Die Reformpolitik Stephans I. - Innovation in Ungarn zur Zeit der Jahrtausendwende


Hausarbeit, 2002
29 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Tausend Jahre Ungarn

2. Die Ausgangsbedingungen für die Herrschaft Stephans I. – Die Situation Mittelosteuropas und Ungarns zur Jahrtausendwende

3. Die Reformpolitik Stephans I
3.1. Erhebung und Herrschaft, Selbstverständnis und Verdienste
3.2. Die Christianisierung Ungarns – Neuorganisation der Kirche und des Landes
3.3. Innovation in Militär, Gesellschaft, Wirtschaft und Justiz
3.4. Widerstand und dessen Beseitigung
3.5. Das deutsch-ungarische Verhältnis

4. Die Situation zum Ende und nach Stephans Herrschaft

Literatur

1. Tausend Jahre Ungarn

Die erste Jahrhundertwende im nachchristlichen Zeitalter markiert eine entscheidende Wendemarke in der Geschichte Ungarns. Die Erhebung Stephans zum ersten ungarischen König im Jahr 1001 ist neben der Niederlage Ungarns auf dem Lechfeld bei Augsburg gegen den deutschen König Otto den Großen im Jahr 955 wohl das bekannteste Ereignis der mittelalterlichen Geschichte Ungarns.

Noch heute gilt die Krönung Stephans I. als eigentliche Geburtsstunde Ungarns, was sich in der immerwährenden Verehrung seiner Person[1] und nicht zuletzt an den großinszenierten 1000-Jahr-Feiern in Ungarn zum Jahreswechsel 2000 / 2001 zeigte. Auch wenn die Geschichte Ungarns durch die ständigen Wechsel seiner Zugehörigkeit, seiner Unterdrückung, Abhängigkeit und Unabhängigkeit noch so bewegt und abwechslungsreich gewesen ist – ein Zustand also, der sich angesichts der angestrebten und für 2004 in Aussicht gestellten Mitgliedschaft Ungarns in der Europäischen Union bis heute nicht geändert hat –, wird der Jahreswechsel 1000 / 1001 immer als Ausgangspunkt betrachtet, der bis heute von der ungarischen Bevölkerung glorifiziert wird, was sich auch an zahlreichen sakralen Gebäuden, Denkmälern und Statuen des Landes – und ganz besonders in seiner Hauptstadt Budapest – zeigen lässt.

Für diesen Umbruch, der sich durch die Königsherrschaft Stephans für die Ungarn ergeben hat, bedurfte es jedoch eines tiefgreifenden und weitreichenden Reformwerkes, das im Folgenden einer gründlichen Betrachtung unterzogen werden sollen. Hierbei darf die Betrachtung aufgrund der immensen Bandbreite von Reformbereichen keineswegs den Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Vielmehr sollen ausgewählte zentrale Felder der Reformen genau beleuchtet und ihre Auswirkungen herausgestellt werden. Hierbei sollen zunächst die Ausgangsbedingungen für das neue ungarische Reich genannt werden. Hiernach werden die einzelnen Reformfelder und deren Ziele und Umsetzung analysiert. Die Person Stephans, seine Erhebung und seine Herrschaft wie auch sein Selbstverständnis und seine Verdienste stehen hierbei im Fokus. In einem weiteren Schritt soll auch auf den Widerstand gegen die Reformen eingegangen und das besondere Verhältnis zum deutschen Reich herausgestellt werden.

Schließlich soll ein Ausblick auf das Ende der Herrschaft Stephans und somit auf die Zeit nach den großen Reformen gegeben werden. Die unmittelbare Zeit nach Stephans Tod und der Umgang seiner Nachfolger mit den durch die Reformen erreichten Begebenheiten für das neue Königreich sollen die Analyse der Situation Ungarns zur Zeit der ersten Jahrtausendwende abrunden.

2. Die Ausgangsbedingungen für die Herrschaft Stephans I. – Die Situation Mittelosteuropas und Ungarns zur Jahrtausendwende

Seit der Jahrtausendwende waren die Länder im Osten des deutschen Reiches, Polen, Böhmen und Ungarn, Teil eines sich zur geistig kulturellen Einheit formenden Europas. Die Zugehörigkeit zur abendländischen Kultur sollte über Differenzen hinweg fortan zur Quelle des Verbindenden werden. In allen drei Ländern kam es zu einem kulturellen Zusammenwachsen durch den personellen Austausch von Klerikern und Künstlern sowie durch den Austausch von Sachgütern, wobei als Hauptträger die Kirche agierte und vor allem das Mönchtum integrierende Funktion hatte und das verbindende Element, den christlichen Glauben, vorantrieb.[2] Auf dieser Grundlage bildeten sich nationale Identitäten und Kulturen. Es entstanden Strukturen und Prägungen sowie ethnische Identitäten, sodass man von Völkern sprechen und ihre Staatlichkeit als Reiche bezeichnen kann, die eine eigenständige Entfaltung dieser Völker bis heute ermöglichten.[3]

Bei dieser Betrachtung muss jedoch deutlich zwischen Polen, Böhmen und Ungarn getrennt werden, da die jeweilige historische Entwicklung dieser drei Länder – trotz der recht ähnlichen Ausgangssituation – starke Unterschiede aufweist. Während die Geschichte Polens und Böhmens hier aus Platzgründen nicht berücksichtigt werden kann und somit nur zum Zwecke des Vergleichs herangezogen werden kann, war für Ungarn die Herrschaft Stephans I. von großer Bedeutung. Auch war es das ungarische Königtum, das im Vergleich mit Polen und Böhmen als zunächst einziges Reich von Kaiser und Papst anerkannt wurde und somit nach innen und außen legitimiert war.[4] Stephan I. konnte dadurch zum dynastischen Heiligen und Landespatron werden.[5]

Von erheblicher Tragweite für das neue ungarische Reich vor der Erhebung Stephans I. zum König im Jahr 1001 müssen aber bereits die Jahre 895 bis 902 gezählt werden. In dieser Zeit erfolgte die Eroberung des Gebietes der früheren römischen Provinz Pannonien durch die Magyaren.[6] Die Eroberung wurde möglich, da aufgrund einer 150 Jahre anhaltenden Trockenheit dort lediglich wenige Slawen, Awaren und Bulgaren lebten und sich deshalb neue Völkerschaften im zwischen dem byzantinischen oströmischen Reich, dem lateinischen weströmischen Reich und dem Reich des Kiewer Rus gelegenen Karpatenbecken ansiedeln konnten,[7] in welchem auch das heutige Ungarn liegt. Das damalige Ungarn aber darf nicht mit dem heutigen Ungarn gleichgesetzt werden, da es viel größere Ausmaße hatte und auch Gebiete und Bevölkerung mit einschloss, welche Ungarn durch seine Niederlage im Ersten und Zweiten Weltkrieg verlor.[8]

Vor der Eroberung Pannoniens hatten sich die Magyaren bereits vor 830 im Gebiet zwischen den Flüssen Don und Donau zusammengefunden.[9] Die neue Gruppierung, welche sich aus einer finno-ugrischen Gruppe und verschiedenen ethnisch-türkischen Stämmen zusammensetzte,[10] war eine der vielen nomadischen und halbnomadischen Volksgebilde, die vom Küstengebiet des Schwarzen Meeres seit dem 5. Jahrhundert nach Westen strömten, aber die einzige Volksgruppe, die letztendlich Bestandteil des christlichen Europas geworden ist.[11] Die Magyaren brachen dabei vom westlichen Flügel des innerasiatischen Machtbereiches auf, ein Bereich, welcher zwar vom westlichen Christentum isoliert war, nicht aber vom östlichen Christentum.

Die Einflüsse der Nachbarschaftshochkulturen Byzanz und Islam prägten die Magyaren daher im besonderen Maße, was an der spezifischen Kultur und der Sozialstruktur festgemacht werden kann.[12] Die Magyaren konnten dabei auf kein antikes Erbe zurückgreifen. Sie besaßen keine Schrift und prägten keine Münzen. Die Lebensgrundlage der einfachen Leute bildeten Ackerbau und Viehzucht.[13]

Die Entstehung des Ungarntums im politischen Sinne erfolgte – gemäß arabischen, persischen und byzantinischen Quellen des 9. und 10. Jahrhunderts – in der Region zwischen Don und der unteren Donau. Die neue Gruppierung schied aus dem Verband des Chasarenreiches aus und wurde unter einem chasarischen Würdenträger (kündü) politisch selbständig. Der Würdenträger, welcher als sakraler Herrscher der Ungarn fungierte und neben dem ein Vizeherrscher (gyula) die militärische Herrschaft ausübte, vererbte die Führung innerhalb der Gruppierung immer weiter, bis schließlich Árpád 895 als letzter Würdenträger nach der Eroberung Pannoniens Alleinherrscher wurde. Aus dem Geschlecht Árpáds heraus entstand schließlich eine heidnisch-sakrale Dynastie,[14] die bis zum Jahr 1301 herrschte und aus der auch Stephan entstammte und als erster Arpade zum König gekrönt wurde.[15]

Von äußerst prägender Bedeutung für die Verhältnisse im Ungarn zur Zeit der ersten Jahrtausendwende war außerdem das Jahr 955. In diesem Jahr wurden Kämpfer, die für die Expansion des Magyarenreiches eintraten, auf dem Lechfeld bei Augsburg von Otto dem Großen, dem deutschen König und späteren Kaiser, besiegt.[16] Diese Niederlage hatte für die Magyaren historische Ausmaße. Zum einen setzte sich wohl in der ungarischen Oberschicht die Meinung durch, dass der christliche Gott wahrscheinlich doch mächtiger sei als die eigenen Gottheiten, eine Einsicht, die zu einer ersten Hinwendung zum Christentum führte, wenn auch zunächst byzantinischer Ausprägung.[17] Zum anderen mussten die Ungarn fortan ihre Plünderungsfeldzüge nach Westeuropa einstellten. Von Otto I. wurden sie gezwungen, endgültig in der pannonischen Ebene sesshaft zu werden und einen Staat zu gründen.[18]

Als Ausgangsbedingung für die Erhebung Stephans zum Herrscher ist zudem wichtig, dass das Gebiet der Ungarn ursprünglich zum Wirkungsbereich der griechischen Kirche gehörte, sich aber nach 955 von Byzanz entfernte und sich immer stärker an Rom und das Papsttum band. Hierdurch befanden sich die Ungarn in einer gestärkten Verhandlungsposition, da sich zwei Optionen boten, die sich jederzeit gewinnbringend gegeneinander ausspielen ließen. Einerseits bestand die Möglichkeit, bei Rom zu bleiben, andererseits gab es zu jeder Zeit die Chance, in den Wirkungsbereich von Byzanz zurückzukehren und dabei Forderungen zu verwirklichen, welche Rom womöglich versagte.[19]

Stephans Vorgänger im Amt des ungarischen Herrschers waren sein Großvater Taksony und sein Vater Géza. Diesen beiden Großfürsten war es nicht gelungen, die noch sehr ungeordneten inneren Verhältnisse des ungarischen Volkes mittels einer selbständigen Kirchenorganisation zu ordnen. In der Zeit zwischen 995 und 997 verheiratete Géza seinen Sohn Stephan mit der bayerischen Prinzessin Gisela, der Schwester des späteren deutschen Kaisers Heinrich II. Doch schon kurz nach der Heirat starb Géza und hinterließ Stephan eine halbbarbarische Organisation des ungarischen Volkes. Zwar lagen die ökonomischen Ressourcen und die Militärmacht in den Händen des Großfürsten und waren somit Garanten der Herrschaft Stephans, doch war der Umbau von der auf persönlicher Abhängigkeit beruhenden Ordnung in ein System territorialer Institutionen noch nicht erfolgt. Zudem waren die Besitzverhältnisse ungeregelt. Bis zu seinem Tod war die Einheit des Reiches nur durch Géza gewährleistet worden. Dies hatte Géza erreicht, indem er die Oberschicht und den Mittelstand unterwarf, die Stammesfürsten durch Familienbindung an sich band und eine brutale Zentralisation anordnete.[20]

Ständiger Bedrohung sah sich Ungarn um die Jahrtausendwende von innen und außen ausgesetzt. Innenpolitisch wurde Ungarn von nach größerer Macht strebenden heerführenden Stammesfürsten, außenpolitisch durch Byzanz und das Deutsche Reich bedroht.[21] Das Christentum, welches ideologische Stabilität gewährleisten sollte, befand sich in einem noch nicht durchorganisierten Stadium. Zwar war die Christianisierung durch Géza eingeleitet worden, jedoch stand weniger die Installierung des Christentums im Vordergrund als die Vernichtung des Heidentums.[22] Außerdem war die Christianisierung ein Entgegenkommen an das Deutsche Reich, mit dessen Unterstützung die Alleinherrschaft für die Arpadendynastie im Karpatenbecken erreicht werden sollte.[23] Géza sorgte letztlich für die Hinwendung Ungarns zur christlich-abendländischen Völkergemeinschaft,[24] wobei die Verheiratung Stephans mit Gisela, als Abschluss von Gézas „Politik der Eingliederung“ gelten kann.[25]

3. Die Reformpolitik Stephans I.

Das Lebenswerk des posthum im Jahr 1083 von Ladislaus I. heilig gesprochenen Stephans von Ungarn ist unbestritten seine Reformpolitik.[26] Wie viel jedoch tatsächlich Stephan zuzuschreiben ist und wie viel eher seinen Vorgängern angerechnet werden muss, ist stark umstritten. Zwar sind Stephans erste Gesetze und die „Mahnungen“ an seinen Sohne Imre erhalten geblieben, doch gibt es ansonsten leider nur eine sehr geringe Anzahl an authentischen zeitgenössischen Aufzeichnungen. Zudem sind zahlreiche Schriften und Briefe des ungarischen Königs verfälscht worden oder ganz verloren gegangen.[27]

Zu den Stützen der Reformpolitik Stephans I. müssen an erster Stelle die Religion, der Glaube und die Friedensliebe gezählt werden. Jene Stützen betrachtete er als die einzigen Möglichkeiten, die in Ungarn vorherrschenden barbarischen Strukturen zu lösen. Als grundlegende Ziele von Stephans Reformpolitik müssen daher die Überwindung des Heidentums,[28] die Festigung des Reiches durch eine eigenständige Kirchenorganisation, aber auch das Vorhaben gelten, Ungarn mittels der Krone internationale Anerkennung zu verschaffen.[29] Neben der Christianisierung gab es aber noch viele weitere Reformbereiche, welche aber dem Selbstverständnis Stephans nach alle wiederum mit der Christianisierung zusammenhängen und welche im Folgenden ebenfalls genannt werden sollen.

3.1. Erhebung und Herrschaft, Selbstverständnis und Verdienste

Die Erhebung des um 970 geborenen Stephans zum König erwies sich als problematisch, da Stephan zwar als Gézas Sohn dessen direkter Nachkomme war, jedoch eigentlich das aus dem Geblütsrecht stammende Senioritätsprinzip bei der Erbfolge als ungeschriebene alte Rechtsordnung galt. Nach dieser machte Fürst Koppány, welcher in den südlichen Gebieten jenseits der Donau herrschte, als ältestes Mitglied der Sippe seine Herrschaftsansprüche geltend und stützte sich hierbei auf die traditionelle Legitimität.[30] Darüber hinaus forderte Koppány gemäß des Levirats Gézas Witwe Sarolt für sich.[31]

In einer Schlacht um die Herrschaft aber unterlag Koppány tödlich. Dadurch wurde auch die alte Rechtsordnung faktisch außer Kraft gesetzt. Folglich konnte Stephan bereits 997 die Macht übernehmen. Zunächst war er aber lediglich Großfürst[32] und so erfuhr seine Macht erst mit der Krönung zum König eine rechtliche Legitimation.[33] Hierdurch wurde der Herrscher im Sinne der damaligen Staatsmystik particeps ministerii episcopi, bekam also Anteil am bischöflichen Amt.[34] Die Krönung, welche als die erste in Mitteleuropa überhaupt gilt,[35] konnte allerdings erst erfolgen, nachdem Papst Sylvester II. die Krone übersandt hatte.[36] Dies geschah der Legende nach am 25. Oktober 1000 und dadurch am Jahrestag der Geburt des christlichen Heilands. Da die Ungarn aber Angst vor einem Weltuntergang zum Ende des Jahrtausends hatten, erfolgte die Krönung in Wahrheit wohl erst am 1. Januar 1001 und somit an dem Tag, an welchem man die befürchtete Apokalypse für überstanden erachtete.[37] Nach der Krönung Stephans wurde die Krone zum Symbol der Einheit der Arpaden.[38]

[...]


[1] Wurster 2001, S. 32.

[2] Siede 2000, S. 520.

[3] Schulmeyer 2000b, S. 518.

[4] Wolfram 2000, S. 348.

[5] Schulmeyer 2000a, S. 527.

[6] Révész 2000c, S. 306.

[7] Györffy 2000, S. 574.

[8] Bis zum Ersten Weltkrieg gehörten noch Teile Rumäniens, Österreichs, Sloweniens, der Ukraine, Serbiens, der Slowakei und das Gebiet der Slowakei und Kroatiens zu Ungarn. Vgl. Zehetmair 2001, S. 5.

[9] Das Gebiet zwischen diesen Flüssen gehört heute zur Ukraine. Vgl. Eggers 2001, S. 66.

[10] Kristó 2000a, S. 566.

[11] Szücs 1972, S. 20.

[12] Szücs 1972, S. 21.

[13] Kempke 2000b, S. 62.

[14] Szücs 1972, S. 23. Als erster Fürst der arpadischen Dynastie wird allerdings Álmos – der Vater Árpáds – betrachtet. Vgl. Sinkó 2000, S. 16 und Kristó 2000b, S. 566 – 567.

[15] Révész 2000a, S. 372.

[16] Makk 2000, S. 222.

[17] Padberg 2000, S. 674.

[18] Wandycz 2000, S. 919. Lediglich einige Feldzüge nach Südosteuropa wurden noch unternommen, wobei die Magyaren 970 bis nach Arkadiopolis vorstießen, wo sie gegen das byzantinische Reich eine vernichtende Niederlage einstecken mussten. Vgl. Révész 2000c, S. 306. In der Folgezeit unternahmen die Ungarn keine Feldzüge mehr. Vgl. Makk 2000, S. 222.

[19] Györffy 1988, S. 111.

[20] Györffy 1988, S. 98.

[21] Der deutsche Kaiser Otto I. begnügte sich nicht mit dem Sieg auf dem Lechfeld 955, sondern strebte danach, die osteuropäischen Völker in das Deutsche Reich zu integrieren. Vgl. Adriányi 2001, S. 58.

[22] Kiss 2000, S. 212.

[23] Veszprémy 2000b, S. 542.

[24] Adriányi 2001, S. 58.

[25] Györffy 1988, S. 98.

[26] Kovács 2000a, S. 198.

[27] Györffy 1988, S. 5 – 6.

[28] Szücs 1972, S. 34.

[29] Györffy 1988, S. 111.

[30] Szücs 1972, S. 29.

[31] Györffy 1988, S. 99.

[32] Györffy 1988, S. 99.

[33] Szücs 1972, S. 29.

[34] Szücs 1972, S. 30.

[35] Veszprémy 2000b, S. 542.

[36] Szücs 1972, S. 36.

[37] Bálint 2000, S. 563.

[38] Wandycz 2000, S. 919.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Die Reformpolitik Stephans I. - Innovation in Ungarn zur Zeit der Jahrtausendwende
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Politisches Handeln und Herrschaftsidee bei Heinrich II.
Autor
Jahr
2002
Seiten
29
Katalognummer
V125530
ISBN (eBook)
9783640312566
ISBN (Buch)
9783640316489
Dateigröße
500 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Reformpolitik, Stephans, Innovation, Ungarn, Zeit, Jahrtausendwende
Arbeit zitieren
Dirk Wippert (Autor), 2002, Die Reformpolitik Stephans I. - Innovation in Ungarn zur Zeit der Jahrtausendwende, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/125530

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Reformpolitik Stephans I. - Innovation in Ungarn zur Zeit der Jahrtausendwende


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden