Von Verbrechern und Versagern

Heldentypen in Agatha Christies "The Mousetrap" und Dashiell Hammetts "The Big Knockover"


Seminararbeit, 2005

23 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Was ist ein Held? – Eine Einleitung

2. Die Heldenfiguren in Agatha Christies “The Mousetrap“ und Dashiell Hammetts “The Big Knockover“
2.1. Agatha Christie: “The Mousetrap”
2.1.1. “The Mousetrap“ - Eine kurze Inhaltsangabe
2.1.2. Ein durchschnittlicher, recht hübscher Typ
2.1.3. Ein Schizophrener?
2.1.4. Leitmotiv: Ein Kinderlied und der Tod des Bruders
2.2. Dashiell Hammett: “The Big Knockover“
2.2.1. “The Big Knockover“ - Eine kurze Inhaltsangabe
2.2.2. Der Held: alt und dick
2.2.3. Ein müder Revolverheld?
2.3. Der Held: Ein Verbrecher und ein Versager ? – Ein Vergleich zwischen Agatha Christies “The Mousetrap” und Dashiell Hammetts “The Big Knockover“

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis
4.1. Primärliteratur
4.2. Sekundärliteratur

1. Was ist ein Held? – Eine Einleitung

Der Held ist der zentrale Charakter in einem Roman oder Drama, der entweder als mythischer, zeitloser Held der Sage und Volksliteratur oder als der gesellschaftlich zeitbedingte Held der Hochliteratur in einem historischen Kontext gezeichnet sein kann. Während der „hochliterarische Held“ sich mit der zeitgenössischen Wirklichkeit auseinandersetzt1, lebt der populäre Held in einer Welt, „deren gesellschaftliche, geistige und moralische Konturen bestimmt sind von den Wunschvorstellungen, Idealen und verdrängten Ängsten des Publikums und nicht selten des Autors. Sein Denken, Fühlen und Handeln und seine Einsichten sind Spiegel der Traum- und Idealwelt, die es ihm als Abbild der Ich-Wünsche der Leser erlaubt, das zu tun, die Welt so zu gestalten, wie es dem Publikum in der eigenen Wirklichkeit verwehrt ist2“. Die idealistische Komponente, die zugrunde liegt, offenbart sowohl die ethischen, ideologischen und gesellschaftlichen Anschauungen als auch Normen des Autors3.

Nun ist es aber zugleich so, dass jeder Schriftsteller seinen Detektiv als unverwechselbar und unvergesslich schaffen will. Ulrike Leonhardt brachte ihre Erwartungen an den Ermittler folgendermaßen auf den Punkt: „Für mich, den Leser, steigt und fällt ein Kriminalroman mit der Persönlichkeit seines Helden4“.

Auch Agatha Christie suchte die richtige Mischung aus „persönlich Bekanntem und detektivisch noch nie ,Benutztem`5“ um einen einzigartigen Helden zu schaffen. Allerdings wurde der “Queen of Crime“ immer wieder vorgeworfen, dass ihre Figurenzeichnung nicht tief genug greife. Lässt sich also anhand des populären Helden in Agatha Christies “The Mousetrap6“ feststellen, dass die Ausrichtung des Stücks auf die entscheidende Frage “Whodunit?“ eine tiefgehendere Charakterisierung der Hauptfigur verhindert?

Dagegen fand Dashiell Hammetts Figurenzeichnung in seinen realitätsnahen “hard-boiled stories“ die Anerkennung sowohl von führenden Kritikern wie Howard Haycraft und Ellery Queen als auch von berühmten Autoren wie Raymond Chandler und Erle Stanley Gardner. In England bewunderten ihn angesehene Schriftsteller wie Somerset Maugham, Peter Quennell und Robert Graves, in Frankreich André Malraux und André Gide und nicht zuletzt in den USA die Nobelpreisträger Sinclair Lewis, William Faulkner und Ernest Hemingway7. Kann der Continental Op in “The Big Knockover“ bestätigen, dass Dashiell Hammett hier eine feine Psychologisierung der Figur vorgelegt hat?

Um dies klären zu können, soll zunächst eine der Hauptfiguren aus einer der Erzählungen der “Queen of Crime“ vorgestellt werden: “The Mousetrap“ alias “Three Blind Mice“. Seit November 1952 läuft das gleichnamige und inhaltlich ähnliche Theaterstück “The Mousetrap“ schon im Theater in London ohne Unterbrechung, zunächst im Ambassadors Theatre, seit März 1974 im St Martin's Theatre. Doch als allererstes war ein Hörspiel unter dem Namen “Three Blind Mice“ erschienen, das den Stoff vorgab8. Die Hauptperson, der Polizist Trotter alias Jim, ist eine für Christie untypische Figur.

Dashiell Hammett, der als Begründer des “hard-boiled detective writing“ gilt, lässt den Continental Op in 28 Stories immer wieder als eine für seinen Stil charakteristische Person die Hauptrolle spielen. Dieser soll auf der Grundlage der Kurzgeschichte “The Big Knockover“ betrachtet werden. In einem Vergleich werden schließlich diese zwei Figuren, deren Schöpfer auf so unterschiedliche Weise für die Detektiverzählung prägende Rollen einnahmen, gegenübergestellt.

Sekundärliteratur ist kaum verfügbar. Zwar gibt es zahlreiche Abhandlungen sowohl zu Christies Privatermittlern Hercules Poirot und Miss Marple als auch zu ihren Polizeibeamten, doch findet hier die Betrachtung von Wachtmeister Trotter aus “The Mousetrap“ keine Berücksichtigung. Zu Hammetts Continental Op existiert dagegen eine Fülle an Literatur, doch sind die Kurzgeschichten kaum behandelt worden. Seine Romane „Red Harvest”, “The Dain Curse”, “The Glass Key”, “The Thin Man” und natürlich “The Maltese Falcon” bilden das Kernstück der Forschungsarbeit zu Hammett.

Eine positive Ausnahme stellt die etwas ältere Darstellung von Hans-Martin Braun in „Prototypen der amerikanischen Kriminalerzählung: Die Romane und Kurzgeschichten Carroll John Dalys und Dashiell Hammetts“ (1977) dar.

2. Die Heldenfiguren in Agatha Christies “The Mousetrap“ und Dashiell Hammetts “The Big Knockover“

2.1. Agatha Christie: “The Mousetrap“

2.1.1. “The Mousetrap“- Eine kurze Inhaltsangabe

Molly Davis und ihr erst kürzlich angetrauter Gatte Giles Davis, ein ehemaliger Marinesoldat, haben sich entschlossen in einem geerbten viktorianischen Haus die Pension “Monkswell Manor“ in der Grafschaft Berkshire zu eröffnen. Nachdem ihre ersten Gäste Christopher Wren, Major Metcalf und Mrs. Boyle eingetroffen sind und sich für die Nacht zurückgezogen haben, schneit der unerwartete Gast Mr. Paravicini herein, dem eine Schneewehe das Auto umgeworfen hat, so dass er seine Reise nicht fortsetzen kann.

Die heftigen Schneefälle schneiden das Haus über Nacht von der Außenwelt ab. Am nächsten Morgen trifft der Polizist Trotter per Ski ein, der die Anwesenden darüber informiert, dass “Monkswell Manor“ offenbar in Zusammenhang mit einem Mordfall in London steht. Die Person, die Mrs. Lyon in ihrem Londoner Haus erdrosselte, hat ein Notizbuch verloren, in dem die Pension neben der Adresse der Ermordeten eingetragen ist. An dem Kleid von Mrs. Maureen Gregg alias Mrs. Lyon, die nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis zwei Monate zuvor ein neues Leben anfangen wollte, hängt ein Zettel: “This is the first.“ Darunter befindet sich eine kindliche Zeichnung von drei Mäusen und die Notentakte, die das Kinderlied “Three Blind Mice“ einleiten.

Innerhalb von wenigen Stunden nach dem Eintreffen des Wachtmeisters findet die Wirtin Molly Davis Mrs. Boyle mit dem Gürtel eines Regenmantels erdrosselt auf. Nun beginnen die Personen, die alle etwas zu verbergen haben, einander zu bespitzeln und in gegenseitigem Misstrauen sich untereinander anzuschwärzen.

Giles und Molly waren unabhängig voneinander am Tag des Mordes in London, um ein Geschenk für ihren Hochzeitstag zu besorgen, was sie allerdings voreinander streng geheim halten. Christopher Wren, den Giles beschuldigt, mit seiner Frau zu flirten, ist in Wirklichkeit kein Architekt, sondern ein Deserteur, der seine wahre Identität verbirgt, wohingegen Mr. Paravicini mit Schwarzmarktware handelt. Major Metcalf schließlich stellt sich als Inspektor Tanner von Scotland Yard heraus, der den Mörder überwältigen kann.

Dieser verschafft sich selbst die Gelegenheit, an sein letztes Opfer heranzukommen, während er mit vertauschten Rollen die Personen in “Monkswell Manor“ das Verhalten zur Tatzeit des Mordes an Mrs. Boyle nachspielen lässt. Die Gelegenheit nutzt der Mörder um Molly Davis, deren Mädchenname Wainwright lautet, mit einem Revolver zu bedrohen, denn auch Molly steht mit dem Tod des kleinen Georg in Zusammenhang. Georg war zusammen mit seinen zwei älteren Geschwistern (“Three Blind Mice“) als Kriegswaisen auf einen Bauernhof geschickt worden. Den qualvollen Hungertod seines Bruders aufgrund von Vernachlässigung will Jim, der ältere Bruder, an allen irgendwie beteiligten Personen rächen. Doch bevor er als Polizist Trotter verkleidet Molly töten kann, wird er von Inspektor Tanner überwältigt.

2.1.2. Ein durchschnittlicher, recht hübscher Typ

“In fact,“ said Christopher Wren, “he looked just like everybody else.” “Yes,“ said Molly. “Just like everybody else.9“ Der Mörder ist eine Durchschnittsperson ohne Merkmale, die ihn vorzeitig verraten könnten. Daher kommt jeder als Verdächtiger in Frage, wie für den klassischen Detektivroman üblich.

Seine mittelgroße, eher schmächtige Figur10 versteckt der Mörder unter einem dunklen Überzieher, einem hellen tief in die Stirn gezogenen Hut und einem wollenen Schal, der das Gesicht verdeckt11. Im Nachhinein erscheint die durchschnittliche Gestalt schon von Anfang an wie ein Verbrecher ausgesehen zu haben12, auch wenn er zunächst niemandem ein schauderndes Gefühl einflößte, sondern nur durch die flüsternde Stimme auffiel, die auf eine Erkältung schließen ließ13. An anderer Stelle erscheint er jedoch geradezu “terribly hearty14“, braungebrannt und mit einem tiefgebräunten Gesicht15, jung16 und voller Energie17. Damit entspricht er dem Ideal von einem Polizisten, was sich auch in Christopher Wrens Aussage niederschlägt, der Wachtmeister sehe blendend aus und sei schrecklich attraktiv wie Polizisten im Allgemeinen18. Der gutaussehende19 junge Mann ist kräftig und gewandt20, sportlich21 und kann sich mit affenartiger Geschwindigkeit fortbewegen22. Seine Stimme ist heiter und herzhaft mit einem leichten, aber angenehmen Dialekt23.

2.1.3. Ein Schizophrener?

Der ordnungsliebende, dienstbeflissene, sorgfältige24 Beamte Wachtmeister Trotter dient dem Mörder als Tarnung. Sachlich und streng zeigt er sich als eifriger, fleißiger, aber nicht übermäßig intelligenter Beamter25, der aber durchaus in der Lage ist, logische Schlussfolgerungen zu ziehen und über eine gewisse Bildung verfügt26. In die Rolle des perfekten Ermittlers passt, dass Trotter sich als Allrounder ausgibt. Unvermutet tauchen, wie es für Christies Figuren typisch ist, Fähigkeiten auf, die genau für diese Situation zugeschnitten erscheinen27, während Trotter eigentlich beschäftigt ist, das nächste Opfer ausfindig zu machen28.

Durch sein selbstbewusstes Auftreten und die Zielstrebigkeit seines Handelns29 versucht er dafür zu sorgen, dass er jetzt ernst genommen wird. Er spielt sich in den Vordergrund30, weil er nicht damit klar kommt, erneut eine Vernachlässigung – wie in seiner Kindheit – zu erfahren. Dass er mit seinem Handeln Erfolg hat, stellt ihn äußerst zufrieden31. Sein Rachefeldzug erscheint auf den ersten Blick ordentlich geplant zu sein32. Doch kann sein selbstsicheres Auftreten33 als Fassade entlarvt werden. Denn sobald der Mörder sich in seinem Vorhaben bedroht fühlt, wird er reizbar und zornig oder gar fuchsteufelswild34. Im Übrigen fällt er auch immer wieder aus der Rolle des Dorfpolizisten heraus, wenn er ironisch und zum Teil zynisch Ereignisse kommentiert und einen schwarzen Humor beweist35.

Die anderen Personen in Monkswell Manor nehmen ihn jedoch nur bedingt ernst36. Allerdings verschafft seine sympathische, offene Art, gepaart mit Verständnis und Nachsicht ihm vertrauliche Informationen37, die er durch Drohungen nicht bekommt. Der Mörder zeigt ohnehin eine erstaunliche Menschenkenntnis. So weiß er genau, wie er das Misstrauen von Molly gegenüber ihrem Mann Giles schüren kann38 und bezeichnet Parvicini, der in illegale Geschäfte verstrickt ist, als „Verbrechertyp39“.

Dass seine Rache sorgfältig geplant zu sein scheint40, verwischt Jim mit den Worten “[...] You`ve left me hunting about for the third victim. [...]“ “[...]So when I began to speculate who the third victim was likely to be, I plumped at once for you [...]41.“ Es geht ihm nicht darum, sich an denjenigen zu rächen, die verantwortlich für das Leiden seines Bruders waren, sondern einfach irgendein weiteres Opfer zu finden, um die Zahl auf drei Tote für drei blinde Mäuse (Jim und seine zwei Geschwister) erhöhen zu können. Hier tritt die überraschende Wende ein. Merkte man vorher dem Wachtmeister Trotter keine verrückten Züge an, scheint Jim mit der Rückkehr zu seinem eigenen Ich seinen ganzen Irrsinn zu offenbaren42. Dabei behauptete Trotter schon zuvor von dem Mörder, dass dieser seelisch labil sei, Fahnenflucht begangen hätte und vom Militärpsychiater als nicht normal eingestuft worden sei43.

“But it`s crazy. How can he hope to get away with it?“ demanded Christopher shrilly. [...] “Perhaps he doesn`t very much care about that,“ he (Trotter) said. “Or again, he may be quite sure he`s too clever for us. Murderers get like that.“ He added, “We take a psychology course, you know, in our training. A schizophrenic`s mentality is very interesting44.“

Als ausgezeichneter Schauspieler kann er vom verständnisvollen Freund ohne Probleme zum verantwortungsbewussten Polizisten springen45. Die Art, wie Trotter mit Besorgnis und Erschrecken auf die zerschnittene Telefonleitung reagiert46, wirkt echt, obwohl er selbst die Leitungen gekappt hat. Auch der sprunghafte Wechsel in seinem Verhalten oder die Tatsache, dass seine scheinbar genaueste Planung sich als willkürliche Auswahl der Opfer herausstellt47, sprechen für einen gestörten Geisteszustand. Allerdings lässt sich an keiner Stelle nachweisen, dass der Mörder schizophrenes Verhalten zeigt.

[...]


1 Braun: Prototypen, S. 155-157.

2 Braun: Prototypen, S. 157.

3 Braun: Prototypen, S. 158-159.

4 Leonhardt: Mord ist ihr Beruf, S. 140.

5 Leonhardt: Mord ist ihr Beruf, S. 141.

6 Da die Erzählung “Three Blind Mice“ unter dem Titel “The Mousetrap“ berühmt wurde, vor allem über das gleichnamige, inhaltlich jedoch nicht identische Theaterstück von Christie, wird hier trotz dem anders lautenden Titel der verwendeten Buchvorlage im Text immer von “The Mousetrap“ gesprochen.

7 Vogt, Jochen (Hrsg.): Der Kriminalroman. Zur Theorie und Geschichte einer Gattung, 2 Bde, Bd.1, München 1971, S. 149; Vor allem Quennell betonte immer wieder die Gemeinsamkeiten von Hammett mit Hemingway (Vogt: Kriminalroman, S. 152-156).

8 Sanders, Dennis und Lovallo, Len: The Agatha Christie Companion. The Complete guide to Agatha Christie`s life and work, London 1985, S. 408-411.

9 Christie, Agatha: Three Blind Mice and Other Stories (Also published as ”The Mousetrap and Other Stories”), New York 2001, S. 18; Christie, Agatha: Die Mausefalle und andere Fallen, übers. von Meinert, Maria und Marfa Berger und Ingrid Jacob, München [o.J.], S. 18.

10 Christie: Three Blind Mice, S. 18 und S. 50; Christie: Mausefalle, S. 17 und S. 40.

11 Christie: Three Blind Mice, S. 1, S. 18 und S. 50; Christie: Mausefalle, S. 5, S. 17 und S. 40.

12 Christie: Three Blind Mice, S. 1 und S. 20; Christie: Mausefalle, S. 5 und S. 19„wie ein Gauner im Kintopp“.

13 Christie: Three Blind Mice, S. 1, S. 20 und S. 50; Christie: Mausefalle, S. 5, S. 19 und S. 40; ”Afterward she said “he gave her a funny feeling.“ But actually all she thought was that he must have a pretty bad cold only to be able to whisper like that – and no wonder with the weather what it was.” (Christie: Three Blind Mice, S. 1-2).

14 Christie: Three Blind Mice, S. 43; Christie: Mausefalle, S. 35.

15 Christie: Three Blind Mice, S. 42 und S. 94; Christie: Mausefalle, S. 34 und S. 72.

16 Christie: Three Blind Mice, S. 42, S. 83-85; Christie: Mausefalle, S. 34, S. 64 und S. 66.

17 Christie: Three Blind Mice, S. 82 ; Christie: Mausefalle, S. 63.

18 Christie: Three Blind Mice, S. 43; Christie: Mausefalle, S. 35.

19 Christie: Three Blind Mice, S. 54; Christie: Mausefalle, S. 43.

20 Christie: Three Blind Mice, S. 61; Christie: Mausefalle, S. 48. Der Mörder selbst behauptet, dass auch eine Frau die Tat hätte verüben können (Christie: Three Blind Mice, S. 67; Christie: Mausefalle, S. 53).

21 Christie: Three Blind Mice, S. 46; Christie: Mausefalle, S. 37, nach eigener Aussage ein erfahrener Skiläufer.

22 Christie: Three Blind Mice, S. 50-51; Christie: Mausefalle, S. 40.

23 Christie: Three Blind Mice, S. 33 und S. 42; Christie: Mausefalle, S. 28 und S. 34.

24 Christie: Three Blind Mice, S. 44, S. 48, S. 57 und S. 62-66; Christie: Mausefalle, S. 35, S. 38, S. 45 sowie S. 48-52. Als aufmerksamer Beamter entdeckt er die Londoner Zeitung auf der Küchenanrichte, die Giles mitgebracht hat (Christie: Three Blind Mice, S. 50-51; Christie: Mausefalle, S. 40).

25 Christie: Three Blind Mice, S. 64 und S. 80; Christie: Mausefalle, S. 50 und 62. Trotter sagt, dass der Mörder sich für schlauer als alle anderen halte.

26 Christie: Three Blind Mice, S. 64-66; Christie: Mausefalle, S. 49-51.

27 Christie: Three Blind Mice, S. 58; Christie: Mausefalle, S. 46. Dies ist ein typisches Mittel bei Agatha Christie. So kann eine andere Heldenfigur bei ihr, Mrs. Marple, nicht nur aufgrund ihres Fachwissens über Gärten und Pflanzearten Fälle lösen, sondern sie stellt sich auch als ehemalige Fechtmeisterin („Mörder Ahoi“) heraus. etc.

28 Christie: Three Blind Mice, S. 64; Christie: Mausefalle, S. 49.

29 Christie: Three Blind Mice, S. 42; Christie: Mausefalle, S. 34.

30 Christie: Three Blind Mice, S. 64-65; Christie: Mausefalle, S. 49 und S. 50. Trotter gegenüber Major Metcalf: “We` re not engaged in antiquarian research, Major Metcalf. We `re investigating a murder.“ (Christie: Three Blind Mice, S. 65; Christie: Mausefalle, S. 50)

31 Christie: Three Blind Mice, S. 90; Christie: Mausefalle, S. 69.

32 Christie: Three Blind Mice, S. 24; Christie: Mausefalle, S. 21. „These crimes were planned in advance“, so Trotter (Christie: Three Blind Mice, S. 49; Christie: Mausefalle, S. 39).

33 Christie: Three Blind Mice, S. 85; Christie: Mausefalle, S. 66.

34 Christie: Three Blind Mice, S. 42, S. 53 und S. 54 sowie S. 69; Christie: Mausefalle, S. 34, S. 42 und S. 43 sowie S. 54.

35 Christie: Three Blind Mice, S. 50, S. 57 und S. 86; Christie: Mausefalle, S. 39, S. 45 und S. 66.

36 Christie: Three Blind Mice, S. 42, S. 53 und S. 86; Christie: Mausefalle, S. 34, S. 42 und S. 62 sowie S. 66; “the sleuth is coming“, so Christopher Wren (Christie: Three Blind Mice, S. 44; Christie: Mausefalle, S. 35).

37 Christie: Three Blind Mice, S. 44 und S. 51-52, auch S. 83; Christie: Mausefalle, S. 36 und S. 41, auch S. 64.

38 Christie: Three Blind Mice, S. 51-52, S. 67-69 sowie S. 71 und S. 74-75; Christie: Mausefalle, S. 40-41, S. 53 sowie S. 55 und S. 58-59.

39 Christie: Three Blind Mice, S. 57; Christie: Mausefalle, S. 45; Zu Paravicini als Schwarzmarkthändler, Christie: Three Blind Mice, S. 95; Christie: Mausefalle, S. 72-73.

40 Christie: Three Blind Mice, S. 24; Christie: Mausefalle, S. 21; “These crimes were planned in advance“, so Trotter (Christie: Three Blind Mice, S. 49; Christie: Mausefalle, S. 39).

41 Christie: Three Blind Mice, S. 90; Christie: Mausefalle, S. 69.

42 Christie: Three Blind Mice, S. 55 und S. 77; Christie: Mausefalle, S. 43 und S. 60. Inspektor Tanner spricht davon, dass Jim völlig durchgedreht sei (Christie: Three Blind Mice, S. 94; Christie: Mausefalle, S. 72).

43 Christie: Three Blind Mice, S. 48 und S. 67; Christie: Mausefalle, S. 38 und S. 52.

44 Christie: Three Blind Mice, S. 64; Christie: Mausefalle, S. 50.

45 Christie: Three Blind Mice, S. 84; Christie: Mausefalle, S. 65; Aalglatt umschifft er jede Klippe (Christie: Three Blind Mice, S. 65; Christie: Mausefalle, S. 51).

46 Christie: Mausefalle, S. 45 und S. 50.

47 Vgl. Fußnote 30 und 31.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Von Verbrechern und Versagern
Untertitel
Heldentypen in Agatha Christies "The Mousetrap" und Dashiell Hammetts "The Big Knockover"
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Proseminar: Poetik des Kriminalromans
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
23
Katalognummer
V125506
ISBN (eBook)
9783640312443
ISBN (Buch)
9783640316366
Dateigröße
611 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Verbrechern, Versagern, Heldentypen, Agatha, Christies, Mousetrap, Dashiell, Hammetts, Knockover
Arbeit zitieren
M.A. Alexandra Schäfer (Autor), 2005, Von Verbrechern und Versagern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/125506

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