Dinkelsbühl: Entwicklung und Struktur


Referat (Ausarbeitung), 1996

30 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Gliederung

1 Einleitung

2 Lage und Geschichte der Stadt
2.1 Lage der Stadt
2.2 Stadtgeschichte

3 Städtebauliche Entwicklung
3.1 Erste befestigte Stadtanlage (13. Jh.)
3.2 Stadterweiterungen (1372-1435)
3.3 Erhalt der mittelalterlichen Stadtgestalt in der Neuzeit

4 Struktur der mittelalterlichen Stadt
4.1 Gliederung der Stadt in Viertel
4.1.1 Altstadt innerhalb des ersten Mauerrings
4.1.2 Erweiterungsgebiete
4.1.2.1 Rothenburger Viertel
4.1.2.2 Segringer Viertel
4.1.2.3 Nördlinger Viertel
4.2 Hauptachsen und Plätze
4.2.1 Erschließung der ersten Anlage
4.2.2 Erschließung der Erweiterungsgebiete
4.2.3 Platzformen
4.3 Bebauung
4.4 Dominanten im Stadtgebiet

5 Zusammenfassung und Schlussbetrachtung

6 Literaturverzeichnis

7 Anhang

1 Einleitung

In der folgenden Arbeit soll die Entwicklung und Struktur der Stadt Dinkelsbühl näher betrachtet werden. Hierzu werden im Gliederungspunkt zwei die Lage und die Geschichte der Stadt als Überblick kurz vorgestellt und in Punkt drei noch einmal auf die Stadtentwicklung genauer eingegangen und die einzelnen bedeutenden Phasen der Stadtentwicklung dargestellt. In Punkt vier wird die Struktur der mittelalterlichen Stadt anhand der einzelnen Viertel untersucht. Weiterhin werden hier das Erschließungssystem, die Bebauung und die Dominanten im Stadtgebiet betrachtet.

2 Lage und Geschichte der Stadt

Die Lage und Geschichte einer Stadt haben einen großen Einfluss auf die Entwicklung einer Stadt und sollen daher eingehend behandelt werden.

2.1 Lage der Stadt

Günstige Voraussetzungen für die Anlage einer Stadt bot die erhöhte Lage über der Wörnitz und ihrem Überschwemmungsgebiet (über 440m ü NN) und die, durch die Sandanschwemmungen des Sauwasenbaches ermöglichte Furt durch den Fluss. Die Stelle hatte durch den Verlauf eines Nord-Süd-Fernhandelsweges entlang der Wörnitz schon in vorstädtischer Zeit eine überörtliche Bedeutung. Die benachbarten Reichsstädte Rothenburg o.d.T., Dinkelsbühl, Nördlingen und Donauwörth konnten sich, je im Abstand einer Tagesreise von 30 km, zu Mittelpunkten des umgebenden Landes entwickeln. Die deutlich hervorgehobene Ortslage der Stadt aus ihrer Umgebung bot denkbar günstige Vorbedingungen für die Entstehung einer Siedlung. Die weitere naturräumliche Umgebung, welche zum süddeutschen Schichtstufenland zwischen Main und Donau gehört, ermöglichte schon zu früher Zeit den Anbau von Hafer, Gerste, Korn und Weizen. Im Süden und Osten der Stadt befinden sich ausgedehnte Waldgebiete, die ebenfalls wirtschaftlich genutzt werden konnten.[1]

2.2 Stadtgeschichte

Als Siedlungsanlass für die Stadt Dinkelsbühl wird ein weiter südlich gelegener fränkischer Königshof genannt. Der Name Dinkelsbühl kann von dem Gutsverwalter dieses Königshofes „Thingolt“ zusammengesetzt mit der Endung -bühl für Hügel hergeleitet werden. Einer Sage nach bezieht sich der Name allerdings auf einen frommen „Dinkelbauern“, der seinen Hof den Karmelitermönchen schenkte, die an dieser Stelle ihr Kloster errichteten. Aus diesem Grund gibt es im Innenhof des Karmeliterklosters eine Statue des Dinkelbauern. Dinkel ist eine Getreideart, die im Umfeld der Stadt angebaut wird[2]. Obwohl Merian (1593-1650) keine Geschichtsquelle angibt, nennt er Dinkelsbühl schon 928 als befestigten Ort. Schon im 10. Jahrhundert wird die Kreuzung der bedeutenden Handelswege Ostsee-Mitteldeutschland-Italien und Worms-Prag-Krakau (Nibelungenstraße) nahe der Furt mit einer Turmhügelbefestigung versehen. Um 1180 kam es daher über der bereits bestehenden Furtsiedlung zu einer staufischen Gründung durch Friedrich I. Barbarossa, der den Marktort zusammen mit anderen staufischen Hausgütern 1188 seinem Sohn Konrad von Rothenburg als Heiratsgut schenkte und somit Dinkelsbühl zum ersten Mal urkundlich als „burgum Tinkelspuhel“ erwähnt wird. Die Bezeichnung „burgum“ deutet darauf hin, dass Dinkelsbühl zu dieser Zeit eine befestigte Stadt, wenn auch ohne Mauerring, dass heißt nur mit Wall und Graben, gewesen war[3]. Von König Konrad IV. wird die Stadt Dinkelsbühl 1251 an Graf Ludwig von Öttingen verpfändet.

Das städtische Spital wird erstmals in einer Urkunde von 1282 genannt und 1290 gründet der Karmeliterorden auf dem Gelände der heutigen St.-Pauls-Kirche ein Kloster. Im 13. Jahrhundert sind die ältesten noch sichtbaren Befestigungsanlagen entstanden und auch das älteste Siegel der Stadt mit den Ähren im Wappen und dem Hinweis auf einen „villicus“ (Verwalter) stammt von 1291. Schon seit 1274 besaß Dinkelsbühl den Rang einer freien Reichsstadt und erhielt 1398 durch die Verleihung der Hochgerichtsbarkeit durch König Wenzel alle Rechte einer Stadt[4].

Durch Albrecht I. wurde der Stadt 1305 das Ulmer Stadtrecht verliehen und ab 1355 war Dinkelsbühl eine freie Reichsstadt[5].

Von König Ludwig erhält die Stadt 1323 „das Recht, dass das in ihr hergestellte graue Tuch, wohin immer es verkauft werde, nur mit ihrem Stadtmaß gemessen werden darf“[6]. Dies förderte die Entwicklung des Wolltuchgewerbes, welches nach 1425 noch durch Barchentweberei ergänzt wurde.

Im Jahr 1341 kauft sich Dinkelsbühl selbst aus der Pfandschaft der Grafen von Öttingen frei und 1370/ 80 wird mit der Erweiterung der Stadtmauer auf den heutigen Umfang begonnen. In dem so genannten „Richtungsbrief“ wird den Zünften 1387 die Gleichberechtigung mit den Patriziern im kleinen Rat zugesichert und der große Rat wird durch je sechs Mann aus den sechs Zünften erweitert.

So erreichte die Stadt im 14. und 15. Jahrhundert, basierend auf Wollweberei, Tuchmacherei und Sichelschmieden, ihre höchste Blüte[7].

Daher kann sich die Stadt bei der Belagerung durch Herzog Ludwig von Landshut 1456 mit einer größeren Geldsumme auslösen und trotzdem 1488 mit dem Bau des spätgotischen Münsters St. Georg beginnen und ihn schon 1499 vollenden.[8]

Dieser Wohlstand wurde jedoch durch die Verwicklungen in den Bauernkriegen um 1525 und den Dreißigjährigen Krieg zerstört. Der Niedergang wurde noch zusätzlich durch die konfessionelle Zerrissenheit der Bevölkerung seit der Reformationszeit, 1532 wurde die Reformation in Dinkelsbühl eingeführt, beschleunigt.[9]

Nachdem sich 1534 die Mehrheit der Bürger der evangelischen Konfession angeschlossen hat, tritt Dinkelsbühl 1541 auf dem Reichstag zu Regensburg der Augsburger Konfession bei. Allerdings besiegt 1546 Kaiser Karl V. den Schmalkaldischen Bund, dem auch Dinkelsbühl angehört und daraufhin zieht Herzog Alba in die Stadt und bestraft sie im Auftrag Karls V. schwer. Er zwingt der Stadt einen katholischen Rat auf und gibt der Minderheit der Katholischen die Georgskirche zurück.

Während des Dreißigjährigen Krieges (1618-48) wechselt Dinkelsbühl achtmal den Besitzer, wobei die Hauptkirche St. Georg jeweils zur Konfession der zuletzt einmarschierten Kriegsmacht wechselt. Die ständigen Einquartierungen der durchziehenden Truppen belasteten die Stadt mit hohen finanziellen Ausgaben[10]. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wird 1649 im „Paritätsvertrag“ die Gleichberechtigung der Konfessionen festgelegt und die St.-Georgs-Kirche wird nach den Bestimmungen des Westfälischen Friedens den Katholischen übergeben. Die Folge dieser schweren Lasten des Dreißigjährigen Krieges, der in ganz Deutschland zu einem moralischen, geistigen und wirtschaftlichen Niedergang geführt hat, ist das Herabsinken der Stadt zu einer bedeutungslosen Landstadt.[11] Weitere Probleme entstanden durch die Spannungen mit dem Marktgrafen von Ansbach-Bayreuth und den Oettinger Territorialherren.

1802 fiel Dinkelsbühl an Bayern, gehörte 1804-06 zu dem preußischen Fürstentum Ansbach-Bayreuth und kam mit diesem 1806 wiederum an Bayern[12]. Die Folge daraus war der Niedergang des Handwerks, mit Ausnahme der Stricker. Der Beginn der industriellen Revolution, das überflüssig werden der mittelalterlichen Befestigungsanlage und fehlendes Geld zur Erhaltung hätte fast zum Abriss der Mauern geführt.[13]

Aber König Ludwig I. von Bayern rettet 1826 durch ein Verbot, die Wehranlage einzureißen, die gesamten Befestigungsanlagen der Stadt und sicherte der heutigen Stadt damit einen bedeutenden Wirtschaftszweig, den Tourismus[14].

Der verspätete Bahnanschluss 1878, der auch nur durch eine Nebenstrecke von Nördlingen her verwirklicht wurde, führte ebenfalls zu Standortproblemen[15].

Heute besitzt die, in der fruchtbaren Ebene an der Wörnitz gelegene Stadt in Westmittelfranken etwa 11000 Einwohner und hat sich, abseits der großen Verkehrswege gelegen, zu einer relativ bedeutungslosen Kleinstadt entwickelt. Bis in die heutige Zeit hat Dinkelsbühl das Problem der Erreichbarkeit, da trotz Bemühungen der Stadtoberhäupter keine Bahnhauptstrecke durchgesetzt werden konnte und auch die Nebenstrecke momentan von der Stilllegung betroffen ist. Dies verhinderte bis heute die Ansiedlung großer Industriebetriebe, wodurch Dinkelsbühl ein landwirtschaftlich, handwerklich und gewerblich orientiertes Landstädtchen geblieben ist und somit die Altstadt vor den Bausünden der Aufschwungsjahre bewahrt wurde.[16] „Dinkelsbühl ist heute eines der dichtesten und am besten erhaltenen spätmittelalterlichen Stadtgebilde Deutschlands“[17].

3 Städtebauliche Entwicklung

Die verschiedenen Stufen der Entwicklung können am Stadtgrundriss deutlich gemacht werden, im Allgemeinen liegt in den Grundstücksgrenzen ein über die Lebensdauer von Bauwerken hinaus beständiges Material vor und der Grundriss trägt somit die Bebauungen der verschiedenen Jahrhunderte. Schlüsse auf frühere Flächenaufteilungen und damit Tendenzen der Stadtentwicklung können daher vom heutigen Stadtgrundriss aus abgeleitet werden. Die Straßen und Plätze der Stadt „stellen überragt von den Bauwerken der Gemeinde, einen integrierenden Bestandteil städtischer Umwelt dar“[18]. Über ihre Einzelform hinaus ist im Städtebau allen Teilen ein Stellenwert im Stadtganzen zugewiesen.[19]

3.1 Erste befestigte Stadtanlage (13. Jh.)

Im 12. Jahrhundert erweiterten sich die Marktbedürfnisse und die Bedeutung des Fernhandels und der Umschlagplätze wurde erhöht, wodurch die Staufer in Franken und Schwaben das aufkommende Städtewesen förderten. Vor allem Friedrich Barbarossa unterstützte den Ausbau und die Neuanlage von Städten, die „als Großburgen die schwäbischen und fränkischen Stammlande gegen das von den Welfen beherrschte Bayern schützen“[21] sollten. Aus diesem Grunde wurde Dinkelsbühl 1180 als Glied einer Kette von befestigten Städten an der Ostgrenze der staufischen Länder gegründet. „Den Städten dieser Entstehungszeit ist die breite Straßenmarktlage, eine Weiterentwicklung der lang gestreckten Wikform, gemeinsam“[22]. Diese Form kann aus den Burgusanlagen burgundischer Städte abgeleitet werden und nach dem Vorbild Freiburg im Breisgau wurde die Stadt von Tor zu Tor von einem breiten Straßenmarkt durchzogen, der dem Warenumschlag diente.[23][20]

Das schiefe Straßenkreuz, in dessen Mittelpunkt sich der vor der Stadtkirche liegende, nicht sehr geräumige Marktplatz befindet, prägt den Stadtgrundriss wesentlich. Die Hauptstraßen der Stadt wurden in straßenmarktähnlicher Breite angelegt. Auch heute ist der erste, staufische Mauerring des 13. Jahrhunderts in seinem beinahe kreisrunden Verlauf noch deutlich ablesbar (Untere Schmiedgasse, Föhrenberggasse, Wethgasse).[24]

Die Siedler erhielten alle die gleichen Grundstücksanteile, nämlich Hofstätten von 50/ 100 Fuß, gegen einen jährlichen Zins auf Erbleihe.

Das Wachsen der Stadt wurde durch die naturräumliche Voraussetzung an der Grenze zwischen Franken und Schwaben und die gute Verkehrslage an der Wörnitzfurt begünstigt. Außerdem konnten die Bürger, ebenso wie in anderen Königsstädten, nach dem Zusammenbruch der staufischen Macht ihre rechtliche und politische Stellung rasch erweitern. Die Stadt erhielt 1360 einen ewigen Jahrmarkt und eine jährliche Handelsmesse, die allerdings schon 1366 wegen der zeitlichen Nähe der bedeutenderen Nördlinger Messe von der Pfingstzeit auf den ungünstigeren Gallustag Mitte Oktober verlegt wurde. An diesem Beispiel wird die Begrenzung der wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeit durch benachbarte Städte in dieser Zeit deutlich.[25]

3.2 Stadterweiterungen (1372-1435)

In der Zeit von 1372 bis 1435 wurden die im Laufe des 13. und 14. Jahrhunderts an den Ausfallstraßen entstandenen Vorstädte in die, in länglicher Schuhform erfolgte Stadterweiterung, einbezogen.[27] Es läßt sich allerdings nicht eindeutig festlegen, in welchem Jahr mit der Stadterweiterung begonnen wurde.[26]

Dieser zweite, größere Mauerring hatte zwei Gründe: erstens die Auseinandersetzungen mit Gegnern von außen und zweitens die Machtkämpfe im Innern, da die Zünfte zunehmend gegenüber den regierenden Patriziern erstarkten. Die Tuchmacher erhalten 1323 das königliche Privileg, ihre Tuche selbst auszumessen und führen so die Stadt zur Blüte und machen sie bis ins 16. Jahrhundert weit über die Grenzen hinaus bekannt. Zu diesen Tuchmachern gesellten sich die Schmiede, die zum großen Teil aus Nürnberg vertrieben wurden und sich außerhalb des ersten Mauerrings in der Rothenburger Vorstadt niedergelassen haben.[28] Gerade der geschlossene Mauerkranz, der von zahlreichen individuell gestalteten Türmen durchsetzten mittelalterlichen Stadtbefestigung unterstreicht auch heute noch die reichsstädtische Vergangenheit der Stadt[29]. Als Folge der stark anwachsenden Bevölkerungszahl, die zu einer Verdichtung der Bebauung führte, musste der Friedhof von St. Georg vor das Nördlinger Tor nach St. Leonhard verlegt werden[30].

3.3 Erhalt der mittelalterlichen Stadtgestalt in der Neuzeit

„Die Kriegslasten vom Schmalkaldischen Krieg bis zu den napoleonischen Feldzügen, die Umklammerung durch die merkantilistisch gelenkten Kleinstaaten der Markgrafen von Ansbach, der Fürsten von Öttingen und der Fürstpröbste von Ellwangen und schließlich der jede größere Aktion verhindernde Konfessionsstreit innerhalb der Bürgerschaft schädigten die Reichsstadt so schwer, dass ihre äußere Entwicklung und damit die öffentliche Bautätigkeit zum Stillstand kam“[31]. In diesem Zeitraum gab es daher nicht viele Neubauten. Das Kapuzinerkloster wurde 1622, das Karmeliterkloster um 1700 und das Deutschordensschloss von 1761-64 erbaut.

Aufgrund der Denkmalschutzerlassen Ludwig I., 1826 kam es zum Verbot die Ringmauern, Türme und Gräben altdeutscher Städte abzubrechen, blieb die bedeutende Stadtbefestigung erhalten.[32]

[...]


[1] vgl. Gebhard 1969, S.9

[2] vgl. Sauer/Schmidt 1989, S.6

[3] vgl. Sauer/Schmidt 1989, S.7

[4] vgl. Sauer/Schmidt 1989, S.7

[5] vgl. Dehio 1979, S.220

[6] Kunstverlag Edm. von König 1993, S.5

[7] vgl. Dehio 1979, S.220 und Baedeker 1962, S.209

[8] vgl. Kunstverlag Edm. von König 1993, S.5f

[9] vgl. Dehio 1979, S.220 und Baedeker 1962, S.209

[10] vgl. Sauer/Schmidt 1989, S.10

[11] vgl. Kunstverlag Edm. von König 1993, S.6

[12] vgl. Baedeker 1962, S.209

[13] vgl. Sauer/Schmidt 1989, S.10

[14] vgl. Kunstverlag Edm. von König 1993, S.6

[15] vgl. Sauer/Schmidt 1989, S.11

[16] vgl. Sauer/Schmidt 1989, S.4

[17] Dehio 1979, S.220

[18] Gebhard 1969, S.7

[19] vgl. Gebhard 1969, S.8 und Anhang, Abbildung 1, S.25

[20] vgl. Anhang, Abbildung 2, S.26

[21] Gebhard 1969, S.10

[22] Gebhard 1969, S.10

[23] vgl. Gebhard 1969, S.7f

[24] vgl. Reclams Kunstführer, S.211 und vgl. Dehio 1979, S.220

[25] vgl. Gebhard 1969, S.10ff

[26] vgl. Anhang, Abbildung 2, S.26

[27] vgl. Reclams Kunstführer, S.211 und Dehio 1979, S.220

[28] vgl. Sauer/Schmidt 1989, S.7

[29] vgl. Dehio 1979, S.220

[30] vgl. Gebhard 1969, S.12

[31] Gebhard 1969, S.12f

[32] vgl. Dehio 1979, S.221

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Dinkelsbühl: Entwicklung und Struktur
Hochschule
Universität Trier
Veranstaltung
Proseminar und Exkursion: Die deutsche Stadt im späten Mittelalter
Note
2,0
Autor
Jahr
1996
Seiten
30
Katalognummer
V126384
ISBN (eBook)
9783640323340
ISBN (Buch)
9783640321360
Dateigröße
1912 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Dinkelsbühl, Kunstgeschichte, Stadtentwicklung
Arbeit zitieren
Diplom-Geograph, Master of Arts Joachim Kolb (Autor), 1996, Dinkelsbühl: Entwicklung und Struktur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/126384

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