Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Geography / Earth Science - Economic Geography

Die Netzwerke des Messereiseverkehrs

Grundlagenuntersuchung zur Unterkunftssituation zu Messezeiten, dem Buchungsverhalten der Messekundschaft und der Organisation der Unterkunftsvermittlung als zentralen Determinanten der Messewirtschaft

Title: Die Netzwerke des Messereiseverkehrs

Diploma Thesis , 2007 , 142 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Florian Dittmar (Author)

Geography / Earth Science - Economic Geography
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Die Diplomarbeit widmet sich dem deutschen Messe- und Ausstellungswesen und hierbei insbesondere den messeinduzierten Wirkungszusammenhängen des Reiseverkehrs sowie der Unterkunftsproblematik zu Zeiten großer Messen.

Ziel der Arbeit ist es, in einer auf die Breite angelegten qualitativ-explorativen Herangehensweise die verschiedenen der Thematik zu Grunde liegenden Zusammenhänge aufzuzeigen, Handlungsempfehlungen zu erarbeiten und verschiedene über den bearbeiteten Rahmen hinausgehende Forschungsfragen zu formulieren.
Nach einer ausführlichen Vorstellung des Untersuchungsfeldes und der damit verbundenen Akteure wird zunächst herausgearbeitet, wie sich die Unterkunftssituation zu Messezeiten allgemein darstellt, und welche Wirkungsmechanismen hierbei identifiziert werden können. Zur Abgrenzung der Nachfrage wird die Entwicklung einer möglichen Kennzahl zum messeinduzierten Übernachtungsdruck diskutiert.

Aus der Unterkunftssituation ergeben sich in einem nächsten Schritt direkte Auswirkungen auf das Buchungsverhalten von Messeausstellern und Besuchern, so dass diesem Bereich – mit Betonung räumlicher Aspekte – ein weiterer Teil der Arbeit gewidmet ist.

Schließlich noch stellt die organisatorische Dimension der Unterkunftsvermittlung einen wichtigen Teilbereich der Untersuchung dar. Wie gezeigt wird, binden sich Messegesellschaften häufig partnerschaftlich an externe Zimmervermittler oder übernehmen die Vermittlung gar in Eigenregie. Die hier zu verfolgende Frage ist es, warum und in welcher Weise von Veranstalterseite auf den Komplex der Unterkunftsvermittlung Einfluss genommen wird, und welche Erfolgsfaktoren bei verschiedenen Konstellationen und Lösungsansätzen identifiziert werden können. Um die hierbei gefundenen Zusammenhänge ausreichend fundieren zu können, wird jedoch zunächst die Bedeutung der Unterkunftssituation für die messebezogenen Geschäftsparameter der primären Akteure der Messewirtschaft diskutiert.

Für die theoretische Interpretation zentraler Ergebnisse der Arbeit wird mit der Netzwerktheorie ein Ansatz gewählt, der die Interdependenzen der Akteure und Sachverhalte der Thematik hervorhebt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINFÜHRUNG UND METHODISCHES VORGEHEN

1.1 EINFÜHRUNG IN DIE THEMATIK UND ZENTRALE FRAGESTELLUNGEN

1.2 METHODIK UND FORSCHUNGSDESIGN

1.3 EINORDNUNG DER ARBEIT IN DEN THEORETISCHEN KONTEXT DER GEOGRAPHIE

2 THEORETISCHE UND PRAKTISCHE GRUNDLEGUNGEN

2.1 EINFÜHRUNG IN DAS MESSEWESEN UND DEN MESSEBEZOGENEN REISEVERKEHR

2.1.1 Wesen, Funktionsweise und Eckdaten des deutschen Messewesens

2.1.2 Spezifika des Messetourismus und touristische Bedeutung von Messen

2.1.2.1 Abgrenzung und theoretische Einordnung

2.1.2.2 Zahlen und Fakten

2.1.2.3 Allgemeine Zusammenhänge und Besonderheiten

2.2 ZENTRALE AKTEURE DES UNTERSUCHUNGSFELDES UND ERSTE ZUSAMMENHÄNGE

2.2.1 Messegesellschaften und Veranstalter

2.2.2 Städtische Anteilseigner und die Organe der Tourismus- und Standortförderung

2.2.3 Die ausstellende und besuchende Wirtschaft

2.2.4 Die Hotellerie

2.3 DIE MESSE ALS NETZWERK

2.3.1 Einführung in die Netzwerktheorie

2.3.2 Das Netzwerk „Messe“

2.3.3 Stakeholder-Ansatz: Die Anspruchsgruppen der Messekoalition

3 DIE UNTERKUNFTS- UND PREISSITUATION ZU MESSEZEITEN

3.1 EINFÜHRUNG UND HINTERGRÜNDE

3.1.1 Allgemeines

3.1.2 „Messepreise“ und das Problem der Quantifizierung

3.1.3 Einflussfaktoren und Zusammenhänge der Angebotsseite

3.1.3.1 Zur Saisonalität der Preisgestaltung

3.1.3.2 Zur Preisphilosophie und Ausstattung des Hotelbetriebs

3.2 ZUR ABGRENZUNG DER NACHFRAGE: VERSUCH DER ENTWICKLUNG EINER KENNZAHL ZUM MESSEINDUZIERTEN ÜBERNACHTUNGSDRUCK

3.2.1 Nutzen und Zielsetzung

3.2.2 Grundlagen der Berechnung

3.2.3 Berechnung am Beispiel der Messeplätze Düsseldorf und Nürnberg

3.2.4 Kritische Reflexionen

3.2.4.1 Bestimmung der relevanten Einzugsbereiche

3.2.4.2 Verfälschung durch externe Faktoren

3.2.4.3 Auslastungsschwankungen im Verlauf der Messe

4 BUCHUNGSVERHALTEN DER KUNDEN: EINFLUSSFAKTOREN AUF DIE RÄUMLICHE DIMENSION DER NACHFRAGE

4.1 ABGRENZUNG VON TEILMENGEN UND GRUPPIERUNGEN

4.1.1 Allgemeines

4.1.2 Besonderheiten ausländischer Gäste

4.2 DIE RÄUMLICHE SICHT: ENTFERNUNG UND ERREICHBARKEIT

4.2.1 Allgemeines

4.2.2 Der Einfluss von Verkehrswegen und Maßnahmen zur Erhöhung der Erreichbarkeit

4.2.3 Zusammenfassung und Versuch eines räumlichen Modells

5 DIE UNTERKUNFTSSITUATION ZU MESSEZEITEN AUS SICHT DER PRIMÄREN MESSEAKTEURE

5.1 SICHT DER MESSEGESELLSCHAFTEN

5.2 BEDEUTUNG FÜR AUSSTELLER UND BESUCHER

6 DER SCHNITTPUNKT MESSE – HOTELLERIE: ZUR INSTITUTIONELLEN DIMENSION DER UNTERKUNFTSVERMITTLUNG

6.1 BEDEUTUNG VON DIENSTLEISTUNGEN UND DAS PROBLEM VON „MAKE-OR-BUY“

6.2 DIE INVOLVIERUNG DER VERANSTALTER IN DIE HOTELVERMITTLUNG

6.3 ZUSAMMENFASSENDE BEWERTUNG DER ANGEWANDTEN KONSTELLATIONEN

6.4 DIE AUSGESTALTUNG IN DER PRAXIS: BEST-PRACTICE-BEISPIELE

6.4.1 Das Kölner Konzept: Exklusive Eigenvermittlung mit Partnerhotels

6.4.2 Der Nürnberger Weg: Gemischte Vermittlung mit eigenen Kontingenten

6.4.3 Die Düsseldorfer Plattform: Hotelvermittlung mit eigener Marke

7 ABSCHLIEßENDE BETRACHTUNGEN

7.1 ZUSAMMENFASSUNG UND VERBINDUNG DES NETZWERKANSATZES

7.2 ABLEITUNG VON HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN UND ABGRENZUNG WEITERFÜHRENDER FORSCHUNGSFELDER

7.2.1 Erschließung zusätzlicher Angebotskapazitäten

7.2.2 Einwirkung auf die Preisgestaltung der Hotellerie

7.2.3 Kommunikationsbezogene Maßnahmen

7.3 AUSBLICK

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert die komplexen Wirkungszusammenhänge der Messewirtschaft mit Fokus auf die Unterkunftssituation und das Buchungsverhalten der Messekundschaft. Ziel ist es, die organisatorischen Dimensionen der Unterkunftsvermittlung zu verstehen, Kausalmechanismen zwischen Angebot und Nachfrage aufzuzeigen und Handlungsempfehlungen für die Akteure des Messenetzwerks abzuleiten.

  • Strukturanalyse des deutschen Messewesens und des damit verbundenen Reiseverkehrs.
  • Untersuchung der preisbildenden Faktoren und der Kapazitätsentwicklung in der Hotellerie zu Messezeiten.
  • Erforschung der Buchungsmotive und räumlichen Präferenzen von Ausstellern und Besuchern.
  • Evaluation institutioneller Ansätze der Unterkunftsvermittlung durch Messegesellschaften.

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Wesen, Funktionsweise und Eckdaten des deutschen Messewesens

Das europäische Messewesen blickt auf eine lange Tradition zurück, welche, in einer weit gefassten Definition, bis in biblische Zeiten zurückreicht. Das heutige Deutschland als Messeplatz erlangte dabei ab dem 13. Jahrhundert Bedeutung (vgl. NITTBAUR 2001, 64). Insbesondere auf Grund der geographischen Lage und der damit einhergehenden handelspolitischen Bedeutung entwickelte sich Deutschland bald zum wichtigsten Messeplatz und ist es – unter geänderten Rahmenbedingungen – bis heute geblieben.

Messen stellen allgemein eine vom jeweiligen Veranstalter organisierte Plattform für die Interaktion von Anbietern und Nachfragern dar. Durch die Kombination aus örtlicher Bindung und enger zeitlicher Begrenzung gewährleisten sie dabei ein Zusammentreffen in hochkonzentrierter Form, was den Erfolg von Messen gegenüber anderen Marktformen erklärt (vgl. ROBERTZ 2003, 563). Die ausstellende Wirtschaft nutzt ihren Auftritt als Teil ihres Kommunikations-Mixes und investiert Jahr für Jahr Milliarden von Euros in Standbau, Platzmiete und für den Auftritt abgestellte Mitarbeiter.

In Bezug auf die Messearten kam es im Laufe der Zeit zu einem Wandel von der Warenmesse über die Muster- und Branchenmesse zur heute dominanten Form der Fachmesse (vgl. BRINKMANN 1999, 145; MEFFERT/ROBERTZ 1998, 22). Neben der heute ebenfalls verbreiteten Form der regionalen Verbraucherausstellung zeichnet sich diese durch überregionale Prägung aus, richtet sich an einen engen Kreis von Fachbesuchern einer spezifischen Branche und ist durch eine hohe Angebotstiefe sowie eine geringe Angebotsbreite geprägt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINFÜHRUNG UND METHODISCHES VORGEHEN: Diese Einleitung definiert das Forschungsinteresse an der Unterkunftsproblematik der Messewirtschaft und erläutert das qualitative, explorative Forschungsdesign mittels Experteninterviews.

2 THEORETISCHE UND PRAKTISCHE GRUNDLEGUNGEN: Das Kapitel liefert eine theoretische Fundierung des Messewesens als Netzwerk und analysiert die Akteure sowie deren Interdependenzen im Messetourismus.

3 DIE UNTERKUNFTS- UND PREISSITUATION ZU MESSEZEITEN: Hier werden die Faktoren untersucht, die zu Hotelpreissteigerungen zu Messezeiten führen, und es wird der Versuch unternommen, den messeinduzierten Übernachtungsdruck quantitativ zu erfassen.

4 BUCHUNGSVERHALTEN DER KUNDEN: EINFLUSSFAKTOREN AUF DIE RÄUMLICHE DIMENSION DER NACHFRAGE: Es werden die Buchungspräferenzen von Ausstellern und Besuchern analysiert, wobei besonders der Einfluss von Entfernung und Erreichbarkeit auf die Wahl der Unterkunft hervorgehoben wird.

5 DIE UNTERKUNFTSSITUATION ZU MESSEZEITEN AUS SICHT DER PRIMÄREN MESSEAKTEURE: Dieses Kapitel betrachtet die Auswirkungen der Hotelsituation auf die Reputation und strategische Handlungsfähigkeit der Messegesellschaften sowie auf das Buchungsverhalten der Messekunden.

6 DER SCHNITTPUNKT MESSE – HOTELLERIE: ZUR INSTITUTIONELLEN DIMENSION DER UNTERKUNFTSVERMITTLUNG: Die institutionelle Einbindung von Vermittlern in das Netzwerk der Messe wird evaluiert, wobei anhand von Praxisbeispielen die Vorteile und Grenzen verschiedener Vermittlungsmodelle diskutiert werden.

7 ABSCHLIEßENDE BETRACHTUNGEN: Die Ergebnisse werden synthetisiert, Handlungsempfehlungen (z. B. Angebotsausweitung, Kommunikationsstrategien) formuliert und weitere Forschungsfelder abgeleitet.

Schlüsselwörter

Messewirtschaft, Messetourismus, Unterkunftssituation, Hotelvermittlung, Buchungsverhalten, Messegesellschaft, Netzwerktheorie, Stakeholder, Fachmessen, Kapazitätsmanagement, Standortmarketing, Preisgestaltung, Geschäftsreiseverkehr, Hotelkontingente, Aussteller.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Wechselwirkungen zwischen dem deutschen Messewesen und der lokalen Unterkunftssituation. Sie analysiert, wie sich Messen auf das Buchungsverhalten von Ausstellern und Besuchern auswirken und welche Strategien Messegesellschaften verfolgen, um die Unterkunftsvermittlung zu beeinflussen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Zentrale Themen sind die ökonomische Bedeutung von Messen, die Dynamik von Hotelpreisen während der Messezeiten, das Buchungsverhalten der Kunden unter Berücksichtigung räumlicher Distanz sowie die institutionelle Organisation der Zimmervermittlung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die Kausalzusammenhänge der Unterkunftssituation zu Messezeiten zu entwickeln und auf Basis von Experteninterviews Handlungsempfehlungen zu formulieren, um eine effiziente und transparente Unterkunftsvermittlung zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Es handelt sich um eine explorative, qualitative Forschungsarbeit. Die Datenerhebung erfolgte primär über leitfadengestützte Experteninterviews mit Vertretern von Messeveranstaltern, Hotels, Tourismusorganisationen und Ausstellern, kombiniert mit einer Analyse von Sekundärquellen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden theoretische Grundlagen (Netzwerktheorie), die Quantifizierung von Übernachtungsdruck, Einflussfaktoren auf das Buchungsverhalten (wie Erreichbarkeit und Distanz) und die verschiedenen Organisationsmodelle der Hotelvermittlung in deutschen Messestädten detailliert analysiert.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird maßgeblich geprägt durch Begriffe wie Messewirtschaft, Unterkunftsvermittlung, Netzwerktheorie, Hotelkapazitäten, Standortmarketing und Buchungstreue.

Warum ist die Unterscheidung zwischen dem "Kölner Konzept" und dem "Nürnberger Weg" wichtig?

Diese Beispiele zeigen unterschiedliche institutionelle Ansätze zur Involvierung der Messegesellschaft in die Hotelvermittlung. Während Köln exklusive Partner-Konzepte zur Preistransparenz nutzt, setzt Nürnberg auf eine Mischform aus verschiedenen Agenturen und eigener Vermittlung, was jeweils unterschiedliche Auswirkungen auf das Preisniveau und die Kundenzufriedenheit hat.

Welchen Einfluss haben "Megamessen" auf das Buchungsverhalten der Aussteller?

Bei extrem nachfragestarken Messen ("Megamessen") werden die Kapazitäten im innerstädtischen Bereich so knapp, dass ein Teil der Kunden gezwungen ist, auf das Umland auszuweichen, was das räumliche Buchungsverhalten signifikant verändert und oft mit einer Ausdehnung des Einzugsradius einhergeht.

Excerpt out of 142 pages  - scroll top

Details

Title
Die Netzwerke des Messereiseverkehrs
Subtitle
Grundlagenuntersuchung zur Unterkunftssituation zu Messezeiten, dem Buchungsverhalten der Messekundschaft und der Organisation der Unterkunftsvermittlung als zentralen Determinanten der Messewirtschaft
College
Catholic University Eichstätt-Ingolstadt
Grade
1,0
Author
Florian Dittmar (Author)
Publication Year
2007
Pages
142
Catalog Number
V125694
ISBN (eBook)
9783640309542
ISBN (Book)
9783640307456
Language
German
Tags
Netzwerke Messereiseverkehrs
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Florian Dittmar (Author), 2007, Die Netzwerke des Messereiseverkehrs, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/125694
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  142  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint