Die Reichspräsidentenwahl 1925 und die Rolle der Bayerischen Volkspartei für die Wahl Hindenburgs


Hausarbeit (Hauptseminar), 2001

23 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung in die Problematik um die Reichspräsidentenwahlen 1925

2. Die Bayerische Volkspartei und ihre Unterstützung für die Wahl Hindenburgs zum Reichspräsidenten 1925
2.1. Gründung der Bayerischen Volkspartei und ihr Verhältnis zum Staat
2.2. Kontinuierliche Distanzierung von der Zentrumspartei
2.3. Rückzug aus dem Staat und Kooperation mit der politisch Rechten
2.4. Die verschiedenen Strömungen und ihr jeweiliges Gewicht innerhalb der BVP
2.5. Das Verhalten der Bayerischen Volkspartei vor und während der Reichspräsidentenwahlen 1925
2.5.1. Das Verhalten der BVP vor und während des 1. Wahlgangs
2.5.2. Das Verhalten der BVP vor und während des zweiten Wahlgangs

3. Nach den Reichspräsidentschaftswahlen 1925. Ausblick und Konsequenzen

Literatur

1. Einführung in die Problematik um die Reichspräsidentenwahlen 1925

Ein sehr prägendes und folgenschweres Ereignis in der Weimarer Republik waren die ersten Reichspräsidentenwahlen im Jahre 1925. Sie fielen in eine Zeit, in der es schien, dass sich die Republik nach der Hyperinflation 1923 und dem Hitlerputsch im November 1923 konsolidiert hatte und sich in einer gesicherten Stabilität ihrer Fortentwicklung befand.[1]

Nachdem der Sozialdemokrat Friedrich Ebert, der der Republik seit 1918 als Präsident vorgestanden hatte, am 28. Februar 1925 verstorben war, veränderten sich die Voraussetzungen für die ohnehin im Juni 1925 vorgesehene erste Volkswahl des Reichspräsidenten grundlegend.[2] Die Sozialdemokraten verloren nicht nur eine Führungsfigur, die sicherlich zwischen sozialdemokratischer Arbeiterschaft, linksliberalem Bürgertum und politischem Katholizismus vermittelt hatte und der eine recht überparteiliche Amtsführung zugeschrieben wurde, sondern auch den Mann, mit dem die Weimarer Republik praktisch identifiziert wurde. Ebert hätte daher, wäre er erneut als Kandidat für die Präsidentschaftswahlen angetreten,[3] sehr große Chancen gehabt, wieder gewählt zu werden.[4]

So jedoch fiel die Wahlentscheidung zu Gunsten des ehemaligen Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg aus, der im zweiten Wahlgang als Kandidat eines Nominationskomitee der politisch Rechten gewählt wurde. Entscheidend für die Wahl Hindenburgs und somit einen deutlichen Einschnitt und Rechtsruck, was die Wahlergebnisse in der Weimarer Republik anbelangt, waren dabei mehrere Faktoren. Eine große Rolle spielte hierbei vor allem die Bayerische Volkspartei (BVP), deren Einfluss auf die Wahl des zweiten Präsidenten der ersten deutschen Republik im Folgenden genauer untersucht werden soll.

2. Die Bayerische Volkspartei und ihre Unterstützung für die Wahl Hindenburgs zum Reichspräsidenten 1925

Die Bayerische Volkspartei hatte erheblichen Einfluss auf die Reichspräsidentenwahlen des Jahres 1925, was sich an mehreren Begebenheiten vor und während der beiden Wahlgänge zur Wahl des Reichspräsidenten festmachen lässt. Zunächst soll aber auf die Ursprünge und das Staatsverständnis der Volkspartei sowie ihr Verhältnis zu ihrer Schwesterpartei, dem Zentrum, eingegangen werden, um die Motivation und die Gründe für eine Unterstützung Hindenburgs nachvollziehen zu können.

2.1. Gründung der Bayerischen Volkspartei und ihr Verhältnis zum Staat

Die Bayerische Volkspartei wurde am 12. November 1918 und damit unmittelbar nach dem Umsturz von der Monarchie zur Weimarer Republik gegründet. Hierbei verselbständigte sich der bayerische Landesverbandes der Zentrumspartei, wobei weder die BVP ihre Parteiaktivitäten über Bayern hinaus ausweitete, noch das Zentrum einen eigenen Landesverband in Bayern gründete. Dadurch vollzog der bayerische Landesverband eine schon lange zur Diskussion stehende und immer wieder geforderte Trennung von der Zentrumspartei,[5] wodurch allerdings auch die politische Einheitsfront der Katholiken im Deutschen Reich gesprengt wurde.[6]

Auslöser der Trennung vom Zentrum waren unüberbrückbaren Differenzen in ihrem Staatsverständnis. Während das Zentrum eine Parlamentarisierung der Reichspolitik befürwortete, konnte sich die BVP von den traditionellen Denkformen nur schwer lösen[7] und galt als starke Befürworterin der Monarchie. Der damalige Fraktionsvorsitzende des Zentrums im bayerischen Landtag und spätere Ministerpräsident Heinrich Held, welcher 1925 dann auch der Präsidentschaftskandidat der BVP werden sollte, trat sogar für eine Stärkung des monarchischen Prinzips im Deutschen Reich ein[8] und auch der Parteigründer Georg Heim bekannte am 10. November 1918, dass er Monarchist bleiben werde.[9]

Auch in den Folgejahren bis 1925 bekannte sich die BVP immer wieder zur Monarchie[10] und ihre Mitglieder können durchaus als „Gefühlsmonarchisten“ bezeichnet werden, die sich nur bedingt als „Vernunftrepublikaner“ betrachteten.[11] Daher schreckte die BVP 1925 auch nicht davor zurück, den Monarchieverehrer Paul von Hindenburg als Kandidaten für die Präsidentschaftswahl zu unterstützen, wobei die Demokratie von der BVP „als Vater des Sozialismus und aller seiner kirchenfeindlichen, staatsfeindlichen und wirtschaftlichen Ideen“ bezeichnet wurde.[12]

Auch war eine große Mehrheit der BVP-Mitglieder am 31. Juli 1919 dagegen, die Weimarer Reichsverfassung anzunehmen[13] und daher stand die BVP der Republik feindlich gegenüber, wobei die Revolution von 1918 mit Entschiedenheit überwunden werden sollte.[14] Im bayerischen Landtag versuchte die BVP sogar lange Zeit das parlamentarisch-demokratische System durch ein präsidial-autoritäres System zu ersetzen, was als Vorstufe zur Diktatur oder Monarchie betrachtet werden kann und somit kann auch der Antiparlamentarismus und die Republikfeindlichkeit als ein Indiz für dafür gelten, dass die BVP sich auf die Seite Hindenburgs schlug, weil dieser die alte Ordnung repräsentierte.

2.2. Kontinuierliche Distanzierung von der Zentrumspartei

Doch nicht nur in ihrer Haltung zur Monarchie und zur Republik sollte sich die Bayerische Volkspartei von der Zentrumspartei unterscheiden. In den Jahren bis 1925 entfernte sich die Volkspartei immer mehr von ihrer politischen Heimat. Dies zeigte sich vor allem in der unterschiedlichen Auffassung, was die Unitarisierung des Reiches anbelangte. Das Zentrum machte sich für ein reichseigenes Steuersystem neben den bislang üblichen Landessteuern stark und setzte dies ab Juli 1919 unter ihrem Reichsfinanzminister Matthias Erzberger auch durch. Zudem sorgte Erzberger dafür, dass auch die Finanzverwaltung zentralisiert wurde, um die katastrophale Finanzlage des Reiches zu bekämpfen.

Beide Maßnahmen entsprachen nicht dem ausgeprägten Föderalismusgedanken der Bayerischen Volkspartei und so sprach sie sich deutlich gegen die weitere Zentralisation zu Lasten der Länderebene aus. Dies verschärfte einerseits noch die Gegensätze zwischen den beiden Schwesterparteien, welche bislang hauptsächlich in der persönlichen Rivalität zwischen einzelnen Politikern beider Parteien festzustellen waren, jetzt aber auch in programmatischer Hinsicht zu Tage traten.[15] Andererseits zeigte sich bereits jetzt die Antipathie der BVP gegenüber Wilhelm Marx, dem späteren Präsidentschaftskandidaten der Weimarer Koalitionsparteien, der den zentralistischen Kurs seines Parteikollegen Erzberger massiv unterstützt hatte. Auch hierin lag daher ein Grund für die Stammwähler der BVP, sich 1925 für Hindenburg als neues Staatsoberhaupt auszusprechen.[16]

Wegen der immer unterschiedlicheren Programmatik unterstützten immer mehr BVP-Parteimitglieder die Forderung von Georg Heim, die seit Februar 1919 existierende Arbeitsgemeinschaft mit der Zentrumspartei im Reichstag[17] aufzukündigen. Das Mitte Dezember 1919 vorgebrachte Bestreben der preußischen Koalitionsparteien, zu denen auch die Zentrumspartei gehörte, einen deutschen Einheitsstaat zu errichten, verstärkte Heims Ansinnen und als Erzberger Anfang Januar 1920 erklärte, neben der Finanzverwaltung auch das Justizwesen auf Reichsebene hieven zu wollen, kam es zum endgültigen Bruch zwischen den Schwesterparteien.

Auch Politiker wie Held, die bislang noch Rücksicht auf die gemeinsame Weltanschauung mit der Zentrumspartei genommen hatten und mäßigend auf Heim gewirkt hatten, schlossen sich jetzt dem Parteigründer an[18] und so beschloss man am 9. Januar 1920 die Aufkündigung der Arbeitsgemeinschaft.[19] Heim trieb den „Alleingang“ der Bayerischen Volkspartei allerdings noch weiter voran. Im Reichstag verließen die BVP-Minister die Koalitionsregierungen, die von der Weimarer Koalition[20] gebildet wurden. Dies taten sie allerdings nicht ganz freiwillig, sondern auch auf besonderen Druck der Parteispitze hin.[21] Dadurch grenzte man sich noch mehr vom Zentrum ab.

Erheblich gestört wurde das Verhältnis der Schwesterparteien zudem durch einen Vorfall, der sich in Folge der Reichstagswahlen vom 6. Juni 1920 ergab. Die Fraktion der Bayerischen Volkspartei beschloss, als zusätzliches Fraktionsmitglied den Abgeordneten Deermann aufzunehmen, der für die „Rheinische Volksvereinigung“ im Rheinland kandidiert hatte und sich in seinem Wahlkreis gegen einen Kandidaten der Zentrumspartei durchgesetzt hatte.[22] Das Zentrum hegte daher den Verdacht, die BVP sei außerhalb Bayerns als Konkurrenz zu ihr auf Stimmenfang gegangen und habe dieses Vorgehen dadurch getarnt, dass Deermann nicht direkt für die Volkspartei, sondern für die Rheinische Volksvereinigung angetreten sei. Das Zentrum sah sich dadurch ermuntert, ihrerseits bei den nächsten Reichstagswahlen in Bayern anzutreten.

Dazu kam es allerdings nicht, doch gab es einen weiteren Streitfall um den Abgeordneten Hofmann, der in der ehemalig zu Bayern gehörenden Pfalz mit Unterstützung der BVP in den Reichstag gewählt worden war, sich dort aber der Zentrumsfraktion anschloss, da er einen Wahlkreis außerhalb Bayerns vertrat. Nach den Reichstagswahlen im März 1924 forderte die BVP Hofmann auf, zur BVP-Fraktion zu wechseln, was dieser jedoch zurückwies, weil es seine politische Überzeugung nicht erlaubte. Der Streit zwischen Zentrum und BVP eskalierte schließlich und das Zentrum vereinigte sich in Bayern mit der „Christlich-Sozialen Partei“ zum „Bayerischen Zentrum“, also zu einer Konkurrenzpartei zur Bayerischen Volkspartei innerhalb Bayerns.

Die Ergebnisse der Wahlen in den folgenden Jahren brachten dem „Bayerischen Zentrum“ aber keinerlei Erfolge und so blieb der Vorstoß des Zentrums nach Bayern, was Wahlen betrifft, nahezu bedeutungslos. Die BVP dehnte sich nicht auf das außerbayerische Reichsgebiet aus, weil sie dazu organisatorisch nicht im Stande gewesen wäre, um eine wirkliche Konkurrenz für das Zentrum darzustellen.[23] Der Streitfall Hofmann und dessen ungeklärte Fraktionszugehörigkeit sollte die beiden Schwesterparteien allerdings noch jahrelang beschäftigten.[24]

Nach den Dezemberwahlen 1924 war das Zentrum sehr enttäuscht über die starre Haltung der BVP, die es ablehnte, eine Weimarer Koalition zu unterstützen und so verschlechterte sich das Verhältnis der beiden Schwesterparteien weiter. Noch im Juni 1924 hatte es bei einem Treffen von Spitzenpolitiker der BVP und des Zentrum eine Annäherung gegeben, wovon sich das Zentrum sogar die Wiederbelebung der Arbeitsgemeinschaft im Reichstag und eine Wiederverschmelzung der beiden Parteien erhofft hatte.[25] Zudem war es vor den Dezemberwahlen 1924 zu einer Art „Burgfrieden“ zwischen der BVP und dem Zentrum gekommen, der besagte, dass sich keine der beiden Partei in den Wahlkampf der anderen auf deren Gebiet einmischen sollte. Dieser Beschluss resultierte aber lediglich aus den Erkenntnissen der Maiwahlen 1924, wonach keine der beiden Schwesterparteien der anderen in ihrem Gebiet entscheidende Stimmen abnehmen konnte.[26]

Doch nachdem die BVP jetzt ablehnte, eine Koalition der Mitte zu unterstützen, trieb das Zentrum erneut den Ausbau ihrer Organisation in Bayern voran, weil sie aufgrund des stärkeren Rechtskurses der BVP jetzt mehr Chancen für ihren eigenen Erfolg in Bayern sah.[27] Diese neuerliche Auseinandersetzung zwischen der BVP und dem Zentrum war allerdings nicht nur eine weitere Episode im ständigen Zwist der Schwesterparteien um ihre regionale Trennung, die zunehmend zu einer richtungsmäßigen Trennung wurde, indem die Bayerische Volkspartei immer weiter nach rechts drängte.[28] Der abermalige Streit war vielmehr sogar der auslösende Faktor der Verärgerung auf Seiten der BVP dafür, dass sie im April 1925 nicht den Zentrumskandidaten Marx, sondern Hindenburg bei der Wahl zum Reichspräsidenten 1925 unterstützte.[29]

[...]


[1] Schwabe 1998, S. 119.

[2] Ebert war aber zum damaligen Zeitpunkt noch von der Nationalversammlung gewählt worden. Der Reichstag hatte Eberts Amtszeit bis zum 30. Juni 1925 begrenzt. Zuerst hatte die Amtszeit nur bis 1922 gegolten, jedoch wurde sie auf Beschluss der Weimarer Koalitionsparteien und der BVP mit verfassungsändernder Mehrheit bis 1925 verlängert. Vgl. Kolb 1997, S. 11 und 151.

[3] Es ist nicht gänzlich geklärt, ob Ebert noch einmal angetreten wäre. Vgl. Heuss 1963, S. 323 und Hauss 1965, S. 39.

[4] Holl 1969, S. 259.

[5] Fenske 1969, S. 63.

[6] Schönhoven 1972, S. 17.

[7] Wiesemann 1975, S. 15.

[8] Schönhoven 1972, S. 20.

[9] Schönhoven 1972, S. 23.

[10] Schönhoven 1972, S. 175.

[11] Schönhoven 1972, S. 25.

[12] Wiesemann 1975, S. 22.

[13] Allerdings stimmten 16 von 18 BVP-Abgeordneten in der Nationalversammlung für die Annahme der Verfassung, was aber im Nachhinein von der Mehrheit der Parteimitglieder stark kritisiert wurde. Vgl. Schönhoven 1972, S. 31-32.

[14] Schönhoven 1972, S. 105.

[15] Schönhoven 1972, S. 33.

[16] Milatz 1965, S. 120.

[17] Diese „Arbeitsgemeinschaft“ entspricht grundsätzlich der heutigen Fraktionsgemeinschaft zwischen CDU und CSU im Deutschen Bundestag. Sie wurde gebildet, da eine Reichstagsfraktion erst Vertreter in den Ältestenrat und in die Ausschüsse entsenden durfte, wenn sie mindestens 25 Mandate besaß. Vgl. Speckner 1955, S. 84

[18] Schönhoven 1972, S. 33.

[19] Schönhoven 1972, S. 37.

[20] Die „Weimarer Koalition“ bezeichnete ein vor allem in der Anfangsphase der Weimar Republik häufig geschlossenes Regierungsbündnis zwischen der SPD, der Zentrumspartei und der DDP (Deutsche Demokratische Partei). Die BVP wurde bis zur Aufkündigung der Arbeitsgemeinschaft mit der Zentrumsfraktion jeweils auch zur Weimarer Koalition gezählt.

[21] Schönhoven 1972, S. 38.

[22] Hierbei war die Zustimmung in der BVP-Fraktion allerdings äußerst umstritten und das Abstimmungsergebnis äußerst knapp. Bei vier Enthaltungen stimmten sieben Abgeordnete für, fünf gegen eine Aufnahme Deermanns. Vgl. Schönhoven 1972, S. 39.

[23] Schönhoven 1972, S. 96.

[24] Schönhoven 1972, S. 93.

[25] Schönhoven 1972, S. 173.

[26] Schönhoven 1972, S. 174.

[27] Schönhoven 1972, S. 117.

[28] Hauss 1965, S. 17.

[29] Schönhoven 1972, S. 118.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Reichspräsidentenwahl 1925 und die Rolle der Bayerischen Volkspartei für die Wahl Hindenburgs
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Handlungsspielräume und Zwangslagen der Politik in der Weimarer Republik
Autor
Jahr
2001
Seiten
23
Katalognummer
V125508
ISBN (eBook)
9783640312467
ISBN (Buch)
9783640316380
Dateigröße
465 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Reichspräsidentenwahl, Rolle, Bayerischen, Volkspartei, Wahl, Hindenburgs
Arbeit zitieren
Dirk Wippert (Autor), 2001, Die Reichspräsidentenwahl 1925 und die Rolle der Bayerischen Volkspartei für die Wahl Hindenburgs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/125508

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