Geschichte
1.1 Besiedlung Neuseelands
1.2 Wirtschaft
1.3 Traditionelle Gesellschaftsstruktur
1.4 Ankunft der Europäer
1.5 Kolonialisierung

2. Chronologie des Widerstands
2.1 Apirana Ngata und die Young Maori Party
2.2 Die Ratana Church
2.3 Entwicklungen von den 1940er bis zu den 1970er
2.4 Revitalisierung und Protest
2.5 Parteienpolitik
2.5.1 Wunsch nach Einheit
2.5.2 Mana Motuhake
2.5.3 Maori Party
2.6 Zusammenfassung

3. Identität
3.1 Begriffsklärung
3.1.1 Identitätssysteme
3.1.2 Identitätsveränderung und Identitätskrise
3.1.3 Identitätsveränderung durch Akkulturation
3.2 Antworten auf die Identitätskrise bei den Maori
3.2.1 Prägung des Begriffs Maoritanga
3.2.2 Politisierung von Identität
3.3 Identität durch Widerstand

4. Bikulturalismus - Situation heute

Schlussbetrachtung

Anhang

Literatur

Einleitung

Die Maori haben wie viele Völker der Erde eine Geschichte des Kolonialismus, des Imperialismus und dadurch der Unterdrückung, bis hin zum Versuch der Ausrottung der eigenen Kultur erlebt. Diesen Völkern stellte und stellt sich bis heute die Herausforderung, der neuen Kultur zu begegnen und mit der Übermacht zu leben, ohne dabei die eigene ethnische Identität zu verlieren.

Allein die Existenz einer Fremdkultur fordert von einer Ethnie eine erweiterte Auseinandersetzung mit den eigenen Traditionen und Werten. Man kann sogar sagen, dass das Konstrukt der Identität, das Bewusstsein für die eigene Kultur und dadurch die Abgrenzung zum Fremden durch den Spiegel der Fremdkultur wesentlich mitbestimmt wird.

Ist die Waagschale der beiden Kulturen aber nicht ausgeglichen, sondern stellt die eine Kultur eine repressiv agierende Übermacht dar, so bedeutet dies aus Sicht der unterdrückten Kultur die Gefahr des Untergangs. Sie muss Strategien entwickeln, die eigene Identität gegenüber der Kolonialmacht zu wahren. Widerstand in seinen verschiedenen Ausprägungen ist eine logische Antwort auf diesen Zustand.

Nun ist es aber nicht so, dass überall, wo mit Widerstand auf Unterdrückung reagiert wurde, Erfolg das Resultat war. Viele Ethnien, wenn nicht sogar die meisten bestehen im Zuge von Kolonialismus und Imperialismus heute nur noch aus verzerrten Fragmenten ihrer ursprünglichen Kultur. Die eigene ethnische Identität ist zu großen Teilen verloren gegangen.

Der Gegenstand dieser Arbeit ist die Frage, wie die Maori der europäischen Übermacht begegnet sind und wie es ihnen gelungen ist, ihre ethnische Identität in der Auseinandersetzung mit der Kolonialmacht zu wahren. Wie gestaltete sich der Widerstand der Maori und was ist sein „Erfolgsrezept“? Welche Stufen und Probleme der Identitätsfindung haben die Maori mit der Herausforderung der kulturellen Dominanz durchlaufen und ist es ihnen letzten Endes geglückt, einen Bikulturalismus im hauptsächlich europäisch geprägten Staat Neuseeland zu schaffen?

Um diese Fragen zu beantworten, bleibt auch eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Begriff der „Identität“ nicht aus. Hierbei ist ein interdisziplinärer Ansatz zu den benachbarten Fächern der Ethnologie, wie die Psychologie oder die Soziologie unausweichlich, um die Ganzheit und die Komplexität des Themas nicht aus den Augen zu verlieren. Dabei können die verschiedenen Erklärungsmodelle ihres Umfanges wegen jedoch nur knapp vorgestellt werden.

1. Geschichte

1.1 Besiedlung Neuseelands

Noch heute ist sich die Forschung nicht einig, wann genau Neuseeland besiedelt worden ist. Gestützt durch archäologische und linguistische Befunde wird angenommen, dass die ersten Menschen Ende des 1.Jtsds. bis spätestens dem 14. Jh.n.Chr. auf der letzten großen Inselgruppe Polynesiens eintrafen.

Ebenfalls unklar ist, von wo die ersten Maoris kamen. Sicher ist nur die Besiedlung von Ostpolynesien aus. Es gibt Theorien, die davon ausgehen, dass die ersten Siedler entweder von den Cooks, den Marquesas oder den Gesellschaftsinseln nach Neuseeland kamen. Andere Theorien befürworten eine Besiedlung von mehreren Inseln aus. Für Letzteres sprechen Ähnlichkeiten der materiellen Kultur und der Sprache. Die Maoris selbst nennen in mündlichen Überlieferungen Hawaiki ihre Urheimat, während sie Neuseeland Aotearoa, „Land der großen weißen Wolke“ (Mikaere 2000: 9) tauften. Ob Hawaiki nun aber eine reale Insel oder ein Mythos ist, konnte bisher nicht festgestellt werden (Robinson 1992: 44).

1.2 Wirtschaft

Aus den Tropen stammend, bedeutete das Überleben auf Neuseeland mit einem Jahreszeitenklima für die ersten Siedler eine große Umstellung. Durch die topographischen und klimatischen Unterschiede zwischen Nord –und Südinsel bestand eine unterschiedliche Ausprägung der einzelnen Wirtschaftsformen. Die Nordinsel mit dem wärmeren Klima und den fruchtbareren Böden begünstigte die Kultivierung von Pflanzen, während auf der kälteren Südinsel das Jagen, das Sammeln und der Fischfang vorherrschten

Die Kumara, ein Süßkartoffelart, nahm die zentrale Rolle im Anbau ein, was man unter anderem an zahlreichen religiösen Riten, die sich um die Knollenfrucht ranken, erkennt. Yams, Taro und Kürbis hatten die Maori von den polynesischen Inseln mitgebracht, Flachs diente als Material zur Kleiderherstellung.

Jagen, Sammeln und Fischen wurde saisonal betrieben. Bis er im 17.Jh. endgültig ausgerottet worden war, diente der Moa, eine Riesenvogelart als wichtigster Fleischlieferant. Im Winter wurden kleinere Vögel und Ratten gejagt, im Frühling und Sommer ging man hauptsächlich auf Fischzüge oder Sammeln (1992: 46f).

1.3 Traditionelle Gesellschaftsstruktur

Das soziale, politische und religiöse Leben der Maori stellte ein untrennbares Ganzes dar. Selbst das alltägliche Leben war durchwoben von religiösen Riten und Tabus. Hierbei hervorzuheben sind die Konzepte von Mana und Tapu. Der Älteste einer Gruppe besaß Mana, eine spirituelle Gabe, die ihm für sein profanes Führungsamt sozusagen heilige Autorität, Würde und Kraft verlieh. Tapu ist als Zwillingskonzept zu Mana zu verstehen und kontrollierte jede menschliche Interaktion.

Die hierarchische Gesellschaftsstruktur der Maori gliederte sich in drei Klassen. Die jeweilige soziale Position war durch Geburt und Abstammung vergeben. Rangatira, sozusagen die Schicht der Aristokraten übernahm die Führungsrolle. Nachfolgend kam Noa, eine Schicht hauptsächlich junger Maoris. Schlusslicht bildete eine Klasse der Sklaven.

Die Maoris definierten sich hauptsächlich über kleine Gruppen und nicht über ein übergreifendes Identitätsgefühl für die gesamte Maorikultur. Insofern nachvollziehbar war die Integrität seiner eigenen Gruppe das höchste Gut für jeden Maori. Whanau, die Kernfamilie, stellte die kleinste soziale und wirtschaftliche Einheit in der Gesellschaftsordnung der Maori dar. Sie war patriarchal organisiert und wird auch heute noch in symbolischen Sinne verwendet. Teilt man etwa die selbe Ideologie, zählt man sich zur selben Whanau, auch wenn man nicht blutsverwandt miteinander ist. Die nächst größere Einheit war Hapu, die Großfamilie, ein Zusammenschluss von mehreren Whanau. Man identifizierte sich über gemeinsame Vorfahren, betrieb gemeinsame Landnutzung und schloss sich im Falle eines Krieges unter Führung eines älteren Patriarchen zur Verteidigung zusammen. Iwi wiederum, ein Zusammenschluss von mehreren Hapu, teilte sich ebenfalls gemeinsame Ahnen. Allerdings konnte man hier die Ahnenreihe nicht mehr exakt genealogisch nach verfolgen. Vielmehr zählte das Gefühl einer Zusammengehörigkeit durch einen gemeinsamen mythischen Vorfahr, der zu Beginn der Zeit der Maori mit seinem Kanu auf Neuseeland gelandet war. Seine Ahnenreihe bis hin zu den Anfängen zu kennen und zu wissen, von welchem Kanu man sozusagen abstammt, ist noch heute existentiell für die historische Identität vieler Maori. Verbunden ist dies mit einem Gefühl für die Vergangenheit, für Traditionen und Bräuche, Riten und Religion (Hazlehurst 1993: 1ff).

1.4 Ankunft der Europäer

Wie man vor allem aus dem vorangegangenen Kapitel ersehen konnte, lebten die Maori vor der Ankunft der Europäer in einer fest strukturierten, tribal organisierten Gemeinschaft und einem klaren Geflecht von sozialen Beziehungen. Die Identität eines Maori war untrennbar mit seiner Hapu, bzw. Iwi verbunden, seine Position und seine Rolle innerhalb der Gemeinschaft eindeutig definiert. Veranschaulichend dazu ist die Tatsache, dass die Maori bis zur Ankunft der Europäer für sich als Gruppe keinen Begriff kannten. Vielmehr existierte eine Vielzahl an Bezeichnungen für die einzelnen Stämme. Das erste Erscheinen des Begriffs übergreifenden „Maori“ ist auf das Jahr 1800 zurückzuführen. Er bedeutet etwa „normal“, „üblich“ oder auch „Volk“ (Sorrenson 1979, nach Meijl van 1996: 314). Mit dem Eintreffen der Europäer änderte sich das Bewusstsein der Maori. Sie hatten nun eine Fremdkultur vor Augen und die schwierige Aufgabe, die eigene Identität im Gegensatz zur anderen Kultur zu definieren und abzugrenzen.

Im Jahr 1642 entdeckte Abel Tasman die Südinsel Neuseelands. Die Neuankömmlinge wurden von den Maoris durch kriegerische Überfälle allerdings wieder schnell zur Flucht bewogen. Erst ungefähr 100 Jahre später, im Jahr 1769 trafen die nächsten Europäer in Gestalt von James Cook auf Neuseeland ein. Es folgten weitere Entdecker, Wal –und Robbenfänger und Händler. Bald entwickelte sich ein reger Kulturaustausch zwischen den Maori und den Europäern, wobei die Maori die Europäer mit Nahrungsmitteln, diese wiederum die Maori mit Waffen, Decken und Werkzeugen versorgten. Die Handelsbeziehungen wurden durch Heiraten und sogar durch das zur Verfügung Stellen von Land stabilisiert. Das gesamte Land war ursprünglich durch differenzierte Besitzregeln unter den einzelnen Hapu aufgeteilt, welche eine starke Bindung zu Land und Boden hatten (1992: 48). Ähnlich wie das Wissen um die Ahnen war auch der Landbesitz identitätsstiftend für die Maori (1992: 77ff).

Durch die Ankunft der Europäer entwickelten sich aber auch der Alkoholismus und die Prostitution unter den Maori. Außerdem kannten die Maori bislang keine ansteckenden Infektionskrankheiten, so dass sie vor allem der Tuberkulose, aber auch Pocken, Grippe, Masern und Geschlechtskrankheiten wehrlos entgegenstanden. Dazu kamen die Musketenkriege unter den Maori, welche viele Leben kosteten. Die Muskete, ein Teil des Kulturaustauschs fand großes Interesse unter den Maori und wurde die wichtigste Waffe bei Kriegen. All diese Faktoren zusammen hatten bewirkt, dass 1840 die Zahl der Maori um 40% zurückgegangen war (1992: 78).

1.5 Kolonialisierung

War in der ersten gemeinsamen Zeit von Maori und Europäern auf Neuseeland ein relativ ausgeglichenes Kräfteverhältnis zwischen den beiden Kulturen mit einem gegenseitigen Interesse vorhanden gewesen, so änderte sich dies mit der wachsenden Übermacht der Europäer rapide. Dem Kontakt zwischen Maori und Pakeha, was auf Maori soviel bedeutet, wie „fremdländisch“ (Williams 1971, nach Meijl van 1996: 314), folgte schnell die Christianisierung. 1814 kamen die ersten Missionare nach Neuseeland, mit dem Ziel dort eine christliche Gemeinschaft aufzubauen. Gleichzeitig fungierten sie oft als Mittelsmänner im Handel zwischen den Maori und den Walfängern, da sie mit der Zeit der Maori-Sprache mächtig wurden.

Auf politischer Ebene gelang es den Europäern die Maori zu überzeugen, dass sie den Schutz der englischen Krone benötigten. Dies erreichten sie zum Beispiel durch das Schüren von Gerüchten, Frankreich wolle Neuseeland erobern. 1831 schickten 13 bedeutende Häuptlinge der Maori, durch die Überredungskunst der Missionare überzeugt, eine Petition an England. Es hieß in ihr, die englische Krone solle eine Schutzfunktion für die Menschen Neuseelands einnehmen. Später nützte man diese Petition als angeblichen Beweis dafür, dass die Maori quasi um die Annexion Aotearoas gebeten hätten (1992: 79).

Noch heute aktuell, zum Beispiel in Form des neuseeländischen Nationalfeiertages ist der Treaty of Waitangi. Am 6. Februar 1840 unterzeichneten beide Seiten diesen Vertrag, welcher Neuseeland unter die Souveränität der englischen Krone stellte. Das Problem war allerdings, dass eine Version auf Maori und eine Version auf Englisch existierte, welche jeweils unterschiedlich formuliert waren. In eigentlich guter Absicht hatten die Missionare den englischen Vertrag entschärft und weniger nachteilig für die Maori übersetzt (Levine 1997: 122). So hofften sie, die Maori würden den Vertrag annehmen und ein friedliches Zusammenleben würde möglich sein. Das englische Exemplar, welches als gültig galt, war juristisch präziser und schränkte die Maori in höherem Maße ein, als diese auf Grund ihrer Version annahmen. So gingen sie davon aus, dass die Gesetzgebung zwar durch die Gouverneursregierung geregelt werden sollte, die eigene Macht Mana aber weiterhin uneingeschränkt existieren dürfte. Die englische Queen versprach ihnen die selben Rechte und Privilegien wie den Europäern (1993: 4). Außerdem war den Maori in ihrer Version des Vertrages das Streben nach Selbstbestimmung, Tino Rangatiratanga, gesichert. Diese Souveränität sollten sie nach Pakeha Version dagegen abtreten. Außerdem erlaubte die englische Version den Pakeha ein uneingeschränktes Nutzungsrecht des Landes, was noch heute zu Rechtsstreiten bezüglich Vertragsbrüchen in Landrechtsfragen Anlass gibt (Gilling/O´Malley 2000: 39ff).

Der Widerstand der Maori gegen die neue Kolonialmacht war in den ersten Jahren nach der Unterzeichnung des Vertrages eher sporadisch (Hazlehurst 1993: 5). Vielmehr interessierten sich die Maori dafür, die europäische Lebensweise anzunehmen und waren in der Umsetzung erfolgreich. Dennoch ging die Zahl der Maori in den folgenden Jahren weiter zurück, während mehr und mehr Europäer nach Neuseeland strömten. 1858 schließlich überholten die Europäer mit 59 000 Siedlern die Maori, von denen noch 56 000 auf Neuseeland lebten. Immer mehr wurden die Maori zurückgedrängt, immer mehr Land wurde ihnen von den Europäern abgekauft (1992: 85ff). Von 1842 bis 1872 erlebte Neuseeland vier Kriege, die hauptsächlich wegen Landrechtsfragen entflammten. Die Kolonialregierung verfolgte eine Assimilierungspolitik und wollte die Absorption der Maori-Kultur zum Beispiel durch transkulturelle Heiraten erwirken (Hazlehurst 1993: 6).

Um sich endlich organisiert zur Wehr setzen zu können, entstand die Idee, einen König der Maori zu wählen. 1858 wurde Te Wherowhero von den Maori zum ersten König ernannt, wobei sowohl das System der europäischen Monarchie übernommen wurde, gleichzeitig aber auch die vorherrschenden Strukturen der Stammesorganisation berücksichtigt waren. Dem Maori King Movement, Kauhanganui, gelang es, einen losen Zusammenschluss einzelner Stämme über deren traditionelle Grenzen hinweg zu bilden. In den frühen 1890ern kam es vermehrt zu stammesübergreifenden Treffen, aus denen die Bildung eines Maori-Parlaments, Kotahitanga, resultierte. 1893 entsandte diese Föderation eine Petition an die englische Regierung, in der gefordert wurde, dass die Maori ab sofort von dem anzuerkennenden Maori-Parlament regiert werden sollten. Parallel entwickelten sich mehrere kleinere messianistische Bewegungen, die alle die Verbesserung der Situation der Maori zum Ziel hatten (Hazlehurst 1993: 5f).

Man kann zusammenfassen, dass das 19. Jh. für die Maori eine Verlustgeschichte bedeutete. Bevölkerungsrückgang durch Epidemien und Kriege, Zurückdrängung und Landverlust durch die europäischen Siedler, Isolation sowohl von anderen Iwi, als auch von der weißen Bevölkerung, Verlust der kulturellen Identität durch die kolonialistische Assimilierungspolitik – all diese Faktoren bewirkten Resignation und Hoffnungslosigkeit bis zum Ende des 19. Jh. Nur langsam begannen die Maori mit einem organisierten Erfolg versprechenden Widerstand, in dem sie erkannten, dass dieser Widerstand nur auf dem juristischen und politischen Wege europäischer Tradition passieren konnte. Um mit den Pakeha auf eine Verhandlungsebene zu gelangen, musste man deren Gesetze kennen und so das politische System beeinflussen. Rivalitäten unterhalb der Iwi waren zu dieser Zeit weitgehend ausgeräumt. Sie verliehen dem einzelnen Maori aber immer noch seine Identität. Ein Wir-Gefühl durch das übergreifende Konzept des Maoritum existierte nicht.

[...]

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Widerstand und Identität bei den Maori
Hochschule
Universität zu Köln  (Institut für Ethnologie)
Veranstaltung
Hauptseminar: Identität, Differenz und Widerstand
Note
1,7
Autor
Jahr
2007
Seiten
32
Katalognummer
V125469
ISBN (eBook)
9783640329212
ISBN (Buch)
9783640331086
Dateigröße
581 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Widerstand, Identität, Maori
Arbeit zitieren
Hanna Obert (Autor:in), 2007, Widerstand und Identität bei den Maori, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/125469

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