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Burnout Prävention im Pflegewesen mithilfe einer Entspannungs-App

Titel: Burnout Prävention im Pflegewesen mithilfe einer Entspannungs-App

Studienarbeit , 2020 , 24 Seiten , Note: 1,2

Autor:in: Patrick Hillenbrand (Autor:in)

Führung und Personal - Burnout und Stress am Arbeitsplatz
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Burnout Prävention im Pflegewesen am Beispiel einer Entspannungs-App. In erster Linie soll mithilfe der vorgestellten Präventionsmaßnahme das Burn-out-Risiko gesenkt werden. Weitere wichtige Punkte sind die Erhöhung der Leistungsfähigkeit sowie der Erhalt der Gesundheit am Arbeitsplatz. Auch eine Abnahme von Arbeitsunfähigkeiten am Arbeitsplatz kann mit dieser Maßnahme erreicht werden. Zusammengefasst ist das Unternehmen nur so gesund wie seine Mitarbeiter.

Erschöpft, gestresst oder nicht ausgeschlafen, in der heutigen Zeit sind uns leider diese Zustände nicht fremd. Diese können zu zahlreichen psychischen Erkrankungen führen, die uns im Alltag einschränken können. Der im Jahre 2018 veröffentlichte Gesundheitsreport der BKK zeigt uns, dass psychische Erkrankungen immer häufiger der Grund für das Fehlen am Arbeitsplatz sind. Vor 40 Jahren waren 2 Prozent der ausgestellten Arbeitsunfähigkeiten auf psychische Erkrankungen zurückzuführen. Im Jahre 2018 waren es bereits 16,6 Prozent.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Burnout und ICD10

2. Vorgehensweise bei der Literaturauswertung

3. Studie zu emotionaler Erschöpfung bei Pflegekräfte

4. Arbeitsbedingungen im Pflegewesen

5. Symptome von Burnout

6. Burisch Phasen

7. Messung von Burnout mit MBI

8. Stress und Stressformen

8.1 Eustress

8.2 Distress

9. Die Stressoren als Stressursache

9.1 Akut-Stress und Auswirkungen auf den Organismus

9.2 Chronischer Stress und Auswirkungen auf den Organismus

9.3 Ausgangssituation Stress im Pflegewesen

10. BGF und BGM im Pflegewesen

11. BGM und das Stressmanagement

11.1 Das salutogenetische Konzept

11.2 Das Health Belief Modell

11.3 Die Verhältnisprävention und die Maßnahmen

11.4 Die Verhaltensprävention und die Maßnahmen

12. Meditation

12.1 Stresserkennung mit der Meditation

12.2 Das Body Scan

12.3 Die Beobachtertechnik

13. Die Stress-App

13.1 Die Entspannungs-App

14. Implikation und Empfehlung

14.1 Die Implikation und der wirtschaftliche Nutzen

15. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Belastungssituation im Pflegewesen und analysiert, inwiefern der Einsatz digitaler Entspannungs-Applikationen als Werkzeug der betrieblichen Gesundheitsförderung zur Prävention von Burnout-Symptomen bei Pflegekräften beitragen kann.

  • Burnout-Prävalenz und gesundheitliche Folgen im Pflegewesen
  • Analyse von Stressfaktoren und deren Auswirkungen auf den Organismus
  • Grundlagen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)
  • Wirksamkeit und methodische Ansätze von Entspannungstechniken
  • Implementierungskonzept einer App-gestützten Interventionsmaßnahme

Auszug aus dem Buch

Die fünfte Phase ist der wesentliche Bestandteil der Maßnahme.

Es wird ein gemeinsamer Gruppenzeitplan entwickelt. So kann das Pflegepersonal das mehrwöchige Meditationsprogramm mithilfe der vorgesehene Entspannungs-App durchlaufen. Die App sieht 30 Meditationen vor. Der zeitliche Aufwand beträgt 5 bis 25 Minuten pro Mediation. Aus Motivationsgründen soll jeder Mitarbeiter 60 Minuten pro Woche zusätzlich auf sein Arbeitszeitkonto gutgeschrieben bekommen. Diese Zeit soll separat im Arbeitszeitkonto aufgeführt werden und dient ausschließlich zur Nutzung von der Entspannungs-App. Die Meditationen sollen in eine ruhige Räumlichkeit durchgeführt werden. Das Personal soll zusätzlich die Möglichkeit bekommen, die Entspannungs-App auch im Rahmen ihrer privaten Zeit nutzen zu können. In der letzten Phase soll die durchgeführte Maßnahme analysiert werden. Diese Analyse kann sowohl intern als auch extern Abteilung durchgeführt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung beleuchtet die Zunahme psychischer Erkrankungen und des Burnout-Syndroms, insbesondere in sozialen Berufsgruppen wie der Altenpflege.

2. Vorgehensweise bei der Literaturauswertung: Dieser Abschnitt beschreibt die methodische Recherche mittels Google und Google Scholar sowie die Analyse von Fachliteratur zum Zusammenhang zwischen Stress und Burnout.

3. Studie zu emotionaler Erschöpfung bei Pflegekräfte: Es werden Studien zur psychischen Verfassung österreichischer Pflegekräfte präsentiert, die eine hohe Belastung durch Arbeitsbedingungen aufzeigen.

4. Arbeitsbedingungen im Pflegewesen: Dieses Kapitel thematisiert den Fachkräftemangel, die schwierige Dienstplanung und die hohe Arbeitsbelastung in Pflegeheimen.

5. Symptome von Burnout: Hier werden die vielfältigen klinischen und psychosozialen Anzeichen eines Burnout-Syndroms tabellarisch und diskursiv aufgeführt.

6. Burisch Phasen: Es werden die verschiedenen Phasen der Burnout-Entwicklung nach Burisch, von der Anfangsphase bis zur letzten Stufe der Verzweiflung, erläutert.

7. Messung von Burnout mit MBI: Dieses Kapitel stellt das Maslach Burnout Inventory (MBI) und dessen drei Dimensionen zur Messung von Burnout vor.

8. Stress und Stressformen: Es wird zwischen positivem Eustress und schädlichem Distress unterschieden, wobei letzterer als wesentlicher Faktor für psychische Erkrankungen identifiziert wird.

9. Die Stressoren als Stressursache: Dieses Kapitel untersucht die biologischen und physischen Auswirkungen von akutem und chronischem Stress auf den menschlichen Organismus.

10. BGF und BGM im Pflegewesen: Es wird die Bedeutung von betrieblicher Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement für die Steigerung des Wohlbefindens der Mitarbeiter dargelegt.

11. BGM und das Stressmanagement: Die verschiedenen Präventionsarten werden erläutert, ergänzt durch Modelle wie das salutogenetische Konzept und das Health-Belief-Modell.

12. Meditation: Dieses Kapitel führt in die Grundlagen der Meditation als Werkzeug zur Stresserkennung und Entspannung ein.

13. Die Stress-App: Der Nutzen digitaler Anwendungen zur kostengünstigen Stressbewältigung wird analysiert, inklusive eines Praxisbeispiels.

14. Implikation und Empfehlung: Hier wird ein konkretes Implementierungskonzept für eine Stresspräventions-Maßnahme in einer fiktiven Pflegeeinrichtung dargestellt.

15. Fazit: Die Arbeit schließt mit dem Resümee, dass Prävention durch digitale Unterstützung ein wirksames Instrument gegen Burnout im Pflegewesen darstellen kann.

Schlüsselwörter

Burnout-Syndrom, Pflegewesen, Betriebliches Gesundheitsmanagement, BGM, BGF, Stressmanagement, Prävention, Entspannungs-App, Meditation, Emotionale Erschöpfung, Arbeitsbelastung, Coping, MBI, Gesundheitsförderung, Psychische Gesundheit

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Studienarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die gesundheitliche Belastung von Pflegekräften und die Möglichkeiten, durch gezielte betriebliche Präventionsmaßnahmen, insbesondere den Einsatz einer Meditations-App, Burnout-Symptomen entgegenzuwirken.

Welche zentralen Themenfelder behandelt das Dokument?

Die Schwerpunkte liegen auf den Ursachen von Burnout, den spezifischen Arbeitsbedingungen im Pflegebereich sowie den Methoden des betrieblichen Gesundheitsmanagements zur Stressbewältigung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das Ziel ist die theoretische Konzeption einer Maßnahme, die durch eine Entspannungs-App die psychische Widerstandsfähigkeit von Pflegepersonal stärkt und Burnout-Risiken reduziert.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Erstellung verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturauswertung, der Analyse aktueller Statistiken zum Burnout-Geschehen und der Entwicklung eines betriebswirtschaftlichen Implikationsmodells für Pflegebetriebe.

Was wird im Hauptteil der Arbeit primär behandelt?

Im Hauptteil werden der wissenschaftliche Hintergrund von Stress und Burnout, die diagnostischen Möglichkeiten, theoretische Präventionskonzepte und der konkrete Einsatz digitaler Tools detailliert ausgeführt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Die wichtigsten Begriffe sind Burnout, Pflegewesen, Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), Stressprävention, Meditation und Resilienz.

Wie beschreiben die Burisch-Phasen den Prozess eines Burnouts?

Burisch unterteilt den Prozess in Phasen wie Warnsignale, reduziertes Engagement und emotionale Reaktionen, die schließlich in körperliche Erschöpfung und Verzweiflung münden.

Welchen wirtschaftlichen Nutzen verspricht das vorgeschlagene Konzept?

Durch die Senkung des Burnout-Risikos und die Förderung der Gesundheit am Arbeitsplatz können Fehlzeiten reduziert und die Leistungsfähigkeit der Pflegekräfte nachhaltig gesichert werden.

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Details

Titel
Burnout Prävention im Pflegewesen mithilfe einer Entspannungs-App
Note
1,2
Autor
Patrick Hillenbrand (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
24
Katalognummer
V1263350
ISBN (PDF)
9783346706744
ISBN (Buch)
9783346706751
Sprache
Deutsch
Schlagworte
burnout prävention pflegewesen entspannungs-app
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Patrick Hillenbrand (Autor:in), 2020, Burnout Prävention im Pflegewesen mithilfe einer Entspannungs-App, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1263350
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Leseprobe aus  24  Seiten
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