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Netzstabilität durch intelligente Stromnetze. Das "Vehicle-to-Grid" Konzept

Título: Netzstabilität durch intelligente Stromnetze. Das "Vehicle-to-Grid" Konzept

Tesis (Bachelor) , 2022 , 187 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Paul Stiglmayr (Autor)

Ingeniería - Ingeniería industrial
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Das Ziel der Arbeit liegt in der Analyse des „Vehicle-to-Grid“ Konzeptes im Hinblick auf die Auswirkungen von erneuerbaren Energien und der Ausweitung der Elektromobilität. Kernthema dabei war, ob sich durch dieses Konzept die Netzstabilität erzeugen lässt. Dies berücksichtig die Meinung vier befragter brancheninterner Interviewteilnehmer über gesellschaftliche, technische, regulatorische sowie strukturelle Herausforderungen, da es diesbezüglich wenig reichhaltige Untersuchungen gibt und sich über diese Methode Anhaltspunkte gewinnen lassen, die als Grundlage für weitere Forschungen dienen können. Seit Beginn der Industrialisierung ist eine durch Messungen bestätigte, einhergehende Klimaerwärmung, die durch den Menschen verursacht wurde, festzustellen.

Diese hat zum Teil gravierende Auswirkungen auf viele Ökosysteme aber auch auf den Menschen selbst durch den Anstieg des Meeresspiegels, Versteppung von Gegenden sowie andererseits immer häufiger werdenden massiven Regenfällen. Deshalb werden durch die Mitglieder der Weltgemeinschaft (UNO) sowie nationale Bestrebungen, Maßnahmen diskutiert und getroffen, die Ursachen des Klimawandels (z.B. CO2-Austoß) sowie Folgewirkungen (Auftauen der Permafrostböden) zu bekämpfen. Die Aufgabenstellung ist deshalb vielfältig und langwierig mit Themen, die sofort umgesetzt aber auch mit langfristigen politisch oder sozial schwierig umzusetzenden Lösungsansetzen verbunden.

Ein Teilbereich entfällt auf die Dekarbonisierung des Verkehrssektors mithilfe von alternativen Antrieben sowie dem massiven Ausbau erneuerbarer Energien. Dieser geht jedoch mit volatiler Energieproduktion einher, weshalb die Erneuerung und der Ausbau der entsprechenden Infrastruktur zum Speichern von Energie bei Überproduktion sowie zur Abgabe dieser bei Energiemangel gefordert ist. Deshalb müssen alle technischen, intelligenten umsetzbaren Möglichkeiten diskutiert und im Bedarfsfall umgesetzt werden. Ein Teil betrifft die smarte Netzstruktur, die zur und von der PKW-Ladestation läuft sowie die Nutzung der fahrzeuginternen Batterien als Gesamtbatteriepuffer zur Abfederung von Spitzen. Diese Arbeit beschäftigt sich den Möglichkeiten sowie Herausforderungen dieser Technologie.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Bedeutung und Problemstellung

1.2 Ziel der Arbeit

1.3 Aufbau der Arbeit

2 Theoretische Rahmenbedingungen

2.1 Klimaziele

2.2 Erneuerbare Energien und dezentrale Erzeuger

2.3 Lastmanagement

3 Elektromobilität

3.1 Die Entwicklung der Elektromobilität

3.2 Definition

3.3 Marktanteil und Bedeutung der Elektromobilität in Deutschland

3.4 Staatliche Förderung der Elektromobilität in Deutschland

3.5 Chancen der Elektromobilität

3.6 Herausforderungen der Elektromobilität

4 Intelligente Stromnetze

4.1 Definition

4.1.1 Smart

4.1.2 Smart Metering

4.1.3 Smart Grid

4.1.4 Vehicle-to-Grid

4.2 Konventionelles Stromnetz

4.3 Energieversorgung für Elektrofahrzeuge

4.3.1 Lademöglichkeiten

4.3.2 Bidirektionale Laden

4.4 Vorteile und Chancen Smart Grid und Vehicle to Grid

4.5 Hemmende Faktoren und Herausforderungen

5 Methodik

5.1 Beschreibung der Untersuchungspersonen

5.2 Untersuchungsdesign und Datenerhebung

5.3 Datenaufbereitung und Auswertungsvorgehen

6 Ergebnisse

6.1 Kategorien

6.2 Kategoriensystem

7 Diskussion

7.1 Interpretation der Ergebnisse

7.2 Limitation der Arbeit

8 Fazit & Handlungsempfehlung

8.1 Schlussfolgerung

8.2 Empfehlungen für die Politik

8.3 Empfehlungen für die Unternehmenspraxis

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das „Vehicle-to-Grid“ (V2G) Konzept im Kontext der Energiewende und der zunehmenden Elektromobilität, um zu bewerten, inwieweit dieses Konzept zur Stabilisierung intelligenter Stromnetze beitragen kann. Dabei wird insbesondere auf die technische Umsetzbarkeit, die Sichtweisen von Branchenexperten und die Herausforderungen für die Netzstabilität eingegangen.

  • Analyse des Beitrags von V2G zur Netzstabilität unter volatiler Energieerzeugung.
  • Untersuchung der technologischen, ökonomischen und regulatorischen Rahmenbedingungen.
  • Bewertung der Nutzersicht hinsichtlich Batteriebelastung und finanzieller Anreize.
  • Diskussion des Einflusses der Elektromobilität auf die zukünftigen Verteilnetzstrukturen.
  • Ableitung von Empfehlungen für Politik und Unternehmenspraxis.

Auszug aus dem Buch

3.1 Die Entwicklung der Elektromobilität

Der Ursprung der Elektromobilität begann mit der Entdeckung des Elektromagnetismus durch den dänischen Physiker Hans Christian Oersted, welcher den Zusammenhang von Elektrizität und Magnetismus erstmals im Jahre 1820 beobachtete. Daraufhin demonstrierte Oersted im Juli 1820 seine Ergebnisse der hochrangigen Gesellschaft von Naturwissenschaftlern in Paris und schrieb diese erstmalig nieder. Auf dieser Datenlage basierend forschten die beiden Physiker Michael Faraday und André-Marie Ampére und beobachteten für die heutige Elektromobilität prägende Phänomene. Bereits 1821 entdeckte Michael Faraday, „dass das Magnetfeld einen Magnetpol im Kreis um einen stromdurchflossenen Draht führt.“ Mit dieser Erkenntnis dauerte es weitere zehn Jahre bis Faraday am 29. August 1831 das Prinzip der elektromagnetischen Induktion entdeckte, auf dessen Grundlage auch moderne Generatoren Strom erzeugen.

Dieser Durchbruch sorgte dafür das ab den 1830er-Jahren die Forschung in elektrisch betriebene Fahrzeuge und dafür benötigte Komponenten wie Akkumulatoren durch Pioniere der damaligen Zeit vorangetrieben wurde. Bereits 1859 wurden die ersten aufladbaren Blei-Akkumulatoren erfunden, dessen Produktion ein Jahr später folgte.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt die Relevanz der Netzstabilität im Zuge der Energiewende und führt in die Forschungsfrage zum Vehicle-to-Grid Konzept ein.

2 Theoretische Rahmenbedingungen: Erläutert die aktuellen Klimaziele, die Bedeutung erneuerbarer Energien und die Konzepte des Lastmanagements in der modernen Energiewirtschaft.

3 Elektromobilität: Analysiert die historische Entwicklung, den Status quo in Deutschland sowie Chancen und Hürden der Elektromobilität.

4 Intelligente Stromnetze: Definiert Begriffe wie Smart Grid und V2G und beleuchtet die technische Integration von Elektrofahrzeugen in das Stromnetz.

5 Methodik: Beschreibt das gewählte qualitative Forschungsdesign mittels Experteninterviews und deren Auswertung nach Mayring.

6 Ergebnisse: Stellt die aus den Experteninterviews abgeleiteten Kategorien wie Umsetzbarkeit und Systemeffektivität dar.

7 Diskussion: Interpretiert die Ergebnisse kritisch im Hinblick auf das Potenzial und die technischen Herausforderungen von V2G.

8 Fazit & Handlungsempfehlung: Fasst die Erkenntnisse zusammen und gibt Handlungsempfehlungen für Politik und Praxis.

Schlüsselwörter

Vehicle-to-Grid, V2G, Netzstabilität, Elektromobilität, Smart Grid, Lastmanagement, Erneuerbare Energien, Energiewende, Bidirektionales Laden, Batteriekapazität, Stromnetz, Netzbetreiber, Ladeinfrastruktur, CO2-Minderung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert das Zusammenspiel von V2G-Technologien, dem Ausbau erneuerbarer Energien und der wachsenden Anzahl elektrischer Fahrzeuge unter dem Aspekt der Netzstabilität.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themenfelder umfassen Energiewirtschaft, Elektromobilität, Lastmanagement und die kritische Auseinandersetzung mit regulatorischen sowie technischen Hindernissen für intelligente Stromnetze.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Es wird untersucht, ob durch das Vehicle-to-Grid Konzept die Netzstabilität bei einem steigenden Anteil volatiler erneuerbarer Energien effektiv unterstützt werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor führt leitfadengestützte Experteninterviews durch und wertet diese mit der Methode der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring aus.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, technische Details zur Elektromobilität und Stromnetzsteuerung, eine detaillierte Auswertung der Experteninterviews sowie eine anschließende Diskussion des Potenzials von V2G.

Welche Schlüsselbegriffe prägen die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind neben Vehicle-to-Grid, Netzstabilität, Smart Grid, Batterieladezyklen, Lastmanagement und ökologische sowie ökonomische Effizienz.

Wie bewerten die Experten das V2G-Potenzial?

Die Experten schätzen das Potenzial zur Netzstabilität derzeit als eher gering ein, da es technisch und ökonomisch noch anreifen muss sowie an der Teilnahmebereitschaft der Anwender hängt.

Welche Rolle spielt die Herstellergarantie in der Untersuchung?

Die Sorge der Kunden vor einem Garantieverlust durch die zusätzliche Beanspruchung der Batterie durch V2G wird als ein zentrales Hemmnis identifiziert, das dringend adressiert werden muss.

Final del extracto de 187 páginas  - subir

Detalles

Título
Netzstabilität durch intelligente Stromnetze. Das "Vehicle-to-Grid" Konzept
Universidad
Wilhelm Büchner Hochschule Private Fernhochschule Darmstadt
Calificación
1,3
Autor
Paul Stiglmayr (Autor)
Año de publicación
2022
Páginas
187
No. de catálogo
V1256807
ISBN (PDF)
9783346696069
ISBN (Libro)
9783346696076
Idioma
Alemán
Etiqueta
Bidirektionales Laden Elektrofahrzeuge Emobilität Erneuerbare Energien
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Paul Stiglmayr (Autor), 2022, Netzstabilität durch intelligente Stromnetze. Das "Vehicle-to-Grid" Konzept, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1256807
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