Die Bedeutung von Märchen in "Woyzeck" von Georg Büchner


Hausarbeit, 2022

15 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Märchen in Woyzeck
2.1 Die Erlösungsmärchen
2.2 Die Märchenauszüge von Karl

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis
4.1 Primärliteratur
4.2 Forschungsliteratur

1. Einleitung

Georg Büchners Dramenfragment Woyzeck (1836/37) enthält eine Vielzahl von Bestandteilen kulturellen Gutes. Neben Volksliedern, Bibelversen und Kinderspielen lassen sich auch Auszüge aus bekannten Märchen der Gebrüder Grimm finden. Sowohl für Büchner als auch für Wilhelm und Jacob Grimm war die Zeit der Romantik prägend und mit ihr ein entscheidendes Merkmal der Literatur: die Hinwendung zu volkstümlichen Inhalten. Nun fällt auf, dass sich Büchner zwar verschiedener Märchen bedient, diese aber entweder verzerrt oder nur in einzelnen Wortgruppen zitiert. Es stellt sich die Frage, mit welcher Intention der Autor diesen Stil anwendet und welche Funktion die Auszüge haben.

Durch den allgemeinen moralischen Wert von Märchen und der bewussten Nutzung dieser in Woyzeck wird klar, dass die Märchenauszüge den Schlüssel zum Verständnis des Werkes Woyzeck darstellen.

Besonders an drei Stellen im Fragment, die zugleich als zentrale Untersuchungspunkte der Arbeit fungieren sollen, wird diese These deutlich. Zunächst tritt die Figur der Großmutter als Märchenerzählerin im Drama auf. Sie berichtet von dem sogenannten Anti-Märchen, welches als Gegenstück zu dem Grimm’schen Märchen Die Sterntaler und anderen Erlösungsmärchen dient (2.1). Anschließend werden die verschiedenen Märchenauszüge, aus denen die literarische Gestalt Karl zitiert, betrachtet. Anzumerken ist, dass sich zu dem Anti-Märchen der Großmutter in verschiedensten Sekundärtexten eine große Menge an Informationen und Deutungen finden lässt, wohingegen die Zitate von Karl aus den Volksgeschichten eher vernachlässigt werden. Im Folgenden sollen beide intensiv betrachtet werden.

Durch die Verknüpfung der Kinder- und Hausmärchen mit dem Text Woyzeck, wird im Verlauf der Arbeit gezeigt, welche Parallelen sich zwischen beiden Texten finden, in welcher Relation sie zu den Charakteren des Stücks Woyzeck stehen und wie das Werk Büchners dadurch beeinflusst wird. Neben der historisch kritischen Ausgabe von Woyzeck1 stellen auch die Kinder- und Hausmärche n der Gebrüder Grimm die Basis der Arbeit dar. Hierzu wird die 2. Auflage der KHM von 1819, die in zwei Bänden vorliegt, genutzt.2

2. Die Märchen in Woyzeck

Die Märchenbücher von Jacob und Wilhelm Grimm sind zu einem festen Teil der Weltliteratur geworden und erfreuen sich einer allgemeinen Beliebtheit. Das nachfolgende Zitat aus der Vorrede der 2. Auflage der KHM von 1819 macht den Grund des Erfolges und gleichzeitig die Intention der Brüder deutlich:

Darum geht innerlich durch diese Dichtung jene Reinheit, um derentwillen uns Kinder so wunderbar und selig erscheinen: sie haben gleichsam dieselben blaulichweißen makellosen glänzenden Augen, die nicht mehr wachsen können, während die andern Glieder noch zart, schwach und zum Dienste der Erde ungeschickt sind. Das ist der Grund, warum wir durch unsere Sammlung nicht bloß der Geschichte der Poesie und Mythologie einen Dienst erweisen wollten, sondern es zugleich Absicht war, daß die Poesie selbst, die darin lebendig ist, wirke und erfreue, wen sie erfreuen kann, also auch, daß es als ein Erziehungsbuch diene.3

Das Werk schafft einen magischen Ort, an dem man träumen und hoffen kann. Besonders Kinder werden von den Märchen verzaubert, gleichzeitig aber auch zum Nachdenken angeregt. Der letzte Satz des Zitats bestimmt diesen erzieherischen Charakter. Es sollen Normen und Werte vermittelt werden. Diese richten sich allerdings nicht nur an Kinder, sondern auch an erwachsene Menschen. Gerhard Lauer stellt fest: „Wir, die großen Leute, sollen zu den makellosen Kindern erzogen werden, – das ist das romantische Versprechen.“4 Mit dem Begriff des romantischen Versprechens wird auf ein typisches Merkmal der Romantik als Literaturepoche verwiesen. Neben dem Fokus auf subjektiven Gefühlen kann mit Werken wie den KHM ein Rückzugsort in eine Fantasie- und Traumwelt geschaffen werden.

Vergleicht man die KHM nun mit Büchners Woyzeck, stellt man fest, dass sich zwar einzelne Ausschnitte aus den Volksmärchen wiederfinden, diese aber in einen anderen Kontext, nämlich in den des Dramas gestellt werden. Büchners Bestreben ist es hierbei „die Erbarmungslosigkeit seiner Welt hervorzuheben.“5 Das Vorhaben wird besonders deutlich, wenn man das Augenmerk auf das berühmte Anti-Märchen der Großmutter richtet.

2.1 Die Erlösungsmärchen

Nachdem Marie in Szene 23 mit einigen Mädchen singt, fordert sie eine Großmutter auf: „Großmutter erzähl!“ [W 169]. Daraufhin berichtet diese vom berühmten Anti-Märchen, welches sich in erster Linie an dem Grimm’schen Märchen die Sterntaler orientiert.

Die Figur der Großmutter wird hier als typische Märchenerzählerin bewusst gewählt, um den volkstümlichen und traditionellen Charakter des Märchens zu unterstreichen. Sie wird nicht weiter vorgestellt und tritt an keiner anderen Stelle im Text auf, sodass der Rezipient ihr neutral gegenübersteht. Um den Fokus auf das Anti-Märchen und nicht die Erzählende zu richten, gibt Büchner der Großmutter keinen Namen, sondern beschreibt sie mit einer allgemeinen Bezeichnung und entindividualisiert sie damit.6 Interessant wird dies im späteren Verlauf der Arbeit, wenn der andere Märchenerzähler vorgestellt wird.

Zunächst soll nun aber das Großmuttermärchen mit verschiedenen Grimm‘schen Märchen verglichen werden. Das Märchen der Großmutter erzählt von einem armen und einsamen Waisenkind, das in seiner letzten Hoffnung zur Sonne, dem Mond und den Sternen geht, dort aber keine Hilfe findet und schließlich allein bleibt.

Auch im Sterntaler-Märchen steht am Anfang ein einsames Waisenkind. Dieses ist „[…] von aller Welt verlassen […]“ [KHM Bd.2, 276]. Gleich zu Beginn wird der erste Unterschied der beiden Kinder deutlich. Während das Mädchen aus die Sterntaler gut und fromm ist, und deshalb „[…] im Vertrauen auf den lieben Gott hinaus ins Feld […]“ [KHM Bd.2, 276] geht, ist bei dem Kind in der Geschichte der Großmutter „Alles tot […]“ [W 168]. Es gibt hier keinen Zusammenhalt mehr, der im Sterntaler zum Beispiel dadurch deutlich wird, dass das Mädchen durch ein „[…] mitleidiges Herz […]“ [KHM Bd.2, 276] ein Stück Brot geschenkt bekommt. Von Anfang an wird das Kind des Anti-Märchens als arm und einsam determiniert und steht damit nicht nur stellvertretend für viele Figuren in Woyzeck, sondern auch für die breite Masse des deutschen Volkes zu Büchners Zeiten.7

Sowohl das Kind aus dem Großmuttermärchen als auch das Sterntaler-Mädchen sehen keinen anderen Ausweg, als sich auf eine Suchwanderung8 zu begeben. Mit diesem Begriff wird eine lange und anstrengende Reise beschrieben, bei der der Protagonist der Geschichte auf der Suche nach etwas oder jemanden ist und dabei verschiedenste Prüfungen meistern muss.

In diesem Fall sind beide Kinder auf der Suche nach einem Ausweg aus ihrer gegenwärtigen Situation. Das Sterntaler-Mädchen begegnet auf seiner Reise einem armen Mann und mehreren einsamen Kindern, die alle ihre Hilfe benötigen. So gibt sie dem armen Mann „[…] das ganze Stück Brot und sagt: Gott segne dirs.“ [KHM Bd.2, 276]. Sie ist also so selbstlos, dass sie ein Geschenk, welches sie in ihrer eigenen Not bekommen hat, abgibt, um jemand anderem damit zu helfen. Sie sorgt auch für die Kinder, sodass sie am Ende nicht einmal mehr Kleidung hat. Das Kind des Großmuttermärchens geht, wie bereits erwähnt, in der letzten Hoffnung zum Mond, zur Sonne und zu den Sternen, die eine überirdische Hilfe darstellen.9 Doch „[…] wies endlich zum Mond kam, wars ein Stück faul Holz und da ist es zur sonn gangen und wies zur Sonn kam, wars ein verwelkt Sonneblum und wies zu den Sterne kam, warns klei golde Mücke [sic].“ [W 168]. Die überirdische Hilfe erweist sich also als Enttäuschung und statt Hilfe findet das Kind nur unbrauchbare Dinge10. Somit wandelt sich seine Hoffnung in Hoffnungslosigkeit um. Verstärkt wird diese durch die Verwendung von Mond, Sonne und Sterne. Durch die extreme Entfernung dienen sie als Symbol für das Ende von allem Denkbaren.11 Als das Kind sich nicht mehr zu helfen weiß, will es wieder zur Erde zurückkehren. Hier zeigt sich nun aber die „metaphysische Hoffnungslosigkeit einer Welt, in der die Barbiere herrschen. In ihr ist die Erde nur noch ‚ein umgestürzter Hafen‘. “12 Es fällt auf, dass Büchner durch diese verlassene Welt dem Kind gar nicht erst die Möglichkeit gibt, seine Hilfsbereitschaft unter Beweis zu stellen. Wie das Ende des Sterntaler-Märchens verrät, wird das Kind aufgrund ihrer Hilfsbereitschaft belohnt. Aus den Sternen am Himmel werden “[…] harte, blanke Thaler, und ob es gleich sein Hemdlein weggegeben, so hatte es ein neues an vom allerfeinsten Linnen. Da sammelte es sich die Thaler hinein und ward reich für sein Lebtag.“ [KHM Bd.2, 277]. Das Kind des Großmuttermärchens hingegen „[…] war ganz allein und da hat sichs hingesetzt und gerrt [sic] und da sitzt es noch und ist ganz allein.“ [W 169]. Dem Leser bleibt ein offenes und märchenuntypisches negatives Ende. Büchner untergräbt damit die Grundlagen der Märchengattung und am Ende des Märchens befindet sich das Kind in der gleichen Situation wie am Anfang.13 Es bleibt unerlöst in einer unerlösten Welt.

Solch ein unerlöstes Ende lässt sich in Grimm’schen Märchen nicht finden. So macht sich eine Schwester in dem Märchen Die sieben Raben auf die Suche nach ihren verwunschenen Brüdern, die sie „[…] bis an der Welt Ende.“ [KHM Bd.1, 134] führt. In der Hoffnung auf Hilfe stößt es bei der Sonne und dem Mond auf Abneigung, findet die Hilfe schließlich aber bei den Sternen. Sie schenken ihr ein Hinkelbeinchen, mit dem sie ihre Brüder retten kann. Da sie dieses aber verliert, ist sie letzten Endes auf sich allein gestellt. Dennoch gibt sie nicht auf und weiß, dass ihr Leid bald endet, wenn sie ihre Brüder findet.14 Das Mädchen erlöst schlussendlich seine Brüder und „[…] sie herzten und küssten einander. Und zogen fröhlich heim.“ [KHM Bd.1, 136]. Das Kind im Anti-Märchen bekommt durch die entmachteten Himmelskörper keine Hilfe und erfährt keine Erlösung15, auch weil die Zeit, bis das Leid ein Ende nimmt, bei ihm nicht bestimmt ist und seine Hoffnungslosigkeit somit nur größer wird.

Auch im Märchen Das singende, springende Löwenäckerchen lassen sich Gemeinsamkeiten zum Anti – Märchen bemerken. In dem Erlösungsmärchen findet eine Prinzessin nach einer sieben Jahre andauernden Reise einen verzauberten Prinzen und mit ihm ihre wahre Liebe und sie „[…] lebten von nun an vergnügt bis an ihr Ende.“ [KHM Bd. 2, 13]. Bis es aber zu diesem Ende kommt, wird die Prinzessin auf die Probe gestellt. Sie steigt bis zur Sonne und dem Mond hinauf „[…] und als auch das nichts geholfen hatte, ward sie traurig, ging hinaus auf eine Wiese, setzte sich da hin und weinte.“ [KHM Bd. 2, 12]. Doch bevor sie aufgibt, fällt ihr ein, dass der Mond ihr ein Geschenk mitgegeben hatte, welches sie einzusetzen weiß und folglich ihre Suchwanderung und die damit verbundene Prüfung besteht. Wie bereits erwähnt, sucht auch das Kind im Anti-Märchen nach Hilfe beim Mond, doch diese bekommt sie nicht und hat dadurch auch keine Chance auf Erlösung.

Bei all diesen Märchen lässt sich ein Muster erkennen: wer Gutes tut, wird reich belohnt. Eine Botschaft, mit der Jacob und Wilhelm Grimm zu moralischen Handeln aufrufen wollen. Im Dramenfragment verliert das Märchen nun aber diese Bedeutung und den eingangs erwähnten erzieherischen Charakter. Büchner sieht sich nicht als Moralapostel. Wie er am 28. Juli 1837 in einem Brief an seine Familie schreibt, ist ein Schriftsteller für ihn „[…] kein Lehrer der Moral, er erfindet und schafft Gestalten, er macht vergangenen Zeiten wieder aufleben und die Leute mögen dann daraus lernen […]“.16 Büchner macht in seinen Werken auf soziale Missstände und eine materialistische Welt aufmerksam, in der es kein glückliches Ende gibt, sondern nur einen einsamen Protagonisten. Das ist das Schicksal der armen Leute und genau zu diesen zählt auch Woyzeck. Dieser begibt sich in einer gewissen Art und Weise auch auf eine Suchwanderung. Auf seiner über das ganze Buch andauernden Bestrebung nach Zuneigung und Liebe erfährt er Ablehnung. Genau wie das Kind im Großmuttermärchen bleibt Woyzeck allein und kann nichts dagegen tun, da sein Schicksal vorbestimmt ist.17 Besonders deutlich wird dies anhand einiger figuraler Beziehungen. So sorgt sich Woyzeck um Marie und sein Kind, wird von ihr aber betrogen und von Christian zurückgewiesen. Dem Hauptmann und dem Arzt erweist er treu seine Dienste, sie behandeln ihn aber trotzdem nicht als gleichwertigen Menschen und sorgen sich nicht um sein Wohl. Woyzeck wird auf die Probe gestellt, die ihm entgegengebrachte Ablehnung auszuhalten. Genau vor der Auflösung, ob er diese Prüfung besteht oder nicht, setzt das Großmuttermärchen ein. Die Hochschulprofessorin Meagan Tripp resümiert das Großmuttermärchen wie folgt:

[...]


1 Vgl. Büchner, Georg: Woyzeck. In: Ders.: Büchner Dichtungen. Text und Kommentar. Hrsg. von Henri Poschmann. Bd. 13. 2. Aufl. Frankfurt am Main: Deutscher Klassiker Verlag 2015. S. 143-173; Im Folgenden wird das Werk aus Gründen der besseren Lesbarkeit mit der Sigle „W“ abgekürzt und bei Zitation hinter die Sigle die Seitenzahl der zitierten Textstelle notiert.

2 Vgl. Grimm, Jacob und Grimm, Wilhelm: Kinder- und Haus-Märchen. 2. Aufl., Bd. 1.-2. Berlin: G. Reimer 1819. Im Folgenden wird das Werk aus Gründen der besseren Lesbarkeit mit der Sigle „KHM“ abgekürzt und bei Zitation hinter die Sigle die Seitenzahl der zitierten Textstelle und der Band, in dem das Märchen steht, notiert.

3 Grimm, Jacob und Grimm, Wilhelm: Kinder- und Haus-Märchen. 5. Aufl., Bd. 1. Göttingen: Dieteri’sche Verlagsbuchhandlung 1843. S. 16.

4 Lauer, Gerhard: Die Brüder Grimm und ihre Folgen. In: Hören, Lesen, Sehen, Spüren: Märchenrezeption im europäischen Vergleich. S. 12.

5 Tripp, Meagan: Das Anti-Märchen als Kulturfenster und Zeitzeuge in Georg Büchners Woyzeck. S. 67.

6 Vgl. Neuhuber, Christian: Georg Büchner: das literarische Werk. Berlin: Schmidt 2009. S. 171.

7 Vgl. Tripp, Meagan: Das Anti-Märchen als Kulturfenster und Zeitzeuge in Georg Büchners Woyzeck . S. 63.

8 Vgl. Uther, Hans-Jörg: Handbuch zu den „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm. S. 61.

9 Vgl. Hanamoto, Mie: Das Kind als Schlüsselmotiv in Büchners Lenz. S. 261.

10 Vgl. ebd.

11 Vgl. Uther, Hans – Jörg: Handbuch zu den „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm. S. 61.

12 Kurzke, Hermann: Georg Büchner: Geschichten eines Genies. S. 427.

13 Vgl. Tripp, Meagan: Das Anti-Märchen als Kulturfenster und Zeitzeuge in Georg Büchners Woyzeck. S. 70.

14 Vgl. Solms, Wilhelm: Die Moral von Grimms Märchen. S. 18.

15 Vgl. Tripp, Meagan: Das Anti-Märchen als Kulturfenster und Zeitzeuge in Georg Büchners Woyzeck. S. 70.

16 Büchner. Schriften, Briefe, Dokumente. Hrsg. von Henri Poschmann. S. 410.

17 Vgl. Tripp, Meagan: Das Anti-Märchen als Kulturfenster und Zeitzeuge in Georg Büchners Woyzeck . S. 69.

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Details

Titel
Die Bedeutung von Märchen in "Woyzeck" von Georg Büchner
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Germanistik)
Veranstaltung
Neuere Deutsche Literatur
Note
1,0
Jahr
2022
Seiten
15
Katalognummer
V1259098
ISBN (Buch)
9783346697264
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Literaturwissenschaften, Georg Büchner, Woyzeck, Märchen
Arbeit zitieren
Anonym, 2022, Die Bedeutung von Märchen in "Woyzeck" von Georg Büchner, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1259098

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