"L’école des femmes" von Molière. Inwieweit entspricht die Darstellung der Figur Agnès dem Bild der Frau des 17. Jahrhunderts?

Molière – L’école des femmes


Hausarbeit, 2019

25 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Einbettung des Werkes

3. Das 17. Jahrhundert

4. Agnès im Werk „L’école des femmes“
4.2 Arnolphes Sicht
4.3 Horace Sicht auf Agnès
4.4 Selbstdarstellung der Agnès
4.5 Charakterisierung der Agnès

5. Vergleich der zeitgenössichen Rolle der Frau mit der Darstellung der Agnès im Werk „l’école des femmes“

6. „La critique de l’école des femmes“

7. Fazit

8. Quellen

1. Einleitung

„Eine Frau ist eine Tochter, eine Schwester, eine Ehefrau und Mutter, ein bloßes Anhängsel der menschlichen Rasse“1.

Dieses Zitat von Richard Steele beschreibt die Sichtweise auf Frauen im 17. Jahrhundert. Frau zu sein war in dieser Zeit alles anderes als einfach, denn sie wurden als weniger wert betrachtet und sollten aus diesem Grund Männern widerstandslos folgen. Das menschliche Geschlecht dominierte ihre Welt.

Molière thematisiert in seinem Werk „l’école des femmes“ die Stellung der Frau in der Ehe sowie in der Gesellschaft und kritisiert diese. Ebenso spricht er sich dabei indirekt für eine neue und andere Betrachtung der Frau aus, indem er die Figur Agnès aus ihrem naiven Gehorsam ausbrechen lässt.

Molière war Schauspieler, Theaterleiter einer Schauspieltruppe unter Ludwig XIV. und Autor.2 Über sein Leben gibt es nur lückenhafte Kenntnisse.3 Im Jahre 1622 wurde er in Paris unter dem Namen Jean Poquelin geboren.4 Molières Vater arbeitete als Innenausstatter des Hofes, dadurch hatte die Familie schon immer eine enge Verbindung zum König.5

Im Jahre 1643 gründete Molière das „illustre théâtre“.6 Dieses Theater sollte durch die Aufführung zeitgenössicher Werke in Konkurrenz mit den anderen beiden damaligen Theatren treten.7 Leider funktionierte dies nicht und wegen der Schulden musste Molière ins Gefängnis.8 Nach seiner Freilassung wollte er in Theatren in Paris eingestellt werden und schloss sich dann der Wandertruppe unter Charles Dufresne an.9 In den dreizehn Jahren des Reisens kämpfte er sich bis an die Spitze der Theatergruppe.10 Er begann auch eigene Stücke zu schreiben.11 Der Grundstein für seinen Erfolg war der satirischer Prosaeinakter „les precieuses ridicules“.12 Eine Satire über die damalige Salonkultur. 1661 wird dann seine erste comedie-ballet13 („les facheux“) uraufgeführt, mit der er eine neue Gattung gründete.14

Molière starb dann am 17.02.1673 aufgrund einer mit Blutsturz verbundenen Lungenkrankheit.15

Diese Arbeit will überprüfen, inwieweit die Figur Agnès den damaligen Rollencharakteristika einer Frau entspricht.

Die Idee zu dieser Arbeit entspringt meinem Vortrag über „l’école des femmes“ im Seminar „Molière“. Bereits damals fand ich es interessant, die Entwicklung der Agnès zu betrachten und die daraus entstehenden Widersprüche zur zeitgenössichen Rolle der Frau. Die Frauen wurden damals nach einer Ideologie der Unterwürfigkeit und Minderwertigkeit erzogen. Die Figur Arnolphe verkörpert diesen Standpunkt. Er versucht Agnès nach diesem Verständnis einer Frau zu erziehen. Es scheint ihm auch geglückt zu sein, allerdings nimmt die Geschichte dann eine Wendung. Agnès wehrt sich aus Liebe motiviert gegen die Herrschaft des Arnolphe. Die Unterschiede zwischen ihm und Agnès und ihrem Verehrer Horace sind enorm. Sie entfernt sich immer mehr vom Bild der Frau der damaligen Zeit.

Um meine Leitfrage zu beantworten, werden zuerst einige Informationen zum Autor genannt und eine Einbettung des Werkes vorgenommen. Im Anschluss soll das Bild der Frau des 17. Jahrhunderts erörtert, sowie die Darstellung von Agnès in „l’école des femmes“ analysiert werden, um so einen Vergleich beider Bilder zu ermöglichen. Danach wird auf „la critique de l’école des femmes“ eingegangen. Nach der Veröffentlichung von „l’école des femmes“ folgte viel Kritik und die Begeisterung der Gesellschaft für das Stück war eher gering. Aus diesem Grund verfasst Molière den Einakter „la critique de l’école des femmes“, um sein Werk zu rechtfertigen. Nach der Thematisierung dieses Stücks folgt dann ein Fazit.

2. Einbettung des Werkes

„L’école des femmes“ wurde 1662 von Molière verfasst und ist damit in seiner mittleren Schaffungsphase zu verorten16. Lope beschreibt das Werk als Molières größten Erfolg.17 Die Uraufführung fand im Palais-Royal im Jahre 1662 statt18. Gedruckt und veröffentlicht wurde es allerdings erst ein Jahr später.

Das Werk ist eine Komödie in fünf Akten, die der Gruppe der Charakterkomödien zuzuordnen ist.19 In diesen stehen jeweils eine Figur und dessen Eigenschaften im Mittelpunkt. Charakterkomödien beinhalten außerdem meist eine Darstellung menschlicher Laster wie Heuchelei, Geiz, Hochmut.20 Auffällig bei „l’école des femmes“ ist, dass während der Dialoge das Reimschema Paarreim angewendet wurde. Zudem beinhaltet es Elemente der Farce.21 Die Farce, ein „derb-komisches Zwischenspiel“22, charakterisiert sich durch die Thematisierung der übertreibenden Gesellschaft und der Irritabilität der Konventionen.23

Molière greift in seinen Werken stets aktuelle Probleme auf24, so auch in „l’école des femmes“. In diesem Werk thematsiert er die Stellung der Frau in der Ehe sowie in der Gesellschaft.25 Des Weiteren ist dieses Werk beispielhaft für eine moliérespezifische Rolle, die des „kompromissorientierten raisonneur“26. Er versucht menschliches Verhalten durch den gesunden Verstand zu begründen und diese neue Denkweise möchte er in der Gesellschaft etablieren.27

Molière macht sich durch die Veröffentlichung seines Werkes zum Kritiker der zeitgenössischen Mädchenerziehung28.

Dies wird auch deutlich in der Widmung, die bei Beginn des Theaterstückes wiederzufinden ist:

„Tout bien considéré, MADAME, Je ne vois rien à faire ici pour moi, que de vous Dédier simplement ma Comédie, et de vous assurer avec tout le respect qu’il m’est possible, que je suis de VOTRE ALTESSE ROYALE, Madame.“

Aus diesem Grund folgt auch nach der Veröffentlichung der „l’école des femmes“ eine anschließende Querelle29.30 Dies meint einen Abtausch mehrerer Streitschriften sowie kritische Attacken in Zeitungen. Molière antwortet auf diese mit dem Einakter „la critique de l’école des femmes“. In diesem legt er seine Theaterideen dar und verspottet seine Gegner.

3. Das 17. Jahrhundert

Zunächst wird nun ein historischer Überblick über das 17. Jahrhundert gegeben, um dann die Gesellschaft detaillierter zu beschreiben. Anschließend wird die Rolle der Frau thematisiert.

Das 17. Jahrhundert war geprägt von Veränderungen, politischer Umgestaltung und Kriegen. Es wurde eine Vielzahl an Kriegen geführt, sowohl aus Gründen der Vorherrschaft in Europa als auch religiös motiviert.31 Einer der bedeutendsten Kriege war der 30-jährige Krieg von 1643 – 1713.32 Eine Zeit, die sich folglich auch durch viel Elend, Hunger und Tod auszeichnete. Mangelnde Hygiene sorgte für eine schnelle Ausbreitung von Krankheiten, die die damalige Situation zusätzlich verschlechterte.33 Noch größer wurde das Elend durch die schlechten Wetterbedingungen, unter denen die Landwirtschaft litt, die Erträge waren niedrig.34 Aufgrund der unterdurchschnittlich niedrigen Temperaturen nennt man die Zeit vom 15. bis zum 18. Jahrhundert auch kleine Eiszeit.35

Viele Fürsten strebten nach absoluter Macht. Ludwig der XIV. wurde 1643 Herrscher von Frankreich.36 Der auch unter dem Namen Sonnenkönig bekannte Monarch ist wohl der bekannteste absolutistische Herrscher. Ihm ist es zu verdanken, dass Frankreich jahrelang vorherrschende Macht in Europa war.37

Des Weiteren lassen sich im 17. Jahrhundert die Anfänge aufklärerischer Gedanken verorten.38 Diese neue Denkrichtung beruft sich auf die Vernunft bzw. Rationalität des Menschen.39 Sie stellt logisches, analytisches und kausales Denken in den Mittelpunkt. Dies soll der Maßstab für menschliches Handeln sein.40 Sie wendet sich so gegen den Aberglaube und die Unvernunft.

Im 16. Jahrhundert agierte Martin Luther, der 1517 seine Thesen veröffentlichte, mit denen er gegen den Ablasshandel kämpfte.41 Dies hatte zur Folge, dass sich das Christentum in verschiedene Konfessionsgruppen aufspaltete.42 Dieser Prozess hatte aber nicht nur Einfluss auf religiöse Strukturen, sie veränderte auch die Kultur sowie die Landes- und Reichspolitik.43

Die Gesellschaft zu dieser Zeit ist nach dem Prinzip der hierarchisch organisierten Ständegesellschaft in drei Gruppen unterteilt.44 In welche Gruppe man gehörte, entschied sich anhand des Berufs, der Herkunft und der Würde, die einem die Gesellschaft zukommen ließ.45 Die Ränge haben sich in ihren Rechten und Privilegien drastisch unterschieden.46 Die Erste bestand aus all denjenigen, die in Verbindung mit dem Hofe standen.47 Diese prägten das Bild des Menschen und der Welt. Dem zweiten Stand wurden hohen Adlige und der Klerus zugeordnet.48 Der dritte und größte Rang setzte sich aus den Bürgern zusammen, die oft der weniger angesehenen körperlichen Arbeit nachgingen.49 Allerdings war es seit Kurzem möglich, sich Adelstitel zu erkaufen, wodurch das Bürgertum die Möglichkeit gewann, aufzusteigen.50 Dies sorgte aber für einen Machtkampf zwischen dem alten und dem neuen Adel, bei dem es um eine Neudefinierung der Sitten einer Gesellschaft geht, die versucht sich von den bisher herrschenden Feudalverhältnissen zu lösen.51 Als Konsequenz der Entstehung eines neuen Adels bemühten sich die Aristokraten sehr, sich von diesem zu unterscheiden.52 Der höfische Mensch war geprägt von dieser Abgrenzung und dem ständigen Behaupten seiner selbst.53

Da die breite Gesellschaft weniger bis ungebildet war, war die Angst vor Unbekannten sehr groß. Viele Menschen waren abergläubisch und glaubten an einen realexistierenden Teufel.

Aufgrund des großen Elends im 17. Jahrhundert bedingt durch die schlechten Ernten, die Krankheiten und den Krieg wurden Schuldige gesucht.54 Besonders Juden und angebliche Hexen und Hexer litten unter diesen Anschuldigen.55 Viele Hexen wurden zu dieser Zeit verfolgt und hingerichtet.56

In der Gesellschaft des 17. Jahrhunderts hatte die Frau keine tragende Rolle. Aufgrund der Angst vor der weiblichen Natur erklärten die Männer, dass die „Natur der Frau der männlichen per Definition unterlegen sei“57, dies sei von Gott durch die derartige Schaffung ihrer Physiologie so beabsichtigt.58 Es war dringend notwendig, dass ein Mann sie führe und leite59, die Frau hat sich dem zu fügen. Immer wenn eine Frau über den Mann herrsche, endete dies in einem Unglück wie beispielsweise bei Adam und Eva.60

Zudem musste sie dem Bild der Gattin und Mutter entsprechen, das heißt, sie sollte sich um die Erziehung, die Versorgung und die Wünsche ihres Ehemannes kümmern.61 Kinder zu Gebähren und Großzuziehen war Teil der ehelichen Pflicht.62 Sie war dafür verantwortlich, dass eine freundschaftliche Beziehung zwischen den Ehepartnern entsteht und sollte ihn vor eigenem Fehlverhalten schützen.63 Sie sollte somit eine moralische, emotionale und geistige Unterstützung sein.

Wirtschaftlich war die Frau vom Mann abhängig. Wenn es notwendig war, halfen die Frauen ihrem Mann bei seiner Arbeit oder gingen einer eigenen Arbeit nach, oft war dies auf dem Land der Fall.64 Allerdings hatte der Lohn nicht zum Ziel eine Frau unabhängig zu machen, denn sie erhielten deutlich weniger Lohn als ein Mann für die gleiche Arbeit.65 Vor der Hochzeit musste auch eine Mitgift gezahlt werden, arme Frauen versuchten sich diese oft selbst zu erarbeiten.66

Für den Mann war die Ehe der Ort, wo er seine Herrschaft demonstrieren und ausleben konnte.67 Frauen, die keiner männlichen Herrschaft unterstanden, wurden gefürchtet.68

In einem Gebetsbuch aus Nordspanien findet man fünf Grundsätze, die eine Frau in der Ehe befolgen muss. Diese verdeutlichen die niedrige Stellung der Frau.

[...]


1 Huften, O.: „Arbeit und Familie“ unter URL: https://arsfemina.de/geschichte-der-frauen/arbeit-und-familie.

2 vgl. Coenen, H. (2010): „Molière. Der Klassiker“. Baden-Baden: Deutscher Wissenschafts-Verlag, S. 5.

3 vgl. ebd.

4 vgl. ebd.

5 vgl. ebd.

6 vgl. ebd., S. 7.

7 vgl. ebd.

8 vgl. ebd.

9 vgl. ebd.

10 vgl. ebd., S. 7 f.

11 vgl. ebd., S. 8.

12 vgl. Coenen, H. (2010): „Molière. Der Klassiker“. Baden-Baden: Deutscher Wissenschafts-Verlag, S. 8.

13 Diese zeichnet sich durch ein gesprochenes Theaterstück mit Musik und Tanz aus.

14 vgl. Coenen, H. (2010): „Molière. Der Klassiker“. Baden-Baden: Deutscher Wissenschafts-Verlag, S. 8.

15 vgl. ebd., S. 9.

16 vgl. Grimm, J. und Hartwig, S. (): „Französische Literaturgeschichte“, Stuttgart, Weimar: Metzler, S. 180.

17 vgl. Lope, (H.-J.) (1990): „Französische Literaturgeschichte“, Heidelberg: Quelle & Meyer Verlag, S. 100.

18 vgl. ebd.

19 vgl. ebd.

20 Den Materialien des Seminars „Molière“ entnommen.

21 vgl. Engler, F. (2000): „Französische Literatur im Überblick “, Stuttgart: Reclam, S. 162.

22 Lexikon: „Farce“, unter URL: https://www.wissen.de/lexikon/farce-literatur.

23 vgl. ebd.

24 vgl. Grimm, J. und Hartwig, S. (): „Französische Literaturgeschichte“, Stuttgart, Weimar: Metzler, S. 180.

25 vgl. ebd.

26 Engler, F. (2000): „Französische Literatur im Überblick “, Stuttgart: Reclam, S. 163.

27 vgl. ebd.

28 vgl. Lope, H. (1990): „Französische Literaturgeschichte“, Heidelberg: Quelle & Meyer Verlag, S. 100.

29 Dt.: Streit, Streitigkeit

30 vgl. Lope, H. (1990): „Französische Literaturgeschichte“, Heidelberg: Quelle & Meyer Verlag, S. 100.

31 vgl. „Das 17. Jahrhundert“ unter URL: http://www.welt-geschichte.de/html/das_17__jahrhundert.html.

32 vgl. ebd.

33 vgl. Stadt Bamberg (2012): „Der Alltag im 17. Jahrhundert “ unter URL https://www.youtube.com/watch?v=oQWGUctFLX0.

34 vgl. ebd.

35 vgl. ebd.

36 vgl. Stadt Bamberg (2012): „Der Alltag im 17. Jahrhundert “ unter URL https://www.youtube.com/watch?v=oQWGUctFLX0.

37 vgl. ebd.

38 vgl. „Aufklärung“ unter URL: http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/160836/aufklaerung,

39 vgl. ebd.

40 vgl. ebd.

41 vgl. „Reformation – Luthers Thesen und die Folgen“ unter URL: https://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/reformation/.

42 vgl. ebd.

43 vgl. ebd.

44 vgl. „Die Sozialstruktur“ unter URL: http://www.deuframat.de/rueckblicke/vom-frankenreich-bis-zum-zeitalter-des-absolutismus/absolute-monarchie-in-frankreich-waehrend-des-16-und-17-jahrhunderts/die-sozialstruktur.html.

45 vgl. ebd. Und Golly, A. (2009): „Sprache und Gesellschaft im 17. Jahrhundert “ unter URL: https://www.grin.com/document/128859.

46 vgl. Golly, A. (2009): „Sprache und Gesellschaft im 17. Jahrhundert“ unter URL: https://www.grin.com/document/128859.

47 vgl. ebd.

48 vgl. Golly, A. (2009): „Sprache und Gesellschaft im 17. Jahrhundert“ unter URL: https://www.grin.com/document/128859.

49 vgl. ebd.

50 vgl. „Die Sozialstruktur“ unter URL: http://www.deuframat.de/rueckblicke/vom-frankenreich-bis-zum-zeitalter-des-absolutismus/absolute-monarchie-in-frankreich-waehrend-des-16-und-17-jahrhunderts/die-sozialstruktur.html.

51 vgl. ebd.

52 vgl. ebd.

53 vgl. ebd.

54 vgl. Stadt Bamberg (2012): „Der Alltag im 17. Jahrhundert “ unter URL https://www.youtube.com/watch?v=oQWGUctFLX0.

55 vgl. ebd.

56 vgl. ebd.

57 Anderson, B. und Zinsser, J. (1992) „Eine eigenen Geschichte – Frauen in Europa“. Verschüttete Spuren – Frühgeschichte bis 18. Jahrhundert, Zürich: Schweizer Verlaghaus, S. 342.

58 vgl. ebd.

59 vgl. ebd., S. 574.

60 vgl. Anderson, B. und Zinsser, J. (1992) „Eine eigenen Geschichte – Frauen in Europa“. Verschüttete Spuren – Frühgeschichte bis 18. Jahrhundert, Zürich: Schweizer Verlaghaus, S. 343.

61 vgl. Ariès, P. und Duby, G. (): „Geschichte des privaten Lebens“. Von der Renaissance zur Aufklärung, Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag, S. 415.

62 vgl. Duby, G. und Perrot, M. (1994): „Geschichte der Frauen“. Frühe Neuzeit, Frankfurt am Main, New York: Campus – Verlag und Paris: Ed. De la Fondation Maison de Sciences de l’Homme, S. 47.

63 vgl. Anderson, B. und Zinsser, J. (1992) „Eine eigenen Geschichte – Frauen in Europa“. Verschüttete Spuren – Frühgeschichte bis 18. Jahrhundert, Zürich: Schweizer Verlaghaus, S. 575.

64 vgl. ebd., S. 131 ff.

65 vgl. ebd., S 188.

66 vgl. Duby, G. und Perrot, M. (1994): „Geschichte der Frauen“. Frühe Neuzeit, Frankfurt am Main, New York: Campus – Verlag und Paris: Ed. De la Fondation Maison de Sciences de l’Homme, S. 29 ff.

67 vgl. Anderson, B. und Zinsser, J. (1992) „Eine eigenen Geschichte – Frauen in Europa“. Verschüttete Spuren – Frühgeschichte bis 18. Jahrhundert, Zürich: Schweizer Verlaghaus, S. 571.

68 vgl. ebd., S. 341.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
"L’école des femmes" von Molière. Inwieweit entspricht die Darstellung der Figur Agnès dem Bild der Frau des 17. Jahrhunderts?
Untertitel
Molière – L’école des femmes
Hochschule
Universität Potsdam
Note
2,0
Jahr
2019
Seiten
25
Katalognummer
V1262992
ISBN (Buch)
9783346702067
Sprache
Deutsch
Schlagworte
molière, l’école, inwieweit, darstellung, figur, agnès, bild, frau, jahrhunderts
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, "L’école des femmes" von Molière. Inwieweit entspricht die Darstellung der Figur Agnès dem Bild der Frau des 17. Jahrhunderts?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1262992

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